Es geht um alles!

Ein klarer Appell für das Zusammenwirken der sozialen Bewegungen gegen die Zerstörung der Erde.

Hinweis zum Rubikon-Beitrag: Der nachfolgende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Rainer Mausfeld aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

von Bernhard Trautvetter, Esther Bejarano, Sally Perel.

Unser „Nein“ zu Kapitalismus und Gewalt entspringt einem „Ja“ zum Leben. Das gleichzeitige Auftreten großer Risiken macht die Gegenwart zur gefährlichsten Epoche der Menschheitsgeschichte. Das fordert von den Kräften der Veränderung eine Verstärkung ihrer Anstrengungen, gemeinsam und mutig einen Ausweg zu finden und ihn zu gehen. Den folgenden Appell haben drei Freunde geschrieben, die in der Friedensbewegung in Deutschland und in Israel aktiv sind. Es geht um nichts weniger als die Rettung des Lebensraumes Erde. Das wird nur mit Abrüstung, mit einer internationalen Friedensordnung, mit Verhandlungen statt Erpressung, Sanktionen und Krieg sowie mit einer Sozialpolitik und ökologischer Kooperation statt Konkurrenz möglich sein.

Die Menschheit steht derzeit vor zahlreichen Gefahren, nicht nur vor der Gefahr eines ökologischen Absturzes. Auch die Gefahr eines Atomkrieges rückt näher. Spannungen und Rüstung verbreiten sich.

Die Nuklearforscher haben die Weltuntergangsuhr auf zwei vor Mitternacht gestellt.

Die Polarisierung der Gesellschaften steigert in Verbindung mit der zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich die Gefahren des Zerfalls. Egoismus zerstört Gemeinschaften. Wachstumswahn, De-Regulierung und Privatisierung zeigen, dass der neoliberal entfesselte Kapitalismus unfähig ist, den Bedürfnissen der Menschen gerecht zu werden.

Die Konkurrenz um Standortvorteile, um Ressourcen, Märkte und Handelswege führt vermehrt — in Verbindung mit dem Aufstieg nationalistischer Kräfte — zur wachsenden Rücksichtslosigkeit im Unrecht des Stärkeren. Wirtschaftskriege steigern weltweite Spannungen.

In Krisenzeiten spielen rechte Populisten mit wohlwollender Unterstützung einflussreicher Medien die nationale Karte und spielen benachteiligte Menschengruppen gegeneinander aus. Sündenböcke, wie einst Juden und heute Flüchtlinge, werden zu Verantwortlichen für den Zerfall des Sozialstaats und der Sicherheit abgestempelt.

Um die alternativen Kräfte zu schwächen, betreiben die Herrschenden eine Kampagne zur Spaltung und De-Legitimierung der Bewegungen, die sich gegen die kapitalistische Ordnung stellen: Sie dehnen den Antisemitismus-Begriff so weit aus, dass schon die Kritik an der Politik der Regierung Israels als israelfeindlich und dadurch mit antisemitischen Mustern durchsetzt diskreditiert wird. Teilweise gelingt es ihnen, diese Position auch in linken Spektren hoffähig zu machen.

Auf der Grundlage unserer jahrzehntelangen Erfahrungen mit Unrecht, Gewalt, Faschismus und Krieg rufen wir alle alternativen Kräfte dazu auf, sich ihrer Gemeinsamkeiten zu besinnen und sich aktiv für die Rettung des Lebensraums Erde einzusetzen.

Dabei ist es wichtig, den Zusammenhang von ökologischen, friedenspolitischen, gewerkschaftlichen und demokratischen Forderungen zu sehen. Konkrete Forderungen wie die nach einer nuklearfreien Welt, nach bezahlbarem Wohnraum und einem Mindestlohn sowie nach einem Ausstieg aus fossilen Energieträgern und nach einer konsequenten Einhaltung der Menschenrechte gewinnen ihre nachhaltige Kraft, wenn sie mit dem Ziel der Überwindung der Ursachen, die im Kapitalismus liegen, verbunden werden.

Das Zeitfenster zur Überwindung der Gefährdungen unserer Zukunft ist vielleicht nicht mehr lange offen. Diese Erkenntnis erlegt uns die Verantwortung auf, gemeinsam Prioritäten zu setzen und miteinander beharrlich, konsequent und solidarisch in diesem Sinne zu wirken.

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Dieser Beitrag erschien am 30.01.2019 bei Rubikon – Magazin für die kritische Masse.

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19 Kommentare zu: “Es geht um alles!

  1. „Das Zeitfenster zur Überwindung der Gefährdungen unserer Zukunft ist vielleicht nicht mehr lange offen. Diese Erkenntnis erlegt uns die Verantwortung auf, gemeinsam Prioritäten zu setzen und miteinander beharrlich, konsequent und solidarisch in diesem Sinne zu wirken.“

    Will heißen was?

    Wer ist „uns“?

    Die „kleinen Leute“, die keinerlei Einfluß auf die „Spielregeln“ haben sollen es richten?

    Die Karte „Badstraße renovieren“ gibt es schon bei „Monopoly“ nicht, weil das keinen Sinn macht um dieses Spiel zu gewinnen.

    Diese Vorstellungen sind „Wunschdenken“ fernab jeglicher Realität!

    Wenn die „TITANIC“ des „Homo sapiens“ untergeht und danach schaut es definitiv aus, wird es ALLE Kreaturen dieser seltsamen Spezies betreffen und das ist eine Hoffnungsschimmer. Das Leben endet für jeden mit dem Tod!
    Und was danach kommt weißt bekanntlich KEINER.

    Klingt böse, ist aber nicht böse gemeint sondern aus reiner Ohnmacht geschrieben, denn ich sehr da keine realistische Lösung.

    • @jupp

      Wunderbar klar gesagt:

      „Die kleinen Leute, die keinerlei Einfluß auf die Spielregeln haben, sollen es richten.“

      Yeah, denn das ist ja der alte linke bzw. katholische Herrschaftstrick: Denen, die ohnehin in großen materiell-sozialen Schwierigkeiten sind, nun auch noch die moralische Verantwortung für die Überwindung übergeordneter gesellschaftlicher Schieflagen aufbürden.

      Überfordern und panisch machen! Und dann hoffen, daß die Schäfchen unter diesem Druck schließlich eine Herde bilden und kopflos hinter einem Führer bzw. Erlöser herlaufen.

      So blöd und dumm möchten die das gern machen, die guten Onkel und Tanten aus den großen gesellschaftlichen Apparaten und ihren propagandistischen Frontablegern.

    • Liebe/r loup
      Wenn es Grund zur Sorge… Angst… gibt, dann ist es möglicherweise keine PanikMACHE, sich dessen bewusst zu werden. Dann ist es umgekehrt so, dass verdrängte/abgespaltene Angst…Sorge… lähmt.
      Panikmache setzt voraus, dass es keinen Anlass für solche Gefühle gibt. So verkauft der Mainstream von D.Trump über viele Leitmedien bis zur AfD (siehe H.M.Broders Vortrag bei der AfD-Bundestagsfraktion am 29. Januar (siehe Die Welt 30.1.2019.
      Und: Ich weiß nicht, ob das Zeitfenster für uns Menschheit und wenn wie lange noch offen ist; aber solange ich das nicht weiß, tue ich was ich kann, um dazu beizutragen, dass das Überleben der Zukunftsgefährdungen eine Chance hat.
      Es ist mir auch egal dabei, ob jemand mich einen blöden und/oder dummen Onkel nennt. Ich habe keine Lust, im Angesicht der Entwicklung von möglichen Gefahren die Hände fatalistisch in den Schoß zu legen. Ich habe das Gefühl, dann verletze ich meine Verantwortung für meine Kinder und Enkel … und nicht nur meine….

    • @ Bernhard Trautvetter

      „Die guten Onkel und Tanten in den großen gesellschaftlichen Apparaten… .“ Keine Ahnung, ob der Schuh Ihnen paßt, da ich nichts über Ihre Person weiß. Allerdings hat der Beitrag von Ihnen und den 2 Koautorinnen einen apparatschikartigen Sound.

      Apparate setzen sich als „gut“, indem sie ein zu bekämpfendes „Böses“ konstruieren. Dieser Frame blendet das eigene Aggressions-, Gewalt-, Macht- und Herrschaftshandeln der Apparate aus. Apparate MÜSSEN daher IMMER unethisch sein.

      Ein Beispiel: Pro-palästinensische Stellungnahmen stärken Israels Falken UND palästinensische Warlords, gießen also Öl ins Feuer des israelisch-arabischen Konflikts und bringen weiteres Leid über unzählige Menschen. Dasselbe tun auch pro-israelische Stellungnahmen. Am unethischsten aber ist all dies, wenn solche Stellungnahmen von nichtjüdischen Deutschen abgegeben werden. (Ich nehme an, letztere Aussage ist selbsterklärend.) Kurz zu Herrn Broder: Konfrontiert mit so viel deutscher ethisch-politischer Verlottertheit, betrachtet er die Sicherheit Israels konsequent und logisch als eine Polizeiaufgabe.

      Zu ihrer Durchsetzung ist Apparaten nichts zu billig; wo es sich anbietet, instrumentalisieren sie sogar das große jüdische Trauma, im Herzen Europas, im Land der Dichter und Denker, Verfolgung und Vernichtung ausgesetzt gewesen zu sein. Die Gleichsetzung der derzeit hierher Geflüchteten mit den in Nazideutschland verfolgten Juden ist gesellschaftspolitisch absurd; und so ist diese Gleichsetzung eine neuerliche Verhöhnung der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. Und es ist so zugleich eine Verhöhnung der neben den Juden gleichfalls verfolgten und vernichteten Menschengruppen.

      Wer all dies negiert, negiert die einzigartige Qualität der gegen Juden gerichteten Feindseligkeit. Juden sind DIE Projektionsfläche überhaupt des machtlich und kulturell deformierten modernen Menschen. Es sei hier an Nietzsches mit Blick auf jenen Menschen ausgesprochene Wort vom „Schmieden des Nerven“ erinnert: Was den modernen Menschen so gefährlich projektiv macht, ist die an ihm vorgenommene tiefgreifende gesellschaftliche Dressur/Konditionierung hin auf das, was Marx/Engels als abstrakte Arbeit bezeichnet haben (Lohnarbeit). Sobald Linke dies begreifen, begreifen sie, warum Karl Marx von sich sagte: „Ich bin kein Marxist.“ Marx mochte Apparatschiks nicht.

      (Warum nun insbesondere Juden zur Zielfläche des projizierten Selbsthasses des modernen Menschen werden, ist an der historischen nationalsozialistischen Propaganda ablesbar. Unterstellte diese „dem“ Juden doch vor allem, schmutzig, faul und parasitierend zu sein. Dies ist nun aber ganz genau das, was auszumerzen das Hauptziel einer erfolgreichen Dressur hin auf die Lohnarbeit sein muß! Und was ein jeder gut dressierter Lohnsklave in und an sich ein Leben lang unbarmherzig am Rezidivieren zu hindern hat.)

      ANGST! — Wovor hätten Linke Grund Angst zu haben, wenn nicht vor sich selbst. Und ich wage die These, daß es genau diese Angst ist, die sie in die Arme ihrer sie unterdrückenden eigenen Apparate treibt. Und so zugleich in einen Teufelskreis der Angst, aus dem wiederum ein Tornado projektiven Selbsthasses emporwächst.

      HOFFNUNG! — Immer mehr Menschen begreifen diese unseligen Zusammenhänge und wenden sich angeödet bis angewidert von den großen gesellschaftlichen Apparaten ab. Die Überwindung des Nichtmenschlichen namens Kapital wächst nicht aus intellektuellen moralischen Appellen auf, sondern aus dem intuitiv richtigen Gefühl der sogenannten Unpolitischen, sich niemals mehr unter Apparate ordnen zu wollen.

    • @Bernhard Trautvetter

      Danke für den Hinweis auf die Rubikon-Seite, die über Ihre Themen- und Interessenschwerpunkte informiert. Sie gleichen den meinen in mancherlei Hinsicht, doch ist Ihre Welt mir fremd, ich habe sie allezeit mit Verve gemieden. Nicht die Themen und Interessen, die Blickwinkel geben dem Menschen Kontur.

      Viele Grüße sagt
      loup

    • Solch ein Austausch wie der unsere, loup, zeigt mir den Wert für unvoreingenommene Dialog-Situationen. Ich wende mich, wo immer ich kann dagegen, wenn es stattdessen einen ‚Austausch‘ von Monologen gibt.
      Entwicklung erfolgt vom Di-alog im Sinne von „Di“ gleich ‚zwei‘ her.

    • @Bernhard Trautvetter

      Es gibt vieles andere, das Maschinen ebenfalls nicht tun. Zum Beispiel nicht Mehrprodukt, Mehrwert und Profit erzeugen. Oder ein Heilkraut gegen Fieber, Durchfall und Halsschmerzen aus sich hervorwachsen lassen.

      Gute Besserung wünscht
      loup

      P.S.: dia meint durch, hindurch, zwischen, auseinander (Fremdwörter-Duden); Logos meint Rede, Wort, Geist. Dialog ließe sich als Sichtbar-oder Bewußtmachung von Denkinhalten infolge von Auseinandersetzung verstehen. Sich auseinanderzusetzen kann dazu führen, etwas konstruktiv zusammenzusetzen. Muß es aber nicht, und manchmal kann es das auch nicht. Was auszuhalten ist.

    • Danke loup für die Dudenrecherche. Die sprachliche Präzision ist wichtig.
      Mich erinnerte die Vorsilbe ‚Di‘ an das Wort ‚Duett‘.
      Und ich wünsche uns, dass wir den weit verbreiteten Monolog mit- oder besser gegeneinander ersetzen.
      Dann steigert sich, dann steigern wir die Chance, dass wir durch Oberflächlichkeiten hindurch zum Sinn vorstoßen.

    • @Bernhard Trautvetter

      In Kommunikationswissenschaft kenne ich mich nicht aus. Doch haben Begegnungen sicherlich einen Ablauf: Beschnuppern, das Gegenüber erfühlen, in sich selbst hineinhören und die Wahrnehmung des Gegenübers und die Bilder und Empfindungen, die sich einstellen, ernstnehmen, kurz, der eigenen Wahrnehmung vertrauen.

      Der Wert von Begegnungen ist immer gegeben, denn in der Wahrnehmung, die ein Gegenüber von mir hat, habe ich die Chance, etwas über mich selbst zu erfahren. Das ist verlockend. Und vice verso.

      Nicht immer muß das angenehm sein, was zwei Gegenüber so über sich erfahren. Daß Begegnungen dennoch immer wieder gesucht werden, offenbart aus meiner Sicht die Wesenseigenschaft des Menschen, gesellschaftlich zu sein bzw. sich mit anderen in ein verträgliches Benehmen setzen zu wollen.

      Es knirscht dann zwar bisweilen mächtig im Gebälk. Aber das ist auszuhalten, um das Gegenüber nicht mittels von Konsensforderung abzuwürgen, was eine sehr üble Kommunikationstechnik darstellt, gegen die Menschen sich bewußt verwahren sollten.

      Das Herausstellen von Unterschiedlichkeiten und ostentative Abgrenzungen sind, so gesehen, keineswegs Bösartigkeiten, sondern heilig zu haltende Notwendigkeit zur Bewahrung der Freiheit.

      Leider ist Kommunikation häufig Machtausübung. Ich wünsche mir für mich, der Versuchung der Macht nicht zu unterliegen. Und ich bin arrogant genug zu behaupten, daß mir das tatsächlich gelingt. 😁😁😁 Macht auszuüben, ist aus meiner Sicht ein Zeichen von Schwäche.

      „Die, die mit den Wölfen heulen,“ beschweren sich die, die mit den Schafen blöken. In diesem Sinne einen artgerechten Gruß sagt

      loup

    • Es soll eine hier zur Kommunikationstheorie und -praxis gut passende Äußerung Lenins über Stalin geben:
      ‚Der Genosse Stalin hat ideologische Unsicherheiten – er neigt zum Administrieren.‘
      Es passt auf jeden Fall zu Lenins Testament kurz vor seinem frühen Tod. Er warnte darin den Parteitag erfolglos vor Stalin. Man findet es unter ‚Rechtsgebiete, Testamente‘ auf der Website der Bielefelder Rechtsanwaltsprxis ad.legem.

    • Ja, der böse Stalin! Und der gute Lenin!

      Welcher Heilige auch immer einem großen gesellschaftlichen Apparat vorsitzt, bleibt das 15 Prozent-Problem bestehen. (15 % der Führungskräfte sind laut der Unternehmensberaterin und Psychologin Susanne Grieger-Langer Gewissenlose bzw. „Psychopathen“.)

      Der von Schafen jeglichen gesellschaftlichen Rangs und jeglicher politischen Couleur allemal mit zustimmendem Geblöke abgezeichnete Satz *Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen* wird Lenin zugeschrieben. Und tatsächlich hat bereits schon jener heilige Lenin Arbeitserziehungslager eingerichtet. (Unhöfliche Menschen nennen solche Läger KZ.)

      Sklaven lieben das Versklaven. Linkes Geschichtsbewußtsein blendet dies aus. Konsequent ausgeblendet wird so auch, daß es in Nazideutschland in beinahe jedem größeren Dorf Arbeitserziehungslager gab. Im linken Gedächtnis haften geblieben sind so denn allein die großen Nazi-Vernichtungsläger. Denn solche Läger betrieb nicht einmal der böse Stalin.

      Herr Trautvetter, das Wasser zwischen Schafen und Wölfen ist viel zu tief. Sie können zueinander nicht kommen.

  2. Erst mal muß man Aufwachen um dann Aufzustehen – gegen die Zerstörung der Erde!

    Anregung:
    34 Jahre ist es her, doch dieser Film (hier leider nur 3 teilig) von Peter Krieg aus dem Jahr 1984 ist immer noch aktuell!
    Das gilt ebenso für seinen Film „Septemberweizen“ https://www.youtube.com/watch?v=60xV19a5CXc von Peter Krieg

    Bericht von einem verlassenen Planeten-[1/x]

    https://www.youtube.com/watch?v=jDo8LX3X8pE
    —–

    Atombomben Arten-„Bericht von einem verlassenen Planeten

    https://www.youtube.com/watch?v=RHKnJ0V6280
    ——-

    Praise the WAR!-Bericht von einem verlassenen Planeten [3/x]

    https://www.youtube.com/watch?v=BxRkIKd8pzI

  3. Ich versteh da was nicht. Wovon reden die eigentlich? Und MIT wem reden die? Kurz: Was wollen die? Oder wollen die was?

    Eventuell ein Schlechte-Nacht-Gebet? Oder die waren sturzbesoffen und haben polit-historische Textbausteine gewürfelt. Das würde alles erklären. Vielleicht erhört die ja jemand. Also Leute gibt’s… !!!

    • Am Wochenende war in Frankfurt eine große Konferenz der Friedensbewrgung – von „abrüstung.jetzt‘ – , an der Greenpace sich mit einem Beitrag beteiligte. Die Junge Welt interviewte kürzlich Willi van Oyen (Friedensratschlag), und er regte an, dass die Schüler-Umwelt-Bewegung ‚fridaysforfuture‘ und die Friedensbewgung ihre gemeinsamen Interessen altiv aufgreifen…. Die Zeit drängt. Darum geht es nicht nur uns.

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