Eine Orgie der Anpassung

Von Dirk C. Fleck.

Nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland waren die Medien-Gaukler so ratlos unter der Zirkuskuppel wie heute. Soll man sich darüber freuen oder muss man Sorge tragen? Wohl beides. Freuen darf man sich darüber, dass ein verhängnisvolles Geschäftsmodell sich offensichtlich seinem Ende zuneigt. Wer der Meinung ist, dass das Mediengeschäft in erster Linie ein Geschäft ist und dass ein Verlag nichts anders geführt werden sollte als eine Schraubenfabrik, selbst wenn in ihr an den Stellschrauben unserer Gesellschaft gedreht wird, hat sich die aktuellen Umsatzeinbußen redlich verdient.

Die Ökonomisierung unseres Berufes durch viele Verlagsmanager, die sich ausschließlich an der Rendite messen ließen, war der Anfang einer Fehlentwicklung, die den Journalismus zum Konsumgut degradiert hat. Dumm nur, dass die Klientel im Zirkus Maximus, die man sich auf billigstem Unterhaltungsniveau heran gezüchtet hat, inzwischen in arge Zahlungsschwierigkeiten geraten ist, was die werbetreibende Wirtschaft nun davon abhält, in gewohnter Weise in Anzeigen zu investieren. Betroffen sind in erster Linie die Printmedien. Da helfen den Zeitungen auch die zahlreichen Onlineangebote nicht weiter, die mit ihren niedrigen Einnahmen keine Ausfallbürgschaft antreten können. Ein Großteil des Werbekuchens wird inzwischen durch branchenfremde Akteure wie Suchmaschinen, Social Media und Telekommunikationsunternehmen abgezogen.

Wohl gemerkt, wir reden hier ausschließlich von der Krise des Informationsjournalismus, von der vierten Macht im Staate. Und da muss man sich in der Tat Sorgen machen. Schließlich lässt sich an den Geschäftsmodellen, die Dienstleistungen und Merchandising an journalistische Plattformen binden, eine höchst unerfreuliche Nebenwirkung ablesen: die Erosion der redaktionellen Unabhängigkeit. Ein hohes Gut in der Demokratie, dessen Zerfall von den Medien selbst betrieben wird. Durch den Abbau von Korrespondentennetzen und Ressorts zum Beispiel, durch die Schaffung sogenannter Zentralredaktionen für verschiedene Zeitungen, durch die Hörigkeit gegenüber der Marktforschung und nicht zuletzt durch eine „zielgerichtete“ Ausbildung des Journalistennachwuchses.

Harald Schumann vom Tagesspiegel bringt es auf den Punkt: „Um der wirklichen Gefahrenlage, in der wir uns befinden, als Journalist gerecht zu werden, bräuchte es eine Form von innerer Unabhängigkeit, die die meisten Kollegen nicht haben. Auf den Nachwuchs braucht man nicht zu setzen. Der Zugang zum Journalistenberuf ist inzwischen so schwer geworden, dass die jungen Leute, die in den Beruf kommen, eine Orgie der Anpassung hinter sich haben, bevor sie das erste Mal einen festen Vertrag unterzeichnen dürfen“.

Der Journalismus wird nicht mehr als kulturelle Leistung begriffen, auf die wir ein Anrecht haben, meint Klaus Liedtke, Ex-Chefredakteur von Stern und National Geographic. „Die Menschen haben ein im Grundgesetz verbrieftes Recht auf Informationen, und die Medien stehen in der Pflicht, diese Informationen zu liefern. Wer sollte es sonst tun?“

Der Schweizer Medienwissenschaftler Kurt Imhof hält diesen Anspruch für illusorisch:

„Mit der Kommerzialisierung des Medienwesens lassen sich die Qualitätsansprüche des professionellen Journalismus immer weniger erfüllen und damit auch nicht die notwendigen Leistungsfunktionen der politischen Öffentlichkeit – wir werden also ausgerechnet in der Globalisierung innenpolitisch dümmer“.

Dafür sieht er vor allem einen Grund: Der Informationsjournalismus ist der Transnationalisierung der Politik nicht nachgewachsen, d.h. es gibt keine europäische Öffentlichkeit, dafür aber mächtige transnationale politische Institutionen ohne Öffentlichkeit.
Und diesen Rückschritt haben wir ausgerechnet in einer Zeit hinzunehmen, die nichts dringender braucht als eine funktionierende freie Presse, welche sich der seriösen Aufklärung verpflichtet fühlt. Die Lebensbedingungen auf der Erde sind dabei, sich dramatisch zu verändern. An erster Stelle ist natürlich die vom Menschen verursachte Öko-Katastrophe zu nennen, die viel schneller voranschreitet, als noch vor wenigen Jahren prognostiziert. Der Klimawandel ist nur ein Aspekt, aber allein er wird in absehbarer Zeit enorme Auswirkungen auf unser politisches, wirtschaftliches, soziales und kulturelles Leben haben. Der rasante Ausverkauf der natürlichen Ressourcen, der durch den Wachstumsrausch in den ehemaligen Schwellenländern China, Indien und Brasilien noch extrem befördert wird, gibt ebenfalls zu größter Sorge Anlass. Ganz abgesehen von den „Kriegen gegen den Terror“, in die wir uns hinein ziehen lassen und dem kriminellen Gebaren einer giergesteuerten internationalen Finanzindustrie, welche die Werte der bürgerlichen Gesellschaft sukzessive zersetzt und uns die Demokratie aus der Hand zu nehmen droht.

Aber solange sich die Medien als Teil der Unterhaltungsindustrie verstehen, ist ihr Einfluss auf die Gesellschaft ätzend und zersetzend. Wenn ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo beispielsweise sagt, dass Begriffe wie Klimawandel oder Nachhaltigkeit selbst die Leser der ZEIT regelmäßig abzuschrecken scheinen, ist das ein erbärmliches Zeugnis für die Medien. Sie selbst haben sich ein derart desinteressiertes Publikum geschaffen. „Woran liegt es, dass einige der wichtigsten Fragen der Menschheit auf ein so geringes Interesse stoßen?“ gibt sich di Lorenzo dennoch ratlos.

Dafür gibt es mehrere Ursachen. Während die Politik es noch immer als ihr erklärtes Ziel ansieht, Wachstumszahlen zu produzieren, wächst die Zahl der Menschen, die sich nach praktikablen Lösungsmöglichkeiten außerhalb des kollabierenden Systems sehnen, sprunghaft an. Die Kommunikation im Internet gibt darüber hinreichend Aufschluss. Inzwischen hat sich dort eine alternative Medienwelt herangebildet, die zunehmend mächtiger wird und der weit mehr Vertrauen entgegengebracht wird, als den Dickschiffen der großen Verlagshäuser. Es ist schon erstaunlich, wie unzureichend diese Aufbruchstimmung von den klassischen Medien erfasst wird. „Die wirklichen Veränderungen in der Gesellschaft finden oft jenseits dessen statt, was wir im Print oder meinetwegen auch Online veranstalten,“ gesteht der Buchautor und ehemalige Chefredakteur des Stern, Michael Jürgs. „Das sind alles Bewegungen, die nicht von uns bewirkt worden sind: Occupy, Attac, Anonymous, Wiki-Leaks. Diese Leute interessiert nicht mehr, was die klassischen Medien machen“.
Wohl wahr.

Die politische Demarkationslinie verläuft schon lange nicht mehr zwischen links und rechts, auch nicht zwischen oben und unten, sie verläuft mittlerweile zwischen zukunftsfeindlich und zukunftsfähig. Die Medien müssen sich fragen, ob es möglich ist, die Aufregung und das Aufregende unserer Zeit neu zu gewichten. Oder ob ihnen auf ewig die Hände gebunden sind in der gnadenlosen Gewinn- und Verlustrechnung unserer Tage. Aber wie immer man es andenkt, es bleiben Wunschträume. „Medien sind nur dann Instrumente zur gesellschaftlichen Veränderung, wenn sich die Gesellschaft schon in einem Umbruch befindet. Wer diese Reihenfolge umdrehen will, hängt einem naiven Wunschtraum an,“ konstatiert Harald Schumann nüchtern.

Noch desillusionierender ist das, was Hans-Ulrich Jörges (Stern-Chefredaktion) sagt: „Wenn wir über veränderte Medien reden, müssen wir zunächst einmal feststellen, dass die Unfähigkeit der Politik, die Welt und sich selbst zu erklären, noch nie so ausgeprägt war wie heute. Diese Aufgabe bleibt jetzt allein an den Medien hängen. Und die sind damit brutal überfordert“. Na denn, lieber Leser, Bild dir deine Meinung! Am besten im Internet, wo sich die Informationen noch verifizieren lassen.

2 Kommentare zu: “Eine Orgie der Anpassung

  1. Der Artikel verbreitet ahnungslos die Propaganda der Klimakontrolle! Warum?
    Hier ist die Auflösung! Achtung es erforder Mitdenken!

    KLIMAWANDEL durch KLIMAKONTROLLE

    Journalisten haben nicht das Recht ahnungslos zu schreiben. Sie sollten wissen, was sie da mit Unwissen und Halbwissen verbreiten.

    Es ist sicher hilfreich folgendes zu beachten, wenn es tatsächlich um Wissenschaft geht!

    1. Wissenschaft basiert nicht auf Autorität, Vertrauen und Glauben, sondern nur auf Fakten und Beweise!
    2. Wenn über ein wissenschaftliches Thema gesprochen wird, dann sollte der Journalist über das Grundwissen verfügen, um die erforderlichen Fragen stellen zu können.

    Sie befinden sich leider auf einem gefährlichen unwissenschaftlichen Pfad. Warum? Das möchte ich Ihnen gerne erläutern.

    Das Klima ist niemals stabil, es ist immer im Wandel, so war es und so wird es immer bleiben.

    Dennoch gibt es, so wie den Unterschied zwischen einem Regenwald und Forstwald, der Prärie und dem Golfplatz-Rasen, der Wildwiese und dem Ackerfeld, so auch das natürliche und vom Menschen bearbeitete Wetter und Klima.

    Allerdings begibt sich jeder ins gefährliche Fahrwasser und wird Opfer des Missbrauchs, wenn er die Unterschiede nicht genau kennt!

    Da die Grundbehauptungen über Erderwärmung alle auf CO2 basieren, sollten dazu Fragen gestellt und beantwortet werden.

    Kennen Sie die physikalischen und chemischen Eigenschaften von CO2?

    Kennen Sie die biologische Funktion des CO2?

    Wissen Sie wie die Erwärmung in einem wirklichen Treibhaus entsteht und ob ein offenes planetares System überhaupt die Energie einsperren und sich über ihre Maßen erwärmen kann?

    Ich möchte dazu einen Fragen/Antworten-Katalog anbieten. Bitte für den deutschen Text auf die entsprechende Flagge klicken!
    #FAQ about #CO2!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/06/questions-and-answers-about-co2.html
    Oder direkt zur deutschen Seite:
    http://geoarchitektur.blogspot.de/p/fragen-und-antworten-zu-co2.html

    Jeder Wandel ist das Ergebnis einer Ursache. Wenn der Klimawandel das beobachtbare Ergebnis ist, was ist dann die Ursache?

    Wenn Sie alle Fragen zu CO2 beantwortet haben, dann werden sie leicht feststellen, dass es das CO2 nicht sein kann!
    Wenn Sie anstatt des Klimawandels, den Begriff Klimakontrolle verwenden, dann wird es verständlich.

    Der Versuch der Kontrolle zur militärischen und wirtschaftlichen Nutzung des Klimas führt zu seiner Veränderung und zwar in einer Weise, dass er sich bemerkbar von dem natürlichen Klimawandel unterscheidet, so wie ein Kanal von einem Fluss!

    Wenn gelogen wird, dann ist die Wahrheit immer das Gegenteil der Lüge!

    Wir sollten aber Fragen, warum gelogen werden muss und ob die Wahrheit nicht zum selben Ziel führen könnte.

    Diese Lügen über den Klimawandel beginnen mit einem wichtigen Dokument zur Klimakontrolle (climate control) aus dem Jahre 1960, welches erst im Jahre 2013 freigegeben wurde. Bitte lesen Sie die kommentierte Version in Englisch oder Deutsch oder gehen sie von dort direkt auf die Quelle des ursprünglichen Dokuments. Es ist also öffentlich verfügbar!

    1960, #CIA Memorandum on #ClimateControl!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2017/02/1960-cia-memorandum-on-climate-control.html

    Die Datenverbiegerei wird benötigt, da die Klimakontrolle bereits massenhaft Flora und Fauna, insbesondere in den Ozeanen vernichtet. Die Nahrungskette wird an ihrem Fundament, nämlich der Symbiose zwischen Korallen und Algen zerbrochen! Der Tod beginnt mit den Algen, die wegen Sonnenlichtmangel verhungern, bzw. sich erst gar nicht entwickeln können, gefolgt von den Korallen, die zu 90% sich von den Produkten der Algen ernähren und allen anderen Tieren, die mangels Nahrung verhungern und mangels Sauerstoff ersticken.

    Da Wissenschaft auf Fakten basieren muss, möchte ich Sie bitten, sich die unübersehbaren Auswirkungen anzuschauen. Möglicherweise haben Sie selbst noch bessere Quellen.

    No #acidification!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/09/no-acidification-of-oceans-mass-killing.html

    #Oxygen deprivation! #Global #suffocation!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/12/oxygen-deprivation-global-suffocation.html

    Why everyone is deficient in #vitaminD? https://youtu.be/iatYZxyoEkU
    #Fibromyalgia #Psoriasis #MS!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2017/08/symptom-orientation-autism-cancer.html

    #VitaminD #deficiency & #SRM #chemtrails! #MIH tooth disease!
    http://geoarchitektur.blogspot.de/2015/07/vitamin-d-srm.html

    Wenn Sie wirklich am Thema interessiert sind, dann sollte Ihnen dieser Massentod seit dem Beginn der 1990er Jahre nicht entgangen sein. Wenn Sie es nicht wahrgenommen haben, dann wie konnten Sie dies ignorieren?

    Hier sehen Sie die Nutzung des Wassers, das durch Klimakontrolle geliefert und für extensive Wüstenlandwirtschaft und Fracking von Erdöl und Erdgas genutzt wird. Die eingebetteten Satellitenkarten sind jedem zugänglich.

    Bedenken Sie bitte, was nicht vor den Sinnen verheimlicht werden kann, muss durch geistige Blendung verhüllt werden.

    Koordinaten des Wasserraubs!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/08/coordinates-of-water-theft.html

    Hier sehen Sie, wie das Wasser ankommt.

    Auxiliary spillway? Arabian soil washed away!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2017/02/auxiliary-spillway-arabian-soil-washed.html

    ELEPHANT in the room is #SRM for #water #theft! Extreme weather!
    http://geoarchitektur.blogspot.de/2015/08/water-by-tropospheric-srm.html
    http://geoarchitektur.blogspot.de/p/water-deliver-with-srm.html
    http://geoarchitektur.blogspot.de/p/water-delivery-by-tropospheric-srm_1.html

    Und hier beginnt die globale Ausrollung des Systems!

    Dead birds falling!
    #Somalia #ClimateControl #Yemen! Geostrategic importance of #Yemen!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2017/03/somalia-in-focus-of-climatecontorl.html

    Im obigen Memorandum aus dem Jahre 1960 fällt auch der Begriff „GEOPHYSICAL WARFARE“, also Geophysische Kriegsführung. Wir befinden uns bereits Mitten in einem globalen, vorwiegend geophysisch geführten Krieg, das aber auch ein heißer Bombenkrieg in Somalia, Jemen, Syrien, Irak, Libyen und anderen Teilen Afrikas und der Welt ist.

    Was ist das Ziel dieses des geophysischen Krieges?

    Das Hauptziel ist die Eroberung der Lufträume für troposphärische Wind-Wasser-Routen (atmospheric rivers), aber wird noch immer von vielen nur als Extremwetter gedeutet. Der Luftraum ist Zugleich das Hauptschlachtfeld.

    Wenn sie das Memorandum lesen, dann werden Sie feststellen, dass alle aufgeführten extremen Auswirkungen klar erkennbar sind, sowie die formulierten militärischen und wirtschaftlichen Ziele in unserer Zeit bereits umgesetzt werden. Wir sind in der Zukunft dieses Planungsdokuments.

    Wir befinden uns auch in einem Propagandakrieg zur Legalisierung der Klimakontrolle.
    Befördern Sie bitte nicht die Klimakontrolle, sondern leisten Sie Widerstand, tun Sie zumindest ihre Pflicht als Journalist/Wissenschaftler/Bürger und stellen Sie die Sachlage korrekt und umfassend dar.

    Bitte schauen Sie sich die zur Verfügung gestellten Daten an, auch wenn Sie sich vieles noch nicht vorstellen können. Fakten am Boden müssen Sie sich nicht vorstellen, sondern nur sinnlich und geistig erkennen. Es ist die Realität, mit der Sie umgehen sollten, anstatt sie zu ignorieren.

    MfG
    enkidu

  2. Guter Text mit nicht überraschenden Aussagen der Beteiligten. Die Medien schieben den schwarzen Peter an die Politik und die Politiker meinen sie seien Opfer der Medien. Der Teufelskreis der Schuldzuweisung bleibt beständig, während die Stagnation des weltlichen Wohlstands (sofern man es weltlichen Wohlstand nennen mag) weiter ihren Lauf nimmt.

    Als man den Journalisten gesagt hat das man die Zeichen der Zeit erkennen soll, hätte man ergänzen sollen, das mit der „Zeit“ nicht das Blatt gemeint war, welches man heute wahrscheinlich immer mehr als Altpapier zum einwickeln von zerbrechlichen Gegenständen bei Umzügen einsetzt. Aber selbst da fragen sich sicherlich viele … Eignet sich die Zeit zum verpacken von fragilen Dingen wie z.B. Vertrauen oder Wahrheit?
    Fragil ist übrigens auch ein wacklig hängender „Spiegel“, durch den sich beispielsweise auch mal ein süddeutscher FAZke bestätigt fühlt. Ein Spiegel der statt zu spiegeln, ein verzerrtes „Bild“ hergibt. Ob das verzerrte Bild vielleicht etwas mit dem Überkonsum von Mohn-Produkten zu tun hat? Wer weiss das schon…?

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