Die Test-Orgie | Von Walter van Rossum

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Rainer Mausfeld aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Die Corona-Schnelltests im Selbstversuch werden von der Politik als Ausweg aus dem Lockdown verkauft. Aber das RKI fürchtet um seine Testpfründe und -zahlen.

Von Walter van Rossum, Autor des soeben im Rubikon-Verlag erschienen Buches „Meine Pandemie mit Professor Drosten“.

Nun soll es den PCR-Test in der Do-it-yourself-Variante für Jedermann geben. Das RKI erläutert den Umgang mit solchen Tests — in Wahrheit verdammt es sie und lässt sich dabei tief in die Karten schauen.

Man kann sich eine gewisse Bewunderung nicht ganz verkneifen. Die Art und Weise, wie Professor Christian Drosten als PCR-Sieger durchs Ziel schoss, weltweiten Ruhm erntete und mit einiger Wahrscheinlichkeit dafür den Palmarès der Drittmittelbeschaffung verdiente, war schon ein Husarenstück sondergleichen (1).

Nun gut, Drosten ist eine Nummer für sich. Aber wie steht es mit der wissenschaftlichen, der journalistischen und der politischen Elite, die ihm seinen Quatsch ungeprüft abgekauft hat?

Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) ist eine gängige Methode in der Molekularbiologie oder Biochemie.

Jeder, der damit zu tun hat, weiß, dass dieser sogenannte Inhouse-Test ein Werkzeug der Forschung ist, aber von diversen Gesundheitsbehörden, Herstellern und gar vom Erfinder dieses Tools, Kary Mullis, ausdrücklich als nicht zu diagnostischen Zwecken geeignet bezeichnet wird — es sei denn in Verbindung mit einer eingehenden klinischen Untersuchung. Und da die verbreitetsten Symptome von Covid-19 Husten, Schnupfen, Heiserkeit sind, müsste diese klinische Untersuchung schon ziemlich gründlich sein. Vermutlich durchgeführt wurde sie aber wohl nur bei jenen vom „neuartigen“ Coronavirus Befallenen, die schwer erkrankt waren. So wurde ein PCR-Test, der nie molekularbiologisch validiert (2) und fast immer missbräuchlich angewandt wurde, zum Maß einer Pandemie, deren Management gerade für den Kollaps der irdischen Realitäten sorgt.

Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass man mit PCR-Tests fast alles finden kann — wie schon der Nobelpreisträger Kary Mullis warnend festgestellt hatte. Doch gegebenenfalls kann man auch nichts finden — alles eine Sache der Einstellung, mit der man Pandemien aufblasen, aber auch wieder abschwellen lassen kann.

Das ist vermutlich auch der entscheidende Grund, warum das Robert Koch-Institut (RKI) und artverwandte „Experten“ unverdrossen behaupten: „Der Nachweis von SARS-CoV-2 mittels RTPCR ist der Goldstandard“ (3).

Wie kann etwas zum Goldstandard erhoben werden, das 80 Prozent der Fälle zu Infizierten ohne Symptome macht beziehungsweise leichte Allerweltssymptome zur Infektion erhebt — auch wenn diese nicht infektiös sind?

Was heißt überhaupt „Goldstandard“? Was wäre der Goldstandard bei einer Blinddarmentzündung oder einem Herzinfarkt? Bei Fieber würde man vermutlich das Thermometer zum Goldstandard erklären. Was natürlich Unfug wäre, denn ein Thermometer misst Temperatur, aber von Fieber spricht man erst bei einer Körpertemperatur über 37,5 Grad.

Um ein infektiöses Virus nachzuweisen, müsste man den PCR-Test bei ca. 30 Ct abriegeln. Ct ist der Amplifikationswert der PCR-Methode. Man könnte es eine chemische Lupe nennen. Bei einem Ct von 30 hat man es mit einer Vergrößerung von 1 Milliarde zu tun, bei 40 Ct-Zyklen geht es um eine Vergrößerung von 1 Billion der gesuchten Moleküle. Zu Beginn des Auftretens ernstzunehmender Symptome ist die Viruslast am höchsten, nämlich circa 100 Millionen RNAs pro Mikroliter (= 0,001 Milliliter). Dem entspricht aber ein sehr geringer Amplifikationswert.

Das RKI glaubt, festgestellt zu haben, dass unter 50 RNAs pro Mikroliter keine Zellkultur mehr anzüchtbar sei, das heißt, spätestens bei einem Ct-Wert von 30 bis 32 kann Infektiosität ausgeschlossen werden.

Man müsste sich jetzt nur entscheiden, zwischen 100 Millionen und 50 RNAs eine definitorische Grenze zu ziehen, also einen entsprechenden Ct-Wert festzulegen, dann käme der PCR-Test einem Goldstandard ziemlich nahe — zumal in Verbindung mit einer klinischen Anamnese. Und dass man dies so beharrlich unterlässt, ist ein klarer Hinweis auf den vorsätzlichen Willen zur Pandemie. Immer vorausgesetzt, dass die gesuchten RNAs tatsächlich unverwechselbare Moleküle von SARS-CoV-2 sind und dieses Virus der Erreger von Covid-19 ist. Im Übrigen kann man nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Probleme von PCR-Tests fast allen Labormitarbeitern geläufig sein dürften. Es geht hier nicht um Spitzfindigkeiten, sondern um Routine. Insofern darf man davon ausgehen, dass das Kartell des Schweigens bedrückend groß ist.

Die Schnell-Tests

Doch weil PCR-Tests teuer, kompliziert und langsam sind, kommen jetzt Schnelltests zum Einsatz, bei denen der einfache Mann Stäbchen in sich einführen darf oder in Reagenzien spucken soll. Wenige Minuten später wird ihm das Ergebnis angezeigt, dann weiß er, ob er positiv oder negativ ist. Bei positivem Ergebnis muss allerdings noch ein PCR-Test für definitive Klarheit sorgen, bei negativem Ergebnis kann er sich wiederum nicht in Sicherheit wiegen, denn solche Antigen-Diagnostika sind nicht sonderlich genau — behauptet das RKI: Sie „weisen allerdings eine geringere Sensitivität und Spezifität als PCR-Tests auf, was zu einer höheren Anzahl falsch negativer beziehungsweise falsch positiver Testergebnisse führen kann“ (4).

Um eine CE-Kennzeichnung zu erhalten, müssen die Hersteller nur nachweisen, dass das Produkt ausreichend gebrauchstauglich für die Anwendung durch Laien ist. Sobald dieser Nachweis erfolgt ist, gilt der Test als marktreif. „In Europa können In-vitro-Diagnostika alleinig unter Veröffentlichung von durch die Hersteller selbst generierten Validierungsdaten vertrieben werden; eine unabhängige Validierung muss hier nicht durchlaufen werden. Eine ‚Zulassung‘ im engeren Sinne ist Medizinprodukterechtlich nicht vorgesehen.“

Wie tauglich diese Schnelltests sind, wird also nicht behördlich überprüft. Alle Angaben dazu stammen von den Herstellern, und wie zu erwarten, geben sich diese begeistert.

„Ob in Fachkreisen bekannt ist, dass die Herstellerangaben zur Sensitivität und Spezifität von Antigentests auf PCR-positiven Proben beruhen und zudem in der Praxis davon stark abweichen können, ist zusätzlich unklar“, heißt es im zitierten Text des RKI, der sich wie ein ellenlanger Warnhinweis liest.

Dabei erhält man auch Einweisungen in die Abgründe des Testwesens. Dazu gehören die Merkmale Sensitivität und Spezifität.
Die Sensitivität gibt Auskunft darüber, wie genau ein Test Infizierte ermittelt, während Spezifität den Anteil derer ausdrückt, die fälschlicherweise positiv getestet wurden (Falsch-Positive).

Wenn man aber jetzt ermitteln will, mit wie hoher Wahrscheinlichkeit ein Testergebnis auch zutrifft, muss man auf die Prävalenz zurückgreifen, die besagt, wie viel Prozent einer bestimmten Population infiziert sind. Daraus sollte sich dann ein Vorhersagewert errechnen lassen. Der positive Vorhersagewert beziffert die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person auch wirklich infiziert ist, wenn sie positiv getestet wurde. Der negative Vorhersagewert beziffert die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person nicht infiziert ist, wenn sie negativ getestet wurde.

Dummerweise ist die Prävalenz aber auch nur ein grober Schätzwert, denn man weiß nicht, wie viele Menschen etwa in Köln oder in Greifswald zu einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich infiziert sind. Grob zusammengefasst gilt: Je höher die Prävalenz, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Testergebnis zutrifft. In einem erläuternden Beispiel geht das RKI von einer sehr niedrigen Prävalenz von 0,22 Prozent aus.

„Bei der Verwendung eines Antigentests mit einer klinischen Sensitivität von 60 Prozent bei asymptomatischen Personen und einer Spezifität von 97 Prozent beträgt der negative Vorhersagewert des Antigentests circa 99,91 Prozent. Der positive Vorhersagewert beträgt dann 4,17 Prozent. Diese Werte hängen jedoch stark von weiteren Variablen ab (Testzeitpunkt; Qualität der Probennahme; Qualität des verwendeten Tests).“

Also ist der negativ Getestete zu 99,1 Prozent wahrscheinlich wirklich negativ, und die positiv Getesteten sind zu 4,17 Prozent auch wirklich positiv.

Schnelltest versus PCR-Test

Dabei fällt auf, dass das RKI besonders niedrige Sensitivitätswerte und Prävalenzwerte in seinem Beispiel ansetzt. Das könnte bedeuten, dass man den Herstellerangaben zutiefst misstraut, die durchweg behaupten, die Performanz ihrer Schnelltests liege bei mindestens 95 Prozent. Wenn aber die Sensitivität wirklich so niedrig ist, wie in der Beispielrechnung angesetzt, dann hält das RKI die Schnelltests für eine Falle.

Jede Menge real Positiver wähnen sich negativ und verhalten sich entsprechend. Das könnte die dunklen, aber öffentlich nicht sehr schlüssig begründeten Prophezeiungen (5) von Lothar Wieler erklären, bis Ostern könnten die Inzidenzwerte auf 300 und mehr steigen.

So gesehen würde die Leitung des RKI sich allerdings gegen die vorsichtigen Lockerungsmaßnahmen der Politik richten. Diese Politik beruft sich aber auf funktionierende Schnelltests. Das RKI „entlarvt“ das als gefährliche Augenwischerei. Aber warum überprüft die Behörde dann nicht einfach die „wahre“ Sensitivität der Schnelltests?

Man könnte das auffällig abwertende Statement des RKI gegen die Schnelltests — getarnt als kritische Gebrauchsanweisung — auch ganz anders interpretieren: Die Behörde möchte unbedingt die Kontrolle über das Testgeschehen behalten. Falls nämlich die Antigen-Schnelltests andere Ergebnisse produzieren als die beliebig manipulierbaren PCR-Tests, dann könnte sich bald eine erhebliche Differenz zwischen der Anzahl der PCR-Infizierten und der Anzahl der Schnelltest-Positiven zeigen.

Wir erinnern uns: Wieler und Co haben sich stets mit allen Mitteln gegen eine „anlasslose“ breite Testung gewehrt. Das könne zu einer Häufung von falsch Positiven führen, obwohl man andererseits stets betont hatte, dass der PCR-Test sowohl bei der Sensitivität als auch bei der Spezifität nahezu hundertprozentig arbeite. Im Übrigen hat man sich in der Praxis nie an das Verdikt der anlasslosen Testung gehalten, wenn man die „Infektionszahlen“ hochtreiben wollte.

Die Gebrauchsanleitung für das Aufspüren von „Infizierten“ findet sich in einem geleakten Papier des Innenministeriums, das die Strategie der Kriegsführung gegen das eigene Volk formuliert. Unter der Überschrift „Maßnahmenplanung der Bevölkerung vermitteln“ findet sich unter anderem folgende Anweisung:

„Wenn die Fallsterblichkeit unter diesem Wert (von 1 Prozent) liegt, muss davon ausgegangen werden, dass die Anzahl der Toten nicht richtig gezählt wird. Wenn die Fallsterblichkeit darüber liegt, Tote x 100, so viele Fälle müssten wir finden. Um sie zu finden, braucht man unter sehr guten Bedingungen 20 x mehr Tests als die Anzahl Fälle, die man finden möchte“ (6).

Deshalb begann das RKI ab Juni 2020 die Testzahlen kontinuierlich höher zu fahren. Anfang Oktober war man bei 1 Million Tests — bei einer „Positivenquote“ von 0,77 Prozent. „Anlassloser“ im epidemiologischen Sinne können Tests kaum sein. Der wahre Anlass war offenkundig der politische Auftrag.

Doch den könnten jetzt die Schnelltests torpedieren, wenn sie — wie das RKI insinuiert — eine wesentlich geringere Sensitivität oder, besser gesagt, eine andere Sensitivität hätten als der PCR-Test, bei der also die Masse der „Asymptomatischen“ und der Schnüpfchen nicht anschlügen. Man überliest es schnell: In dem Beispiel, das das RKI nennt, geht es ausdrücklich um die Sensitivität der „Asymptomatischen“. Die „Asymptomatischen“ sind im Grunde jedoch die falsch Positiven des PCR-Tests, der bei einer Einstellung von über 32 Ct auch dann leuchtet, wenn es sich nicht mehr um infektiöses Virus handeln kann. Doch erst die vermeintliche Masse von Infizierten verleiht der Pandemie ihre bedrohliche Wirkung. Und diese propagandistisch wichtige Größe sieht das RKI jetzt durch die neuen Selbsttests bedroht.

Wie auch immer man die Sache betrachtet, die Leitung des RKI arbeitet engagiert an der Verdunklung des realen Infektionsgeschehens und der Aufblähung der Pandemie.

Dazu gehört auch, ständig und in schrillen Tönen vor einer Überlastung des Gesundheitssystems und insbesondere der intensivmedizinischen Kapazitäten zu warnen. 
Im Deutschen Ärzteblatt erschien soeben eine Auswertung der Krankenhausdaten aus dem Jahr 2020 (7). Die Autoren konstatieren für 2020 eine „historisch niedrige Bettenauslastung“, einen Rückgang um 13 Prozent. Für Covid-19-Patienten ergibt sich — gemessen an der vorhandenen Bettenkapazität — „eine durchschnittliche Belegungsquote von 1,3 Prozent. Die höchsten tagesbezogenen Belegungsquoten gab es in der zweiten Dezemberhälfte mit knapp fünf Prozent aller Betten.“

Bezogen auf alle Intensivbetten ergibt sich für Covid-19-Patienten eine Belegungsquote von 3,4 bis 3,6 Prozent. Umgekehrt dürfte die hohe Anzahl von schweren Erkrankungen wie Schlaganfällen oder Herzinfarkten, die unbehandelt blieben, eine erhebliche Auswirkung auf die angenommene Übersterblichkeit des vergangenen Jahres gehabt haben.

Quellen und Anmerkungen:

(1) Zusammengefasst hat die Geschichte: Illa, „Das PCR-Desaster. Zur Genese und Evolution des ‚Drosten-Tests‘“.
(2) Erst im November 2020 hat eine Gruppe von Wissenschaftlern sich der Sache angenommen und den Drosten-Test auseinandergenommen. Pieter Borger et alii: „External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results .“
Dabei kamen erstaunliche Dinge zutage. Selbstverständlich haben die diversen gekauften Zensuragenturen, wie zum. Beispiel Correktiv. diese Arbeit umgehend widerlegt und obendrein den Autoren beschieden, gar keine richtigen Wissenschaftler zu sein.
(3) „Was ist bei Antigentests zur Eigenanwendung zum Nachweis von SARS-CoV-2 zu beachten?“, Epidemiologisches Bulletin 8/2021, Seite 3. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/08_21.pdf?__blob=publicationFile
(4) Ebenda.
(5) https://www.tagesschau.de/inland/rki-prognose-inzidenz-rekord-101.html
(6) Bundesinnenministerium, „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“, Seite 14.
(7) Reinhard Busse, Ulrike Nimptsch, „Covid-19-Pandemie: Historisch niedrige Bettenauslastung“. Deutsches Ärzteblatt 2021, 118 (10), https://www.aerzteblatt.de/archiv/218200/COVID-19-Pandemie-Historisch-niedrige-Bettenauslastung

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Dieser Beitrag erschien am 20. März 2021 im Rubikon – Magazin für die kritische Masse

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Bildquelle: Bihlmayer Fotografie / shutterstock

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18 Kommentare zu: “Die Test-Orgie | Von Walter van Rossum

  1. corovide sagt:

    Nur durch diese Tests ist es erst möglich eine Art Zwang wie an Schulen umzusetzen. Orte also an deren solche Tests zum freiwilligen Zwang gehören sollte man meiden um nicht Gefahr zu laufen in den corona wahn Kreislauf zu geraten.

    Je weniger ein Gegner über dich weiß um so besser kannst du agieren.

    • RULAI sagt:

      Wieviele Personen schreiben denn unter Ihrem Pseudonym? Selten Wirreres und Widersprüchlicheres gehört als von Ihnen hier.

      Etwas zu den Tests:

      https://t.me/oliverjanich/57166

      "Verschwörungstheorie? Oder echte Gefahr für alle, die sich testen lassen? ‼️

      Schaut Euch das kurze Video an, recherchiert selbst und bildet Euch Euer Urteil!"

  2. Olaf Manns sagt:

    ..ach…hat es nie gegeben,einen Virus…die Seidenstraße wird den Amis die Leitwährung kosten, dann werden ökologische Pisaopfer europaweit den Krieg gegen den stetig wachsenden faschistischen Verkehr auf der neuen,politisch gleichgesinnten und indigenen Union von Russland,China und Vorderasien fordern…darum gehts, da nimmt man auch schonmal einen Digitalvirus an Bord…einen aus klimabedingten Fledermauswäldern sogar…und die Rothschilds und Blackrocks stylen sich gerade wie an der Xbox ihre Krieger zusammen,auf dem Weg zur nächsten Sonderwaffe…und alle Bekloppten in der zwangseröteten Schamwelt warten auf einmal Bier unterm Heizpilz trinken, mit Test vorher und nachher…und ich hab mich so oft mit meinen 56Jahren gefragt, wie konnte dat damals….Herr Lehrer Herr Lehrer,ich weiss jetzt..

  3. Daniel Jäckli sagt:

    Idiots are a dime a dozen, I'm not sure if anyone can distinguish between any idiots, and in some's humble world an idiot will also be a Metuselah. The Supreme Court had no influence on the computer systems that are controlled by Wall Street and the CIA agencies (Google, Facebook, NSA, etc.), i.e. Pentagon Jews. Technology is beyond the imagination of the Supreme Court and it was well prepared to hide all evidence. Covid-16 should have come after Hillary Clinton's election, but because the unruly Trump was hoisted into the presidency by the people, everything had to be postponed until 2020, meticulously prepared to present the nation a man of integrity who in reality is an easily manipulable, corruptible person at service of the digital, military and pharmaceutical complex as well on top of all these the financial elite.

  4. RULAI sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=Tx6CmacZKpc
    Verschiedene Wattestäbchen unterm Mikroskop untersucht. DAS VERBLÜFFENDE ERGEBNIS

    • RULAI sagt:

      (Tut mir leid, mit diesem Link hab ich mich vertan. Wird schnell unästhetisch.)
      Die Frage: Weiß jemand, warum die Teststäbchen gelblich eingefärbt sind? Und womit?
      Hat die schwarz aussehenden Härchen, die in normalen Stäbchen nicht vorkommen,
      aber in den steril verpackten,
      jemand untersucht oder weiß etwas von den Untersuchungen solcher "Beigaben"??

    • corovide sagt:

      Wenn du in einem kontaminiertem Gebiet etwas sterile auspackst wird es nicht mehr steril sondern kontaminiert sein.

      Da die Tests auch Fragmente des Virus erfassen könntest du wahrscheinlich noch in x Jahren in einem frisch gereinigten OP den Virus nachweisen… . Ganz abgesehen von den Aspekten die du schilderst.

  5. Schlafschaf sagt:

    Wir können uns das alles immer wieder neu erzählen. Das Schlafschaf will wieder raus auf die Wiese. Dafür nimmt es die Impfung und den Impfausweis in Kauf. Zumindest erlebe ich das in meinem Bekanntenkreis. Darüber hinaus gibt es die Schafe, welche nur auf die öffentliche Meinung hören. Meistens Alte Menschen, die noch an die Tagesschau glauben.
    Das kann man ja auch keinem Vorwerfen. Würden die Schafe ihrem Hirten nicht vertrauen, gäbe es ja keine Herde.
    Als kann man ja auch dem Hirten nicht verdenken, dass er seine Herde zusammen hält. Und dafür hat er seine Schäferhunde.
    Ich glaube, man sollte die Schäferhunde jagen, dann sehen die Schäfer ganz schön alt aus.

    Da 80 Millionen Menschen in Deutschland um ein Jahr ihres Lebens betrogen wurden, oder umgedreht uns 80 Millionen Jahre geklaut wurden, ist hier ein Haufen Innovation verloren gegangen. Das wird in keinem PCR Test ermittelt.

    • Loveisthekey sagt:

      Schlafschaf schreibt: "Ich glaube, man sollte die Schäferhunde jagen, dann sehen die Schäfer ganz schön alt aus."

      Oder besser zähmen.

      Jagen: Hat jemand 'ne Kiste Astrazeneca? 100 Leute laufen mit 'ner Spritze hinter Spahn her, 200 hinter Lauterbach und 300 nehmen sich Söder vor und zum Schluss schnappen wir uns den dicksten Klops. Nee, war nur Spass …

      Man hält das alles bald nicht mehr aus!

  6. Hartensteiner sagt:

    Was viel zu wenig Beachtung findet: Die Masse liebt die Pandemie, liebt die Lockdowns, die Tests und den Impfzirkus, denn das alles zusammen gibt ihrem von Leere geprägten Leben endlich STRUKTUR. Woran das abzulesen ist? Ganz deutlich an den vergangenen Landtagswahlen. Man legitimiert die "Corona-Bande" immer gern wieder. Oder am Einzelbeispiel: Schau zufällig aus dem Fenster in eine völlig leere Straße. Da kommt eine junge Frau vorbei, die sorgfältig ihr Gesicht mit einer FFP2-Maske bedeckt hat. Und von dieser leeren Straße biegt sie in andere leere Straßen ein. (Sehe ich regelmäßig, wenn ich aus dem Fenster schaue).
    Man sollte also das Ganze nicht so sehr Merkel und ihrer Corona-Bande und den Medien in die Schuhe schieben, denn die sind nichts als der Fokus über den die Masse ihren Wunsch nach einer Diktatur zum Ausdruck bringt, die ihnen mit Schmerzen 1945 verloren ging. Endlich bekommt das Leben wieder Struktur und diesmal wird das niemand mehr aufhalten, denn ähnlich spielt sich das global ab.
    Es wäre Zeit, das endlich zuzugeben.
    Das wiederum bestätigt sich auch darin, dass eine gewisse Minderheit von statistischer Wahrscheinlichkeit sich dagegen wendet, ohne auf irgend eine Weise etwas an dieser Realität ändern zu können (zu wollen?). Man muss die deshalb auch nicht zu radikal bekämpfen, es reicht sie zu verleumden und an den Pranger zu stellen.
    Und so hat alles seine Ordnung – Demokratie bekommt endlich ihre wahre Form: VOLKSHERRSCHAFT.
    Sich darüber hinweg zu heucheln ist genau das: Heuchelei. Und die ist ganz allgemein das verbreitetste Denkprinzip nicht erst seit heute.

    • Deakehler sagt:

      Überascht bin ich über Aussagen, von Menschen von denen ich solche nie erwartet hätte.
      Zum Beispiel: dass die ihnen das resolute Vorgehen von Merkel imponiert.
      Die Führererwartung sitzt wohl doch tiefer als gedacht. Die Gruppenzugehörigkeiten zu einer Automarke, Fußballverein, oder Mode zeigt doch diese Trittbrettfahrermentalität recht deutlich. Ein Ostfriese als Bayernfan gibt mir zu denken. Sich zur Königsklasse zugehörig zu fühlen reicht Vielen und erspart wirkliche Individualität, welche mühsam gebildet (im wahrsten Sinne des Wortes) wird. Etliche sozial eingestellte Gutmenschen mit Helfersyndrom sehen Kritik als eine Unterwanderung der Sozialgemeinschaft. So die Sichtweise von Altenpflegerinnen im Bekanntenkreis. Der Rationalismus, im Sinne möglichst erfolgreich zu sein, akzeptiert Unlogiken und Unwissenheit und begünstigt die Tendenz über Elementares hinweg zu sehen.
      Heuchelei ist sicher auch im Spiel, jedoch halte ich die Mehrheit für bewusst Verunsicherte.
      Die Selbstverständlichkeit und Bandbreite der Verbreitung und Handhabung von völlig unverifizierte angeblichen Tatsachen über die Unterhaltungsmedien läßt kaum Raum im Überlebenskampf. Sich diesen widersprechenden Tatsachen zu stellen ist nicht Jedermanns Sache. Allein eine Mutter mit widersprüchlicher Meinung zum Mainstream, muß sich auf ein Spießrutenlauf einstellen, wenn sich auf Vorschlag andere Eltern, grundsätzlich in den Klassen Masken zu tragen, Gegenagumente vorbringt. Ihr Kind wird dann auch oft zur Zielscheibe. Die aufeifernde Gluggenmentalität in Verbindung mit der geschürten Angst hat ihre ganz eigene Dynamik und die Elternschaft mit dem konkurierenden Vorsorgeauftrag, gibt den Verantwortlichen Vorwand genug, vorzugeben im Sinne der Eltern zuhandeln.
      Ich glaube auch, dass eine Führerschaft von einer breiten Masse gewünscht wird, weil sie vielleicht garnichts anderes können.
      Jedoch ohne demokratische Kontrolle ist die Gefahr einer menschenverachtenden Diktatur im Paket enthalten.
      Die Transparenz, die Diskussion, der Förderalismus und der Parlamentismus fehlen, um das Vorgehen als demokratisch zu bezeichnen, das sollte Jedem bewußt sein.

      Wie sagte Hannah Arendt; den Antisemismus waren wir gewohnt, aber Auschwitz hatten wir ihnen nicht zugetraut.

    • Volker Djamani sagt:

      Betreute Strukturierung halt.

    • Box sagt:

      Vermag ich nicht zu bestätigen. In Gesprächen offebart sich mir das ganze Spektrum der Möglichkeiten. Von folgsam, unentschlossen folgsam über skeptisch, bis aufrührerisch.
      Viele sind zornig und nur wegen der Drohung mit Bestrafung dem Anschein nach folgsam. Diese berichten mir wieder von Anderen die ebenso empfinden. Auch daß wir das was man uns nahm, nicht mehr so ohne Weiteres wiederbekommen.

  7. Deakehler sagt:

    Ich bin zu der gleichen Analyse gekommen und fühle mich durch Walter Rossum bestätigt.
    Die Frage ist warum intelligente Menschen sich diesen Fragen gar nicht erst stellen?
    Es erweckt den Anschein, dass die Intelligenz der politischen Führung diese Fragen umschifft, die Intelligenz der Meinungssteuerung geschickt diese Fragen mit Pest bewerfen, die Socialmedien die Fragen nicht behandeln und sofort mit Pest werfen. Somit entsteht ein babylonisches Szenario; eine Information wird nicht mehr von Allen verstanden, weil unsere Reichtumsgesellschaft die direkte Berührung dieser Fragen mit einem Ausschluß ahndet.
    Die europäsiche Wissenschaft mit ihren Werten wurde erfolgreich vom Kapital gekapert.
    Die bestehenden Märkte laufen immer Gefahr zu sättigen. Produkte wie Klopapier, Seife und Bier sind wohl Vorbild für den seit Jahrzehnten von der Pharma geforderten Impfmarkt. Meine persönlichen Erfahrungen mit der Pharmamafia sind das Fundament für einen entschiedenen Widerstand gegen diesen lebensfeindlichen Wahnsinn.
    Diese Freiheitsberaubung unter dem Deckmantel einer Fürsorge raubt mir die Würde.
    Mich dieser Reichtumsgesellschaft zugehörig zu Fühlen, ist gleichbedeutend einer Diktatur anzugehören.

    Geld stinkt nicht
    – ab einer Menge wohl doch

  8. Volker Djamani sagt:

    Sorry wegen Tippfehler, schreibe live.

  9. Volker Djamani sagt:

    Tolle Sache des RKI. Auch im jüngsten Coronagipfel wurden das Testen bis zum Abwinken favorisiert. Das Spielzeug von Merkel und Co, der Inzidenzwert wir in ungeahnte Höhen gehen, die wohl erwünscht sind. Mal gespannt was für Pfingsten ausgebrütet wird. Und vor allem bin ich gespannt, wie die Leitmedien den Testwahn und den damit einhergehenden Inzidenz in Dauerhöhe dem geneigten Volk weiter verkaufen, dass es immer mehr "Infizierte" gibt. Der eigentliche Wahnsinn.

    Anmerkung: aktuelles zum Maskenwahnsinn:
    Brachte heute als Begleiter jemand zum Impfzentrum: Ein FA f Innere Medizin wies die Leute, die in Gruppen eingeteilt waren, ein (bei der Impfung selbst war kein Arzt dabei, machte Arzthelferin, den Bürokratismus Bundeswehrsoldaten). Man durfte ihm Fragen stellen. So fragte ich im Kreise von rund 15 sehr alten Menschen, ob Geimpfte dann noch die Maske weiter tragen müssen. Antwort sinngemäß: Geimpfte bleiben weiter infektiös, sind durch die Impfung selbst geschützt, können aber weiter Ungeimpfte anstecken. Zur Zeit wisse man auch nicht, wie sich alles weiterentwickelt und noch erforscht werden muss. Fazit: Ich gehe davon aus, dass Merkel und Co demzufolge die Maskenpflicht für die nächsten zwei Jahre nicht aufheben werden, weil sie sich ja in die Spirale ihrer eigenen Nummer eingefädelt haben und so ohne Weiteres nicht mehrherauskommen.
    Meine zweite Frage verneinte der Impfarzt auf meine Frage hin, dass diese Impfung doch eigentlich eine Gentherapie sei mit den Worten, dass es eine Impfung wie jede andere Imfpung sei und damit keine Gentherapie.

    • RULAI sagt:

      Ihr Fazit (neben der Tatsache, daß Sie tatsächlich jemandem zu seinem gentechnischen Menschenversuch völlig ungewissem Ausgangs geleiten, also mithelfen, daß er seine Todesspritze bekommt, bravo!!)
      ist zum Heulen:

      "Fazit: Ich gehe davon aus, dass M… und Co demzufolge die Maskenpflicht für die nächsten zwei Jahre nicht aufheben werden, weil sie sich ja in die Spirale ihrer eigenen Nummer eingefädelt haben und so ohne Weiteres nicht mehrherauskommen."

      Was muß hier eigentlich noch alles publiziert werden, damit verstanden wird, daß NIEMAND aus dem Regime aus der von Ihnen sogenannten "Spirale" herauswill? Daß also alles genau so läuft, wie es geplant wurde?

      Ich las gerade einen Kurztext, der es genau trifft: "Ich bin sicher, daß die Menschen spätestens beim 40. Lockdown anfangen werden, Fragen zu stellen. Den Deutschen macht man nicht lange was vor."

      Da gehören sie offenbar dazu.

      https://www.youtube.com/watch?v=lcAkTroy9d8
      "I'm Not Supposed To Talk About This" | David Ick

    • Volker Djamani sagt:

      an @RULA zu seinem Kommentar vom 23. März 2021, 15:09 Uhr auf meinen Kom. v. selben Tage

      Sie haben in Ihrem mit dem von oben herab anmutenden Kommentar nicht ansatzweise meine Intention verstanden. Was meine Begleitung zu einem Impfzentrum betrifft: es war meine eigene 85-jährige Mutter! Ich bin übrigens Impfkritiker und ich besuche nebenbei KenFm heute nicht zum ersten Mal. Und was meine Mutter betrifft: meine Geschwister und ich, eine davon Juristin, die andere Medizinerin haben unserer Mutter alle Gegenargumente für eine Impfung gegen Covid-19 genannt. Sie konnte darüberhinaus schon viele gute Artikel u.a. dazu hier auf KenFM selbst nachlesen . Unsere Mutter ist noch sehr helle im Kopf und vor allem selbständig! Sollen wir unsere Mutter mit Gewalt daran hindern, die sich zur Impfung nach langen Überlegungen entschlossen hat, etwa auch noch fremdbestimmen, wie gerade Merkel und Co ein ganzes Land? Einen noch in diesem Alter souverän eigenständig lebenden Menschen? Sie Rulai, haben bereits intellektuelle Einwände dazu schon im Erstkommentar kundgetan und zwar rein theoretisch, aber nicht lebensnah. Schließlich mache ich mir selbst nichts vor, entgegen Ihrem Ansinnen. Ihnen hingegen empfehle ich eine kritische Selbstreflektion Ihrer Aussagen, besonders dahingehend, dass ich jemand auf dem Weg zu seiner Todesspritze begleitet hätte. Wissen Sie Rulai, meine Mutter ist Kriegsflüchtling und hat auf der Flucht aus Danzig 1945 als 9-jährige schlimmste Kriegsgräuel erleben müssen und überlebt! Was soll meine Mutter denn noch fürchten?

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