KenFM im Gespräch mit: Fatih Cevikkollu

Weniger Angst, mehr Liebe, keine Fragen. Das ist das Motto von Fatih Cevikkollu. Fragen haben wir ihm dennoch gestellt, zum Beispiel zu seiner Karriere als Schauspieler und Kabarettist, dem Aufwachsen in Köln als Sohn einer türkischen ‘Gastarbeiter’-Familie, oder dem Gefühl, weder in Deutschland, noch in der Türkei richtig zu Hause zu sein.

www.fatihland.de

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5 Kommentare zu: “KenFM im Gespräch mit: Fatih Cevikkollu

  1. Fritz sagt:

    Super Krawatte bei Herrn Jebsen wollte ich bloß sagen. Und das Interview finde ich auch gut. Ein aufschlußreicher Einblick in die themenbezogene Psychologie. Symphatischer Interviewpartner.

  2. Ingo Schleiernick sagt:

    Ist interessant, das mal aus dieser Perspektive zu betrachten, sich so zumindest ansatzweise in die Lage jemandes hineinversetzen zu können, der in diesem Land aufgewachsen ist und trotzdem immer mit dem Gefühl lebt, doch irgendwie als Fremder betrachtet zu werden. Wir könnten vieles allein dadurch ändern, dass wir im Umgang mit Anderen nach Gemeinsamkeiten suchen, anstatt uns immer auf die Unterschiede zu konzentrieren, auf das, was trennend wirkt.

  3. Willowby sagt:

    Fatih Cevikkollu Interview: Man könnte sagen: “deutscher als Deutsche”. Ein Phänomen, welches immer wieder bei stark integrierten Nachfahren von Einwanderern zu beobachten ist. Dabei werden die “deutschen” Tugenden wie Wegsehen, Nichteinmischen, Solangeesmirgutgeht usw. auch voll übernommen, um quasi dazuzugehören. Schade, dass gerade die, die selbst erlebt haben, wie es ist, wenn man von Mitmenschen mit genau dieser Mentalität, grundlos abgewertet und ausgegrenzt wird. Da bleibt es die Aufgabe derjenigen Deutschen, die sich auch für Politik und deren Auswirkungen – auch an der türkischen Grenze – interessieren, die Welt zu verbessern.

  4. Prayer sagt:

    Vielen Dank für die schöne Unterhaltung. Ich hab wegen der Endszene und dem dazu passenden Kameraausschnitt so herlich loslachen müssen, das die Restenergie in diesem Kommentar verfrachtet werden musste. Ahoi und neue Ufer

  5. tim sagt:

    hallo. an sich finde ich dieses interview gut. ich möchte nur zu einem argument darin stellung beziehen. es ist nun mal so, dass der sogenannte völkermord nicht voll aufgearbeitet wurde. schließlich haben beide “parteien” in diesem konflikt ihre anomösitäten, die sie vehement vertreten und es ist dennoch so, dass die “weltöffentlichkeit” stellung für die armenische seite bezieht. hier per se von einem erwiesenen völkermord zu sprechen, wäre wohl zu viel des guten. hier von keinerlei fehlverhalten zu sprechen, wäre sicherlich geschichtsverweigerung. dennoch: ich bin und bleibe der meinung, dass das ganze von historikern und anhand der archive aufgearbeitert werden sollte und nicht irgendwelche sogenannten zeitzeugen und lobby-gruppen.
    freundliche grüße von einem deutsch-türken, der ebenso kosmopolit wie auch in 2 welten beheimatet ist.

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