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Donald Trump – Trojanisches Pferd der kommenden Finanz-Militärdiktatur

Von Ernst Wolff.

Mit Forderungen wie “Dry the swamp!” (“Legt den Sumpf trocken!”) präsentierte sich Donald Trump im US-Wahlkampf als entschlossener Gegner des US-Establishments. Millionen am System zweifelnde Amerikaner glaubten ihm und setzten darauf, dass er als Präsident der korrupten Elite des Landes endlich die Stirn bieten werde.

Mittlerweile dürfte den Informierteren unter ihnen klargeworden sein, dass sie nicht nur einem Irrtum aufgesessen, sondern ganz bewusst hinters Licht geführt worden sind: Trump erweist sich seit seiner Wahl als trojanisches Pferd, das den Sumpf nicht etwa trockenlegen, sondern ihm ganz im Gegenteil zu noch größerer Macht verhelfen will.

Und nicht nur das: Wer im Wahlkampf glaubte, mit Hillary Clinton entscheide man sich für die Fortsetzung der US-Kriegspolitik, mit Trump dagegen für ihr Ende, der reibt sich spätestens seit zwei Wochen ungläubig die Augen: Das Kabinett des 45. US-Präsidenten gleicht mit seinen Ex-Generälen und Wirtschaftsbossen eher einer Mischung aus südamerikanischer Militärjunta und der Führungsetage eines Wirtschaftskonzerns als den Kabinetten früherer Präsidenten.

Ein solch offener Betrug am Wähler ist in den USA allerdings nichts Neues, und das hat seinen Grund: Spätestens seit dem Dezember 1913 wird die Richtung der US-Politik nämlich nicht vom Weißen Haus in Washington, sondern von der Wall Street und ihrer wichtigsten Organisation, der US-Zentralbank Federal Reserve, vorgegeben. Beide haben andere Vorstellungen von der Zukunft des Landes als der arbeitende Bürger.

Hinter der US-Politik steht immer die Finanzindustrie

Mit der Gründung der Federal Reserve im Jahre 1913 sicherte sich ein Kartell von US-Banken und ihren ultravermögenden Besitzern die Kontrolle über die US-Währung, den Dollar. Sie verwirklichte damit den Traum des Begründers der Rothschild-Dynastie, Mayer Rothschild (1773 – 1855), der einmal gesagt hat: „Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer deren Gesetze macht.“

Seit 1913 ist die Regierung der USA nicht mehr und nicht weniger als die politische Exekutive der Federal Reserve. Ihre wichtigste Aufgabe besteht darin, dem amerikanischen Volk die Interessen der Finanzindustrie als die eigenen zu verkaufen – mit allen Mitteln. Bereits drei Jahre nach der Gründung der Federal Reserve ließ sich der demokratische Kandidat Woodrow Wilson mit dem Versprechen wählen, die USA aus dem in Europa tobenden Ersten Weltkrieg herauszuhalten. Einen Monat nach seiner Amtseinführung erklärte er Deutschland den Krieg.

Warum? Weil die Großbanken der Wall Street milliardenschwere Kredite an England, Frankreich und Italien vergeben hatten und fürchteten, dass sie diese im Fall eines deutschen Sieges würden abschreiben müssen.

Ähnliches gilt für den Zweiten Weltkrieg, bei dem es sich keinesfalls – wie in den meisten Geschichtsbüchern dargestellt – um eine Konfrontation zwischen Demokratie und Diktatur handelte. Zum einen hätten sich Hitlers Nationalsozialisten ohne Kredite der Wall Street niemals an der Macht halten können. Zum anderen stieß die auf dem Boden der USA entstandene und von der Wall Street finanzierte größte Wirtschaftsmaschinerie aller Zeiten zu Beginn der Vierziger Jahre an ihre nationalen Grenzen.

D.h.: Die USA brauchten Märkte, um die Waren, die der heimische Markt nicht mehr aufnehmen konnte, abzusetzen. Hierzu war der Wall Street jedes Mittel recht – von der Teilnahme am Weltkrieg bis zum Abwurf von Atombomben.

Auch die weiteren Kriege der USA – ob Korea, Vietnam, Afghanistan, Irak, Libyen oder Syrien – wurden im Interesse der US-Finanzelite geführt. Dasselbe gilt für die mit Hilfe der US-Geheimdienste durchgeführten Putsche in Asien, Afrika und Südamerika, die in keinem einzigen Fall, wie offiziell behauptet, der Abschaffung von Diktaturen dienten. Jüngstes Beispiel ist die Militärjunta in Ägypten: Sie kann sich nur auf Grund der finanziellen und militärischen Unterstützung der USA an der Macht halten. Im übrigen ist Saudi-Arabien, eine der rückständigsten Diktaturen der Erde, seit Jahrzehnten der engste Verbündete der USA im Nahen Osten.

Das System hat sich längst verselbständigt

 Im Verlaufe ihrer über einhundertjährigen Geschichte hat sich die US-Finanzindustrie einen riesigen Apparat geschaffen, durch den sie ihre Macht über alle Bereiche der amerikanischen Gesellschaft ausübt. Sie beherrscht sämtliche Märkte, den militärisch-industriellen Komplex, die Medien und die Politik.

Wahlen dienen innerhalb dieses Systems nur dazu, die amerikanische Bevölkerung in dem Irrglauben zu wiegen, sie habe ein Mitspracherecht bei der Gestaltung der eigenen Geschicke. Der in jedem Wahlkampf hochgespielte Konflikt zwischen Demokraten und Republikanern erweist sich bei näherem Hinsehen als seit Jahrzehnten wirksames Mittel, um kritische Strömungen innerhalb der Bevölkerung aufzufangen und so ein politisches Ausbrechen größerer Bevölkerungsteile zu verhindern.

Genau dieser Mechanismus lässt sich im zurückliegenden Wahlkampf am Beispiel Bernie Sanders nachverfolgen: Wie inzwischen durch Wikileaks-Emails belegt, diente Sanders Wahlkampf von Anfang an dazu, solche Wähler zurückzuholen, die der Demokratischen Partei den Rücken kehren wollten und sie – nach seinem bereits vorher mit der Parteispitze vereinbarten Rückzug – der von Sanders im Wahlkampf heftig angegriffenen Hillary Clinton als „kleinerem Übel“ zuzuführen.

Ähnlich wie Sanders setzte auch Donald Trump im „Wahlkampf“ auf eine durch die tiefe Unzufriedenheit der Bevölkerung ausgelöste Proteststimmung, nur, dass er diese nicht wie Sanders in vermeintlich sozialistische, sondern in nationalistische Bahnen lenkte („Make America great again!“) und dabei immer wieder den „Kampf gegen das Establishment“ beschwor.

Viele oberflächliche Beobachter nahmen deshalb an, der zum Milliardär aufgestiegene Baulöwe wolle den „Sumpf in Washington“ tatsächlich trockenlegen. Eine solche Wandlung allerdings ist in etwa so realistisch wie die Quadratur des Kreises: Sie würde bedeuten, dass die US-Finanzindustrie nach einhundert Jahren unumschränkter Diktatur tatenlos zusähe, wie ihr mit parlamentarischen Mitteln die Macht aus den Händen genommen wird…

Trumps Amtszeit wird vom Niedergang der USA bestimmt 

Inzwischen entpuppt sich Donald Trump als ein Präsident, der sich bei seiner Machtausübung stärker als jeder seiner Vorgänger auf die Finanzindustrie und das Militär stützen will. Das ist kein Zufall, denn Trump übernimmt das Amt in einer Zeit monumentaler Probleme, die sich kontinuierlich verschlimmern und mit unerbittlicher Logik auf einen Crash des Finanzsystems und das Ende der weltweiten Dollar-Herrschaft hinauslaufen.

Seit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers im Gefolge der Subprime-Hypothekenkrise wird das globale Finanzsystems nur durch ein historisch nie dagewesenes Ausmaß an Manipulation durch die Federal Reserve und andere Zentralbanken am Leben erhalten. Seit 2008 sind zweistellige Billionenbeträge an Geld gedruckt und weltweit von den Zentralbanken mehr als 670 Mal die Zinsen gesenkt worden.

Diese Maßnahmen haben nicht etwa, wie angeblich beabsichtigt, zur Erholung der Realwirtschaft geführt. Die Gelder sind fast ausschließlich in die Finanzspekulation geflossen und haben riesige Blasen an den Anleihe-, Aktien- und Immobilienmärkten erzeugt. Konservative Anleger sind auf Grund der Niedrigzinsen stärker denn je ins Risiko gegangen, zahlreiche systemrelevante Großbanken in aller Welt werden nur noch künstlich über Wasser gehalten, das System ist zerbrechlicher als je zuvor.

Bei Staatsschulden von knapp 20 Billionen US-Dollar warten auf die arbeitende Bevölkerung der USA auch nicht die von Trump versprochenen gut bezahlten neuen Arbeitsplätze, sondern Austeritätsprogramme mit drastischen Kürzungen aller Art. Sobald die Inflation stärker auf die Realwirtschaft durchschlägt, wird sich die Tatsache, dass 60 % der Amerikaner nicht mehr als 1.000 Dollar Rücklagen haben, bitter rächen. Wenn Trump, wie angekündigt, dann auch noch mit Steuererleichterungen für die Ultrareichen aufwartet, wird es in den USA zu schweren sozialen Auseinandersetzungen kommen.

Genau dann wird sich zeigen, warum das US-Establishment, das lange Zeit auf Hillary Clinton gesetzt hatte, in der Endphase des Wahlkampfes umgeschwungen ist und Trump den Vorzug gegeben hat: Zur Niederschlagung der durch die gegenwärtige Entwicklung des Finanzsystems unvermeidlichen sozialen Explosion wird zunächst eine Regierung gebraucht, die von den wahren Schuldigen an der Wall Street ablenkt und dem Volk Sündenböcke in Form von Minderheiten vorwirft  – wofür Trump sich im Wahlkampf unter anderem durch seine Ausfälle gegen Muslime empfohlen hat. Sollte das nicht funktionieren, wird eine Regierung im Stil südamerikanischer Diktaturen gebraucht, die die soziale Frage mit Gewalt löst – also ein Kabinett wie das von Donald Trump, in dem der Bereich der „nationalen Sicherheit“ direkt in die Hände von Militärs gelegt wurde.

Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg.

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Artikels.

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

24 Kommentare zu: “Donald Trump – Trojanisches Pferd der kommenden Finanz-Militärdiktatur

  1. „Hinter der US-Politik steht immer die Finanzindustrie“ –
    Doch wer steht hinter der Finanzindustrie?
    Ich kann etwas zur Erhellung beitragen, wer geholfen hat, dass das „US-Establishment, das lange Zeit auf Hillary Clinton gesetzt hatte, in der Endphase des Wahlkampfes umgeschwungen ist und Trump den Vorzug gegeben hat.“
    Trump wurde durch den „Megaphon-Effekt“ gepusht. In dieser Rede
    https://www.youtube.com/watch?v=LTt_XGKvePYs sagt Ray McGovern, dass Donald Trump 23-mal öfters in den Abendnachrichten erwähnt wurde, als Bernie Sanders.

    Doch nicht nur CBS hat Donald Trump mit dem Megaphon-Effekt „beglückt“, sondern auch ein langjähriger Kolumnist der „Washington Post“, Dana Milbank. Wenn man die Auflistung https://www.washingtonpost.com/people/dana-milbank/?utm_term=.59350bbfc1b8v
    seiner Artikel der letzten beiden Jahre durchgeht, dann kann man Folgendes feststellen: Am 16. Juni 2015 gibt es den ersten Artikel über Donald Trump : Donald Trump’s festival of narcissism – davor hatte er eher über andere berichtet. Ab Dezember 2015 werden es dann etwas mehr Artikel über Donald Trump. Aber dann kommt ein besonderes Datum: Der 19. April 2016. Bezeichnend auch der Titel, mit dem Milbank Trump am 19. April 2016 einführt: Oh, thank heaven! We now know how Trump will make America great again.
    Auch wenn der Titel für einen oberflächlichen Betrachter ironisch und polemisch rüberkommen soll: Der Titel enthält Trumps Slogan und bleibt im Gedächtnis! Das Wort „great“ nistet sich ins Unterbewusstsein ein. Und ab diesem Datum ist Donald Trump beinahe täglich Thema in Dana Milbanks Artikeln. Zwar stellt Milbank ihn negativ dar, aber man sollte sich nicht täuschen lassen, er pusht Donald Trump dennoch. Doch was heißt das, dass er gerade ab dem 19. April auffallend viele Artikel über Donald Trump bringt? Warum auf einmal? Könnte es damit zusammenhängen, dass Steven Mnuchin genau an diesem Tag Trumps Wahlkampf-Finanzmanager geworden ist? Siehe hier: http://www.asberryfinancial.com/financialnews/19-yahoofinance/4299-trumps-top-fundraiser-eyes-the-deal-of-a-lifetime Doch was verbindet Dana Milbank mit Steven Mnuchin? Sie sind beide Mitglieder bei Skull & Bones! Steven Mnuchin wurde im Jahre 1985 initiiert und Dana Milbank im Jahre 1990.
    Hat Milbank seinem Bundesbruder Steven Mnuchin ins Weiße Haus verholfen? Denn inzwischen ist klar, dass Steven Mnuchin US-Finanzminister in Trumps Kabinett werden soll.

    Wenn man weiß, dass Dana Milbank Mitglied von Skull & Bones ist, dann braucht man sich auch nicht mehr zu wundern, dass er polemisch gegenüber Trump schreibt – denn er spielt eben in der Liga der kontrolliert hergestellten Antithese zu Donald Trump. Er kann negativ über Donald Trump schreiben und ihm dennoch, im Sinne der Dialektik, förderlich sein. Er hat eben die Aufgabe, ihn ins Gerede zu bringen – er kann, als „Trump-Kritiker“, den Kandidaten sogar besser pushen, weil er mit den Mitteln der Polemik, suggestivere Artikel verfassen kann, die amüsant sind, mehr gelesen werden und den Leuten so besser im Gedächtnis bleiben und er kann Botschaften in seinen Titeln oder Artikeln unterbringen, die ins Unterbewusstsein wandern. Und weil Dana Milbank und Steven Mnuchin beide Mitglieder von Skull & Bones sind, ist es naheliegend, die Hypothese aufzustellen, dass Donald Trump spätestens an diesem Tag der Wunschkandidat von Skull & Bones geworden ist. Denn wie der Historiker Antony Sutton schreibt: Die Mitglieder von Skull & Bones helfen sich gegenseitig. Und Ziel des Ordens ist, mindestens einen Kandidaten in jede Regierung der Vereinigten Staaten zu bringen. Das ist mit Steven Mnuchin gelungen: Am 19. April 2016 wurde er Trumps Wahlkampf-Finanzmanager und war somit ein Mitglied in Trumps Team. Und noch vor dem Wahltag hatte Donald Trump verkündet, dass er ihn im Falle seines Wahlsiegs zum Finanzminister machen werde – was mittlerweile geschehen ist.

    • Interessant und möglich, aber kein Beweis dafür, daß das Establishment Trump den Vorzug gegeben hat. Ich denke, Verbindungen kann man finden, wo man sie sucht, aber auch in anderen Richtungen, in denen man nicht sucht. Ich schätze Ihre Recherchen – detailliert und kritisch.

      Polemik als Mittel zum Zweck wird sicherlich in Journalismus und Politik auch eingesetzt. Aber IMMER (fast nie) wird ja nicht das Gegenteil des Geschriebenen hervorgebracht: bei Putin und all den anderen als Bösewichte Verschriebenen tritt die antithetische Wahrnehmung nicht ein. Sie werden als Böse wahrgenommen, WEIL viel Schlechtes über sie geschrieben wird. Und die Tatsache, DAß viel über sie geschrieben wird, hilft ihnen auch nicht, oder nur bei denen, die das Spiel kennen. Also ich bin skeptisch gegenüber Ihrer Hypothese, aber ich schätze es sehr, wenn sich Menschen Gedanken machen und selbst auf die Suche gehen. Für mich gilt: Augen und Ohren in alle Richtungen offen halten. Danke für die Perspektive.

  2. Wenn wir bewundern, wie immernoch unnötige Kriege und Krisen möglich sind, nach all den Milliarden Toten der Geschichte, dann sollten wir langsam anfangen uns zu fragen, wieviel von deren geistiger Grundlage, überhaupt in uns selbst steckt….. Gruselig nicht wahr? Aber sehen wir mal:

    Die Religionen sind starre, tote Systeme, die dazu geschaffen wurden, dem Menschen etwas zu „geben“ was er bereits hat und damit zu nehmen, was ihn in Wahrheit ausmacht.
    Religion besagt im Grunde immer, dass der Mensch ein Schwächling ist und sich auf höheres berufen soll. Das Höhere steht immer in irgendwelchen Büchern und hat traditioneller weise immer irgendwelche sonderbar uneigennützigen „Vertreter auf Erden“.
    Der Mensch soll seine Eigenständigkeit vergessen und ihnen huldigen. Religionen sind immer Rechtfertigungen für die Sklavenhaltung, die AUsbeutung des Menschen durch den Menschen.
    Sie lenken ihn geschickt in das Welt der Geister und Fiktionen ab, um seine Selbstachtung dort zu brechen. Der seit Kindesbeinen an terrorisierte Mensch – Strafen, die Drohung mit der Hölle und vieles mehr – wächst direkt mit gespaltener Persönlichkeit heran: Gespalten von seinen Bedürfnissen und Emotionen, die dem Gehorsam dem Höheren gegenüber weichen mussten, welches sich rein in den Äußerungen der „Vertreter“ wiederfindet, und diese dadurch mit nach Oben befördert, was nur gaaaaanz unwesentlich zu deren „Glaubenseifer“ beiträgt….
    Die so auf eine devote Sklavenhaltung aufgebaute Ausbeutergesellschaft – egal zu welcher Zeit in der Entwicklung unserer Menschheit schafft es mit Hilfe dr Religion als geistigem Gift und den Kirchengebilden als Organisation der Machthaber den Machterhalt.
    Dieser geschieht auf geistigem Wege, durch die Verletzung des menschlichen Wesens in seiner Selbstachtung und Würde, weil ihm durch die Religionen praktisch eingegeben wird, dass sein Lebensmittelpunkt nicht der Mensch, sondern irgendwas anderes sein soll.
    Es ist völlig egal, was das ist – einmal sich und seine Spezies aus dem Zentrum des Strebens verloren kann dieser Platz von jedem Machthaber besetzt werden: Deshalb ist Religion immer mit dabei, wenn es darum geht, die Menschen einander zu entfremden und sie niederzuhalten im „Glauben“ an höhere Mächte, resp. im Vertrauensverlust zu sich und der eigenen Spezies.

    Jetzt werden die Leute empört aufschreien und weinen, weil ja gerade viele „gottlose“ Herrscher ganz schlimme Dinge getan haben….. aber man muss folgendes grundlegendes begreifen:

    Es gibt „Religion“ überall. Sie braucht weder Adam noch Eva, noch Gott oder den Osterhasen – Religion ist einfach immer das gleiche nur in anderer Verpackung: Glaube! nicht an dich und deine Mitmenschen, glaube an was anderes – völlig egal was es ist. Alles was auf dieser Basis gedacht und getan wird ist menschenunwürdig.

    Nehmen wir Beispiele aus Bereichen, die zunächst nicht religiös wirken:

    1. Wirtschaft. Der Kapitalismus mit seiner „unsichbaren Hand des Marktes“ ist ein Glaubenssystem. Man bemerkt den Glaubenseifer in BWL Studenten, wie in Arbeitern, die sich schon richtig toll vorkommen, wenn sie für den Chef gebuckelt haben. Beide haben nichts mit Empathie oder Selbstachtung zu tun. Beide – „Gewinner“ wie „Verlierer“ stellen sich gegen sich und die Bedürfnisse der Menschheit und leben ein entfremdetes Leben. Irh Glaube ist zum Beispiel, dass sich das Leben ganz besonders lohnt, wenn man alles über Umwege angeht: Wenn man seine Gesundheit zum „Teufel jagt“, um ganz viel Geld zu verdienen, damit man sich die Krankenkassen leisten kann……… Man muss einfach einen blinden und dummen Fatalismus an den Tag legen, wie religiöse Christen, Hindus, Moslems, Juden und dergleichen, um das mitzumachen und sich nicht vorzukommen, wie in einer neuen Staffel von „Das Leben des Brian“….

    2. Politik Die Menschen machen Politik jeden Tag. Sie regeln ihre Geschäfte bereits selbst und es war nie anders. Trotzdem glauben sie an „Vertreter“, die dann die Politik für sie machen sollen… ich frage mich, wie Millionen zwischenmescnhliche Schnittpunkte durch ein paar „Gesetze“ und „Vertreter“ ausgetauscht werden sollen…. natürlich geht das nicht und führt in das Chaos in dem wir leben. Das eigene Bedürfnis in die Hände vollkommen Unbekannter zu legen ist so ein Wahnsinn der politischen Religion unserer Tage – mit dem Resultat Krieg, Krise, Kaos.

    3. Geschichte Auch die Geschichte kann zu einem Glaubenswerk werden: Marx glaubte an „historische Notwendigkeiten“, K-Gruppen glaubten an ihre Führer und einen herben Zentralismus und die Faschisten glaubten mit der selben Inbrunst wie die Sozialdemokraten an den Klassenausgleich im Nationalstaat.
    Die Geschichte hat sie ALLE widerlegt, doch geglaubt wird immer noch…. Linke, Rechte, Sozis, Hippies – allen ist die Geschichte egal, sie haben ihre eigene und diese hat zufälligerweise immer sehr praktische Vorteile für die eigene Ideologie….
    Oder die Fabel des Menschen, der dem Menschen stets ein Konkurrent war…Alle schwallen das nach! So ein scheiß Schwachsinn – angesichts der milliarden tödlicher Gefahren, die dem Menschen in der Natur gedroht haben noch zusätzlich eine Konkurrenz aufzubauen, wie Ken Jebsen mal so naiv sagte, dass der Kapitalismus den Menschen „fordere“.. AUA – die Natur, das ganze Leben fordert den Menschen ganz natürlich…. der Kapitalismus, das Konkurrenzdenken ist einfach absurd und menschenfeindlich und basiert auf einer religiösen Geschichtsauffassung. Aber auch das ist wiedr so ein Beispiel für den Menschen, der immernoch nicht gemerkt, dass er aus sich heraus gelebt hat und leben kann und sowas wie das Fordern gar nicht nötig hat, im Gegenteil, dadurch auf ganz falsche Wege geleitet wird.

    Der Mensch hat Gott erschaffen und sich dann seiner Erfindung unterworfen. Das geschieht jeden Tag. Der Mensch hat die Nation erfunden und sich ihr unterworfen. Der Mensch hat den Sprit erfunden und sich ihm unterworfen. Der Mensch Ämter erfunden und sich ihnen unterworfen. Das ist das Problem!

    Und das ist auch das Problem mit Trump – als ob irgendjemand den Staat oder auch nur einen seiner Vertreter „auf Erden“ bräuchte… Der Mensch ist lebensfähig und sollte auch dementsprechend in einer freien Gesellschaft leben – alle sollten ein wenig schuften, ein wenig genießen, usw. aber es sollte nicht die Nutznießer geben, die mit Hilfe (politischer) Religion die große Mehrheit zu ihren Sklaven machen.

    Trump ist nichts anderes als ein Priester bestimmter wirtschaftlicher und politischer Prinzipien, die alle gemeinsam haben, dass der Einzelne an höhere Mächte glauben soll. Gott, Staat, Nation, Markt – was auch immer. Wenn man die Masse der einzelnen und ihre Zwischenmenschlichkeit dadurch ausgebremst und in die „richtige“ Bahn gelenkt hat, herrscht überall die unterwürfige Bereitschaft vor, jene Höheren zu hegen und zu pflegen – manchmal sanft zu kritisieren, aber eben nicht mehr. Gehorsam. Selbsthass. Abspaltung vom eigenen Ich. Sklaverei.

    Man muss das auch richtig bewerten: Es ist natürlich nicht die Gewalt, die die Menschen im Joch der Ausbeutung hält, sondern ihr eigener Wille, der sich durch die Religion (welche auch immer) gegen sie selbst gekehrt hat. Deshalb muss sie in jedem Menschen erstickt werden, seine eigenen schöpferischen Kräfte geweckt werden, damit alle Menschen wieder zu sich und damit zur Gesellschaft mit den anderen stehen können!

    • Nah dran! – Denk weiter!
      Von Nichts kann nichts kommen! Und so wie Du denkst, hat Alles was Du gedacht hast seinen Ursprung in Dir!
      Das was Du von anderen übernommen hast seinen Ursprung in einem anderen. Doch woher kommst Du? Und All das um dich herum? Wurde es erdacht, erschaffen, gemacht? Oder machte es Peng und wurde der Inhalt einer Schubkarre zufällig so ausgekippt das es eine Astronomische Ordnung gab die das Leben auf diesem Planeten im Sonnensystem der Galaxis als Inhalt der Schubkarre ermöglicht?
      Die Wahrheit ist nicht demokratisch, sondern das Wort Gottes, und es ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens; und kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben.

    • Der Hund & nuevo1,

      zweierlei möchte ich zu ihren Beiträgen ergänzen:

      „es geht also darum, zu sich selbst, zu seinen mitmenschen und zur natur ein wahrhaftiges verhältnis zu entwickeln und das ist m. E. sowohl mit einem religiösen als auch mit einem materialistischen weltbild vereinbar.“

      … aus:

      marxismus und religion
      https://systemcrash.wordpress.com/marxismus-und-religion/

      … und:

      „Man muss nicht das Licht des anderen ausblasen, um das eigene leuchten zu lassen.“
      (Griechisches Sprichwort)

  3. *lach* was hatte man denn gedacht?
    Trump der „mach heile Mann“?
    Eigentlich ein schlüssiger Beitrag, aber in sich leider nicht richtig. Denn wenn der Autor Herr Wolff Herrn Mayer Rothschild zitiert: „„Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer deren Gesetze macht.“ dann ist logischerweise das Geld die Diktatur und somit sind alle Staaten Diktaturen ob nun mit Scheindemokratie oder nicht.
    Das im übrigen Saudi-Arabien, eine der rückständigsten Diktaturen der Erde sein soll, glaube ich auch nicht zumal die ärmsten Länder der Welt nach Plätzen geordnet, 160. Tansania, 161. Elfenbeinküste, 162. Malawi,163. Sambia, 164. Angola, 165. Tschad, 166. Guinea-Bissau 167. Kongo (Kinshasa), 168. Zentralafrikanische Republik, 169. Äthiopien, 170. Mosambik, 171. Burundi, 172. Mali, 173. Burkina Faso, 174. Niger und 175. Sierra Leone sind und wie jeder andere Staat auf Knete angewiesen sind (um fortschrittlich zu werden) bzw. auch unter der Finanzdiktatur leben.
    Aber die Situation mit dieser Scheindemokratie kennen wir ja alle aus der Schule.
    Zwar konnte man völlig demokratisch, den 1., 2., 3. und 4. Schülerlotsen, Kassenwart und Klassensprecher wählen, aber wenn der/die Lehrer/In in die Klasse kam und meinte, dass in dieser Stunde das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System durchgenommen wird, dann gab es auch keine demokratische Entscheidung darüber, ob man vielleicht lieber einen Wandertag machen wolle.
    „Man gebe mir die Macht über den Lehrplan, dann ist es egal, was die Schüler demokratisch entscheiden!“ Ja,ja…. vielleicht sollte man mal aufhören von Demokratien zu reden bzw. zu schreiben.
    Auch halte ich es für fehlerhaft bzw. war darüber erstaunt, dass die Amys nur lächerliche 20 Billionen Schulden haben sollen.
    Denn schaut man mal bei http://www.usdebtclock.org nach, dann findet man zwar in der ersten Spalte oben rechts die Haushaltsschulden von 19,939 Billionen US$, aber in der 5. Reihe 3 Kästchen von links die totalen Schulden der USA von satten 66,575 Billionen US$!
    Sprich alle Kredite von den einzelnen Ländern, Städten, Kommunen, Gemeinden bis runter zum Hausfrauenkredit – macht zusammen 86,514 Billionen US$ Gesamtschulden mit dem sich die Amys herumplagen müssen und da soll Trump was?
    Eine Idee hätte ich ja. Die Amys bräuchten nur ihre Schulden zurückzahlen, dann war´s das mit dem Finanzdiktatur–Spuk, so einfach.
    Da man aber wegen dem Zins und Zinseszins und dem dafür nicht geschaffenen Geld die Kredite sowieso nicht zurückzahlen kann = „Nichts neues im Westen!“ bis zum Krieg demnächst irgendwann.
    LG Thomas Borchert

    • Der Vergleich mit der Schule gefällt mir – und das andere auch,, interessanter SchuldenTicker.
      Nur verstehe ich nicht, wie ein Krieg helfen sollte die Schulden zu reduzieren…. außer eben ein Krieg (eher: Ausbeutung) gegen die „eigenen“ Arbeiter. Der Elite geht`s ja gut, wenn die Staatsverschuldung hoch ist…daran wollen sie sicherlich nichts ändern…Zinsen kommen immer rein, solange immer was „zurückgezahlt“ wird – auch wenn Schulden nie ausgeglichen sein können.

    • Hallo KenFmFan.

      Nun ich denke, Krieg ist nicht nur ein bombensicheres sondern eines der besten Geschäfte.
      Die Amys leiden unter Ihren Militärisch-Industriellen-Komplex, weil zum einem, ein sehr großer Teil von Firmen vom Bomben basteln lebt und zum anderen, man nur dann Waffen usw. verkaufen kann, wenn es irgendwo Krieg gibt.
      Nebst den Drohnen, sind die Amys aber lieber an einem satten und selbst angeheizten Bürgerkrieg interessiert, denn darüber werden z.B. Bodenschätze gegen Waffen und Munition eingetauscht = Win Win Situation, wo aber irgendwann später noch das: „Der Fein meines Feines ist mein Freund“
      Ob wir dann die Feinde der USA sind und als Freunde behandelt werden, weiß ich nicht, würde aber Sinn machen.
      Denn die USA haben keinen wirklichen A in der Hose Russland anzugreifen, also wird man die europäischen Staaten dazu einsetzen, was meine Ansicht nach ein Herr Trump nicht verhindern wird – immerhin es geht ums Geschäft und Er will ja die USA wieder ganz groß machen und(!) wenn Er meint sich anders zu verhalten, als das was man schon an Geldern und Vorbereitungsarbeiten geleistet hat, dann fährt Ihn die CIA in einem offenen Luxusauto durch Dallas.
      Vielleicht sollte ich dazu auch noch Adam Smith mit in Spiel bringen, der 1776 in Paris das Buch: „Wohlstand der Nationen“ auf den Markt brachte.
      Nebst dem, dass der Grundaufbau des Buches 2 Fehler besitzt, als das Smith davon ausging, dass wie in der Natur, Geschäfte machen dem Menschen mitgegeben sei und einer Hierarchie folgt, so wie das letztens glaube ich Prof. Rainer Mausfeld auch so sagte und das Smith das Sklaventum herausließ, wurde Ihm die „unsichtbare Hand“ des Marktes dahingehend so ausgelegt, dass man die Märkte deregulieren muss. Das meinte zwar Smith damit nicht, aber was soll man machen, wenn das heute so gemacht wird – siehe Milchquote.
      Dieses Verfahren macht deswegen Sinn, weil man mit der Deregulierung inkl. Subventionierung Marktführer werden kann. Wie z.B. in Mexiko. Wo dem US Farmern der Maisanbau subventioniert wurde, um Mexiko mit so kostengünstigen Mais zu überfluten, so dass darüber 160.000 Maisbauern pleite gingen, um dann diese Menschen in US Kopfschlächtereien noch kostengünstiger als Afroamerikaner zu beschäftigen, wo wegen dem neuen Markt Mexiko gleichzeitig eine Überproduktion getätigt wurde, um dann bei McDonald das 1 $ Menü an die künstlich verarmten Mexikaner zu verkaufen. Das ist wiederum die Grundlage sich am Drogenkrieg in Mexiko beteiligen zu müssen, also die Mexikaner, wo das zynisch betrachtet, es doch richtig dufte vor der eigenen Tür läuft, wenn die eingenommenen Gelder aus dem Koks für Waffenkäufe in den USA getätigt werden.
      Soweit haben die USA ja alles im Griff, aber eben Russland nicht.
      Hätte Putin den Ausverkauf gerade im Erdöl wie Erdgasbereich an US Investoren nicht gestoppt, dann würde die NATO auch keine Kriegsvorbereitungen gegen Russland machen.
      Da aber Russland extremst gut mitspielen wie auch Preise unterwandern kann, brauchen die USA noch mehrere Stützpunkte in Russland und dann folgt der Hammer, wenn es dann so wäre.
      Dann würde man zwar den Markt dereguliert lassen, da die Regelungen dann die Konzerne machen und das heißt künstliche Verknappung, wo das 1 $ Menü dann 10 $ kostet, aber gegenüber einer Currywurst immer noch kostengünstiger ist.
      Bei dem was und wie es gerade abgeht, gehe ich davon aus, dass es im nächsten Jahr kriegerisch in Europa scheppern wird und wenn danach wieder alles in Schutt und Asche liegt, können Wir Uns sofern wir das überleben, über ein neues Wirtschaftswunder (was keines war) freuen.
      Ach was ich mich die ganze Zeit frage, ist, wenn man nun wieder die Wehrpflicht einführen will, wird dann auch das Harz 4 Gesetz umgeschrieben, so das genügend Soldaten/In zur Verfügung stehen?
      LG Thomas Borchert

  4. Gut, die Befürchtungen sind berechtigt. Jedoch ist Trump noch garnicht im Amt und zur Zeit ist es alles nur Spekulation. Obama hat den Friedensnobelpreis geschenkt bekommen und hat insbesondere in der Außenpolitik nichts zum besseren verändert, eher noch verschlechtert. Auch wenn einem die Person Trump nicht gefällt, so sollte man ihm eine faire Chance geben und nicht schon vorher glauben zu wissen wie er handeln wird. Mit Clinton wären wir wohl im nächsten Jahr in einen großen militärischen Konflikt geraten. So sollten wir jetzt erstmal durchatmen und abwarten was kommt.

  5. Zur aktuellen Vermutung Herrn Wolffs möchte ich einen bildlichen Gedanken ergänzen.
    Herr Trump ist der Kandidat des Status Quo und des aktuell zurückgestellten, alleinigen Weltherrschaftsanspruch der westlichen Eliten.

    Ozeanien liegt derzeit im Krieg mit Eurasien. Wenn Ozeanien also ab morgen mit Ostasien im Krieg liegt wird das schon immer so gewesen sein und wird auch immer so sein.
    Herr Trump hat schon Spitzen in die entsprechende Richtung abgeschossen.

    Ewiger Krieg auf verschiedenen Ebenen, auf kontrollierbarem Niveau. Kapitalismus eben.

    Es scheint die Erde als Großfriedhof ist vertagt worden, es scheint es wird der Gulag werden.

  6. Wäre dafür, nicht mit möglicherweise fiktiven Gestalten aus einem willkürlich zusammengestellten religiösen Buch mit so wahrscheinlich nicht stattgefundenen Ereignissen (z .B. Sintflut) zu argumentieren um sich zu deprogrammieren, denn darin steckt ja bereits wieder ein altes Programm durch das die Opfer, um nicht zu sagen Anhänger mehrerer Weltreligionen zu ihrem Nachteil programmiert wurden.

    • Hallo Michael
      1. Religionen sind immer Menschen gemacht 2. Das es die Sintflut gegeben hat, ist anhand von verschiedensten fossilen Funden über den ganzen Globus verteilt bewiesen, auch das es die Arche gibt – im Ararat Gebirge wurde Sie gefunden! 3.Hast du Recht, wenn die Menschen durch die Priester der Weltreligionen zu ihrem Nachteil programmiert wurden, weil die Priester der Weltreligionen das Täterstrafrecht mit der Erbsünde eingeführt haben, um über die generelle Schuldunterstellung Macht über die Menschen zu bekommen. 4.Kann man die Bibel als ein willkürlich zusammengestelltes religiöses Buch mit so wahrscheinlich nicht stattgefundenen Ereignissen (z .B. Sintflut) betrachten, komisch ist aber das sich bis jetzt alle darin beschriebenen und untersuchten Vorkommnisse zu 100% belegen lassen. Physikalisch, Chemisch, Biologisch, Mathematisch usw. 5.Und es ist auch genauso erstaunlich, das sich die meisten nicht in der Bibel auskennen, weil gewisse Personen kein Interesse daran haben, das man sich darin auskennt. Diese Personen sorgen dafür, das die Masse so programmiert wird, das Sie die Bibel für unglaubwürdig hält! Denn 6. steckt darin ja bereits wieder ein altes Programm, durch das die Opfer, um nicht zu sagen Anhänger mehrerer Weltreligionen, zu ihrem Nachteil medial programmiert wurden.
      7.Jesus Christus hat niemals eine christliche Weltreligion gegründet, das waren die Römer!
      8.Die Botschaft der römischen Religion hat mit der Botschaft Jesu Christi überhaupt nichts zu tun!
      9.Und das liegt daran das die Lehre dieser Religion nichts mit der Lehre Jesu Christi zu tun hat!
      10. Denn die Lehre Jesu Christi besteht darin, das Er seine Nachfolger deprogrammierte und aus der religiösen jüdischen als auch römischen Unterwürfigkeit unter die Gesetze befreit hat, weil es keine Gerechtigkeit durch das Gesetz gibt, da Gesetze dazu gemacht wurden, um den Menschen zum Sünder werden zu lassen!
      11.Da wo kein Gesetz ist, ist demnach auch keine Sünde, – höchstens Schuld!
      12.Da wo Schuld ist, kann man vergeben, – oder die Schuld begleichen!
      13.Und Schuld entsteht da, wo man die Gebote der Menschlichkeit missachtet!
      14. Und diese Gebote findest Du wiederum in der Bibel: Es sind die 10 Gebote!
      15. Und wenn man diese beachteten würde, dann sähe es ganz anders auf dieser Welt aus!
      16. Eigentlich weiß ja jeder was Richtig wäre, aber dafür hat man ja die Gesetze gemacht, die das Richtige richtig verkomplizieren, so dass sich keiner mehr auskennt! jetzt ist das Falsche auf einmal richtig, und das Richtige falsch!
      Man führt jetzt Kriege um Frieden zu stiften, anstatt Frieden zu stiften und Kriege zu verbieten.
      Man schafft Unrecht anstatt Recht zu schaffen!
      Das Scheinheilige wird auf einmal Heilig, weil die Religion zum Götzen erhoben wird.
      Und der Glaube an Gott wird auf einmal als Gefahr bezeichnet, weil er der Religion widerspricht!
      Michael, Du solltest Dir mal die Bibel nehmen, Apostelgeschichte Kapitel 11, die Verse 26+27 durchlesen und über diese Verse Inhaltlich nachdenken. dann solltest Du dir Apostelgeschichte Kapitel 6, die Verse 1-7 durchlesen und Inhaltlich über diese Verse nachdenken.
      Und zum Schluss solltest Du dir über die Zeitlichen Abstände klar werden die mit der Angelegenheit zu tun haben und darüber entscheiden, ob in Jerusalem die erste Christliche Kirche entstanden ist, wie es die Christen behaupten!
      Und wenn Du dir darüber im klaren bist, das da etwas nicht stimmen kann, dann solltest du dir den Hebräerbrief durchlesen und an Apostelgeschichte 6,1-7 denken!
      Ich wünsche Dir aufschlussreiche Synapsen – „Der Hund“
      Ich hoffe du bist jetzt halbwegs angepisst und empfindest die Lage beschissen!
      Die Prophezeiungen der Bibel haben sich schon zu 99% erfüllt – die Wahrscheinlichkeit dass dieses Buch ein willkürlich zusammengestelltes religiöses Buch ist, halte ich für unwahrscheinlich, aber es ist sehr wahrscheinlich, dass die Priester der Religionen daraus ein religiöses Buch gemacht haben, das du es dafür hältst!

  7. Einleitung
    Leben wir Menschen nicht gegenwärtig als Personen fiktiv unmenschlich in der Gegenwart in einer durch uns und durch das Gesetz fiktional geschaffenen Welt utopischen Ausmaßes, in der wir durch die juristischen Zwänge des Gesetzes den Gesetzen des Marktes unterworfen sind, die wir selbst geschaffen haben?
    Und wurden wir nicht zum Personal des Systems, in welchem wir mehr dem virtuellen Geld nachjagen, um mit und in dem täglichen Marsch Schritt halten zu können, der unseren Lebensrhythmus bestimmt und vorgibt, während er zugleich den allseits überwachten Raum des Lebens vernichtet?
    Verstehen Wir wie schwierig es ist, in einer Zeit die nach Reformen schreit und sich auf die Feier einer 500 Jahre zurückliegenden Reformation vorbereitet, Menschen zu finden die bereit sind durch eine Deprogrammierung ihres Denkens eine mögliche Innovative Entformation des Denkens und Handelns zu starten, damit durch eine Entformierung eine Neue Information des Denkens beginnen kann, die eine Geform startet, die eine Neuform für das Denken und Handeln schafft.
    Es liegt im Ermessen des Betrachters und des Lesers, ob er sich auf eine Deprogrammierung und Entformung seines Denkens einlässt und den Geist seines Denkens in die Freiheit entlässt um in seinem sittlichen Denken und Handeln eine Neue Form der Freiheit zu finden.
    Wenn man uns die Geschichte über Jahrtausende falsch einprogrammierte, dann nur weil uns die Verantwortlichen Verdummer dies aufgrund unseres Fehlers falsch einprogrammieren konnten, so dass wir das Programmierte so verstanden, wie es die Verdummer wollten.
    Betrachtung
    Wenn der ehemalige dänische Ministerpräsident und frühere NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen sagt, dass „die USA als natürlicher Führer dieser Welt nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht haben einzugreifen, wenn undemokratische Kräfte den Weltfrieden bedrohen“, dann ist das eine Aussage die wir zur Kenntnis nehmen, überprüfen und nicht akzeptieren sollten!
    Denn wenn wir die Welt und Menschheitsgeschichte betrachten, stellen wir fest, dass es schon immer Menschen gab, die wie Abel gottesfürchtig leben wollen und von ihren Brüdern erschlagen werden, so wie Kain es bei Abel tat. Wenn man bedenkt, dass die USA zugeben, genau diese antidemokratischen Kräfte systematisch und seit Jahrzehnten zu unterstützen, dann ist das vom früheren NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen gesagte eine echt krasse Aussage.
    Gehen wir doch mal in die Menschheitsgeschichte und betrachten die Entstehung des ersten natürlichen Führers, der sich das Recht herausnahm, nach der Sintflut einzugreifen und undemokratische Kräfte eliminierte, die seinen Weltfrieden bedrohten.
    Wir könnten natürlich auch vor der Sintflut beginnen, in der Zeit wo Noah die Arche baute, dort sollten wir uns dann aber fragen, warum er diese baute!
    Als Noah die Arche verließ, tat er das mit seinen drei Söhnen Sem Ham und Japhet, seinem Weib und deren Weibern. Sie lebten Zuerst in Zelten, zeugten Nachwuchs und besiedelten die Fläche, friedlich.
    Machen wir es kurz, das taten Sie solange, bis Ham mit seinem Vater Noah, der vom Traubensaft berauscht im Zelte lag, Mutwillen trieb.
    Dieses beiderseitige Verhalten löste eine Kettenreaktion aus, die und das fatale Folgen hatte.
    Noah hätte sich nicht berauschen dürfen und als Vorbild seiner Sinne mächtig bleiben müssen, während Ham sich nicht dazu hätte hinreißen lassen dürfen, die Situation der körperlichen und geistigen Schwäche seines Vaters auszunutzen.
    Was war die Folge?
    Sem und Japhet deckten die Schande ihres Vater zu, und dieser verstieß Ham und seine Nachkommen nachdem er wieder Nüchtern war.
    Ham zeugte Kusch, und Kusch zeugte Nimrod, und Nimrod war der erste Gewaltherrscher der nach der Sintflut die erste befestigte Stadt, Babylon, baute und sich das Recht herausnahm, undemokratische Kräfte zu eliminierten, die seinen Weltfrieden bedrohten.
    Sollten Wir uns fragen, inwieweit unser Zudecken von Schuld die Entstehung von Gewaltherrschern ermöglicht?
    Oder Sollten Wir uns fragen, inwieweit das Zudecken von Schuld die Entstehung von Gewaltherrschern ermöglicht?
    Oder Sollten Wir uns fragen, wer durch die Schuld des Zudeckens die Entstehung eines Systems von Gewaltherrschern erst möglich macht?
    Oder Sollten Wir uns fragen, ob das Zudecken von Schuld die Entstehung eines Systems von Gewaltherrschern ermöglicht, begünstigt, möglich macht und die eigene Verantwortung die eine Entstehung ermöglichte vertuscht?
    Oder sollten wir uns fragen, ob Nimrod die erste befestigte Stadt Babylon baute oder ob er sie als erster Gewaltherrscher erbauen ließ! – Fragen wir doch mal, wer Ihm dabei half einen Turm zu bauen, – fragen wir uns doch mal, wer die Arbeiter dazu antrieb und die Gewalt hat, Schuld zu zudecken?
    Fragen wir uns doch mal, wer da sagt: „Lass uns einen Turm bauen der bis in den Himmel reicht, auf das wir seien wie Gott!“ – Und seien wir mal so mutig, zu fragen, wer uns so antreibt diesen Turm zu bauen!
    Denn wenn wir uns diese Fragen stellen und die Welt und Menschheitsgeschichte betrachten, stellen wir fest, dass es schon immer Menschen gab, die wie Abel gottesfürchtig leben wollten und von ihren Brüdern erschlagen wurden, so wie Kain es bei Abel tat. Wenn man bedenkt, dass die USA zugeben, diese antidemokratischen Kräfte systematisch und seit Jahrzehnten zu unterstützen, dann ist das vom früheren NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen gesagte genau die echt krass programmierte Aussage.
    Betrachten wir doch einmal die Lösungen einer bis in die kleinsten Elemente erfolgten Programmierung, die Elemente der Feindbilder, das Element der Angst vor Spaltung. Das was uns bei Spaltung von klein auf als Lösung angeboten wird: „Hau drauf und mach den Spaltpilz platt, Affe tot, Gras drüber, Alles gut!“ – Warum funktioniert das System so?
    Warum fragen wir eigentlich niemals nach den Hintergründen der Wahrheit?
    Weshalb fragen wir nicht nach den Gründen des Spaltpilzes, der seinem Gott anders dient als die Recht schaffende Mehrheit, die Ihrem „Götzen“ dient? Könnte es sein das die Gründe des Spaltpilzes die undemokratischen Kräfte der Wahrheit sind, die den demokratischen Frieden der Mehrheit im Glauben an die Lüge zerstören? Könnte es sein das es Menschen gibt, die kein Interesse haben das die Wahrheit heraus kommt? Könnte es sein, das die Wahrheit nicht demokratisch ist, sondern einfach nur Wahr? – So wie das Licht, das Leben? – Einfach? – Und könnte es sein, dass diese Menschen davon Profitieren, das die Wahrheit nicht heraus kommt?
    Aus dem Bauwesen wissen wir, das es einen kritischen Punkt gibt, an dem ein Gebäude einstürzt, weil es einen gewissen Punkt gibt, der die Stabilität der Statik übersteigt. Wenn man diesen Punkt erreicht hat und darüber hinaus weiter baut, stürzt das Gebäude unweigerlich irgendwann ein.
    Aus der Geschichte wissen wir, dass jedes Imperium das einen gewissen Punkt der Größe im Zenit eines Zeitraumes überstieg, implodierte und danach ein Neues, größeres Imperium entstand.
    Damals war es so, das Babylon aus allen Nähten platzte, der Gewaltherrscher musste also darüber nachdenken, wie Er expandieren könnte. Er berief seine Priester zu sich und beriet sich mit ihnen. Die sagten zu ihm, lass den Turm von Babel einstürzten: „Hau drauf, mach den Spaltpilz platt, schön war der sowieso nie, Affe tot, Gras drüber, Alles gut!“ – „Wir sorgen dann dafür, das sich das Volk streitet, dann expandieren Wir und bauen viele neue Städte mit vielen neuen Türmen dessen Könige wir sind; – Und Du bist dann unser Aller Kaiser!“
    Wenn wir die Welt und Menschheitsgeschichte so betrachten und uns die Frage stellen, ob antidemokratischen Kräfte systematisch und seit Jahrtausenden immer wieder in ihrem Expansionsdrang dafür sorgten, das gottesfürchtig lebende Menschen wie Abel erschlagen wurden, dann stellen wir fest, dass es schon immer Menschen wie Kain gab die es unterstützten, wenn ihr Personal die Brüder wie Abel erschlägt.
    Wenn man bedenkt, dass die USA zugeben genau diese Macht zu sein, dann ist das vom früheren NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen gesagte genau so einzuordnen, – echt krass programmierte Aussage!
    Feststellung
    Kommen wir zu der Frage, was wir von dem „Stupid White Man“ Donald Trump zu erwarten haben!
    Das Personal hat keine neue Galgenfrist eingeräumt bekommen, da es egal ist welches Trampeltier als Tyrann die Clinton putzt, um die Wahl zu gewinnen!
    Solange sich das Personal nicht darüber bewusst wird, das es durch seine demokratische Stimmabgabe wählt wem es für Jahre nichts mehr zu sagen hat, – welchem undemokratischen System es für Jahre dienen wird, welches ihm gleichzeitig das Erste menschliche Geburtsrecht abspricht und nimmt und den Menschen solange zur Person erklärt, bis er stirbt, – solange wird es das System geben das den Menschen durch das Gesetz zur Person erklärt, – solange wird es Personen geben die als juristische Personen dazu verurteilt sind dem Herrscher als sündiges Personal zu dienen.
    Dieses Personal ruft seinem demokratisch gewählten Herrscher zu: „Wir sind Nichts, Du bist Alles! – Wir haben einen Herrscher, den Kaiser“ – „Du bist sein Freund, das Blut unserer Brüder komme über uns – Du befiehlst, Wir folgen Dir als des Kaisers Marionette!“
    Fragt sich nur noch, welcher demokratisch gewählte Priester als Kaiser für den Startschuss in Frage kommt und seinen Segen gibt?
    Nur wenn die noch wenigen frei lebenden Menschen von dem Personal des Machthabers überfallen und durch seine Gesetze zu Personen gemacht wurden, kann Er diese durch seine Gesetze versklaven und ausrauben. Und wenn die Wenigen dann besiegt sind, und der Machthaber dann meint er müsse weiter expandieren um ein weiteres Imperium zu erobern, weil ihm die Welt nicht genug ist, dann werden seine Sklaven andere Planeten überfallen, diese versklaven, ausplündern und ausrauben müssen, damit die Wenigen des Herrschers letztlich den pervers verkommenen Ruhm eines weiteren interstellaren Imperiums genießen können.
    Das Ganze nennt man dann den PAX ROMANA ET URBI! Da wird aus dem Menschen durch die Legislative capitis deminutio minima fiktiv die Person geschaffen. Wenn diese vor der Judikative erscheint, wird aus ihr capitis deminutio media, die utopische juristische Person gemacht, welche dann durch die Exekutive capitis deminutio maxima als Opfer auf das Kreuz gelegt wird, um das ganze Schauspiel des Systems als Personal aufrecht zu erhalten, indem es dafür Steuern zahlt und gegebenenfalls den Kopf mit Blutzoll hinhalten muss, während die Wenigen in Purpur das Zepter halten.
    Resümee
    Das Ganze erinnert ein wenig an Zauberei, weil es die Menschheit nicht merkt, wie Sie durch das „Gesetz der Sünde“ gegen ihren Willen zu „Sklaven ohne Ketten“ gemacht wird, welche diesem System der Ausbeutung durch Abgabe ihrer Stimme bei den allgemeinen Wahlen zustimmt, und dann nichts mehr zu sagen hat!
    Sie haben dann nur noch auf blutigen Pfaden den Weg zum Weltreich zu marschieren, um andere Völker zu überfallen, versklaven, aus zu plündern und auszurauben, damit einige Wenige den pervers verkommenen Ruhm eines letzten Weltreiches genießen zu können.
    Die Nachfolger Jesu kämpften jedenfalls nicht mit irdischen Waffen für etwas auf der Erde, weil das Königreich ihres Königs nicht von dieser Welt ist! Sie kämpften mit den geistigen Waffen, ihrem Verstand und nahmen dafür die Schmach in Kauf!
    Einst kämpften die Ruhmreichen Armeen des römischen Maximus Pontifex um dessen expandierendes Imperium zu verteidigen, heute kämpfen christlich geprägte Armeen des Pontifex Maximus aus seinem sogenannten Abendland aus genau den selben Gründen um etwas irdisches aus dem Morgenland: Sie kämpfen um seine Interessen zu verteidigen.
    Aber der vergangene Pontifex Maximus und seine Vasallen hatten genauso wenig mit Gott zu tun wie die Spießrutenläufer des gegenwärtigen Maximus Pontifex etwas mit Gott zu tun haben! – Sie laufen alle Orientierungslos, weil Gottlos im Orient herum!
    Die Frage ist nur, wer haut diesmal auf den Trump, diesen Spaltpilz? Einer seiner Vorgänger war ja in der Lage zwei Türme gleichzeitig platt zu machen! Die US Politik soll ja bekanntlich auf einem Weg mit hohen Mauern aus Türmen des Zins und Zinseszinses entschieden werden, der in den Abgrund führt! – Moment, führten nicht alle Wege nach Rom und wurde der Klerus nicht niemals satt?

    Viele Grüße „Der Hund“
    Autor der Bücher:
    „Scheiße – Voll angepisst!“ veröffenlicht i n Leipzig 2016
    „Scheiße – Voll beschissen!“ veröffenlicht in Frankfurt 2016

  8. Danke für diese Perspektive. Der Artikel enthält viele Fakten, dennoch läuft er für mich unter „Meinung“ oder „Kommentar“, denn:

    Ein Indiz, geschweige denn einen Beweis dafür, daß Trump ein Trojanishes Pferd ist, habe ich in diesem Artikel nicht gefunden. Weder die Tatsache, daß die Vereinigten Staaten immens verschuldet sind, noch die kriminelle Vergangenheit der Finanzindustrie beweist, daß Trump ein Trojanisches Pferd ist. Daß er einen Finanzminister aus der Finanzbranche wählt ist doch logisch, was denn sonst? Möglicherweise ist es tatsächlich eine Täuschung, aber bewiesen sehe ich das mit diesem Artikel nicht. An die NWO glaube ich nicht mehr.

  9. Leider teile ich die Ansicht von Ernst Wolff, die Anzeichen für einen Krieg des Imperiums gegen das wirtschaftlich stärkste Land der Welt sind unübersehbar und wird alle in den Abgrund reissen. Hierzu John Pilger: „The coming war on China“, der auch Mut macht zum Widerstand! Es sind nicht die USA per se der Feind aller Menschen, es ist die menschenverachtende Clique der internationalen Geldelite, der Geheimdienste und des militärisch-industriellen Komplexes. Aufklärung und Aktivismus sind die einzigen Chancen, die wir haben!! Nutzen wir sie. Danke hier an alle Mitwirkenden bei und um KenFM, eine der wichtigsten Plattformen im deutschsprachigen Raum, und dass hier sogar arabische und englische Versionen von Themen geboten werden, ist schlicht superkalifragilistiscexpialigotious. DANKE!

  10. Den „Eine-Welt-Staat“ wird es nicht mehr geben.
    Eine Multipolare Weltordnung ist im Gange die über ein neues Finanzsystem aufgebaut wird und regionalen Zentren, geeint durch eine neue UNO, die aber erst noch reformiert wird, was bereits sukzessive am entstehen ist.
    Anstatt zu versuchen, die Welt nach bisherigen globalen Standards (Uni-Monopolar) zu betreiben, können Nationen unter staatliche Souveränität und kultureller Integrität zusammenarbeiten die für ihre besonderen Verhältnisse geeignet sind.
    Der Tod des „Eine-Welt-Staat“ bedeutet nicht das Ende der Globalisierung wie die Idee ursprünglich verstanden wurde. Im Gegenteil, Vernetzt angetrieben, werden langfristigen Trends in Technik und Wirtschaft sich erhöhen.

    Seit dem 1. Oktober 2016 wurde der chinesische Renminbi formell (auch bekannt als der Yuan) auf den „Sonderziehungsrechte“-Korb hinzu gefügt.
    Die SDR ist keine Währung, sondern ein potenzieller Anspruch auf US-Dollar, Yen, Euro, Pfund, und jetzt Yuan.
    Es wird von der IWF gehalten (und gehandelt werden) als „zusätzliche Reserve Asset“ von Zentralbanken.

    Peking, aber auch Moskau, haben von nun an ein bedeutendes Wörtchen mitzureden da ihr Gold auch Bestandteil des Währungssystems, also der SDR ist, somit sich die Welt in Richtung multilaterales Finanzsystem wandelt.

    Der USD bleibt bestehen. Er wird wieder verstärkt seine Funktion als inländisches/nationales Zahlungsmittel für die USA wahrnehmen. Seine Stellung als EINZIGE Weltreservewährung gibt er ab. Allerdings bleibt er eine EINE VON DREI Weltreservewährungen, zusammen mit dem RMB und den SZR
    Vielmehr sitzen alle an einem Tisch. Die Harmonisierung der kontinentalen Zahlungssysteme war/ist Bestandteil der IWF 2010 Reform.
    Alle Parteien koordinieren ihre Arbeiten. Keine Konkurrenz. Alle sind one Family.
    Die AIIB, die BRICS New Development Bank oder der „New Silk Road Fund“ sind lediglich die Werkzeuge, um RMB (oder SZR) denominierte Kredite (und keine weiteren USD-Kredite) in das System zu pumpen. Sie werden irgendwann in die Weltbank und den IWF integriert.

    Trump wurde seit 1988 auf diese kommende Konstellation aufgebaut von internationalen Kapitalhaltern, genau so wie ein Putin, der gegen die Zion.- 5.Kolonne vorging und Xi Jinping aus China, der ebenfalls aufräumt mit der alten Garde.
    Die US-Außenpolitik soll dem Leitmotiv „Amerika zuerst“ folgen und keinen Zioncom „Regime-Changes-Interessen“ dienen.
    Trump will mit den Zioncomplex Wall Street und die zionistische Kriegslobby mit Hilfe der Ölindustrie in Washington entmachten.

    Die Geburtsstunde der multipolaren Welt ist lang und anstrengend, also decken Sie sich mit Geduld ein.

    • Liest sich spannend. Eine Frage bliebe: Sie verwenden das Wort „Kredite“. Wie werden die dann generiert? Hoffentlich nicht mehr von den (privaten) Geschäftsbanken. Was ist mit den dadurch anfallenden Zins? Dass der Zins langfristig nicht funktioniert, wissen wir.

    • Das ganze steht bei mir unter Beobachtung. Private Geschäftsbanken wird es weiterhin geben die mit Schuldscheinen (Kreditdokument) Handel betreiben, die wiederum durch die Notenbankchefs mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ – Bank der Zentralbanken) in Basel koordiniert werden.
      Ab 2018/19 könnte das neue Verrechnung & Zahlungssystem eingeführt werden.
      Mal weiter schauen wie es sich entwickelt.
      Momentan tut sich die noch herrschende Klasse schwer damit dem Umbruch zuzustimmen und damit ihre Macht abzugeben. Bis 2020 rechne ich mit schweren Machtpolitischen Verwerfungen und Irrläufern.

  11. Niemand weiß, was und wann etwas aus einem Trojanischen Pferd heraussteigt.
    Wer einen Sumpf trockenlegen will, braucht Fachleute, die wissen, wo man die Gräben ziehen und die Abflüsse legen muss, darum kommt man nicht herum. Am besten wissen es die, die in diesem Sumpf schon gestanden haben.
    Ebenso ist es wohl unmöglich, eine Person aus dem weißen, bunten oder schwarzen Trash (sagt man doch heute so?) in das Präsidentenamt zu bekommen, nicht einmal als trojanisches Pferd. Amerika kommt derzeit also um eine Person aus der Elite nicht herum.
    Ein Staat, der von Saudi-Arabien durch den Verkauf von 750 Milliarden Dollar Staatsanleihen erpressbar ist, ist auch nicht groß. Amerika wieder groß machen, das heißt auch, es wieder unabhängig zu machen.
    Mir würde es schon genügen, wenn Deutschland etwas mehr lange Leine für eine eigenständigere Politik bekäme.

    • „Laut der Website GOBankingRates, die Angebote fürs Sparen, Kredite, Altersvorsorge und Investments anbietet, haben 62 Prozent aller in einer Umfrage Befragten weniger als 1.000 Dollar auf ihrem Sparbuch. Da wird selbst der Kauf einer neuen Waschmaschine zur Herausforderung, weshalb sie im Zweifelsfall auf Kredit gekauft wird.“

      Quelle: finanzen100.de

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