Die sanfte Gewalt – Erinnerungen an Inge Aicher Scholl

Ein Beitrag von Julian Aicher.

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

Julian Aicher kommt aus einer aufmüpfigen Familie. Der Familie Scholl.

Seine Mutter, Inge Aicher-Scholl, gründete diverse Bildungseinrichtungen, um die Botschaft der von den Nationalsozialisten getöteten jüngeren Geschwister Hans und Sophie Scholl nachhaltig unter die Menschen zu bringen. Es ging ihr zeitlebens um die Vermittlung eines Weltbildes, das ohne Feind auskommt. Als Autorin des Bestsellers „Die Weiße Rose“ schloss sich Inge Aicher-Scholl schon früh der Friedensbewegung an.

Julian Aichers Buch “Die sanfte Gewalt. Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl” ist fast vergriffen. Ein paar wenige Exemplare können aber hier noch erworben werden.

An dieser Stelle soll auch auf die bereits geführten Interviews mit Julian Aicher hingewiesen werden:

KenFM im Gespräch mit: Julian Aicher („Die sanfte Gewalt – Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl“)

Am Telefon – Wann wird Widerstand zur Pflicht?

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: https://youtu.be/xdB6DdxNbII

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2 Kommentare zu: “Die sanfte Gewalt – Erinnerungen an Inge Aicher Scholl

  1. Michael Haas sagt:

    Inge Aicher Scholl war eine bemerkenswerte Frau.
    Wer würde das Recht auf Widerstand der Weißen Rose heute in Frage stellen?
    Und besteht dieses Recht nicht auch heute? Widerstand gegen Kriegstreiberei, gegen in Ramstein koordinierte Drohnenmorde, gegen Komplizenschaft bei Angriffskriegen, gegen überzogene Einschränkungen von Grundrechten?
    Es besteht, auch wenn – wie in der NS-Zeit – formaljuristische Barrieren existieren.
    FREIHEIT für JULIAN ASSANGE, der auch formaljuristisch fertig gemacht werden soll.

    • P.Nibel sagt:

      Wären die Geschwister Scholl nicht heute auf der Seite der "Drohnenmörder", die Staatsfeinde Israels umbringen?

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