Elias Davidsson: Feindbild „Islamischer Terrorismus“ – Vortrag im Scala Basel

„Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag Struktur!“ Diese Aussage stammt vom Kabarettisten Volker Pispers. Sie ist keine Überspitzung der Realität, sondern bringt die bewährteste Methode des Machterhalts nur satirisch auf den Punkt.

Menschen, die man eingeschüchtert hat, denen man chronisch das Gefühl der Angst vermitteln konnte, sind bereit Grundrechte aufzugeben. Dauerhaft!

Für die im Gegenzug versprochene Sicherheit lassen sie sich dann überwachen, ausspionieren, in ihren Reisemöglichkeiten einschränken und langsam aber sicher auf Angriffskrieg trimmen.

Seit dem 11. September 2001 läuft eine von westlichen Eliten inszenierte permanente Gehirnwäsche und Propaganda, deren Ziel es ist, sich sowohl die Bodenschätze im Mittleren Osten unter den Nagel zu reißen, als auch die letzten Reste der Demokratie im Westen mit immer neuen Anti-Terror-Bestimmungen außer Kraft zu setzen.

Der von der NATO ausgerufene „Krieg gegen den Terror“ hat das während des Kalten Krieges beschworene Feindbild „Russe/Kommunist“ gegen „Moslem/Islam“ ersetzt.

Hier agiert der Tiefenstaat, indem er den behaupteten „islamischen“ Terror als moderne Form des Trojanisches Pferdes nutzt. Ohne die Mithilfe willfähriger Massenmedien wäre diese Dauertäuschung nicht aufrecht zu erhalten.

Der sich weitgehend ins Internet zurückgezogene, nicht embeddete, freie Journalismus ist dem System ein Dorn im Auge. Er stellt unbequeme Fragen und unterläuft damit die Propaganda.

Wer sich wie Elias Davidsson die Mühe macht und versucht, der behaupteten permanenten „islamischen“ Terrorgefahr die Maske vom Gesicht zu reißen, staunt immer wieder, wie simpel dies zu bewerkstelligen ist.

Auf die schriftliche Anfrage an den Weltsicherheitsrat, ob man ihm die Liste mit den konkreten Zahlen bezüglich „islamistischer“ Terroranschläge nennen könnte, bekam der Friedensaktivist die erstaunliche Antwort, dass der Weltsicherheitsrat solche Zahlen nicht besäße!

Erstaunlich, da doch eben dieser Weltsicherheitsrat immer wieder öffentlich erklärt hat, dass eben dieser „islamische“ Terrorismus die größte Gefahr auf diesem Planeten darstellen würde. Seither explodieren die Rüstungsbudgets der NATO, die ihre Mitglieder überzeugen konnte, in Zukunft deutlich mehr für Waffen auszugeben, als die schon heute verpulverte Summe von über 900 Milliarden. Der Krieg gegen den Terror ist eben nicht nur der Versuch westlicher Eliten, den Rest des Planeten mit militärischen Mitteln erneut zu kolonialisieren, er ist eben auch ein Bombengeschäft.

Inhaltsübersicht:

0:00:45 Das Feindbild – Ein Produkt ohne Unbedenklichkeitsbescheinigung

0:05:14 Die Herstellung des Feindbildes „Islamistischer Terrorismus“

0:09:15 Wie wird das Feindbild glaubwürdig?

0:14:07 Zehn unanfechtbare Behauptungen zu 9/11

0:17:41 Wie wird das Feindbild aufrechterhalten?

0:25:59 Die Medien und das Feindbild

0:32:50 Wozu dient das Feindbild?

0:35:39 Fazit

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44 Kommentare zu: “Elias Davidsson: Feindbild „Islamischer Terrorismus“ – Vortrag im Scala Basel

  1. Mich inspiriert KenFm und die hier vorgestellten Vorträge immer und immer wieder. Ich muss mich dafür herzlich bedanken.
    Aber dieser Vortrag von Herrn Davidsson ist abenteuerlich hanebüchen. Ich bin jemand, der sich krass gegen die Pauschal-Keule „Verschwörungstheoretiker“ wehrt (Causa Jepsen, Causa Ganser).

    Aber was Herr Davidsson hier auffährt ist albern.

    Westliche dunkle Mächte werben also Imame als V-Leute an und die suchen sich dann labile Muslime raus, um diese über Jahre gehirnzuwaschen, damit die dann mit Waffen (bezahlt von eben diesen westlichen Geheimdiensten) im Westen Anschläge begehen.

    Haltet eine Minute inne, denkt eine Minute nach und kommt selbst schnell darauf, wie hanebüchen dieser Ansatz ist.

    • War es Dostojewski der sagte,dass nichts unwahrscheinlicher ist als die Wirklichkeit!?
      Und dem ist so .

      Ich weiß nur nicht warum die sich solche Umstände machen. Normal suchen die sich ein Haufen Strauchdiebe und Wegelagerer,bezahlen die und geben ihnen Waffen,damit sie Unruhe stiften -wo auch immer.Das nennen die Medien dann islamistischen Terror,Bürgerkrieg,Freiheitsbewegung(wie in der Ukraine) oder was gerade gebraucht wird.

    • Wenn ein Autor in einen Roman schreiben würde ,dass Krebs seit hundert Jahren zu heilen wäre,dann würden die Leser das schon befremdlich finden.
      Und doch ist das die Wahrheit.

  2. Ganz herzlichen Dank für diesen Vortrag und die Veröffentlichung bei KenFM! Ich kann allem, was Elias Davidsson sagt, nur aus tiefstem Herzen beipflichten, und bewundere ihn aufrichtig, weil er bei diesem ernsten, um nicht zu sagen: schrecklichen Thema dennoch hin und wieder Ironie und sogar ein bisschen Humor durchschimmern lässt, obwohl es im Grunde doch eher zum Heulen ist.
    Gerade jetzt, wo es die Psychopathen an der Spitze ganz unverhohlen darauf anlegen, uns, die widerstrebenden Bürger, von jenen Wenigen verächtlich als „the sheeple“ diffamiert, mit fadenscheinigen Lügenmärchen gegen unsere Mitmenschen aufzuhetzen, um uns in den 3. (und letzten!) Weltkrieg zu treiben, brauchen wir Menschen wie ihn, die uns nicht nur warnen, sondern uns auch Mut machen, die Wahrheit zu sehen, nämlich, dass der Kaiser tatsächlich splitterfasernackt ist – und vor allem auch mit Familie und Freunden über diese Erkenntnis zu sprechen.
    Ich habe Elisas Davidssons Buch Hijacking Americas Mind on 9/1 mit großen Gewinn gelesen und werde mir jetzt auch sein Buch „Der gelbe Bus“ über den Terror-Event auf dem Berliner Breitscheidplatz anschaffen. Viele aufschlussreiche Beiträge (u.a. auch von Elias Davidsson) zum Thema „Fake Terror“ habe ich übrigens bei http://www.geomatiko.eu gefunden, einem Forum, das ich allen daran Interessierten empfehlen kann.

  3. In dieser guten Zusammenfassenden Analyse
    verfehlt auch Elias Davidsson den logisch weiteren Schritt ,
    neben Terrorismus auch Begriffe wie Rassismus uns Fremdenfeindlichkeit und Flüchtling
    auf ihren systematischen Missbrauch durch Machtpolitik zu machen .
    Diese Begriffe sind wie Terrorismus Mittel , das Konzept des globalistischen Neoliberalismus durchzusetzen und vermutlich wird dereinst Geschichtsbetrachtung die Massenmigration
    als das entscheidende Mittel zur Etablierung des neuen Menschenbildes Humankapital und der damit verbunden der totalen Herrschaft des Kapitals sehen .
    Denn die Massenmigration als Teil konsequenter Spaltung der Gesellschaft wird auf Dauer jeden konzertierten Widerstand gegen die Macht des internationalen Kapitals unterbinden . Es wird weiter das grosse Geld die Inhalte und Richtung der Politik bestimmen.

  4. “ Der gesamte -,sogenannte Westen, ist zu einem einzigen Monster gewordenes System der Ausbeutung,das seit Jahrhunderten wütet. “

    In die Geschichte sind die Dinge selten schwarz weiss.
    Das Einkommen pro Kopf im Niederländischen Indien 1940 wurde in Indonesiën erst etwa 1975 wieder erreicht.
    Ob ohne westerse medizinische Hilfe die Weltbevölkerung so schnell gewuchsen wäre, ich frage mich.
    Ein Land wie Venezuela wahnte sich Reich durch Öl zu verkaufen, hätten Mann investiert in Bildung, Infrastruktur, Betriebe, dann wäre es heute nicht so ein trauriges Chaos.
    Rhodesiën war ein ziemlich reiches Land unter Kolonial Herrschaft, S Afrika war kein Chaos im Apartheit Zeit.
    Uganda unter Amin, sehr schrecklich.
    Welches Afrikanisches Land ist in eine bessere Zustand dan im Kolonial Zeiten ?
    Gewiss, es gibt verbrecherisches Handeln, so wie Gold und Kupfer Erzeugung am Grenze Peru und Chili, Verseuchung, aber die Regierungen dort machen fröhlich mit.
    Die Kriege im Mittleren Osten, warum geht es, Israel oder Öl ?
    Die grosste Sorge der Öl Lander scheint zu sein das sie nicht all ihre Öl aufgepumpt und verkauft haben bevor wir eine andere Energie Quelle haben, so wie Atom Fusion.
    E=MC², noch immer.
    Wenn wir einen Gramm Materie unmittelbar in Energie umsetzten konnten, Öl wäre Wertlos.

    • Welches Afrikanisches Land ist in eine bessere Zustand dan im Kolonial Zeiten ?

      Diese Frage suggeriert,dass heute die Kolonialzeit in Afrika beendet wäre. Aber das ist ein Trugschluss.
      Die Länder Afrikas und der Welt werden weiter über das Geldsystem versklavt,aber das findet hinter dem Vorhang statt,und weil man es nicht sieht,denken viele Leute,die Kolonialzeit wäre beendet.
      Aber das ist falsch. Über das Dollarsystem werden die Länder verschuldet und müssen sich dann der Knute der Geldschöpfer beugen.Der größte Teil der Wirtschaft arbeitet dann nur,um den Schuldenberg abzubauen.
      Dabei könnte der Staat,so es einen gäbe,sein eigenes Geld schöpfen. Aber das wollte Gaddafi-und der Rest ist Geschichte.

      Unser Bild von Afrika ist komplett ein manipuliertes und falsches Bild.
      Der Afrika-Kenner Leo Frobenius zeichnet in seiner Kulturgeschichte Afrikas ein komplett anderes Bild.
      Er schreibt :
      „Nicht als ob die ersten europäischen Seefahrer des späten Mittelalters nicht schon höchst bemerkenswerte Beobachtungen ähnlicher Art gemacht hätten.Als sie in die Bai von Guinea kamen und bei Weida das Land betraten,waren die Kapitäne sehr erstaunt.Sorgfältig angelegte Strassen,auf viele Meilen ohne Unterbrechung eingefasst von angepflanzten Bäumen;Tagereisen weit nichts als mit prächtigen Feldern bedecktes Land,Menschen in prunkenden Gewändern aus selbstgewebten Stoffen!Weiter im Süden dann,im Königreiche Kongo,eine Überfülle von Menschen,die in Samt und Seide gekleidet waren,eine bis in Kleinste durchgeführte Ordnung großer,wohlgegliederter Staaten,machtvolle Herrscher,üppige Industrien,-Kultur bis in die Knochen!
      Aus den Berichten der Seefahrer vom 15. bis zum 17. Jahrhundert geht ohne jeden Zweifel hervor,dass das vom Saharawüstengürtel gen Süden sich erstreckende Negerafrika damals noch in der vollen Schönheit harmonisch wohlgebildeter Kulturen blühte.
      Eine Blüte,,die europäische Konquistadoren,soweit sie vorzudringen vermochten,zerstörten…“

    • Jan Vansina, ‘Kingdoms of the savanna, A history of Central African states until the European occupation’, London 1966
      beschreibt hoch entwickelte Kulturen.
      Doch, weches Afrikanisches Land ist es gelungen ein Land zu schöpfen wo die Einwohner bleiben wollen ?
      Die Korruption in Süd Afrika ist schrecklich, das Land zerfallt.
      Mann kann doch nicht behaupten das es noch eine Kolonie ist.
      Ich kenne jemand der Jahren in Malawi war, ein der ärmsten Länder Afrika’s.
      Die Regierung hatte damals 13 Minister, es gab en Plan, verhütet, 39 Mercedes zu kaufen, einer für jede Minister, einer für sein Frau, und einer wenn es eine Reparatur gäbe.
      Idi Amin, ein Psychopath, Mugabe, dasselbe.
      Ich kannte eine niederländische Berater der ein Afrikanisches Land beratete über Transport von Güter und Personen.
      Er erzählte mich das es dort ein Herrscher gab die, wenn er es für möglich hielt, zurück trat, und Demokratie erlaubte.
      Aber, wenn nach einigen Jahren es wieder Chaos war, nahm er die Macht zurück.

    • Um an sein Land und die wertvollen Rohstoffe zu kommen-nicht zuletzt deswegen wurde ja der Islamische Terror geschaffen.
      Der Autor William Engdahl beschreibt das sehr eindringlich am Beispiel Mali.
      Ein Land mit kleinteiliger Landwirtschaft und zufriedenen Menschen-frei von Gengiften und solch Zeugs.
      Bis man eine islamistische Gefahr ausmachte oder bestellte und man so dem Land“zu Hilfe „eilte.
      Kurzerhand wurde noch der Präsident ausgetauscht,weil der alte die Europäer nicht zu Hilfe holen wollte.

      Ganz nebenbei verfügt das Land über Goldvorkommen und Uran,welches die Franzosen brauchen für ihre Kernkraftwerke und Gold benötigt bekanntlich die Elektroindustrie.

      Pieter Kamp.sie sollten sich mal mit dem Geldsystem beschäftigen,denn das ist das wirksamste und unsichtbarste Mittel der Versklavung-weit wirksamer als militärische Handlungen.
      Außerdem sind 99 Prozent der Staaten weltweit in Wahrheit gelistete Firmen im Handelsrecht.Michael Tellinger beschreibt das in seinem Buch Das Ubuntu -Prinzip.

  5. Bravo !!! Lang anhaltender, nicht endend wollender ehrlicher aufrichtiger Beifall. Grandioser und präziser geht es kaum mehr. ich steh in der Tat vor dem Monitor und verneige mich.

    Vielen Dank. Bravo !!! Bravo !!!

  6. „Der von der NATO ausgerufene „Krieg gegen den Terror“ hat das während des Kalten Krieges beschworene Feindbild „Russe/Kommunist“ gegen „Moslem/Islam“ ersetzt.“

    Das Feindbild ist nicht ersetzt worden, sondern der Moslem ist nach vorne geschoben worden.
    Der Kalte Krieg ist längst wieder da.
    Je nach Situation wird mal der Russe nach vorne geholt und mal der Moslem.

    Letztendlich, wurde als Nebenprodukt auch die AFD in ihrer jetzigen Stärke geschaffen.
    Nur in der Konzentration auf den Euro und die EU wäre Sie eine 5%-Partei geblieben.

    • Ja, ein beliebiges Feindbild. Innen wie außen, um von den tatsächlich Verantwortlichen und Nutznießern abzulenken.

      Anbei Herr Schreyer:

      Warum die Eliten die Demokratie aushebeln – Buchpremiere
      21.04.2018
      Tilo Gräser

      Über „Die Angst der Eliten“ und ihre Furcht vor der Demokratie hat der Journalist Paul Schreyer ein Buch geschrieben, das Anfang April erschienen ist. Er fragt darin, ob „unsere Demokratie noch zu retten“ ist. Schreyer setzt sich mit der Rolle und der Macht der Eliten auseinander, ebenso mit dem vielbeschriebenen Populismus und der AfD.

      „Reichtum regiert“ – so ist gleich das erste Kapitel des Buches überschrieben. Schreyer belegt die Aussage unter anderem mit Untersuchungen von Sozialwissenschaftlern der Universität Osnabrück über „systematisch verzerrte Entscheidungen“ in der deutschen Politik von 1998 bis 2015. Die Forscher hatten im Auftrag des Bundesarbeits- und —sozialministeriums herausgefunden, dass die deutschen Regierungen, egal welcher Koalition, nicht die Interessen der Bevölkerungsmehrheit umsetzen.
      (…)
      Unbehelligte Elite

      Als Elite versteht er „die Leute, die in der Gesellschaft an der Spitze stehen und maßgeblich die Entscheidungen treffen, die uns alle betreffen“, erklärte der Autor. In seinem Vorwort stellt er fest: „Dreh- und Angelpunkt dieses Systems ist der Finanzsektor, der, unbehelligt von wachsender Armut und den Nöten der Bürger, nach fest zementierten Regeln Geld von unten nach oben umverteilt und sich, so scheint es, sowieso keiner Demokratie unterordnet.“

      Der Begriff „Elite“ werde in der Debatte ganz unterschiedlich benutzt, so Schreyer im Gespräch. Er verwende ihn in der Tradition des 2016 verstorbenen Sozialwissenschaftlers Hans Jürgen Krysmanski. Dieser hatte 2012 das Buch „0,1 Prozent – Das Imperium der Milliardäre“ veröffentlicht. In einem Interview im selben Jahr hatte Krysmanski erklärt: „Mit dem Begriff der Elite würde ich vorsichtig sein. Für meine Zwecke spreche ich lieber von den Superreichen und dem ‚Rest‘ der 99,9 Prozent.“ Mit dem Begriff einer Elite-Hierarchie bezeichne er das Dienstpersonal, „die Rangskala der Verwertungs-, Verteilungs-, Wissens-, Kultur- und Wohlfühleliten“.
      (…)
      Undemokratische Zustände

      In seinem Buch zeigt Schreyer, wie das funktioniert und geht dabei auch auf den Begriff „Populismus“ ein. Mit diesem wird versucht, von jenen politischen Kräften wie Trump oder der AfD abzuschrecken, die anscheinend die Stimmung in der Bevölkerung aufgreifen und zurück auf die politische Bühne bringen. Schreyer schreibt, „Trump und Co. sind bei Wahlen vor allem deshalb erfolgreich, weil die Zustände eben nicht demokratisch sind. Das Fehlen einer funktionierenden Demokratie bringt sie erst hervor.“ Und: „Die zunehmende Radikalisierung, Aggressivität und Suche nach Sündenböcken – all das sind Symptome mit Ursachen und einer Vorgeschichte.“

      Er geht auch auf den bisher scheinbar unaufhaltsamen Aufstieg der AfD ein. Diese Partei biete keine Lösung für die gesellschaftlichen Probleme an. Sie habe aber Erfolg, „weil sie eben, anders die meisten Mitbewerber, die Wut vieler Menschen lautstark aufgreift und zu einer politischen Kraft kanalisiert“. Sie setze dabei in ihrem Programm auch soziale und demokratische Akzente.
      (…)
      Geschickte Ablenkung

      Doch aus Schreyers Sicht lenkt die AfD „die Empörung weg von den Finanzmächtigen, hin zu den etablierten Parteien im Bundestag“. Diese würden als selbstsüchtige „Klasse von Berufspolitikern“ beschrieben und bekämpft. Dagegen würden der Finanzsektor und dessen Verantwortung für die gesellschaftlichen und politischen Probleme von der AfD verschont.
      (…)
      Begründete Angst

      In seinem Buch beschreibt er, wie Milliardäre Politik machen, Grundrechte zunehmend begrenzt werden und der „tiefe Staat“ die Herrschaft der Finanzelite sichern hilft. Und er stellt fest:

      „Die Angst der Eliten, die diesem Buch seinen Titel gibt, und insbesondere ihre Furcht vor tatsächlicher Demokratie, vor einer freien Selbstbestimmung der Völker – dies ist im Wesentlichen die Angst vor dem Zusammenbruch einer Ordnung, die das Eigentum und die Privilegien ebenjener Oberschicht garantiert.“
      (…)
      Ihm ist klar, dass die Frage zu beantworten ist, „inwieweit Demokratie möglich sein kann unter den wirtschaftlichen Bedingungen, die wir haben“. Dazu gehöre vor allem der konzentrierte Reichtum in der Hand weniger, erklärte der Journalist. Er verwies dabei auf die Milliardäre, die über politische Stiftungen Einfluss nehmen. Seine Schlussfolgerung: „Unter diesen Bedingungen ist Demokratie gar nicht möglich.“
      https://de.sputniknews.com/politik/20180421320413462-demokratie-deutschland-regierung/

      Dann noch als Bsp. Herr Ploppa:

      „Die Schaffung einer pseudo-sozialdemokratischen Partei. In den USA versuchte die National Civic Federation, mit der Progressive Party die Wählerpotentiale von echten Sozialparteien, kontrolliert vom Volk, abzuschöpfen und die Kontrolle über das Volk durch die Oligarchie zu befestigen. Die NSDAP war, so kann man in „Mein Kampf“ eindeutig nachlesen, genau der selbe Versuch für Deutschland, der authentischen Arbeiterpartei SPD das Wasser abzugraben durch eine Surrogatpartei mit Blitzableiter. Soll heißen: Soziale Impulse zu frustrieren und umzuleiten gegen eine diskriminierte Minderheit.“
      Hitlers amerikanische Lehrer, Hermann Ploppa, S. 274

      Und zum Schluß, das ebenfalls von Herrn Schreyer, im RTdeutsch Gespräch, verwandte Zitat:

      „Wir können eine Demokratie haben oder konzentrierten Reichtum in den Händen weniger – aber nicht beides.“ (Louis Brandeis, von 1916 bis 1939 Richter am Obersten Gerichtshof der USA)

  7. Der tiefe Staat. Gibt es einen Anderen?
    Dies beginnt bereits auf kommunaler Ebene, wenn man Widerstand durch die Verwaltung erfährt, da man das Free21 Magazin verteilt. Doch dies nur am Rande.

    Apropos Unschuldsvermutung, da sie bereits für Muslime, Hartz IV Empfänger, Griechen und diverse beliebige andere Gruppen gefallen ist, wird sie gerade für den Rest, was Sinn und Zweck des Vorspiels war, geschleift:

    Samstag, 21. April 2018, 15:57 Uhr
    ~5 Minuten Lesezeit
    Der Polizeistaat
    Unter dem Vorwand terroristischer Bedrohung werden in Bayern die Grundrechte abgeschafft.
    von Patrick Münch

    Das Bundesland Bayern feiert in diesem Jahr zwei Jubiläen. Vor zweihundert Jahren wurde eine Verfassung für das damalige Königreich erlassen und vor hundert Jahren wurde Bayern zur Republik. Aber heute wird der Freistaat immer mehr zum Polizeistaat. Die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger sollen durch ein neues Polizeiaufgabengesetz massiv eingeschränkt werden. Vorwand dafür ist eine angebliche Bedrohung durch Terrorismus und Extremismus. Davor müsse der Staat seine Bevölkerung schützen. Doch wer schützt die Menschen vor dem Staat?
    https://www.rubikon.news/artikel/der-polizeistaat

    Donnerstag, 26. April 2018, 10:24 Uhr
    ~5 Minuten Lesezeit
    Wer lebt, stört
    Bayern will seelisch Bedürftige wie Straftäter behandeln.
    von Rubikons Jugendredaktion

    Als wäre das Polizeiaufgabengesetz in Bayern nicht schon schlimm genug, jagt die CSU gleich die nächste Sau durchs Dorf. Diese trägt den Titel „Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz“. Bei genauerer Betrachtung stellt sich jedoch die Frage, wem dieses Gesetz hilft. Den Betroffenen auf alle Fälle nicht! Als junge Studentin, die selbst von diesem Gesetz unmittelbar betroffen wäre, mache ich mir Sorgen. Große Sorgen!
    https://www.rubikon.news/artikel/wer-lebt-stort

    Frei nach:

    „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
    Martin Niemöller (deutscher evangelischer Theologe)

    Und aus aktuellem Anlaß, noch eine Bestätigung zur Terrorförderung (Rubrik: sehr nützlicher Terrorismus):

    James Le Mesurier: Der ehemalige britische Söldner, der die Weißen Helme gründete.
    Veröffentlicht von LZ ⋅ 14. April 2018

    von Whitney Webb – http://www.mintpressnews.com
    Übersetzung LZ

    (…)
    In dieser eindeutig positiven Berichterstattung fehlen jedoch die Verbindungen der Gruppe zu terroristischen Gruppen wie al-Qaida, ihre Manipulation von Filmmaterial, ihre Rolle bei der Hinrichtung von Zivilisten und ihr Gebrauch von Kindern – sowohl toten als auch lebenden – als Requisiten für die Produktion von Pro-Interventionspropaganda. Ebenfalls wird nicht gemeldet, daß die Weißen Helme von 2013 bis 2016 über 123 Millionen Dollar von den Regierungen der USA und Großbritanniens sowie von westlichen NGOs und den Monarchien der Golfstaaten erhalten haben.
    Während zahlreiche Artikel die Propaganda, die die Gruppe umgibt, zerpflücken und ihre dunklen Verbindungen zu bekannten terroristischen Organisationen wie Syriens al-Qaida-Zweig Al-Nusra Front detailliert beschreiben, wurde deutlich weniger Aufmerksamkeit darauf gerichtet, wie die Gruppe gegründet wurde, insbesondere auf den Mann, der sie gegründet hat – James Le Mesurier, ein britischer Spezialist für private Sicherheit und ehemaliger britischer Geheimdienstler.
    (…)
    James Le Mesurier: vom Söldner zum „Humanisten“.

    Obwohl Mainstream-Erzählungen suggeriert haben, dass die Weißen Helme vom Roten Kreuz ausgebildet wurden, wurden die Weißen Helme tatsächlich im März 2013 von Le Mesurier gegründet. Wie viele Offiziere des britischen Militärs besuchte er die Royal Military Academy, wo er als Klassenbester mit der Queen’s Medal abschloss.
    Später diente er in der britischen Armee und arbeitete in verschiedenen Kriegsgebieten. Vor allem diente Le Mesurier als Geheimdienstkoordinator für Pristina City im Kosovo kurz nach der NATO-Intervention, die dazu führte, dass der NATO Kriegsverbrechen vorgeworfen wurden, weil sie Tausende von Zivilisten und Medien ins Visier genommen hatte.
    (…)
    Im Jahr 2000 verließ Le Mesurier die Armee und arbeitete für die Vereinten Nationen, da er „erkannt hatte, dass humanitäre Hilfe effektiver war“ als eine Armee auf Kriegsschauplätzen während seiner Zeit beim britischen Militär. Er war wiederum an verschiedenen Orten tätig und konzentrierte sich auf „die Durchführung von Stabilisierungsmaßnahmen durch den Sicherheitssektor und Demokratisierungsprogramme“. Unter „Stabilisierungsaktivitäten“ versteht Le Mesurier den „Rahmen für das Engagement in „fragilen“ Staaten“, also destabilisierten Nationen.
    (…)
    Weiße Helme durch westliche Förderung gegründet

    Als es im März 2013 an der Zeit war, die Weißen Helme zu gründen, schien Le Mesurier einfach zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Nach eigenen Angaben gründete er die Gruppe in der Türkei, nachdem er von den Kriegsgeschichten der Syrer „angeregt“ wurde.
    (…)
    Le Mesuriers Verbindungen zum britischen Militärgeheimdienst, zu Söldnergruppen und zu „Stabilisierungsaktivitäten“ und „Demokratisierungsprogrammen“ lassen jedoch vermuten, dass sein entspannter Auftritt in Istanbul, Türkei, vielleicht nicht allzu zufällig ist. Wie Beeley in einem Interview mit MintPress feststellte: „Es gibt nur sehr wenige Zufälle im Multispektrum, dem hybriden Krieg, der seit 2011 von der US-Koalition gegen Syrien geführt wird“.
    Tatsächlich wurden die Weißen Helme gegründet, als der Westen sowohl an der Propaganda- als auch an der militärischen Front in Bezug auf das Ziel eines Regimewechsels und zur ausländischen Intervention in Syrien verlor. Genauer gesagt, wie Beeley MintPress sagte, fand die Gründung der Gruppe statt, kurz nachdem „die syrische Regierung Bedenken über einen terroristischen Chemiewaffenangriff in Khan Al Asal gegen die SAA [syrisch-arabische Armee] geäußert hatte“.
    Es sollte daher nicht verwundern, dass die Weißen Helme seit ihrer Gründung die syrische Regierung für alle nachfolgenden Chemiewaffenangriffe in Syrien verantwortlich gemacht haben, indem sie sowohl als Zeugen als auch als Reaktion auf Ereignisse fungierten, die sich später als das Werk der bewaffneten Opposition in Syrien erwiesen haben oder inszeniert wurden. Als Ergebnis argumentierte Beeley, dass es durchaus vernünftig sei zu spekulieren, dass die Weißen Helme explizit zu diesem Zweck gegründet wurden.
    (…)
    etc.
    https://linkezeitung.de/2018/04/14/james-le-mesurier-der-ehemalige-britische-soeldner-der-die-weissen-helme-gruendete/

    Zum Schluß, Frau Rita, die zu früh berichtet, das erinnert doch an die BBC (WTC 7):

    Radikalenerlass auf britisch: Wie der MI5 die Auswahl der BBC-Mitarbeiter mitbestimmte
    24.04.2018 • 06:30 Uhr

    Jahrzehntelang leugnete die BBC, dass Bewerber einer politischen Überprüfung durch den MI5 unterzogen wurden. Doch die Kooperation zwischen beiden reicht tatsächlich bereits Jahrzehnte zurück und traf politisch nicht genehme Bewerber.
    https://deutsch.rt.com/europa/68843-wie-mi5-mitarbeiterwahl-bei-bbc-mitbestimmte/

    Nun, wem nützt dies? Wem gehört der (tiefe) Staat? Wer hat soviel Pinke-Pinke?

  8. Der gesamte,sogenannte Westen,schafft sich selbst ab,durch seinen Selbsthass.
    Das Wüten findet statt sowohl nach außen wie nach innen-jeden Tag werden in Deutschland 2 Millionen Tiere geschlachtet-2 Millionen unschuldiger Seelen,die auf den Schutz des Menschen angewiesen wären-aber wo sind die Menschen!?….im Fussballstadion ?. Krank vor Gleichgültigkeit und abgestumpft vom Konsum.

    2 Millionen geschlachteter Seelen ,um am Ende die Hälfte vom Fleisch wegzuschmeißen…
    Verrückte,geisteskranke ZIVILISATION

    • Lieber Kalender der Weisheit,

      Ihre Schlüsse sind richtig. Ich gebe Ihnen im Grunde vollumfänglich recht. Es kommt mit Ihrem Kommentar bei mir aber auch einiges an Verbitterung an. Ich will Sie nicht kritisieren, möchte aber mit Ihnen teilen, dass sie Situation, egal wie katastrophal sie auch sein mag, so hoffnungslos auch nicht ist. Ich erkenne Ihre Gefühle nur zu gut in den meinen eigenen wieder. Kürzlich hab ich mit zwei Freunden einem Film geschaut. Hier der Trailer :

      https://www.youtube.com/watch?v=lJy_tAm9IJQ

      Kennen sie den ? Mir hat das sehr gut getan ihn zu entdecken. Es stimmt schon, viel können wir als einzelne vielleicht nicht tun, aber bei uns selber anzufangen, das kann uns nichts uns niemand verbieten.

    • Bei den 2 Millionen sind die Fische noch nicht reingerechnet: ca. 11 Millionen täglich, hauptsächlich zu Futter für Millionen Hühner zermahlen. Ansonsten stimme ich mit Ihnen, lieber Kalender der Weisheit, völlig überein.

    • In allem bei sich selber anfangen. Das ist die wichtigste Botschaft. Sonst nützt das ganze Gelabere nichts.

    • Ja woher wissen sie denn ,Jele Votava,dass ich noch nicht bei mir angefangen habe!?Können sie schon in mich rein schauen ,oder wie oder was.

      Man könnte die Menschen auch mal richtig aufklären ,wozu dieses Forum ja gedacht ist.
      Und nicht immer das Wichtigste ignorieren.Denn Menschen und Tiere,aus denen Objekte gemacht wurden,haben keine Rechte.
      Wir Menschen werden gegistriert ,bei unserer Geburt.Registriert bedeutet :Für die Krone.(von regis )
      Damit ist der Mensch gestorben und die juristische Person wurde erschaffen.

    • Um Himmels Willen, regen Sie sich doch nicht unnötig auf! Das sollte doch kein Angriff auf jemand sein, ich schließe mich dabei selbst vollkommen mit ein, indem ich mich und meine Gefühle/Handlungen immer auch kritisch beobachte. Und ich sehe sehr wohl, wo da noch die Mankos sind.
      Ich habe mich im Gegenteil gefreut, dass Sie hier die Missachtung gegenüber den Tieren angeführt haben. Die mehrheitliche Einstellung gegenüber unseren unschuldigen nächsten Verwandten schmerzt mich mehrt als alles andere und ich halte sie für den größten, unseligsten Fehler.

    • Als mir das jetzt noch einmal durch den Kopf ging, dachte ich aber doch, dass ich mit dem „Gelabere“ vielleicht u.a. die selbst ernannten „Linken“ hier gemeint haben könnte, die sich ständig über „Rechte“, „Nazis“ oder „Rassisten“ aufregen und dabei vielleicht viel zu oft vergessen, sich erst einmal selbst im eigenen Tun und Denken kritisch zu betrachten. Von ihnen hört man jedenfalls nie etwas über das höllische Leiden der Tiere und dass ihnen das leid tut und dass das geändert werden muss. Geschweige denn, dass sie erste Schritte dazu unternommen hätten. Ich frage mich, wie hoch deren Sensibilität gegenüber Gewalthandlungen überhaupt ist und wie ausgeprägt deren Gerechtigkeitsbewusstsein ist. An der Artengrenze hört das bei denen auf. Für mich ist Speziesismus die grundlegend erste Stufe zum Rassismus.

    • Und mich würde auch mal interessieren, aus welchem Think-Tank eigentlich diese schräge Theorie stammt, die jetzt als neueste Ausrede benutzt wird, warum man Tiere angeblich vertilgen darf oder muss: Dass nämlich Tiere auch nichts anderes seien als Pflanzen und dass z.B. Veganer deshalb Pflanzenkiller seien.
      Die Wirklichkeit topt doch immer wieder jegliche noch so sarkastische Satire.

    • Hm,und dass man Sie zu einem Objekt gemacht hat,scheint Sie nicht im geringsten zu tangieren.
      Und dann diese Tierliebe-seltsam. Passt nicht zusammen.

    • Sie haben doch ihren Ausweis selbst unterschrieben,der sie zu einem Objekt macht.

    • Da frag ich mal zurück: Woher will der „Kalender der Weisheit“ eigentlich wissen, was mich „tangiert“ und was nicht?

    • Liebe Nele Votava, lassen sie sich nicht von dem „Kalender des fehlenden Einfühlungsvermögens“ die Welt erklären. Er will recht behalten, sucht nicht die Wahrheit.

    • Horst Kietzmann,ich glaube viel mehr dass viele Menschen ein Problem damit haben,der Realität ins Auge zu schauen .
      Außerdem vertrauen sie denen,die sie unterdrücken. Das nennt Arno Gruen die Identifikation mit dem Aggressor.

      Wenn man unschuldig versklavt wird und nichts davon weiß,ist das etwas anderes.
      Aber wenn man es wissen könnte und nicht wissen will,iwas ist das ?

      Alles was ich hier gesagt habe ,lässt sich sehr leicht im Internet nachvollziehen und beweisen.
      Außerdem gehört das mittlerweile zum Allgemeinwissen. Nur eben hier nicht.

  9. Der gesamte -,sogenannte Westen, ist zu einem einzigen Monster gewordenes System der Ausbeutung,das seit Jahrhunderten wütet. Früher war es das Militär,welches das Morgenland beherrschte,dann das Geld über die „Verschuldung“und nun sind wir angelangt bei inszeniertem Terrorismus,um Vorwände zu schaffen,für Kriege.

    Aber wir alle wissen,dass das Monster am Ende seines Weges angelangt ist. Tiefer kann diese System nicht sinken.

    Jedes Kind merkt doch,was dort gespielt wird.Alles ist eine inszenierte Sache der Hassenden,die ihr Feindbild auf unschuldige Menschen projizieren,um dann Gründe zu haben ,für ewige Auseinandersetzungen.Diese Auseinandersetzungen dienen eben nur der Kriegsindustrie und den Banken.Aber die Menschen,die hinter diesem Mechanismus stehen,sind gestörte Seelen,die sich selbst hassen.Und diesen Hass übertragen sie auf andere,zumeist Schwächere.Das funktioniert genauso im Kleinen wie im Großen.
    Diese westliche Gesellschaft produziert geradezu den Hass ,weil das Selbst schon im frühen Kindesalter zerstört wird,was eben diesen Selbsthass bewirkt. Die Sache ist zu komplex,als dass ich die Muße hätte,dies zu beschreiben. Arno Gruen tut dies in seinen Büchern.

    Alles was ich sagen wollte ,ist,dass diese ganze Sache dermassen offensichtlich ist-nämlich wer den ganzen Terrorismus inszeniert.-dass mich das langsam langweilt,immer wieder dasselbe zu schreiben.

    Aber ein neues Zeitalter hat schon begonnen-und die alten Kolonialmächte,welches auch die neuen sind,werden sich nicht in dieses Zeitalter retten können.Die Verrückten haben ausgespielt…

  10. Eigentlich war mir ja vieles längst bewusst gewesen, aber in so deutliche Worte gefasst…, das hab ich dieser Klarheit bisher selten bis nie gehört.

    Bravo ! Ein grosses Danke Elias Davidsson, und ebenso herzlich danke an KenFm für die Veröffentlichung

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