Dreiviertel der Deutschen haben keine Angst vor der NSA.

Von Ken Jebsen.

„Dreiviertel der Deutschen haben keine Angst vor der NSA.“

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/dreiviertel-der-deutschen-haben-keine-angst-vor-us-geheimdienst-nsa

Diese wirklich fantastische Information meldet dieser Tage „Spiegel Online“ und beruft sich dabei auf die Rheinische Post.

Die will herausgefunden haben, dass 44% aller Deutschen die aktuelle Debatte um die NSA für überbewertet halten.

„In der Masse sinkt der Verstand mit der Anzahl der Versammelten“

Der Soziologe Gustave le Bon wusste schon vor 100 Jahren, was man von der Meinung der Masse zu halten hatte. http://tinyurl.com/q8au7mt

Um es radikaler auszudrücken: Dass 75% der Deutschen immer noch nicht verstanden haben, dass die NSA-Affäre der schwerste Angriff auf die Demokratie ist, den nicht nur die BRD je erlebt hat, hat einen Grund. Sie konsumieren ausschließlich voll embeddete Massenmedien, deren Kerngeschäft eben die gezielte Manipulation durch das Weglassen von unangenehmen Wahrheiten ist.

Der SPIEGEL ist dabei nur unwesentlich besser als die Springer-Stiefel-Presse, denn auch er drückt sich konsequent um die entscheidenden Fragen.

Etwa, warum erst ein Herr Ströbele auf seine alten Tage kommen musste, um Edward Snowden Face to Face in Moskau zu treffen.

Warum hat das nicht der deutsche Außenminister versucht?
Obwohl?! Für CNN war Ströbele ja der deutsche Außenminister.
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/besuch-bei-snowden-was-ist-dran-am-hype-um-stroebele/9019304.html

Warum war Kanzlerin Angela Merkel, spätestens seit sie mitbekommen haben müsste, dass ihr Freund Obama auch das Kanzlerinnen-Handy konsequent abhören ließ, nicht in Moskau?

Warum hat sich nicht der dicke Engel Gabriel von der SPD um einen Snowdentrip nach Moskau bemüht?

Na? Weill all diese embeddeten „deutschen“ Politiker von den USA abhängig sind. Eine falsche Bewegung, und die US-Regierung demontiert jeden dieser Marionetten binnen weniger Wochen und zerstört die Politische Karriere auf Lebenszeit.

Wie das geht? Nun, die NSA weiß alles. Sie ist, wie es KenFM schon vor Monaten auf den Punkt brachte, ein gigantisches Erpressungsinstrument. Die nötigen Presseorgane in der BRD haben die US-Dienste ebenfalls fest im Griff. Sie gehören fast immer zu den Gründungsmitgliedern.

Der Springer-Konzern z.B verkauft permanent US-Propaganda. Das gehört sogar ganz offiziell zu seinen „freiwilligen“ hausinternen Regeln. Der Springer-Konzern druckt nie etwas, was „amerikanischen Interessen schadet“.
Dabei Spielt es keine Rolle, was das für Interessen sind. Und auch nicht, wenn diese US-Interessen der Bundesrepublik schaden.

Die NSA-Affäre beinhaltet Industriespionage gegen die BRD im großen Stil. Warum lesen wir darüber nichts in der BILD? Oder in der Welt?

Würde ein Hersteller von Atomkraftwerken über einen GAU im Ausland informieren, wenn das betroffene AKW aus der eigenen Produktion stammt?

Die „Bild“ wurde von der CIA mitgegründet. Ihre Funktion ist die Propaganda. Dort, wo US-Geheimdienste nicht als Gründungsmitglieder fungiert haben, haben sie zahlreiche Maulwürfe in den Redaktionen, oder aber sind via Hacker immer im Bilde, was ein Blatt vorhat, zu veröffentlichen.
Manchmal kommt dann ein Anruf. Dann kommt Besuch. Und dann muss die „freie“ Presse unter „Aufsicht“ eines Partnerdienstes eine Hand voll Festplatten zerstören.

http://www.tagesschau.de/ausland/guardian-gchq102.html

Sowas passiert.

Es muss nicht Erpressung oder das Zerstören von Beweisen sein. Oft spart man sich diese beiden Möglichkeiten und ermordet den oder die Ausgespähte direkt. Da man sie für Terroristen hält. Ob es Beweise gibt, diese diese schwere Anschuldigung belegen?
Bestimmt. Nur würden die nie ausreichen, um Person X offiziell vorladen zu können. Oder zu Verurteilen. Also bringt die USA Terrorverdächtige (also Menschen, die unter Verdacht stehen, was sie bis zu einer Verurteilung juristisch zu Unschuldigen macht), einfach nach Lust und Laune um. Via Drohne. In Pakistan geht man schon von 3000 Ermordeten aus. Doch das konnte das Verhältnis BRD/USA nicht trüben. Überhaupt nicht.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/pakistan-bis-zu-3000-tote-durch-drohnen-angriffe-a-882311.html

Fakt ist: Drohneneinsätze sind Mord. Und derartige Mörder gehören nach Den Haag. Man sollte diejenigen, die dieses Morden zu verantworten haben, per Haftbefehl international zur Fahndung frei geben und, wenn sie z.B. Europa betreten, verhaften lassen.

Ob so etwas geht?

Sicher. Bei der US-Marionette, dem Massenmörder und Ex-Präsidenten Chiles, Augusto Pinochet, ging es auch. Die Klage gegen ihn kam damals aus Deutschland und wurde von der Vereinigung ECCHR durchgesetzt.
http://www.youtube.com/watch?v=abgua_PiVAc

Menschenrechte mit Juristischen Mitteln durchsetzen ist das Credo dieser Organisation.

Das ECCHR ging auch gegen den US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld vor. Wegen Folter.
Die Menschenrechtsanwälte des ECCHR werden vielleicht eines Tages Barack Obama zusammen mit den aktuellen Chefs der NSA ins Visier nehmen.

Das wäre ein guter Tag für die Menschenrechte. Und der Friedensnobelpreis könnte endlich vom Blut gesäubert werden, das ihn permanent besudelt, seit Barack Obama jeden Dienstag die „Kill List“ im Weißen Haus unterschreibt.
http://www.tagesspiegel.de/politik/im-blick-todesurteile-immer-dienstags/6703118.html

Zurück zum „Coup“ des Hans-Christian Ströbele.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-11/hans-christian-stroebele-snowden-portraet

Für „Die Zeit“, als Propaganda-Blatt Nr.1 der Atlantik-Brücke, ist der 74jährige Grüne ein Idealist.

Stimmt. Nur die entscheidenden Frage stellt die ZEIT eben nicht.

Warum lehnt es die Bundesregierung ab, Snowden, wenn überhaupt, in der Bundesrepublik befragen zu lassen?

Warum könnte sich die Bundesregierung, wenn überhaupt, eine Befragung nur in Moskau „vorstellen“?

Nun weil Angela Merkel ein Problem hat. Sie weiß, dass sie für die Sicherheit Snowdens, wenn dieser Deutschen Boden betritt, nicht garantieren kann.

Angenommen, Edward Snowden würde als Kronzeuge mit einem Russischen Flugzeug den Russischen Luftraum verlassen, muss man mit allem rechnen. Unwahrscheinlich, aber möglich wäre, dass die USA, ähnlich wie beim Präsidenten von Bolivien, Evo Morales, das Flugzeug zwingen würde, in Europa notzulanden.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/evo-morales-in-wien-unfreiwilliger-staatsbesuch-12269722.html

Solch ein erneuter Verstoß, nicht nur gegen internationales Luftrecht, würde sich ein Putin nicht gefallen lassen.

Die USA wissen das. Sie brauchen Putin. Z.B., um in Syrien zu einer diplomatischen Lösung zu kommen, die den durch die USA und deren Partner Katar und Saudi-Arabien angerichteten Schaden begrenzt.

Sobald Snowden aber deutschen Boden betreten würde, ist Russland nicht mehr betroffen, wenn der Whistleblower von US-Spezialeinheiten in Gewahrsam genommen wird.

Würden sie das? Sicher.

Ein Mann wie Snowden ist zu wichtig, um ihn in einem Land, das es so ohne die USA gar nicht gäbe, frei herumlaufen zu lassen .

Die Wahrscheinlichkeit, dass der US-Staatsfeind Nr. 1 in der BRD „abhanden“ käme, ist extrem hoch.

Merkel weiß das. Würden die USA sich „ihren“ Kronzeugen einfach schnappen, wäre die Empörung in der BRD so hoch, dass Angela Merkel ihre Koffer packen könnte.

Bis auf die BILD, die dieses Kidnappen als „USA verhaften Verräter“ verkaufen würde, wäre auch die ZEIT, um es den halbintellektuellen Lesern recht zu machen, nicht happy. Hätte aber in einer Pro- & Contra-Spalte auch Verständnis für diese Maßnahme. Schließlich weiß Edward Snowden zuviel, was die Nationale Sicherheit gefährdet. Was eine Umschreibung dessen meint, was man sonst Überwachungsstaat nennt.

Die ZEIT, und das ist lustig, hat sich selber dieser Tage dahingehend als in der Vergangenheit NAIV bezeichnet, da sie über die Entwicklung eines Barack Obama doch sehr sehr geschockt ist. Der Mann ist gar kein Hoffnungsträger. Er ist eine Handgranate in einer Sahnetorte.

Stimmt, liebe ZEIT-Redaktion, nur hat KenFM das schon vor dem Amtsantritt bemerkt und beschrieben. Also 2008.
http://www.youtube.com/watch?v=XSfR0K3Vv1Y

Dieser schonungslose Beitrag war einer von vielen Beiträgen, der sodann über den Sender des RBB ging. Ohne Probleme.
Dann wurde man in D.C. auf den Autor aufmerksam und nahm ihn ins Visier.

Man erkannte, dass der Autor die US-Außenpolitik als das bezeichnet, was sie meistens ist. Bigott und von Gewalt geprägt.

Dann recherchierte man und fand in der Biographie des Autors einen iranischen Vater. Huch!

Dann schickte man einen seiner freien Mitarbeiter in die Spur, und ließ ihn vor allem über die Springer-Presse zum Abschuss frei geben.

Man erfand eine Kampagne und erpresste mit dieser den RBB.
Der knickte ein, da man die Intendanz ebenfalls unter Druck setzte.
Aus einem konstruierten, schwerwiegenden Vorwurf, der juristische Folgen hätte, würde er zutreffen – Holocaust-Leugnung, Kinderpornografie oder Steuerhinterziehung sind für den Rufmord die beliebtesten, da immer funktionierenden Mittel – ist am Schluss folgende schwammige Formulierung geworden: „Der RBB musste sich von einem Mitarbeiter trennen, da dieser sich nicht an „Journalistische Standards“ gehalten habe.
http://www.wwwagner.tv/?p=11589

Option 1 wurde damals bei KenFM angewandt. Das alles war frei erfunden und montiert. Und die Erpresser-Mail, die zu Beginn der Kampagne stand, trug die Unterschrift „Gruß aus DC“. Verfasst von einem auch Springer-Autor.
http://www.youtube.com/watch?v=t0fCpXVWKRU

Wir haben das damals immer wieder exakt so geschildert, aber man hörte uns nicht zu. KenFM schien irre. Verfolgungswahn!?
Warum sollte es irgendwer in der US-Administration auf KenFM abgesehen haben?

Und wenn schon. So weit reicht doch deren Hand nicht. Das wäre ja fast so absurd wie zu behaupten, die USA hören die ganze Welt ab. Vor allem Deutschland. Oder: „Die USA hören das Telefon der Kanzlerin ab.“ Total absurd.
http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/nsa-affaere-abhoeren-des-kanzler-telefons-voelkerrechtlich-nicht-verboten-12642973.html

Wer so etwas damals, im November 2011, behauptet hätte, als KenFM den RBB verlassen musste, ohne dass auch nur ein einziger Presse-„Kollege“ in der ARD, beim ZDF oder von den Berliner Zeitungen sich hätte die Beweise, die offiziell zur Kündigung geführt hatten, hätte vorlegen lassen, wäre als jemand bezeichnet worden, der „Krudes Geblubber“ von sich gibt.

„Krudes Geblubber“ war damals die Überschrift der ZEIT über KenFM, die eine Reporterin in die Berliner Redaktion schicken ließ.
Es kam ein „Pferdemädchen“ aus Hamburg, das ca. drei Stunden mit uns sprach. Nichts von dem, was wir damals von uns gaben, landete im Blatt. Stattdessen war die Dame mit dem kosmopolitischen Auftreten eines Philipp Rösler so nett, legte nach ca einer Stunde ihr iPad, das sie zufällig dabei hatte, auf den Tisch, um sich auf die Toilette zu verabschieden.

Dabei vergaß der Propaganda-Nachwuchs aus Hamburg ganz zufällig, die Record-Funktion des Gerätes auszuschalten.

Es lief also auf Record, während die Hamburgerin Wasser ließ. Und dennoch sangen wir nicht die Nationalhymne von 1933. Was sie offensichtlich erwartet hatte… Hm.

Später hieß es in der ZEIT über KenFM, der Kopf der Redaktion würde „krudes Geblubber“ von sich geben. Außerdem erfuhr die Welt, wie dessen Küche eingerichtet war. Knaller!

http://www.zeit.de/2011/49/RBB-Jebsen

Die Autorin war schon zu Beginn des Gespräches überfordert, eine Botschaft zu dekodieren. Wir hatten uns vor dem Interview einen Schere geschnappt, die fett gedruckten Buchstaben der aktuellen ZEIT-Ausgabe ausgeschnitten, um mit diesen neue, absurde Schlagzeilen zu konstruieren.

Was wir damit sagen wollten, war klar: Wenn man will, kann man mittels Manipulation jedem alles unterstellen. Diese Kunstform war zu hoch für den Besuch aus Hamburg. Quer denken hatte die Frau nie gelernt. Eine Metapher hielt sie eher für ein Hormonpräparat, das man Windhunden verabreicht, bevor man mit diesen an der Elbe flanieren geht.

Heute, im Herbst 2013, nennt sich die ZEIT selber naiv bezüglich der Einschätzung des US-Präsidenten Barack Obama.

Ach ZEIT, wenn es nur diese Einschätzung wäre. Nehmt euch die Zeit und geht doch mal rüber, um in den SPIEGEL zu schauen.

Das, was ihr in Hamburg an „Journalismus“ produziert, ist nur noch fad. Der Stern brauchte erst die Hitler-Tagebücher, um sich zum Horst zu machen, ihr schafft das auch ohne dass der Führer irgendwie beteiligt ist.

Harter Journalismus war und ist etwas völlig anderes als das, was ihr heute anbietet. Was speziell an „entlarvenden“ Schlagzeilen von SPIEGEL und ZEIT kommt, ist zu 90% nur noch dazu geeignet, um auf dem Fischmarkt als Hülle für Räucherware benutzt zu werden.

Euch ist etwas wesentliches verloren gegangen. Ihr seid weder kritisch, wenn es drauf ankommt, noch liegt ihr auf der Lauer.

Das, was speziell von SPIEGEL und ZEIT heute kommt, nennt man „kritischen Wohlfühl-Journalismus“. Er ist so engagiert wie Angela Merkel seinerzeit in der DDR-Bürgerbewegung.

Wir geben für Presse aus Hamburg schon lange kein Geld mehr aus. Wozu auch? Bevor ihr auch nur in die nähe der Wahrheit kommt, hat das Netz diese längst veröffentlicht. Neutral.

Im Netz kann man wirklich unabhängig berichten, denn man muss nicht jedem Anzeigenkunden in den Enddarm kriechen, um die extrem teure und maximal aufgeblasene Peripherie zu erhalten.
Man wird nicht von X Maulwürfen aus Übersee weichgespült.

Unser Rat: Macht das, was diverse Saudische Scheichs tun, wenn sie ab und an Baden-Baden besuchen. Speckt ab und besinnt euch auf zwei wesentliche Eigenschaften. Neugier und Ethik.

Oder geht unter. In tief roten Zahlen.

Dann werdet ihr schon in Bälde verkauft, wie z.B. die Washington Post an Amazon.
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/washington-post104.html

Ob ein deutsches Start-Up-Unternehmen, das im Web richtig Asche gemacht hat, schon übermorgen SPIEGEL oder ZEIT zum Ramschpreis kauft und zusammenlegt?

Glauben wir nicht. Das wäre etwa wie wenn man freiwillig seine permanent nörgelnden Eltern zu sich in die Wohnung nehmen würde, nur weil man deren tägliche Anrufe nicht länger ertragen kann.

So etwas macht keiner.

Da bleibt wohl nur das Seniorenheim zum Toten Fisch. Mit einem herrlichen Blick auf die Elbe. Wenn die Medikamente es zulassen, darf man mit Decke bewaffnet vielleicht wieder 20 Minuten auf die Terrasse und über den Status quo schwadronieren, den man vor Jahren schon verlernt hat, zu erkennen.

Der journalistische Herbst des Lebens fällt nicht nur von Weitem betrachtet in Hamburg ganz schön bitter aus.

Es ist die maßlose Arroganz, die sowohl die deutsche „Politpresse“ an der Waterkant mit der Amerikanischen Politik „made im Pentagon“ verbindet.

Und der SPIEGEL hat sich dabei zum Opportunisten-Blatt Nr. eins verändert. So titelt er in der ersten Novemberwoche 2013, also mindestens drei Monate zu spät und nachdem die öffentliche Meinung dank ausländischer Medien wie RT.com und unabhängiger, deutscher Internet-Portale, wie auch KenFM, PRO Snowden ausfällt: „ Asyl für Snowden – Wer die Wahrheit ausspricht, begeht kein Verbrechen“

Achso!?

Irre. Seit wann ist das den wieder das Credo des SPIEGEL? Und woher kennt ausgerechnet der Spiegel JETZT die Wahrheit.

Wo war der SPIEGEL, als KenFM aus dem RBB hinausmanipuliert wurde, weil KenFM schon 2008 Explizit über die Machenschaften der US Regierung schrieb? Es war ein langjähriger SPIEGEL-Autor, der die Kampagne von den USA aus einfädelte!

Wo war der SPIEGEL, als es um die Wahrheit in den gesendeten Texten ging, die laut Intendanz Dagmar Reim nicht den „journalistischen Standards“ entsprach?

Wo war der SPIEGEL, als es darum ging, diese Journalistischen Standards mal einzusehen? Sie definiert zu bekommen?

Die jetzt wieder Intendantin des RBB Dagmar Reim ist eine perfekte Marionette des US-amerikanischen Propaganda-Systems.

Sie hat, obwohl wir sie mehrfach, öffentlich, und hier und jetzt wieder, eine perfide Lügnerin nennen, alles unternommen, um dieses für einen echten Journalisten existenzgefährdende Urteil nie durch ihre Rechtsabteilung zu attackieren.

Warum nicht? Weil Dagmar Reim keinen Staub aufwirbeln will. Sie weiß, genau wie ihre Freundin Angela Merkel, wann es besser ist, sich tot zu stellen und so lange wegzuducken, bis ein neues Thema via embeddeter Massenmedien die Hirne der Massen flutet.

Funktioniert nur bei KenFM nicht. Wir bleiben an dieser Story, die sich nahtlos in die NSA-Affäre einfügt, dran.

Wenn Snowden Asyl in der BRD bekommt, sollte Reim im Gegenzug in die USA ausgewiesen werden. Sie kann dort für CNN arbeiten und sich lustige/listige Bauchbinden für deutsche Politiker überlegen.

Was wir sagen wollen: A, N und S haben alle etwas miteinander zu tun. Es sind Buchstaben aus einem Alphabet, das nur Texte zulässt, die dem Erfinder dieses Alphabetes dienen.

Was wir aus der NSA-Affäre lernen müssen ist, dass sie eine historische Chance darstellt – dass dieses Land endlich souverän wird.

Souverän bedeutet unabhängig und setzt eine unabhängige Presse voraus.

SPIEGEL und Co sind private Unternehmen. Abhängig von großen Anzeigenkunden und unterwandert bis ins Mark von Scheinjournalisten, die oft in den USA ihren letzten Schliff bekamen.

Kader-Schergen mit Laptop.

Der RBB ist Teil der ARD und damit offiziell ein Haus, das durch GEZ-Beiträge, Zwangsbeiträge, etc. finanziert wird.

Nur: Der RBB sendet zu 90% nur Nichtigkeiten. Er macht mit Abstand das dümmlichste Programm der Republik. Und das in der Hauptstadt. Das ist volle Absicht und wäre ohne Clowns wie Dagmar Reim gar nicht zu bewerkstelligen.

Wir denken, es ist an der Zeit, zivilen Ungehorsam in die Tat umzusetzen.
Im RBB muss mal richtig aufgeräumt werden, und das klappt nur, wenn man es mit Chomsky hält:

„Die Macht liegt in den Händen der Regierten. Der einzige Weg für die Herrschenden zur Überwindung des Problems ist die Kontrolle über die Meinungen und Einstellungen der Regierten.“

Reim ist Teil des Puzzles. Wie der RBB Teil der voll embeddeten ARD ist. Global denken. Lokal handeln.

Schaltest du ARD und ZDF noch ein? Bist du noch ein Konsument vom RBB-Programm? Wenn ja, dann zahle GEZ.

Wenn nein, lass es.
Du zahlst doch auch nicht prophylaktisch Hunde- oder KFZ-Steuer, da du theoretisch einen Hund oder ein Auto haben könntest.

Würde das Staatsfernsehen, und ganz vorn der RBB, sein Programm unter Reim auf pay per view umstellen, wäre das Haus am ende des Quartals pleite.

Niemand, den wir kennen, ist auch nur annähernd so verdängungskompetent wie die Macher vor Ort oder so dümmlich wie die Chefin.

Es wird Zeit, im Zuge der NSA-Affäre auch die GEZ-Affäre für beendet zu erklären. Erst über dieses Tool, das massenhafte Vorenthalten von Zwangsabgaben für gesendete Propaganda, kann man die Medienlandschaft in der BRD nachhaltig ändern.

Wir brauchen einen völlig anderen Journalismus. Er muss sich wieder unabhängig machen von Köpfen, die man uns als Intendanten verkauft, die aber fast ohne Ausnahme moderne IM’s sind.

Nein, danke.

„Der eigentliche, totale Krieg ist zu einem Informationskrieg geworden.“ http://tinyurl.com/pksjf9g

Dieses Zitat von Marshall McLuhan stammt aus dem Jahre 1967!

„Der Worte sind genug gewechselt, laßt mich auch endlich Taten sehen.“

Als Goethe diesen Satz schrieb, ballte er einen Faust.

Ein Kommentar zu: “Dreiviertel der Deutschen haben keine Angst vor der NSA.

  1. Danke, Ken. Dies noch als zusätzlich brisante Information aus der Jungen Welt [23.12.16] :
    »Vielleicht wären die Ermittlungen rascher erfolgreich gewesen, wenn sich die Beamten an einen guten Bekannten gewandt hätten. Der Dresdner Pegida-Boss Lutz Bachmann wusste nicht nur vor der Polizei, sondern auch schneller als der >Islamische StaatGlaskugelWhistleblower<, von dem der notorische Gesetzesbrecher Bachmann informiert worden sein will, wäre entsprechend ranghoch. Oder aber: Die Polizei fand den Pass tatsächlich erst später. Dann kannte Bachmann das Dokument früher oder weiß, wer ihn im Lkw deponierte.«
    Die schützende Hand des Staates über den rassistischen NSU-Mördern regt heute die Phantasie auch für die aktuelle Nachrichtenlage an, woher Pegida welche informationen und Unterstützung hat…

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