Es war kein Mordanschlag von Putin | Von Karl Bernd Esser

Alexei Nawalny – Gast der Bundeskanzlerin

Ein Standpunkt von Karl Bernd Esser.

Als man den russischen Oppositionsführer Alexei Nawalny mit einem Privatjet nach Deutschland holte und daraufhin das ZDF ihn als Kanzlerin-Gast präsentierte (1), war man sich in deutschen Medien und der Politik schon sicher, der russische Präsident Putin hat Nawalny vergiften lassen. So wird es bleiben, etwas anderes war und ist auch nicht aus dem Westen und aus Deutschland zu erwarten.

Die deutschen Mainstream-Medien überbieten sich mit haltlosen Anschuldigungen gegen Russland. Ohne einen richtigen Beweis vorzulegen, werden diese Vorwürfe von Deutschland in die Welt posaunt. Alleinherrscher Putin soll angeordnet haben, Kremlkritiker Alexei Nawalny, mit dem Nervengift Nowitschok zu vergiften.

Als wenn es keine andere Möglichkeit gäbe, den russischen Oppositionsführer Nawalny unauffällig loszuwerden, soll der FSB (Inlandsgeheimdienst Russlands) ausgerechnet ein bekanntes Nervengift verwendet haben, das es vermeintlich nur in Russland geben soll. Das stimmt aber so nicht ganz, denn der deutsche BND, die CIA in den USA, wie Schweden und auch andere NATO-Partner sind in Besitz des ursprünglich in Russland hergestellten Nervengiftes.

Die Geschichte des Kontaktgiftes Nowitschok

Mit Nowitschok (auf deutsch -Neuling-) begann die Sowjetarmee in den 1970er Jahren, als Reaktion auf Chemiewaffenprogramme der USA , einen eigenen Kampfstoff zu entwickeln. Die USA hatte bis 1990 einen vergleichbaren Kampfstoff mit dem Namen „BIGEYE“ hergestellt . Es ist ein sogenannter binärer Kampfstoff, bestehend aus verschiedenen Komponenten. Sie entwickeln ihre Wirkung erst, nachdem sie zusammengemischt worden sind, und sollen um ein Mehrfaches toxischer sein als besser bekannte Nervengifte wie VX (2). Menschen, die damit in Berührung kommen, werden von unkontrollierten Zuckungen der Muskulatur befallen (3). Gibt es keine schnelle Behandlung etwa mit Atropin, wie jetzt im Fall Nawalny ersticken die Opfer oder sterben an einem Herzstillstand.

Nowitschok ist ein kaum nachweisbares, hochpotentes und relativ sicher zu lagerndes Nervengift. Die mittlere letale Dosis von Nowitschok bei Hautkontakt liegt etwa bei einem Milligramm, womit es zu den stärksten Nervengiften überhaupt zählt. Die Komponenten von Nowitschok werden als Pulver gelagert, was sie gut haltbar macht. Da diese aus Grundstoffen bestehen, die auch in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen, waren die Waffenprogramme relativ einfach zu verschleiern: Das Forschungsprogramm war so ausgerichtet, dass man die Produktion der Chemikalien unter dem Deckmantel einer legitimen, kommerziellen Produktion verbergen konnte“, so der ehemalige Leiter des staatlichen russischen Forschungsinstituts für organische Chemie und Technologie Wil Mirsajanow.

Im Februar 1995 reiste Mirsajanow nach Princeton, USA, wo er einen Preis, Scientific Freedom and Responsibility Award erhielt. Wenig später emigrierte er und ließ sich in Princeton nieder, wo er die Menschenrechtsaktivistin Gale Colby heiratete, die sich zuvor für ihn eingesetzt hatte. Ihm wurde eine Stelle im US-amerikanischen Chemiewaffenforschungslabor in Eaglewood angeboten. Laut Wil Mirsajanow, der jetzt in den USA wohnt und mit der CIA zusammenarbeitet, hielt sich die UdSSR aber nicht vollständig an die Chemiewaffen-Konvention. Getestet wurden diese neuen Stoffe zwischen 1988 und 1993 in Spezialfabriken in Russland und Usbekistan. Das Militär nahm laut Mirsajanow mindestens zwei Nowitschok-Varianten in sein Arsenal von Chemiewaffen auf, wenn man seiner Aussage Glauben schenken soll.

Einige Grundstoffe der Nowitschok-Varianten, wie A-232 (Nowitschok-5) werden auch nicht explizit in der Chemiewaffenkonvention erfasst, da Russland sie nie offiziell deklarierte. Noch 2013 drückte der wissenschaftliche Beirat der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen seine Sorge über die Nowitschok-Stoffe aus. Gleichzeitig verfügte er über zu wenige Informationen, um die Bedrohung, die von ihnen ausgeht, seriös zu beurteilen. Ob Russland weiterhin Vorräte hortet, ist ebenso unbekannt wie deren allfällige Größe. Da der Stoff aber nur in experimentellen Mengen hergestellt wurde, ging der abtrünnige Verräter von russischen Staatsgeheimnissen, Wil Mirsajanow 1995 davon aus, dass lediglich einige Dutzend Tonnen hergestellt wurden.

Im April 1987 erklärte der sowjetische Generalsekretär Michail Gorbatschow öffentlich, dass die Sowjetunion die Produktion chemischer Waffen einstellen und ihre bestehenden chemischen Militäreinrichtungen fortan auf zivile Zwecke umstellen werde. Trotz Gorbatschows Versprechen setzte die Sowjetunion die geheime Entwicklung und Erprobung der binären Nowitschok-Kampfstoffe fort. 1989 und 1990 fanden Freiluftversuche mit Nowitschok-5 am Ustjurt-Plateau am Aralsee statt. Auch nachdem das Programm Anfang der 1990er-Jahre bekannt geworden war, wurde es trotzdem weiterentwickelt. Bis 1999 entstanden so neue Versionen bis zum deklarierten Nowitschok-9.

Nowitschok-8 und Nowitschok-9 wurden weiterentwickelt und produziert, u.a. in Usbekistan. Usbekistan erfuhr jedoch erst nach seiner Unabhängigkeit aus der Sowjetunion vom russischen Chemiewaffenprogramm auf ihrem Territorium. 1993 verließen die letzten russischen Wissenschaftler die Versuchsanlage in Nukus im Norden des Landes. Usbekistan verhandelte daraufhin mit den Vereinigten Staaten, um Hilfe beim Abbau und bei der Dekontamination zu erhalten. 1999 waren amerikanische Spezialisten daran beteiligt, die Anlage in Nukus abzubauen und zu dekontaminieren. Sie konnten für ihre Forschungszwecke diverse Nowitschok-Varianten in die USA problemlos mitnehmen. Konkret heißt das, dass auch die CIA mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit seit 1999 in Besitz russischer Nowitschok-Varianten ist.

Nach Medienberichten vom Mai 2018 (4) hatte auch der deutsche Geheimdienst BND bereits in den frühen 1990er-Jahren eine Probe von einer der Varianten von Nowitschok beschafft, indem man einem russischen Wissenschaftler und dessen Familie Aufenthaltsrecht in Deutschland im Austausch für die Probe zusicherte. Bundeskanzler Helmut Kohl war informiert, daneben aber nur wenige Personen. Um rechtlichen und politischen Bedenken zuvorzukommen, behielt man die Probe nicht, sondern ließ sie in Schweden unter strenger Geheimhaltung analysieren und informierte dann die engsten westlichen Verbündeten über die Ergebnisse. Die Ehefrau des russischen Wissenschaftlers, der für den BND spionierte, versteckte eine NOWITSCHOK-Probe in einer Pralinenschachtel und brachte sie in einem Passagierflugzeug nach Schweden. Die Frau hatte dort Verwandte, so dass die Reise nicht auffiel. Die Übergabe wurde durch die schwedische Sicherheitspolizei Säpo organisiert, die die Pralinen dann mit dem Zug rund tausend Kilometer weiter in das Chemiewaffenzentrum in Nordschweden brachten.

Möglicher Einsatz von NOWITSCHOK

Nowitschok soll bereits beim Giftanschlag auf den ehemaligen Doppelagenten Sergei Skripal im Jahr 2018 zum Einsatz gekommen sein. Der heute 69-Jährige wurde damals in der englischen Stadt Salisbury mit seiner Tochter Julia vergiftet. Beide überlebten das Attentat nach wochenlangem Koma und sind seitdem von der Bildfläche verschwunden. Das britische Chemiewaffenforschungszentrum Porton Down identifizierte damals, wie nun auch die Bundeswehr, einen Stoff aus der Nowitschok-Gruppe als Ursache für die beinahe tödliche Vergiftung. Der Anschlag zog eine schwere Krise im Verhältnis zwischen Russland, Großbritannien und der EU nach sich. Nowitschok soll immer den „russischen Fingerabdruck“ dieser Anschläge darstellen, ob das dann tatsächlich so abgelaufen ist, bleibt bis in die Gegenwart aber im Verborgenen.

Der aktuelle Fall Alexei Nawalny

Nawalny hat die klinischen Zeichen einer Vergiftung gezeigt. Es gibt weiterhin keinen offiziellen medizinischen Befund, der die Annahme, es wäre Gift von außen zugeführt worden, in irgendeiner Weise nahelegt, bzw. schlussendlich beweist. Trotzdem behauptete der Sprecher der Bundesregierung Seibert im Rahmen einer Bundespressekonferenz am 02.09.2020, es gäbe nun „einen zweifelsfreien Nachweis“ für eine Vergiftung mit einem chemischen Nervenkampfstoff aus der Nowitschok-Gruppe (5). Die russische Regierung wiederum hat die Einschätzung der Berliner Charité als vorschnell bezeichnet und wartet weiterhin auf den Befund aus Berlin.

Wer zahlt Nawalnys Rechnungen in Deutschland

Nawalny´s Rechnungen werden von einer in Russland verbotenen NGO, der ZIMIN-FOUNDATION, welche als Spender der deutschen CINEMA FOR PEACE FOUNDATION in Berlin auftaucht, bezahlt (6). Deren Gründer ist der slowenische Filmproduzent Jaka Bizilj. Er organisiert seit 2002 mit seiner Stiftung neben Filmprojekten auch politische Aktionen, wie z.B. 2016 mit dem chinesischen Dissidenten Ai Weiwei (7).

Woher das benötigte Geld kommt, lässt der 49-Jährige meist im Unklaren. Auf Vermittlung der Berliner CINEMA FOR PEACE FOUNDATION kam u.a. auch vor zwei Jahren Pjotr Wersilow, ein Pussy-Riot-Aktivist, in einem Ambulanz-Jet, ebenso mit schweren Vergiftungserscheinungen, aus Moskau nach Berlin (8). Er wurde nach zwei Wochen entlassen.

Nun bestätigte Jaka Bizilj, dass der russische Unternehmer Boris Zimin die Kosten für den Transport von Nawalny übernommen habe (9).

Offensichtlich unterstützt die schwerreiche russische Familie Zimin finanziell die russische Opposition und damit auch dessen Führer Nawalny. Deswegen möchte ich diese russischen Unterstützer mit Kontakten zum Bundeskanzleramt mal etwas genauer beleuchten:

Dr. Borisovich Zimin ist der Gründer und Ehrenpräsident von VIMPELCOM (Vimpel Communications), dem ersten russischen Unternehmen, das 1996 durch Börsengang an der New Yorker Wertpapierbörse NYSE notiert wurde. VIMPELCOM baute in Moskau das erste Mobilfunknetz auf. Dr. Zimin war u.a. 1986 Chefdesigner der Moskauer Raketen Frühwarnstation mit dem russischen Namen „DON-2N-Radar“ im NATO-Jargon „PILLBOX“ genannt. VIMPELCOM (jetzt Telecom Group VEON) ist aktuell unter dem Namen BEELINE in 10 Ländern tätig (Russland, Ukraine, Kasachstan, Usbekistan, Georgien, Kirgisistan, Armenien, Pakistan, Bangladesch und Algerien) und bedient rund 214,4 Millionen Kunden. Der Jahresumsatz in 2019 betrug 8,86 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen ist einer der größten Provider in Russland mit 27.000 Mitarbeitern und besitzt rund 4.500 Stores in den vorgenannten Ländern.

Dr. Zimin verkaufte 2001 seine Mehrheitsbeteiligung an Vimpelcom. Seitdem widmet er sich den größten Teil seiner Zeit philanthropischen Aktivitäten u.a. der Gründung der Dimitry Zimin Dynasty Foundation im Jahr 2002. Historisch gesehen konzentriert sich die Familie Zimin bei ihren philanthropischen Aktivitäten auf Russland, wo die Dimitry Zimin Dynasty Foundation zuerst bis Ende 2015 tätig war. Die Prioritäten der Stiftung lagen in der Entwicklung und Förderung grundlegender wissenschaftlicher Forschung und Lehre in Russland. Die Schaffung von Rahmenbedingungen, unter denen Wissenschaftler zu Hause in Russland forschen und lehren können, die Popularisierung von Wissenschaft und staatsbürgerlicher Bildung.

Diese Stiftung war die erste private russische gemeinnützige Stiftung, die Wissenschaft und Bildung im modernen Russland unterstützte und vor allem förderte. Im Februar 2015 erhielt Dr. Zimin vom Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Russischen Föderation die Auszeichnung „Für Treue zur Wissenschaft“. Der Kleinplanet 315493 Zimin ist nach Dimitry Zimin benannt.

Bereits 2007 übertrug Dr. Zimin fast 90% seines Vermögens an die Stiftung Zimin Foundation, die gesetzlich als Zimin Trust auf den britischen Bermudas gemeldet ist. Die Zimin Foundation ist auf den Bermudas im Handelsregister unter Registernummer 50417 eingetragen. Als Direktoren werden sein Sohn Boris und Dr Zimin, ausgewiesen.

Im Mai 2015 kündigte Zimin, senior die Beendigung der Finanzierung der Stiftung Dynasty Foundation und deren Schließung in Moskau an, nachdem das Justizministerium der Russischen Föderation die Dynasty Foundation in das Register der gemeinnützigen Organisationen (NGO) aufgenommen hatte. Thema: Steuerflucht und Finanzierungen aus dem Ausland.

Die russische Regierung hatte zwischenzeitlich ein umstrittenes NGO-Gesetz erlassen und darin explizit auch Zimin´s Dynasty Foundation als „ausländischen Agenten“ beurteilt und gelistet. Als Grund wurde Dynasty´s Unterstützung für die Organisation Liberal Mission genannt, die 2014 u.a. mit Alexei Nawalny Vorträge über moderne Politik in Russland hielt. Die Finanzierung erfolgte aus der ins Ausland verlagerten Zimin Foundation. Das Gesetz trat im November 2012 in Kraft, wurde jedoch erst aktiv durchgesetzt, als Wladimir Putin die Strafverfolgungsbeamten während einer Rede vor Mitgliedern des russischen Inland-Geheimdienstes FSB am Valentinstag 2013 anwies, dies auch entsprechend umzusetzen, Zitat:

„Jede direkte oder indirekte Einmischung in unsere inneren Angelegenheiten, jeglicher Druck auf Russland, unsere Verbündeten und Partner ist inakzeptabel.“

Die neue Zimin-Stiftung auf den Bermudas setzt diese Aktivitäten in gewissem Umfang fort. Sie beschränkt sich jedoch aktuell nicht nur auf Russland, sondern weitet ihre Aktivitäten auf verschiedene Länder aus. Internationale Projekte, die von der Zimin-Stiftung in den Bereichen öffentliche Gesundheitsversorgung, Wissenschaft, Bildung und Kultur unterstützt werden, umfassen die Ariel-Universität (in Israel seit 27.10.2016), die Fakultät für Molekular- und Theoretische Biologie (u.a. mögliche Kampfstoff-Forschung), die Universität Tel Aviv (TAU) und weitere. So wurde als Teil der Tel Aviv University (TAU) das ZIMIN INSTITUT gegründet. Die Einweihung des Zimin-Instituts für technische Lösungen erfolgte in Anwesenheit von Dr. Dimitry Zimin und seinem Sohn Boris im November 2018.

Reaktionen der deutschen Politik auf den Giftanschlag

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel kann sich eine gemeinsame europäische Reaktion auf die mögliche Vergiftung Nawalnys vorstellen, Zitat: „Wir werden auch das versuchen, wenn wir mehr Klarheit haben über die Hintergründe.“ Merkel verwies darauf, „dass es eine solche Reaktion auch bei dem Giftanschlag auf den russischen Ex-Doppelspion Sergej Skripal in Grossbritannien gegeben habe. Damals wiesen fast 30 westliche Verbündete russische Diplomaten aus.“

Norbert Röttgen (CDU), Mitglied im „Auswärtigen Ausschuss“ und der „Atlantik-Brücke“ erklärte in der ARD-Sendung von ANNE WILL am 06. September: „Als Strafe für den Mordversuch an Nawalny könne er sich vorstellen, die Fertigstellung der Erdgaspipeline NORD STREAM 2 einzustellen“. Einen Beleg für seine Anschuldigung gegen Russland konnte Röttgen jedoch auch nicht vorlegen. Deutschland soll dieses „unökologische Projekt“ aufgeben, auch wenn es Schadensersatzforderungen geben wird“, sagte die GRÜNEN Chefin Annalena Bärbock am 07. September im ZDF-MOMA dem Frühstücksfernsehen des ZDF und die FDP, als „ewiger politischer Trittbrettfahrer“, springt mit dem Fraktionsvize Alexander Graf Lambsdorff auch gleich auf diesen Sanktionszug (10).

Der weiterhin nicht bewiesene Nowitschok-Anschlag wird jetzt von vielen deutschen Politikern hergenommen einen Ausstieg aus dem NORDSTREAM 2 Projekt zu Gunsten der US-Flüssiggas-Wirtschaft zu inszenieren. Diese Inszenierung wird den Bürgern als einzig logische politische und wirtschaftliche Konsequenz medial verkauft. Deutschland soll in den USA das 10-fach teurere US-Flüssiggas kaufen, das ist offenbar das Fernziel hiesiger Politiker, ganz im Sinne der Vorgaben und Vorstellungen aus Washington .

Schließlich hat die deutsche Politik längst neue Hafenanlagen mit Gas-Terminals für die US-Flüssiggas-Tanker, mit Hilfe unserer Steuergelder, vorsorglich als Geschenk gebaut. Allein der Transport des Flüssiggases per gefülltem Schiff von den USA nach Deutschland und wieder leer zurück, wird ein ökologisches Desaster. Daran haben die GRÜNEN nicht gedacht. Die Optionen der Bundesregierung in der Nawalny-Causa sind begrenzt: Die Bundeskanzlerin hat sich in ihrer Russland-Politik während der letzten Jahre in eine Sackgasse manövriert.

Fazit:

Nicht mal Donald Trump beschuldigte die russische Regierung einen Giftanschlag auf Nawalny geplant und begangen zu haben. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob Russland den Mordversuch an dem Oppositionellen tatsächlich geplant und begangen hat. Oder ob es als variables Szenario, die vorgetäuschte Straftat eines westlichen Geheimdienstes mit aus Russland (Usbekistan) „erworbenen Nowitschok“ oder einer ähnlichen Substanz aus dem Westen war.

Bis heute hat die Bundesregierung weder ihren Bündnispartnern, noch Russland, über ihre Laborergebnisse in der Sache Alexei Nawalny konkret unterrichtet. Mittlerweile ist das Opfer, oh Wunder der Charité, wieder aus dem Koma erwacht (11).

Mike Pompeo hält der bisherige Verlauf dieser Geschichte weiterhin nicht davon ab, Russland aktuell erneut zu drohen (12): US-Außenminister Mike Pompeo sieht eine begründete Möglichkeit, dass die russische Regierung hinter der Vergiftung von Putin-Kritiker Alexej Nawalny steckt. Für die Russen werde sich das als „kostspielig“ erweisen.“

Die Tagesschau vermeldete gestern (13): „Fall Nawalny – Berlin hat keinen Zweifel. Es stellen sich jetzt sehr schwerwiegende Fragen, die nur die russische Regierung beantworten kann und beantworten muss.“ So die Ansage Merkels an die Adresse Moskaus.

Der Spiegel weiß schon heute: „Polizei verschärft Bewachung für Nawalny. Der Zustand des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny verbessert sich offenbar zusehends. Nun fürchtet die Polizei nach Informationen von SPIEGEL und Bellingcat weitere Attentatsversuche.“ (14)

Es kann noch ein politisch unruhiger Herbst werden

Quellen:

  1. https://www.zdf.de/nachrichten/politik/berlin-nawalny-charite-zustand-koma-100.html

  2. https://www.dw.com/de/das-nervengift-vx-zehnmal-giftiger-als-sarin/a-37705524

  3. https://taz.de/Big-Eye-eindeutige-Offensivwaffe/!1853862/

  4. https://www.n-tv.de/politik/BND-Spion-beschaffte-Nowitschok-Probe-article20437844.html

  5. https://www.tagesschau.de/inland/nawalny-nervengift-101.html

  6. https://twitter.com/McFaul/status/1301579231302803456

  7. https://www.wikiwand.com/de/Jaka_Bizilj

  8. https://www.tagesspiegel.de/politik/pjotr-wersilow-in-der-charite-pussy-riot-aktivist-vergiftung-wie-durch-tollkirschen/23080226.html

  9. https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200824327782733-nawalny-mindestens-ein-monat-ausserhalb-der-politik/

  10. https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-lambsdorff-angriff-auf-nawalny-ist-ein-zeichen-der-schwaeche/26157474.html?ticket=ST-412537-fVZu11zRFFQtgCCdYIcc-ap2

  11. https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/09/alexej-nawalny-charite-koma-nowitschok-kreml-kritiker-vergiftung.html

  12. https://www.n-tv.de/politik/Pompeo-lenkt-Verdacht-auf-Russland-article22026726.html

  13. https://www.tagesschau.de/ausland/nawalny-vergiftung-101.html

  14. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/alexej-nawalny-polizei-verschaerft-bewachung-a-f5be0a59-4066-4f02-aa72-43fd8b6b43b0

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Sergiy Palamarchuk / shutterstock

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22 Kommentare zu: “Es war kein Mordanschlag von Putin | Von Karl Bernd Esser

  1. Der obige Beitrag setzt zu einseitig auf die Exkulpierung von Präsident Putin.

    In Russland sind jedenfalls in den letzten Jahren etliche Kreml-Kritiker entweder ermordet worden oder unter besonders mysteriösen Umständen ums Leben gekommen.

    Neues Deutschland, 19.04.2003
    Abgeordneter der Duma erschossen
    Sergej Juschenkow – erstes Opfer im Wahlkampf?

    DW, 08.03.2007
    Journalistenmorde in Russland: Auftraggeber bleiben im Dunkeln
    Iwan Safronow, ein Mitarbeiter der Tageszeitung "Kommersant", aus einem Fenster im fünften Stock seines Hauses zu Tode gestürzt

    Spiegel, 15.07.2009
    Mord an Journalistin
    Menschenrechtler trauern um Natalja Estemirowa

    WiWo, 07. Mai 2010
    Russlands halbherzige Korruptionsbekämpfung

    t-online, 27.03.2013
    Beresowskis Todesursache steht fest

    Die freie Welt, 22.05.2014
    Anna Politkowskaja: Die Ermittlungen müssen weitergehen

    NZZ, 17.11.2014
    Und Tschetschenien, Herr Putin?
    Die ARD strahlte am Sonntag ein Interview mit Wladimir Putin aus, das kaum kritische Fragen enthielt. Die wunden Punkte

    Zeit, 28. Februar 2015
    Der Tod von Boris Nemzow ist der jüngste Fall in einer langen Reihe von Morden an Kremlgegnern. Sie alle kritisierten Präsident Wladimir Putin für seine Politik.

    watson-ch, 28.02.15
    Drei Stunden vor seinem Tod gab Putin-Kritiker Boris Nemzow ein letztes Interview, es wurde zu seinem politischen Testament. In 45 Radio-Minuten rechnet er mit der russischen Ukraine-Politik ab.

    watson-ch, 02.03.2015
    IST SIE DER SCHLÜSSEL ZUM MORD AN NEMZOW?
    Der ermordete Politiker und das Model: Anna Durizka ist die große Unbekannte im Fall Nemzow

    Zeit, 6. März 2015
    Felschtinsky: Putin hat Nemzow exekutieren lassen, durch den FSB. Wenn man alle mittlerweile bekannten Fakten zu diesem Unglück bedenkt, gibt es keine anderen glaubwürdigen Alternativen zu dieser Schlussfolgerung.

    Zeit, 8. März 2015
    Mordfall Nemzow
    Verdächtiger gesteht laut russischem Gericht
    Kritiker, etwa der Kreml-Experte Juri Felschtinsky, vermuten die Verantwortlichen im Umfeld der russischen Regierung.

    Welt, 16.08.2015
    Wie Putin in Russland den Journalismus abschafft

    Welt, 13.12.2015
    KORRUPTIONSSKANDAL
    In Russland sind sogar die Staatsanwälte kriminell

    Zeit, 21.01.2016
    Britischer Richter: Putin billigte wahrscheinlich Mord an Litwinenko

    Stern, 21.01.2016
    In London wurde der lang erwartete Untersuchungsbericht zum Mord an Kreml-Kritiker Alexander Litwinenko präsentiert. Er lässt eigentlich keine Fragen offen. Eigentlich. Für die Täter wird er trotzdem keine Folgen haben.

    Darüber hinaus stellte Nawalny gelegentlich Anti-Korruptions-Videos ins Netz, bei YouTube hat eins davon den Titel:
    «Tschajka» – Korruption in der russischen Generalstaatsanwaltschaft (Übersetzung #DokuCorrectiv), 14.04.2016

    Spiegel, 12.06.2017
    Russische Polizei geht hart gegen Demonstranten vor

    n-tv, 15. FEBRUAR 2018
    Enthüllungsvideo über Korruption
    Russland sperrt Nawalnys Internetauftritt

    Zeit, 16. April 2018
    Maxim Borodin:
    OSZE will Aufklärung über Tod eines russischen Reporters

    euro News (Video), 27.08.2018
    Vor Protesttag: Kremlkritiker Nawalny muss 30 Tage in Haft

    krone-at, 19.03.2019
    Weiter Krimi um Tod
    Putins Ex-Minister starb in USA mit Genickbruch

    Zeit, 3. Dezember 2019
    Selimchan Changoschwili:
    Befahl der Kreml einen Mord mitten in Berlin?

    t-online, 05.05.2020
    Mysteriöse Todesumstände
    Zwei russische Ärzte nach Systemkritik durch Fenstersturz gestorben

    Merkur, 18.06.2020
    GEORGIER ERSCHOSSEN
    Auftragsmord in Berlin? Neue Hinweise auf Mittäter – Grötsch (SPD): „Killer nach Deutschland“ geschickt

    watson-ch, 21.08.20
    So starben diese 12 Putin-Gegner

    25. AUGUST 2020
    Nawalny und das Gift
    Was macht Cholinesterase-Hemmer tödlich?

    n-tv, 28.08.2020
    Nemzowa über den Nawalny-Fall
    "Es wird keine Ermittlung geben"

    Focus, 04.09.2020
    Nach Anschlag auf Nawalny
    Neue Enthüllungen Grund für Nawalny-Anschlag? Putins schärfster Kritiker im Porträt

    kurier-at, 07.09.20
    Russischer Arzt: Kein Nowitschok bei Nawalny gefunden

    Jetzt fordert Donald Trump das Aus der Ostsee-Pipeline Nord-Stream 2.

    Anstatt aber als Welt-Polizist aufzutreten und die fehlende Demokratie in Russland mit solchen sonderbaren (Markt-) Bestrafungen zu verbessern, wodurch die USA eben auch die eigenen Absatzmärkte erstmal ausbauen könnten, wäre Donald Trump gut beraten, wenn der die fehlerhafte Funktionsweise unseres Schuldgeldsystems analysiert.

    • Diese Liste ist teilweise kryptisch bzw. propagandistisch (weil auf bloßen Vermutungen, wie auch in den "Fällen Skripal & Nawalny, beruhend), aber wenn man sie ernst nähme ein Beweis dafür, daß "die Russen" durchaus fähig sind, ihre "Gegner" erfolgreich zu beseitigen, und nicht so dilettantisch zu versagen, wie bei Skripal & Nawalny…
      Was das US-Regime mit Mumia, Peltier, Manning und Assange (u.a., abgesehen von Snowdon) veranstaltet, sollte für das "straffe Putin-Regime" wohl auch möglich sein, desgleichen EU-Methoden: einfach erschießen oder in die Luft jagen (wie in der Slowakei und in Malta), wenn es um "praktischen Erfolg" geht.

  2. Danke & sehr gut.
    Meine Frage nur an die Bundes-Regierungs-Hampel wäre
    "Warum sollten wir vor so SORRY "dummen" Russen angst haben, die können doch wahrlich nichts wirklich richtig DEUTSCH machen.
    Na gut AUSNAHMEN
    regelmässiger Start von Raketen zur ISS
    wundervolle Menschen
    ein Präsident mit Hirn und ein Sprecher dazu (nein nicht Seibert)
    und ein Land voller schöner Frauen,
    ein Volk was Stolz auf seine Geschichte ist & gebildet
    sowie vieles, vieles mehr

  3. Schon im Fall Skripal musste jedem aufmerksamen Beobachter klar sein, dass da ein Propagandaluftballon aufgeblasen wurde. Hat man dann noch Mays hysterische Auftritte im Parlament verfolgt, konnte man diesen Ballon förmlich steigen sehen. Und jetzt versuchen die es mit dem gleichen, geplatzten Ballon nochmal? Nicht zu fassen. Soviel Einfallslosigkeit auf einmal. Man kann nur noch staunen.

    • Nachtrag: Vielen Dank Herr Esser für die ausgezeichnete Analyse. Selbst wenn man sich bemüht, in der Welt herum zu schauen – es gibt immer noch sehr Vieles, das einen erneut in schier grenzenloses Erstauen zu setzen vermag. Dinge, wie diese schillernde Figur Zimin – und davon dürfte es wohl noch mehr geben.

    • > Und jetzt versuchen die es mit dem gleichen, geplatzten Ballon nochmal? Nicht zu fassen. Soviel Einfallslosigkeit auf einmal. Man kann nur noch staunen.

      Ja, lieber Wildenfelser, warum auch was Neues austüfteln – der geplatzte Vogelgrippen- und Schweineballon wurde ja auch erfolgreich nochmal aufgeblasen. Doch diese Nachlässigkeiten im Drehbuch bleiben nicht ohne Wirkung und sie sind verdammt gute Augenöffner. Bei jeder schlampigen Inszenierung wacht mindestens einer mehr auf, je mehr "sie" sich erdummdreisten, desto besser für uns.

      Vielen Dank Karl Bernd Esser für den gelungenen Beitrag!

    • Loveisthekey,eins können Sie mir glauben ,die paar Leute die jedes mal mehr aufwachen ,sind wie heisse Luft denn das was wir jetzt mit Corona sehen und angeblich so schlau durchschauhen da wir es aus vergangener Zeit kennen ist genau so gewollt um uns auf diese simple Basis zu fixieren. Auch das Programm was dahinter steckt ist nicht neu aber immer wieder von Erfolg gekrönt und wird vielen immer erst dann klar wenn es schon längst zu spät ist.Sie glauben nicht im ernst das unsere Gegner so billig sind,das wäre wirklich lächerlich!
      m.f.G.

    • Na dänn mal los Loveisthekey auf zu neuem Schwachsinn! Mit Inszenierung haben Sie übrigens recht und das sollte Ihnen ganz gehörig zu denken geben.Leider sind Sie eine oder einer von diesen gefährlichen gute Laune Typen die ihre positive Energie völlig verschwenden und voll auf den sozialen Mainstream reinfallen!Aber es lohnt sicher nicht Ihnen das zu erklären da Sie auf dieser alles wird wieder gut Welle mit Millionen von Deutschen schwimmen und wahrscheinlich dafür streiten würden bis der Arzt kommt weil diese Denkweise so schön angeleitet wird und man bloss zuhören braucht und so ein friedlicher Wohlfühleffekt entsteht.Es ist einfach so wie wir Deutsche es gelernt haben sich mit vorgegebenen Dingen beschäftigen und schön an der Realität vorbeigeschleust werden und bloss nicht aufbrausend das gehört sich nicht!..Denken Sie positiv in Zeiten wo wir nichts mehr in der Hand haben und erfüllen Sie damit die Wünsche unserer Sklavenhändler.Positiv Denken oder lachen kann ich nur wenn ich den Witz verstanden habe.Einfach nur positiv mitdenken oder lachen zählt nicht!

  4. Was mich sehr, sehr ärgert. Es gibt Russland-Experten aus dem investigativen (unabhängigen) Medienspektrum, welche Vorbehalte und Antisympathien gegenüber Putin haben. Dies ist ja auch okay, die darf man haben, weil Putin aufgrund seiner KGB Vergangenheit und wie Angela Merkel mit der FDJ Vergangenheit einen dunklen Schatten besitzen. Was mich aber massiv stört und das sage ich in aller Deutlichkeit ist, daß man das politische Weltgeschehen hierbei aus den Augen läßt. Russland ist umzingelt von NATO Truppen und einer NATO gesteuerten Russland feindschatlichen Mainstreampresse und NATO Politik gegenüber Russland (eine NATO immerhin unter US Kontrolle, also des US Imperiums).

    Die NATO provoziert wo sie nur kann und baut ein feindschaftliches Bild gegen Russland auf. Putin mag an seinem Stuhl kleben, was zu kritisieren ist, aber wer nicht die Ansicht in seine Meinung einbezieht, daß er eventuell auch seine Landsleute vor schützen will vor der desaströsen, wuchernden EU Politik und NATO Ausweitung, der hat in meinen Augen und meiner Meinung nach einen großen Teil seine politischen Objektivität und Fachexpertise für mich eingebüßt.

    Und noch etwas ganz, ganz wichtiges. Für mich stechen in Bezug auf die Krimm nachvollziehbare militärisch-protektionistische Absichten von Russland aufgrund der Militärbase auf der Krimm dahinter welche verhindern sollen, daß die NATO sich demnächst erdreistet im Asowschen Meer herumzutreiben und Russland ernsthaft damit zu bedrohen und eine Gefahr nationaler Sicherheit darzustellen. Es ist für mich absolut inakzeptabel diesen Umstand nicht zur Kenntnis zu nehmen!

    "That's About All…Peace Out."

    • Und bezüglich Alexei Nawalny: Wer einmal wie bei Skripal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit (was hier ebenfalls stark anzuzweifeln ist) spricht und wer den Dialog und die Zusammenarbeit mit Russland verwehrt und Transparenz vereitelt wie im Fall Skripal, der hat für mich seine Glaubwürdigkeit verloren…

    • "Putins KGB-Vergangenheit" ? Für mich ein Grund, ihm mehr zu vertrauen, denn genau dadurch ist er qualifiziert die ganzen "Spiele" sowohl im Inland, wie auch besonders im Ausland besser zu kennen und zu verstehen. Vielleicht sollte Jede und Jeder angehende Politiker mindestens mal ein Jahr beim Geheimdienst gearbeitet haben? Dagegen ist bei Angela Merkels FDJ-Vergangenheit wohl kaum mehr herausgekommen, als eine blaue Bluse und ein Halstuch. Ihre Heuchelei hat sie wohl eher als Pastorentochter gelernt und den Rest bei Kohl.

    • Ich persönlich sehe es mit Putins KGB Vergangenheit genauso konstruktiv-positiv wie Sie, aber so denken nicht unsere Mainstreammedien, manche Journalisten und viele Politiker in D und der EU.

  5. dass die Initiative von Bündnis 90 – Die Grünen von 1996 – zur Beseitigung der Diskriminierung von Prostituierten – nicht nur im Gewerbe mit Menschenhandel, sondern auch in Politik, Medien und Justiz so begeisterte Anwendung findet, ist nicht wirklich erstaunlich.
    Nun gibt es auch Zwangs-Prostitution in Politik, Medien und Justiz, um dunklen Geostrategen zu dienen. Vergessen sind demokratische Vorsätze wie "Unschuldsvermutung" und ergebnisoffene Recherche.
    Doch wie soll es mit Nawalny weitergehen, wo er doch nun im guten Westen ist? Ich tippe, er wird durch Novitschok unsichtbar wie Skripal.

    • Fantastin,diese durch Dollars charackterlich steuerbaren Leute werden meist wenn sie mit wichtigen Informationen für die Amis vollgestopft sind auf der Menschenrechtsschiene in den Westen geholt und als Medienhighlite dazu noch öffentlich als Westpropaganda verwendet um das westliche Informations und Beschäftigungs- Kopfkino nicht abbrechen zu lassen.
      m.f.G.

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