Empathieverbotszone Deutschland? – Ruderboot mit Steimle & Huß

Wer die C-Maßnahmen hinterfragt, gilt als empathielos. Doch es stellt sich dabei die Frage, ob dadurch nicht nahezu ein Empathieverbot ausgesprochen wird all jenen gegenüber, die unter den Maßnahmen leiden? Ohne Frieden ist alles nichts. Eine indianische Weisheit besagt, dass Frieden nicht nur die Pause zwischen zwei Kriegen ist. Frieden ist das Gesetz menschlichen Lebens und ist dort, wo wir Recht handeln. Doch was bedeutet das?

Darüber diskutieren Katrin Huß und Uwe Steimle in der neuen Ausgabe von Ruderboot mit ihren Gästen:

  • Prof. Dr. Max Otte
  • Jens Lehrich
  • Juliane Prentice
  • Robert Cibis

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Danke an NuoViso.tv für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: © NuoViso.tv

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8 Kommentare zu: “Empathieverbotszone Deutschland? – Ruderboot mit Steimle & Huß

  1. Lord of Kerry sagt:

    War interessant,die gesamte Diskussion.Insbesondere haben mir die Ausführungen von Juliane Prentice gefallen.Das ist genau die Erzieherin,die ich mir persönlich gewünscht hätte und die ich mir für unsere Kinder wünsche.Zwei Punkte möchte erwähnen,was die Frage von Intelligenteren Politiker betraf:1.Karl Marx sagte:"Wer die Macht über die Geistreichen hat,ist der nicht geistreicher als der Geistreiche?"Geld regiert die Welt.Und die Machthaber mit viel Geld kaufen sich die Leute ,die sie Brauchen.Sonst gebe es nicht soviel korrupte Wissenschaftler,Ärzte,Politiker usw.usf.Darüberhinaus sind die meisten Menschen Opportunisten und Duckmäuser.
    2.Es gibt auch intelligente Mörder.Mit solchen Vorstellungen,wie sie in der Gesprächsrunde vorhanden waren,wäre Hitler nie bezwungen worden. DIe sowjetischen Menschen haben die größten Opfer gebracht.Die Rote Armee hat den entscheidenden Schlag gegen den Hitler-Faschismus geführt.Unter dem Befehl von Stalin,der war auch kein Pazifist.Wir Antifaschisten werden das nie vergessen,und nie verzeihen.

  2. Hartensteiner sagt:

    Etwas, das hier nicht gesehen wird, ist der Umstand, dass die Masse der Bevölkerung eine nachhaltige DENKVERWEIGERUNG an den Tag legt – immer schon, nicht erst jetzt – und das Denken grundsätzlich der Bewusstseinsindustrie überlässt.
    Da ist es wie zumeist: Der Elefant im Raum wird nicht gesehen. Er ist einfach zu groß.

  3. Hartensteiner sagt:

    Jens Lehrich… Mit meiner Empathie bin ich im Falle von Typen wie Himmler, Eichmann, Schleicher usw. – wie auch mit deren geistigen Enkeln – denn doch am Ende. Auch die Empathie hat Grenzen.

    • Hartensteiner sagt:

      Nun könnte man ja fragen: "Wie erkennst Du denn deren geistige Enkel?" Darauf würde ich spontan antworten: "Wenn ich sehe, dass Einer seinen Stiefel fest im Nacken eines Anderen stehen hat und weiter zutritt, dann wäre das schon einmal ein deutliches Kennzeichen."

    • Hartensteiner sagt:

      PS: Dazu braucht man u. a. auch die klaren Worte von Robert Cibis gegen Ende!

  4. P.Nibel sagt:

    Es gibt noch eine indianische Weisheit, die sich gründete, nachdem sie die Siedler kennengelernt hatten, die mit der "Mayflower" gelandet waren: "Die Bleichgesichter sprechen mit zwei Zungen – sie reden vom Frieden und bringen den Krieg!".
    Das kommt von Adam&Eva und dem Apfel, von dem man schizophren wird und die Welt nur noch in Gut oder Böse einteilt. Ich werde hier oft gefragt: "Worauf willst Du hinaus – was willst Du damit bewirken?". Die KInder Abrahams können sich einfach nicht vorstellen, dass man auch ganzheitlich denken kann und ohne Vorurteile. Sie wollen erst wissen, ob man ihr Freund oder ihr Feind ist. Wenn man ihr Feind ist, glauben sie einem gar nichts – wenn man ihr Freund ist, glauben sie alles!
    Ich traf mal eine Frau mit einem IQ über 130 und einem Universitätsabschluss, die sagte, dass sie "Greta" toll findet. Ich fragte sie, ob sie schon einmal Gretas Namen gegoogelt hätte und sie sagte: "Nee, warum?". Sogar Genies wollen nichts mehr wissen, wenn sie an jemanden glauben!
    Glauben macht resistent gegen Argumente – also wozu googeln?

    PS: Die abwechslungsreiche Ernährung meiner Kindheit bestand lange abwechselnd aus "Arme Ritter" (altbackenes Brot) und EPAs von der Bundeswehr. Die Probleme der Herrschaften in dieser Gesprächsrunde sind für mich Luxusprobleme, die man sich erst einmal leisten können muss!

    • JessePinkman20 sagt:

      Sehr interessantes Post Scriptum. Was meinen Sie, warum ihre Kindheit hiervon geprägt wurde?

      Es ist nämlich so, dass ich in dem Glauben verfangen bin, dass dieses mit der zeitigen Beschäftigung mit dem
      was Sie hier "Luxusprobleme" nennen verhindert hätte werden können.
      Darum beschäftigen sich viele Menschen mit den (Luxus)Problemen, um nachkommenden Generationen ein
      Schicksal wie das Ihre in Hinblick auf die Ernährung zu ersparen. … Was aber natürlich nicht heißt, dass
      Arme Ritter in Maßen genossen nicht lecker sind. 😉

    • ullimann sagt:

      Dem kann ich nur zustimmen; Gegen Glauben helfen keine Fakten.

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