Es geht nur noch um zukunftsfeindlich oder zukunftsfreundlich

Von Dirk C. Fleck.

 Zyniker behaupten, dass unsere Demokratie lediglich als Deckmäntelchen für legalisierte Schweinereien herhalten muss. Dass sie auf die dringendsten Probleme unserer Zeit angemessen reagiert, glaubt eigentlich niemand mehr. „Unsere demokratischen Muster werden nicht ausreichen, um mit der ökologischen Herausforderung fertig zu werden“, schrieb das World Watch Institute bereits 1992, das gewiss nicht in Verdacht steht, ein Haufen alternativer Spinner oder Revoluzzer zu sein. Und UN-Generalsekretär Butros Butros-Ghali fand in einem kaum beachteten Dossier im August 1993 zu der Erkenntnis: „Globale Umweltaspekte könnten sogar wichtiger werden, als die Souveränität eines Landes.“  Grünhelme statt Blauhelme? Durchaus möglich, weil von oberster Stelle längst angedacht. Es wäre ein politischer Notwehrreflex, weil unsere auf Wachstum programmierte Gesellschaft das Blatt ohne radikale Gegenmaßnahmen nicht wenden, sondern ausreizen wird.

Unser Planet wird in den nächsten Jahren zu einem globalen Dorf schrumpfen, in dem die Menschen jeder Mitverantwortung enthoben auf ein reines Konsumentendasein reduziert sein werden. Ein manipuliertes und total überwachtes Milliardenheer wird sein Leben im Scheinpluralismus weniger Konzerne fristen. Dies, so scheint es, wäre dann der Gipfel unseres Demokratie-Verständnisses…

Also unterhalten wir uns kurz über das von mir propagierte „ökologische Diktat“. Zum Verständnis des Begriffes sind einige Klarstellungen nötig. Wer die zahllosen Bücher zum Thema Ökologie überblickt, bekommt leicht den Eindruck, es handele sich hier um eine Art Geheimwissenschaft für Erleuchtete. Sobald der enge Rahmen der klassisch naturwissenschaftlichen Ökologie verlassen wird und Begriffe wie ganzheitlich, evolutiv oder gar spirituell ins Spiel kommen, wird die Sache den meisten suspekt. Diese Begriffe sind unserem wissenschaftlich geschulten Geist fremd. Verständlich wird Ökologie nur, wenn man sie in den konkreten Zusammenhang von Wissenschaft und Politik stellt. Die ethischen Fragen bleiben bei dieser Betrachtungsweise außen vor. Es geht aber im Leben nicht nur um Sachwerte. Die Forderung, der natürlichen Mitwelt Respekt zu bezeugen und ihren Eigenwert anzuerkennen, ist das Kernstück einer Ethik, die zur Leitlinie gesellschaftlichen Handelns werden muss. Ansätze einer solchen Entwicklung sind vorhanden. In verschiedenen Ländern und auf übernationaler Ebene gibt es inzwischen viele Initiativen, die den Paradigmenwechsel für sich vollzogen haben und in der Lage sind, den Charakter staatlicher Politik zu verändern.

Allerdings glaube ich nicht, dass uns genügend Zeit bleibt, dieser Entwicklung in ihrem jetzigen Tempo zu vertrauen. Die ökologische Wende, wie sie heute betrieben wird (falls man sie denn überhaupt betreibt) kommt mir vor, als würden wir auf unserem Traumstrand noch schnell ein Büschel Seegras pflanzen, um dem herannahenden Tsunami Einhalt zu gebieten. Aber ich erwähne sie, um nicht als Berufspessimist zu gelten, der in seinem Eifer die positiven Triebe in unserer Gesellschaft völlig negiert.

Wer von der ökologischen Apokalypse redet, gilt vielen noch immer als Schwarzmagier. Die Atombombe schien einer ganz anderen Kategorie anzugehören – hier war das Reich des Bösen ja ausgemacht und so konnte man sich leichter über die eigene Aktie am Wettrüsten hinwegtäuschen. Beim drohenden Ökozid hingegen tun wir so, als handele es sich um eine Art ideologischer Epidemie. Die Indizien, welche auf die totale Katastrophe hinweisen, werden kaum eines ernsthaften Blickes gewürdigt wenn es gilt, der angeblichen „Panikmache“ entgegen zu treten…

Kommen wir zum praktischen Teil. Was müsste nach den Versäumnissen der Vergangenheit politisch dringend umgesetzt werden, wenn wir unsere Welt einigermaßen lebenswert erhalten wollen?

  • Ein absolutes Verbot des Individualverkehrs
  • Ein Bau- und Reiseverbot
  • Einstellung der Massentierhaltung
  • Rigide Geburtenkontrolle (Ein-Kind-Familie)
  • Umstrukturierung der Landwirtschaft
  • Rationierung von Strom und Wasser
  • Sofortiger Ausstieg aus der Kernenergie
  • Umstellung auf Sonnen-, Wind- und andere Energieträger
  • Verbot von Genmanipulationen
  • Extreme Beschränkung des weltweiten Warenverkehrs

Alles Maßnahmen, die wir auf demokratischem Wege garantiert nicht zustande bringen. Sie sind aber nötig, um uns von unserem zivilisatorischen Suchtverhalten zu heilen. Die Grundgesetze einer Ökodiktatur müssten aber auch moralische Leitlinien setzen. Es muss folgendes klar werden: Die Welt gehört keiner bestimmten Gattung, sie gehört sich selbst. Die Leitvorstellungen der politischen Ökonomie müssen den Leitvorstellungen der Ökologie untergeordnet werden. Es gilt, mit den Machtstrukturen zu brechen, die der ungezügelte Kapitalismus bis zur Selbstvernichtung aufrechterhalten wird.

Bisher reden wir ausschließlich von Beständen, wenn wir von der Natur sprechen. Wir machen in allem unsere Rechnung auf. Dieses Denken ist nicht dem Leben verpflichtet, sondern einer Haushaltsphilosophie. In Kalifornien, wo man die zweitausendjährigen Sequoia-Bäume fast vollständig abgeholzt hat, fand ich an einer Straße, an der man einige dieser Riesen als Sichtblende gegen den Kahlschlag hatte stehen lassen, ein Schild mit der Aufschrift TREE-MUSEUM. Die Natur als Museumsattraktion – das gefällt uns. Wir sind aus der Art geschlagen, denn man kann nur etwas beherrschen wollen, von dem man sich grundsätzlich getrennt weiß.

Immer wieder müssen wir erkennen, dass Lebewesen, die als nutzlos oder gar schädlich angesehen wurden, entscheidende Rollen im natürlichen System spielen. Ausgerottete Raubtiere halten Nager- und Insektenpopulationen nicht mehr unter Kontrolle; durch Pestizide vernichtete Regenwürmer und Termiten belüften den Boden nicht mehr; als Brennholz gefällte Mangroven schützen die Küste nicht länger vor Erosionen.

Vielfalt ist von fundamentaler Bedeutung, denn alles Lebendige ist miteinander verwoben. Der stückweise Abbau der lebenserhaltenden Netzwerke birgt schwerwiegende Gefahren. Vor hundert Jahren mahnte der amerikanische Wildbiologe Aldo Leopold (1887 – 1948) bereits eindrucksvoll zur Besinnung: Wenn die Schöpfung im Laufe der Äonen etwas aufgebaut hat, wer anderes als ein Tor würde scheinbar nutzlose Teile wegwerfen? Jedes Zähnchen und Rädchen aufzubewahren ist die erste Vorsichtmaßnahme allen intelligenten Herumbastelns.

Inzwischen glauben die Menschen, dass die Lösung ökologischer Probleme in erster Linie ein Fall für die Wissenschaft geworden ist. Ich sehe das genau umgekehrt: Die Wissenschaft ist das stärkste Hindernis für die Lösung dieser Probleme. Bereits Novalis (1772 – 1801) wies in „Die Lehrlinge zu Sais“ in aller Deutlichkeit darauf hin: Naturforscher haben die unermessliche Natur zu mannigfaltigen, kleinen gefälligen Naturen zersplittert und gebildet.

Unter ihren Händen starb die freundliche Natur, und ließ nur tote, zuckende Reste zurück.

 Solange Wissenschaft und Ethik zwei getrennte Begriffe sind, wird sich an der Talfahrt des Lebens nichts ändern. Der Hochmut der Gentechnologie macht dies auf krasse Weise deutlich. Früher gab es in Asien über 300 verschiedene Reissorten, heute teilen sich einige Großkonzerne den Markt mit wenigen genmanipulierten Pflanzen. Die Folge ist, dass die erzwungenen Monokulturen ganze Landstriche veröden lassen.

Man muss die Wissenschaft endlich von ihrer Selbsttäuschung befreien, dass sie nur von objektiven Fakten ausgehe. Anderseits muss Ethik von der Auffassung frei werden, sie handele nur von subjektiven Werten. Die ökologische Krise ist die Quittung für eine Denkweise, die sich aus einer spezifischen Form der Wissenschaft – also nicht aus der Wissenschaft schlechthin – und einer spezifischen Form der Ethik – nicht der Ethik schlechthin – gespeist hat. Wenn sich Wissenschaft und Ethik nicht in wechselseitiger Beziehung begreifen, werden wir keine Lösungen finden.

Es sind die ideologischen Barrieren der bis zum heutigen Tage betriebenen Formen des Umweltschutzes, die erkannt und beiseite geräumt werden müssen. Es geht darum, die Brille des alten Umweltschutzes, der eigentlich nur Menschenschutz bedeutet, abzunehmen und durch die Brille der ganzheitlichen Ökologie zu ersetzen. Sie erst lässt uns erkennen, dass die Umwelt nichts ist, was außerhalb von uns existiert, sondern dass wir Teil einer einzigen und einzigartigen Welt sind.

Es ist schon ein erbärmliches Zeugnis, wenn man das den Menschen in Erinnerung bringen muss. Weit vor unserer angeblich so aufgeklärten Zeit haben ganze Kulturen in dem Bewusstsein gelebt, dass alles Seiende beseelt ist. Und wir stritten bis vor kurzem noch darum, ob Tiere Schmerz empfinden oder nicht. Die Pueblo-Indianer hatten nicht einmal ein Wort für Religion. Das ganze Leben war Religion für sie. Sie glaubten, wer Tiere und Pflanzen nicht achtet, verliert auch die Achtung vor den Menschen. So ist es ja auch gekommen…

 Wir werden Liebende sein, oder wir werden überhaupt nicht mehr sein. Leider habe ich vergessen, von wem dieser prägende Satz stammt, aber er bringt unser Dilemma exakt auf den Punkt. Wenn ich also in meiner grenzenlosen Naivität einer Ökodiktatur das Wort rede, so deshalb, weil ich den Traum nicht aufgeben möchte, dass wir eines Tages zurückfinden werden zu einem Verständnis, das nicht nur uns selbst, sondern auch unserer Mitwelt nützt. Gelingt es uns nicht, innerhalb kürzester Zeit zur Besinnung zu kommen und radikal umzusteuern, ob freiwillig oder mit Gewalt, werden wir keine Chance mehr haben, die Folgen unseres kurzfristigen Konsumrausches zu überleben. Die eigentliche Frage lautet daher: Kollektiver Selbstmord oder geistige Erneuerung.

Es wird wohl auf den kollektiven Selbstmord hinauslaufen. Also vergessen Sie meine Fiktion einer Ökodiktatur. Sie müssen schon von selbst darauf kommen, dass man die notwendige Operation auch wollen muss, wenn man am Leben hängt.

PS: Dies sind Ausschnitte eines Vortrages, den ich 1994 an den Universitäten von Hamburg, Bonn und Innsbruck gehalten haben. Hat sich seitdem gravierendes getan? Oder sind wir dem Desaster nicht vielmehr ein gutes Stück nähergekommen? Was meinen Sie? Die meisten von uns lehnen jede Form von Diktatur ab. Verständlich. Dabei vergessen wir jedoch, dass wir bereits in einer Diktatur leben: in der Diktatur des Kapitals, welches sich in den Händen weniger Global Player befindet. Deshalb sollten wir uns fragen was besser ist: eine Diktatur zur Ausbeutung der Erde oder eine zu ihrem Schutz. Es geht in der gesellschaftspolitischen Debatte nämlich nicht mehr um rechts und links, auch nicht um oben und unten, es geht allein um zukunftsfeindlich oder zukunftsfreundlich. Sein oder Nichtsein, Sie verstehen

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20 Kommentare zu: “Es geht nur noch um zukunftsfeindlich oder zukunftsfreundlich

  1. Zum Thema Reissorten, ein indischer Reisbauer erzählte mal, dass er früher eine Reissorte anbaute, von dem ihn eine Schale voll am Morgen gegessen den ganzen Arbeitstag über satt hielt. Jetzt muss er ständig am Tag Reis essen, da ihn der neue Reis nicht mehr satt hält.

  2. Ania,
    ich meine, dass Ihre Unterscheidung: Diktatur, Diktat, nicht wirklich weiterführt.
    Diktat ohne Diktator oder Diktatur lässt mich an Moses und die Gesetzestafeln denken.
    Aber selbst das geht daneben, denn dort heißt es "Du sollst …' und nicht
    "Du musst…"
    Steht hinter einem Diktat nicht notwendig ein Diktator oder eine Diktatur, welche die
    Einhaltung erzwingt? d.h. bei Strafandrohung und der Möglichkeit die Einhaltung
    mit Gewalt zu erzwingen?
    Ich will jetzt nicht an jene denken, die uns in Davos eröffnen wollen, was unsere
    'neue Normalität' sein wird.

  3. So viel Leid.
    So viele Aufgaben.

    Wir stehen als Menschheit vor diesen phänomenalen Hucken und gaffen…
    und niemand weiß mehr, wo man eigentlich anfangen soll zu schaufeln.
    Wenn es mir so geht, dann tue ich neuerdings folgendes:

    Ich gehe ins Vertrauen.
    Ich begebe mich direkt dorthin.
    Ich zieh mir keine 4000 Sorgen rein
    und latsche auch nicht mehr über Los.

    Sondern konzentriere mich auf meine eigenen Punkte, die geheilt werden sollen.
    Denn wenn ich mich heile, heile ich andere und meine Mitwelt gleich mit.
    Das ist alles, was ich leisten kann.
    Wenn viele das leisteten, käme da schon was zusammen.
    Der gesuchte Anfang wäre gemacht.

    Ich sehe keine andere Schaufel am Horizont als diese.

    Ich weiß nicht mal, ob das jetzt optimistisch oder pessimistisch ist.
    Oder den Rahmen der Naivität für immer sprengt.
    Es interessiert mich auch gar nicht sonderlich, denn es funktioniert.

    Für mich.
    Aber muss jeder selber wissen : ]

    • @ Seven, danke für diese klaren Worte, die ich zu hundert Prozent unterstreiche. Die Kraftspeicher für die Wachgebliebenen in unserer narkotisierten Zivilgesellschaft sind fast leer. Jetzt gilt es, angesichts des globalen Treibens einer durchgeknallten Finanz- und Politelite nicht den Verstand zu verlieren. Vergessen wir ihr dämliches Spiel, bleiben wir bei uns selbst, das lohnt sich. Es ist das einzige, was sich noch lohnt. Vor allem dann, wenn wir füreinander in Liebe da sind. Davon haben die seelenlosen Killer und Psychopathen aus Wirtschaft und Politik nämlich nicht die geringste Ahnung. Wer sich in eine gute Verfassung bringt, strahlt auf andere ab und das ist wirkungsvoller als jedes politische Postulat.

    • "Füreinander in Liebe da sein" ist die PERFEKTE Formulierung, die mir vom Herzen auf die Zunge gelegt, aber vom Verstand daran gehindert wurde, einfach rauszupurzeln.
      Danke für die Ergänzung, lieber Dirk.

      Daraus liesse sich noch folgern, dass, wenn man in Liebe füreinander da ist, man sich automatisch gegenseitig komplettiert.

      Und DARAUS widerum ergibt sich dann doch berechtigter Optimismus, scheint mir : ]

      Es besteht eine geringe Gefahr selektiver Wahrnehmung meinerseits, aber mein Eindruck ist, dass wir auf diesem schönen Weg immer mehr werden.

    • Peter Maffay, ein Visionär, der dieses Lied 1980 veröffentlichte:

      "Liebe wird verboten"

      Die schöne neue Welt, die vor uns liegt,
      So schön, daß man davon kalte Füße kriegt,
      Wird morgen Wirklichkeit, wenn wir nichts dagegen tun.
      Die Pillen gibt es längst, die man nur schlucken muß,
      Fürs Glücksgefühl und gegen Überdruß.
      Wir werden schon verplant und schauen auch noch ruhig zu.

      Liebe wird verboten,
      Denn Liebe bringt Gefahr für den neuen Staat.,
      Und Gefühle stören da nur.
      In der Welt von morgen
      Klappt alles wunderbar,
      Ja, du wirst schon sehn:
      Morgen funktionierst dann auch du.

      Dann denkst du nur, du denkst, und in Wirklichkeit
      Denkt ein Programm für dich auf Lebenszeit.
      Du kennst nicht mal den Knopf, an dem andre für dich drehn.
      Die Kinder kommen aus Retorten raus,
      Sie sehn perfekt doch ziemlich ähnlich aus.
      Auf denken steht der Tot und in Bücher
      Darf kein Mensch mehr sehn!

      Liebe wird verboten,
      Denn Liebe bringt Gefahr für den neuen Staat,
      Und Gefühle stören da nur.
      In der Welt von morgen
      Klappt alles wunderbar,
      Ja, du wirst schon sehn:
      Morgen funktionierst dann auch du.

      Liebe wird verboten,
      Denn Liebe bringt Gefahr für den neuen Staat,
      Und Gefühle stören da nur.
      In der Welt von morgen
      Klappt alles wunderbar,
      Ja, du wirst schon sehn:
      Morgen funktionierst dann auch du.

      Die neue Welt wird Wirklichkeit.
      Die Pläne liegen längst griffbereit.
      Bis morgen ist es nicht nicht mehr weit.
      Die schöne neue Welt beginnt schon heut.

  4. Hallo Herr Fleck

    ich finde es gut dass Sie persönlich die Kommentare zu ihrem Artikel mitlesen und auch antworten. Es bestätigt ihre Wahrhaftigkeit in ihren Absichten.

    Sie schreiben von dem Leben auf der Erde, von den Bäumen. Genau wie Sie stand ich voller Demut vor gigantischen Alerce Bäumen in Chile, einmal vor einem 3500 Jahre alten.
    Ich bitte Sie gedanklich es bei sich einmal einen Moment zu zulassen dass Bäume auch Lebewesen sind. Und dass diese Lebewesen auch in Symbiose mit allem Leben drumherum versuchen zu leben. Und genau wie Menschen können Bäume krank werden. Durch Mineralienmangel, durch Nährstoffmangel, durch Wassermangel, durch Überhitzung,durch Erfrieren, durch Feuer, durch elektro-magnetische Strahlung, durch Gifte und Toxine, durch Bakterien, durch Angriffe von fremden Leben (Insekten, Tiere … Rinde schälen z.B…., Menschen … Motorsäge).
    Bitte tun Sie das Gedankenexperiment einmal. Es würde bedeuten, zu untersuchen was eigentlich die Bäume krank macht. Ich erhoffe mir mit diesem Schritt, dass die Menschen wirklich erkennen wie sie die Bäume sterben lassen. Die Analogie zu den heutigen Krankheiten der Menschen wäre dann nicht mehr weit. Wer spricht in Corona Zeiten von vom entgleisten Körpermilieu bei den Menschen, voller Toxine produzierende Pilze, voller Toxine, durch elekro-magnetische Belastung in die Knie gezwungen? Nein, wir sprechen nur von einem Virus. Und genauso ist es mit dem Wald, mit den Bäumen.

    In Chile hab ich es gesehen… Säge, Feuer, Gifte und Toxine, und, ein absoluter Hass vieler Menschen dort auf die Bäume. Stehen nur im Weg rum.
    Also gestatten Sie ihrem Geist auch nach Viren zu suchen, die die Bäume krank machen. Oder wie auch immer man Viren bei Bäumen nennen würde.

    Und zum Thema Pueblo-Indianer, die Anasazi
    Sie haben das Leben nicht geachtet und sich und die dortige Natur zerstört indem sie ihren Wald abgeholzt hatten. Ganz langsam, aber irgendwann war er weg. Und dann waren sie weg.
    Quelle: Jared Diamond Kollaps, S 173ff

    • Lieber Herr Lau,
      dass Bäume fantastische Lebewesen sind, ist mir schon immer bewusst gewesen. Durch Erwin Thoma (https://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Thoma) habe ich auch Einblick in ihr filigranes Kommunikationssystem erhalten. Es tut mir in der Seele weh, wenn ich mir das gedankenlose Wirken unserer Spezies auf diesem Planeten betrachte. Es gibt Millionen von Parallelwelten, die von der menschlichen Rasse lediglich nach ihrem Nutzwert beurteilt werden. Materieller Gewinn ist bei traditionsgebundenen Menschen Indikator eines Fehlverhaltens, während er in unserer „Kultur“ als Erfolg gilt. An anderer Stelle schreibe ich hier einmal: „Für uns ist es zur Tugend geworden, den Planeten zu zerstören. Unsere Entscheidung, das Universum als tot und bar jeder Intelligenz zu betrachten, hat es uns ermöglicht, es zu zergliedern, zu analysieren und zu vergewaltigen, und ihm dann jeglichen Sinn jenseits menschlicher Nutzung abzusprechen. Wörter wie Fortschritt und Entwicklung werden von uns als Tarnwörter benutzt, um das Abschlachten zu rechtfertigen. Letztlich steht – aus unserer Sicht – das ganze Universum dieser Art von Wahnsinn offen. Am wichtigsten aber ist die Tatsache, dass wir bei all dem kein Gefühl des Verlustes verspüren. Wir empfinden keine Befriedigung, wenn wir etwas so Wunderbares wie einen Berg oder einen See oder ein Volk im Urzustand betrachten. Unsere Befriedigung misst sich am materiellen Gewinn. So wird der Berg zu Kies, der See zu Kühlwasser und das Volk zu einem manipulierten Heer von Erfüllungsgehilfen.“ Liebe Grüße

    • An Peter Lau:
      Über die Anasazi habe ich andere Informationen, die ich gerne weitergebe:
      Aus Mary Summer Rain "Earthway":

      "Die Anasazi. Ein edles und friedliebendes Volk. Ein Volk von den Sternen. Sterngeboren. Und so begab es sich, daß ein Stamm im amerikanischen Südwesten gegründet wurde und sich ansiedelte für eine bestimmte Zeitspanne. Sie waren wissend, denn ihr Blut-Erbe kreiste im Gleichtakt mit den rhythmischen Bewegungen des fernen Sternbilds, woher sie gekommen waren.
      Sie waren weise. Die astralen Vorgänge, die naturgemäß eine zentrale Rolle in ihrer Weltanschauung spielten, waren vollkommen in ihr tägliches Leben integriert und beherrschten die traditionellen Zeremonien des Volkes.

      Das Wissen der Anasazi um ihre Himmelswelt war in jeglicher Hinsicht vollkommen. Sie lebten gemäß ihren Wahrheiten, im ständigen Bewußtsein ihrer engen Beziehung zu den Sternen und den kreisenden Planeten. Von Kindesbeinen an lernten sie die Bahnen und Bewegungen aller Planeten kennen und die Wirkungen, die diese auf ihren Organismus, ihre Emotionen und das Land, das sie bewohnten ausübten. In dieser Hinsicht unterschieden sich die Anasazi also sehr von vielen anderen früheren Indianerstämmen, denn ihr Leben wurde nicht nur von der Erde, sondern auch – und vor allem – von den Sternen bestimmt. Die Erde war für sie nur ein vorübergehender Aufenthaltsort. Ihr astrales Glaubensgebäude wurde an andere, >>jüngere>< Stämme weitergereicht und von diesen in ihre eigenen Traditionen eingegliedert, von denen manche noch heute lebendig sind."

    • @ Eva W.

      Ich denke nicht dass wir über die selben Anasazi am Ende ihrer Existenz in ihrem angestammten Lebensraum sprechen.
      Die Untersuchung der Ausgrabungsstätten Chaco Canyon und Pueblo Bonito haben die Fragilität der Natur im Südwesten der USA in erschreckender Weise gezeigt, da das Abholzen des Waldes zu Bodenerosion, Überschwemmung und Austrocknung führte. Daraus resultierend konnte das Volk sich in der gegebenen Population nicht mehr ernähren.
      Aber bitte, es sind 26 Seiten dazu in dem Buch Jared Diamond – Kollaps zu lesen.
      In dem Buch sind lange Kapitel über Gesellschaften früherer Zeiten, die alle ihren Lebensraum zerstört haben. Und dabei spielte der Verlust des Waldes vielfach eine Schlüsselrolle: Osterinsel, Pitcairn, Henderson, Maya, Wikinger auf Island und Grönland. Heutige Gesellschaften: Ruanda, Haiti, China, Australien.
      Und bitte, bevor Sie es als Blödsinn abtuen, lesen Sie das Buch.

      Sie werden dann möglicherweise erkennen, das Deutschland im 19 Jhd und Japan im späten Mittelalter sehr intelligent waren indem sie das abgewirtschaftete und abgeholzte Land in riesen Anstrengungen wieder bewaldet hatten. Sicher, es ist Sekundärwald. Im 21. Jhd sind es nur China und Äthiopien, die ähnliche Anstrengungen unternehmen. Deutschland unter Merkel scheitert hier erbärmlichst, das einzige was sie hinkriegen ist Maske. Dabei ist 2020, 2019, 2018 soviel Wald in Deutschland verloren gegangen wie nur zu Zeiten des 2.Weltkrieges.

      Die ökologischen Apokalypse hat bereits vielfach auf der Erde stattgefunden, menschgemacht.
      Das hatte rein gar nichts mit CO2 Klimawandel zu tun. Gar nichts.
      Ich wohne in der Westeifel und auch hier gab es bereits die ökologischen Apokalypse im späten Mittelalter. Es gab hier keinen Wald mehr wegen Holzbedarf für Untertagebergbau und Holzkohlebedarf für Erzverarbeitung. Ich zitiere aus einer historischen örtlichen Quelle:
      "Bevor der Mensch die Schneifel besiedelte, war sie mit Laubwald bedeckt. Seit Beginn der mittelalterlichen Besiedlung und der Zunahme der Bevölkerung wurde immer mehr Wald gerodet um Wiesen und Felder anzulegen, Brenn- und Bauholz zu ernten, Holzkohle zu erstellen oder Erze zu schmelzen. Viele Meilerplätze im Wald und der Name „Schwarzer Mann“ erinnern heute noch an diese Zeit. Über Jahrhunderte wurde der Wald so stark beansprucht, dass sein Flächenanteil nur noch 10% betrug.Das Klima wurde rauer, weil der das tägliche Klima ausgleichende Faktor Wald fehlte. Ohne den Wasserspeicher Wald war die Wasserversorgung gestört. Die Folge waren Dürren, Temperaturextreme, Überschwemmungen und Hungersnöte. In der ersten Hälfte des 19. Jh begannen die Preussen damit, die Eifel mit Fichten aufzuforsten. Ziel war es dabei den Wasserhaushalt zu verbessern und die landwirtschaftlichen Erträge zu erhöhen"

  5. Lieber Herr Fleck,
    "Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube."
    Die Eliten verteidigen ihre Macht mit Zähnen und Klauen und nutzen die "Pandemie" zur weiteren Konzentration derselben. Für mich ist der Ausgang noch offen, ich unterschätze nicht gern meine Gegner. Von selbst zerstört sich da nix.
    Liebe Grüße

  6. Vor 20 Jahren habe ich in Diskussionen darauf hingewiesen, dass im 21. Jahrhundert über das Überleben der Menschheit entschieden wird. Heute schätze ich die Situation so ein: Beim Schutz der Umwelt, also dem Schutz des Lebens auf diesem Planeten ist es bereits 5 nach 12. Nur ein großer Plan kann eine Umkehr bewirken. Die ersten Aufgaben sind nicht die im Artikel genannten, sondern die Voraussetzungen dafür zu schaffen: Enteignung der großen Konzerne und eine Abschaffung des Militärs, als größtem Umweltzerstörer. Das heißt die Überwindung des Kapitalismus. Ohne das geht nix! Wie schätzen wir die Chancen dafür ein? Die Frage muss jeder selbst beantworten und handeln.

    • Liebe Sarina17, in meinem Artikel heißt es unter anderem: "Es gilt, mit den Machtstrukturen zu brechen, die der ungezügelte Kapitalismus bis zur Selbstvernichtung aufrechterhalten wird." Also sind wir nicht weit voneinander entfernt. Wie ich die Chancen dafür einschätze? Ganz gut, denn die Eliten haben den Gipfel der Ratlosigkeit erreicht, ihr System zerstört sich gerade selbst. Liebe Grüße

  7. Das liest sich für mich wie der Wunsch nach einem totalitären Ökofaschismus. Und wie alle totalitären Systeme wird dieser Millionen Tote, Leid und Elend produzieren. Wobei ich mich manchen Einzelforderungen durchaus anschließen könnte. Aber die Umsetzung mittels einer Diktatur geht absolut nicht. Wobei wir dank der Reaktionen auf Corona auf dem besten Weg sind, eine solche zu erhalten.

    • Man sollte meines Erachtens unterscheiden zwischen „Diktat“ und „Diktatur“.

      Der Duden definiert Diktat als „etwas, was jemandem [von außen] aufgezwungen wird“. Das „ökologische Diktat“ ist etwas, das dem Menschen von außen aufgezwungen wird, aber nicht von Herrschern, sondern vom Zustand der Natur und des Planeten. Die menschlichen Herrscher (und die von ihnen regierten Bevölkerungen) würden die Natur und das Klima gerne weiter zerstören. Doch das rächt sich. Ich brauche nur in den heimischen Wald zu gehen, da sehe ich schon Folgen des menschengemachten Klimawandels und der Trockenheit, die er mitbringt: den katastrophalen Zustand der Bäume…

      „Unsere demokratischen Muster werden nicht ausreichen, um mit der ökologischen Herausforderung fertig zu werden“ – dieser Satz, 1992 formuliert, trifft leider zu. Das zeigt sich heute deutlich. Die demokratischen Muster reichen schon nicht aus, um Corona, eine globale Pandemie, zu bewältigen, die es ohne den weltweiten Flugverkehr, der auch das Klima zerstört, so nie gegeben hätte. Und die unerbittlich zunehmende Erderwärmung ist eine weitaus größere Bedrohung als das Virus. Erreicht sie Kipppunkte, kann es zu plötzlichen und drastischen Klimaänderungen kommen. Da lässt sich dann nicht mehr in demokratischen Debatten abstimmen, was man tut, und bei 50 Grad im Schatten und ohne Wasser sind auch keine Protestdemonstrationen mehr durchführbar.

      Heißt: Das „ökologische Diktat“ besteht, und wenn die Regierenden, die Wirtschaft und die Bevölkerungen dieser Welt ihm jetzt nicht Folge leisten, wird es irgendwann zu Maßnahmen kommen, die die Freiheit viel stärker einschränken als derzeit in der Corona-Krise. Und selbst die können dann – wenn erst einmal dramatische irreversible Änderungen des Klimas eingetreten sind – das Überleben vieler Menschen nicht mehr gewährleisten.

      Daher ist die eigentliche Herausforderung die, dass die Menschen heute die Notwendigkeit von Maßnahmen begreifen, diese mittragen und mitgestalten und sich dafür einsetzen, dass sie so demokratisch wie irgend möglich umgesetzt werden. Also nicht „totalitärer Ökofaschismus“, aber auch nicht individuelle Freiheit als Maß aller Dinge… sondern Verantwortungsübernahme durch jede/n Einzelnen…

    • Vielen Dank Ania. Diese Facette komplettiert Sie noch ein weiteres Stückchen

      Zitat "Also nicht „totalitärer Ökofaschismus“, aber auch nicht individuelle Freiheit als Maß aller Dinge… sondern Verantwortungsübernahme durch jede/n Einzelnen… Zitat Ende

      Worte der ALLMACHTSFANTASIEN

    • @ Ania: Die Natur diktiert niemanden, das kann sie nämlich gar nicht. Kein Baum und kein Tier hat mir jemals diktiert, was ich tun soll. Das tun Menschen wenn sie auf Grund ihrer Wahrnehmungen und ihres Denkens einen Grund dazu haben. Z. B. mittels einer Diktatur. Und um ein Problem zu lösen gibt es oft viele Wege. Eine ökofaschistische Diktatur wird mehr Schaden anrichten als Nutzen stiften, weil solche Systeme, selbst wenn sie mit den besten Absichten begonnen werden, regelmäßig und sehr schnell von machtbesessenen, skrupellosen Egomanen gekapert werden, die dann zusammen mit fanatischen Horden Blutbäder anrichten. Alles natürlich um eines erstrebenswerten, höheren Zieles wegen, auf Grund dessen diese Opfer leider, leider gebracht werden müssen. Dieses Muster zieht sich durch die Geschichte und die Zahl der so Ermordeten überschreitet mit Leichtigkeit 100 Mio.
      Und der Mensch macht sicherlich viel Unfug. Aber er verändert nicht maßgeblich das Klima. Es gibt die oftmals wiederholte Behauptung er täte das. Nur wird eine falsche Behauptung durch Wiederholung nicht wahrer. Und in einem chaotischem System wie dem Klimasystem von den Effekten, wie z. B. vertrocknenden Bäumen, auf den Auslöser zu schließen ist schlicht unmöglich. Denn das würde eine lineare Wirkungskausalität voraussetzen, die in chaotischen Systemen nicht gegeben sein kann.
      Und inzwischen haben wir soviele sog. Kipppunkte überlaufen und überschritten, dass die Behauptung, wir stünden wieder vor einem solchen, absurd und lächerlich wird. Seit 60 Jahren touren die Klimaapokalyptiker mit ihren Horromärchen durch die Geschichte und liegen seit 60 Jahren nachweislich falsch. Das sollte einem aufmerksamen Menschen doch zu denken geben. Die Arktis hätte z. B. schon unzählige Male eisfrei sein müssen. Fehlanzeige, alles im Rahmen.
      Aber da wir in einer hysterischen, post-faktischen Gesellschaft leben, kommt es auf Fakten eben auch nicht mehr an. Die stören nur bei der eigenen Befindlichkeits- und Haltungsduselei. Das ist bei Corona so, das ist beim Klima so.

    • Peter Lau: Also wenn Sie „Verantwortungsübernahme durch jede/n Einzelnen“ lesen, denken Sie an Allmachtsmachtsphantasien? Seltsame gedankliche Assoziation…

      Jack: Für eine ökofaschistische Diktatur hatte ich mich gar nicht ausgesprochen.

      Dass der Klimawandel nicht real wäre, erzählen Sie mal den Bäumen hier im Wald. Die sahen vor drei, vier Jahren echt noch ganz anders aus. Und das Baumsterben kommt eindeutig durch die Dürre, durch Stürme und Borkenkäfer, gegen die sich die geschwächten Bäume nicht mehr wehren können. Hinzu kommt die Gefahr von Waldbränden aufgrund der Trockenheit (verheerend in Kalifornien!). Wenn aber der Wald verschwindet, verschwinden auch die „grünen Lungen“ der Städte.

    • @ Ania: Natürlich gibt es einen Klimawandel. Nur ist er weit überwiegend nicht menschengemacht. Und damit können wir ihn auch nicht verhindern. Was wird tun könnten, ist die Folgen angehen und Möglichkeiten finden, mit ihnen (positiv) umzugehen. Aber mit einem pubertären Allmachtswahn wollen wir gleich den Klmawandel begrenzen / abschaffen / regulieren. Und wenn es darum geht, unseren Ressourcenverbrauch zu reduzieren, mehr in eine sinnvolle Kreislaufwirtschaft zu kommen, regionalen Verbrauch zu stärken, usw. bin ich sofort im Boot. Aber das ist von denjenigen, die hier die Fäden ziehen und mit Billionen um sich werfen nicht gewollt. Denn es geht nicht um Umweltschutz oder um eine menschlichere Gesellschaft. Das Märchen vom menschgemachten Klimawandel wird als Mittel genutzt, um eine neue zentralistische Gesellschaft voranzubringen. Diese Gesellschaft wird keine Demokratie und kein Rechtsstaat sein. Sondern die Herrschaft einiger Oligarchen und nicht gewählter Technokraten, die dann ihre Interessen durchsetzen und sich dazu auf eine Totelüberwachung der Bevölkerung und einen Polizei- und Militärapparat stützen. Die Coronamaßnahmen und die damit einhergehende Propaganda sind ein erster Vorgeschmack auf diesen Zustand. Ein gutes Buch um diese Entwicklung zu verstehen ist von Ulrich Mies: Mega-Manipulation.

    • Da müsste man nun darüber diskutieren, ob der Klimawandel menschengemacht ist. Und das würde, fürchte ich, eine lange Diskussion, die wahrscheinlich hier auch schon längst geführt wurde und in der die Positionen ziemlich feststehen.

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