Erwin Thoma: Häuser wie der Baum, Städte wie der Wald

Der Wald ist der weiseste Lehrer, den die Schöpfung je hervorgebracht hat. Von seinem unendlichen Wissensschatz zu lernen, bedeutet nichts anderes, als sich am Leben und seinen natürlichen Spielregeln zu orientieren.

Wer sich im Wald aufhält, bekommt eine völlig neue Sicht auf die Dinge: Aus einer Welt des Mangels, wird eine Welt der Fülle. Aus einer Welt der Akkumulation, wird eine Welt des Kreislaufs. Aus einer Welt der Konkurrenz, wird eine Welt der Kooperation.

Der Mensch hat jedoch im 21. Jahrhundert die Fähigkeit weitestgehend verloren, die Botschaften und Geheimnisse des Waldes zu entschlüsseln. Indem er sich die Krone der Schöpfung aufsetzte, erhob er sich, Kraft seiner Arroganz, über seine Mitwelt, welche fortan zur Umwelt degradiert wurde. Die Lebenserfahrung des Waldes, die jene des Homo Sapiens um ein Vielfaches übersteigt, ist ihm seither verschlossen.

Glücklicherweise gibt es noch Menschen wie Erwin Thoma. Thoma ist ein Schüler des Waldes, der nie aufgehört hat, zur Schule zu gehen. Die Sprache des Waldes ist seine Muttersprache. Als jüngster Förster Österreichs gestartet, ist er heute ein erfolgreicher Unternehmer, der mit jedem seiner Produkte die Lehren, die ihm zuteilwurden, seinen Mitmenschen zur Verfügung stellt.

Mit seinen Holzhäusern lebt Thoma vor, wie eine Zukunft in der Baubranche jenseits von Betonklötzen und toxischen Dämmstoffen aussehen kann: Eine enkeltaugliche Zukunft, sich stützend auf dem Pfeiler der Nachhaltigkeit, statt auf jenem des endlosen Wachstums.

Thomas Vortrag „Häuser wie der Baum, Städte wie der Wald“ ist ein Waldspaziergang, der gleichzeitig eine Einladung darstellt, uns dieser Welt wieder zu nähern, sie zu verstehen und sie wieder zu einem Teil von uns zu machen. Denn keine Erkenntnis vermag eine abgehobene Gesellschaft mehr zu erden, als jene ihrer tiefen Verbundenheit mit der Natur.

Inhaltsübersicht:

0:01:26 Über die Entstehung und die Bedeutsamkeit von Holz und Wäldern

0:15:29 Wie funktioniert ein Baum?

0:25:09 Die Verbundenheit des Waldes

0:37:21 Die Wachstumsstrategien der Bäume im Vergleich zur menschlichen Wirtschaft

0:42:12 Die Verbindung zwischen Mensch und Natur

0:47:56 Thoma über seinen Weg zur Nachhaltigkeit

1:14:40 Was passiert wenn man sein Wissen verbreitet

1:25:22 Thoma über seine Unternehmensführung und die Probleme der Wirtschaft

1:27:24 Die Besonderheiten der Thoma Holzhäuser

1:44:51 Klimaschutz, Kriege und Baukultur

1:53:03 Die Heilkraft von Harz

2:02:52 Es gibt keinen Mangel in der Welt

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24 Kommentare zu: “Erwin Thoma: Häuser wie der Baum, Städte wie der Wald

  1. @D1 darf ich mal fragen welcher Anbieter sich deines Projektes erbarmt hat? 😀

    Von Thoma – Partnern hört man nichts oder nur diffuses herum gedruchse! -> Dies sind natürlich nur unsere Erfahrungen!

    Unsere Erfahrung: Ein (inoffizieler?? – steht nicht auf deren Homepage – verkauft es aber) Partner verweist uns auf Strohballenbau, weil Thoma zu teuer würde, auch Krass! Ob Thoma das weiß? Wir wollen KEINEN Strohballenbau!

    Bisher hat sich erst ein Vollholzanbieter adäquat bei uns gemeldet.

    Generell sind die Preise beim Vollholzbau teurer als ein „normales“ gemauertes Haus aber die Betriebskosten, der Werterhalt und die Langlebigkeit beziehungsweise die „Rückbaukosten“ sind der größte Vorteil eines Vollholzhauses!

    In Kombination mit Lehm ist ein Traum von Haus (ob nun Thoma, Holzius, Nur Holz, oder andere)

    Das möchten wir auf jeden fall realisieren.

    Mir gefällt nur nicht die Art und Weise wie Erwin Thoma etwas schmackhaft macht, obwohl er weiß das sich ein „Normalverdiener“ ein solches Häusle kaum leisten kann, ohne sich einer Bank des Systems zur Hure zu machen!
    Da wäre doch ein konsequenter Schritt, eine eigene „Hausbank“ oder ein anderes revolutionäres Konzept, welches dem kapitalistischen System die ausbeuterische Grundlage entzieht! Aber wie könnte man so etwas gestalten?

    Und die Frage mit den Patenten wurde definitiv NIE beantwortet 😉 Ich kenne die meisten Interviews und Vorträge von Erwin Thoma durch KenFM also auch die Fragerunde in der er sich den Fragen stellt (auch einer von mir)

    Klar ist, wenn die Preise auf dem Niveau verbleiben, werden weiterhin Betonhäuser und PVC Fassaden verbaut! Was Schade ist und ökologisch eine Katastrophe. Betonhäuser werden knapp 100 Jahre halten, danach wird dieser so hart das er brüchig wird…(Beton härtet weiter und weiter und weiter bis er bricht) Der Standartkunde und Architekt schaut nur auf die Baukosten und komischerweise nicht auf die Folgekosten…aber so ist unser System nun mal!

  2. Danke für diesen fantastischen Beitrag. Schön dargestellt, Erwin Thoma:
    Das Miteinander-Funktionieren, das Helfen dem Schwächeren (Bedürftigen), das sich durchsetzende Gesunde und Natürliche, das Soziale und das Gerechte der Bäume.

    Kaum zu glauben, dass auch wir Menschen ein Teil dieses perfekten Organismus sind.

  3. David Wallace-Wells “The Uninhabitable Earth”

    New York magazine deputy editor and viral sensation David Wallace-Wells paints a disturbing picture of what we’re up against, warning of the real human costs and irrevocable planetary damage that climate change will bring – and sooner than we think. No longer can we live in ignorance or denial. He issues an urgent call to arms, imploring us to change the way we think and talk about our planet’s future.

    Start at 3:30 youtube.com/watch?v=NRb9Xx7jlKM

  4. Ein oder zwei Analogien hinken etwas aber sonst ein sehr interessanter Vortrag. Als antiseptische Heilmittel habe ich bis jetzt immer Ingwer, Honig und Minzöl(Vorsicht!) verwendet. Die Harz-Salbe werde ich aber sicher ausprobieren, sehr interessantes Thema. Ich war auch bis jetzt der Meinung das wintergeschlägertes Holz reicht. Das man auch auf den abnehmenden Mond achten muss habe ich für esoterischen Blödsinn gehalten.
    Bei der „Überbevölkerung“ gehe ich nicht mit der Meinung von Herrn Thoma konform. Das ist aber mein subjektives Empfinden. Nur wenn man schon exponentielles Wachstum betrachtet dann muss man diese Betrachtung auch auf die Menschheit anwenden. Eine exponentiell wachsende Menschengemeinde ist für einen räumlich begrenzten Planeten wie ein Krebs. Also die Frage was die Maximal verträgliche Bevölkerungszahl für die Erde ist stellt sich mir ganz sicher. Ob die schon überschritten wurde oder nicht müsste halt durch bestimmte Kriterien ermittelt werden. Mein subjektives Gefühl ist hier auf jeden Fall ja bei weitem! Das Problem ist vermutlich das Gedanken in diese Richtung sofort mit Bevölkerungsreduktion und Massenmord in Verbindung gebracht werden. Das ist aber überhaupt nicht der Fall. Ich finde es eher unverzeihlich wenn wir uns diesem Thema verweigern. Bei mir ist es ein subjektives Empfinden. Österreich ist überhaupt nicht mehr in der Lage sich autonom zu ernähren. Viel zu viele Grünflächen wurden und werden zubetoniert. Die Kulturlandschaft geht in jeden kleinen Winkel, jeden m² Wald, Wiese, Hotels und Tourismus besetzen die schönsten Landschaften, Staus von München über Salzburg bis Villach, usw. China hat mit diesem Problem schon seit vielen Jahren zu kämpfen und auch die Politik daran angepasst! Dort ist Das Problem noch sichtbarer. Wie vielen Menschen wird in Indien ein Menschenwürdiges Leben ermöglicht? Die Aussage das wir alle Menschen ernähren können ist für mich viel zu kurz gegriffen. Der Vergleich mit den Ameisen als Biomasse reduziert den Menschen auf Biomasse. Prinzipiell könnte man sagen das die maximale Bevölkerungsanzahl nicht erreicht wurde solange wir eine Kreislaufwirtschaft haben. Von einer Kreislaufwirtschaft sind wir aber weit entfernt. Auf einem Hektar Wald kommen ca 6 Stück Rotwild. Wieviele Hektar Land, Wald, Wiese würde man einem Menschen zugestehen? So das er sich autonom in einer Kreislaufwirtschaft erhalten kann würde ich sagen (subjektiv). In unserer Gesellschaft werden aber über 30-40% der Menschen maximal noch 50m² Betonwohnung zugestanden, und das nennen wir Menschenwürde. Hinzu kommt das bei dieser Betrachtungsweise der Mensch andere Lebensformen nicht in Betracht zieht. Nimmt man alle Lebensformen mit in Betracht so muss jedem Menschen soviel Land zugestanden werden das er sich ausschließlich als Jäger und Sammler ernähren kann und für sich selbst kein Kulturland in Anspruch nimmt. Stellt euch mal vor die Ameisen würden alles zubetonieren und unsere Holzhäuser auffressen und sagen das ist unser Ameisen Land, da habt ihr nichts zu suchen. Also ich möchte nicht zu einer Jäger und Sammler Gesellschaft zurück, es geht nur mal um eine Beurteilung meines subjektiven Gefühls. Wir können durch Kooperation leben, auch mit der Natur aber ist es notwendig das jeder m² Kulturlandschaft ist. Es gibt in Österreich nur wenige Hektar Wald die man seit 60, 70 Jahren unbewirtschaftet lässt. So ein Kleinod kann in der Nähe vom Lahnsattel, Mariazell bewundert werden.

  5. Genial !
    zudem gibt Herr Thoma den Architekten wieder Hoffnung, sich aus dem rechtlichen DIKTAT von hochwärme-gedämmten Plastik-Fassaden und luftdichten Buden zu verabschieden.

    Eine 440mm massive Holz-Außenfassade erhüllt nicht nur den gegenwärtigen EnEV-Standard, sondern ggf. Brandschutz, solarer Energieeintrag….
    https://www.ubakus.de/u-wert-rechner/?

    • Mit „Hochwärme-gedämmten Plastik-Fassaden und luftdichten Buden“ spart man keine Energie.
      Fatal wird es, wenn die Dämmung noch feucht wird. –> Das ist oft nur eine Frage der Zeit.
      Negativbeispiele gibts in jeder Stadt. Sondermüll wohin man schaut.
      In manchen Häusern scheinen nur Kettenraucher zu wohnen, wenn man die Fassaden anschaut.

  6. Was kann man da nur sagen…Wwwwwwwooooooowwwww!!!!!!!!!!!!!!…
    nur so `ne Idee…den Kindern,den jungen Leuten das Smartphone wegnehmen und einfach mal zuhören!!!!!!!!!!!!!!!!was Herr Thoma erzählt !!!!!!!!!!!!

  7. Erich Thoma habe ich ueber den Zeitraum von 5 Jahren bisher zweimal life begegnen duerfen. Plus die mehreren Videos. Ueberdies habe ich seine Buecher gelesen, nicht alle aber einige. Zudem habe ich mit seinem Mondholz und mit ein paar eigenen Baeumen herumexperimentiert.
    Fazit: diese Person entwickelt sich zunehmend und in geradezu atemberaubendem Tempo zu einem immer hinreissenderem Vortragendem, ueberzeugenderem Mann und Vorbild fuer zukunftorientiertes Denken, welches weit ueber seinen urspruenglichen Fachbereich hinausgeht.

    Obwohl ich zudem das Glueck hatte, in meinem Leben mehreren undf dfiversen herausragenden Persoenlichkeiten zu begegnen, darunter auch Prominente eines gewissen Weltranges: Erich Thoma macht auf mich am Ende den nachhaltigsten Eindruck.

  8. Wenn die Menschen sich jetzt in der Welt der Kooperation sich solche Häuser in wesentlicher Zahl noch ohne das „Zutun“ der Banken samt ihrer Kredite leisten könnten…ich befürchte, wir reden immer noch über ein Lifestyle feature für gut Betuchte oder ist das bereits für Krethi und Plethi ein Thema?

    Mich würden nackte Zahlen interessieren, damit mal Ross und Reiter benannt worden sind.

    • Achtung:
      die Welt ist Kooperation. Oder Symbiose. Oder Wald nach Erich Thomas Auslegung.
      Nichts anderes.
      Wer das nicht erkennen kann, ist an einer Hirnfehlfunktion erkrankt. Heilungschancen: zweifelhaft.
      Je mehr daran Erkrankte es gibt, umso schlechter wird die Prognose fuer uns und diese Biosphaere.

    • @Ursprung

      Wenn Herr Erwin Thoma wirklich zu dem stehen würde wie er es propagiert. WARUM gibt er dann die Patente nicht frei? Diese Frage wurde hier schon öfter gestellt, beantwortet wurde sie nie! Patente sind das absolute Gegenteil von Kooperation und Symbiose…

      @D1 wir haben bereits mehrfach versucht direkt Preise aus Österreich zu erhalten. Man wird lediglich an Partner weitergeleitet und mit dem Argument abgewatscht, man sei „nur“ der Hersteller…ja gut wenn der Hersteller keine transparente Preispolitik verfolgt, dann nehmen wir diesen Hersteller halt nicht. Wir bekommen unser VollholzHaus schon irgendwann. Aber ich glaube THOMA hat kaum Interesse an kleine Einfamilienhäuser. Dann eben ein anderer Hersteller…

    • Vielleicht mal zum Verständnis:

      Entweder bin ich Hersteller und verkaufe meine Produkte selber oder ich konzentriere mich auf meine Kernarbeit und suche mir Partner, denen ich vertraue, die das, was ich herstelle, verkaufen und aufbauen.
      Verlangen Sie, dass er seine Partner unterläuft und nun doch selber verkauft? Da wird es wohl Verträge geben.
      Die Partnerfirmen werden die vorgefertigten Teile geliefert bekommen und bauen es auf. Das macht der Thoma wohl nicht. warum auch, als Förster?
      Bekommen Sie von seinen Partnern auch keine Preise?

    • an artskuz:
      Zum Glück habe ich schon mein Vollholzhaus. Von Thoma und Co. warte ich heute noch auf Antwort…

    • die Welt ist Kooperation. Oder Symbiose.

      Hört sich gut an.

      Aber für mein Holzhaus zahle ich dennoch monatlich hunderte Euro Zinsen. Und das bei historisch gesehen sehr moderaten Zinsen…

      Mensch Ursprung, da komme ich mit meine zerebralen Fehlfunktioneinfach nicht weiter wie das für allzu viele machbar werden soll?

      Gibt es nicht solidarische Umsetzungskonzepte ohne Bank und Zins?

      Win-Win? Im Augenblick gewinnt nur Herr Thomas, weil er ein paar Stämme mehr verkauft als vorher.

    • schwarz ist weiss hat schon die Frage nach der Vertriebsorganisation beantwortet.
      Mir lagen nach kuerzester Bearbeitungszeit von Thomas Vertragspartnern Angebote vor. Uebrigens fuer Haeuschen in Containerschachtelgroesse, kein Millionaersprojekt.
      Patente?
      Jedem wird erzaehlt, wann Mondholz zu schlagen ist, Wie aufgesaegt wird, wie verduebelt wird, jeder kann einzelne Platten oder Bretter oder Duebel bei der Organisation oder woanders kaufen, ich kenne Saegewerke, die meinen geernteten oder gekaufften Mondholzstamm nach meinem Gusto zuzusaegen bereit sind, ich kann mir meinen Kram selber oder von der naechsten Zimmerei zusammenbauen und bekomme auch noch freigebig Tips von Thoma oder einem seiner Partner.
      Alles andere hier ist Neidverleugnung, vielleicht von Leuten her, die sich in fundamental cerebralpathologischen Konkurrenzwahn hineindenken.

    • An D1, Zu Ihren Fragen:
      hat Rudolph Diesel schon voe 120 Jahren receptiert. Keine Patentlast mehr drauf. Koennten Sie jederzeit auf heute adaptieren und realisieren.
      Wuerde mich freuen.
      Ihr Nichtmondholzhaus muessten Sie wohl oder uebel nun chemisch behandeln oder der Lieferant tats schon, sofern er sich zeitgemaess korrekt waehnte.
      Caesar hat uebrigens damals jeden Bootsbauer koepfen lassen, der ihm eine Nichtmondholzgaleere gewagt hatte zu liefern.

    • Nur ein Vollmondholzhaus ist politisch korrekt. Sagt der Vollmondholzhausverkäufer.

      Jetzt habe ich wieder nicht alles ganz, ganz richtig gemacht. Ein Sünder? Ein Spalter? Ich fühle mich schlecht.

      Asche auf mein Haupt.

    • Politisch Korrekt – ist doch Käse.
      Mondholz ist hallt ne andere Qualitätsklasse.
      Mein Dachstuhl besteht aus im Winter geschlagenen Holz. Die Schalung – weis ich nicht.
      Vielleicht hatte ich Glück mit der Mondphase.
      Hab ich mit einem Zimmermann an einem Wochenende komplett aufgestellt.
      Wenn Du so willst in Kooperation. Hab im dafür zuvor ein paar Wände verputzt.

      Behandelt ist da gar nichts worden. Nach 20 Jahren ist noch alles in Ordnung.

    • Schau doch einfach den ersten Beitrag von tree.tv hier mit Herrn Thoma an! Dort werden Zahlen genannt. Und auf alle solchen Frage eingegangen, die in den Kommentaren vorkommen.

    • @D1
      Hier der Link mit den Antworten auf Deine Fragen:
      https://kenfm.de/erwin-thoma-beantwortet-userfragen-zu-tree-tv-0-1/

    • @D1 darf ich mal fragen welcher Anbieter sich deines Projektes erbarmt hat? 😀

      Von Thoma – Partnern hört man nichts oder nur diffuses herum gedruchse! -> Dies sind natürlich nur unsere Erfahrungen!

      Unsere Erfahrung: Ein (inoffizieler?? – steht nicht auf deren Homepage – verkauft es aber) Partner verweist uns auf Strohballenbau, weil Thoma zu teuer würde, auch Krass! Ob Thoma das weiß? Wir wollen KEINEN Strohballenbau!

      Bisher hat sich erst ein Vollholzanbieter adäquat bei uns gemeldet.

      Generell sind die Preise beim Vollholzbau teurer als ein „normales“ gemauertes Haus aber die Betriebskosten, der Werterhalt und die Langlebigkeit beziehungsweise die „Rückbaukosten“ sind der größte Vorteil eines Vollholzhauses!

      In Kombination mit Lehm ist ein Traum von Haus (ob nun Thoma, Holzius, Nur Holz, oder andere)

      Das möchten wir auf jeden fall realisieren.

      Mir gefällt nur nicht die Art und Weise wie Erwin Thoma etwas schmackhaft macht, obwohl er weiß das sich ein „Normalverdiener“ ein solches Häusle kaum leisten kann, ohne sich einer Bank des Systems zur Hure zu machen!
      Da wäre doch ein konsequenter Schritt, eine eigene „Hausbank“ oder ein anderes revolutionäres Konzept, welches dem kapitalistischen System die ausbeuterische Grundlage entzieht! Aber wie könnte man so etwas gestalten?

      Und die Frage mit den Patenten wurde definitiv NIE beantwortet 😉 Ich kenne die meisten Interviews und Vorträge von Erwin Thoma durch KenFM also auch die Fragerunde in der er sich den Fragen stellt (auch einer von mir)

      Klar ist, wenn die Preise auf dem Niveau verbleiben, werden weiterhin Betonhäuser und PVC Fassaden verbaut! Was Schade ist und ökologisch eine Katastrophe. Betonhäuser werden knapp 100 Jahre halten, danach wird dieser so hart das er brüchig wird…(Beton härtet weiter und weiter und weiter bis er bricht) Der Standartkunde und Arch

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