Diktatur & Krieg: Die Welt am Rande des Abgrunds | Von Ernst Wolff

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Die Welt befindet sich zurzeit in einem vorsätzlich herbeigeführten Ausnahmezustand. Zum ersten Mal in der Geschichte der Wirtschaft hat man es 2020 unterlassen, eine einsetzende Rezession abzufedern und ihre Folgen zu mildern. Stattdessen hat man weltweit über Wochen und Monate hinweg große Teile der Warenproduktion zum Stillstand gebracht, Lieferketten unterbrochen, die Arbeitslosigkeit auf Rekordstände getrieben und dem Mittelstand den Boden unter den Füßen entzogen.

Die Auswirkungen dieser Maßnahmen sind in den Industrieländern bis heute nur zu einem Teil sichtbar. Anders sieht es in den Schwellen- und Entwicklungsländern aus. Nach Schätzungen der International Labour Organisation ILO ist der Lebensstandard von fast der Hälfte der weltweit 3,3 Milliarden Arbeitnehmer 2020 gesenkt worden und nach Angaben der WHO sind zu den rund 690 Millionen unterernährten Menschen im Jahr 2020 etwa 132 Millionen Menschen dazugekommen.

Wer sich fragt, warum man im 21. Jahrhundert ganz bewusst eine solche humanitäre und wirtschaftliche Katastrophe herbeigeführt hat, der sollte einen Blick auf das globale Finanzsystem werfen, denn dort findet sich der Schlüssel zum Verständnis dieser verheerenden Entwicklung.

Das globale Finanzsystem ist vor 2020 bereits zweimal in Not geraten. Zum ersten Mal 1998, als ein US-Hedgefonds zusammenzubrechen und mehrere Großbanken der Welt mit in den Abgrund zu reißen drohte. Damals retteten die Banken das System, indem sie den Hedgefonds für knapp 4 Milliarden Dollar aufkauften und so die Fälligkeit von Zahlungen in Höhe von fast einer Billion Dollar verhinderten.

Der zweite Beinahe-Zusammenbruch erfolgte im Zuge der Weltfinanzkrise von 2007/08. Diesmal waren die Summen, um die es ging, so hoch, dass die Staaten mit Hilfe der Zentralbanken eingreifen mussten. Um die entstehenden Löcher in den Staathaushalten zu stopfen, wurde die sogenannte Austeritätspolitik eingeführt. Das heißt: Während das frisch gedruckte Geld zum großen Teil in die Taschen ultrareicher Investoren floss, wurde die arbeitende Bevölkerung dazu verurteilt, den Gürtel enger zu schnallen.

Natürlich blieb diese gewaltige Wohlstandsumverteilung von unten nach oben den Menschen nicht verborgen. Als sich dann Ende 2019 eine nicht mehr zu vermeidende weltweite Rezession abzeichnete, stellte das die Verantwortlichen vor ein Problem: Es war klar, dass die Finanzmärkte im Zug dieser Rezession kollabieren und nur durch eine weitere, noch größere Geldinjektion als in der Weltfinanzkrise zu retten sein würden. Wie aber sollte man der Weltbevölkerung diese erneute Umverteilung von unten nach oben erklären?

Wie wir heute wissen, hat man das Problem dadurch gelöst, dass man die Weltwirtschaft durch unzählige Lockdowns abgewürgt und einem Virus dafür die Schuld in die Schuhe geschoben hat. Ein Großteil der Menschheit wurde derart in Angst und Schrecken versetzt, dass man nach dem absichtlich forcierten Einbruch der Finanzmärkte ohne nennenswerten Widerstand die größte Wohlstands-Umverteilung in der gesamten Geschichte der Menschheit vornehmen und diese obendrein zur Rettungsaktion erklären konnte.

Damit allerdings ist die Welt an einem historischen Wendepunkt angekommen: Da die Zinsen im Zuge der Rettung auf null oder nahe null gesenkt werden mussten, können die Zentralbanken das System von nun an nur noch durch hemmungslose Geldschöpfung am Leben erhalten. Die aber führt zur vollständigen Entwertung des Geldes, so dass heute klar ist: Das System befindet sich in seinem Endstadium.

Aus diesem Grund haben sich Machthaber und Profiteure ganz offensichtlich für eine Doppelstrategie entschieden: Das bestehende System bis zu seinem endgültigen Zusammenbruch zu plündern und gleichzeitig im Hintergrund die Errichtung eines neuen Systems vorzubereiten. Dieses neue System sieht die Abschaffung der Kreditvergabe durch die Banken und die Einführung von digitalem Zentralbankgeld vor.

Digitales Zentralbankgeld unterwirft die Bevölkerung der vollständigen Kontrolle durch Staat und Digitalkonzerne und bedeutet nichts anderes als die Einführung einer totalitären Geld-Diktatur.

Gleichzeitig erleben wir im Hintergrund eine zweite, fast noch bedrohlichere Entwicklung: An mehreren Stellen der Welt wie in der Ukraine, im Südchinesischen Meer und im Nahen Osten werden Krisenherde bewusst angefacht und mögliche Kriege vorbereitet. Leider glaubt ein Großteil der Menschen, dass wir bereits im Zeitalter der Cyberkriege angekommen sind, in dem blutige Auseinandersetzungen der Vergangenheit angehören. Außerdem sind viele davon überzeugt, dass die Verantwortlichen angesichts der zerstörerischen Auswirkungen neuer Waffensysteme vor der Entfachung von Kriegen zurückschrecken würden.

Das aber ist ein gefährlicher Trugschluss. Sieht man in die Geschichte zurück, dann haben moralische Hemmungen oder Gewissenskonflikte niemals eine Rolle gespielt. Bewaffnete Auseinandersetzungen haben immer das Ziel gehabt, von politischen Zielsetzungen abzulenken, die Mächtigen zu stärken und möglichst große Zerstörungen anzurichten, um die Wirtschaft anschließend durch einen Neuaufbau zu stärken.

Genau diese Kriegsvoraussetzungen erfüllt die aktuelle Weltsituation: Die Mächtigen, die ihre Gewissenlosigkeit in den vergangenen 14 Monaten deutlich unter Beweis gestellt haben, verlieren momentan an Macht und Einfluss, da das Narrativ vom hyper-gefährlichen Virus Tag für Tag stärker zerfällt und auf Dauer wohl kaum aufrecht zu erhalten sein wird. Gleichzeitig aber ist ihnen bewusst, dass die Wirtschaft und das Finanzsystem zwar zerbrochen sind, die Militärs dafür aber bis an die Zähne bewaffnet und in der Lage sind, innerhalb kurzer Zeit eine riesige Zerstörung anzurichten und ihnen so zur Machterhaltung zu verhelfen.

Die Situation, in der sich die Welt in unseren Tagen befindet, gleicht damit einem Sprengsatz, dessen Lunte bereits brennt. Deshalb ist es von höchster Bedeutung, in den kommenden Tagen und Wochen alle Kräfte zu mobilisieren und die Informations- und Aufklärungsoffensive zu intensivieren, um all diejenigen, die noch nicht vollständig im Sinne der Mächtigen manipuliert und konditioniert sind, aus ihrer Lethargie zu holen und sie dazu zu bewegen, sich dem wachsenden Widerstand gegen die Entwicklung in Richtung Diktatur und Krieg anzuschließen.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Bildquelle: violetkaipa / shutterstock

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50 Kommentare zu: “Diktatur & Krieg: Die Welt am Rande des Abgrunds | Von Ernst Wolff

  1. Ralf Becker sagt:

    Nach dem Zweiten Weltkrieg war in den westlichen Staaten durch eine entsprechende Neuordnung erst mal Frieden eingekehrt. In Asien war das aber nicht der Fall.
    Schon 1946 begann der erste Indochinakrieg.

    Dann gibt es zurzeit etwa das Problem einer Dürre auf der Krim. Der MDR stellt die Frage, ob Russland das Problem jetzt militärisch lösen wird.

    Darüber hinaus ist die NATO wegen der Situation in der Ostukraine besorgt.

    BMVg auf seiner Webseite:
    Von den weltweit 18 Kriegen und nahezu 200 gewaltsamen Konflikten im Jahr 2016 hat eine große Zahl in Afrika statt gefunden. Ob in Mali, Nigeria oder Sudan – in Somalia oder im Kongo: In vielen Teilen des Kontinents kam und kommt es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

    Bei höchstens fünf Minuten ARD/ ZDF Morgenmagazin bin ich heute morgen als Zuschauer mit der Qual der Wahl konfrontiert worden, ob Armin Laschet oder Markus Söder der besser Kanzlerkandidat sei.

    Armin Laschet, Focus am 27.02.2020
    Ich kann Ihnen nur sagen, es wird kein ‚Weiter so‘ geben, weil eine neue Zeit vor uns liegt, weil eine Kanzlerschaft Angela Merkels endet, weil die Große Koalition ab ´21 mit Sicherheit nicht mehr die Koalition ist. Und insofern wird alles anders.“

    Trotzdem lassen die derzeitigen Wahlprogramm-Vorschläge der im Bundestag vertretenen Parteien massiv daran zweifeln, dass tatsächlich eine andere Politik geplant ist.

    Die Inhaltsarbeit der jeweiligen Arbeitsgruppen Finanzen der politischen Parteien lässt meistens gravierende Lücken beim Verständnis der Funktionsweise unseres Schuldgeldsystems erkennen.
    Beispiele:
    Wer zahlt die Krise? | Lothar Binding, MdB

    hierzu meine ich:
    Die Antwort auf diese Frage ist einfach, weil die Kosten mit unserem Geldsystem gar nicht bezahlt werden können. Vielmehr weitet die EZB stattdessen einfach nur die Geldmenge immer schneller aus.

    Herr Binding behauptet es, dass das derzeitige Wirtschaftssystem nicht völlig ohne Schulden auskommen kann.
    Er müsste es aber viel mehr herausarbeiten, dass immer mehr öffentliche Schulden kein geeigneter "Konjunkturmotor" sind, weil die öffentlichen Haushalte ihre viele Schulden später nie wieder abbauen können.
    Dann wundert es mich, dass er angesichts des unglaublichen Gelddruckens der EZB ernsthaft (nur) mit dem Gedanken einer Vermögensabgabe spielt.

    Ich habe daher vor kurzem meinen örtlichen SPD-Abgeordneten Stefan Schwartze und auch Achim Post, weil ich an der Grenze zu seinem Wahlkreis wohne, (wieder mal) mit einer neuen Email die absurde Funktionsweise unseres Geldsystems erklärt.

    An deutschen Hochschulen wurde es in den Fächern BWL und VWL nie in den Vorlesungen erklärt, wie Geld überhaupt funktioniert. Es wurde dort sehr bequem unterstellt, dass Geld eine Art marktwirtschaftliches Mittel ist.
    Die Politik müsste es etwas mehr erarbeiten, was einen Wertgutschein von einem Schuldschein unterscheidet, und dann wäre der derzeitige Geldsystemfehler fast schon gefunden.

    Vermögensabgabe statt Kürzungshammer | Fabio de Masi

    hierzu meine ich:
    Fabio de Masi beschäftigt sich zwar mit Themen wie Greensill oder Wirecard, aber nahezu gar nicht mit der Fehlfunktion des Geldsystems.

    Die Inhalte des neuen Wahlprogramms der Linken:
    – Arbeitsplätze in der Krise verteidigen und gut bezahlte, klimagerechte Arbeit
    schaffen:
    – Gute Arbeit, gerechte Bezahlung: Die vielen, die den Laden am Laufen halten und dennoch am Monatsende kaum über die Runden kommen, brauchen dringend höhere Löhne.
    -Ein neuer Sozialstaat: Eine Gesellschaft, die Sicherheit schafft und Wandel ermöglicht, ist nur mit ausreichender und krisenfester sozialer Absicherung machbar.

    Hierzu meine ich:
    Die Linken verstehen es nicht, dass Arbeit zu haben nicht der Sinn des Wirtschaftens sein kann.
    Ebenso lässt die Forderung der Linken nach höheren Löhnen es außer Betracht, dass Geld gar kein Tauschmittel, sondern etwas Ähnliches wie ein Schuldschein ist.
    Der Linken scheint insgesamt die Schuldscheinmechanik unseres Geldes nicht bekannt zu sein.

    Vor allem würde ich doch als Bürger niemals eine Partei wählen, die wie die Linke nebenbei ein größeres Stasi-Betriebsvermögen verwalten lässt.

    Was die digitale Zentralbankwährung betrifft, habe ich mich per Email an dem Dialog der EZB mit der Bevölkerung beteiligt.
    Die EZB hatte es mir vor wenigen Wochen auf demselben Wege mitgeteilt, dass jetzt im Frühjahr eine Entscheidung getroffen werden soll, wie es weitergeht.

  2. Engelchen sagt:

    @Rob Kenius

    Hatte noch vergessen hinzuzufügen:

    Die Digitalwährung muss, vor allem zu Beginn, nicht einheitlich sein. Es reicht den Psycho's doch schon, wenn es wie bei der Einführung der deutschen Mark läuft und der anschließenden Kurswechsel auf den Euro;
    Die Digitalwährung erscheint zu Beginnt nur als Nationalwährung eines jeden Landes und erfährt eine ("für alle Menschen bessere") Änderung in eine – erst kontinental, dann global – einheitliche Digitalwährung. -Natürlich bei vierfachem Tempo im Vergleich zur Diskrepanz von der Einführung der DM bis zur Einführung des Euros.

  3. Melezy Przikap sagt:

    Bewusst ist hier rein gar nichts "herbeigeführt" worden. Zumindest nicht von Politikern und "Philantropen". Gegen das Sinken des Kaptalzinsfußes kann auch der vermeintlich mächtigste Dummschwätzer und der reichste Wichtigtuer (beides mit "Geistlichen" die Allerdümmsten) rein gar nicht machen. Auch nicht gemeinsam oder im Verbund, eine Verschwörung gibt es nicht.
    Dafür herrscht eine kulturhistorisch uralte, erklärbare Dummheit, die ein Ausmaß angenommen hat, das in der Kulturgeschichte einmalig ist.
    Die Handlungen der Allerdümmsten werden durch das kollektive Unbewusste bestimmt. Deshalb wird die Hygienediktatur solange mit allen negativen und positiven (der eine oder andere nimmt noch einen Lerneffekt mit) Konsequenzen fortschreiten, bis das kollektive Unbewuße das geschafft hat, was zum Überleben des Kollektivs notwendig ist:
    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2021/04/lockdown-wozu-eigentlich.html

  4. Alcedo sagt:

    Schaut euch die schöne Szene im Nachbarland an! Was auffällt sind die wenigen Masken, Frankreich hat wohl keinen Minister, der die eigene Unfähigkeit bei der Amtsausübung (MASKENBESTELLDEBAKEL) mit dem Zwang zu sinnfreien Lappen kaschieren muß.
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=71530

    • ron sagt:

      Von Jens Berger
      Was hast du erwartet.
      Ist das deine Lösung?
      Dann tanz mal schön die Strasse lang.
      Am besten vor einem Altenheim oder vor deinem 80 jährigen Nachbarn.
      Viel Spass dabei.

  5. ron sagt:

    Ernst Wolff gibt das Frame vor und die Dorftrottel funktionieren.
    Schon lustig dieses Ablassgeschäft. Hat schon immer gut funktioniert.
    Hier wird Dummheit garantiert.
    Schon eigenartig wie viele sich darum bemühen.
    #Als wäre es ein Segen.

    • wasserader sagt:

      Mit Merkel&Co statt Wolff
      ist ihr Beitrag stimmig .
      Sie tauschen Faschismus und Kritik am Faschismus.
      Die von totalitärer Politik so gerne verwendete Sinnumkehrung .

    • RULAI sagt:

      Der nächste Troll. Siehe sein Kommentar unter Ballweg (M-Pathie).

    • ron sagt:

      Wasserader und Rulai
      Meinungen sind hilfreich oder auch nicht.
      Polarisierung ist nicht geeignet für offenen Austausch.
      Mal hat eine, mal die andere Seite ein gutes Argument.
      Sich festzulegen und einen Standpunkt beziehen ist dabei nicht sehr hilfreich.
      Oftmals geht dabei die Objektivität verloren und der Starrsinn recht zu haben beginnt zu erwachen.
      Neutralität ist nicht meinungslos und kann Stömungen besser deuten.
      Troll und Faschismus. Lachhaft.

  6. Der Nachtwandler sagt:

    JETZT LIVE vor dem Bundestag: Proteste gegen neues Infektionsschutzgesetz – § 28b

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ab-10-uhr-vor-dem-bundestag-proteste-gegen-neues-infektionsschutzgesetz-%c2%a7-28b-a3491104.html

    Entscheidung im Kabinett: Regierung beschließt die "Bundes-Notbremse" inkl. Ausgangssperren

    https://de.rt.com/inland/115850-entscheidung-im-kabinett-regierung-beschliesst-/

    1966 schrieb Karl Jaspers: "Ein Verbrecherstaat ist ein solcher, der im Prinzip keine Rechtsordnungstiftet und anerkennt. Was Recht heißt und was er in einer Flut von Gesetzen hervorbringt, ist ihm ein Mittel zur Beruhigung und Unterwerfung seiner Menschenmassen, nicht etwas, was er selber achtet und einhält. Was er will, ist die Verwandlung der Menschen selber durch Gewalt, die die Menschheit im Ganzen unterwirft, geführt von irgendwelchen Vorstellungen vom Menschen, die in der Tat das Menschsein aufheben."

    • Alcedo sagt:

      Unglaublich! Gestern haben auf allen öffentlich-rechtlichen Kanälen von Linken bis Liberalen die Parlamentarier noch behauptet sie hätte schwerwiegende Bedenken, heute haben sie nichts Eiligeres zu tun als für's Nichtstun sich Diäten überweisen zu lassen!

    • Der Nachtwandler sagt:

      # Alcedo

      Nee, von all den Typen hatte noch nie einer Bedenken – vor überhaupt gar nix!

    • Alcedo sagt:

      Ich weiß, das klingt hilflos und das ist es auch – aber auch im Parlament sitzen Menschen, also nicht grundverschieden von mir, nä.?
      Mit den mittlerweile zahlreichen bildlichen Darstellungen verstehen selbst Grundschüler leicht, daß die Testung nicht erkrankter eine völlige Fehldarstellung ergibt!
      ZBsp https://www.youtube.com/watch?v=0VPZ6MUKBck

      (und jetzt setze ich gleich meine Resilienzwoche im Garten fort.. brauche auch mal kurz einen gesellschaftlichen Realitätsverlust)

    • Der Nachtwandler sagt:

      # Alcedo

      Nee, da sitzen keine Menschen – Abschaum sitzt da!

      …und auch ich gehe jetzt in die Natur (heute mit meinem Rad).

  7. wasserader sagt:

    Die internationale Finanzmafia,
    die nicht zum ersten Mal Wirtschaft und Gesellschaft in den Abgrund geführt hat und in den Krieg
    hat sich mit "too big to fail" unangreifbar gemacht und gottgleich erklärt
    und Politik und Qualitätsmedien unterstützen in umfassender Abhängigkeit diesen quasi-religiösen Kult.

    Mit dem Jesuiten-Papst hat sich die Katholische Kirche dieser Sekte unterworfen
    und mit Corona ist nun die Pharmaindustrie im Spiel um Geist und Körper jedes Menschen .

  8. Hutmacher sagt:

    Unsere Demokratien werden im Zweifel alles und jeden zusammenknüppeln um sich ihre vermeintliche Macht – welche heute eher einer Ohnmacht gleicht -, zu erhalten. Dies konnte man am gestrigen Tag sehr schön in Rom beobachten, wobei dort – meines Wissens nach -, auch erstmalig Schußwaffen (noch unklar von wem) eingesetzt wurden. Wenn es um den Machterhalt – und nur darum geht es -, geht unterscheiden sich unsere s.g. Demokratien in nichts von s.g. autokratischen Systemen. Da sollte man sich keine Illusionen machen.

    • ron sagt:

      Dein Gehirn ist die Nahtstelle zwischen der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und dem blindwütigen Randalierer.
      Soweit sollte der Horizont schon reichen.
      Kommt Zeit, kommt Rat.
      Die Unzeit ist der Schlüssel zum Mißerfolg.
      Doch stehts die Zeit sich die Unwilligen zu Freunden zu machen.
      Die schnellen Freunde sind die schlechtesten Freude und die Schwäche der Systeme immer schon ein gefundenes Fressen für die Gauckler die um Teilhabe buhlen.

  9. Hella-Maria Schier sagt:

    Die "Alternative" zum Kriegszündeln wäre für die Machthaber wahrscheinlich, ein wirklich sehr gefährliches Virus loszulassen und es z.B dem Gegner anzulasten. Sprach Bill Gates nicht davon, wir müssten mit Biowaffen rechnen?

    • Poseidon sagt:

      Es wird hoechste Zeit die Ballungszentren zu verlassen so lange das noch moeglich ist.
      https://youtu.be/CSdjUTp2cIM

    • RULAI sagt:

      Die Biowaffe kommt doch längst zum Einsatz: genverändernde mRNA-Impfungen. (So eine Genveränderung denn tatsächlich stattfindet und nicht "nur" die hochgiftigen sogenannten Adjuvantien ihr Zerstörungswerk tun. Nanopartikel. Inert, sagt man, sollen sie sein im Organismus.)

      Und wenn Sie noch dem materialistischen Glauben an das Böse in Form von Viren anhängen, dann würde ich ein paar Stunden mit Stefan Lanka empfehlen, der, auf Hamer u.a. aufbauend, sehr glaubwürdig und gut nachvollziehbar darlegt, daß die Mehrheit der Menschen in den westlichen Kulturen einem absurden Irrglauben aufsitzt. Und zwar seit vielen vielen Jahren.

      Sehr empfehlenswert auch das Buch von Engelbrecht/Köhnlein: "Der Virus-Wahn". Liest sich wie ein Krimi und sehr fundiert.

      Dr. Lanka:
      https://odysee.com/@DeansDanes:1/ostern-2021-stefan-teil-1:8

      Auf Odysee gibt es neben den Fortsetzungen zu diesem Teil 1 noch mehr von Lanka. Es lohnt sich wirklich!

  10. Fred sagt:

    Gut analysiert, danke. Die Nutznießer dieses Finanzsystems werden sich nicht einfach so entmachten lassen. Die Gefahr, dass sie zuvor einen Weltkrieg auslösen, ist umso größer je verzweifelter ihre Situation wird.

  11. benx sagt:

    Das DIGITALE – KZ der Dollar Bänker

    erwartet UNS ALLE

    Danke Herr Wolff, endlich mal klare Worte auf Kenfm!

    Wer mit FED Bänkern eine Grube gräbt fällt SELBST hinein.
    —- Siehe: Der Tod kommt aus Amerika (Friedman Stratfor) —

    • ron sagt:

      Man hat uns den Krieg als Frieden verkauft.
      "Das DIGITALE – KZ der Dollar Bänker
      erwartet UNS ALLE"
      Wo lebst du eigentlich. Du bist mittendrin.

  12. Outlaw sagt:

    Zu Rulai:
    Wer sich selbst abwählt ,um sich zu entmachten ,gleicht einem Idiot,der sich selbst ein Bein stellt. Zudem mißachtet dieser ,dass er einen Auftrag vom Volk bekommen hat und im Volksinteresse zu handeln hat,dies aber bewusst verweigert oder nicht wahrnimmt !
    Fazit: Die Interessen des Volkes werden also nicht mehr vertreten ,damit löst sich die Demokratie auf . Aber damit hat das Volk auch Recht einzugreifen und den Bundestag aufzulösen .Man muss schon ein Idiot sein ,wenn man nicht bemerkelt ,was damit ausgelöst wird .

  13. RULAI sagt:

    DRINGENDER AUFRUF AN ALLE DEMOKRATEN
    TREFF MORGEN AB 10:00 VOR DEM BUNDESTAG!!!
    Lassen wir die Aufhebung des Föderalismus nicht UNWIDERSPROCHEN❗️❗️❗️

    Das bedeutet, die Kanzlerin wird zum Alleinherrscher ermächtigt.

    ❗️❗️❗️ Lasst alles stehen und liegen ❗️❗️❗️
    ❗️ 13.04.2021, 10:00 vor dem Bundestag Berlin.❗️
    ❗️❗️❗️ 18.11. Vers.: 2.0❗️❗️❗️ ❗️TEILEN❗️TEILEN❗️TEILEN❗️

    ..hier ist die Quelle (Anselm Lenz) für morgen: 268 Ausbau des Ermächtigungsgesetzes kommenden Dienstag

    Sehr geehrte Demokratinnen und Demokraten,
    am kommenden Dienstag, 13. April 2021 will die Bundesregierung die Landesparlamente und die Ministerpräsidenten entmachten, den Föderalismus abschaffen und alle Bundesbürger einer zentral gesteuerten Willkürherrschaft unterwerfen.
    Dagegen formiert sich Widerstand. Demokraten laden nach Berlin ein, um gegen den Verfassungsbruch zu demonstrieren. Treffpunkt soll Dienstag, 10 Uhr vor dem Bundestag sein. Es werden weit mehr Menschen erwartet, als zur Demonstration gegen die Einführung des neuen Infektionsschutzgesetzes im vergangenen November. Doch der Reihe nach:

    ZUR VORGESCHICHTE: Medizinrecht
    Bis Anfang 2020 gab es ein Infektionsschutzgesetz, welches u.a. vorsah, dass Menschen, welche sich nachweislich mit einer schwerwiegenden Krankheit, wie Tuberkulose, angesteckt hatten und diese Krankheit sicher übertragen würden in ärztlich begleitete Quarantäne begeben müssen.
    Im Zuge der proklamierten Pandemie wurde diese Qurantäneanordnung auf alle Menschen, seien sie gesund oder krank ausgeweitet. Es ist das erste Mal in der uns bekannten Menschheitsgeschichte (ca. 3.000 Jahre), dass gesunde Menschen, wegen einer in der Zukunft irgendwie möglichen Erkrankung eingesperrt werden. Dies stellt einen grundlegenden Wechsel im Menschen- und Gesellschaftsbild da:
    – Ein Gesunder ist nicht mehr gesund, sondern »noch nicht krank«.
    – Ein Gespräch soll kein Gespräch mehr sein, sondern eine Ansteckungsquelle.
    – Ein Besuch bei den Großeltern mit Donauwelle und Kaffeeklatsch soll fahrlässige Tötung darstellen.
    Soweit, so bekannt.
    Im Laufe des vergangenen Jahres wurde ein Wert erfunden, nach welchem sich das Leben der Menschen ausrichten sollte: die Sieben-Tage-Inzidenz. Das bedeutet die Anzahl an positiven PCR-Tests auf 100.000 Einwohner. Führende Wissenschaftler bezeichnen diesen Wert als »das Papier nicht wert, auf dem er gedruckt steht.«: http s://www.zdf. de/nachrich ten/zdfheute-live/videos/sch rappe-corona-kritik -video-100 .html
    Im Herbst 2020 verkündete die Bundeskanzlerin Merkel, dass ein erneuter Lockdown nötig sei, um den Wert der sog. Inzidenz unter 50 zu senken. Warum? Damit Gesundheitsämter bei allen positiv Getesteten jeden Menschen ausfindig machen könnten, welche der positiv Getestete getroffen hatte. Nachdem dieser Wert im Februar bundesweit fast erreicht wurde, senkte die Ministerpräsidentenrunde diesen Wert auf 35. Die Reaktion war zunächst Empörung. Bei der nächsten Sitzung des Ministerpräsidenten-Komitees, wurde der Wert von 100 festgelegt, bei dem eine sog. »Notbremse« gezogen werden sollte.

    Die Bundesregierung startete eine großangelegte Teststrategie. Durch mehr Testungen, stieg der Inzidenzwert. Durch den Einsatz von vorgeschobenen Antigen-Schnelltests, stieg auch der Anteil an positiven PCR-Tests. Ebenso häuften sich Berichte, von positiven PCR-Tests nach Impfungen, ebenso wie Krankenhausaufenthalte, schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. In den vergangenen Wochen stieg der nichts sagende Inzidenzwert somit in vielen Regionen auf über 100.
    Trotz einer groß angelegten, moralinsauren Angst-Kampagne entschieden sich einige Ministerpräsidenten in diesem Frühling dagegen noch heftiger in das Leben der Menschen einzugreifen. Sie wollten eine leicht andere Politik machen, als die Bundesregierung. Das neue Infektionsschutzgesetz soll diese Abweichler, welche eine andere Politik verantworten wollten, entmachten."

    • Hartensteiner sagt:

      Ich dachte immer, Gesetze müssen auch durch den Bundesrat, wo die Länder den Ton angeben.
      Bei so einem Gesetz würden also die Länder gegen sich stimmen und sich selbst entmachten?

    • RULAI sagt:

      Zunächst mal ist es eine Gesetzesvorlage unter der Hand.
      In ca 14 Tagen dann Bundestag.

      Dazu: FDP warnt vor »Blamage« im Bundestag

      "Änderung des Infektionsschutzgesetzes

      Bestimmte Freiheitseinschränkungen im geplanten Infektionsschutzgesetz könnten verfassungswidrig sein, warnt die FDP-Fraktionsspitze – und erteilt einem Eilverfahren im Parlament eine Absage.

      Eine erneute Blamage wie die sogenannte Osterruhe, die erst verkündet wurde und dann wieder zurückgenommen werden musste, würde nicht nur dem Ansehen des Deutschen Bundestags schaden, heißt es in dem Schreiben, das dem SPIEGEL vorliegt. »Es wäre auch ein schwerer Schaden für die Pandemiebekämpfung, weil sie das Vertrauen in politische Krisenentscheidungen weiter untergraben würde.«

      ‼️Außerdem, so argumentiert Buschmann weiter, enthalte der Entwurf Maßnahmen, »die bereits durch Verwaltungs- und Oberverwaltungsgerichte als rechts- oder verfassungswidrig verworfen worden sind«. Das Vorhaben riskiere daher »sehenden Auges das Verdikt der Verfassungswidrigkeit«, so Buschmann.‼️
      "

    • RULAI sagt:

      "Kabinett beschließt "Bundesnotbremse"
      Das Bundeskabinett hat sich auf einheitliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie geeinigt. Ab einem Inzidenzwert von 100 sollen eine nächtliche Ausgangssperre …."

      „Die Kabinettsvorlage soll anschließend in den Koalitionsfraktionen beraten werden. Die neuen Regeln sollen dann möglichst in einem beschleunigten Verfahren vom Bundestag beschlossen werden und den Bundesrat passieren.“

      —— (Ich sags nicht gern: Quelle GEZ-Medium)

    • RULAI sagt:

      Schöner Neusprechbegriff auch schon wieder dabei: Einheitliche Maßnahmen.
      Für: Faschismus.

    • RULAI sagt:

      von Compact: "Ermächtigungsgesetz mit allen Tricks
      Normalerweise muss ein Gesetzesentwurf durch die verschiedenen Lesungen im Bundestag.
      Wird dann von diesem verabschiedet. Und im nächsten Schritt muss der Bundesrat zustimmen.

      Die Unterschrift von Steinmeier ist oft nur noch eine Formalie.

      Nicht so bei der Novelle des Infektionsschutzgesetzes.
      Diese ist nämlich als sogenanntes Einspruchsgesetz formuliert.
      Bedeutet: Der Bundesrat kann nur Einsprüche geltend machen, muss nicht zustimmen.

      Viele Bundesländer verhalten sich in der Länderkammer neutral, aus Koalitionsgründen.
      Diese Neutralität gilt hier als Zustimmung!

      Die Änderungen würden den Bundesländern aufgedrängt, ohne dass es einer Zustimmung des Bundesrats bedürfe, sagte Sachsen-Anhalts Regierungschef Reiner Haseloff (CDU) am Mittwoch im MDR.
      Er ist derzeit der Vorsitzende im Bundesrat.

      Eine Zustimmung des Bundesrats ist nicht zwingend erforderlich. Die Länderkammer kann dagegen Einspruch erheben, der Bundestag kann diesen allerdings wieder überstimmen, so Haseloff weiter."

  14. Rob Kenius sagt:

    Bis dahin stimme ich mit Ernst Wolff überein, dass die Finanzwelt den Schlüssel zum Verständnis der meisten Vorgänge liefert und dass dieses Finanzsystem zum Scheitern verurteilt ist. Es ist auch logisch, dass sehr viele der Beteiligten das längst wissen und dass man versucht, das System durch Kredite zu retten. Dabei wird die Geldmenge ständig erhöht und die Mechanismen des Geldmarktes lenken das zusätzliche Geld auf die Konten der Hochfinanz.

    Es ist auch richtig, dass die Corona-Krise von dieser eigentlichen Bedrohung ablenkt. Die Annahme, dass der Lockdown der Finanzwelt Nutzen bringt, ist nicht allgemein gültig. Die Finanzwelt profitiert von der Kreditaufnahme der Staaten; denn Geld wird im bestehenden System durch Schulden erzeugt und die Staatsschulden wegen Corona-Maßnahmen sind ein riesiger Gewinn.

    Weil aber die Wirtschaft im gleichen Maße, wenn nicht noch viel mehr, geschädigt wird, macht auch die Finanzwelt unterm Strich keinen großen Gewinn. Es ist nicht schlüssig, anzunehmen, dass die Finanzmacht die Corona-Krise ausgelöst oder verstärkt hat.

    Die Akteure der Hochfinanz sind keine homogene Gruppe, die willens und in der Lage ist, gemeinsame Beschlüsse herbei zu führen. Sie haben gemeinsame Interessen, aber es handelt sich um einen unkontrollierbaren Haufen von Spekulanten, Fonds-Managern, Großgeldbesitzern, saudischen Prinzen, Industrie-Erben, Bankmanagern, Gangstern und Finanz-Politikern. Aber längst nicht alle dieser Akteure machen jetzt einen finanzielles Plus.

    Durch die Geldvermehrung wird das Geschäftsvolumen erhöht und der Schuldendruck wird abgefedert. Das war vorher so und ist jetzt auch noch so, vielleicht in einem etwas verstärkten Maß. Insofern ändert die neue Schuldenaufnahme wegen Corona-Maßnahmen nicht viel an der Situation der Hochfinanz. Der Lockdown der Wirtschaft schadet dagegen auch vielen Finanzgeschäften.

    Eine Lösung ist nicht in Sicht. Inflation ist wahrscheinlich. Auf dem Finanzsektor existiert sie bereits wegen der viel zu großen Geldmenge. Und nach wie vor ist man in der Lage, dieses überschüssige Geld in den eigenen Kreisen zu halten, es nicht bei der Bevölkerung ankommen zu lassen. Die Inflation kommt trotzdem langsam in Gang, denn es werden Aktien und Immobilien gekauft und ein Teil des Geldes sickert nach unten durch.

    Die Idee, ein Zentralbankgeld einzuführen, ist vielleicht irgendwo vorhanden, sie ist aber nicht realistisch, weil nicht durchsetzbar. Es gibt nicht nur eine Zentralbank, sondern eine ganze Hand voll und die FED alleine kann in Europa, China, Japan und in der Schweiz kein einheitliches Zentralbankgeld einführen.

    Man sollte hier nicht vor einer Digitalwährung Angst machen. Mit Digitalwährung könnte man ein demokratisches Geldsystem einführen, wie es Herr Wolff zu Recht immer gefordert hat. Und zwar mit einer Degressiven Digitalen Mark, die automatisch weniger wird, natürlich unter demokratischer Kontrolle!
    https://kritlit.de/tdt/tdt.htm#ddm

    Leider kann man Herrn Wolff bezüglich der steigenden Kriegsgefahr nicht widersprechen und es ist auch so, dass für manche Kreise Krieg eine Lösung ist. Dagegen muss man mit aller Macht protestieren, abwählen, demonstrieren und die Freundschaft aufkündigen. Keine Partnerschaft mit denen, die hetzen und verstärkt hochrüsten, namentlich den USA.

    Rob Kenius, kritlit.de

    • Engelchen sagt:

      Nehmen Sie es mir nicht übel, Rob Kenius, aber es scheint so, als hätten Sie fatal wenig Verständnis über die wahre Macht der Fed, des IWF und der Zentralbanken.
      Letztere waren seit jeher Lakaien, bzw. Filialen der Federal Reserve, wie auch die EZB. Davon mal abgesehen, haben diese Finanzparasiten im Alleingang und entgegen des Willens des Volkes, bzw. ohne dieses zu fragen, eine Einheitswährung durchgedrückt, die absolut niemandem nutzt, außer den Finanzparasiten.

      Die Kampagnen zur Gewöhnung an bargeldlosem Zahlen (mit Karte, als Vorreiter der kommenden Digitalwährung) durch unterschwellige Ideensuggestion auf Poster in Lebensmittelketten wie Edeka, haben längst begonnen. Sie laufen seit genau einem Jahr ein Großteil der Bevölkerung ist auch noch dumm genug, aus Angst vor 'bakteriellem/viralem Bargeld', den Quatsch mitzumachen.
      Die Banken haben praktisch absolute Macht, was nicht zuletzt an Woodrow Wilsons Deregulierung der Banken 1912 liegt, sowie sämtliche weitere Deregulierungen die immer wieder folgten. Was mit J.F. Kennedy geschah, als er vor hatte, diese Deregulierungen wieder rückgängig zu machen, wissen Sie ja hoffentlich noch…
      Auch andere parallel verlaufenden, faschistoiden Maßnahmen, wie Uploadfilter, Totalüberwachung, Lohndumping und alles andere, das im Zuge des Neoliberalismus – vor allem mit Hilfe der Parasitenmutter Milten Friedman – noch vor den 70er und 80er durchgesetzt wurde, trugen alle zum Machtmonopol der Banken bei. Am meisten gelitten haben zu Beginn dieser Sauerei die Länder Südamerikas, begonnen mit Chile unter dem guten Allende.

      Ihre Meinungen kommen etwas plump daher und mehr so, als wollten sie selbstdienlich die Realität euphemisieren. Ich kann ihnen nur raten vom Schlimmeren auszugehen, denn es hat schon LANGE begonnen so zu kommen, wie Ernst Wolff es da sagt. Das war mit bloßem Auge erkennbar.

      Europa ist bereits vollkommen unter neoliberaler Kontrolle der Banken, ob Sie das nun wahrhaben wollen oder nicht. Es freut mich (kann man das in diesem Fall angebracht sagen?), dass Sie die Kriegsgefahr sehr wohl für imminent halten, durch welche die Banken übrigens maßlos profitieren und das schon seit 70 Jahren.
      Dass Sie aber auf den Trichter kommen, dass 'abwählen' irgendwas bezweckt, lässt mich fast zynisch grinsen. Die letzten beiden Regierungen wurden im Grunde abgewählt, jedoch durch eine intrigante GroKo wieder erzwungen. Merken Sie was?

      Und glauben Sie eigentlich, dass es Zufall ist, dass wir ausgerechnet die größten, asozialsten, soziopathischsten Schmocks in den Gremien der Partei- und Bundestagsführung sitzen haben?
      Man muss diesen Polithuren wie Daniela Ludwig, AKK, Spahn, Maaß, Gollum äh- ich meine Schäuble, Klöckner, Laberbach und co doch nur in ihre widerwärtigen Gesichter schauen um zu wissen was Programm ist. Allerspätestens nach der willkürlichen und abgekaterten Show, Ursula v.d. Leyen zur EU-Hurenmutter zu ernennen, nachdem diese ohnehin nur wegen einem zutiefst korrupten Vater in die Politik kam und einfach auf ganzer Linie in jedem einzelnen Amt versagt hat, sollte es doch nun jedem Dämmern, dass Wahlen absolut GAR NICHTS bringen und dass unsere gesamte Politik (scheinbar mit Ausnahme von Sarah Wagenknecht) seit mindestens 2010 erkennbar fremd- also Banken-gesteuert ist, viel länger aber bereits durch die Finanzparasiten untergraben wurde.

      Tut mir Leid Ihnen das so direkt sagen zu müssen, aber es ist inzwischen Todes naiv zu glauben, dass Ernst Wollf's Worte nicht tatsächlich der Realität entsprechen. Es ist hässlich, unangenehm, aber leider sehr wohl wahr.

    • Rob Kenius sagt:

      Liebes Engelchen, sie steigern sich da in was hinein, nur, weil ich mich an die Realität halte, ohne etwas hinzu zu fügen, was ich nicht weiß. Alles, was Sie über das Finanzsystem sagen, habe ich auch schon gesagt und geschrieben. Hören sie sich mal meinen Vortrag an, den ich 2020 bei attac in Wuppertal gehalten habe. https://kritlit.de/ton/liste.htm#wupper02

      Ernst Wolff und andere überschätzen die Struktur der Finanzmacht. Das Geld hat die Macht, aber nicht eine Gruppe von Akteuren, auch nicht die FED, sie hat Macht über die US-Regierung, aber nicht über alle Regierungen der Welt. Das einheitliche Zentralbankgeld wird so nicht kommen, weil niemand es durchsetzen kann und weil viele nicht mit machen.

      Wenn Sie bei Lidl mit Karte bezahlen, ist das ihre Sache, ich mache es nicht und wenn Lidl es verlangt, gehe ich da nicht mehr hin.

      Rob Kenius, kritlit.de

    • Hartensteiner sagt:

      Zu den Dingen, die uns Rob Kenius nicht verrät, gehört die Frage, wer denn nun der Dompteur ist, der in der Lage war und ist in der globalen Zirkusshow einen brennenden Reifen hochzuhalten und auf Pfiff – diemal nicht den Hund sondern – den ganzen Planeten hindurch hüpfen zu lassen.
      Die schon etwas verzweifelt klingende Beteuerung, dass Rob im Laden noch bar bezahlt, lässt außen vor, dass die z.B. 10 Leute vor ihm bereits mit Karte bezahlt haben. Das ist meine Beobachtung, der ich auch noch bar bezahle, solange das Bargeld vom Laden noch angenommen wird. Es gibt Beispiele un Europa, wo das nicht mehr geht. Da verlassen sich gewisse Geschäfte schon darauf, dass das Bargeld verschwinden wird..
      Das hat auch eine innere Profitlogik, wenn man bedenkt, was es kostet die ganzen Sicherheitsfahrzeuge fahren zu lassen, die das Bargeld ttansportieren und die Zeit, die man in Banken damit verbringt, Bargeld, auch schwere Müzen, zu zählen und herum zu tragen. Ganze Fuhrparks könnzen verschwunden und viele Arbeitslose generiert werden.
      Da fällt mir noch Finnland ein, aus dem mir schon vor 10 oder 15 Jahren berichtet wurde, dass es beinahe unmöglich ist, eine mit einem Menschen besetzte Bankfiliale zu finden und dass Bargeld eigentlich nicht mehr verwendet wird.

    • RULAI sagt:

      Gut, Engelchen, Ihre RT-Lektüre wirkt offensichtlich. (Nicht ironisch gemeint.)
      Und, leider, leider, ist es sogar noch viel schlimmer, als Sie das darstellen.
      R.K. ist da um eine paar Jahrzehnte hinterher.

    • Engelchen sagt:

      @Rob Kenius

      Nein, Ernst Wolff – und mit ihm eigentlich jeder reflektierende, (aber nicht ausschließliche) Ökonom, würde dem im Groben und im Kleinen zustimmen.
      SIe denken nicht weit genug und sehen nur "Geld" als Zahlungsmittel. Wer das Geld Kontrolliert, kontrolliert die Welt, denn Geld ist, woran wir alle gewöhnt sind und nach Geld wurden so ziemlich alle Strukturen gerichtet und zwar weit über das Realwirtschaftliche hinaus.

      Hier kommt abseits von "Geld" einfach auch das gesamte Finanzsystem mit rein – offensichtlich. Ein System ist zudem genauso offensichtlich auf die Mitwirkung von mehreren Personen abhängig und diese Personen, wie zum Beispiel Arbeitnehmer, arbeiten nach Trends und diese wirken sich auf eine ganze Population aus und zwar auf (im Kommentarkontext) unsagbar viele Weisen.

      So wurde, neben unsagbar vielen anderen Dingen, eine vollkommen neue Überlebensnische errichtet. Durch Geld sind also von der herkömmlichen ökologischen Nische abweichend, neue Überlebensstrategien für Menschen zustande gekommen, die es so nicht gab.
      Nur mal so viel, was "Geld" allein alles anrichtet, so lange es nicht alleinig als Tauschwert realer Güter entspricht.

      @RULAI

      Wie kommen Sie bei dem Gesagten auf RT?

    • Engelchen sagt:

      @Hartensteiner

      Danke. Genau das meinte ich unter anderem.

  15. Hartensteiner sagt:

    Wer die Ereignisse der letzten Jahre aufmerksam beobachtet hat, sich nicht die PP2-Maske über die Augen gezogen und nicht wie einst Odysseus seine Ohren mit Ohropax verstopft hat, der oder die sind längst zu den gleichen Schlüssen gekommen, wie Ernst Wolff.
    Für des "Neue System" gibt es allerdings noch weitere Pläne, die bei Klaus Schwab abzulesen sind und das ist die ÖKODIKTATUR (demnächst grüne Kanzlerschaft?), für die Corona nur den einleitenden Schock darstellt. Dazu hat man sich alle Begriffe der wirklichen Umweltaktivisten angeeignet, verfälscht, vergiftet und geimpft, um das den System nötige (Endlos-) Wachstum zu schaffen. Da kommt nun eine gewaltige Wachstumswelle auf uns zu, die als "nachhaltig" verklärt wird und die wunderbar als "Öko" verkauft werden kann. Darauf werden die Menschen massenhaft hereinfallen, denn sie haben ja von Greta gelernt, wie vernichtend CO2 ist. Sie wissen nicht, dass das das geringste Problem der Umweltvernichtung – KRIEG GEGEN DAS LEBEN – ist deren 1000 Faktoren weiterhin versteckt bleiben müssen.
    Man wird den Menschen beibringen, dass sie sich "der Umwelt zuliebe" nicht mehr rühren sollen, nicht fahren, nicht fliegen und am besten Kunstfleisch essen.
    Dieses Konzept ist sehr umfänglich und ich kann es hier nicht ausführen.
    Im Endeffekt wird die ÖKODIKTATUR dem System eine weitere Verschnauf- und Überlebenspause bescheren, eher der Planet endgültig in einen Mars verwandelt ist. Wir brauchen also nicht auf den Mars auswandern – der Mars kommt zu uns.
    Und "schuld an allem" wind wiederum allein wir – damit die wirklich Schuldigen nicht gesehen werden.

    • Hartensteiner sagt:

      Wer sind denn die Umweltvernichter Nr. 1? Das sind die Krieger und ist das Militär, gefolgt von den Großkonzernen, einschließlich der neuen "Digitalkonzerne". Wie geht "Pseudo-Öko"? Zum Beispiel E-Autos. Auf den ersten Blick toll sauber – auf den zweiten Blick ein Umweltvernichter. Muss ich nicht erklären – ist zu offensichtlich. Dagegen sehen die Leute ein, dass ihr Benziner, Diesel-PKW die große Dreckschleuder ist (nicht wahr!) gegenüber dem sauberen E-Auto aus der brandenburger Teslafabrik. Auch heizen mit Gas aus Nordstream 2 ist pfui. (Freiheitsgas aus USA eher nicht) und man heizt jetzt elektrisch, wofür das ganze Land mit Windmühlen zu überziehen ist und dazwischen Solarzellen, die alle völlig ökologisch hergestellt werden (hier vergessen wir mal das Recycling) – sagt man uns. Noch besser: Du heizt Deine Wohnung zukünftig statt auf 21 Grad nur noch auf 11 Grad. Am besten nur ein Zimmer, in dem Du dann Dein Leben in virtuellen Welten (Zugang über Hirn-Computer-Verbindung wird der letzte Schrei sein. Wirklich der letzte!). 5G macht's möglich.
      Die Begeisterung der Zeugen Coronas wird in die Begeisterung für so wunderbares "Öko" umschlagen.

    • Werweißdasschon sagt:

      Ja ich denke Greta und CO werden schon diesen Sommer wieder auf der Bühne sein, um die Grundstimmung für die Grünen weiter anzuschüren. Die werden keine Probleme haben die Demos anzumelden bzw. die Zulassung ist schon im Vorfeld beschlossene Sache. Mit den Grünen kann dann der Krieg vorbereitet werden.
      Mir war klar, dass die Reise in eine echt miserable Richtung geht und das nicht erst seit Corona. Aber ich kann mich nur wiederholen: Ich hätte niemals gedacht, dass es so leicht sein wird den Massen den eigenen Tod unterzujubeln/schmackhaft zu machen. Dabei habe ich nicht mal mit mehr Wiederstand gerechnet, sondern mit mehr Rafinesse von der Täterseite aus.

      Ich gebe die Hoffnung und den Glauben an die Menschen nicht auf, muss aber zugeben, dass es jeden Tag schwerer wird und die Enttäuschung beinahe alles überschattet.

    • Loveisthekey sagt:

      Nach Corona-, Neue-neuartige-Viren- und Ökodiktatur, dem Great Reset, der neuen Weltordnung und dem Bioterrorismus kommt dann das große Ziel: die Sonne zu verdunkeln. Unser lieber Onkel Bill hat das in den Raum gestellt. Noch erscheint das natürlich völlig utopisch, in etwa wie vor 20 Jahren die Einführung einer NWO. Zumindest dachte ich, nachdem ich nun schon auf der Kippe ins letzte Lebensdrittel stehe, das würde ich wohl nicht mehr erleben. Die knipsen uns das Licht aus.

    • Hartensteiner sagt:

      Schon lange vor Corona erkannte ich, dass nun ALLES in eine WAFFE verwandelt werden kann und wird in einem KRIEG GEGEN DAS LEBEN. Und das lässt schier keinen Grashalm aus. Es geht aber auch en gros – die Atmosphäre insgesamt noch mehr zu vergiften und – wenn dieser Größenwahn möglich ist – die Erde zu verdunkeln. Das würde helfen, dass nichts mehr wächst und Massen verhungern. Pilze wachsen vielleicht noch?
      Aber keine Sorge – nichts geht ohne die begeisterte Zustimmung oder wenigstens das freudige Erdulden der Menschen.
      Heute hat mich getröstet:
      ich sprach mit ein paar abendlich "herumlungernden" Jugendlichen. Die haben, so weit ihnen das ihre eher beschränkten Kenntnisse erlauben, durchschaut was gespielt wird und sind empört bis wütend. Sie haben sich dann schnell zerstreut, denn die Polizei ist unterwegs um zu kontrollieren, dass sich nicht mehr als zwei aus unterschiedlichen Haushalten treffen. Einmal schon zahlen zu müssen hat ihnen erst mal gereicht. Sie haben sich gefreut und sogar bedankt, einmal einen Erwachsenen zu treffen, der mit ihnen sympathisiert – wie ich mich dto. bei ihnen bedankt habe. 🙂

    • Loveisthekey sagt:

      Vor 12 Jahren hab' ich Flyer entworfen und sie mit meinem damaligen Freund in die Briefkästen verteilt – mit all diesen Themen, dass das Geldsystem wieder und wieder kollabieren wird, Klimalüge, Warnung vor der Schweinegrippen-Impfung etc., mit den Leuten gesprochen, bei einer Parteigründung dabei gewesen etc.pp.. Die Menschen waren da alle schon sehr unzufrieden. Trauen die sich alle nicht mehr? Angst.

      Ich hatte heute auch eine sehr schöne Begegnung mit unserer Putzfee (natürlich heißt das Raumpflegerin ;-)). Sie ist eine etwa 60jährige Polin. Ich mag sie sehr und wenn ich sie alle 2 Wochen sehe, unterhalten wir uns immer ein bißchen. Es war noch keiner im Bürogebäude, der Großteil ist ja im Home-Office, und da fing sie mit dem C-Thema an. Sie wäre total verunsichert wegen der Impfung und eigentlich möchte sie das gar nicht, jedoch will sie auch mal wieder ihre Verwandten besuchen und ihren Job will sie auch nicht verlieren. Des weiteren meinte sie, es fühle sich ja bald an wie in einer Diktatur und ob ich ihr Recht geben könnte, dass die Deutschen im Allgemeinen sehr obrigkeitshörig sind. Jo.

      Hat mich sehr überrascht und erfreut, wie nah wir da mit unserer Einstellung waren. Ebenso dein Bericht über das Gespräch mit den Jugendlichen. 🙂

  16. P. Nibel sagt:

    Seit ich Rentner bin, nutze ich gerne die großartigen Möglichkeiten des Internets, um Bildungslücken aufzufüllen, die ich aus meiner Schulzeit mit mir herumschleppe – und so googelte ich auch die Pest, weil ich deren Ausbreitung in Europa mal wirklich nachvollziehen wollte. Mein Narrativ aus der Schule war, dass der Rattenfloh die Pest von der Ratte auf den Menschen übertragen hatte, aber was las ich in der Wiki: Es gibt und gab keinen Rattenfloh in Europa, weil dieser die kalten Winter nicht übersteht.
    Die Theorie mit den Ratten stammt aus dem arabischen Raum, wo dieser Floh vorkommt.

    Es deutet sich also an, dass die Pest nicht etwa von den Ratten entlang der Handelswege in Europa verbreitet wurde, sondern von den Händlern selbst, so wie es eine weitverbreitete Theorie im Mittelalter behauptete.
    Es heißt, Wissen sei Macht, aber nicht in Deutschland – in Deutschland ist es besser, keine Fragen zu stellen.

    • Hartensteiner sagt:

      Und ich hätte doch gewettet, dass unsere Politiker und Medienleute von so einem Rattenfloh gebissen worden sein müssen 🙂

    • How-Lennon sagt:

      :´D

    • RULAI sagt:

      Ratten, Rattenflöhe – der materialistische Glaube an das personifizierte Böse oder Kranke, das die Macht habe, uns zu überwältigen, scheint ungebrochen.
      Mit Hamer oder Lanka wollen Sie aber doch wohl nichts zu tun haben, N. ?

    • ron sagt:

      Dein neues Wissen widerspricht nicht der Tatsache eines Überträgers mittels der Ratte.
      Demnach hat die "Schule" in diesem besonderen Fall durchaus mal recht.
      Defizite sind nun mal Defizite. Finden sie sich damit einfach ab.

  17. Ulli sagt:

    Wieder einmal sehr bedeutende Fakten und schlüssige Folgerungen sehr einfach, gut verständlich zusammengefasst.
    Ein weiterer besonders perfider Aspekt sollte hier zudem beleuchtet werden..
    Da im ´Westen ´die Entwicklung stagniert, weil das eigene kurz gedachte System nicht mehr funktioniert, hat man dem Rest der Welt ebenso Stagnation verordnet.
    Von wegen Nordstream oder Seidenstraße.
    Dahinter stehen jedoch maßgebliche von unzähligen Stakeholdern getragene Interessen, die mittelfristig so oder so Wege finden und handeln werden.

    • ron sagt:

      Demokratie ist eben schwer vermittelbar solange sie nicht existiert.
      Das scheitert an der viel zitierten "Bildung" in der ein kritikfähiger, freier Mensch im Mittelpunkt steht.
      Standpunkte und Tagesdosis sind keine geeigneten Mittel solche Defizite auszugleichen.

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