Fair Talk – Auf Augenhöhe – WANDEL – WAHRHEIT – WELTVERSCHWÖRUNG?

Der Talk mit Jens Lehrich und seinen Gästen Holger Kreymeier (www.massengeschmack.tv), Dirk C. Fleck (www.dirk-c-fleck.de), Gunnar Kaiser (www.gunnarkaiser.de) und Ken Jebsen (www.kenfm.de).

Fair Talk möchte eine neue Gesprächs- und Diskussionskultur etablieren. Dafür wurden neue Talk-Formate ins Leben gerufen. Fair Talk möchte in diesen Talk-Formaten verschiedene Menschen zusammenbringen und zu Wort kommen lassen.

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97 Kommentare zu: “Fair Talk – Auf Augenhöhe – WANDEL – WAHRHEIT – WELTVERSCHWÖRUNG?

  1. De-Ville sagt:

    Lieber Ken !

    Folge Deinem Gefühl, dann bist Du genial !

    Und das machst Du hier !

    Kannst ruhig mal überziehen, der Rest, den Du zu sagen hast, ist derart wichtig gesagt zu werden !

    Ich habe es genossen !

    Herzliche Grüsse

  2. Zymose sagt:

    KEN ist der Bruce Lee der Agitation – wow Ken ich wußte nicht dass du so viel Feuer hast. Top Talk sehr schön gemacht.

  3. Schramm sagt:

    Servin sagt, unter anderem: „Bitte nächstes Mal vielseitigere Meinungsvertreter einladen und nicht nur über Vielseitigkeit reden!“

    Schramm sagt: Trotz alledem, meinen Dank an die Gesprächsführung und die versierten Teilnehmer der lebendigen Diskussionsrunde. Ebenso, an die organisatorischen und technischen MitarbeiterInnen, die diese kritische und lebhafte Gesprächsrunde erst ermöglichten.

    ◄ So geht demokratischer Meinungsaustausch, wie er in den öffentlich-rechtlichen Regierungsmedien und privat-monopolistischen Medien nicht existiert.

    Noch meine Anmerkung zum humanistischen Gegenwarts- und Zukunftsprogramm:

    Nach der kommenden sozialökonomischen und ökologischen Umwälzung, der Beseitigung der bestehenden Macht und Herrlichkeit der kapitalfaschistischen Finanz- und Quandtschen Monopolbourgeoisie und der Schaffung der allgemeinen Gleichheit von Mensch, Umwelt und Natur in der neuen Gesellschaftsformation: einer regionalen und weltweiten humanistischen Gesellschaftsordnung. Erst dann haben wir auch in unseren künftigen sozialen und demokratischen Medien – auf allen Ebenen der Gesellschaft – einen lebendigen kritischen und konstruktiven Meinungsaustausch. Somit eine Grundlage und Voraussetzung für die praktische Gestaltung unserer Gegenwart und Zukunft.

    Hierfür brauchen wir eine sozial-ökologische Kreislaufwirtschaft auf der Grundlage des demokratischen Gemeineigentums an den gesellschaftlichen Produktions- und Reproduktionsmitteln. Gemeineigentum an Grund und Boden, Wasser und Luft, Rohstoffen und Bodenschätzen, Tier -Natur- und Pflanzenwelt. Soziale Gleichheit [keine Gleichmacherei] aller Menschen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Hautfarbe.

    ●, dafür müssten wir die vorhandenen feudal-patriarchalischen und kapital-faschistischen Klassengesellschaften in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts überwinden und aufheben: Feudalismus und Bourgeoissozialismus, Kapitalismus und Imperialismus nachhaltig und dauerhaft beseitigen!

    MfG

  4. Servin sagt:

    Die Diskussisonsrunde wurde ihrem Namen nicht gerecht, weil Holger Kreymeier alleine in seiner Position gegen vier Leute argumentieren musste, die sich insgesamt sehr einig waren. Sogar der Moderator Jens Lehrich hat sich nicht neutral verhalten. Bitte nächstes Mal vielseitigere Meinungsvertreter einladen und nicht nur über Vielseitigkeit reden!

  5. Outlaw sagt:

    Was ist Wahrheit ? Fakt ! Gott ist Wahrheit !!! Viele können das aber nicht verstehen ,da sie nicht suchen und Gott nicht verstanden haben oder ablehnen ,so irren sie in ihren eigenen Wahrheiten rum.Natürlich hat jeder seine eigene Wahrheit subjektiv,denn Gott drängt sich niemandem auf ,aber wer IHN aufnimmt wird die Wahrheit erkennen.
    Danke Hr.Jebsen für klare Worte und Hinweise das ganze Geschehen zu hinterfragen .Wer sich selbst gegenüber ehrlich ist und angstfrei ,sollte bei diesen Veränderungen und Lügen ,denn durch die Maßnahmen werden mehr Menschen umgebracht und Existenzen zerstört ,als durch diesen "Virus" ,der vermutlich noch menschengemacht ist !
    Wer es etwas klarer möchte sehe sich die Worte einer jungen Frau an ,welche mutig vor einem Parlamentsausschuß solche die Meinung predigt,die sie nicht wissen wollen !
    https://youtu.be/nd7E-Rqlfks

  6. Fantastin sagt:

    Ich empfand Herrn Holger Ks. LUST an der SPALTUNG in 1.000 Teile eher als unproduktiv. In so einer elenden Lage fördert das nur schlechte Emotionen. Ich brauch das nicht.
    Wie sollen wir dann auf konstruktive Ideen kommen um uns aus der Schlinge herauszuwinden?

    Gerade JETZT wäre ein funktionierendes NETZWERK wie HUMAN-CONNECTION absulut sinnvoll.
    Vielleicht denkt Herr Dennis Hack nochmal drüber nach, seiner Webseite eine neue Richtung zu geben, in dem er die Covidioten vernetzt und auf eine gemeinsame wirtschaftliche Basis stellt.

    Ebenso wäre es wichtig, alle Regionalwährungen mit ins Boot zu nehmen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Regionalgelder
    So gibt es in vielen Städten und Landkreisen von Tauschwährung bis REGIO Alternativen zum digitalen Euro. Bitte konstruktiv am Ball bleiben und nicht Spalter sondern Experten mit ins Boot holen.

  7. Ancastor.gardian sagt:

    Wer sich schon länger, also viele Jahre und Jahrzehnte mit dem System und seine ganzen Ausläufer beschäftigt, ob Phrama/Medizin und Entstehung und Entwicklung dieser, ob Lebensmittelindustrie und die Trickserei und was da noch alles für Schweinereien gemacht werden, die soganannte Saatgutmafia, das Geldsystem, Politk, Arbeitsleben und das sogenannte Arbeitslosen-System was man durchaus als Kampfbegriff ansehen kann, und was da noch alles so existiert, für den hat das Gespräch wenig Erkenntnisgewinn.

    Ab einer bestimmten Stufe der eigenen Aufklärung, ist das essenzielle Grundgerüst in dem wir leben, offengelegt für einen selbst.

    Trotzdem war das Gespräch durchaus sehenswert.
    Ein wenig anstrengend war Herr Kreymeier durch seine doch arg zerstörerische Art und Weise. Und dadurch das er offensichtlich ohne Basiswissen, an einer Diskussion beteilgt wird, die seinem Kenntnisstand weit voraus ist. Er kam mir eher so vor, wie einer der Lobbyisten, der eine aufklärende Debatte stetig zu verhindern versucht und vergiftet und die wahren Ursachen mit einer Art Störungstaktik aus dem Fokus nimmt und die üblichen Mainstream-Informationen als Basis dafür ranzieht.
    Die Reaktion von Herrn Jebsen ist dann auch so eine Folge.
    Wenn man anfängt sich zu verteidigen und immer unterschwellig den Zettel angeheftet bekommt, das man eher ein Spinner, Leugner oder Verschwörer ist, dann ist es und wird es ganz schwer locker und gelassen zu bleiben. Vor allem in den Zeiten, wo einem das Wasser zum Hals steht und der Gegenpool, leicht arrogant und mit dem verdrehten Vorstellung richtig zu liegen, stichelt und drückt und gar nicht überzeugt werden will.

    Man sieht hier die Problematik und warum am Ende solche Runden im Mainstream nicht laufen werden. Mal abgesehen davon, dass man sich dies eh nicht leisten kann, würden die Diskussionsrunden, wahrscheinlich abgebrochen werden müssen.
    Am Ende wenn sich da Lobbyist, Politikdarsteller, Pseudo-Wisschenschaftler und co, gegen Aufklärungsjournalisten behaupten sollten, kann man jetzt schon vorhersagen wie dies ablaufen würde. Die einen würden Fakten liefern, die anderen es als Unsinn abtun und das aktuelle System feiern und mit verdrehten Unsinn die Debatte lenken wollen. So eine Debatte hätte gar keine Grundlage die funktionieren würde.

    Die einen wollen die Menschen im System halten und stetig Sand in die Augen streuen und die Aufklärer tun genau das Gegenteil und rütteln an der Blase mit aller Kraft.

    Aber das war mal nett dies zu sehen in Ansätzen.

    Danke für die Arbeit und das man dies hier auch verlinkt bekommen hat.

    • Alcedo sagt:

      so beschrieben haben Sie vmtl recht. Bliebe zumindest die Hoffnung, daß die Zuschauer in "ihrem" Medium auch mal die andere Sicht im direkten Vergleich präsentiert bekämen.
      wenigstens als Motivation, sich noch einmal neu mit dem Thema auseinanderzusetzen.

    • Bodo Thiesen sagt:

      <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/alcedo/' rel='nofollow'>@Alcedo</a>: Holger hat auf seinem YT-Kanal MassengeschmackTV auf dieses Gespräch hingewiesen. Insofern: Ja, die anderen werden – zumindest in seinem Medium – jetzt auch mal auf eine andere Sicht aufmerksam gemacht.

  8. EggiHellwach sagt:

    Ich kenne Holger noch aus "Fernsehkritik.tv-Zeiten". Damals hatte ich aber aufgehört ihn zu schau-en und sympathisch zu finden, weil er irgendwann begonnen hat, sich über das Aussehen von ei-nem schielenden Volksmusiker zu belustigen. Das fand ich nicht mehr unterhaltsam, sondern gemein.
    In dieser Sendung Fairtalk-Auf-Augenhöhe, ist Holger jedoch ein sehr wichtiger Korrekturfaktor für den ich sehr dankbar bin. Durch Holgers Auftritt und seine Kommentare in der Sendung konnte zumindest etwas Erdung in ein abgehobenes Team hereingebracht werden. Leider hatte er wirk-lich viel zu wenig Redezeit im Verhältnis zu den Redezeiten der anderen Gäste.
    DANKE an alle Teilnehmer und an die Macher der Sendung!

    Ich schaue seit Jahren KENFM, doch seit einiger Zeit, kann ich es nicht mehr unterstützen, denn dort und in ähnlichen Medienbetrieben wird einfach übertrieben mit der Polarisierung und mit dem Herbeireden einer kommenden Diktatur. Also, langsam wird mir Ken Jebsen mit seinem Eifer zu diesem Thema auch etwas unsympathisch. 😊

    Und wenn diese Medienmacher zusammen sitzen und sich fragen, warum die Menschen nicht für Ihre Rechte auf die Straße gehen, dann gibt es dafür eine ganz simple Antwort, die sie nicht sehen können, weil sie einfach zu abgehoben philosophisch, soziologisch und intellektuell daher debat-tieren:
    Die meisten Menschen in der BRD FÜHLEN SICH NICHT BEDROHT (durch die Maßnahmen) oder übertrieben eingeschränkt. Die meisten Menschen haben Verwandte und Bekannte, die zu den Risikogruppen gehören und sie möchten, dass diese Menschen noch lange leben. Die meisten Menschen nehmen die Repressalien („gern“) auf sich, um ihre nächsten Lieben zu schützen.
    Die Menschen sehen die COVID-Erkrankten in Ihrer Umgebung und wollen dieses Leid (und den drohenden Tod) ihren Verwandten und Freunden, die zur Risikogruppe gehören, ersparen und es ist ihnen egal, wie ich, oder Herr Jebsen, oder Herr Ballweg oder sonst wer das beurteilen. Die Menschen haben Angst um Ihre Lieben. – GANZ EINFACH! –
    …und jetzt müsste Ken Jebsen wieder einen langen Monolog halten 😉 um all diesen Menschen klar zu machen, was daran falsch sein soll (Nächstenliebe und Vernunft zu leben) und warum es besser sei, sich vor den politischen Karren von Querdenken spannen zu lassen als vor den der CDU, oder sonst wem.

    In dieser Sendung Fairtalk-auf Augenhöhe jedenfalls kommen Ihnen Herr Jebsen Ihr Redefluss und Ihr umfassendes Wissen und die dadurch massenhaften Assoziationen die Sie haben, nicht zu gute. Sie wirken, wie sehr oft in letzter Zeit, hier aber ganz besonders, wie ein politischer Eiferer der vor allem folgendes will: Recht haben und andere davon überzeugen, dass er Recht hat.
    Es ist menschlich nachvollziehbar dass sie aggressiv sind, nach all dem, was Ihnen und Ihrem Team in den letzten Wochen wiederfahren ist (Stichwort „youtube-verlassen“). Doch es fehlt dann auf der menschlichen Ebene Ihr persönliches Eingeständnis dessen. (Ich bin verletzt, ich bin sauer, ich bin bockig, ich gehe deshalb jetzt mit einem Projekt in die Offensive).
    In der Sendung wirken Sie angespannt und durch Ihren dauernden Redefluss und die Körpersprache sehr aggressiv. Wie gesagt, das ist nachvollziehbar, doch auch sehr unangenehm anzusehen und anzuhören. Ich musste zig mal auf Pause drücken, weil ich das nicht aushalte, wie Sie hier sprechen.

    Sei es wie es sei:
    Ich wünsche Ihnen nur das Beste. Für jetzt und die Zukunft.

    Danke Herr Jebsen für Ihr Wirken all die Jahre.
    Danke an alle für diese Sendung. Hoffentlich finden sich bald mehr Pro-Kontragespräche (am besten mit ausgewogener Redezeit) in den Medien. Egal in welchen…

    MfG Eggi

    • Alcedo sagt:

      Ich versuch's mal kurz:

      etliche Menschen die inzwischen jemanden kennen, der positiv getestet wurde wissen, daß es nur leichte Symptome oder gar nix gab.

      Worum es hier geht (um anderes auch, aber aktuell):

      Ein neuer Markt wird erschlossen:
      «Ich glaube nicht, dass wir (2021) ins Spiel kommen müssen, weil die Impfquote hoffentlich hoch genug sein wird. Das kann in ein paar Jahren anders aussehen, wenn wir Covid-19-Regelimpfungen haben.»
      https://corona-transition.org/amtliche-anweisung-an-arzte-und-apotheker-bitte-sprechen-sie-die-risiken-nicht

      doch es gibt keinen Grund, die Menschen alle, alle durchzuimpfen.
      –> sarscov2 ist NICHT gefährlicher als eine Grippe, das sehen Sie, wenn Sie sich die Übersterblichkeit ansehen (RKI-Zahlen)

      Ob da noch andere Absichten dahinterstecken ist unklar, die Zulassungsmethoden des neuen Impfstoffes – ja sogar eines ganz neuen Verfahrens sind bodenlos unhaltbar. Pressemitteilungen sind Werbeanzeigen, keine Risikoabklärungen und nur die Pressemitteilungen liegen bislang vor. (tagesdosis heute)

      Davon abgesehen setzt man immer noch den PCR Test ein, wohl wissend, daß dieser nicht in einem prognostizierbaren Verhältnis zu den künftigen Kranken steht.

      (Weitere schwere Wissenschaftsverstöße sind zahlreich, aber ich wollte ja kurz bleiben. Obduktionsverbot war bei mir der Punkt wo ich sicher war – da stinkts.)

    • EggiHellwach sagt:

      <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/alcedo/' rel='nofollow'>@Alcedo</a>

      Meine Frau und ich kennen persönlich Menschen die in der Mitte ihres Lebens standen und gesund waren bis Covid sie erwischte und sie leiden noch Wochen nach dem positiven Test an Geschmacksverlust und/oder an extremer Schwäche,sie sind also nachhaltig sehr eingeschränkt in ihrem Leben. Für Herz- und Lungenkranke ist die Sache also evtl auch lebensbedrohlich.

      Was Sie sagen mag alles stimmen. Ich widerspreche Ihnen nicht. Es mag auch sein, dass der Gesundheitszustand unserer Bekannten andere Ursachen hat, doch diese Ursachen sind den Menschen dann unbekannt und sie schreiben sie den Virus zu und das ist eben ihr gutes Recht und augenscheinlich logisch. Das vergessen manche.

      Um mehr ging es mir nicht. Ich wollte einerseits Verständis wecken für die Menschen "auf der anderen Seite", den die sind auch nicht alle doof oder böse, sondern haben Gründe für ihre Tun. Und ich wollte meinen Gefühlen Ausdruck verleihen, den ich sehe Ken Jebsen schon viiiiele Jahre und ich habe das Gefühl diese er radikalisiert sich zusehends, der Grund mag verständlich sein, doch es ist nicht schön anzusehen.

      MfG EggiHellwach

    • Alcedo sagt:

      Hallo Eggi,
      da stimme ich zu. In letzter Zeit gibt es so vieles, was nicht mehr schön anzusehen ist! Die Kinder lachen und toben nicht mehr… auf den Straßen laufen Leute herum, die ihr Gesicht verbergen. Sie sehen aus wie Verbrecher, wie Kriminelle, und verschandeln so die Straßen.
      Ich finde, man sollte eine neue Steuer auf ästhetischen Verlust erheben.
      Einen schönen Tag.

  9. Waldfreundin sagt:

    Herzlichsten Dank an alle, die an der Entstehung und Ausstrahlung dieser
    Sendung mitgewirkt haben. Herzlichsten Dank an alle Gesprächsteilnehmer dieser Sendung.
    Es macht mich glücklich, dass endlich (!!!) mal so ein Gespräch stattfindet wo konträre Einschätzungen und Wahrnehmungen der aktuellen Geschehnisse rund um das Corona-Thema an einem Tisch – friedlich, bissig, geistreich, humorvoll wie auch emotional – besprochen werden.

    Es tut so gut, Ken an einem Tisch zu sehen mit nebst ihm anderen für mich großen, empathischen Denkern dieser Zeit; dass er endlich direkt, von Auge zu Auge, vor einer Kamera, mit einem Kritiker (bzw. zwei Kritikern, Gunnar Kaiser hatte ja auch ein paar wenige Inhalte fundiert kritisiert), sprechen kann, bzw. die Chance bekommt, gewisse Dinge direkt beantworten und klären zu können, statt wie sonst überwiegend mit sich hinterm Bildschirm verschanzenden ("Presse-")Keyboard-Warriorn konfrontiert oder von solchen „live“ unbegründet/unreflektiert grob bepöbelt zu werden. Die Behandlung Ken Jebsens durch "das Gegenlager" zeigt uns, WIE ernst die Lage mittlerweile ist.
    Die Zeit ist reif, dass ein offener Kritiker von Ken anderen, ihm gleichgesonnenen, den Mut vorlebt, sich mit dem Kritisierten und weiteren starken Charaktären an einen Tisch zu setzen und ein primär aufrechtes Gespräch zu führen, und sich so zu klassischer Gesprächskultur auf Augenhöhe zu bekennen. Chapeau, Herr Kreymeier, schon allein dafür!
    Die meisten Jebsen-Kritiker trauen sich vermutlich nicht in ein öffentliches Gespräch mit ihm, weil er, Ken, SO viel Wissen angesammelt hat, so redegewandt, dominant und intelligent (!!) ist, dass ihm oftmals nur wenig entgegenzusetzen ist. Seine Redebeiträge beinhalten vielleicht schon alle Fragen, die man im Kontext stellen könnte, bzw. beantworten diese bereits, ohne dass sie gestellt wurden – was, zugegeben, ungewöhnlich ist.
    Er hat sicher auch einige zugespitzt formulierte Beiträge geleistet, was ihn jedoch nicht weniger unbezahlbar und wertvoll macht für die Bevölkerung dieser (und internationaler) Breitengrade. Ken Jebsen bietet Journalismus an, und das im klassischen sowie künstlerisch-ergänzten Sinne. Diesem Angebot steht eine überwiegend undankbare, träge, mitlaufende Masse, die Verdrängung kritischem Denken stattes bevorzugt und Faulheit mit Menschlichkeit zu verwechseln versucht, gegenüber.

    Am Umgang mit dem Menschenfreund und Journalisten Jebsen durch die aufgehetzte Masse lässt sich das Thermometer für zunehmend faschistoide Grundtendenzen der Bewohner unserer Regionen anlegen, wo es recht zuverlässig Auskunft über die erreichte Intensität selbiger gibt. Jebsen ist mittlerweile zu einer Kunstfigur gemacht worden, die mit dem Menschen, den sie darstellen soll, nur noch sehr wenig zu tun hat. Feindbilder bringen zusammen. Wer solche nötig hat, um den ist es arm bestellt – besonders in einem Falle wie diesem.
    Wo Ken verbal schonungslos ehrlich und manchmal sehr rabiat und auch mal streitlustig ist, lässt Gunnar Kaiser regelmäßig auf den von ihm genutzten Kanälen die Spiegelung der Zustände, in denen wir leben, in absolute Zuspitzung – Satire – über gleiten – eine Kunstform, in welcher die Zuspitzung Stilmittel ist, und an welcher Herr Jebsen immer wieder entlangschrammt (ohne dass die Fundiertheit der von ihm gelieferten Informationen dadurch kompromittiert würde – auch wenn niemand jemals immer richtig liegt).
    Ken Jebsen wurde dermaßen übel in die Ecke gedrängt von den sog.Leitmedien und Pseudo-Linken Selbstdasteller*innen, dass ich nochmal größeren Respekt bekomme davor, wie gefasst und stark er sich hält als geistige Größe, an der sich nicht viele messen können. Er scheint die Mechanismen durchdrungen zu haben, welche gerade gegen ihn als Protagonist und Protegeur einer fakten- und diversitätsorientierten Nachrichtenplattform in zunehmender Unverblümtheit abgefeuert werden – in Zeiten eines um sich greifenden, medial orchestrierten Gas-Lightig-Kultes.

    Danke Ken, wirklich, von Herzen, danke. Danke für diese vorbildhafte Haltung und deine seelische Kraft. Auch wenn es um deine Arbeit zu erledigen mindestens einen Hauch von Rampensau erfordert, macht uns das überhaupt nichts, im Gegenteil, es macht deine öffentlichen Auftritte gerade zusätzlich interessant und stimulierend. Wem es nicht gefällt, der schalte eben um.

    Neben Ken sitzt also in dieser Runde einer der menschlichsten, respektvollsten und größten Denker, die ich bisher auf dem Bildschirm mitverfolgen durfte, sehr bescheiden, humorvoll und ohne Profilierungsdruck am Tisch, was ihn nochmal sympathischer macht: Gunnar Kaiser. Er liefert Elemente der philosophischen Betrachtung und lässt sie in diesem Gespräch in das Gesamtgewebe einfließen, wo er brilliert mit zutiefst menschlicher Kommunikationskunst und Einfühlungsvermögen, kombiniert mit messerscharfem Verstand, der konsequent eingesetzt wird zum Wohle der Allgemeinheit, und das auch in diesem kleinen Kreise mutiger Individuen.
    Gunnar schlägt Brücken, reicht die Hand und vermittelt. Wir sind hier wirklich reich beschenkt mit diesem einen Intellektuellen, der sich aus Berufsethos und Gewissen gegenüber Denkern, in deren Tradition er ganz klar steht, deren Geistesgut er weiterentwickelt und zu einer Symbiose verschmelzen lässt, die den aufgewühlten Geist vieler verängstigter Mitmenschen zu klären und so zu beruhigen vermag – mit einer Note exzellenten Humors und dem guten Ton der Gelassenheit und Fairness.

    Der Moderator, Jens Lehrich… Grossartig ! Er drängt sich überhaupt nicht in den Vordergrund und agiert stattdessen nur, wenn es nötig ist. Dort, wo sich viele andere Moderatoren in ihrem Selbstdarstellungsbedürftnis verirren und das Ziel der Herstellung und Aufrechterhaltung eines spannenden sowie evolutionsorientierten Gesprächsflusses aus den Augen verlieren, gelingt es Jens hingegen offensichtlich, sich wie ein Leuchtturm nur ab und zu einzuschalten, wenn es notwendig ist, und ein liebevolles Licht auszusenden, an welchem sich die Gäste immer wieder orientieren können um zueinander zu finden. Jens spannt für mich ein Feld auf, in welchem sich alle Gäste wohlfühlen können. Sehr erfrischend, authentisch und ja…den muss man einfach liebhaben! 🙂

    Herr Kreymeier, danke für Ihren Mut, sich mit Überzeugungen, die zu weiten Teilen niemand am Tisch mit Ihnen teilt, trotzdem mit selbigen Menschen ein offenes Gespräch zu führen – Sie geben die Möglichkeit, endlich mal von Auge zu Auge zu sprechen und stehen repräsentativ für große Teile der menschlichen Weltbevölkerung, was eine Verantwortung beinhaltet, die Ihnen vielleicht garnicht in dem Ausmaß bewusst ist. Sie stellen sich zur Verfügung als Kommunikationsglied zwischen zweizutiefst gespaltenen, am medial-fahrlässig kreierten Mangel ausgewogener und offener Kommunikation scheiternden „Lagern“. Auch wenn ich nur minimal mit Ihren Ansichten bezüglich des C-Themas übereinstimme, rechne ich Ihnen diese Teilnahme am Gespräch sehr hoch an. Danke!

    Es wird im Verlauf des Gesprächs offensichtlich, wie die Illusion der "populistischen Wortgewalt Ken Jebsen", wie es Kreymeier zu Anfang sinngemäß formuliert, sich stetig zu einer echten weil analog stattfindenden, zunehmend verständnisvollen und empathischen Begegnung hin wandelt.
    Es wird offensichtlich, wie Feindbilder, wenn wirklich zugehört wird, nicht aufrechterhalten werden können – besonders nicht im Falle von künstlich erzeugten, wie jenen, die um Herrn Jebsen massiv aufgebaut worden sind.
    Diese Gesprächsrunde könnte einen Umbruch im Diskurs rund um Corona einläuten.
    Mir kamen gerade fast die Tränen, weil ich denke, genau so etwas brauchen wir! Wir brauchen mehr, mehr, mehr solcher Gespräche. Wir brauchen Menschen, die uns zeigen, wie das geht, die es vorleben. Wir verlernen das gerade ansonsten (Content-Consumer und Content-Herausgeber), weil wir (ich zumindest) viel, viel auf Bildschirme gucken, wo einzelne Menschen in eine Kamera sprechen -teils mit grossartigen Inhalten – jedoch sieht man keine WIRKLICHE Ausfechtung konträrer Meinungen und Einschätzungen mehr, die optimaler Weise sogar in einem Konsens enden könnten. Es wird einem kaum mehr gezeigt, wie man zusammenkommen kann. Stattdessen verfestigt sich der Habitus der Monolog-Haltung zunehmends.

    Dirk Fleck rundet für mich die Gesprächsrunde ab mit einer herausragenden (Alters-)Weisheit und Perspektiverweiterung in Richtung der eigentlichen Herausforderungen, vor denen wir stehen, und die so völlig ausgeblendet werden durch hypnotisch-anmutende Corona-Berichterstattung. Dieser weise, liebevolle Mensch mit einer schwergewichtigen Lebenserfahrung bringt jene demütig-federleicht und beruhigend ein an jenen Stellen, wo es einer Blickerweiterung bedürfen könnte. Latent aufkeimende Ratlosigkeit und Unruhe in der Gesprächsrunde werden durch Dirk Flecks Anwesenheit transzendiert und durch wohlgewählte Formulierung rarer Essenzen eingebettet in den sanften Schoß der Generationszusammenfindung, welcher wir generell dringender denn je bedürfen – im Sinne des Zusammentragens von Erfahrung, Wissen und Fähigkeiten zur Milderung der aktuellen gesamtgesellschaftlichen Symptomatiken sowie der optimierten, ursächlich-orientierten Lösungsfindung für zukunftsfähige Modelle des Zusammenlebens.

    Danke und allen alles Liebe,
    W.F

  10. Bodo Thiesen sagt:

    Ich habe gerade eine E-Mail an Massengeschmack TV geschickt, ich mache die hiermit hier öffentlich (eine Antwort gibt es naturgemäß jetzt noch nicht):

    Subject: Fair Talk – Auf Augenhöhe – WANDEL – WAHRHEIT – WELTVERSCHWÖRUNG?
    Date: Wed, 9 Dec 2020 12:21:38 +0100

    z. Hd. Holger Kreymeier

    Hallo Holger

    Du hast in der Sendung Fair Talk – Auf Augenhöhe – WANDEL – WAHRHEIT –
    WELTVERSCHWÖRUNG?, abrufbar u.a. via kenfm.de [1] bei Zeit 1:05:53 gesagt
    »Die Intensivstationen füllen sich ja momentan deutlich, also da ist ja
    momentan eine Gefahrenlage vorhanden.«

    Wenn ich mir die einzige verlässliche Quelle anschaue, das
    DIVI-Intensivregister[2], dann sehe ich sehr deutlich, dass die
    Gesamtauslastung über das Jahr 2020 sich im Wesentlichen nicht geändert
    hat. Im Sommer gab es gut 200 COVID-19-Fälle in den Intensivbetten, jetzt
    sind es gut 4000. Die Gesamtauslastung der Betten im Somme lag ab 23.
    August[3] im Wochendurchschnitt (So-Sa) bei:

    21495, 21524, 21656, 21760, 21660, 21586, 21447, 21268, 21246, 21459,
    21366, 21511, 21744, 21851, 22057

    Minimum von 21246 war in der Woche 18. Oktober, als es bereits (im
    Durchschnitt) 970 COVID-19-Fälle gab, Das Maximum von 22057 in der Woche
    29. November, war 811 mehr als 18. Oktober. Allerdings gab es in der
    29. November Woche 4182 COVID-19-Fälle, das sind 3212 Mehr als im Oktober
    (also stiegen die COVID-19-Fälle um 2401 mehr als die Bettenbelegung).
    In der Woche 23. August war die Zahl bei 21495, da gab es 237 COVID-19-Fälle.
    Insgesamt schwankt die Zahl innerhalb einer Woche um bis zu (knapp) 1200
    Belegungen, immer mindestens um knapp 800.

    Die Gesamtauslastung der Betten schwankt fröhlich zwischen 20665 und 22421
    ein langfristiger Trend ist für mich nicht zu erkennen.
    Die COVID-19-Fälle unterliegen – im Gegensatz zur Gesamtauslastung der
    Betten – keinen Wöchentlichen Schwankungen.

    Ein paar Fragen an Dich:
    1. Hast Du selber schon mal in das Intensivregister geschaut, oder verlässt
    Du Dich nur auf andere Quellen?
    2. Wie kommst Du darauf, dass ein signifikanter Anstieg der
    Bettenbelegung stattgefunden habe?
    3. Wie kommst Du darauf, dass ein Anstieg der Bettenbelegung auf einen
    Anstieg der COVID-19-Fälle zurückzuführen ist?
    4. Hast Du eine Erklärung dafür, dass die Zahl der COVID-19-Fälle in den
    Intensivbetten nicht der gleichen wöchentlichen Schwankung unterliegt,
    wie die Gesamtauslastung der Intensivbetten?

    Gruß, Bodo

    [1] https://kenfm.de/fair-talk-auf-augenhoehe-wandel-wahrheit-weltverschwoerung/
    [2] https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen
    [3] Vor dem 23. August wurden noch von vielen Einrichtungen die Zahlen
    nicht gemeldet, daher beginne ich wegen der Vergleichbarkeit die
    Analyse erst am 23. August.

  11. InsertCoin sagt:

    Ich würde keine Mitarbeiter einstellen, die einen RNA -Impfstoff- Manipulation sich haben verabreichen lassen.

    Denn wir brauchen Mitarbeiter die nicht ständig oder dauerhaft krank sind.

  12. Peter Pan sagt:

    wer hier glaubt, durch kontroverse diskussionen zwischen den verschiedenen lagern würde sich gesellschaftspolitisch was ändern, irrt gewaltig. ich war 10 jahre fraktionsloser ratsherr in einem gemeinderat und habe schmerzlichst erfahren, wie mit meiner politischen meinung ( z.b. corona) umgegangen wird -ich war ständig der "feind".
    die coronamaßnahmen werden weiter verschärft, die freiheits- und grundrechte vertieft eingeschränkt.
    daran wird sich auch nichts ändern, weil keine opposition, keine unabhängige justiz vorhanden ist.
    übrig bleibt nur noch, sich sein leben so schön wie möglich zu machen (eine parzelle des glücks, der zufriedenheit schaffen).
    eine andere perspektive gibt es nicht mehr!

    • Caro sagt:

      … da werden Sie wohl leider Recht behalten- so traurig das ist. Es gibt keine Opposition und keine unabhängige Justiz mehr und die so genannten Hygienemaßnahmen sind eine Absurdität. Man sollte nicht glauben, dass das Inkompetenz ist. Das hat Methode. Umso absurder und konfuser die "Regeln", die ungefragt befolgt werden, desto bestätigter offensichtlich die Absichten. Transhumanismus, Entmenschlichung, Kontrolle, Macht (und vieles für mich Undenkbare). Die meisten Menschen glauben tatsächlich, dass sie ihr altes Leben zurückbekommen, wenn sie sich fügen. Erschreckenderweise ordnen sich die meisten (so mein Eindruck) gerne unter. Und leider ist das mit dem Feindbild inzwischen überall spürbar.

      Meine Hoffnung ist und bleibt der Corona-Ausschuss (die Hoffnung stirbt zuletzt)

      Eine "Parzelle des Glücks"- das ist schön formuliert. Ich werde es versuchen.

  13. Oliver7 sagt:

    Wenn ihr eine andere welt wollt, läuft das nur über kampf. Diese reichen leute WOLLEN sich nicht ändern! Mag sein das es einige wenige gibt. Doch viele von denen die freude gefunden haben an der macht und deren auswirkungen, bringt man nur mit gewalt weg. So leid es mir tut. Es ist so!

    • Peter Pan sagt:

      was meinst du denn mit gewalt (einsperren, erschießen, ihr vermögen sozialisieren)? und pass bitte auf was du da so schreibst. ein aufrufen zur gewalt ist nämlich strafbar!

    • Peter Pan sagt:

      § 111 StGB und eventl. noch § 140 StGB.

    • Oliver7 sagt:

      Ich meine damit nicht ein aufruf zur gewalt. Sondern einfach die tatsache das es leider so ist! Wie es aussehen soll, das muss man an die umstände und an den mensch um den es geht anpassen. Ich vermute es gibt kein allgemein rezept. Weil auch diese macht besessenen reichen, unterschiedlich sind und man auf keinen fall unangepasst reagieren darf. Darum kann ich dir nicht im vorraus sagen was man tun soll. Doch man sollte abschied nehmen davon, das man mit allen und jedem vernünftig und friedlich das lösen kann.
      Erst vor kurzem hörte ich von menschen die jura studiert haben, das der rechtsstaat kaputt sei. Damit ist auch der friedliche weg blockiert. Darum diesen kommentar!

    • Wiebke F. sagt:

      Lieber Oliver, ich glaube, dass Gewalt Gewalt erzeugt. Wenn wir etwas ändern wollen, könnte es eine Idee sein, uns unsere Art der Kommunikation anzuschauen… Ich bin eine Freundin der Gewaltfreien Kommunikation (kurz: "GFK") nach Marshall Rosenberg. Es ist für mich immer wieder beeindruckend, was es bewirkt, wenn wir unsere Sprache mit unseren Gefühlen und Wünschen zusammenbringen. Auch wenn das nicht immer ausreicht, aber oftmals eben mehr als man vielleicht denken würde.. Hier ein Hörbuch auf YT dazu: https://www.youtube.com/watch?v=R9Kf-wcrepo
      Alles Liebe

  14. Hartwig Zehentner sagt:

    Vielen Dank. Es ist echt vorbildlich, dass so unterschiedliche Meinungen repräsentiert werden!!! Super! Ich finde es besonders toll, dass Herr Jebsen es auf seinem Kanal veröffentlicht.
    Er hat seine Emotionen am wenigaten im Griff und am ehesten die Tendenz die Sachlichkeit zu verlieren, aber gut… Emotionen gehören auch dazu… Jedenfalls fehlt uns diese Streitkultur in den MSM…
    Danke

  15. Kalle sagt:

    Als ich die Teilnehmer "Der Augenhöhe" vernahm, war ich sofort fasziniert und gespannt. Ich wurde nicht enttäuscht. Es war spannend, und organisiert bitte noch mehr solche Veranstaltungen, da es von der Mainstream offensichtlich unterlassen wird. Denn, es muss ja nicht irgendwie weitergehen, sondern es kann nur mit eurer Initiative weitergehen. Ein großes Dankeschön an sie.

  16. MJKK2 sagt:

    Warum wurde eigentlich mein (sachlicher) Kommentar zur aktuell sehr schlechten Videotechnik gelöscht? Macht es kenfm jetzt wie ARD und ZDF?

    Trotz 200Mbit-Verbindung hakeln und stottern die Videos, dass man sie kaum ansehen kann. So macht das keine Freude.

    • Weismuetz sagt:

      Die schlechte Verbindung liegt an "PeerTube". Glaube die nutzen eine andere Technik (P2P-Netze würde ich vom Namen her vermuten) als zB YouTube, die eigene Serverfarmen haben. Daher auch nicht lösch-/zensierbar.
      Dafür muss man halt Nachteile wie ggf. einen langsameren Download hinnehmen.

      Warum dein Kommentar gelöscht wurde, kann ich dir aber nicht sagen.

  17. Veilchenduft sagt:

    – ja genau – meine Freude zu Euch –

  18. Sonja P. sagt:

    Geld regiert die Welt, und wer das Geld regiert, regiert die Welt. Das ist schlicht eine Tatsache. Man schaue sich ein mal die Geldgeber der Parteien, Institutsionen den "Denkfabriken" und der Medien an, und weiß woher der Wind weht. Natürlich wollen, und das mit allen mitteln, die Superreichen die Weltherrschaft. Wer was anderes glaubt ist schlicht naiv. Wem gehört FED, Blackrock und co.? Warum treffen sich jeweils ein mal jährlich Superreiche, Politiker, Akademiker und Journalisten auf der Bilderberg Konferenz als auch dem Weltwirtschaftsforum? Wozu? Doch nicht nur um "gut informiert zu sein"! Und warum unter striktem ausschluß der Öffentlichkeit? Die haben doch nicht etwas zu verbergen, irgendwelche Absichten zum Beispiel, die die eigene Macht erhöhen? Ohje, diese bösen Verschwörungstheorien.

  19. Karen Seidenholz sagt:

    Weiß jemand was der fadenscheinige Grund ist, weshalb das Video auf YT zensiert wurde?

  20. phlox sagt:

    Keine Angst vor Emotionen könnte man die Runde überschreiben.
    Eine gute Voraussetzung, um Empathie hervortreten zu lassen!
    Am Anfang dachte ich: entweder gibt es ein 'Hauen & Stechen'
    oder mindestens einer steigt aus und bei mir gab's den Impuls, sich
    abwenden, nicht Zeuge davon sein wollen.
    Holger Kreymeier scheint keine Zweifel an den Corona-Maßnahmen
    zu haben, ist aber bereit, sich auf die Gesprächsrunde einzulassen.
    Er scheint sich aber unwohl oder fremd zu fühlen.
    Ken Jebsen, alles andere als gelassen, reißt aus wie ein Füllen,
    redet schnell wie immer, dazu höchst emotional und will den Gast
    im Schnelldurchlauf überzeugen, d.h. es scheint ihm gar nicht darauf
    anzukommen, völlig leidenschaftlich kämpfend.
    Offenbar bedurfte es aber den Kipppunkt. Entweder eskaliert es
    oder man stoppt, hält inne, wird ruhig und setzt ganz neu und anders an.
    Welche Rolle der ruhig und aufmerksame Jens Lehrich in dem Moment
    gespielt hat, kann ich nicht sagen, weil meine ganze Aufmerksamkeit
    den beiden Holger Kreymeier und Ken Jebsen galt.

    Das Gespräch kam in ruhigere Bahnen. Alle entspannten sich und
    als bei Holger Kreymeier ein ersten Lächeln da war, war's geschafft,
    das Eis war gebrochen.
    Gunnar Kaiser fremdelte nicht in der Runde. Das wunderte mich
    aber auch nicht, weil ich sein wunderbares Video gesehen habe,
    in dem er seine 'Wandlung' erklärt.
    https://www.youtube.com/watch?v=8RUNW5cj-DM

    Erstaunlich auch Dirk C. Fleck, mitreißend voll jugendlichem
    Schwung erzählt er von seiner Story über die verunreinigte Elbe
    von einst – und plötzlich – ganz weiser Greis, wenn er etwa sagt,
    wenn alles nicht mehr zu ändern ist, habe ich immer noch MICH,
    mein freies ICH oder so ähnlich.
    Mein Gott, schick Dutschke und Dorothee Sölle noch mal runter
    und sagt ihm, dass Spiritualität auch ins Handeln führen kann
    und das irdische Leben so lebenswert werden muss, dass ein
    Gedanke an ein Jenseits zunächst mal, mitten im prallen Leben
    in den Hintergrund treten muss.
    Da Schönste waren in der Situation die Augen der anderen.
    Ich kann nicht sagen, was ein anderer denkt, aber diese Augen!
    Also Zustimmung war es nicht!
    Aber auch diese Klippe wurde geschafft und Dirk C. Fleck
    kam wieder im Leben an.
    Holger Kreymeier nehme ich durchaus ab, dass er wiederkommen
    würde und Ken Jebsens Einladung in sein analoges Projekt nicht
    ausschlagen wird.
    Was mich in dem Zusammenhang interessiert: Ist es ein Holzbauwerk
    aus Mondholz mit Erwin Thoma, was projektiert wird?

    • Alcedo sagt:

      Da hier die Personen so detailiert beschrieben werden, hänge ich mal noch einen allgemeinen Wunsch an; ich wünsche mir, das Holger Kreymeier wirklich an Verständigung interessiert ist und nicht ausschließlich teilgenommen hat wegen einer Aversion.

  21. NichtvonBedeutung sagt:

    Und nein, Dirk… Die Linken sind nicht ohnehin das, was Sie meinen. Siehe Sahra Wagenknecht, siehe Oskar Lafontaine (ehemals SPD), siehe Gregor Gysi. Es sind keine Linken, AfDler, Grüne, Rote, Schwarze oder Gelbe. Die Schlimmen sind jene Parlarmentarier, die sich von Lobbiisten bestechen lassen. Die eben genannten Personen inkl. Alice Weidel und andere AfDler gehören aber nicht dazu. Welchem Lobbiisten würde es auch einfallen, Politiker zu bestechen, die im Parlarment nichts zu sagen haben? Die Stärke im Parlarment war bisher immer die unbestechliche Opposition – ganz einfach deswegen, weil es häufig nichts bringt, Leute ohne viel Macht zu bestechen, es sei denn, es ist Wahlkampf. Das interessiert aber auch keinen, wenn es den Bestochenen gelingt, eine andere Institution zum Regieren zu ermächtigen.

  22. NichtvonBedeutung sagt:

    Also ehrlich herr Jebsen… *"Wo sind denn die Wagenknechts usw?"* Was ist das für eine Frage? Sahra Wagenknecht ist z.B. auf YT und, wie es aussieht, Corona-Opposition.
    https://www.youtube.com/channel/UCPH3ZPeqWqRVZ_ef4vOZgSw
    Das interessiert nur keinen, weil nicht das Parlarment über die Verordnungen entscheidet, sondern Drosten, Wieler und das RKI. Obendrein war es am 18.11.2020 auch nicht das Parlarment, welches sich per Gesetz zu irgendwas ermächtigt hat, sondern das Parlarment hat das Ruder an Drosten und das RKI übergeben und sich damit selbst entmachtet.

  23. NichtvonBedeutung sagt:

    Hat der Holger eigentlich nicht die Chronologie vom Spahn auf dem Schirm?
    -März 2020: Lockdown
    -Sommer 2020: Spahn räumt ein, dass die Maßnahmen überzogen waren
    -November 2020: Maßnahmen, die Lockdown-Light genannt werden, sind härter als zuvor.
    -Dezember 2020: Corona-Fallzahlen steigen trotz Maßnahmen weiter und zwar, wie gehabt, analog zu der Anzahl der Tests.
    -Gesamte Pandemie-Phase: Es gibt keinerlei normale Grippe-Infektionen mehr, geschweige denn Grippe-Tote.

  24. libertine999 sagt:

    Und welche eine Wohltat es ist, Dirk C. Fleck zuzuhören!

  25. NichtvonBedeutung sagt:

    Wie kann man über Wahrheit sprechen, ohne ein einziges Mal Jiddu Krischnamurti zu erwähnen?

    *"(Krishnamurti) Ich behaupte, dass die Wahrheit ein unwegsames Land ist und dass es keine Pfade gibt, die zu ihr hinführen – keine Religion, keine Sekten. Das ist mein Standpunkt, den ich absolut und bedingungslos vertrete. Die Wahrheit ist grenzenlos, sie kann nicht konditioniert, sie kann nicht auf vorgegebenen Wegen erreicht und daher auch nicht organisiert werden. Deshalb sollten keine Organisationen gegründet werden, die die Menschen auf einen bestimmten Pfad führen oder nötigen."*

    Die Wahrheit ist, dass es dreierlei Formen der Existenz gibt – materielle (Teilchen, Atome usw.), objektive (Raum, Kraft usw.) und ideelle (Zeit, Sprache, Mathematik usw.) Existenz – und all dies ganz offensichtlich in nur einem einzigen Universum existiert, welches nur eine einzige Wahrheit kennt, die es, abhängig von Standpunkt, Zustand und Ort (subjektive Wahrheit) zu ergründen gilt – das nennt sich Wissenschaft und dieser kriselt es seit geraumer Zeit schon (mindestens seit dem man versucht hat, dem 400 Jahre alten Relativitätsprinzip 1983 eine absolute Einweg-Geschwindigkeit aufzuprägen).

    • NichtvonBedeutung sagt:

      Das Ganze findet man btw. auch in dem Streitgespräch wieder. Der Holger vertritt einen Standpunkt aus einer Ideologie heraus, die aufgeprägt wurde und er vertraut denen, die sie ihm aufgeprägt haben. Das heisst, er wurde konditioniert und zwar auf Konzepte (ideelle Existenz), die nachweislich sehr gut funktionieren.

    • Der Nachtwandler sagt:

      # NichtvonBedeutung

      Sehr schön, Krischnamurti gehört ebenfalls zu den interessantesten Denkern, die ich lesen durfte – er macht einen sehr nachdenklich. Man kann natürlich auch einfach Maske tragen, den Kopf aufs Smartphone senken und mit einer Tüte Zucker vom Sofa aus in die Glotze starren (ich habe weder einen Fernseher, noch ein Smartphone)…

  26. libertine999 sagt:

    Leider ist Holgers Argument, es werde alles wieder wie früher, weil dann "danach" Mainstream- und alternative Medien solchen "Druck" machen werden, etwas untergegangen. Die Frage, wieso dann plötzlich der Druck nicht mehr als "Reichsbürger" etc. diffamiert werden sollte, hätte man stellen können.

  27. David2 sagt:

    Top! Hat super Spass gemacht zuzusehen. Sehr unterhaltsam.
    So was wünsch ich mir von den Mainstreammedien – es geht doch!

    Ich fand jeden Gesprächspartner authentisch und es hat gezeigt das wir alle nur Menschen sind die auch Fehler haben.

  28. Caro sagt:

    Der unglaubwürdige Versuch heute besteht darin, ein nie nachgewiesenes, bzw. am Computer modelliertes Virus namens Covid19 oder schlicht Corona mit einem nicht validierten Test festzustellen und mit nachgewiesenermaßen virendurchlässigen Mund-Nasen-Schutzbedeckungen bzw. "Alltagsmasken" fernzuhalten.

    Holger (ich habe seinen Nachnamen nicht) scheint damit kein Problem zu haben. Er trägt die Maske aus solidarischen Gründen oder Rücksicht. Aber er scheint nicht zu hinterfragen, ob das was nützt oder wem es was nützt. Er ist auch der Meinung, dass wir doch rausgehen können. Aber wohin? Und welchen Unterdrückungsmaßnahmen unterliegen wir alle. Er fragt sich, was die Regierung denn hätte machen sollen und gibt das in die Runde. Ja, ist doch eigentlich klar. Man hätte Wissenschaftler befragen sollen- und zwar alle. Es gibt nämlich mehr als drei. Und die haben wahrlich viel zu berichten.
    Und Youtube ist nur schlecht gemanagt? Naja, das kann man wohl nicht wirklich ernst nehmen, wenn man die willkürlichen Löschungen sieht.
    Holger war auf keiner Demonstration, er hatte keine Berührungspunkte mit den Demonstranten, aber er weiß, dass sie verdächtig sind, Verschwörungstheoretiker zu sein. In was für einer schönen geordneten Welt er doch lebt. Mich würde interessieren, wo er die Filmausschnitte gesehen hat, von denen er berichtet. Jeder, der auf einer Demonstration für das Grundrecht war, weiß, dass diese Leute aus der Mitte der Gesellschaft kommen – wie man so schön sagt- . Menschen, die kaum Erfahrung mit Demonstrationen haben, aber nun wissen, dass es an der Zeit ist. Ich habe nie so etwas Schönes erlebt wie Berlin am 1. August 2020. Ich bin auch keine klassische Demonstrantin. Einfach mutige, tolle Menschen. Offen und gesprächsbereit für jeden- das ist es, was ich erlebt habe. Und soweit ich weiß, ist das auf den folgenden Demonstrationen auch nicht anders gewesen. Nur der "Rechtsstaat" hat sich gewandelt und Spezialeinheiten gegen diese "gefährlichen" Bürger eingesetzt. Vielleicht hat er sich auch gar nicht gewandelt- es gab nur bisher keinen Grund einzuschreiten. Die Fridays for Future waren ja gewollt, genau wie BLM. Aber nun zeigt sich das ehrliche Gesicht der "Demokratie", die nie eine war. Bürger, die anderer Meinung sind werden weggefegt, kaltgeregnet und sollen nicht gehört werden.

    Und Herr Fleck: Ich bin nicht Ihrer Meinung, dass man auf die Katharsis der Billionäre warten sollte. Wie sie so schön erzählten, dass es ja auch welche gibt, die nun umdenken und Verantwortung übernehmen. Ich hab auch meine Hoffnung verloren, aber meine Würde nicht. Es ist nicht lauter, dass pervers reiche Leute unser Leben übernehmen- auch dann nicht, wenn sie sich als geläutert darstellen. Da wird mir richtig übel bei dem Gedanken, dass Soros oder Gates Abbitte leisten, indem sie Land abgeben oder für freie Wasserverfügung sorgen. Oder so einer wie Klaus Schwab. Der dann etwas abgibt aus Gnade. Und überhaupt sind alle Regierenden für mich obsolet.
    Ob sie als reiche Privatmenschen oder politische Lakaien in Form von Ministern sich erlauben, mir zu sagen, wie ich zu leben habe, ist egal. Ich habe das zu bestimmen. Und wenn nicht, bin ich Sklave. Dazu bedarf es Information und Bildung. Das ist in unserem Land nicht möglich. Die (Staats)Medien werden inzwischen mit Millionen unterstützt (wen interessierts?) Sie berichten als Presseorgan der Regierung.

    Um diese Dinge muss man sich selbst kümmern, Holger. Informationen sind eine private Angelegenheit, die öffentlich gesucht werden muss. Ein Journalist, der sich damit rühmt, gegen alles zu sein, zeigt nur, dass er auf der sicheren Seite sein will.
    Holger hat nicht viele Ansprüche an das Grundrecht. Ist er deshalb zu beneiden? Er findet wohl, wir sind frei genug. Aber eine Maske mit Zwang, Polizisten in sein Haus lassen zu müssen und die Friedens- und Freiheitskerzen von 20 Demonstranten (vielleicht auch mehr) mit 5 Wasserwerfern auszulöschen-ist das frei? Frauen, die ihre Kinder mit Maske gebären müssen, Menschen, die ihre Existenzen verlieren, Kranke, die nicht behandelt werden, weil die Betten für Corona freigehalten und auch mit immensen Summen bezahlt wurden- ist das frei? Ist es frei, wenn du nicht bestimmen kannst, ob du du das Land verlassen kannst? Fäallt es unter den Freiheitsbegriff, wenn dich jeder anblaffen kann, weil du keine trägst? Dich jeder denunzieren kann, wenn du Freunde einlädst?- die Nachbarn zählen, wie viele durch deine Tür gehen? Das als frei zu empfinden kann wohl nur einer, der nicht weiß oder keine Vorstellung davon hat, wie es sein kann, keine Freieheit zu haben.

    Ich empfehle Paul Schreyer und Wolfgang Wodarg. Damit bekommt man einen guten Überblick über die aktuelle Situation.
    Aber darüber hinaus, um alles zu begreifen, gibt es noch viele, viele andere Autoren. Es lohnt sich, mal die Tagesschau und die Frankfurter Allgemeine (oder so) zu verlassen. Ken Jebsen hat die meisten aussagekräftigen Menschen interviewt. Sehr interessant! Aber wenn man Ken Jebsen nicht mag, gibt es auch andere Möglichkeiten.
    abre los ojos.

    Ich empfehle nicht, nur auf die Öffentlich Rechtlichen zu hören, wenn es um Informationen geht. Naja, das war jetzt n Witz. Ist ja klar. Oder?

    Danke mal wieder an Ken Jebsen und Gunnar Kaiser: Sie sind toll!

  29. Tobias Retlich sagt:

    der arme Holger Kreymeier! Er kratzt mit seiner Kritik an Ken doch nur an der Oberfläche und dazu hat man ihn wahrscheinlich noch sehr ermutigen müssen. Wer würde es denn sonst wagen, gegen den Quoten-Giganten Jebsen öffentlich mit einer Kritik anzutreten? Die unangenehme Wahrheit ist, daß Ken auf der Inhaltsseite eben sehr schwächelt, die äußere Form ist immer perfekt, bis hin zur neuen Klaus-Bednarz-Brille. Aber, by the way, hätten wir rein hypothetisch jetzt die Situation, daß das Insolvenzrecht im Moment bis Anfang Januar 2021 ausgesetzt wäre und hätte die Wieder-in-Kraftsetzung starke Folgen auf die Rezipienten des Journalistischen Mediums, für das ein Herausgeber verantwortlich ist, dann wäre die inhaltliche Frage, hätte beispielsweise Klaus Bednarz es gebracht? Es reicht nicht irgendwie auszusehen, um irgendwie zu sein, Ken!

  30. Frowe Hulda sagt:

    Herr Kreymeier ist ein gutes (oder abschreckendes) Beispiel dafür, wie schräg man die Welt sehen kann, wenn man zu viel Mainstream schaut oder liest und nicht darauf achtet, was einem alles so unterschwellig untergeschoben wird, von der mitvermittelten Kleingeistigkeit nicht zu reden.

    Darauf zu hoffen, dass von oben etwas besser wird, ist ja wohl reichlich naiv. Von unerwachsenen Wünschen wollen wir nicht reden
    Der Kapitalist ist bei Strafe seines Untergangs dazu verdammt Profit zu machen. Erst wenn einer alles hat, kann er sich "Sentimentalitäten" in Form von Wohltaten leisten

  31. Daikrys sagt:

    Noch ein Nachtrag zu Bill Gates und Milliardärstreffen:

    Mircosoft hat Apple erst beklaut und dann erpresst um seine Monopolstellung aufzubauen, war danach gerichtlich nicht mehr angreifbar aufgrund der Relevanz. In Japan nahm Herr Gates dann Einfluss (durch Geld, Fernsehauftritte etc.), um einen Heimcomputer Standard einzuführen an dem er gut verdiente und andere aus dem Geschäft drängte (dämfte kreativität und Entwicklung in der Branche). Seine Stiftung gibt nur die nötigen 1% aus für "wohltätige" Zwecke, um Steuern zu sparen. Er ist mit seiner Impfagenda aus Indien verbannt worden und hat auch in Afrika viel schaden angerichtet. Bekommt bei uns im Fernsehen und auch in anderen Ländern, freie Zeit um seine Ideale (oder wahlweise Wahnfantasien) frei zu äußern. Wenn das nicht Sonderprivilegien und schwer konfliktierte Interessen sind, was dann?

    Natürlich ist Bill Gates kein Einzeltäter, von dieser Kaste gibt es leider noch mehr.

    Soweit ich mich entsinne hat sich Florian Homm mal ausgiebig darüber geäußert das es solche Treffen gibt und wie diese Leute über "den gemeinen Pöbel" so denken.

    Korrekturen nehme ich sehr gern entgegen, danke.

    • Frowe Hulda sagt:

      Und von Microsot sind wir alle abhängig geworden, was ich durchaus bedenklich finde

    • MJKK2 sagt:

      Abhängig? Nö, wieso denn. Es steht Dir frei, Linux zu verwenden. Es braucht etwas Bereitschaft dafür. Aber würden es mehr verwenden, gäbe es bessere Plug and Play Lösungen. Niemand zwingt uns, privat den Müll von Microsoft zu verwenden. Genau so ist es mit Youtube. Alle klagen immer, dass man davon abhängig sei. Warum denn? Es gibt andere Streaming-Dienste. Man muss das den Leuten aber auch leicht machen. Rubikon verweist z.B. auf den neuen Videokanal, aber oft leider ohne Link, so dass man danach GOOGELN muss. So funktioniert das naürlich nicht.

    • Alcedo sagt:

      ach ja, ich habe meinen Linux Einführungstermin gerade verpasst. Zeigt zumindest, daß der normale Alltag voll auf stets verfügbare Internetverbindung eingerichtet ist, insofern sind wir wohl tatsächlich alle abhängig.

    • Daikrys sagt:

      <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/mjkk2/' rel='nofollow'>@MJKK2</a> nichts für ungut, aber leider steht dem Wechsel zu Alternativen immer eine Barriere entgegen. Das erste wäre das durch die Monopolstellung nun soviel Software für Windoof entwickelt wurde das man nicht immer eine Alternative auf Linux finden kann. Microsoft nutzt auch im Bereich der Spiele, hohe Vergütungen um diese Windows exklusiv zu machen bzw. atm Windows 10 exklusiv. Ob sie das auch bei Anwendungssoftware machen weiß ich nicht, wäre allerdings ein leichtes für die. Hinzu kommt der Druck in der Arbeitswelt, wo ich regelmäßig Empfehlungen für LibreOffice ausspreche und auch darauf hinweise das die Software wesentlich kompatibler ist und weiter in der Entwicklung. Doch dem stehen dann immer irgendwelche Obrigkeiten oder Techniker entgegen, die nur Microsoft Office anbieten/verlangen, nicht selten mit teuren jährlichen Verträgen. Auch ist Linux immernoch nicht so benutzerfreundlich wie es sein könnte, es wird eben von Leuten entwickelt die tief in der Materie stecken und so übersehen was für Laien problematisch ist. Es ist auch ein seltsames Phänomen das Menschen eher zu Kosten

      Ich selbst bin mit Linux sehr zufrieden und nutze auch WINE des öfteren. Habe allerdings auch immernoch eine Windows 7 Installation um die ich nicht herum komme. Windows 10 und auch alles was danach kommt, würde ich unter keinen Umständen installieren…

      Man darf auch nicht vergessen das Bill Gates sich zu einem großen Teil aus den Microsoft Geschäften zurückgezogen hat und sich nun andere Bereiche mit den gleichen Methoden erschließt wie zuvor. Vielleicht aufgrund der mobilen Konkurrenz.

      <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/alcedo/' rel='nofollow'>@Alcedo</a> sofern diese Internetverbindung verfügbar ist. Wir haben ja immernoch keinen flächendeckenden Ausbau obwohl, wie du richtig sagst, wir inzwischen zu oft davon abhängig sind. Bei uns gibt es atm für's Verkehrsamt oder die Schwimmhalle nur Online Termine (ja man muss sich für's Schwimmen tatsächlich vorab anmelden).

  32. RULAI sagt:

    Off-topic.
    Da hier immer wieder von Kommentierenden für "Spreadshirt" geworben wird:
    https://www.nordkurier.de/aus-aller-welt/spreadshirt-blockiert-querdenken-schriftzug-0441636112.html

    Abhaken. Ein Laden mehr, der mitschwimmt. Shame on you!

  33. Alcedo sagt:

    Genau das brauchen wir! Und so, wie es an diesem Tisch zuging überall – in den Familien, unter Nachbarn, in Firmen und Freundeskreisen.
    Mutig von Holger Kreymeier in so eine Runde zu gehen, aber auch von den anderen am Tisch wurde seine Position gehört. Auch weil bei mitberührten Themen die anderen Gesprächsteilnehmer ebenfalls ihre durchaus unterschiedlichen Positionen sichtbar gemacht haben, war das eine sehr gelungene Sendung!
    Hier wurde wirklich miteinander geredet.
    (Die inhaltlichen Erkenntnisse lagen im Detail, will hier jedoch keinen Roman schreiben)

  34. Daikrys sagt:

    Holger Kreymeier geht meiner Meinung nach, mit dem Begriff Faschismus, in eine falsche Richtung. Faschismus ist doch eigentlich eine Bewegung, die sich einer Angst bedient, diese potenziert, willkürliche Feindbilder produziert, eine nicht zu erreichende Endlösung bietet und am Ende unter Umgehung der Verfassung, die Macht ergreift. Diese Bewegung ist idr. fanatisch und gewaltbereit. Alle Punkte sind seit Anfang des Jahres erfüllt worden und mit den modernen Progromen zur Denunzierung, Ausgrenzung und Verfolgung bestimmter Bevölkerungsgruppen, sollten parallelen zur früheren faschistischen Bewegungen.

    Demonstrationen, die in unserer Zeit ein essenzielles Werkzeug der Bürger sind, um gegen Regierungsentschlüsse vorzugehen, bzw. stark konfliktierte Poltiker in Schach zu halten. Werden nun teilweise als faschistisch, unsolidarisch, fanatisch, gefährlich abgetan. Es wird hier selektiv festgelegt wer demonstrieren darf und wer nicht, was dem ganzen Grundgedanken dieses Mittels völlig widerspricht. Auffallend ist auch, das die kritischen Demonstrationen einheitlich als "Querdenken-Demos" zusammengefasst werden um so besser zu stigmatisieren.

    Herr Kreymeiers Optimismus ist durchaus ehrbar, wenn auch sehr naiv. Wenn ich vorher alle kritischen Stimmen verliere, er sieht ja die bunt gemischten Demonstrationen gegen die Corona-Politik als gefährlich, dann die Alternativ Medien soweit möglich in Exil verbanne, da folgen sicher noch einige, und mich dann auf die viel zu späten Demonstrationen einer Gruppierung berufe die es nächstes Jahr vermutlich nicht mehr gibt, wo soll dann der Druck herkommen um das ganze noch zu kippen?

    Ich schätze die alternativen (oder neuen) Medien sehr. Sie bedienen sich eines anderen Mediums, einer anderen Monetariesierung und sind leicht zugänglich. Darüber hinaus bieten sie durch die Fülle an unabhängigen Autoren ein buntes und perspektivisch einzigartiges Bild. Fundamental sind für mich die Quellenangaben, zum eigenständigen Nachlesen und darüber Nachdenken. Klassische Medien (Mainstream), sind von konfliktierten Verträgen/Zuschüssen abhängig, oft schwer zu erreichen (z.B. Paywall, Fernsehgerät, physisches Medium) und haben als Quelle oft Querverweise zu anderen Mainstreammedien oder Nachrichtenagenturen.

    Vielen Dank für das bereitstellen dieses kritischen Beitrags und auch danke an die Teilnehmer.

  35. Brigitte sagt:

    Holger Kreymeier hat seine Hausaufgaben nicht gemacht, finde ich. Er hat sich offensichtlich keine einzige Statistik angeschaut. Sonst würde er doch sehen, wie wenige Menschen gemessen an der Bevölkerungszahl wirklich an oder mit Covid19 sterben und dass die Grippe – laut WHO selbst – dieses Jahr nicht vorkommt. Das muss doch jeden Menschen mit Resthirn stutzig machen. Warum hält er am Corona-Narrativ fest und quatscht nach, was die Mainstream-Medien und unsere Politiker einzureden versuchen?

    • pachamama sagt:

      Was mich stört ist das Holger die Querdenken Demos mit den NAZIs vergleicht, er sieht bei den ganzen netten Menschen die friedlich demonstrieren das Problem und bei der verleumderischen Berichterstattung über diese Menschen nicht. Und da kann man über den Virus denken wie man will, in diesem Punkt verdreht er die Fakten völlig. Und das zieht sich bei ihm dann so durch. Da wird er für mich insgesamt sehr unglaubwürdig.

    • Brigitte sagt:

      Unglaubwürdig, ja – und auch irgendwie entsetzlich naiv und unbedarft.

  36. Sonstnochwas sagt:

    Hallöchen
    Habe mir heute am 2. Advent die Runde von ca. 7 Uhr bis 9 Uhr am Morgen angeschaut. Herzlichen Dank dafür, daß ihr euch auf einem Schiff getroffen habt, daß nicht sinken kann und ich daran teilnehmen durfte. Ein großes Lob möchte ich Jens Lehrich aussprechen: Einfühlsam, professionell, zurückhaltend und nicht aufdringlich (wirklich gut Jens, Chapeau, bin begeistert.) – Zu Ken: Alles Super. Aber ich mach mir echt Sorgen um Deine Gesundheit. Versuch doch mal freiwillig einen Gang runter zu schalten. PuH

  37. Aurora sagt:

    Hier mal ein Beleg dafür, dass die Regeln nicht für die Heuchler gemacht wurden, sondern nur für die Dummen: https://www.youtube.com/watch?v=bCbTcpRB0dI&ab_channel=reallygraceful

  38. Der Nachtwandler sagt:

    BRISANT – NEUES ZU IMPF-ZENTREN

    MINUTE 25:20 ist ein HAMMER

    https://rumble.com/vbm8gw-alles-auer-mainstream-4.12.20-bodo-schickentanz-und-bodo-schiffmann-zu-den-.html

    Aber Holger Kreymeier hätte auch da sicher immer noch keinerlei Bedenken!

    • Der Nachtwandler sagt:

      HOCH BRISANT – BESONDERS ab 3:45:00 (aber auch davor):

      Livestream Sitzung 30: Unter der Lupe – Stiftung Corona Ausschuss

      https://www.youtube.com/watch?v=fBtPbyvAgFI&feature=youtu.be&t=11047

  39. Gerit b sagt:

    Ich habe eure Gesprächsrunde mit Begeisterung gesehen!
    Ein Raum für eine Meinung, wo jeder ausreden und sich in jedwede Position bringen darf, die gleich wieder auf die Probe gestellt ist. Etwas, was ich in meinem Alltag deutlich vermisse.
    Beispielhaft, wie zukünftige Diskussionen geführt werden sollten!
    Mit Achtung vor der anderen Person, aber stets mit dem gewahrsein auch seine eigene Denkweise zu hinterfragen und mal über den Rand zu schauen. Und niemand muss glauben in solcher Runde ein "scheinbar" schwaches Glied zu sein. Eine Meinung drückt einen Antrieb aus, ein Bedürfnis und die werden in meinen Augen ebenso deutlich, insbesondere Sorgen vor verschiedenen Szenarien, die wir doch alle haben, ob wir nun Skeptiker oder Befürworter sind.
    Folglich kann eine einheitliche und selbstbewusste, innovative und suveräne Gesellschaft doch nur entstehen, wenn Meinungsvielfalt mit dem nötigen Verständnis der dahinterstehenden Bedürfnissen ausgetauscht werden.
    Eben KEIN Tunnelblick, weder Emotional oder Rational, noch Spirituell!

  40. Manfred sagt:

    Seit März weiß auch ich wie es möglich ist, totalitäre Strukturen in vermeintlich demokratischen Staaten zu installieren.

    www.corona-ausschuss.de

    Buchtip:
    Kindheit 6.7
    Warum schweigen die Lämmer
    Fremdbestimmt

  41. Sabine Reifschneider sagt:

    Ich freue mich sehr darüber, dass endlich mal jemand wie Holger Kreymeier nicht nur eingeladen worden, sondern auch gekommen ist, obwohl er fast auf verlorenem Posten gegen die Dreierfront aus Dirk C. Fleck, Ken Jebsen und Gunnar Kaiser stand. Sehr mutig von ihm, auch wenn ich seine Meinung nicht teile.
    Aber sonst hieß es doch immer wieder: Schade, dass sich niemand von der Gegenseite hertraut. Ich habe auch das Gefühl, dass Holger Kreymeier längst nicht mehr ganz so naiv und mainstream-gläubig ist, wie er sich hier gibt – oder geben muss. Was bleibt, ist der Eindruck: Ein tapferer Heide gegen drei Missionare. Gut so!

  42. Anant sagt:

    Das schwächste Glied in der Kette repräsentiert Holger Kreymeier und sitzt dadurch absolut richtig in der Runde, da er stellvertretend für viele Menschen steht, die ohne Tuchfühlung zur ganzen Realität und kaum eigenständiges Denken betreiben … sondern mehr oder weniger ein Stockholmsyndrom zeigen und glauben, die alte Normalität wäre nur kurzfristig ausser Kraft gesetzt worden…

    • Ania sagt:

      Dass die alte Normalität nochmal genauso zurückkommt, glaube ich auch nicht.

      Ich habe in dem Gespräch wahrgenommen, dass immer noch Empörung darüber herrscht, dass die Regierung Wodarg nicht als Experten herangezogen hat. Es muss eine Art bis heute fortdauernde narzisstische Kränkung für die Alternativ-Medien-Szene gewesen sein, dass „ihre“ alternativen Experten nicht offiziell mitreden durften.

      Ich habe mir damals die Thesen von Wodarg angeschaut. Es fing da schon das Sterben vieler Menschen in Italien an Covid-19 an. Daher kam ich zu der Ansicht, dass Herr Wodarg in Bezug auf die Schweinegrippe Recht hatte, aber in Bezug auf Covid-19 irrt. Das hat mir die Regierung nicht eingeredet, es war mein eigener Schluss. Und der von vielen anderen Menschen. Um an Wodargs Thesen zu glauben, musste man schon die Toten in Italien als reine Panikmache einstufen, statt als real. Und das lag nun vielen Menschen – mich eingeschlossen – ferne. Da hat sich die Wahrnehmung von Corona schon in eine Mehrheitsmeinung und eine Minderheitsmeinung getrennt. Und ich hatte nicht das Bedürfnis, dass die Regierung sich im Umgang mit der Pandemie auf jemanden stützt, der sagt, das Problem existiert überhaupt nicht. Dazu ist eine Pandemie wirklich eine zu ernste Sache.

      Ich war bei dem Video erstaunt, wieviel Empörung über „undemokratische Maßnahmen“ insgesamt bei Ken Jebsen noch vorherrscht. Hat der den von ihm publizierten Analysen über das System, in dem wir leben, eigentlich nie selbst geglaubt? All diesen Sachen über den Deep State usw.? Dass missliebige Bewegungen, Gruppen oder Individuen bekämpft wurden, ist doch in der Geschichte der Bundesrepublik nicht neu. Dazu wurde auch immer die Bevölkerung oder Teile der Bevölkerung mobilisiert. Ich empfehle Ken Jebsen dringend, von dem Empörungstrip runterzukommen und der Situation nüchtern ins Gesicht zu sehen.

  43. pachamama sagt:

    Gott ist die Wahrheit

    Ohne Wahrheit gäbe es keine Lüge darum ist es pauschal zu sagen, dass es keine Wahrheit gibt, falsch. Wahrheit ist das was ist. Unwahrheit oder Lüge ist das was nicht ist. Jeder Mensch hat aber seine perspektivische Sicht auf die Wahrhei, kennt also die Wahrheit nicht. Menschen können aber auch bewusst die Unwahrheit sagen in dem Bereich der Wahrheit den sie kennen.
    Wenn jemand sagt, dass es keine Wahrheit gibt, dann sagt er auch dass es keine Unwahrheit gibt und damit zB auch keine Lügen oder Verschwörungen und sogesehen auch gar keine Verbrechen. Wenn es keine Wahrheit gibt, gibt es auch keine Moral, keine Ethische Sichweise. Wir leben in der Zeit der Unwahrheit und darum wollen viele auch die Wahrheit nicht kennen, sonst müssten sie ja hinsehen.
    Dieses satanische Abstreiten der Wahrheit ist auch gut zu erkennen in der Doppelmoral die überall vorherrscht. Es wird nur noch nach persönlichem Interesse bewertet und die Lüge zur Moral erhoben.

    Sozial ist was Arbeit schafft

    Corona brachte den Egoismus der Menschen zum Vorschein. Angst bestimmt das Handeln, nicht Liebe. Masken, Abstand usw sind nicht sozial sondern asozial. Wer Kindern das zumutet was den Kindern gerade zugemutet wird handelt absolut rücksichtslos. Menschen werden als Gefahr gesehen. Die Lebensgrundlage vieler Menschen wird vernichtet. Warum werden alte Menschen oder Risikogruppen nicht geschützt? Eigenen Einkaufstag und eigenen Arztbesuchstag. Warum wird bei Kindern, Lehrern, Polizisten Massentests gemacht und bei Pflegepersonal nicht. Sonst könnte es ja nicht sein das 90% vom Pflegepersonal infiziert sind und auch von den Menschen die gepflegt werden. Warum wurden im Sommer Kliniken geschlossen und nicht eigene Corona Kliniken errichtet.

    Holger

    Für Holger gibt es keine Wahrheit. Wahrheit ist ja seine persönliche Sichtweise darum muss er sich ja nicht bemühen und hinsehen, seine eigene Sichtweise hinterfragen und sich auf die Suche der Wahrheit begeben. Er muss nicht mal seine eigene Moral hinterfragen und schon gar nicht die Politik. Er will nicht hinsehen weil sonst sein Lügengebäude zusammenbricht. Darum wehrt er sich so sehr wenn er mit Wahrheiten konfrontiert wird.

    Wir leben im Zeitalter der Lüge und die meisten Menschen sind nicht bereit hinzusehen und die Wahrheit zu suchen und die eigene Sichtweise zu hinterfragen, denn dann würde ihr Lügengebäude zusammenzubrechen. Holger steht für die typische Masse und es ist gut wenn sich immer mehr Menschen gegen diese Masse wehren.

    Die Lüge kann nicht bestehen und die vielen Lügengebilde werden zusammenbrechen.
    Irgendwann auch für Holger.

    • pachamama sagt:

      Die erste Grundregel für Journalisten ist, dass sie sich auf die Suche nach der Wahrheit begeben, da scheitert Holger schon.

    • pachamama sagt:

      Der Google Konzern der ja auch Youtube betreibt hat drei Niederlassungen in Deutschland, eine in Hamburg, eine in Berlin und eine in München. Auf Youtube selbst gibt es Videos von den Standorten und den dortigen Arbeitsplätzen. Also man könnte schon mal bei denen vorbei schauen und die dortigen Google Angestellten interviewen wie sie denn so zu Zensur stehen die auf youtube statt findet, ob sie da involviert sind oder wer entscheidet was da zensiert wird. Eines ist sicher Amis entscheiden das nicht, die können kein Deutsch. Also wer davon ausgeht dass diese Zensur mit dem Merkelregime nichts zu tun hat muss ja völlig naiv sein. Das Merkelregime gibt sehr viele Gelder für derartige Meinungsmanipulation aus. Angefangen von Antifa (Meinungsmanipulation auf der Straße und durch entsprechende Bilder dann in den MSM), Amadeu Antonio Stiftung, Correktiv usw. Und das Merkelregime hat auch viele Mitarbeiter eingestellt, sie halten Kontakt zu allen Zeitungen usw. Und auch Facebook und Google betreiben ihre Zensur ganz sicher auf Anweisung des Merkelregimes.

      Wie Herr Jebsen festgestellt hat wäre die Welt nicht so wenn die Eliten sie anders gewollt hätten. Wenn aber nur 51 % der Menschen selbst bestimmen wollen dann ist der Spuk vorbei, das war es dann. Dann haben die 0,001% Schwerverbrecher nichts mehr zu melden und die 10 % Kriminellen die sich nur trauen weil das System sie unterstützt haben dann auch nichts mehr zu melden. Problem ist tatsächlich 51% weltweit soweit zu bekommen. Nur die Reichen werden es nicht richten. Der Lockdown zeigt doch Probleme auf nur die Eliten wollen danach noch schneller weiter höher durchstarten. Mit Nichten geht es denen darum die Welt zu retten, die wollen die Welt beherrschen und alles besitzen, nur darum geht es denen und die werden auch nicht vorher aufhören. Und bei Demokratie muss nicht jeder zu jeden Thema abstimmen, man kann sich auch der Stimme enthalten, nur jeder der will sollte gleichberechtigt mit seiner Stimme abstimmen dürfen. Was mich erschreckt ist wie wenig Vertrauen Weltenretter in die Menschen haben und gleichzeitig ihre Hoffnung in die Eliten legen.

    • pachamama sagt:

      Schaut euch auf youtube auch mal dieses Interview an:

      Corona: Kickl wirft Regierung „Angstpolitik“ vor / krone.tv News-Talk / Corona-Krise

      Was Google macht wurde in Brüssel vorgegeben. Da soll noch einer sagen dass das was Google macht nicht politisch gesteuert ist.

  44. Ania sagt:

    Ist das Begegnungszentrum, das Ken Jebsen errichten will, für die Zeit nach Corona geplant? In Zeiten von Lockdowns, Reisebeschränkungen, Quarantäneregelungen usw. lässt sich ein solches Projekt doch gar nicht realisieren…

    Zudem hat der Vorsitzenden der Innenministerkonferenz, Georg Maier, gestern gefordert, der Verfassungsschutz müsse überprüfen, ob die Querdenken-Bewegung verfassungsfeindlich sei. „Man wird nicht jeden Einzelnen, sondern die Protagonisten unter die Lupe nehmen“. Ich denke, das Ergebnis steht bereits fest und „Querdenken“ und seine Protagonisten werden als verfassungsfeindlich eingestuft werden. Das kann sich aufgrund von Einsprüchen vor Gericht noch etwas hinziehen. „Hier geht es aber nicht um Schnelligkeit, sondern um Qualität“, so Maier. Heißt, die Vorwürfe sollen möglichst wasserdicht gemacht werden. Sie beziehen sich auch auf Impfgegner und Verschwörungstheoretiker, bei denen die Grauzone hin zum Rechtsextremismus beginne.

    Ich nehme an, dass die Innenminister spätestens Anfang nächsten Jahres, wenn die Impfzentren errichtet werden und die Impfaktionen beginnen, die „Impfgegner, Verschwörungstheoretiker und Rechtsextremisten“ vom Hals haben wollen. Die Einstufung als „verfassungsfeindlich“ zieht auch Maßnahmen der Bekämpfung nach sich. Und das nicht nur in Deutschland – Extremismus wird EU-weit als grenzüberschreitendes Phänomen betrachtet und bekämpft.

    Es ist von daher ziemlich unwahrscheinlich, dass ein Zentrum, in dem „unliebsame“ Leute aus dem Umfeld einer als verfassungsfeindlich eingestuften Bewegung vor Publikum sprechen, tatenlos hingenommen wird. Da braucht Ken Jebsen nur, wie von ihm erwähnt, Herrn Ganser einladen und ein paar andere bekannte Namen, und schon ist die unabhängige analoge Begegnungsstätte zum Zentrum von grenzüberschreitendem Verschwörungstheoretiker-Extremismus erklärt. Das geht in der realen Welt doch noch viel einfacher als in der virtuellen. Träume sind ja schön, aber unkontrollierbare Freiräume meines Erachtens in dieser Welt eine Illusion.

    Ich meine, ihr solltet euch eher Gedanken machen, wie KenFM die Zeit bis zum Ende von Corona übersteht. Der Talk mit Holger Kreymeier war eine Öffnung dahin, sich mit dem zu konfrontieren, was die Mehrheit der Menschen in diesem Land fühlt und denkt. Ein – wenn auch sehr kleiner – Schritt raus aus der Blase, in die richtige Richtung. Der Einstufung als verfassungsfeindliche Extremisten kann man meines Erachtens nur etwas entgegensetzen, wenn man wieder anschlussfähig an die Mehrheit der Gesellschaft wird.

    • Der Nachtwandler sagt:

      Lass mal die Impfungen für die Willigen beginnen, wenn dann die ERSTEN aus den Schuhen gefallen sind, werden die ANDEREN (noch folgenden Willigen?), RASEND werden vor ANGST – WETTEN? Und Holger Kreymeier darf das dann in seinem überzeugendsten Brustton als Kollateralschaden rechtfertigen…

    • JFK sagt:

      <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/ania/' rel='nofollow'>@Ania</a>
      Im aktuelle Stadium sehe ich KENFM als einen der wenigen Gegengewichte, Antidote zur MSM-Meinung und verzeihe ihm daher auch gern manche Ungenauigkeit und Unausgewogenheit, wohl wissend, dass er auch durch meine Monatsspende nicht annähernd an den 7 Mrd. € Etat der MSM rannkommt. Im Verhältnis zu den (auf meine Kosten) im 30 min Takt verbreiteten "Unvollständigkeiten/Lügen" der MSM u.a. zu Ukraine, MH-17, Lybien, Irak, Afganistan, TTIP, Assange, Inflationsrate, Geldsystem, Kennedy usw usf—- ist der Faktegenhalt und damit auch der Erkenntnisgewinn bei KENFM für mich deutlich überproportional bis überwältigend.

      Warum also sollte nicht "das Medienunternehmen", was sich vertraglich mit uns/mir zu einer objektiven Berichterstattung VERPFLICHTET hat , damit ich mir aus ALLEN Inhalten eine Meinung bilden kann (und genau dafür (zwangs-)bezahle ich es ja schließlich), auch damit anfangen, das zu tun, was Sie hier von Jebsen einfordern.

      Aber sein Sie guten Mutes denn ich bin es ja auch – denn der Tag wo im Gespräch die Meinungs-Gegensätze 1 : 1 aufeinandertreffen werden, wird sehr wahrscheinlich zuerst bei KENFM eintreten als irgendwo sonst.

      In diesem Sinne verbleibe ich

    • Ania sagt:

      Hallo JFK,

      ich weiß nicht genau, wovon Sie sprechen – ich sprach von den nächsten Monaten und davon, ob oder wie KenFM die überstehen wird. Denn die Innenminister und der Verfassungsschutz arbeiten ja daran, die Protagonisten von Querdenken inklusive „Verschwörungstheoretikern“ als verfassungsfeindlich einzustufen. Meiner Wahrnehmung nach sind auf solche Einstufungen immer Taten gefolgt.

      Beispielsweise wurden vor einigen Jahren die Salafisten als extremistische und verfassungsfeindliche Organisationen eingestuft. Was diese Gruppen damals hauptsächlich taten, war, Korane in Innenstädten zu verteilen. Das reichte, um koordinierte Polizeiaktionen in deren Moscheen durchzuführen. Ich habe damals Bilder im Internet gesehen – völlig verwüstete Räumlichkeiten, Korane in großer Menge auf dem Boden verstreut…

      Nicht dass ich mit den Ideen von Salafisten sympathisiere, aber für die war es damals, soweit sich Stellungnahmen entnehmen ließ, als habe man ihre Religion mit Füßen getreten. Manche sind damals dann auf Demos ausgerastet und gewalttätig geworden, andere in den Jihad nach Syrien gegangen. Manche wurden auch inhaftiert.

      Nicht dass ich denke, dass sich das in der Form wiederholen wird. Die Querdenker sind ja eine große Bewegung und KenFM hat viele Abonnenten. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Einstufung als „verfassungsfeindlich“ ohne weitere Folgen bleibt. Und ich gehe davon aus, dass die Situation sich, was das Infektionsgeschehen und die Corona-Todesfälle anbelangt, im Januar dramatisch zuspitzen kann oder wird. Da wird dann nicht mehr der Spielraum sein, Demos von Querdenkern oder überhaupt die Propaganda von "Coronaleugnern" zuzulassen.

      Der politische Raum wird geschlossen werden, das zeichnet sich ja jetzt schon ab. Es wird dann darum gehen, die Impfzentren vor den „Störaktionen militanter Impfgegner und Corona-Skeptiker“ zu schützen, wie der Tagesspiegel schrieb. Und ein solcher Ausnahmezustand bietet natürlich gute Gelegenheiten, unliebsame Gruppen oder Individuen, klassifiziert als Verschwörungstheoretiker mit der Nähe zu Rechtsextremisten, abzuräumen. Voraussetzung dafür ist, dass die breitere Bevölkerung dies akzeptiert. Und von der ist halt KenFM sehr isoliert. Es bleiben noch ein, zwei Monate, um das zu ändern.

      Vielleicht irre ich mich ja auch mit meiner Einschätzung. Ich würde es mir wünschen.

  45. carabus sagt:

    es war ein Fehler von Ken Jebsen, jedem in der Runde vorzeitig das "DU" anzubieten.
    Bei Holger Kreymeier war das definitiv unangebracht.

    • JessePinkman20 sagt:

      Ok, der Jebsen kann einen schon schwindelig reden, aber der Kreymeier ist einfach nur unangenehm.

    • MJKK2 sagt:

      Das hat mit dem Duzen wohl weniger zu tun denke ich. Hier zeigt sich halt die andere Seite von Jebsen. Ich mag seine Gespräche sehr, wenn er weitgehend Konsens mit seinem Gesprächspartner hat. Zu Holger Kreymeier mag man stehen, wie man will. Aber er hat wie jeder in der Runde ein Recht auf respektvollen Umgang. Davon kann bei Jebsen nicht die Rede sein. Jens Lehrich hat das leider nicht souverän moderiert, sonst hätte er Jebsens ewige Monologe deutlich kürzen müssen. Und warum wir hier genau das gemacht, was man sonst den Mainstream Talkshows immer vorwirft, und schafft eine 4:1 Situation gegen Kreymeier?

      Es ist gut, dass endlich mal nicht nur Konsens besteht. Aber dann muss man so eine Runde auch angemessen zusammenstellen. Für mich ist das eines der schwächsten Gespräche, die ich hier jemals gesehen habe.

    • Der Nachtwandler sagt:

      Zum DUZEN möchte ich sagen, es wirkt befremdlich, wenn man die Einwilligung einholt (Jens Lehrich), obwohl das DU bereit vorher bestand – nicht wirklich authentisch oder? Herr Fleck…???…habe mich bei "Hambürger" wohl immer verhört…???…

    • Dim sagt:

      Was soll´s, der H. Kreymeier ist limitiert. Mir wäre schon die Hutschnur durch. Hr. Jebsen, Dankeschön. For Präsident!

    • Alcedo sagt:

      Mir hat das gut gefallen, schafft es doch gleich mal die erste Brücke.
      (Im Notfall kann man zum förmlichen Sie zurückkehren, nachdem man sich mehrmals bis aufs Messer gestritten hat.)

  46. JFK sagt:

    Ich schätze und unterstütze Herrn Jebsen seit Jahren, aber sein Äußerung zu Wahrheit war meiner Auffassung nach etwas dünn – ist ja auch ein schwieriges Thema.
    Bevor ich eine Version versuche, folgender Gedanke: Gäbe es keine Wahrheit, gäbe es auch kein richtig und falsch (2+2 wäre 5) , gäbe es ergo auch kein Irrtum oder Erfolg, gäbe es also auch keine Erkenntnis. Wäre die Welt "wie sie ist, bzw. wie Sie funktioniert" nicht erkennbar !!!

    Wäre das so, würde zumindest ich morgens nicht mehr aufstehen wollen.

    Sich zur Wahrheit zu bekennen, heißt also nicht mehr oder weniger als sich zur Erkennbarkeit der Welt und zur Erkenntnisfähigkeit der Welt durch den Menschen zu bekennen.
    (Sicher ist es heute schwierig daran zu glauben…aber ich will das glauben. )
    Demzufolge ist Wahrheit (für mich) "die Welt zu erkennen wie sie ist", um daraus Handlungsmuster für mich anzuleiten, deren Reproduktion für mich Erfolg verspricht – das wäre zumindest mein Antrieb, Wahrheit zu suchen.
    Hierbei funktioniert unserer Welt nach Gesetzen – die grundlegendsten Gesetze wurden von der Natur gesetzt und heissen deshalb auch NATURGESETZ – sie wirken auch ohne menschliches Wollen/Zutun. Diese Naturgesetze können (zumeist durch Versuch und Irrtum) erkannt werden. Erkenne ich, wie sie wirken, entsteht Wahrheit – d.h. es entsteht ein Handlungsmuster welches meinen Fortbestand, mein Überleben und mein erfolgreiches Handeln. ( ich erreich z.B. mein beabsichtigtes Ziel) reproduzierbar ermöglicht.
    Ergo Wahrheit ist Erkenntnisfähhigkeit.

    Das Herunterbrechen der Naturgesetze auf (zumeist juristische) Gesetze, die zwischen uns Menschen wirken, ist schwierig. Zumal nicht wenige von "Menschen gemachte Gesetze" existieren, die sich von den (immer wirkenden) Naturgesetzen weit entfernt haben oder ihnen sogar entgegen wirken. Es ist keine Frage, dass man innerhalb dieser "unnatürlichen Gesetze" zumindest für eine Weile erfolgreich Handelns kann auch wenn diese menschengemachten Gesetze den Naturgesetzen zuwider konzipiert wurden. Ich denke man handelt in unnatürlichen Gesetzen so lange "erfolgreich" bis dieser Scheinerfolg von der Naturgesetzgebung so weit entfernt ist, dass diese unnatürlichen Gesetze mit einem großen Krach ad absurdum (…..es war dann doch nur ein menschlicher Irrtum) geführt werden und das menschliche Handeln sich ruckartig zur Naturgesetzgebung zurückbegibt.

    Der nächste Finanz- Crash – evtl. ausgelöst durch Corinna – wird genau das tun. Er ist überfällig, denn das Unnatürliche spüre ich und immer mehr Menschen um mich herum täglich STÄRKER.

    Ich glaube, wir Menschen können Unwahrheit = Unnatürlichkeit spüren !

    • Der Nachtwandler sagt:

      # JFK

      <<Ich glaube, wir Menschen können Unwahrheit = Unnatürlichkeit spüren !>>

      Hmm! Habe ich auch gedacht – bei mir ist das auch noch so. Aber irgendetwas stimmt daran nicht, sonst wären wir nicht an dem Punkt, an dem mir uns nun befinden.

    • Alcedo sagt:

      Vielleicht war gemeint, daß es keine absolute Wahrheit gibt (aufgrund unserer Sinnesorgane und Hirnfunktionen), sondern nur eine Annäherung daran und die erfolgt bei jedem von einer anderen Seite, mit einem anderen Schwerpunkt und Gewicht.
      Davon unabhängig gibt es natülich die Tatsachenwahrheiten, sogenannte Fakten.

      Die lassen sich selbst bei konsequenter Verleugnung nicht überschreiben. (Klassisches Beispiel: Schweden ist in Deutschland einmarschiert)
      In dieser massiven Übertreibung/Falschbeschreibung wie aktuell : sarsCov2 sei ein Killer.. hinterlässt es bei Menschen mindestens Unbehagen. Auch bei denen, die den vorgegebenen Maßnahmen folgen. Deshalb bedroht man ja auch jene, die an diesem falschen Narrativ rütteln so sehr.

      Die alles entscheidende Frage wurde im Gespräch gestellt: Wenn der PCR-Test keine Aussagen zu Erkrankungen machen kann – Worauf gründen dann die verhängten Einschränkungen??
      (Fand ich im Nachhinein gut, daß es nicht so weit getrieben wurde, ich hätte noch nachgesetzt mit – Was sagst du dazu? Aber so war es besser, geht ums verstehen, nicht ums Recht haben.)

    • Daikrys sagt:

      Interessante Ansicht. "Wahrheit ist Erkenntnisfähigkeit" triftt auf den Menschen definitiv zu. Was die Definition schwer macht, ist etwas weltliches in etwas menschliches zu verwandeln. Weltlich wäre die Wahrheit ein absoluter Ist-Zustand der Realität. Menschlich wäre das die wahrgenommene Realität und der vermutete Ist-Zustand. Was also nur eine Annäherung an die Wahrheit durch beobachtung ist. Das ist in vielen Fällen auch völlig ausreichend um, wie du so schön sagst, erfolgreich zu Handeln.

      Das Problem ist, das wir heute in unserer Beobachtung beeinflusst werden bzw. Abhängig sind oder sie uns sogar verwehrt wird. Die Frage "Warum ist das so?", bekomme ich nicht selten mit "Weil es so ist!" beantwortet. Was bei nachbohren nur ergibt, das die Person es selbst nicht weißt und einfach so übernommen hat oder selten, nicht möchte das man seine Warheit hinterfragt. Wenn heutzutage die eigene Wahrheit angegriffen wird, passiert das in der Regel indem ein absoluter Ist-Zustand erwartet wird, den man natürlich nicht liefern kann oder es werden die Beobachtungen angegriffen, was dann in jedem Fall in einer vorgeworfenen Unwahrheit endet. Beobachtungen auszutauschen und sich so einer Wahrheit anzunähern ist leider nicht mehr die Regel.

      "Ich glaube, wir Menschen können Unwahrheit = Unnatürlichkeit spüren !" das habe ich in den letzten Jahren bei Freunden beobachtet. Die haben gemerkt das irgendwas falsch ist, es ihnen nicht so gut geht und es nicht besser wird (in der Arbeit unglücklich, weniger Geld jedes Jahr, hektisches Leben, wenig Freizeit, Gesundheitssystem das versagt etc.). Konnten das allerdings nicht direkt benennen bzw. sagen was in ihrem Leben eher der Wahrheit entspricht oder was daran unwahr ist. Tun sich daher auch wirklich schwer mit Änderungen.

    • JFK sagt:

      @ Daikrys

      Natürlich will man uns den klaren Blick auf nicht wenige Dinge wie sie wirklich sind EINTÜBEN, das gehört zu deren Strategie der Vereinfachung der Viehhaltung einfach dazu !

    • JFK sagt:

      Und sie meinen es wirklich gut mit uns…..Ihrem Vieh !

    • Alcedo sagt:

      @ JFK
      Will doch noch auf die Wertediskussion eingehen. Die Naturgesetzlichkeiten können als strikte Regeln erkannt werden, die Regeln einer Gesellschaft sind allerdings immer gemacht und unterliegen damit eines regelmäßigen Prüfungsprozesses.

      Was ist Erfolg? Zum einen ist das abhängig von der jeweiligen Gesellschaft, was sie als Erfolgsmodell anerkennt und daher fördert. Zum anderen unterliegt es auch noch der jeweiligen Person, was diese als Erfolg ansieht.

      In unserer westlichen Wertegemeinschaft gilt es zweifellos als Wert, viel Geld zu machen. Wenn mir jedoch die Methoden nicht gefallen, inwieweit muß ich mich dem anschließen? Ganz sicher nicht bis zum möglichen Maximum und schon ist auch dieser Wert relativ.

      Steigen wir dazu nicht bei den reinen Spieltischvarianten ein, sondern nehmen wir die inzwischen weitverbreiteten ppp: Wasser, Pflege, ÖPNV Bahn usw. Ein Verkäufer solcher Anleihen kann sagen – meine Anleger können mit diesen Modellen niemals Verlust machen. Erweitert man den Denkraum ein wenig, kann er sehen, daß es gesellschaftlich schädlich (da unnötig teuer) ist und auf Dauer die soziale Absicherung untergraben wird. Wofür entscheidet er sich nun? Das steht ihm frei, aber ich denke, daran wird deutlich, daß es im Zusammenleben von Menschen niemals absolute Wahrheiten geben kann.

  47. Urs sagt:

    Diese Person Holger Kreymeier stört diese Runde einfach nur in bösartigster Art und Absicht. Schade um die Zeit, die man gescheiter den anderen überlassen würde. Was dieser Holger Kreymeier da tut, ist reine Zeitverschwendung, ja eigentlich einfach ausgedrückt "hoch kriminell"! Aber eben, solch "Kleingeister" wurden von wem auch immer "herangezüchtet" vom Bösen um als Handlanger zu dienen!!
    Zudem ist dieser Herr via Internet nicht erreichbar. Warum wohl?
    Mit aufmerksamen Grüssen aus der Schweiz
    Urs Huber

  48. Urs sagt:

    Dieser Holger Kreymeier passt so gar nicht in diese Runde von Menschen mit einem freien Geist. Für alle die es noch immer nicht begriffen haben, solche Menschen wie dieser Holger Kreymeier werden von Dämonen gesteuert (geritten). Ja, ihr habt richtig gelesen. Es gibt sie wirklich, diese "Dämonen". Statt den Begriff "Dämonen" kann man auch den Begriff "das Böse" verwenden. Es sind Menschen, die vom "Bösen" gesteuert werden. Dies geschieht immer dann, wenn Menschen ihr "Ich" verlieren. Usw. usf., wer mehr erfahren möchte, der befasse sich mit der Lehre "wahren Erkenntnis".
    Mit lieben Grüssen aus der Schweiz
    Urs Huber

  49. Ahuramainyu sagt:

    1:32:43 „Dieses Virus kam ja innerhalb kürzester Zeit…“

    Ich prognostiziere, dass Holger Kreymeier mittels „individualisierter Therapie“ von BioNTech und Unterstützung der Schwab'schen Feinjustierung für Neu-normale Mentalitäten „innerhalb kürzester Zeit“ in der Lage sein wird, vollautomatisiert den Rasen von Ken Jebsens zukünftigen Campus zu mähen.
    Immerhin ließe sich Ausschnittsvergrößerung so endlich produktiver angehen.
    Version 2.0 mit IQ 4000 könnte jegliche Graswurzel bereits an der Entstehung hindern, frohlocken Shareholder bereits jetzt.

    1:36:50 – „Seufzer“

    Dirk C. Fleck: „Geld regiert die Welt…“

    Ken Jebsen: „Hast du davon Fotos?“

    Sollte das im Shop raus kommen… ich würd's kaufen.

  50. Johannes sagt:

    Wenn alles im leben von uns abfällt, sind wir nackt und nackt wurden wir geboren, und nackt werden wir gehen. Wir können nichts mitnehmen. Nichts ist nichts. Alles ist nichts nur der Mensch ist nicht nichts so lange er lebt.

  51. Johannes sagt:

    Ab 1:44:38 kann ich nur sagen, danke für ihre weise Aussagen Herr dirk-c-fleck.

  52. UrImpuls sagt:

    Das mit dem Schiff funktioniert auf eine raetselhafte Weise. Oft erlebt.
    Scheint einen Wirkungsmechanismus zu geben, auf Wasser schwimmend zu kommunizieren, das dies den Bewusstseinsbildungsgrad beeinflusst.
    Diesen Effekt erspueren, unbewusst, viele auch per schlafen wo irgendwo auf Schiffen und Booten.
    Es schien auch hier wieder so gewesen zu sein.
    Positiv.
    Interessant.

  53. Isabelle Emcke sagt:

    Super Gespräch, vielen Dank! Auch wenn es einem manchmal schwer fällt, eine Gegenmeinung auszuhalten, so muss es doch sein! Indem wir Gegenstimmen zu Wort kommen lassen und miteinander diskutieren, lernen wir doch erst die Gesamtsituation in der Gesellschaft zu verstehen. Ein Punkt als Ausblick: Trump möchte den neuen Militärhaushalt nur annehmen, wenn er beinhaltet, Section 230 der NDAA abzuschaffen. Das kann sich auf Plattformen wie YouTube etc auswirken….

  54. Alfred Neumann sagt:

    Das Ganze war gegen Herrn Kreymeier etwas unfair. 3 gegen 1. Allerdings muss man sagen, Herr Kreymeier ist, was die derzeitige Situation anbetrifft, EXTREM ungebildet. Was mich aber am meissten stört, sind solche Begriffe wie 'Ich glaube …..'. Hier geht es um Fakten. Da ist kein Platz für Religion. Und da sitzt Herr Kreymeier völlig ohne Ahnung nur mit Mainstream-Phrasen bewaffnet leider im Graben der Schlafschafe.
    Ansonsten ein heftiges Geschütz mit Herr Jepsen und den anderen zwei Denkern war ein Genuss. Sowas habe ich im TV schon vor 20 Jahren nicht mehr gesehen. Da kann sich alles eine Scheibe abschneiden. Vielen Dank.

  55. Der Nachtwandler sagt:

    Sehr schön (wie auch schon an anderer Stelle), die gepflegten ruhigen Gespräche von Dirk C. Fleck, Jens Lehrich und Gunnar Kaiser. Holger Kreymeier – ein extrem angespannter Simpel, möchte ich gar nicht weiter drüber nachdenken. Ein Gespräch zwischen Ken Jepsen und Holger Kreymeier werden ich mir ganz sicher nicht antun. Obwohl ich Holger Kreymeier zustimme, wenn er Ken Jepsen auf Grund seiner Ungenauigkeiten kritisiert – fällt mir auch immer wieder auf. Schade, und auch unsouverän, finde ich bei Ken Jepsen dann immer, dass das nie richtig gestellt wird – ein echt dickes Manko! Gilt auch für Videos, die hier einfach (ohne jegliche Erklärung!) verschwinden – z.B. das Video über die gesetzliche Unfallversicherung (Masken). Bodo Schiffmann ist da eine echte Ausnahmeerscheinung, und stellt, wenn ihm das unterläuft (und das passiert oft!) prompt richtig. Aber der ist ja bekanntlich so schnell "Aufgewacht" (besser: ins "Wachkoma" gefallen!), ohne den nötigen Background dafür zu haben – und das hat ihn dann ja auch direkt in einen "Höllentrip" gerissen. Tja, was alles in diesen Zeiten mit Menschen passieren kann…

    Das Video wurde super schnell auf YT gelöscht, konnte es dann heute auf videogold.de anschauen.

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