KenFM am Telefon mit: Evelyn Hecht-Galinski am 12.4.2012

Ken Jebsen im Gespräch mit Evelyn Hecht-Galinski, Tochter von Heinz Galinski, ehemaliger Präsident des Zentralrats der Juden, über die Causa Grass, Israel-Kritik und die Antisemitismuskeule.

Evelyn Hecht-Galinski veröffentlichte vor kurzem ihr Buch „Israel darf alles“ und schreibt Artikel für die Online-Zeitung http://www.nrhz.de

Buchtipps und Links zum Thema:
„Das elfte Gebot: Israel darf alles“: Klartexte über Antisemitismus und Israelkritik
Gabriel, Hebron und das digitale Gedächtnis
Avigdor Liebermann
Gilad Atzmon

14 Kommentare zu: “KenFM am Telefon mit: Evelyn Hecht-Galinski am 12.4.2012

  1. Wunderbares Interview !!!
    Das Ende des auf Lügen, Krieg und Leid gegründeten und aufgebauten Staates Israel naht. Die Wahrheit siegt eines Tages und dieses Krebsgeschwür Namens Israel im Nahen Osten muss geheilt werden und nur die Liebe wird das ermöglichen. Das heisst im Klartext, dass auch die Zionisten sich eines Tages dem Gesetz „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ beugen müssen. Einst hatte ein weiser Mann dem damals auserwähltem Volk vor etwas mehr als 2000 Jahren diese Botschaft eindringlich vermittelt und sie haben ihn veraten und angenagelt. Nun dieser Verrat an Gott und die Menschheit geht bis heute weiter und wir brauchen mutige Menschen, besonders Judaisten, die die Wahrheit aussprechen, bis der letzte Judaist und Zionist auf die Knie geht und um Vergebung bittet für alle Schandtaten, Lügen und Kriege und sich für den Frieden und die Liebe einsetzt.
    Danke Frau Galinski für Ihre Liebe zur Wahrheit.

  2. hallo ken jebsen.zum ersten mal auf deinen blog.ein guter beitrag.ich kann nur eins bestetigen.sie sind kein antisemit.soviel ist mir klar.bin gerade dabei mir broder neues buch vergesst ausschwitz durchzulesen.ein echt schlechtes buch.es bestetigt aber das was in diesem video gesagt worden ist.broder versucht wirklich jeden als antisemitisch zu brandmarken,sogar die kpd die als einzigste partei in weimar den nazis widerstandgeleistet hat und von diesen dafür verfolgt wurde und auch ihre mitglieder wurden in den kzts als erste ermordet.broder verhöhnt,zumindest aus meiner sicht durch diesen falschen vorwurf die kommunistischen nazi opfer.das er sich nun günter grass als sein neue opfer aussucht bestetigt nur broders intolerants.zu mindest aus meiner sicht.was du im compact magazin über broders buch vergesst ausschwitz gesagt hast war absolut richtig.

  3. Jüdische Staatsbürger leben gerne im Iran und wahrscheinlich auch in anderen Ländern.
    Die israelische Regierung (in Verbindung von USA und Nato-Staaten) ist faschistisch.
    Welcher Gott (Schöpfer des Lebens) kann ein Völkerunrecht dulden, wenn er als Weltengeist alles merkt?
    Gottes Mühlen mahlen langsam-aber gerecht.
    Danke für das Gespräch mit Frau Hecht-Galinski

  4. Ich bin in höchstem Maße beeindruckt, dass einmal in diesem Land, gar von einer Jüdin, gesagt wird, was gesagt werden muss! Das ist sehr mutig und einfach bewundernswert.
    Als ich 1996 ein eigentlich noch sehr harmloses Buch für die Jugend rausbringen wollte und es in Frankfurt am Main den falschen Leuten zeigte, hat man zuerst versucht, mir einen Mord anzuhängen, um mich schön diffamieren zu können und als ich vor Gericht über die korrupten Behörden ausagen sollte, fand ein Attentatsversuch statt, den ich nur durch Zufall überlebte, in der Uni-Klinik. Erst danach habe ich mich ernsthaft mit den Verschwörungstheorien beschäftigt und dann mein zweites Buch geschrieben und bei meinem letzten Australienbesuch hat man uns nachts den Kugelkopf der Anhängerkupplung losgeschraubt. Nur weil es mir zu kalt war und wir umkehrten ist es nicht zu einem Unglück gekommen. Und als Norman Finckelstein, ein jüdischer Professor aus New Yoork, der das Buch „Die Holocaust Industrie“ geschrieben hatte, nach Israel kam, wurde er sogleich mehrere Wochen in den Knast gesperrt, man nahm ihm alles ab und schob ihn dann nach Amerika ab!
    Er hätte besser auf mich hören sollen, dann wäre ihm das nicht passiert und es ist ein Wunder, dass er noch lebt. Weil ich also diese Erfahrungen selbst gemacht habe, bewundere ich diese tapfere Frau.
    Übrigens mein esotherischer Roman, der damals soviel Schreckliches verursachte, (gesllschaftliche Isolation, Diffamierung, Attentat, fianzieller Ruin) hat heute den Titel „Die Lichtkuppel“ und das zweite Buch in dem auch die Korrespondenuz mit Finckelstein enthalten ist, ist ein Sachbuch und hat den Titel „Die Cints“ , beide im Buchhandel, im Internet und gar als Ebook bei Amazon Kindle erhältlich. Ich habe damals schon gesagt, dass der 11.September selbst gemacht war, mit dem man heute noch jedes Verbrechen rechtfertigt. Es geht nicht nur um Israel. Es geht um die Welt!
    Rainer Keller
    Berlin

    • Danke für Ihren Mut. Das ist was die Welt genau jetzt braucht.
      Mutige Menschen die die Wahrheit über die Zionisten und ihre weltweiten Machenschaften sagen. Das Buch von Igor Benson „Der Zionistische Faktor“ ist zu diesem ganzen Thema das beste überhaupt und bringt die ganze Lüge mit Israel und dem Antisemitismus ans Licht. Die Zeit ist reif, das der Zionismus und seine Handlanger als einzige Bedrohung für den Weltfrieden, zum Schutz aller Menschen von dieser Erde verschwindet.

  5. Wow. Nur ein Interview dieser „coleur“ würde die Wahrnehmung in der „verBILDeten“, real existierenden bundesdt. Wirklichkeit nachhaltig verändern, wenn es nur oft genug gesehen werden würde. – Bislang ist mir die Frau Hecht-Galinski überhaupt kein Begriff gewesen und auch ihre Arbeiten waren bisher unbekannt. Das wird sich künftig ändern. Beindruckende Botschaft: wer Israel nicht kritisiert, macht sich des Anti-Semitismus schuldig.

    • Man muss Israel kritisieren, nicht alles ist richtig was Israel macht oder Sagt. Israel sagt die Nachbarn sind Gefährlich – aber macht Israel seine Nachbarn erst gefährlich durch Behauptungen und Drohungen. Ein Friedliches miteinander Leben ist das überhaupt möglich.

  6. Hallo, Ken!

    Erneut ein großes Lob für Dich und Dein Team. Einer Stimme wie der von Evelyn Hecht-Galinski wird leider im Mainstream kein oder kaum Platz eingeräumt. Gut, dass das bei Euch anders ist. Weiter so, denn diese Art von Aufklärung und an Wahrheit interessierter Berichterstattung hat die Welt bitter nötig. Es ist ein Labsal, zu sehen, zu hören und zu spüren, dass sich nicht alle Journalisten und Medienmacher verkaufen, verbiegen und prostituieren. Und es steigert den Antrieb, sich selbst aktiver gegen dieses „Böse“ zu stemmen.
    Macht bloß weiter so!!!!!!!

  7. Erstmal, vielen Dank für das Interview und vielen Dank, dass es KenFm gibt. Ich habe mich schon lange von den täglichen Mainstreamnachrichten/Presse zurückgezogen, da ich die Verlogenheit und die Gehirnwäsche nicht mehr ertragen konnte. Eure Seite, gehört schon zu meinen täglichen Besuchen im Internet. Macht weiter so.

  8. Ich kann einfach nie genug von solch Fakten bekommen!
    Ich verfolge Deine/Eure Beiträge mit großem Interesse und wissbegieriger Neugier.
    Es tut einfach gut, zu wissen dass da draußen jemand ist, der an der Wahrheit wächst und uns daran teilhaben lässt!!!!
    Danke Ken 🙂

  9. Danke für dieses Interview!
    Wusste gar nicht, dass Juden jetzt auch antisemitisch sein können 😉
    Aber heutzutage ist wohl alles möglich…
    Ein toller Buchtip.
    Reden ist silber, Schweigen ist feige.

  10. KenFm meine Hochachtung, euer Journalismus wird von Tag zu Tag besser!
    Frau Galinski vielen Dank für ihr Interview und ihren mut zur freien Meinungsäußerung! Es tut mir leid das ihr Familienname bisher nicht in meinem Vokabular aufgetaucht ist.
    Gerrit Wilming, 23

  11. Ich bin von Ihrer Arbeit begeistert und meine: Alle Mitbürger die gedankengesund sind, sollten im Gleichgewicht ihrer selbst, Ihre Arbeit unterstützen und an der Verbreitung teilnehmen/teilhaben !! Es geht schließlich darum : mit einem gesunden Geist ein gesundes Klima in unserer Gesellschaft zu schaffen. Es geht nicht darum : zu polarisieren um der Polarisation willen, sondern um Fairness . Viel Glück + Gesundheit zum Überleben wünsche ich Ihnen !! Michael Stein

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