Ein konstruktives & kritisches Gespräch mit Ken Jebsen

Ein Video-Interview von acTVism. Zain Raza interviewt Ken Jebsen:

In diesem Interview führen wir [von acTVism] ein kritisches & konstruktives Gespräch mit Ken Jebsen, dem Gründer vom unabhängigen & crowdfinanzierten Medienportal KenFM. Themen, die besprochen werden, sind: die Hintergründe der Entstehung von KenFM, der Vorwurf des Antisemtismus, die deutsche Medienlandschaft. Zusätzlich wurde besprochen: der Medienkonsum des Individuums, Lösungsansätze und Zukunftsvisionen.

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Dieser Beitrag erschien am 14.12.2018 bei acTVism.org

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8 Kommentare zu: “Ein konstruktives & kritisches Gespräch mit Ken Jebsen

  1. Keine Lobhudelei und trotzdem eine Zuckertüte voller Lob!

    Über ken Jebsen zu reden ist einfacher als mit ihm persönlich. Zu schnell, zu klar und entwaffnend 🙂

    Als Ken Jebsen mit seinem Kanal angefangen hat, war ich völlig dankbar. Ich fühlte mich schon als „verrückt“, weil ich oft Dinge anders sah, als sie mir in den öffentlichen Sendern kommentiert wurden. Viele Themen, die mich interessierten wurden nicht angesprochen. Den Spiegel hatte ich bis 2005 gelesen und von Woche zu Woche musste ich mich immer mehr ärgern. Eingereichte Leserbriefe beim Spiegel wurden bis zur Unkenntlichkeit gekürzt oder, und das in den meisten fällen, nicht abgedruckt.

    Die Kommentarfunktion ist mir deshalb bei KenFM ausgesprochen wichtig. Zum einen schult es meine Gedanken und zum zweiten verschafft es mir einen Überblick anderer Meinungen, Ideen und Stellungsnamen zu erfahren.

    Ken Jebsen hat es geschafft, als einer der Ersten, das Internet zu einer wichtigen und ernsthaften politischen Plattform zu erhöhen. Seit dem bin ich Abbo-frei und lese nur noch hier und da im Cafe‘ angebotene Lücken-Zeitungen. Auch seine Buchvorstellungen veranlassten mich das ein oder andere Buch zu kaufen.

    Eingeladene Gäste haben wie in kaum einer anderen Sendung die Möglichkeit so lange und ausführlich über Ihre Arbeit zu reden bzw. ihre Meinungen und Positionen mitzuteilen. Manch ein Gast wäre ohne Ken Jebsen schon längst in die Vergessenheit geschickt worden. Es sind meist genau die Menschen, die etwas zu sagen haben.

    Egal wie man zu Ken Jebsen steht, er schafft auch im offline-Modus mehr Gespräche als manch ein Politiker. Wer heute Ken Jebsen angreift, macht sich selbt zur Lachnummer. Und das ist gut so.

    • … noch ’ne Zuckertüte 🙂

      Mag sein, dass es die NachDenkSeiten schon sehr früh gab, aber Ken Jebsen ist auf die Strasse gegangen, in Schulen, zu den Demostrationen, hat sich seinen Anfeindungen der Medien gestellt, war impulsiv und wehrhaft und vor allem hat er die Jugend angesprochen.

      Diese kämpferische Seite war sein „Markenzeichen“, aber das zerrt an Gesundheit und soziales Umfeld. Wer meint, dass Ken Jebsen hätte sich verändert und passt sich schleichend an, spricht nur aus dem eigenen Sessel …. eine Leistung, die nicht jeder auf die Beine stellen kann.

      Ja, es wird nicht gerne gesehen, wenn so super positiv über ihn gesprochen wird, aber für mich ist das ein tolle Leistung.

      Ob ich mit ihm persönlich gut auskommen würde, ob ich mit allem was er sagt und unternimmt übereinstimme oder nicht, das steht auf ein ganz anderen Blatt. Ich begeistere mich für seine Arbeit. Punkt.

  2. Diese Gespräche dauern mich immer viel zu lange, speziëll wenn, nach meiner Meinung, nichts wesentliches gesagt wird.
    Wieviele Bücher las Ken Jebsen denn über Geschichte seit, sagen wir, 1870 ?
    Interviews mit Menschen die auch nichts wissen, die auch einfach glauben was die Medien bringen, bringen natürlich nichts.
    Andere Ken Jebsens schreiben in die Mediën, und bringen Programme.
    Aber wenn keiner Mühe macht zu untersuchen, ob das was erzählt wird auch wahr ist, entsteht natürlich nur ein Teufelskreis.
    Ein Teufelskreis mit schwere Folgen, ein Merkel die Deutschland vernichtet durch Massenimmigration, und ‚verteidigt‘ mit ‚es war einmal anders‘, deutsche Unsinn Schuldgefühle missbraucht.
    Wenn Jebsen etwas wesentliches tun will verteidigt er Leute wie Sarrazin, Schultze Rhonoff, und der Autor bei Achse des Guten, der schreibt das Frankreich nicht mehr zu retten ist, und das es fraglich ist ob Deutschland noch gerettet werden kann.
    Oder er zitiert Farrage die in EP Merkel fragte sich zu entschuldigen über ihre Massenimmigration, und sagte das es Jahrzehnte dauern wird bevor wir aufgeräumt haben was sie verursacht hat.
    Entschüldigung für meine harte Wörte, aber so sehe ich es, nicht für mich, ich bin alt, lebe nicht lange mehr, aber für meine Kinder und Enkelkinder.

    • Für mich sind Sie hier der interessanteste Kommentar-Schreiber, da sehr belesen, erfahren und scharfsichtig. Ich wünsche Ihnen alles Gute!

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