Die Pseudo-Zionisten und ihr schmutziger Krieg gegen die Wahrheit!

Von Evelyn Hecht-Galinski.

Stellen wir uns doch einmal die Fragen, wer sind die wirklichen Antisemiten und was haben Philosemiten und Antisemiten gemeinsam? Ist es etwa kein Antisemitismus, wenn jüdische Referenten von jüdischen Organisationen und Sayanim, ihren willigen Helfern aus Politik und Medien dabei unterstützt werden, Auftrittsverbote gegen sie zu erzwingen? Tatsächlich ist also die Frage zu stellen: Ist der Zentralrat der Juden nicht antisemitisch und rassistisch, wenn er alles daran setzt, sowohl Veranstaltungen mit jüdischen Referenten als auch andere israelkritische Veranstaltungen, Vorlesungen, oder Referate verbieten zu lassen oder ihnen öffentliche Gelder zu versagen? Das gipfelt dann öffentlichkeitswirksam in der Ausladung von Personen und in der Kündigung von Räumen.

Es geht um das politische Totschlagargument des Antisemitismusvorwurfs, was natürlich gerade in Deutschland auf fruchtbaren Boden fällt, erreicht mit schmutzigen Unwahrheiten und Diffamierungen gegen aufrechte Menschen, die sich nicht einschüchtern lassen wollen. Das Resultat ist immer das gleiche: Die Pseudo-Zionisten erreichen sofort Gehör und die Medienhoheit, während die Kritiker der israelischen Politik an den Pranger gestellt, ja nicht einmal „öffentlich-rechtlich“ gehört werden.

Es ist ganz klar, dass die Lobby Referate und Veranstaltungen und ihre inhaltlichen Fakten fürchtet, und wo dokumentiert wird, was im „Jüdischen Besatzungsstaat“ vor sich geht. Was zur Zeit in Deutschland, in den Medien und in der Politik vor sich geht, hat Formen angenommen, die ich für nicht möglich gehalten hätte.

Schon mein leider verstorbenen Freund Walter Herrmann und seine unvergessene und wegweisende Kölner Klagemauer bekamen das immer wieder zu spüren. Er, der immer wieder das Unrecht und die Verbrechen im „Jüdischen Staat“ anprangerte, wurde mit Prozessen und Schmähungen überhäuft. Auch nach seinem Tode wird sein Erbe durch verschiedene Lobbyisten und Israel-Verstehern wie von dem Olivgrünen Volker Beck immer noch in ein „Hass-Licht“ gestellt. Während man an der „Klagemauer“ die Fotos ermordeter Kinder des „Gaza-Völkermords“ große Empörung auslöste und nicht zeigen durfte, werden zur Prime Time in den Medien aus politischem Kalkül besonders Fotos verstümmelter und verhungernder Kinder aus Syrien oder Afrika gezeigt, auch in der Tagesschau, werden uns nur noch genehme und gesiebte Nachrichten und Bilder vorgesetzt!

Inzwischen haben wir das Phänomen der Selektion von „guten“ und „schlechten“ Juden, von „guten und schlechten“ Muslimen, als Maß aller Dinge. Alles Kritische gegen den rassistischen israelischen Apartheid-Staat wird sofort als „Judenhass“ und „Antisemitismus“ gebrandmarkt. Und alles, was der „Jüdische Staat“ für seine „Sicherheit“ macht und tut, wird uns als leuchtendes Beispiel und Vorbild präsentiert. Erschreckend die Strategie der Begriffe, der Krieg der Wörter. Die zionistischen „Wortfinder“ sind seit der Gründung des „Jüdischen Staates“ ein politisches Projekt von enormer Bedeutung. Schon damals war dieser Propagandazweig so wichtig, dass es ein Gremium gab, das als Abteilung des Premierministers fungierte und nur daran arbeitete, die ethnische Säuberung Palästinas auch linguistisch zu vollenden! (1)

Tatsächlich ist es für Diktaturen oder „Ethnokratien“ besonders wichtig, ihre Verbrechen mit Sprachverdrehungen und Wortschöpfungen zu verschleiern. Inzwischen ist diese Variante, wie man mit Sprache Politik macht, bzw. dem Bürger so verkauft, so weit, dass durch diese komplizieren Wortschöpfungen kaum einer mehr den wahren Sachverhalt versteht.

Während also die Politik in Deutschland immer „bürgerferner“ wird und sich dann wundert, wenn Parteien wie die AfD wie Rattenfänger mit ihren „einfachen“ Worten gewisse Wähler und Sympathisanten an sich ziehen. Während „völkische Wunschdenker-Rassetheoretiker“ Thilo Sarrazin in deutschen überregionalen Medien wohlwollend rezensiert werden, und sogar unbeschadet in der SPD verbleiben dürfen, geht es Israel-Kritikern ganz anders. Die mächtige Israel-Lobby hat dafür gesorgt, dass sie weder in Parteien, noch in Feuilletons oder in Talk-Shows erwünscht und zugelassen sind. Und während selbsternannte Islam-„Kritiker“ Hochkonjunktur haben und zu Lieblingen der „Medien-Götter“ avancieren, sind Kritiker des „Jüdischen Staates“ zu Parias geworden, zu Außenseitern, Einzelstimmen, die gemieden werden müssen und werden.

Während also der geheime Krieg gegen die BDS-Bewegung und deren Aktivisten weltweit begonnen hat, ausgestattet mit 45 Millionen US$ durch das israelische Außenministerium, bekommen das die Israel-Kritiker hautnah zu spüren (2)

In Deutschland arbeitet die Regierung und regierungsnahen Medienvertreter daran, die Politikbegriffe immer unverständlicher zu machen. Hatten wir nicht schon einmal ein Propagandaministerium, das fast genauso gearbeitet hat? Schon damals fielen viele dieser Propagandabegriffe auf fruchtbaren Boden. Erschreckend in diesem Zusammenhang ist der stetige Niveau-Verlust, angeführt von Zeitungen wie die mit den 4 fetten Buchstaben, die heute überall gelesen wird und schlimmer noch, derer sich regierende Politiker bedienen, um ihre Politik darzulegen. In der Tat haben wir es mit einem politischen Bildungs-Prekariat Bildung zu tun. So sieht Volksverdummung aus! Natürlich ist in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt zu lassen, dass gerade die Bild, an vorderster Front diesen linguistischen Krieg für den „Jüdischen Staat“ führt und damit den „langen Arm von Netanjahu“ medial nach Deutschland übermittelt.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Bild-Zeitung einen jüdischen Journalisten aus dem Hut zaubert und ihn Aleppo mit dem Holocaust vergleichen lässt… diese Relativierung überlässt man doch lieber gewissen Juden.

Aber allerdings in Syrien abläuft, ist doch ein lang vorbereiteter Krieg mit dem Ziel eines „Regime Change“, eine bewährte intrigante Methode der USA und ihrer Handlanger. Während also Dschihadisten aufgerüstet wurden, unterstützt von der westlichen Allianz, eilte Russland Assad zu Hilfe. Inzwischen wiederholt sich das altbekannte Muster: Russland ist der Massenmörder, während die guten USA nur das Beste für die Menschen bringen wollen (was man ja in Afghanistan, Irak, Libyen besichtigen kann).

Weil gerade Israel die al-Nusra Front unterstützt, sollte man sich doch einmal fragen: Wem nützt das? Natürlich dem „Jüdischen Staaat“, dem die Schwäche des Assad Regimes hilft, um sich die annektierten Golanhöhen für immer einzuverleiben und so das Völkerrecht schamlos für eigene Verbrechen zu brechen.

Es geht nicht um einen Holocaust, der Menschen ausrottet, sondern um einen brutalen Stellvertreterkrieg. Dieser israelische Journalist instrumentalisiert schamlos den Holocaust, wenn er Aleppo und den Holocaust auf eine Ebene setzt. Anstelle dieses infamen Ablenkungsmanövers wäre ein „Appell aus Israel“ so angemessen wie überfällig, der die illegale Judaisierung und ethnische Säuberung Palästinas beendet. (3)

Sobald die Hass-Kampagnen der „Springernden-Bild“ starteten, waren die Sayanim, also die willigen Helfer, dabei, um diesen Kampf zu unterstützen. Es ist schon eine Schande in Deutschland, wenn sich Parteien und Politiker mehr für ein dubioses nicht existentes „Existenzrecht“ für den „Jüdischen Staates“ einsetzen, als für die Meinungsfreiheit.

Jüdischen deutschen oder ausländischen Bürgern wird in Deutschland verweigert, ihre Meinung zu sagen. Sie werden diffamiert und als „anti-jüdisch“, also antisemitisch, verunglimpft, nur weil sie Zivilcourage zeigen, und sich gegen die jüdische illegale Besatzungspolitik stellen, oder wenn sie sich für die BDS Kampagne engagieren, oder wenn sie sich als „Anti-Zionisten“ outen.

Wer also sind die wahren Antisemiten? Es sind die politischen Vertreter, die jüdischen Bürgern heutzutage wieder verbieten wollen, in Deutschland aufzutreten und ihre Meinung zu sagen. Interessant in diesem Zusammenhang ist es, wenn sich besonders immer wieder deutsche Bürger, deren Eltern, oder Großeltern besonders tief in die Naziverbrechen verstrickt waren, in dieses Fahrwasser begeben. Aus den Schuldgefühlen und deren Kompensation ist eine philosemitische übersteigerte Judenliebe geworden, ein zweiter Antisemitismus der besonderen Art.

Die Instrumentalisierung des Holocaust, schamlos von jüdischen Organisationen und dem „Jüdischen Staat“ ausgenutzt, ist ein schreckliches Phänomen nach der Shoah, das schändliches ist und weder den ermordeten Juden nutzt, noch auf Dauer dem „Jüdischen Staat“.

Es ist geradezu antisemitisch, wenn das Leiden der ermordeten Juden in Deutschland dafür herhalten muss, heutige Verbrechen des israelischen Staates weißzuwaschen. Es widerspricht jeglicher Moral, wenn ausgerechnet jüdische Funktionäre jüdische (Mit-)Bürger als Antisemiten beschimpfen, genauso wie Vorurteile gegen muslimische Einwanderer und Bürger schüren, indem ihnen antisemitisches Gedankengut und Judenhass (Charlotte Knobloch!) vorgeworfen wird. Haben nicht gerade jüdische Funktionsträger eine Sorgfaltspflicht mit Begriffen und Sprache umzugehen? Genau das Gegenteil geschieht, sie schüren Vorurteile und machen Islam-Hass salonfähig und sie bekämpfen die Meinungsfreiheit. Währen die DITIB als antisemitisch verunglimpft wird, während jüdische Israel-Kritiker unter Hass-Tiraden zu leiden haben, werden jüdische Organisationen und der „Jüdische Staat“ mit trotz der Völkerrechtsverbrechen gegen das palästinensische Volk mit der „Staatsräson“ belohnt. Während Amnesty International gerade einen anklagenden faktenreichen Bericht über das Muster rechtswidriger Tötungen und über die schockierende Geringschätzung für Menschenleben erstellte, werden Universitäten und Veranstaltungen und deren Referenten, die über diese erschreckenden Zustände referieren, als „Judenhasser“ beschimpft, was einem Berufsverbot gleichkommt. (4)

Wenn man diesem Treiben nicht endlich einen Riegel vorschiebt, sehe ich schwarz für die Meinungsfreiheit in Deutschland. Alles was inzwischen nicht genehm ist, wird totgeschwiegen. Es ist in der Tat fatal, wenn sich deutsche Medien immer mehr zu Handlangern der US-Politik machen, deren ständige Propaganda einer Gehirnwäsche gleicht, und es ist eine Tatsache, dass durch ständige Wiederholung der Mensch immer abgestumpfter wird und sich vieles einprägt, was er eigentlich hinterfragen sollte.

Allerdings ist ein Hoffnungsschimmer in der ständigen Russland-Hetze am Horizont zu sehen, denn die deutsche Bevölkerung lässt sich nicht verblöden und will mehrheitlich ein gutes Verhältnis zu unserem Nachbarn Russland – ganz im Gegensatz zu den meisten Medien und Politkern, erschreckend aus den grün-schwarzen Reihen, von der berüchtigten Marieluise Beck bis zu Göring-Eckart , die die „Braunfärbung“ der Grünen Partei immer weiter vorantreiben. Während sie vor dem „Jüdischen Staat“ und den US-amerikanischen Kriegsverbrechern katzbuckeln, treten sie gegen Putin, Erdogan und Assad. Dieser erschreckenden kriegstreiberischen Politik muss man künftig an der Wahlurne Einhalt gebieten!

Deshalb möchte ich mit dem folgenden Zitat von Bischof DesmondTutu schließen, dem sich alle demokratischen Kräfte in Deutschland, besonders aber Medien und Regierende anschließen sollten:

„Hütet euch vor Antisemitismus und allen anderen Formen von Rassismus, aber hütet euch genauso davor, zum Schweigen gebracht zu werden von jenen, die euch wegen der Kritik an der unterdrückerischen Politik Israels als Antisemiten abstempeln wollen.«

Dieser Text erschien zuerst auf der Seite „Sicht vom Hochblauen“: http://sicht-vom-hochblauen.de/die-pseudo-zionisten-und-ihr-schmutziger-krieg-gegen-die-wahrheit

Danke an die Autorin für das Recht der Zweitverwertung.

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

6 Kommentare zu: “Die Pseudo-Zionisten und ihr schmutziger Krieg gegen die Wahrheit!

  1. Danke für den Artikel. Dass Menschen als antisemitisch abgestempelt werden, die Israels Politik kritisieren, hängt mir zum Hals raus. Ausserdem bezieht sich semitisch auf die semitischen Sprachen, zu denen auch arabisch gehört, also ist Islam-Hass dann auch antisemitisch. Den Kritikern vorzuwerfen, anti-jüdisch zu sein, finde ich noch problematischer, da es bei der Kritik um Politik geht, nicht um eine Kritik an der Religion. In beiden Fällen versucht sich eine aggressive Minderheit in einer größeren Gruppe zu verstecken, der an sich nichts vorzuwerfen ist: Semiten wird nicht vorgeworfen, Semiten zu sein, Juden wird nicht vorgeworfen Juden zu sein. Religionsfreiheit gilt. Zionisten ist aber Völkermord an Palästinensern vorzuwerfen. Ein Trick, sich in der unschuldigen Masse einen Heiligenschein zu geben.

  2. Es steckt doch immer Derselbse bzw. dieselbe alte Schlange dahinter, wenn Menschen sich zusammenfinden um sich gegen andere Menschen abzugrenzen in der Art und Weise, dass sie sich diesen Menschen überlegen fühlen und sich auch ebenso verhalten.
    Ich frage mich oft wie es sein kann, dass die Anhänger der großen monotheistischen Weltreligionen noch immer mehr auf den vielen(?) kleinen Unterschieden herumreiten – vor allem deren selbsternannte Anführer – anstatt sich der alles entscheidenden Gemeinsamkeit, dem Glauben an den einen Gott, der alles erschaffen hat, zu besinnen und sich in Frieden und Freude darüber die Hände zu reichen.
    Worum geht es nun also in den monotheistischen Weltreligionen?
    In den monotheistischen Weltreligionen geht es einzig und allein um den Willen dieses einen Gottes.
    Und die monotheistischen Weltreligionen erklären nun über ihre Anführer – sehr wichtig und darum wohlgemerkt: über die Anführer! der jeweiligen Religion – was denn der Wille Gottes genau ist und wie die entsprechenden heiligen Schriften zu interpretieren/auszulegen sind und wie also der gläubige Mensch leben soll, um Gott zu gefallen.
    Dass diese Interpretationen des göttlichen Willens bisweilen so ausfallen, dass man meinen könnte, der Gläubige erstickt geradezu im starren Korsett dieser göttlichen Handlungsvorschriften, ist vielleicht nicht ganz ungewollt!
    An dieser Stelle sei jetzt mal die Frage erlaubt:
    „Nuschelte Gott etwa, als er seinen Willen über die Propheten den Menschen kund tat? Oder hörten manche der alten Propheten einfach schlecht oder verstanden sie Gottes Willen nicht oder gar falsch?“
    Wie anders ist die scheinbare Unüberwindbarkeit der Differenzen der monotheistischen Weltreligionen, um aufeinander zugehen zu können, zu erklären?
    Aber vielleicht sind die Gegensätze (?) und Differenzen ja in Wirklichkeit gar nicht so groß?
    Vielleicht werden sie ja nur von den Anführeren – wohlgemerkt, den Anführeren – der Reliogionen so dargestellt?
    Und wenn ja, warum?
    Zu einem friedlichen Zusammenleben – was ja dem Wunsch Gottes entspricht – scheint das Herumreiten auf den Unterschieden offensichtlich nicht zu führen.
    Ich ahne natürlich worin der große Reiz, die große Versuchung, sich als der Besitzer der alleinigen Wahrheit Gottes zu wähnen und diese in Form religiöser Handlungsvorschriften für alle bindend unters Volk zu bringen, liegt.
    Es ist ein Gefühl von absoluter Macht und Überlegenheit über alle anderen Menschen, die von höchster Stelle selbst, also von Gott, abgesegnet zu sein scheint.
    Dem Angebot solcher Macht und ihrem Rausch zu widerstehen, das würde jedem Menschen auf Erden schwer fallen und nur wenige – falls überhaupt einer unter uns ist – könnten ihr tatsächlich widerstehen.
    Allein Jesus konnte es, als er in der Wüste der Versuchung Satans widerstand.
    Und ihn, Satan, der hinter aller Fehde zwischen den Menschen steht, verlangt es mehr als alles andere, als Gott angebetet zuwerden, vorzugsweise derweil er in einer menschlichen Hülle haust.
    Er geht auf im Rausch dieser Macht, die dieser Mensch – für kurze Zeit – erlebt und die ihn verbrennt.

    • Stimme zu, man sollte sich auf die Gemeinsamkeiten konzentrieren – auch mit anderen Religionen und Nichtgläubigen. Da Sie von Monotheismus schreiben und Satan erwähnen, kommt mir der Gedanke, ob die monotheistischen Religionen vielleicht eher dualistisch/duatheistisch (?) sind, statt monotheistisch. Soweit ich weiß, hat Satan eine fast gottgleiche Stellung in den Büchern, kenne mich aber nicht so gut aus…

  3. „die deutsche Bevölkerung lässt sich nicht verblöden und will mehrheitlich ein gutes Verhältnis zu unserem Nachbarn Russland – ganz im Gegensatz zu den meisten Medien und Politkern, ….“
    Wenn das mal kein Wunschdenken ist.
    Unterhalten sie sich mal mit Leuten, die nicht zu ihrem engen Bekanntenkreis gehören.
    Und selbst da wirkt die Propaganda, wenn auch unterschwellig.
    Wer ist schon bereit sich mit Politik und der Berichterstattung auseinanderzusetzen.
    Machen wir uns nichts vor. Wir sind eine Minderheit.
    Das Gleiche gilt übrigens für die Friedensbewegung.
    Die Masse hat kein Interesse, keine Zeit und (oder) versteht es nicht.
    Die Forderung, dieser Politik an der Wahlurne eine Absage zu erteilen ist richtig, aber die Menschen wählen gegen ihre eigenen Interessen.
    Ich bin fest davon überzeugt, dass Pegida (e.V.) und die AFD vom System geschaffen wurden um Nebelkerzen zu werfen.
    Ein weiterer Versuch das System zu stabilisieren.
    Die Linke wird okkupiert (wie die Grünen) und dann läuft der Laden noch ne Weile.

    P.S.
    Ich habe heute, rein zufällig den Film „Das Recht der Macht (Arte Doku HD)“ bei YouTube gefunden.
    Es ist ein Israelischer Film über die Entwicklung der militärischen Gesetzgebung in den Palästinensergebieten seit dem Sechstagekrieg. Empfehlung!
    Ich nehme mal an, das Frau Hecht-Galinski diesen Film kennt.
    Wenn ja, würde mich Ihre Meinung dazu interessieren.

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