Europa mit Vollgas gegen die Wand – und wir im Voll-Lockdown | Von Hermann Ploppa

Es macht Sinn, die Deutschen während des NATO-Manövers Defender 2021 einzusperren.

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

Mutti, das Sandmännchen und die Männer mit den olivgrünen Kampfanzügen

Es ist schon verrückt: fast überall auf der Welt werden die Corona-Daumenschrauben gerade spürbar gelockert. Im chinesischen Riesenreich erscheint das Alltagsleben wieder weitgehend normal. Geschäfte und Kneipen sind geöffnet, Masken und Abstandsregeln zurückgedrängt auf den öffentlichen Personenverkehr (1). Die Kontrollen sind subtiler, keine Frage. Aber nichts deutet darauf hin, dass das Wirtschaftsleben in China mit Feuereifer ausgelöscht wird, so wie jetzt gerade in Deutschland.

Und Russland? Deutsche Mainstreamzeitungen lamentieren, dass in Russland keine „konsequenten“ Maßnahmen gegen Corona ergriffen werden (2).

Naja, und die chinesischen und russischen Impfstoffe wirken ja gar nicht! Nein, sie basieren auf den Bauplänen althergebrachter Impfstoffe und sind im Sinne von Bill Gates und seiner eugenischen Freunde tatsächlich „wirkungslos“, weil sie nicht so brutal in den genetischen Baustein der Menschen hineinpfuschen. Außerdem gibt es weder in Russland noch in China einen Impfzwang, was die bundesdeutschen Medien besonders weinerlich kommentieren. Ein Freund aus Indien schreibt mir gerade, dass das Leben dort wieder weitgehend normal läuft.

Und Amerika? Hier genießen die Bürger tatsächlich die Vorteile einer echten Bundesrepublik: das heißt, die einzelnen Bundesstaaten bewahren sich ein hohes Maß an Eigenmächtigkeit. So haben sage und schreibe zweiundzwanzig US-Bundesstaaten den Maskenzwang abgeschafft oder nie eingeführt (3). In etlichen Bundesstaaten sind sogar Impfpässe verboten. In Florida und Texas gibt es wieder ein ganz normales Leben. Auch die Regierung von Mexiko verzichtet erfolgreich auf Corona-Daumenschrauben (4). Die von deutschen Medien vorausgesagten Corona-Leichenberge wollen sich partout nicht einstellen. Im Gegenteil: in den genannten Regionen sind die Corona-Zahlen stark rückläufig.

Da fällt schon auf, dass in Europa, und hier ganz besonders in Zentraleuropa, also da, wo wir leben, die Corona-Daumenschrauben mit jedem Tag mehr angezogen werden. Und unsere Bundeskanzlerin will jetzt im Caesarenwahn sogar die entscheidende Grundlage unserer Demokratie, den Föderalismus, abschaffen. Der Föderalismus ist dermaßen in unsere Demokratie eingraviert, dass unser Staat genau deswegen nicht ohne Stolz „Bundesrepublik Deutschland“ heißt. Das heißt, wir leben in einem Machtgleichgewicht von Bundesländern und Bundesregierung. Checks and Balances. Neben der Dreiteilung von Bundesregierung, Bundestag und Bundesverfassungsgericht ist genau diese Machtbalance zwischen Bund und Ländern in keiner Weise verhandelbar. Das ist die logische und richtige Konsequenz aus zwölf Jahren Hitler-Diktatur.

Und es soll doch bitte keiner so naiv sein zu glauben, dass wenn Frau Merkel den Föderalismus erst einmal im Gesundheitsbereich geknackt hat, sie den Föderalismus nicht auch in anderen Fragen knacken wird. Konsequenterweise sollten wir die Bundesrepublik Deutschland dann umbenennen in „Zentralrepublik Deutschland“. Vielleicht werden gar noch die Bundesländer aufgelöst. Frau Merkel regiert dann wie früher die Regenten in der DDR bis in die letzten Bezirke hinein.

Aber nein: ein DDR-Bashing wollen wir hier nicht veranstalten. Die SED war zwar ganz schön übergriffig. Aber nie hätten sich Honecker und Genossen getraut, den Menschen ganz ungeniert Maulkörbe aufzusetzen oder ihnen private Feiern zu verbieten. Ehemalige DDR-Bürger wissen das noch ganz genau: in der DDR wurde verdammt viel gefeiert. Hoch die Tassen.

Entsprechungen zur aktuellen lebensfeindlichen Merkel-Diktatur finden wir eher in den Regimen von Savonarola in Florenz; von Oliver Cromwell in England; von Johannes Calvin in Genf; von Robespierre in Paris oder von Pol Pot in Kambodscha. Die Perfidie des jetzigen Merkel-Regimes zeigt sich unter vielem anderen begründet in der fortwährenden schamlosen Lügerei. Ein diabolischer Mix aus Schockstrategie und Salami-Taktik. Schockstrategie meint: kein vernünftiger Mensch hat je mit solch irrsinnigen Zumutungen gerechnet, wie sie uns jetzt angetan werden. Salami-Taktik bedeutet: Scheibchen für Scheibchen bis zum bitteren Ende.

Seit nunmehr über einem Jahr wird uns ständig gepredigt: Leute, wir müssen jetzt alle mal für wenige Wochen ganz eng die Arschbacken zusammenkneifen und auf alles verzichten. Dann schaffen wir das mit den bösen Corona-Viren. Und dann wieder: Kinders, das war knapp vorbei, wir müssen noch mal nachbessern. Noch mal ein paar Wochen. Und noch mal. Und noch mal.

Da fällt mir der Esel ein, der vor den Karren gespannt ist und vor dessen Maul, aufgehängt an einer Angelrute die Möhre im immer gleichen Abstand baumelt. Der Esel rennt immer schneller und wütender, um die Möhre zu schnappen. Doch er kriegt die Möhre natürlich nie. Wir sind genau dieser Esel.

Und es gibt tatsächlich immer noch ein paar Mitbürger, die denken, dass in absehbarer Zeit der Spuk vorbei sein könnte. Wenn Du denkst Du denkst dann denkst Du nur Du denkst. Denn jetzt bekommen nämlich mittelständische Unternehmer den Bescheid, dass die Corona-Hilfen bis zum 31. Dezember dieses Jahres verlängert werden. Auf Kurzarbeit gesetzte Arbeiter und Angestellte bekommen unaufgefordert den Bescheid, dass ihr Kurzarbeitergeld bis genau zu eben diesem 31. Dezember 2021 weitergezahlt wird. „Wie bitte?!“, fragen sich die überraschend bis zum Jahresende Versorgten.

Das heißt doch im Umkehrschluss, dass bereits jetzt feststeht: die Stilllegung unserer Wirtschaft und Gesellschaft geht mindestens bis zum Jahresende munter weiter. Der ewige Lockdown ist also beschlossene Sache! Alles klar. Es hängt also rein gar nichts von unserem Wohlverhalten ab! Auf gut deutsch: wir werden hemmungslos belogen.

Ja, wir sind Hänsel und Gretel, und „Mutti“ hat uns mit falschen Versprechungen im finsteren Wald alleingelassen. Wir haben noch ein paar Brosamen, und dann müssen wir leider verhungern. Das Peinliche nur: dies ist kein Märchen, sondern grausige Realität. Ganz gezielt wird Zentraleuropa mit Vollgas an die Wand gefahren, dass es nur so kracht. Findet sich noch jemand, der den irren Geisterfahrern ins Lenkrad greift und den Fuß vom Gaspedal schubst? Könnte es sein, dass die Zentraleuropäer bei dem seit über einem Jahrhundert penibel geplanten Eroberungsfeldzug nach Russland und China im Wege stehen? Um ein Haar hätte sogar Frau Merkel mit Russland und China enger angebändelt und Europa damit mehr weltpolitischen Spielraum erkämpft. Doch nach drei rätselhaften Zitteranfällen (5) der Kanzlerin geht die deutsche Regierung voll auf Kriegskurs gegen Russland und China.

Ist es denn ein Zufall, dass Mutti uns gerade jetzt in unser Heim einsperrt und für uns Erwachsene das Sandmännchen schon um neun Uhr abends anfliegen lässt (6)? Und dass genau zur gleichen Zeit ein groß angelegtes NATO-Manöver mit Potential zur Erweiterung als heißer Krieg in der Ukraine stattfindet? Wenn wir in die Heia geschickt werden, donnern die NATO-Züge gen russische Grenze. Niemand kann mit zivilem Ungehorsam die Kriegsvorbereitungen stören. Danke, Angie!

Defender 2021

Es ist mal wieder soweit: das größte und weltweit mit Abstand aggressivste Militärbündnis NATO übt auch im Jahre 2021 den Aufmarsch gegen Russland. Russland mit seinen schier unvorstellbaren und noch wenig ausgebeuteten Bodenschätzen weckt schon seit über einhundert Jahren die Begehrlichkeit angloamerikanischer Wirtschaftskreise. Bis jetzt sind seit Napoleon zwar noch alle Versuche einer feindlichen Übernahme des eurasischen Riesenreiches gescheitert an der Weitläufigkeit des zu erobernden Territoriums. Doch mühsam arbeitet sich die amerikanisierte Militärmaschine Jahr für Jahr näher an Russland heran.

Dabei operieren die USA gleich mit zwei Mega-Maschinen: zum einen mit der globalen Infrastruktur der eigenen Streitkräfte. Diese sind über die ganze Welt verteilt und aufgeteilt in regionale Kommandoebenen. Für unsere Region ist das Kommando Europa zuständig – EUCOM. Dessen oberster Befehlshaber Tod D. Walters ist zugleich Oberkommandeur der europäischen NATO-Verbände. Mithilfe der NATO bezahlen deren Mitgliedsstaaten die amerikanischen Kriegsanstrengungen. Eine wirklich geniale Konstruktion (7).

Nachdem nun der frühere US-Präsident Donald Trump die amerikanischen Streitkräfte ein wenig aus den Bündnisstrukturen zurückgezogen hatte, ist es der neuen Biden-Administration ein Herzensanliegen, ihren NATO-Verbündeten mitzuteilen, sie seien nun wieder voll dabei auf dem internationalen Parkett, und zwar in „eiserner Rüstung“ (ironclad).

Während im letzten Jahr die transatlantische Kriegslust ein wenig gedämpft war durch die Corona-Kampagne und einige Aktivitäten des Manövers Defender 2020 nur mit gebremstem Schaum vonstattengingen, will man mit Defender 2021 nun richtig auftrumpfen (8). 30.000 Soldaten aus 27 Nationen tummeln sich ballernd und brüllend an dreißig Übungsorten, unter anderem im bayrischen Grafenwöhr sowie in der Oberlausitz. Während sich im letzten Jahr die Übungen im baltischen Raum konzentrierten, sind dieses Jahr der Balkan und das Schwarze Meer dran. Was natürlich eine gewisse Beklemmung auslöst. Denn auch der Erste Weltkrieg begann bekanntlich im Balkan. Und der ist seitdem nicht eben stabiler geworden – dank NATO. Denn im Jahre 1999 zerlegte das westliche Militärbündnis die empfindliche ethnische und politische Balance in der Region durch die Zerstörung Jugoslawiens.

Auch jetzt fühlen sich die Serben als Nicht-NATO-Staat umzingelt von aggressiven Truppenbewegungen. Vom Kosovo, das der Westen Serbien einfach mal eben gestohlen hat, landen und starten Flugzeuge vom US-Stützpunkt Bondsteel. Als nicht-NATO-Staaten nehmen zudem ganz ungeniert Georgien und die Ukraine an der Kriegsübung teil. Armenien ist als Teilnehmer gelistet, was aber die armenische Regierung energisch dementiert. Ins Schwarze Meer sind bereits drei größere US-Kriegsschiffe eingedrungen. Rund um den Donbass, einem von der Ukraine abgetrennten Gebiet mit mehrheitlich russischer Bevölkerung, wird bereits passend zum Manöver scharf geschossen, mit Toten und Verletzten.

Doch diesmal üben die USA mitsamt ihren abhängigen Vasallen den Krieg auf der weltweiten Bühne. In Afrika bitten die USA vierundzwanzig Nationen auf das Schlachtfeld zur Operation African Lion. Für den afrikanischen Löwen kämpfen 5.000 Soldaten, vornehmlich in Marokko (9). Im Südchinesischen Meer wiederum verlangen die USA jetzt verstärkte Mitwirkung europäischer Streitkräfte im Kampf gegen den mächtigsten Herausforderer, die Volksrepublik China. Frankreich stellt in ihrer Operation „Jeanne D’Arc 2021“ vier Kriegsschiffe, darunter ein Atom-U-Boot.

Auch deutsche Kriegsschiffe sollen im Manöver dieses Jahres mit den Streitkräften Frankreichs, der USA, Indiens und Japans mit den Waffen laut und vernehmlich Richtung Festland klirren (10). Ihre zukünftige Beteiligung in einem Krieg gegen Festlandchina hat die Bundesregierung gerade in ihren „Leitlinien zum Indo-Pazifik“ festgelegt (11).

Unsere Regierung strebt die Quadratur des Kreises an: gerne möchte man weiterhin die konjunkturbelebenden Wirtschaftsimpulse aus China in Anspruch nehmen. Um gleichzeitig unter den Fittichen der USA den Krieg gegen eben dieses China in Angriff zu nehmen.

Die Beteiligung an Defender 2021 durch die Bundeswehr mit lediglich 430 Soldaten nimmt sich dagegen eher bescheiden aus. Deutschland ist jetzt kein umworbener Frontstaat mehr. Die Stafette ist an die baltischen Staaten, Polen, Rumänien und Bulgarien übergegangen. Doch ist Deutschland eine wichtige logistische Drehscheibe. Von deutschen Häfen werden die amerikanischen Panzer mit der Eisenbahn und auf Straßen gen Osten transportiert. In diesem Zusammenhang würde natürlich ein totaler Lockdown, wie ihn unsere geliebte Bundeskanzlerin gerade anstrebt, absolut passen. Die Menschen sind zuhause eingesperrt, wenn die Züge mit dem Kriegsgeschirr nachts auf den Bahngleisen nach Osten rollen, unter anderem auf der Strecke von Cottbus nach Görlitz.

Und es ist ja auch den Soldaten so viel Angst vor Corona gemacht worden, dass ihnen jeder Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung oder Friedensaktivisten erspart werden soll, wie die Lausitzer Rundschau zu berichten weiß: „Auf den Transportrouten sollen sie [die Soldaten] möglichst wenig mit anderen Menschen in Kontakt kommen. Zudem wurden die Übungen so angepasst, dass möglichst wenige Kontakte bestehen“ (12).

Selbstverständlich sind die Rekruten bereits PCR-getestet und nach Möglichkeit auch schon geimpft.

Stellt sich die Frage, ob die NATO-Übung unter derart optimalen Bedingungen an der „Heimatfront“ womöglich in einen heißen Krieg übergehen könnte? Die Kräfteverhältnisse würden einen Blitzkrieg gegen Russland auf den ersten Blick zu einem Spaziergang machen. Die USA geben nämlich alleine schon das Zwölffache für Rüstung aus wie Russland: 738 Milliarden Dollar gegen 60.6 Milliarden Dollar. Großbritannien gibt alleine laut Statista schon mehr für Rüstung aus als Russland, nämlich 61.5 Milliarden Dollar. Russlands 3.345.000 Soldaten stehen 3.580.000 NATO-Soldaten gegenüber (13).

Die NATO verfügt über 18.741 Panzer gegen 15.500 russische Panzer. Bei den Raketensystemen hat Russland mit 3.781 Stück ein leichtes Plus gegen die 3.437 Exemplare der NATO. Quantitative Vergleiche sind indes nur bedingt aussagefähig. Denn Russland kann beim atomaren Gleichgewicht des Schreckens mit den USA immer noch locker mithalten, was im Zweifelsfall alle anderen Verhältnisse mehr als aufwiegt. Zudem hat das nunmehr engere Militärbündnis zwischen Russland und China aufgrund der chinesischen Wachstumsdynamik ein großes Zukunftspotential.

Vor allem aber ist die Verkehrsinfrastruktur in Osteuropa immer noch mangelhaft, wenn es darum geht, 60 bis 80 Tonnen schwere NATO-Panzer zu tragen, wie der oberste Befehlshaber von Defender 2021, General Cavoli, monierte. Es dauert noch, bis die Europäische Union die projektierten 6.5 Milliarden Euro für die Sanierung der Verkehrswege eingesetzt hat (14). EU und NATO arbeiten nämlich eng verzahnt am geplanten Krieg zur Eroberung Eurasiens zusammen. Wir haben also noch eine Galgenfrist bis zum heißen Krieg …

Währenddessen sitzt die deutsche Friedensbewegung gefesselt und geknebelt im Schreibtischstuhl fest. Zunächst haben sich die Friedensfreunde über die Einschätzung der Corona-Situation verkracht. Und jetzt wird obendrein unter hygienischen Vorwänden jede Form des Protestes gegen die Kriegsvorbereitungen strikt unterbunden. Keine Ostermärsche. Keine Ramstein-Demo. Doch darf diese existentielle Bedrohung nicht unkommentiert bleiben. Es geht um alles. Ob man nun an die offizielle Version über Corona glaubt oder ob man Corona-Skeptiker ist: bei der Frage von Krieg oder Frieden müssen alle zusammenstehen. Oder sehe ich da etwas falsch?

  1. Quellen und Anmerkungen:
    SWR-Korrespondentenbericht aus China
    https://www.swr.de/swr2/wissen/corona-pandemie-deshalb-gibt-es-in-china-keine-2-welle-100.html
  2. Tagesschau, 11.2.2021 – https://www.tagesschau.de/ausland/asien/russland-corona-147.html
  3. Mitdenken Freiburg, Newsletter – https://nichtohneuns-freiburg.de/die-usa-geht-voran-22-staaten-ohne-maskenpflicht-in-12-staaten-wird-der-impfpass-verboten/
  4. Deutsche Welle, 19.2.2021. Die in diesem Report vorgetragenen Horrorstorys über die schreckliche Corona-Situation der Bevölkerung in Mexiko entbehren jeder Logik. Wenn es so schlimm wäre, müssten ja auch die Touristen massenhaft angsteckt worden sein. Tatsächlich können Menschen vor Ort die von DW kolportierten Geschichten nur für Mexiko-City bestätigen. – https://www.dw.com/de/trotz-corona-tourismus-boom-in-mexiko/a-56584269
  5. Einer von drei offensichtlich psychosomatischen Zitteranfällen der Kanzlerin
    https://www.youtube.com/watch?v=FUJySUqm6ws
  6. Dirk Wächter hat auch schon eine Sandmännchen-Sendung produziert, die dann ins ARD-Abendprogramm übernommen werden kann: „Impftermin im Märchenwald“ – https://www.youtube.com/watch?v=V2uNghdWEto
  7. Ausführlich dargelegt in dem Buch Hermann Ploppa: Der Griff nach Eurasien – Die Hintergründe des ewigen Krieges gegen Russland. Marburg 2019
  8. https://www.no-to-nato.org/defender-2020-de/
  9. https://www.europeafrica.army.mil/ArticleViewPressRelease/Article/2537359/press-release-defender-europe-21-activities-begin-this-month-include-two-dozen/
  10. https://www.dw.com/de/akk-will-china-im-indopazifik-eind%C3%A4mmen/a-56846541
  11. https://www.auswaertiges-amt.de/blob/2380500/33f978a9d4f511942c241eb4602086c1/200901-indo-pazifik-leitlinien–1–data.pdf
  12. https://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/defender-europe-21-gross-manoever-der-usa-_-was-kommt-auf-die-lausitz-zu_-54880745.html
  13. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157935/umfrage/laender-mit-den-hoechsten-militaerausgaben/
  14. https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-06/aufruestung-eu-kommission-nato-ulm

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:      Klobuk/ shutterstock

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31 Kommentare zu: “Europa mit Vollgas gegen die Wand – und wir im Voll-Lockdown | Von Hermann Ploppa

  1. Wolf-Im-Scharfspelz sagt:

    Moin an die Schafe und Ihre Schäfer,
    Moin an die Wachhunde,
    Moin an die Wölfe, ob einsam oder im Rudel!
    Ja so in etwa kann bzw. muss man sich vorstellen wie die Gesellschaft aufgebaut ist und in diesen Mechanismen funktioniert diese auch, ganz einfach!
    Also wenn
    1. du mit deiner Rolle in dem "Spiel des Lebens" zufrieden bist dann bist du genau da wo du sein sollst und das ist ja auch gut so für dich.
    2. du mit deiner Rolle nicht zufrieden bist dann musst du dich ändern, sozusagen transformieren, in die Rolle welche dir zusagt bzw. du dir versprichst dass du damit glücklich bist.
    3. du das Spiel hasst, dann hör auf zu spielen mit allen Konsequenzen.
    Versuche ein besseres Spiel zu erschaffen mit den Regeln die du für richtig hältst, vergiss aber nicht das ein Spiel ohne Mitspieler und ohne Spielfeld keinen Sinn macht, denke daran das die Regeln auch die Mitspieler einbezieht und diese besser sein sollten als im alten Spiel (Fair, etc.) sonst wär es ja eine Verschlechterung, was kein Spieler will.
    Es gäbe noch mehr Optionen, aber diese erspare ich mir aus Gründen der Pietät.
    Also die Entscheidung liegt bei jedem selbst, das ist der Knackpunkt, warte nicht auf andere, denn nur DU hast die wahre Macht, die Macht über dich und dein Handeln.
    MfG an alle Spieler
    PS:
    "May the 4th be with YOU" 😉👍
    ⚔🛡

  2. P. Nibel sagt:

    Sie sind doch Historiker, Herr Ploppa – also warum sagen Sie den Menschen nicht die Wahrheit, dass Notre Dame angezündet wurde, um das Startsignal für die Umgestaltung Europas zu setzten und dass die Maßnahmen bis 2024 weitergehen werden, wenn die Neueinweihung stattfinden soll?!
    Warum klären sie die Menschen nicht darüber auf, was das Motto der großen Segelregatta im vergangenen Jahr "VENDEE GLOBE" zu bedeuten hat, an der auch die "Baron de Rothschild" teilnahm, mit der schon GRETA nach New York gesegelt ist?
    Sie als Historiker müssten eigentlich auch wissen, dass es kein Zufall ist, dass das World Tradecenter mit zwei Türmen abgerissen und mit EINEM Turm statt zweien wieder aufgebaut wurde, denn auch das ist ein Symbol!
    Sie als Historiker müssten doch auch wissen, dass sich bestimmte Daten für große Schlachten immer wiederholen, weil die Kriegstreiber in Jahrtausenden denken und nicht in Jahren.

    Also warum leiern Sie hier langweilige Daten herunter, anstatt die Menschen darüber aufzuklären, wie die Welt WIRKLICH organisiert ist?!

    • Werweißdasschon sagt:

      Das macht er nicht, da er die von Ihnen angesprochenen Themen für VT hält.

      Das hat er an anderer Stelle durchblicken lassen, als es thematisch um offenen Satanismus in Elitenkriesen ging.

      Oder das Thema ist so heiß (und wirkt für Normalsterbliche abschreckend), dass auch die alternativen medien diese meiden.

      Dabei sind die von Ihnen rezitierten Vorfälle so immens wichtig um den Ursprung der aktuellen Situation zu verstehen und zu erahnen wo die Reise hingehen soll (wird?).

  3. Heiko Schafberg sagt:

    Bei dem russischen Impfstoff irrt der Autor. Dieser ist im Prinzip konstruktionsgleich dem AstraZeneca-Impfstoff und ist genau so wenig erforscht und getestet wie alle anderen auch. Ableger dieses Impfstoffes haben sich zwar gegen Ebola bewährt, aber z.B. gegen AIDS versagt und wurden wieder vom Markt genommen. Bei AIDS hat man nach 4 Jahren eine Erhöhung des Infektionsrisikos festgestellt.

  4. Cohiba sagt:

    Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Kennt ihr alle, gelle?
    Ab sofort gilt in gesamt Deutschland: GG 20/4.

    Ausführung!!!!!!

    • Cohiba sagt:

      Seid klug und bedacht dabei. Seit gestern hat dieser unser Staat den Krieg gegen das eigene Volk erklärt.
      Das war ein fataler Fehler. Denn wir bleiben in der Liebe und bauen schon lange am neuen System.
      Wie sagte doch Generalfeldmarschall Kutusov: es kann sein, daß wir heute gewinnen, es kann sein, daß wir heute verlieren. Entscheidend ist, wer die letzte Schlacht gewinnt!
      Und Napoleon verlor seine halbe Armee, weil er die russische Seele schwer unterschätzte.

      Glaubt mir, der Widerstand ist nicht mehr zu brechen.

      Bleibt behütet und zusammen!

    • Hartensteiner sagt:

      Dieser Krieg läuft schon sehr lange. Man hat nur eine weitere Batterie "Kanonen" in Stellung gebracht. Und Napoleon ist auch schon wieder unterwegs,

    • Alcedo sagt:

      Ich hab's (auch gestern) gesehn : )
      https://www.youtube.com/watch?v=kE33C5sKUyo

  5. Box sagt:

    Der entscheidendste Ort zur Zeit vom kalten Krieg war der Treffpunkt zwischen Ost und West, Deutschland. Hier trafen sich real existierender autoritärer Sozialismus und anscheindemokratischer Warenwelt-Kapitalismus.
    Und wie auch immer das was nun ist und kommt heißen wird, der Ort ist der Gleiche. Wie auch immer sich die transhumanistische Nekrophilie des Geldadels gestalten mag, sie wird hier ausgehandelt. Strahlt nach Europa aus und von dort weiter.

    Etwas das für alte und neue Normalität gleichermaßen gilt, inklusive Schlußfolgerung:

    Der sich in der Zeit der Aufklärung herausbildende bürgerlich-kapitalistische Staat hat nie primär dem Allgemeinwohl gedient, sondern stellt eine institutionelle Verdichtung sehr komplexer kapitalistischer Sozial- und Klassenbeziehungen dar, wie sie für die kapitalistische Produktionsweise unverzichtbar sind. Es wäre also ein Kategorienfehler, den Staat als einen moralischen Akteur anzusehen. Vorrangiges Ziel des Staates ist es, die Stabilität gegenwärtiger Machtverhältnisse zu sichern. Dem steht jedoch die zivilisatorische Leitidee von Demokratie diametral entgegen. Denn dabei geht es ja gerade darum, zivilisatorische Schutzbalken gegen das Recht des Stärkeren — also gegen die Barbarei — zu entwickeln, durch die sich eine radikale Vergesellschaftung von Herrschaft gewährleisten lässt.
    Da Kapitalismus gerade bedeutet, das Recht des ökonomisch Stärkeren durch ein Eigentums- und Vertragsrecht rechtlich zu kodifizieren, und da kapitalistische Strukturen ihrem Wesen nach autoritär organisiert sind, sind Kapitalismus und Demokratie in grundlegender Weise miteinander unverträglich.
    (…)
    Zu den bedrohlichsten Entwicklungen wird gehören, dass die Methoden digitaler Überwachung und der Repression einen gewaltigen Entwicklungsschub erfahren werden, denn diejenigen, die von solchen totalitären Entwicklungen profitieren, werden dieses einzigartige globale Feldexperiment für ihre Interessen zu nutzen wissen. Die gigantische Asymmetrie der Machtverhältnisse, die sich globalisiert immer abstrakter organisiert und somit einer sinnlichen Erfassung und auch jeder demokratischen Kontrolle und Rechenschaftspflicht entzogen haben, sowie die nahezu perfektionierten Techniken eines Dissens- und Empörungsmanagements machen die Aussichten auf emanzipatorische Verbesserungen heute schlechter als je zuvor.
    Auch sind breite emanzipatorische Bewegungen, die einen wirksamen politischen Impetus entfalten könnten, gegenwärtig nicht in Sicht. Und bloße Protestbewegungen sind, wie die Geschichte lehrt, häufig weitgehend apolitisch. Sie bleiben in ihrer begriffslosen Empörung flüchtig und zerfallen rasch, wenn individualistische Bedürfnisse nach einer Rückkehr zur „Normalität“ erfüllt sind. Sie haben also große Schwierigkeiten zu erkennen, dass die gegenwärtige Form eines Ausnahmezustandes schon seit Langem — wenn auch oftmals in einer weniger sinnlich-konkret erfassbaren Weise — Teil des Normalzustandes ist und dass die eigentlichen Probleme gerade in diesem Normalzustand einer Lebensform liegen, die sich längst mit massiven Freiheitseinschränkungen, mit kapitalistischer Ausbeutung oder mit der Zerstörung gesellschaftlicher und ökologischer Substanz konsumistisch versöhnt hat. Gerade diese Normalität unserer Lebensweise ist also das eigentliche Problem. Der aus individualistischen Freiheitsbedürfnissen gespeiste Wunsch, in einer „Nach-Corona-Zeit“ endlich wieder zu dieser Normalität zurückkehren zu können, mag psychologisch verstehbar sein — er ist jedoch ein zutiefst anti-emanzipatorischer Wunsch.

    Aus:
    Der autoritäre Planet
    „Im Kampf gegen Machtkonzentration, Demokratieabbau und Totalüberwachung reicht Empörung allein nicht aus“, skizziert Elitenkritiker Rainer Mausfeld im Rubikon-Exklusivinterview.
    von Rainer Mausfeld, Flo Osrainik

    Wir dürfen nicht frei sein, allenfalls können wir wählen, von wem wir beherrscht und unterdrückt werden. Und selbst die Liste unserer möglichen Unterdrücker bekommen wir nur vorsortiert präsentiert. Wirkliche Demokratie sähe anders aus.
    https://www.rubikon.news/artikel/der-autoritare-planet

    Schlußendlich geht es wohl doch nur um die Wahl um Scheiße in verschiedenen Geschmacksrichtungen (Volker Pispers):

    Das WEF, bekannt für seine alljährlichen Konferenzen im Schweizer Nobelort Davos, ist nach eigenen Worten ein Zusammenschluss der 1000 größten Konzerne der Welt, »um eine bessere Zukunft zu formen«. Dazu möchte man Konzern- und Staatschefs fortwährend miteinander ins Gespräch bringen, wobei man angeblich »keine ideologischen und kommerziellen Interessen« verfolge.
    Den Kern der Organisation bilden die »strategischen Partner«, etwa 100 Konzerne, die besonders einflussreich sind und die Ausrichtung, Ziele und Programme des WEF gemeinsam steuern. Dazu gehören beispielsweise die Allianz, BlackRock, BP, die Deutsche Bank, Facebook, die Gates Foundation, Goldman Sachs, Google, der Pharmakonzern Johnson&Johnson, Mastercard, Paypal, der Ölkonzern Saudi Aramco, Siemens oder auch der Medienkonzern Thomson Reuters, Besitzer der gleichnamigen Nachrichtenagentur. Man könnte das WEF als eine Art modernes »Politbüro des Kapitalismus« bezeichnen, wo große Linien für das weitere internationale Vorgehen überlegt und dann gemeinsam umgesetzt werden. Der rote Faden sind die Bemühungen zur globalen Verzahnung von Regierungs- und Konzerninteressen, freundlich bezeichnet als »öffentlich-private Zusammenarbeit« (»Public-Private Cooperation«).

    WEF und Gates Foundation finanzierten nun also die nächste große Pandemie-Übung.
    (…)
    Die Übung »Event 201« fand am 18. Oktober 2019 statt, zwei Monate vor dem Auftauchen des Coronavirus, und simulierte irritierenderweise auch tatsächlich den Ausbruch einer globalen Coronavirus-Pandemie
    (…)
    – Stephen Redd, bei der US-Seuchenschutzbehörde CDC Leiter der Abteilung für Notfallplanung, nach 9/11 an den Anthrax-Untersuchungen beteiligt und 2009 Chef-Krisenmangaer beim Schweinegrippen-Fake, wo er »dazu beitrug, 81 Millionen Menschen in den USA zu impfen«,

    – George Gao, Direktor der chinesischen Seuchenschutzbehörde CCDC, Virologe und Vogelgrippe-Forscher, der Anfang Januar 2020 den amerikanischen CDC-Chef Robert Redfield über die Gefährlichkeit des Coronavirus informierte und, ebenfalls im Januar, zwei der ersten maßgeblichen wissenschaftlichen Artikel zum Coronavirus in westlichen Fachzeitschriften mitverfasste,

    – Michael Ryan (nicht persönlich anwesend, aber mit einer Videobotschaft zugeschaltet), seit 2019 WHO-Direktor für Gesundheitsnotfälle (Director Health Emergencies Programme) und 2020 Chefkrisenmanager der WHO für Covid-19.

    Bei Event 201 versammelten sich also Menschen mit hoher fachlicher Kompetenz, von denen einige in der Corona-Krise wenige Monate später eine wichtige Rolle spielen sollten. Das Wesentliche an der Übung wie an der darauffolgenden realen Situation war eine spezifische Verschmelzung der Themen Angst, Massensterben, Ausnahmezustand, staatliche Überforderung, Freiheitsbeschränkungen, Impfstoffe, Pharmaregulierung und Medienstrategie.
    (Paul Schreyer, Chronik einer angekündigten Krise, Wie ein Virus die Welt verändern konnte)

    P.S.:
    Die herrschende Klasse führt den Krieg gegen ihre eigenen Untertanen, und Zweck des Krieges ist nicht der Sieg über Eurasien oder Ostasien, sondern die Aufrechterhaltung und Stabilisierung der gegenwärtigen Gesellschaftsordnung.
    (George Orwell, 1984)

    Wäre doch blöde wenn dem Geldadel die transhumanistische Ewigkeit durch einen Atomkrieg kaputt ginge.

    • Hartensteiner sagt:

      Wie bei "Box" üblich – wieder eine saubere Analyse der Gegebenheiten. Und die sind schon deprimierend genug, wenn auch noch nicht alles umfassend, Der letzte Satz allein könnte eine weitere, ebenso umfassende Analyse der gegenwärtig zu beobachtenden Kriegshetze gegen Russland wie auch gegen China nach sich ziehen. Für den aufmerksamen Beobachter ist die absolut haarsträubend und dabei, wie der "Krieg gegen das Virus", vollkommen außer Kontrolle zu geraten (Soeben wurde die tschechische Republik dazu gebracht, eine der Speerspitzen in diesem Kampf zu übernehmen). Da könnte also tatsächlich dieser Satz von Box Geltung bekommen: "Wäre doch blöde wenn dem Geldadel die transhumanistische Ewigkeit durch einen Atomkrieg kaputt ginge.".
      Auf der anderen Seite wäre dann noch ein Blick darauf zu werfen, wie der "Krieg gegen das Virus" in den generellen "Krieg gegen das Leben" mittels einer kommenden (schon begonnenen) Ökodiktatur hinter einem perfekt täuschenden "Grünen Vorhang" nachhaltig die "Reste" der Ökosphäre finanzialisiert und profitabel zugrunde zu richten in Planung hat..
      Zusammengefasst: Noch nie hatte der KRIEG GEGEN DAS LEBEN eine solch umfängliche Wahl darin, diesen Krieg zu gewinnen.
      Nichts davon sind die gehirngewaschenen Schlafschafe und schweigenden Lämmer in der Lage auch nur zu sehen und zu begreifen – und die kleine Zahl derer, die es begreifen, versinken angesichts diesen Umstandes in Hilflosigleit.
      Daran wird auch deutlich, dass diese Situation nur entstehen konnte, weil sie über etliche Jahrzehnte hin sorgfältig vorbereitet und aufgebaut wurde.

    • Hartensteiner sagt:

      Nachtrag: Mit ist dabei nicht klar, ob das alles das Ergebnis eines durchgehenden, kühlen Kalküls ist – es sieht fast danach aus – oder ein systemimmanenter Prozess, der wie ein riesiges, planetares Perpetuum Mobile, das irgendwann in Gang gesetzt wurde, "automatisch" voranschreitet. Im letzteren Falle hieße das, dass die jeweiligen Figuren wie kleine Zahnrädchen ihre Aufgabe im Getriebe erfüllen, aber letztlich keinen Überblick über das eigene, verbrecherische Tun haben.
      Dann wiederum ist das auch gleichgültig, denn die Maschine läuft und läuft und läuft während wir offenen Mundes nur noch staunend zusehen können?

    • Hartensteiner sagt:

      Sollte der letzte Satz meines Nachtrags zutreffen, dann wären wir wieder bei Hannah Arendts Satz von "der Banalität des Bösen" angelangt. Unzählige kleine Angestellte der globalen Vernichtungsmaschinerie haben jegliche Verantwortlichkeit von sich gewiesen, während sie ihre Aufgabe als kleines Rädchen "erfolgreich" ausfüllen.
      Der nötige "große, stählerne Hammer" um diese Maschine zu zerschlagen wurde längst im Vorfeld zerschmolzen, der hölzerne Hammerstil verbrannt.
      Ja, es kann einen schon gruseln.

    • How-Lennon sagt:

      @Hartensteiner

      Ach Gottchen! Was soll der Trübsinn?

      1. gibt es kein Perpetuum Mobile
      2. ist das ein Prozess, der
      3. ob mangelnden Wachstums und Ressourcen gerade zu Ende geht.
      4. sehe ich die Hilflosigkeit gerade in eben diesen immer offensichtlicheren kurzsichtigen und irren Strategien. Ich denke, die Hilflosigkeit und Panik ist oben schon viel größer als unten.
      5. läuft die Zeit also schon ganz allein gegen das Kapital und für die neue Welt/das neue System. Es befindet sich im Dilemma und kann machen was es will. Die Angst-, Panik-, und Lügen-verzerrte Fratze wird nur immer demaskierter und letztlich auch für die hirnmanipuliertesten Schafe sichtbar. Wenn diese ihre Jobs verlieren, werden sie aufwachen. Spätestens wenn ihre Vermögen – durch die Dauerrettung – im Wert stark fallen. Oder weil ihre Eltern durch die UNENDLICH OBSZÖN teurer werdenden Seniorenheime nichts mehr vererben können.

      Alle Wege führen nach Rom!

    • Hartensteiner sagt:

      Hmmmm…. How-Lennon…. da hast Du schon recht, dass es kein Perpetuum Mobile gibt. Diese Maschine verbraucht tatsächlich eine Menge Treibstoff, nämlich das ganze Geld, das arbeitende Menschen in Form von Steuern abführen müssen. Aber damit läuft die Maschine und läuft – außer Kontrolle. Deshalb sieht sie aus wie ein Perpetuum Mobile 🙂

  6. Fred sagt:

    Die führenden Rüstungskonzerne und Pharmaunternehmen der westlichen Welt nehmen die Menschheit in die Zange. Je mehr sie in einem Jahr verdienen, desto mehr muss es im kommenden Jahr sein, das ist die kapitalistische Logik. Stimme voll zu, dass es um unser aller leben geht, wenn wir keinen Weg finden, sie zu entmachten, d. h. ihnen ihr Kapital zu nehmen. Wenn ab morgen keine einzige Waffe mehr weltweit produziert würde, wäre für die nächsten 500 Jahre immer noch viel zu viel von dem mörderischen Dreck da. So viel, dass wir an einer möglichst umweltverträglichen Entsorgung schon fast kaputtgehen.

  7. Ralf Becker sagt:

    Was in der DDR abgelaufen war, hatte nichts mit Demokratie zu tun.
    Wenn man da etwas nachfasst, findet man in den Medien unglaublich viel wie etwa:
    – Nicht nur die Stasi hat die DDR-Psychiatrie missbraucht.
    – Letztes Todesurteil der DDR – – Nahschuss ins Hinterhaupt
    – Erst 1987 wurde die Todesstrafe in der DDR abgeschafft: Ein verspäteter Akt der Befreiung
    – Stasi-Geheimknast Hohenschönhausen – – Härte bis zum Untergang
    – So wurden die Häftlinge in Bautzen gequält
    – Adam Lauks: Ich bin ein Folteropfer der STASI!

    Dann spricht die Bundeskanzlerin immer wieder von den sog. "Corona-Hilfen".
    In Wirklichkeit ist ihre Wortwahl jedoch Wählertäuschung, weil ihre vermeintlichen Geldhilfen in Wirklichkeit sehr bequem etwa mit dem immer schnelleren Gelddrucken (der EZB) ermöglicht werden. Die Allianz zwischen Politik und Banken macht es möglich und schon ist wieder Geld da.
    Wegen der Geldillusion merken wir es auch nicht, wie unglaublich bequem die Bundeskanzlerin die immer bösartiger werdenden Probleme "gelöst" hat.

    Etwa Lothar Binding, SPD-Finanzexperte, fragt auf seiner Webseite: "Wer zahlt die Krise?"
    Wir haben jedenfalls ein Geldwesen, wo die Regierung ihre Schulden nie bezahlen muss. Schließlich ist Geld als solches eine Schuld und da braucht unsere Regierung nur immer mehr Geld in Umlauf bringen und schon sind mit immer mehr Geld, das von den Banken aus dem Nichts geschöpft wird, sämtliche Schuldenprobleme gelöst. Ähnlich machen etwa auch die Kommunen mit Schwarzbucheinträgen beim Bund der Steuerzahler ein wenig "Konjunktur".

    Aber Herr Binding meint es, dass unser Schuldgeldsystem schließlich Schulden benötigt.

    Unsere Regierung muss also nur ein wenig "Schulden generieren", was einstmals etwa Gerhard Schröder mit seiner Abwrackprämie bestens vorgemacht hat und schon sind die Probleme erstmal gelöst.
    Die Kanzlerin hat schließlich für sich selbst auch längst ihr Grundstück in Südamerika erworben.

    Ähnlich behauptet es Gesine Lötzsch, Die Linke: Schuldenbremse ist zur Zukunftsbremse geworden. Und weil Frau Lötzsch dermaßen überzeugend wirkte, sagen jetzt auch die Grünen: "Schuldenbremse ist ökonomisch und politisch falsch."

    Wo maximaler Schaden für die Bürger drin ist, werden politische Parteien dann auch zu den ARD/ ZDF Talkshows eingeladen.

    Mit der maximalen Kompetenz von links/ grün, weil die vielen schnell noch gedruckten EZB-Billionen schließlich noch nicht genug waren, machen wir noch ein paar Schulden und haben dann erstmal wieder ein wenig (künstliches) "Wachstum".

    Wikipedia zu "Otto Graf Lambsdorff"
    Zum anderen wandte er sich gegen das „deficit spending“ im Rahmen der Globalsteuerung, das zu einer immer höher werdenden Schuldenlast des Staates führe.

    Damit hatte Herr O. Graf Lambsdorff zweifellos recht.

    Wir haben jedenfalls ein System, wo der Staat mit seiner etwas sonderbaren "Konjunktursteuerung" viel zu bequem "Schulden" machen kann.
    Es wird dabei immer mehr Geld ins System gepumpt. Der spätere Schuldenabbau der öffentlichen Haushalte ist jedoch nicht möglich, weil das viele durch die öffentlichen Haushalte zur Konjunkturbelebung insofern in Umlauf gebrachte Geld als solches eine Schuld ist. Dummerweise ist auch nicht damit zu rechnen, dass die Ultrareichen ihr vieles (Schuldschein-) Geld später wieder ausgeben werden.
    Da bleibt dann allenfalls noch die Inflation, um die vielen (u.a. öffentlichen) Schulden wieder abzubauen.
    Allerdings ist Inflation die "brutalste aller Steuern", weil sie ausgerechnet Geringverdiener trifft.

    Mit einer seltenen Selbstgefälligkeit nimmt die Bundeskanzlerin jetzt immer größere Geldbeträge in die Hand:

    Nordbayern, 31.03.2021
    750 Milliarden Euro Corona-Hilfen: Ein Neumarkter stimmte dagegen

    Da braucht die Bundeskanzlerin nur das Wort "Corona" als eine Art Türöffner aufzusagen und schon kann sie wieder völlig beliebige Geldbeträge (in Form von "Neuverschuldung") ins System pumpen.

    Jetzt glaubt Olaf Scholz es, dass das digitale Zentralbankgeld kommt.
    Die EZB will wohl auch Mitte des Jahres diesbezüglich die finale Entscheidung treffen.

    Dann beherrschen die USA es stets, die notwendige militärische Hilfe überall auf der Welt zur Verfügung zu stellen.
    Etwa Raytheon stellt Saudi Arabien dieselbe zur Verfügung.

    Dann glaubt es Ex-US-Botschafter John B. Emerson, dass Joe Biden höhere deutsche Militärausgaben benötigt.

    Welt, 19.03.2019
    Im Streit um Verteidigungsausgaben gibt Merz Trump recht

    Wo aber "Verteidigungsausgaben" draufsteht, da macht die öffentliche Hand einfach nur sehr bequem "Schulden" und die Banken stellen das Geld mit ihrem Schöpfungsakt "Geld aus dem Nichts" durchaus zur Verfügung.

    Wo Joe Biden vermeintliche Solidarität fordert, da wird dann in Wirklichkeit von den Banken einfach nur Geld aus dem Nichts (als zusätzliche Schuld) gezaubert, weil etwa Helikoptergeld auch gar nicht funktioniert.

    Obwohl die Themenarbeit von Friedrich Merz durchaus nicht richtig ist, weil immer mehr Schulden, mit aus dem Nichts finanziert, auch nichts mit Solidarität zu tun haben, hat er jetzt aktuell das Duell um die Bundestagskandidatur im Sauerland gewonnen.

    Linke Zeitung, 19. NOVEMBER 2020
    Biden nimmt Kriegsbefürworter aus Denkfabriken und ehemalige Pentagon-Funktionäre in sein Übergangsteam

    Linke Zeitung, 9. DEZEMBER 2020
    Biden ernennt ein Vorstandsmitglied von Raytheon zum Anführer der US Kriegsmaschine

    archyde-com, February 7, 2021
    Biden’s Pentagon approves sale of missiles to Chile for US $ 85 million

    Habe auf der Webseite von Jürgen Trittin, bei dem ich vor sehr wenigen Jahren in Herford zur Buchvorstellung war, zum derzeit aktuellen Thema "NATO/USA: Es braucht eine gemeinsame Strategie" einen Zusatzkommentar geschrieben.

    • Hartensteiner sagt:

      Diese ersten Bemerkungen sind, wie üblich, reine Propaganda. Aus dem großen Berg des Gesamtzusammenhangs sucht man ein paar kleine, hässliche Steinchen heraus um zu sagen: Das ist der Berg!
      Diese Art der Begründung der Lüge mittels einer Prise Wahrheit gehört zur Grundausstattung aller Propaganda.
      Stimmt zwar, dass die Führung der DDR versagt hat – aber wer das sagt, müsste wissen, wieso es dazu kam. Das kommt aber nicht auf den Tisch oder höchstens in weiteren Lügengespinsten.

  8. Running Greenhorn sagt:

    Ernst Wolff im Gespräch mit Robert Stein ("Steinzeit") am 13. April 2021: Das Säbelrasseln in der Ukraine könnte geplant sein, um einen großen Krieg zu entfachen, dem die weltweiten ökonomischen Verwüstungen zugeschrieben werden sollen, die infolge der orchestrierten, kriminellen Corona-Politik entstanden sind.

    Hermann Ploppa, Tagesdosis, heute, am 17. April 2021: Die Ausgangssperren mit scharfer Überwachung in Deutschland könnten geplant sein, damit die Transporte von militärischem Gerät und Truppen durch Deutschland bei Nacht unbemerkt geschehen können.

    Man hat das Corona-Verbrechen — hier und dort als der "Dritte Weltkrieg (ohne Waffen)" bezeichnet — verwendet, um ein noch schlimmeres Verbrechen unbemerkt vorzubereiten. Ich bin 48 Jahre alt und halte mich nicht für verschlafen, aber dieser Zusammenhang ist mir erst vor einigen Tagen klar geworden. Was können wir tun, um den Vierten Weltkrieg zu verhindern, der offenbar vor unseren Augen vorbereitet wird? Gott schütze uns, wenn das wahr ist; es wirkt auf mich sehr überzeugend.

  9. Zivilistin sagt:

    Wichtig für den tollwütigen Hegemon ist es, der lohnendsten Beute zu drohen, dafür ist nicht nur wichtig, einen massiven Aufmarsch an jeder seiner Grenzen vorzuführen, sondern auch die Fähigkeit, die eigene Bevölkerung zu kontrollieren, Bayern ist dabei offenbar besonders wichtig.

    Losschlagen kann man bei Gelegenheit, es muß nicht dieses Jahr sein. In jedem Falle wird es ein Phyrrussieg sein und wir sind die Bauernopfer.

  10. Hartensteiner sagt:

    Ich habe den Einsruck, dass da noch 2 "Fraktionen" über den "richtigen Weg" streiten:
    1. Die "Eiligen", die meinen die Weltherrschaft mittels eines Krieges ganz schnell erreichen zu können.
    2. Die "Geduldigeren", die meinen, die Weltherrschaft über eine Gesundheitsdiktatur, gefolgt von bzw.
    in Kombination mit einer Ökodiktatur erreichen zu können (Mehr Profit!).
    In einem generellen KRIEG GEGEN DAS LEBEN" ist dabei der Unterschied im Endeffekt minimal.
    Was denkt der deutsche Bürger, die deutsche Bürgerin dazu?
    1. KRIEG, das ist eine Art Computerspiel. "Nach einem Boot ist alles wieder gut!".
    2. ÖKO, dafür bringen wir gern Opfer, fahren E-Auto, bauen 100 000 Windmühlen, verlegen 100 000 "Meilen" Solarzellen
    und essen notfalls laborgezüchtetes Kunstfleisch (Soylent Green), wozu wir die Maske kurzzeitig abnehmen dürfen.
    Eigentlich… alles paletti, oder?

    • Hartensteiner sagt:

      Natürlich sollte das "Eindruck" heißen. Aber "Ein Ruck" hätte irgendwie auch was…

    • Alcedo sagt:

      Ahoi Hartensteiner, man kann zwar kein positives Denken unterstellen, aber das Denken ist noch nicht schwarz genug. Deine 2. Variante ist um nichts besser, denn die sogenannte Ökodiktatur ist nicht lebensfreundlicher. Man schafft sich nur schneller das jammernde Pack der westlichen Wohlstandsverwöhnten vom Hals, aber so wie diese sich bislang gerieren spielt das keine Rolle und man kann auch damit warten. Was gibt es in Westeuropa für die Weltwirtschaft von morgen zu holen? Bitte einmal gründlich nachdenken.

      ….
      Ich hoffe die Antwort heißt Gemecker gegenüber der anderen bringt nichts sondern nur Aufklärung.
      (Falls ich irgendetwas übersehe gibt mglw auch Belehrung Hoffnung)

    • Hartensteiner sagt:

      Alcedo – nur zur Bestätigung Deiner Aussage: Die Ökodiktatur ist DAS Erfolgsmodell. Niemand wird sich der GRÜNEN FARBE verwehren (Wir retten die Bienen!), während hinter dem grünen Vorhang die Ökosphäre durch Komplettausplünderung, Vergiftung usw. (wie es ja schon seit Jahren läuft, nur mehr so) profitabel endgültig erst finanzialisiert und dann zerstört werden kann.
      Cory Morningstar verfolgt das sehr genau: "https://www.patreon.com/m/1699303/posts" und sie schrieb schon vor Jahren das Buch: "The Manufacruring of Greta Thunberg", in dem diesen Hintergrund präzise und umfassend recherschiert hat.
      Dazu gibt es auch immer wieder gute Artikel auf: "https://www.wrongkindofgreen.org". Nur schade, dass es das alles nur auf englisch gibt. Und das wäre dann noch durch 1000 andere Aspekte zu ergänzen…..

    • Hartensteiner sagt:

      Man könnte auch sagen: KRIEG IST KRIEG!

    • Alcedo sagt:

      ok, Hartensteiner, retten wir die Bienen als Erstes. ; ) Vergiften wir sie und uns nicht mehr mit Glyphosat und ähnlichem und befreien wir sie von den unsäglichen Greueln der industriellen Verwertung, vielleicht gelingt es uns dann leichter, das auf den Menschen (Kobaltabbau bis (Peter) HartzIV) zu übertragen.

      "more than honey" (ergänzend "Land des Honigs", filme)

      zumindest lassen sich dabei sehr viele Zusammenhänge gut verdeutlichen

  11. CH_Max sagt:

    Eine erschreckendes Szenario, bleibt die schwache Hoffnung dass Herr Ploppa sich irrt …

    Mit der Kurzarbeiter-Geld-Verlängerung bis 31.12.2021 wusste ich auch noch nicht, hier ist noch eine Literaturstelle dazu:

    https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/verlaengerung-kurzarbeitergeld-1774190

  12. sandra beimer sagt:

    Es fängt an sich rumzusprechen? In was wir gerade drin sind (der Virus, der Notstand) ist ein zu 100% militärisches Ereigniss. Nix Bill Gates und die großen Neustarter. Das ist alles nur Nebelwand und Ablenkungsmanöver.

    • Zivilistin sagt:

      Nein, das denke ich nicht, es ist eine 'win win Situation', die schwächelnde Pharmafia ( ihr hergebrachtes biz Modell kostet immer mehr und bringt immer weniger ein > RT Interview Dr Shiva ) bietet den Freunden der Diktatur, was sie schon immer erträumt haben und die Freunde der Diktatur bieten der schwächelnden Pharmafia, was sie schon immer erträumt hat.

    • sandra beimer sagt:

      Dazu brauchen wir nur kurz mach USA überblenden. Wem gehört denn das die Pharmamafia und vor allem die Forschung? Wo kommen deren Sonderrechte her und deren Unangreifbarkeit. Das ist alles Militärbudget. Genauso wie im Silicon Valey alles Militär ist was nach Computerbranche aussieht.

  13. Beobachter sagt:

    Vielen Dank, Herr Ploppa,

    Gut beobachtet und gut formuliert:

    "Währenddessen sitzt die deutsche Friedensbewegung gefesselt und geknebelt im Schreibtischstuhl fest. Zunächst haben sich die Friedensfreunde über die Einschätzung der Corona-Situation verkracht. Und jetzt wird obendrein unter hygienischen Vorwänden jede Form des Protestes gegen die Kriegsvorbereitungen strikt unterbunden. Keine Ostermärsche. Keine Ramstein-Demo. Doch darf diese existentielle Bedrohung nicht unkommentiert bleiben. Es geht um alles. Ob man nun an die offizielle Version über Corona glaubt oder ob man Corona-Skeptiker ist: bei der Frage von Krieg oder Frieden müssen alle zusammenstehen. Oder sehe ich da etwas falsch?"

    Das sieht der Autor richtig!

    Dieses "alle" reduziert sich allerdings auf einen relativ kleinen Anteil "restdenkender" Bürger und auf diejenigen,
    die momentan überhaupt noch Kraft und Muse haben jenseits der Coronaproblematik einen klaren Gedanken zu fassen und zu einer sichtbaren Aktion beizutragen -im Prinzip aber hat der Autor den Nagel af den Kopf getroffen.

  14. peter.ilcken sagt:

    peter . Holland . Danke danke .

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