Die verlorene Generation

Ein Beitrag von Uwe Kranz.

Wer sich in die Materie der so genannten Corona-„Impfung“ einarbeitet (ich bin ja kein Mediziner, kann also „nur“ recherchieren und analysieren), kommt aus dem Staunen nicht heraus. Gegner dieses gentherapeutischen Experiments sehen sich von allen Seiten eingekreist und attackiert, obwohl sie die Wissenschaft, das Recht und die Moral auf ihrer Seite haben. Die geradezu impfwütigen Befürworter, politisch Verblendeten und manischen Gestalter der Injektionsorgien haben ein regelrechtes Orchester aufgebaut, vor allem bestehend aus willfährigen Ärzten, sogenannten Experten, meist wirtschaftlich abhängigen Wissenschaftlern, gefügigen oder gedankenlosen Politikern, linientreuen Juristen und Mainstream-gelenkten Journalisten.

Im Visier: Rund 14 Millionen vorgeschädigte Kinder

Kinder, die in Deutschland praktisch schon alle verkorksten Entscheidungen und Maßnahmen der Politik der vergangenen 15 Monaten geradezu ohnmächtig ertragen mussten (Kontaktsperren, Schulschließungen, Home-Schooling, Distanz- und Wechselunterricht, Lehr- und Bildungsausfälle, Spiel- und Sportverbote) sollen nach dem Willen der großen Politik, also nach dem geheimen Drehbuch der Mächtigen, als nächstes diesem gentherapeutischen Massenexperiment zugeführt werden. Dieses Vorhaben erfolgt erneut unter Verstoß gegen die UN-Kinderrechtskonvention (KRK), also gegen das Völkerrecht und unserer Bundesgesetze, weil man sich über die verbrieften Beteiligungsrechte der Kinder einfach hinwegsetzt und das vorrangige Kindeswohl nicht ausreichend berücksichtigt. Die Stimme der deutschen KRK-Monitoringstelle hatte man in der Diskussion über die Corona-bedingte Schulschließung allerdings auch nicht allzu laut gehört und auf  ihrer Webseite findet sich zu dieser Frage auch nichts Wesentliches.[1] Das zentrale Problem in der ganzen Wahrnehmungsmatrix ist, dass die von den Maßnahmen besonders betroffenen Gruppen in der öffentlichen Debatte am wenigsten Gehör finden. Dies, obwohl gerade bei Kindern die Vulnerabilität eine besondere, wenn auch eine etwas andere ist, als die anderer Risikogruppen, z.B. den Vorerkrankten oder den alten Menschen.[2] Kinder und Jugendliche, deren Bedürfnisse Kernbereiche des Kindeswohls sind, wurden auf ihre rezeptive Rolle als „gefährliche oder gefährdete“ Schulteilnehmer reduziert. Fast alle anderen, auch außerschulischen Lebensbereiche jugendlicher Erfahrungen (Sport, Spiel, Muse, Freizeit) blieben unberücksichtigt. Das zeigte sich auch bei den diversen Lockerungsdebatten, wo es primär immer nur darum ging, wie man z.B. den Schulbetrieb handhaben könne; die Handhabung der damit verbundenen persönlichen oder familiären Probleme spielte allenfalls als Randaspekt eine Rolle.

Was oder wer ist denn eigentlich „systemrelevant“ – der Schulbetrieb oder das Kind?

Der BRD-Staat nahm den Verlust eines (insgesamt gerechnet) halben Schuljahres einfach so hin, nein: Dieser BRD-Staat verursachte erst diesen Verlust und das ohne ausreichende Abwägung von Risiko und Nutzen. Deshalb musste er sich dann auch gefallen lassen, vom Kinderhilfswerk UNICEF wegen der Verursachung dergrößten Bildungskrise“ angeklagt zu werden. Die Vereinten Nationen (UN) warnten inzwischen von einer weltweit „verlorenen (weggeworfenen) Corona-Generation“ der heute unter 18-Jährigen. Jüngste Studien in Deutschland zeigten jedenfalls, dass das Kasperletheater der Öffnungs-/Schließungs-/Hilfsmodelle in Sachen Schule nicht spurlos an den Schülern vorübergingen: Auf bis zu 30 Prozent wird der Anteil geschätzt, der seinen Leistungstand lediglich halten, jedenfalls signifikant nicht ausbauen konnte. Insgesamt „rund 210.000 Schulabbrecher“ werde es in den beiden Corona-Jahren 2020 und2021geben, kalkulierte die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter und warnte vor „enormen Entwicklungsdefiziten“, wie sogar das Mainstream-Medium Tagesschau schon im April 2021 berichtete. Verstörend der Zusatz, dass die Bildungsprobleme, die sich während Corona-Krise ausgewachsen haben, „längst zu einem Mittelschicht-Problem“ geworden seien.

Große Lerndefizite sieht auch eine Meta-Analyse mit 600.000 Lernenden aus drei Nationen, die Schulpädagoge Klaus Zierer von der Uni Augsburg durchführte. Danach entspräche der Rückgang der Lernleistungen in etwa dem Verlust eines halben Schuljahres und sei damit größer als die Dauer des Lockdowns selbst, weil sich die Lernrückstände wegen fehlender pädagogischer Unterstützungsmaßnahmen noch weiter verstärkten.

Schulleiter und Lehrer remonstrieren, klagen und organisieren sich allerorten, demonstrieren oft gemeinsam mit Eltern, um gegen die staatlichen Anti-Corona-Maßnahmen vorzugehen – häufig unter Gefährdung ihrer Arbeitsstelle. Und nun steht auch noch die so genannte „Impfung“ an. Und hat man aus den Fehlern des Jahres 2021 gelernt, berücksichtigt man nun die Kinderrechtskonvention, konzentriert man sich auf das Kindeswohl?

“Pieks für Kids”?

Die im Internet veröffentlichte Grafik zur Anzahl von Todesfällen i.V.m. Covid-19 (vor und nach der Impfung)[3] demonstriert für fast alle Staaten der Welt, sauber alphabetisch geordnet von Albanien bis Wales, einen signifikanten Anstieg der Todesfälle nach erfolgter GMO-Injektion (gentechnisch modifizierter Organismus[4]). Dies gilt es mal als erstes zu berücksichtigen, wenn man (überhaupt) über diese „Impfung“ für Kinder nachdenkt.

Ich empfehle allen Verantwortlichen, sich diese Grafiken anzuschauen. Es kostet wenige Minuten und rettet dann hoffentlich hunderten, wenn nicht gar tausenden Kindern das Leben!

Vor allem müssten die Verantwortlichen berücksichtigen, dass nach allen wissenschaftlichen Erkenntnissen Kinder bei einer Infektion mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2, wenn überhaupt, in der Regel nur leicht erkranken. Nur in seltenen Fällen sind auch schwere Krankheits­verläufe (meist „wie aus heiterem Himmel“) möglich[5]. 2020 starben nur vier Kinder an COVID-19, alle älter als 10 Jahre, von diesen hatten zwei Kinderbekannte Vorerkrankungen.

Schon bei einer überschlägigen Risiko-Nutzen-Abwägung für die 14 Millionen Kinder fällt es schwer, noch Gründe für die Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit der GMO-Injektionen zu sehen. Wissenschaftlich ausgedrückt bedeutet das, dass man zur absoluten Risikoreduktion zwischen 120 bis 150 Kinder „impfen“ müsste, um eine einzige Infektion zu verhindern, d.h. die absolute Risikoreduktionsrate liegt bei nur 0,8 Prozent. Dagegen stehen 2 Prozent bei der Europäische Arzneimittelagentur „EMA“ (European Medicines Agency) gemeldeten Fälle mit schweren Nebenwirkungen (wobei die generell ohnehin recht geringe „Meldelust“ bedachte werden muss).

Mit gequält witzigen, sprachlich verhunzten und gewollt auf jugendlich gemachten staatlichen Werbesprüchen („Pieks für Kids“) oder propagandistischen Schlagzeilen, wie „CORONA-IMPFGIPFEL: Bekommen Kinder nun endlich den begehrten Saft?“[6] ist es nicht getan; sie sind sogar kontraproduktiv!

Setzen, sechs!

Noch einmal sei betont: Dieser „Saft“ ist ein gentechnisches Massenexperiment, das nun auch noch an unseren Kindern vollzogen werden soll. Die Corona-bezogenen Seiten des angeblich unabhängigen deutschen Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)[7] sind mehr als mager und stellen beileibe keine aktuelle und schon gar keine vertiefende Analyse und qualitativ wertvolle Untersuchung des Nutzens-Schadens-Verhältnisses der medizinischen Maßnahmen für Kinder dar (d.h. für die GMO-Injektionen). Für den Antrag von BioNTech/Pfizer an die „EMA“ zur bedingten Freigabe wurden gerade einmal 1.131 Kinder mit dem Wirkstoff getestet. Das ist, angesichts der aktuellen, steigenden und evidenzbasierten Zahlen zu schweren und letalen Nebenwirkungen geradezu verantwortungslos. Die Vernachlässigung und Gefährdung von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Krise ist insgesamt mehr als beschämend, sie ist erschreckend.

Und auf dieser Basis will die EMA morgen eine Entscheidung treffen? Dieses Thema verlangt eine deutlich bessere Datenlage, einer längere Erforschungs- und Erprobungszeit und vor allem eine intensivere Diskussion, deren Basis die Kinderrechtskonvention und dessen Zentrum das Kindeswohl sein muss! Nur in diesem Kontext sollte über Schutzbedarf, Schutzimpfung, Impfangebot bzw. kurzfristigen Risiken und Nebenwirkungen sowie über moderate, schwere oder gar tödliche Folgewirkungen gesprochen werden. Mittel- und gar langfristige Folgen können in der kurzen Zeitspanne überhaupt nicht erforscht sein, insbesondere nicht Fragen der Auswirkungen auf die künftige Fertilität der Menschen.

Verantwortung der Eltern

Ob die GMO-injektionen den familiären Urlaub erleichtern, neue Reise- und Bewegungsfreiheiten versprechen oder den Schulbetrieb leichter funktionieren lassen sollen, das alles ist absolut sekundär. Es zählt alleine das Kindeswohl, die Zukunft der Kinder, und nur darüber hätte heute der so genannte „Impfgipfel“ entscheiden müssen. Das vom Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vorbereitete und heute von der verfassungsgemäß nicht existenten „MPK“ beschlossene „Impfangebot“ für 12- bis 18-Jährige ist im Grunde verbaler Etikettenschwindel. Das ist eine Impfpflicht durch die Hintertür!  Die Behauptung, dass sich 60 % der Eltern für „die Impfung“ ihrer Kinder entscheiden würden, ist politische Propaganda und sollte hinterfragt werden. Hallo Correctiv, hier wartet Arbeit auf euch! Dieser Prozentsatz gilt eher für die Impfungen gegen Masern/Mumps/Röteln oder gegen die Meningokokken. Schon in meiner letzten Kolumne wies ich auf eine genau gegenteilige Umfrage hin, wonach der Anteil aller Eltern, die “die C-Impfung“ ablehnten, von 40 auf 58% gestiegen ist. Eltern werden ohnehin eher Rat beim Kinderarzt suchen, als bei Demoskopen und staatlichen Propagandisten. Insoweit besteht eine hohe Mit-Verantwortung der Ärzte. Die tatsächliche und letztliche Verantwortung verbleibt bei den Eltern, egal wie die „MPK“ oder die EMA entschieden haben. Sie, und nur sie haben die Verantwortung für das Wohl ihrer Kinder zu sorgen. Dafür müssen sie aber voll informiert und über die Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt werden. Staatspopulistische Sprüche aus der millionenschweren Werbekampagne sind kein Ersatz.

STIKO – Die Ständige Impfkommission mahnt zur Vorsicht

Der allgegenwärtige SPD Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach (der einzige Politiker mit bilokalen Fähigkeiten!) ist von der vorsichtigen, und auf Jugendliche mit Vorerkrankungen einschränkenden ersten Stellungnahme der STIKO „enttäuscht“; er „würde die Impfung für über 12-Jährige sogar ausdrücklich empfehlen“. Sein Vorwurf: Die STIKO würde die Verantwortung auf Ärzte und Eltern abschieben! Hah!

Zunächst einmal und zur Klarstellung: Auch der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte erklärte, eine Impfpflicht für Kinder sei nicht nötig, denn Kinder seien keine Infektionstreiber, ihr Risiko, schwer an Covid-19 zu erkranken, sei für sie gering und der Schulbesuch sollte nicht an der Bedingung einer Corona-Impfung gebunden werden.[8]

Auch das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung bewertete den Vorschlag von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), BioNtech-Impfdosen für Schüler zu reservieren, vor wenigen Tagen noch kritisch und nannte ihn derzeit „nicht nachvollziehbar“.[9]

Auch das Netzwerk „Evidenzbasierte Medizin“ verlangt vor Entscheidungen der Behörden und Politik einen „sorgfältigen öffentlichen Diskurs“.

Auch eine Gruppe von Ärzten der Universität Witten/Herdecke, welche die aktuelle wissenschaftliche Literatur durchgeforstet haben, kommt zu dem Schluss: „Es gibt keine Nachweise, dass eine Impfung bei Kindern erforderlich oder überhaupt wirksam wäre, um die nach Impfungen und Selbstschutzmaßnahmen noch gefährdete, erwachsene Bevölkerung zu schützen oder eine Herdenimmunität zu erreichen.“

Nur der Deutsche Ärztetag hatte die Bundesregierung aufgefordert, „unverzüglich eine Impfstrategie für Kinder und Jugendliche zu entwickeln und (diese) vor Einsetzen des Winters 2021/22 umzusetzen“. Allerdings vergaloppierte sich die versammelte medizinische Intelligenz auf dem 124. Deutschen Ärztetagetwas, als sie nämlich auch dem Zusatz zustimmten, dass „das Recht auf Bildung im Winter 2021/2022 … nur mit einer rechtzeitigen Corona-Impfung gesichert“ werden könne. Das haben wohl eher die Kultusminister abzusprechen oder die Ministerpräsidenten mit den Länderparlamenten zu entscheiden – oder muss mal wieder gleich das Bundesverfassungsgericht angerufen werden?

Beteiligungsrechte gem. Der UN-Kinderrechtskonvention(KRK)

Wo blieb bei dieser Entscheidung wieder einmal die Einbeziehung von Interessenvertretungen von Kindern und Jugendlichen, wie z.B. dem Deutschen Bundesjugendring, der Landesschülervertretungen, der Jugendorganisationen der Parteien, (haben Sie von denen hierzu je was gehört?). Wo bleibt ein Kinder- und Jugendgipfel?

Warum hat man nicht schon im vergangenen Jahr eine Milliarde für die Ausstattung aller Klassenräume mit Luftfiltern, also für die Ermöglichung eines Präsenzunterrichts ausgestattet, eine lächerliche Milliarde für die Zukunft unserer Jugend?[10]

Wurden die jüngeren Entwicklungen aus Israel und den Vereinigten in Betracht gezogen, wonach insbesondere bei jüngeren Impflingen nach mRNA-„Impfungen“ innerhalb weniger Tage nach der zweiten Impfdosis seltene Fällen von Myokarditis, also Entzündungen des Herzbeutels, vermehrt aufgetreten waren?

Gibt es denn in der „MPK“ niemand, der davon gelesen hat, dass etwa 95% der Tiere, die in den letzten 20 Jahren in klinischen Versuchen für Corona-Virus-Impfungen verwendet wurden, innerhalb von ca. zwei Wochen verstarben -weshalb diese Versuche auch abgebrochen wurden- und dass diese zwei Wochen beim Menschen in etwa 18 Monaten entsprechen?[11]

Was machen wir, wenn die Impfstoff-Hersteller ihre „Impfstoffe“ für Babys und Kleinkinder (zwölf Jahre abwärts bis zu sechs Monate alte Säuglinge) zusammengebastelt haben? Und das alles noch während der laufenden Testphase dieser „Impfstoffe“?

Man mag ja dazu stehen wie man will, aber wollen SIE ihr Kind einer solchen Biowaffe aussetzen? Nehmen wir nach der Traumatisierung einer ganzen Generation nun auch noch die mögliche Infertilität dieser oder gar ihr vermehrtes Versterben hin? Widerstehen SIE dieser sozialen Tyrannei! Sagen Sie NEIN zur Impfung ihrer Kinder!

„Die gegenwärtige Politik der Massenimpfungen ist ein schwerer Fehler. Sie ist ein wissenschaftlicher sowie ein medizinischer Irrtum – und sie ist inakzeptabel.“

(Luc Montagnier, französischer Virologe und Nobelpreisträger)

von Uwe Kranz

Quellnachweise:

[1] Claudia Kittel, Monitoringstelle zur KRK beim Deutschen Institut für Menschenrechte, Expertenanhörung am 09.09.2020,kittel(@)institut-fuer-menschenrechte.de

[2]Professor für Kinderpolitik Michael Klundt, Magdeburg, Juni 2020

[3] https://www.youtube.com/watch?v=xSrc_s2Gqfw

[4]Legaldefinition:  Jede biologische Einheit unter Ausnahme des Menschen, die fähig ist, sich zu vermehren oder genetisches Material zu übertragen und deren genetisches Material so verändert wurde, wie es auf natürliche Weise durch Kreuzen oder Rekombination nicht möglich ist (§3 Ziff. 3 Gentechnikgesetz (GenTG) auf der Basis des Art. 2 der EU-Freisetzungsrichtlinie 2001(18/EG)

[5]Lancet Child & Adolescent Health (2020); DOI: 10.1016/S2352-4642(20)30177-2), eine europaweite Studie.

[6] Welt vom 27.05.2021

[7] https://www.iqwig.de/

[8]Dr. med. Axel Gerschlauer, Kinderarzt und BVKJ-Sprecher, Rheinische Post

[9]Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung, Dominik Stillfried, Handelsblatt, 26.05.2021

[10] Ausführlicher: https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/corona-politik-schulen-100.html

[11]https://telegra.ph/Arzt-und-Nuklearkardiologe-Covid-19-und-die-Covid-Impfungen-sind-von-Menschen-gemachte-Bio-Waffen-05-21

 

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Dieser Beitrag wurde vorab am 01.06.21 auf hallo-meinung.de veröffentlicht.

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Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter: https://www.youtube.com/watch?v=uudbpGBOTQI

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:     Sam Wordley / shutterstock

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