„Die revolutionäre Kraft des Fühlens“ – Lesung von Maria Sanchez bei den Buchkomplizen

Maria Sanchez ist Therapeutin und Gründerin der Bewegungen „Sehnsucht und Hunger“ und „Essential Core“. Auf der Frankfurter Buchmesse liest sie aus Ihrem Buch „Die revolutionäre Kraft des Fühlens“ und setzt sich mit den Ursachen unserer Verhaltensweisen auseinander, die unser gesellschaftliches Zusammenleben oft auch in destruktiven Zügen formen.

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

BitCoin Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK

3 Kommentare zu: “„Die revolutionäre Kraft des Fühlens“ – Lesung von Maria Sanchez bei den Buchkomplizen

  1. Mutige Frau. Weiter so!
    Bei 16:49min sieht man den leeren Stuhl von Herrn Jebsen. Respektlos und unhöflich. Es wirkt auf den Betrachter wie mit sich selbst allein gelassen, die anderen Zuhörer kann man nur ahnen. Die 20 Minuten Zeit sollte sich der Moderator nehmen, auch wenn er keine aktive Funktion hat. Es hätte gut getan, ihn auf den letzten Bildern noch einmal als interessierten Zuhörer einzublenden.

    • Das sehe ich anders.
      Ken Jebsen ist berühmter als diese Autorin. Wenn er auf der „Bühne“ geblieben wäre, hätte das die Aufmerksamkeit des Publikums von der Autorin abgelenkt. Ohne ihn konnte man die Aufmerksamkeit aber voll und ganz auf sie richten.

    • Ken Jebsen ist also berühmt? Wofür? King of KenFM? Mir kommt er eher wie ein ganz normaler Mensch vor. Scharfer, schneller, Verstand. Seele ist aber eher wie Wasser und wird davon nicht berührt. Kopfgeburten. Ein echter Nachteil.
      Ich empfehle, Putins (Körper-) Sprache mal zu studieren.

      Und ich denke nicht, dass sein Schweigen und Zuhören, die anderen Gäste von der Lesung abgelenkt hätte, im Gegenteil. Eher entsteht bei mir der Eindruck, es wäre ihm selbst nicht wichtig gewesen, zuzuhören, was ich ihm gar nicht unterstellen will. Es geht um die Aufdeckung sublimer Botschaften, die beim Zuseher entstehen. Er war Gastgeber und hatte damit Pflichten. Ein leerer Stuhl im Bild symbolisiert seine Abwesenheit. Ich will da kein Drama draus machen. Feedback, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Hinterlasse eine Antwort