Im Gespräch: Flo Osrainik („Das Corona-Dossier”)

Flo Osrainik ist Münchener, Publizist, und hat sich, wie viele Menschen während der „Corona-Zeit“, von einigen Freunden trennen müssen. Wer in der Hauptstadt des so genannten „Freistaates“ lebt, ist dieser Tage alles andere als frei, weder als Münchener Bürger, noch als Publizist – und schon gar nicht, wenn man eine andere Meinung zum Thema hat.

Osrainik hat in seinem Buch „Das Corona-Dossier“ akribisch und zum allergrößten Teil aus Mainstream-Quellen zusammengefasst, welche irrsinnigen Widersprüche nun seit über einem Jahr politisch, wissenschaftlich und medial auf der Tagesordnung stehen. Er selbst sagt, das Buch hätte noch um einiges dicker werden können, kann sich aber die Frage, warum trotz alledem relativ viele Menschen diese Widersprüche unhinterfragt akzeptieren, nicht beantworten.

Umso lohnenswerter ist ein Blick ins Buch. Es ist die Vorarbeit für eine Anklageschrift, für einen Untersuchungsausschuss, für ein Tribunal – und es ermöglicht eine akute Aktivierung des gesunden Menschenverstandes, auch wenn manche Fakten einen schier fassungslos zurücklassen.

Unsere Gesellschaft ist seit Corona eine andere geworden. Das macht aber nichts. Ob uns „diese Art zu leben“ gefällt, ist die Frage, über die sich jeder für sich und wir alle gemeinsam täglich unsere eigenen Gedanken machen sollten.

Der Prozess gegen die Verantwortlichen dieser Krise wird vielleicht kommen. Den Denkprozess über die Sinnhaftigkeit unserer Handlungen können wir sofort starten. Es liegt an uns.

Hier der Link zur Website von Flo Osrainik: www.floosrainik.net

Inhaltsübersicht:

0:05:58 Ein Buch mit Emotion

0:20:49 Doppelmoral

0:26:55 Ist der Great Reset alternativlos?

0:30:18 Die freiwillige unfreiwillige Impfung

0:37:37 Zero Covid, Zero Heuchelei?

0:44:23 Aus der Angst heraustreten

0:49:45 Die Spaltung der Gesellschaft durch Neusprech

1:01:59 Verschwörungstheorie und Ermittlungshypothese

1:05:25 Gewinner und Verlierer der Krise

1:15:59 Ein Blick in die Zukunft

1:23:34 Neustart mit “We-Set“

1:32:31 Gemeinschaften bilden

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96 Kommentare zu: “Im Gespräch: Flo Osrainik („Das Corona-Dossier”)

  1. info@vernissage-laboratorium.de sagt:

    Leute Leute wir sind erst ganz am Anfang von IHREM Plan. Glaubt ihr ernsthaft, das DIE, die alle Kriege Inszenieren, die Milliarden Menschen Ermorden und die Atombomben auf Hiroshima warfen, nicht noch viel SCHRECKLICHERES, in ihrem Köcher haben. Da wird uns denn, die heutige Zeit, wie ein netter Kindergeburtstag erscheinen. Wir ALLE haben das öffnen der Hölle zugelassen und nun toben sich die Höllenbewohner hier aus.

  2. Vince die 7 sagt:

    Kennt jemand die Videos wo Ken´s Reptilienaugen aufblitzen ?
    Er spricht auch nur bestimmte Sachen an, die andere mit wenig Reichweite lange aufgedeckt haben, um klarzustellen wie sehr man die Menschen verhöhnt.
    Fast schon Brilliant.

  3. 0szillat0r sagt:

    Sehr geehrter Herr Jebsen,
    um sich der Beantwortung einer der aktuell wichtigsten, und auch von Ihnen im interview gestellten, Fragen, nämlich "..wie funktioniert das soziologisch (also auch psychologisch)…?" fundierter annähern zu können, möchte ich Ihnen die folgende, hervorragende Website academyofideas.org, und dort z.B. den Videobeitrag "The Manufacturing of a Mass Psychosis – Can Sanity Return to an Insane World?" empfehlen.

  4. Grille2020 sagt:

    Super toller Beitrag. Danke

  5. skyman sagt:

    @1976Andreas, 16.05. um 00:17:
    ———————————————-

    Auf jeden Fall ist dieser schlagwortreiche "Antti"-Foren-Text derzeit noch so platziert, dass man den Eindruck gewinnen könnte, das Gespräch mit Herrn Osrainik, und überhaupt ganz KenFM seien doch komplett für den Eimer.

    Es offensichtlich nicht jedem klar, was für ein regelrechter Vernichtungskrieg von mehreren "Stellungen" aus, und das seit Jahren, gegen KenFM und seine Macher geführt wird. Eine der ersten geifernden Hass-Rednerinnen war die personifizierte "oberste Antirussland-Behörde" der Grünen, Marielouise Beck — Wann und wo? 2014, im Bundestag!

    Sich des ganzen, wirklich übelsten Steinewerfens zu erwehren bindet enorme finanzielle und personelle Ressourcen.
    Dann wird dem Portal auch noch der finanzielle Boden unter den Füßen weggezogen.
    Jetzt werden auch noch die räudigen Bluthunde der "mabb" von der Leine gelassen. Warum? Weil Quellenangaben fehlten?

    Die Komplexität dieser konzertierten Dreckskampagnen gegen eines der erfolgreichsten, unabhängigen Medienportale der letzten Jahre ist nicht schwer zu durchschauen, und wer erinnert sich nicht an den Explosionsanschlag auf Ken Jebsen, soweit ging das ja schon teilweise.

    Jebsen verweist aber immer wieder darauf, dass es wichtig ist, sich umfassend, und eben nicht nur auf KenFM zu informieren.

    Mein Fazit:
    Es ist einem jeden selbst überlassen, wie empathisch er mit all diesen "unwichtigen" Sachverhalten umgeht …
    Nicht jedem ist eine ausreichende Portion Dankbarkeit, Anstand und vielleicht auch mal ein wenig Demut in die Wiege gelegt worden.

    Schönen Tag auch! 🙂

    • Antti sagt:

      Ich schätze, ich bin angesprochen… Ich bin seit Jahren Kenfm-Fan und im Prinzip trotz seines Taliban-Barts immer noch Jebsen-Fan, nicht zuletzt wegen seiner weisen Selbstkritik im letzten "MMM" (wogegen ich seinen folgenden sich ständig wiederholenden Monolog aus dem leergeräumten Büro überflüssig fand, wobei ich ihm aber seine Streß-Situation zugute halte).
      Ich bin kein Ant(t)i-Kenfm-Trojaner, aber ich finde Jebsen hat das Feld den falschen Leuten überlassen: die Sermone von R. und A. Lenz und von K. Stuth kommen nunmal nicht an die pointierten Auslassungen von P. Shayar heran, und U. Gellermanns "MMM"-Ersatz ("Die Macht um 8") wird nunmal immer schwächer, trotz aller Karnevals-Einlagen…
      Meine (zumindest) Absicht ist es, konstruktive (wenn auch nicht unbedingt pol.korr.) Kritik zu üben, weil ich Kenfm mal richtig gut fand und den "Niedergang" ebenso bedaure, wie die unkritischen Jubel-Orgien in den "Foren" (Ich bin übrigens nicht der Einzige, der den drögen Flo O. für das falsche Gesprächsopfer hält…)

  6. Antti sagt:

    Die tausend Kommentare zu diesem inhaltlich belanglosen "Interview" deuten auf Jebsen-Entzugserscheinungen hin: man wollte endlich mal wieder den klugen Schnellredner hören, der sich selbst zu recht in seinem "letzten" MMM als überlebt bezeichnet hat: quasi als BILD-"Zeitung" der Querdenker, die sich nur noch in den hiesigen Foren austoben, statt in der Wirklichkeit was zur notwendigen Veränderung beizutragen oder sich auch nur auszuquerdenken: Jebsen selbst hat zur Jebsen-Abstinenz aufgefordert und das im Folgenden in seinem Beitrag aus seinem leeren Büro illustriert, wo er nur 5mal dasselbe wiederholt hat, sowie mit diesem "Interview", das der offenbar angeboren wortkarge Flo O. von vornherein hätte ablehnen sollen – nach dem Motto seiner regelmäßigen Antwort: "Ja… genau… das hab ich ja in meinem Buch geschrieben…"
    Aber genauso, wie von den endlos schwafligen Selbst-Beweihräucherungen eines R. Lenz oder K. Stuth & Co., lassen sich die Jebsen-Süchtigen offenbar bloß gerne von diesem wesentlich klareren und beeindruckenderen Redner zu eigenen Selbst-Beweihräucherungen, "Ja… genau…"-Bekundungen und ewig wiederholten geschwätzig antikapitalistischen Plattitüden und Untergangs-Prophezeiungen hinreißen…
    Wie Jebsen wohl richtig annimmt, ist "kenfm" nicht mehr das "revolutionäre" Medium, als das es vielleicht mal gestartet ist, sondern inzwischen Teil einer neuen medialen Volksverdummung durch digitale "Foren", die das "revolutionäre" Potential quasi schlucken – seine bisher etwas neblige Idee von Re-Analogisierung von "Bewegung" macht mehr Sinn, auch wenn sein (oder ein ähnliches) Charisma trotz basis-demokratischer Ideale erstmal notwendig wäre, und zwar nicht per "Zoom" aus Jamaika, San Marino oder Gomera, oder wohin er sich geheimnisvoll zurückziehen will…
    Entweder ist Jebsen von seiner (selbst-)ge"hypten" Rolle überfordert, oder er hat einen "utopischen" Plan, zu dessen Gelingen man ihm im besten Fall Glück wünschen müßte…
    Die meisten seiner digitalen "Followers" sollten jedenfalls erstmal einen Grundkurs in Geschichte, Politik und Philosophie (nicht unbedingt bei "kenfm.history) belegen, um ihm folgen zu können.

    • 1976Andreas sagt:

      Hallo Antti,
      ich nehme an Ihr Pseudonym klingt nicht zufällig wie Antifa.
      Ähnlich wie diese Gruppierung klingt Ihr Beitrag arg "verschwurbelt" (warum nicht diesen Ausdruck mal an angebrachter Stelle benutzen) und wenig bis gar nicht hilfreich für eine Debatte.
      Mir fehlt der echte Inhalt, ihr Beitrag besteht vor allem aus Unterstellungen und Vermutungen.
      Vielleicht könnten Sie sich beim nächsten mal einfach kürzer halten.
      Schreiben Sie einfach : Ich mag Ken FM nicht
      oder: Mutige Menschen, die für Ihre Überzeugung eintreten und sich tapfer halten wo ich nicht mal einen Fuß vor die Tür zu setzen wage, machen mich neidisch, machen mir Angst.
      Das wäre kürzer und immer noch informativer.
      Guten Abend,

    • Antti sagt:

      Antti ist finnisch und heißt "Andreas"…
      Kurz gesagt: ich mag kenfm immer weniger, weil es immer schlechter wird, und das hab ich mit Verlaub bißchen begründet – dabei geht es nicht um den Inhalt von Flo O.s Buch…

    • MAX sagt:

      Zitat: "…und das hab ich mit Verlaub (ein) bißchen begründet…"
      Nein haben sie nicht, sie haben KEIN einziges Argument vorgebracht – null, dada und ganz viel NIX 😉

      VG

  7. thomasboer sagt:

    Einfach nur ein großes DANKE an Menschen wir Ken, Flo, und alle Freidenker die sich offen äußern.
    DANKE auch das Team hinter diesen offenen, mutigen Menschen.

  8. Karen Seidenholz sagt:

    der Film, der hier bei 27:02 erwähnt wird, wie heißt der?
    Hat jmd einen Link dazu?

    • MalcolmX sagt:

      https://www.youtube.com/watch?v=SgW-z8UFWQI

      Karen, viel Spaß (Entsetzen) beim Anschauen !

  9. MalcolmX sagt:

    Auch sehr empfehlenswert: FLO OSRAINIK "Im Namen der Russen – Tabulos gegen den Strich des Mainstreams".
    In diesem Buch analysiert der Autor die Heuchlerei und das Medienversagen des Mainstreams. Es geht um Panikmache, Hetze und Diffamierung alternativer Medien … Verbote von Meinungen … Dämonisierung aufmerksamer und kritischer Geister, aber auch ganzer Länder am Beispiel Russlands … um alltägliche Verdummung und Verklärung. Aktueller denn je.

  10. docuwe sagt:

    Toll, ich dachte schon ich sei der einzige Mensch auf diesem Planeten der bei keinem sozialen Medien mitmacht außer etwas Youtube und Telegram. Aber es gibt doch noch mehr, die nicht dabei sind und wenn man heute ohne Smartphone unterwegs ist, wird man schon ungläubig angestarrt. Die Argumentationshilfe zum GEZ Beitrag ist grandios. Werde ich nach Corona in meinem Schriftverkehr verwenden. So lange die "schwerste Pandiemie der Welt" noch tobt, werden alle GEZ Briefe ungeöffnet zurückgeschickt mit dem schriftlichen Hinweis darauf auf aller höchste Ansteckungsgefahr.

  11. Karlheinz Zahneissen sagt:

    Ein Bißchen mehr Eloquenz seitens des Autors wäre wünschenswert gewesen. Ken mußte ihm ja alles aus der Nase ziehen und ständig Steilvorlagen liefern. Ich fürchte, d'Artagnan war angesichts des Trommelfeuers an Fragen intellektuell überfordert, oder einfach nur befangen angesichts der prüfenden Blicke des Meisters. Ich hab' mich im Verlauf des Gesprächs gefragt, ob Flo Osrainik das Buch überhaupt gelesen hat?

    • Nomaske sagt:

      Wenn der Interviewer ein Trommelfeuer ablädt, dann ist er einfach nur ein schlechter Interviewer. Ein Streber, Besserwisser. Oder unhöflich. Oder alles zusammen.

    • Coster35 sagt:

      Ich denke Herr Osrainik hat mit seinem Buch bewiesen dass er extrem viel drauf hat. Ob er nun verbal besonders "eloquent" ist spielt für mich keine besondere Rolle. Ich erwarte mir von solchen Interviews auch nicht mehr besonders viel. Es ist zu dem Thema ja nun auch wirklich alles gesagt. Ich hab mir bis jetzt jede Corona-Ausschuss-Sendung angesehen. Lese viel im Rubikon, auf den Nachdenkseiten und natürlich hier auf KenFM. Mainstream hab ich nahezu komplett auf Null gefahren. Aber seit etwa vier Wochen fahre ich den gesamten Medienkonsum (auch die Alternativen) weit zurück. Seitdem stelle ich an mir selbst fest, dass ich nicht mehr wenigsten einmal am Tag den Wunsch verspüre mich vor den Zug zu schmeissen. Ich glaube fast dass es Herrn Osrainik nach den ganzen Recherchen ähnlich geht. Er deutet es ja im ersten Teil des Interviews auch etwas an. Vielleicht rührt Ihr Eindruck ja daher.

    • Engelchen sagt:

      @ Karlheinz Zahneissen:

      Ganz schön anmaßend ihr Kommentar.

      Ich frage mich ob sie überhaupt verstanden haben was er gesagt hat und ob Sie das nicht ggf. intellektuell überfordert hat. Weiß auch gar nicht, seit wann Zurückhaltung ein Beleg für "mangelnde Eloquenz" sei, mit dem Hintergrund, dass dieser junge Mann ein Buch geschrieben hat.

      So sehr ich diese Plattform hier liebe, so manche Kommentare erscheinen mir hirntoter Natur zu sein.

  12. Michael Haas sagt:

    Klasse, dass es ein C1984-Dossier gibt, das auch als Anklageschrift verwendet werden kann. Vermutlich werden solche Schreib-Taten immer mehr werden.
    Schlimm, wie den Menschen Angst gemacht wird und sie fallen drauf rein. Ich bin aufgewacht, als das RKI von Obduktionen abgeraten hat (Prof. Püschel HH) und als bekannt wurde, dass nicht zwischen an und mit C gestorben unterschieden wir.
    Aber die Angst ist auch bei Menschen, die davon Kenntnis haben. Es ist dann eine soziale Angst. Wir Menschlein sind schrecklich auf die Gemeinschaft angewiesen. Eher nehmen die meisten den wahrscheinlichen Tod im Krieg in Kauf, als Ausgrenzung.
    Das Gemeine ist die Stigmatisierung, mit der Machthaber Menschen in die Reihen zwingen.
    Wer ist schon stark genug, um allein zu stehen ? Deshalb lasst uns zusammen halten, lasst uns dezentrale Widerstandsgruppen bilden. Dezentral ? Ja, mit wechselnden Verantwortlichen, damit die See Ai EE und der M EI sechs etc keine klaren Ziele haben.
    Bitte helft bei der Befreiung von JULIAN ASSANGE mit. Er hat alles richtig gemacht – moralisch und journalistisch. Und wird von miesen …. Ja, einsetzen, was euch treffend erscheint…
    gefangen gehalten, weil er die Lügen von moralisch richtigen Kriegen entlarvt hat.
    Und das soll sich nicht wiederholen, meinen die Drecks….
    Wir meinen : Das muss sich wiederholen – Frieden und Freiheit. FREIHEIT für ASSANGE !

  13. Zesus sagt:

    Ich habe das Buch eben ungelesen 2x Mal bei Thalia bestellt. Einmal für mich. Die andere Kopie geht ungefragt an meine Verbindung in die Mainstreammedien. Dabei handelt es sich um eine durchaus nicht unbedingt uneinflussreiche Redakteurin bei einem bekannten Nachrichtensender. Die Dame ist allerdings vollends auf Linie. Die Erfolgsaussicht ist tendenziell gering, aber die Kröten waren es mir wert. Sollte ich Feedback erhalten, lasse ich euch davon wissen. ?

  14. Nevyn sagt:

    Kurz und knackig: Wie Thailand mit Covid umgeht (8:54min):
    https://www.wiki-tube.de/videos/watch/4da37955-9c8d-4bd1-b220-ccab1f54a78a

  15. Hartensteiner sagt:

    Ein interessanter Artikel von Susan Bonath bei RT. Alles kommt, wie erwartet…
    https://de.rt.com/meinung/117189-impfen-bis-der-arzt-kommt-paul-ehrlich-institut-meldet-hunderte-todesfaelle/
    Also, viel Spass beim sich impfen lassen.

  16. Der Nachtwandler sagt:

    Warnung an Ungeimpfte: Lebenslänglich hinter Plexiglas
    https://reitschuster.de/post/warnung-an-ungeimpfte-lebenslaenglich-hinter-plexiglas/

    Demokratie, Gesellschaft
    „Dekadenz – Jubelnd in den Untergang“ Der neue Film von Imad Karim
    https://reitschuster.de/post/dekadenz-jubelnd-in-den-untergang/

  17. FriedliebenderMensch sagt:

    Wenn diese Infos stimmen, wird es noch viel schlimmer als angenommen:
    Die Geimpften werden zum eigentlichen gefährlicheh Superspreader und stecken alle anderen dann erst wirklich an!!!

    https://odysee.com/@re-upload:8/trim.1853E6EF-22BC-4389-BE7B-57A72EAC857B:6
    https://odysee.com/@re-upload:8/Die-Geimpften-sind-ansteckend-schreibt-der-Hersteller:6

    Auch die "Aus-Atemluft" männlicher Geimpfter soll dann im Kontakt mit Frau/Freundin diese anstecken bishin zur Fruchtbarkeit:
    https://odysee.com/@weiszpflog:5/GEIMPFTE-M%C3%9CSSEN-DRAUSSEN-BLEIBEN:d

    Klingt alles wie ein Horrorszenario – aber Leute, das ist möglicherweise genau das, was hier läuft – und in den kommenden Monaten für alle sichtbar werden könnte!

    Anscheinend gibt es auch schon sehr viele Fälle von Todesfällen an Kindern !!! :
    https://odysee.com/@freiemeinung:e/Todesf%C3%A4lle-durch-Impfung-bei-Kindern-h%C3%A4ufen-sich:e

    Weitere Links:

    https://odysee.com/@Sahera:e/Durch-die-Impfung-kommt-die-echte-Pandemie:5

    https://dieunbestechlichen.com/2021/04/die-geimpften-werden-sterben-die-ungeimpften-werden-gejagt-video/?fbclid=IwAR2Jbt9NiXEHpjkJH8LYQ6Q4NrNSRHMjFCEjZCb-2SFo8MP3KUQl_Qq89l0

    https://odysee.com/@Weckruf:b/t_video5203966810319228455:d

    Wie gesagt, inwieweit diese Aussagen alle stimmen, müsste man einmal unabhängig gegenprüfen.
    Ich kann es mir aber immer mehr vorstellen.

    FAZIT:
    Damit könnte Abstand halten tatsächlich (grausamerweise) doch noch Sinn machen, um zu überleben!
    Es ist unfassbar… passt auf Euch auf!

    • Hartensteiner sagt:

      Sollte es kommen, wie Du beschreibst, dann ist das ja hervorragend! Dann kann der "Krieg gegen das Virus" vielleicht doch genauso lang geführt werden, wie der "Krieg gegen den Terror". Das wäre ein großartiger Sieg derer, die diesen Krieg angezettelt haben. Zusammen mit der kommenden Ökodiktatur der größte Sieg der Weltgeschichte. Sehen wir mal…
      Letztlich ein Pyrhus-Sieg, aber bis das die Massen begreifen, wird es zu spät sein.

    • Alcedo sagt:

      Gab es nicht schon mal so ein Angst-Ei von einem Pfizer Mitarbeiter? Damals wurde behauptet, die Viren würden zu immer schlimmeren Mutanten! Wenn wir uns aber an die Erklärungen Prof. Bhaktis erinnern, werden Viren im Mutationsverlauf immer harmloser denn sie leben von ihrem Wirt und nicht von dessen Tod.
      Die Erklärung kam pünktlich zu den mainstream 'Mutanten'-Angstszenarios…
      (Ein bißchen off-topic : Mutationen treten immer wieder auf und bei Viren gehören sie zum ganz normalen Evolutionsverlauf. Mutation ist normal, Mutante ein unterschwellig angstauslösendes Wortungetüm, erinnert an Si-Fi Horrorfilme menschlicher Mischwesen)

      Jetzt geistert diese Nachricht von den ansteckenden Geimpften durch alle Kanäle, aber Angst ist nicht förderlich! Genausowenig wie Häme. Ich verstehe euch nicht, wie soll ein ausatembares ansteckendes Virus entstehen wenn nur die Abwehr getriggert wird??
      (Impfprinzip corona-ausschuss.de, Sitzung 37, ab Stunde 4 und Prof. Bhakti, bspw. bei Kai Stuht)

      Außerdem werbe ich immer mit Immunsystemstärkung und Vitamin D, ihr nicht? Die Umgebung spielt mindestens eine ebenso wichtige Rolle wie der Erreger bei Infekten.

    • Loveisthekey sagt:

      Diese Sendung mit Ralf Ludwig und Dr. Wodarg ist, was die eventuelle Gefährlichkeit der Geimpften angeht, sehr aufschlussreich und sehenswert:

      https://tube.querdenken-711.de/videos/watch/3ff09255-ccf0-43cb-aed2-2a6e128e9bd2

    • FriedliebenderMensch sagt:

      NACHTRAG – soeben gefunden (vom Kulturstudio.tv):
      https://odysee.com/@c0r0na:7/2021-04-27_-KulturstudioTV—DIE-NEUE-AGENDA—SPARS-PANDEMIC-2025-2028:a

      Die Agenda für die nächsten Jahre steht schon fest – sie wollen dem göttlichen Schöpfer wirklich das Heft aus der Hand nehmen. Das kann nicht gutgehen…

      P.S.: Ja, auch Vorsorge bzgl. Vitamin C und D3 ist enorm wichtig.
      Vor allem Vitamin D3 als VORSORGE / Abmildung von schweren Covid-Verläufen.

      SIehe dazu z.B. die Beiträge von Prof. von Helden wie z.B. https://www.youtube.com/watch?v=Co4F-NzM9xg

      Aber wir alle sollten mittlerweile verstanden haben, dass es sich bei den durch unsere ach so besorgten Staatenlenker nicht um eine Impfung, sondern einen Eingriff auf nanotechnologischer Basis handelt, der sehr wahrscheinlich ungeahnte Nach-/Spätfolgen haben wird. Wir werden uns möglicherweise bald alle sehr wundern und bald viele Menschen zu beklagen haben, die sich ahnungslos eine Impfung gegeben haben.

      Siehe dazu z.B. auch noch folgende Beiträge:

      https://odysee.com/@freiemeinung:e/Todesf%C3%A4lle-durch-Impfung-bei-Kindern-h%C3%A4ufen-sich:e

      https://odysee.com/@Sahera:e/Durch-die-Impfung-kommt-die-echte-Pandemie:5

      https://dieunbestechlichen.com/2021/04/die-geimpften-werden-sterben-die-ungeimpften-werden-gejagt-video/?fbclid=IwAR2Jbt9NiXEHpjkJH8LYQ6Q4NrNSRHMjFCEjZCb-2SFo8MP3KUQl_Qq89l0

      Vielleicht noch dies, auch wenn das in meinen Augen ein Countdown in den Untergang ist:
      aktueller "Impfstatus" Deutschland (am 09.05. schon bei 32% bzgl. Erstimpfung !!!):
      https://impfdashboard.de/

      Tragt Sorge für Euch und Eure Liebsten, seid vorsichtig – und bleibt impffrei !!!
      Wartet aber mindestens noch ab, allerwenigstens das!!!

  18. Canto sagt:

    Kommentar, nicht so richtig aus der tiefsten Socke: Die Leute, warum stehen die Leute nicht auf … wie gesagt nur eine Bemerkung: Es gibt ganze Schichten in der Gesellschaft, denen tut das nicht weh, was passiert, im Gegenteil – sie horten ihr Geld, was sie beim Konsum einsparen, renovieren ihr Häuschen, fahren mit dickem Wohnmobil zum Wohnmobil-Dinner, kaufen sich ein neues subventioniertes E-Auto, Kunst kann weg etc., …. und Leute, die massiv davon profitieren und das ist ihnen bewusst; das heißt, es lohnt sich gerade für sie, warum sollten sie ihren Status Quo gefährden und jeder, der es wagt, das in Frage zu stellen ist des Teufels.

    Gleichzeitig sind das die Leute, die in der gesellschaftlichen Hierachie ganz oben stehen und wie wild auf Anpassung achten.

    Da wird sich jemand mit netto 2.300, zwei Kindern, der letzten Strompreiserhöhung und der Partner, die Partnerin hängen ins Fenster: Wir bleiben zuhause! Oder?Oder kommunizieren mit: Bist Du schon geimpft; war ja nur ein Pieks! Begrüssen die Kitamitarbeiterin mit: Ich finde, die Massnahmen sollten noch strenger sein. Da wird´s dann schwierig; so jemand kommt bei Fehlverhalten ganz schnell in die soziale Isolation und muss darauf achten, dass es keine finzielle Existenzkrise wird. Gruss! Hannah Arendt: Der Zusammenhang zwischen sozialer Vereinsamung und der Entstehung von Faschismus ist ja bekannt. Soll heißen: KenFM kriegt sie bestimmt nicht ins Boot mit Beschimpfung: warum tut ihr nichts. Da trampelt schon wieder einer auf mir herum? wird er denken, soll er erst einmal meine Situation meistern.

  19. Xiaogeju sagt:

    Im Angesicht der letzten Entscheidung der Regierung, dass die Geimpften und die Genesenen ihre Grundrechte zurückbekommen, beschäftige ich mich mit der Idee mich mit Absicht zu infizieren. Mein Mann hatte Corona, meine Freunde hatten Corona, meine Kollegen hatten Corona. Allen geht es gut und keiner war im Krankenhaus. Und ich? Ich bin nicht krank geworden (obwohl ich per Definition als vulnerabel gelte). Mich selbst zu immunisiren finde ich besser, als mich impfen lassen zu müssen. Die Begründung ist genau diese Erfahrung: Mir geht es gut.

    • Fridoline sagt:

      Den Genesenen wird nur leider eine dauerhafte Imkunität abgesprochen, angeblich sei diese Immunität nur wenige Wochen via Antikörper nachweisbar.
      Deshalb sollen Genesene dann mit einer statt zwei Impfungen erst "richtig" immun gemacht werden.

      Hilft also nix, das Selbstanstecken. Leider.

  20. Unplugged sagt:

    Endlich wieder ein langes Gesprächsvideo. Heute Abend bei Chips und Knabbereien habe ich wieder KenFM-Genusssssssss….
    Außen Topits innen KenFM Geschmack…

  21. Poseidon sagt:

    UNAUSGESPROCHEN –Heute 100. Geburtstag von Sophie Scholl
    https://youtu.be/zkF1WLCM6fk

  22. DadDidi sagt:

    Hier mal meine Gedanken zum Interview: Das Thema ist denke hinlänlgich erörtert! Das Herr Osrainik nicht vorgestellt wurde ist schade, könnte ja auch von Ihm gewollt sein? Die Sendung heisst ja "Im Gespräch", und als solche fasse ich das auch auf. Es ist ein Gespräch dessen Grundlage das vorliegende Buch ist "Buchbesprechung" mit dem Autor könnte man das auch nennen oder Gedankenaustausch zum Buch. Ich finde K hier in keiner weise radikal oder agressiv. Den Brocken den K derzeit zu schlucken hat, den muss er sicherlich noch eine weise zerkauen.
    Meiner Meinung nach ist Ken nunmal aufgrund seiner Vita ein sehr guter und geübter Reder/Sprecher. Ich urteile nicht über Herr Osrainik, aber als Mann des geschriebenen Wortes ist es sicherlich schwer im reden mit K mitzuhalten. Über alles finde ich das Gespräch inhaltlich passend und nicht unharmonisch oder gar von K. dominiert.

  23. Schramm sagt:

    Wir brauchen eine demokratische Gesellschaftsformation!

    Aber dafür müssten wir schon den Kapitalismus beseitigen!

    Wer möchte die Macht und Herrlichkeit der Finanz- und Monopolbourgeoisie, der Multimillionäre und Milliardäre unter der derzeit ideologisch-demagogischen Corona-Flagge beseitigen?

    Wer möchte [dauerhaft und ernsthaft] die bestehende weltweite kapitalistisch-imperialistische Gesellschaftsformation beseitigen?

    Wenn nicht die Corona-Flagge, dann erfolgt von den Ideologen und Eliten der Finanz- und Monopolbourgeoisie der Verweis auf die wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Implosion des historischen Realsozialismus. Eine ernsthafte Beschäftigung mit einer wirtschaftspolitischen, sozialpolitischen und gesellschaftspolitischen Alternative zum Kapitalismus-Imperialismus bleibt weiterhin unerwünscht.

    Wäre doch die sozialpolitische und gesellschaftspolitische Alternative zum Kapitalismus-Imperialismus die Beseitigung der bestehenden bürgerlichen Gesellschaftsformation und damit zugleich die Beseitigung der physischen und psychischen Ausbeutung und Entfremdung.

    ►Eine sozialpolitische und gesellschaftspolitische Alternative zum Kapitalfaschismus des Finanz- und Monopolkapitalismus, der wirtschaftspolitischen, ideologischen und gesellschaftspolitischen Administration der [Corona-] Eliten und MultimilliardärInnen besteht in einer sozial-ökologisch-ökonomischen Kreislaufwirtschaft. Eine sozialrevolutionäre Kreislaufwirtschaft auf der Grundlage des demokratischen Gemeineigentums an den gesellschaftlichen Produktions- und Reproduktionsmitteln.

    Fazit: Wir brauchen Gemeineigentum an den gesellschaftlichen Produktions- und Reproduktionsmitteln. Gemeineigentum an Grund und Boden, Rohstoffen und Bodenschätzen, Luft und Wasser, Tier -Natur- und Pflanzenwelt. Die Überführung aller privaten Großunternehmen und multinationalen Konzerne in demokratisches Gemeineigentum, weltweit.

    ►Der Kapitalfaschismus der wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Administration und deren demagogischen Corona-Eliten der Multimillionäre und Multi-Milliardäre chinesischer, amerikanischer, indischer, saudischer, europäischer und deutscher Prägung ist keine Alternative zu einer künftigen demokratischen Gesellschaftsformation auf der materiellen und sozialrevolutionären Basis des sozial-ökologisch-ökonomischen Gemeineigentums an gesellschaftlichen Produktionsmitteln, national und international, weltweit.

    Kurz: Kapitalismus-Imperialismus, die sogenannte „Soziale Marktwirtschaft“ der Bourgeoisie und Aktionäre, beseitigen!

    09.05.2021, R.S.

    • Alcedo sagt:

      Ahoi, ich habe das hier schon so oft geschrieben – man braucht nur ein Buch zu lesen um die Implosion des Realsozialismus zu begreifen:
      ► Siegfried Wenzel "Was war die DDR wert"
      – Aufbau ohne Kredit
      – sanktioniertes Land mit zu geringen eigenem Rohstoffvorräten
      – Managementfehler der Staatsführung (oder Altersstarrsinn)
      und fehlende Demokratie


      auch die BRD hat eine zeitlang über den sogenannten dritten Weg nachgedacht

      Gerade in Bezug auf die Schwierigkeit der Menschen die mainstreamige Meinung zu verlassen, sollte man die Sicherheit des Wohnens wieder in den Blick nehmen. Wie sehr man sich auch gegen das System wandte, von Existenzängsten war man niemals bedroht, heute jedoch sind in vielen Städten die reinen Wohnkosten deutlich höher als die Lebenshaltungskosten der Armen.

    • Hartensteiner sagt:

      Dabei nicht vergessen: Der "Corona-Vorhang" wurde auch deshalb heruntergelassen, damit alle auf den starren und sonst nichts mehr sehen. Weg mit dem Vorhang – Der Blick auf die Welt muss wieder frei werden. Erst dann können wir diskutieren.

    • Alcedo sagt:

      dann geben wir dem Krönchen doch nur die unumgängliche Aufmerksamkeit zuwenden und manifestieren den Vorhang nicht mit einem zuviel davon

    • Alcedo sagt:

      ich nehm noch was davon, aber oben isses zuviel. und nur in real

  24. Schlafschaf sagt:

    Bei allen Gesprächskreisen sehe ich die Übereinstimmung in den Ansichten, sehe die Ratlosigkeit, und spüre die aufkeimende Panik. Noch gibt man sich souverän, zählt auf und wiederholt die Fakten. Das Problem sehe ich bei mir, ich fühle mich immer unwohler, da ich ein hilfloses kleines Würstchen bin, eingesperrt durch Verordnungen. Mir werden jegliche Möglichkeiten des Widerstands genommen. Was nutzt es, wenn ich den Schnelltest verweigere, oder auf dem Parkplatz am Supermarkt die Maske nicht aufsetze. Spätestens am Geldautomat werde ich dazu angehalten, die Maske aufzusetzen. Da kann ich dann Widerstand leisten, indem ich mich mit meinem Mitmenschen herum Ärgere.
    Mir fehlen einfach die Menschen, welche ein politisches Gewicht haben, die man nicht einfach beiseiteschieben kann.
    Leider fallen mir kaum noch solche Köpfe ein, wie z. B. Böll oder Grass.
    Wahrscheinlich ist das Fehlen der moralischen Instanzen, der Grund, genügend Menschen wollen das alles nicht mehr ertragen, sie fühlen sich in dieser Gesellschaft nicht mehr vertreten.
    Kirche und Gewerkschaft verliehen ihre Glaubwürdigkeit und demaskieren sich als Steigbügelhalter.
    Das einzige Gegengewicht sind Kinder geworden, sie werden nun auch instrumentalisiert. Eltern wollen ihre Kinder nicht impfen lassen, darauf ruht unsere Hoffnung. Aber ist das nicht absolut schlimm, dass die jetzt das Ruder rum reißen sollen.
    Der Widerstand baut auf einen Richter in Weimar, der den Maskenzwang in der Schule ablehnt.
    Das kann es eigentlich nicht sein, dass wir da als Trittbrettfahrer uns einhängen. Wir müssen das als Erwachsene Menschen auf die Reihe bekommen. Oder schicken wir jetzt die Eltern vor. Mütter die ihre Kinder auf dem Arm tragen und sich dem Panzer in den Weg stellen. Das ist doch das allerletzte Mittel.
    Da kommt doch vorher noch das Löwenherz der Väter.
    Manchmal habe ich das Gefühl, das der Lack am Auto noch immer nicht verkratzt werden soll, obwohl die Karre schon längst als Straßensperre dienen sollte.

    • Nomaske sagt:

      Die thematische Terror ist so gewaltig, es scheint übermächtig.

      Inmeiner direkten Nachbarschaft ist ist eindeutig zeitlichem Zusammenhang nach der 2. Impfung zwei enge Fanilienmitglieder Ü 80 entweder gleich verstorben oder in Fall2 zu einem schweren Pflegefall geworden.

      Aber keiner zweifelt. Die Generation Ü 60 will sich nun so schnell wie möglich auch impfen lassen, um wieder Freiheiten zu haben.

      Die Oma-Generation in unserer Fanilie konnte auch nicht überzeugt werden. Ewiges Gerede mit 1000 Argumenten. Nichts.

      Da machst Du nichts.

      Dieses Szenario ist mal wieder ein teuflisches.

      Wer hat noch politisches Gewicht?

      Lesen Sie mal diesen gequirrlten Käse. Und das ist nicht das Dorftheater Kleinkleckersheim. Unsere Staatskünstler sind wie eh und je ein Totalausfall.

      rnz.de/kultur-tipps/kultur-regional_artikel,-mannheim-was-das-theater-heute-noch-sagen-darf-und-was-nicht-_arid,669814.html

    • Schlafschaf sagt:

      Da ich auch zu Oma/Opa Generation gehöre, kann ich den Einwand eigentlich nicht gelten lassen.
      Ganz im Gegenteil, ich habe den Eindruck, dass die Elterngeneration Ü 50 die größten Versager sind.
      Aber das ist nur Gefühl. Bei den Ü70 Jährigen sehe ich schon rebellisches Aufbegehren, sofern sie sich für Zusammenhänge interessieren. Dagegen gibt der berufstätige Mittelstand ein geistiges Armutszeugnis ab. Das sieht man ja letztendlich an allen Entscheidungsträgern. Menschen, die das Berufsleben hinter sich haben, machen da schon den Mund auf.
      Und sie scheuen sich auch nicht vor den Konsequenzen, da sie es nicht für sich tun, sondern für ihren Nachwuchs.
      Ein Wiehler sitzt in der Pressekonferenz, ein Baghdi/ Wodarg riskiert sein Ruf.

    • Schlafschaf sagt:

      " Die Freiheit, alles sagen zu dürfen, bedeutet ja nicht, alles sagen zu müssen."

      Den Satz hätte die NRZ mal beherzigen sollen.
      Dieses dusselige Geblubber zeichnet genau unsere Medienlandschaft aus.
      Man stellt etwas in den Raum, und lässt keine zwei Meinungen zu. Leider auch Ü 50 Generation.
      Da scheint etwas gehörig schiefgegangen zu sein. Der Dorftrottel wird Bürgermeister. Und nun müssen alle GAGA sprechen.

  25. Inca49 sagt:

    Sehr interessant! Aber das ganz schlimme Spielchen funktioniert auf er gegen Seite nur weil ohne Ende Kohle verteilt wird. Die Herausforderungen ist es Finanziert zu werden. Dann können Menschen auch weiter hin ihr Reihenhaus abbezahlen. Alles andere wird nix.

  26. Der Nachtwandler sagt:

    IMPFUNG – DIE ENDLÖSUNG DER MENSCHHEITSFRAGE

    "Dieses Video und seine Quellen ist eine VORLAGE für Juristen, die kommende Impfpflicht mit handfesten Argumenten, Beweisen und Kronzeugen auszuhebeln!
    1. Kronzeuge ist kein geringerer als Papst Johannes Paul II in seinem „Evangelium des Lebens“ 1995 …"

    https://www.bitchute.com/video/AI9x9Vb4U23I/

  27. Christian Schröder sagt:

    Corona über alles – und mal wieder, und für Informierte nichts neues. Alle Bereiche wurden angesprochen und das Gedächtnis aufgefrischt, so weit, so gut und auch richtig.
    Aber, die alternativen Medien, alle, sollten sich endlich mal zusammenschließen und den alten geballt paroli bieten, sonst wird das nichts. Die Einzelkämpfer sind zu leicht unter Kontrolle zu halten und haben auch die Reichweite nicht, man sieht doch die Realität. Selbst wenn sich Konsumenten 40 Kanäle speichern und anhören wollen, bringt doch keiner die Zeit dazu auf, das zu tun.
    Zusammenschließen und in Bild, Ton und Druck, dem Pressekodex entsprechend, berichten. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit in einer D e m o k r a t i e (?) und damit den gekauften, geistigen Flachwurzlern des betreuten Denkens die Grundlage entziehen.

  28. Julia sagt:

    In den letzten Gesprächen werden die Gesprächspartner zu Beginn nicht mehr vorgestellt. Sofort wird sich auf das Thema gestürzt. Das halte ich für einen Fehler – es fehlt etwas ganz wesentliches. Ich kann nicht einordnen, wer die Person ist, welche Erfahrungen und Hintergründe sie einbringt und warum ich ihr zuhören sollte.

  29. Xaver sagt:

    Schön zu sehen, wie Ken nochmal gewachsen ist. Und auch, wie harmonisch das Interview verläuft. Wir sind schon Millionen, die das sehr ähnlich sehen. Bin gespannt, wie es weitergeht.

  30. Beobachter sagt:

    Ken hat in der Vergangenheit hervorragende Interviews geführt. In diesem aber hat er meiner Meinung nach der Antwort seines Gegenübers -der zugegeben recht langsam formuliert- zu oft vorgegriffen. Letztendlich war es zu mehr als 50 Prozent ein statement Jebsens als eines von Osrainik. Da beide weitgehend übereinstimmen, ist es
    unter dem Strich nicht extrem daneben, dennoch hätte ich lieber mehr O-Ton von Osrainik gehört. Das Spezifikum des Osrainik-Buches kam hier nicht sehr deutlich zum Vorschein.

    • chumbaba sagt:

      Hatte nicht das Gefühl das J. ihn nicht ausreden lies. Im Gegenteil, meist hatte O. ja nur Einzeiler anzubieten.

    • Beobachter sagt:

      Naja, im Grossen und Ganzen lässt er ausreden. Aber manchmal bekommt man den Eindruck, dass Ken sich seine Fragen auch schon selbst beantwortet, oder doch durch nachträgliche Erläuterung seiner Frage die Richtung ziemlich vorgibt. Da wäre es vielleicht manchmal besser, die eigene Frage unkommentiert zu lassen und dem Befragten das Feld zur Berbeitung zu überlassen. Aber letztlich finde ich die Interviews schon interessant. Wenn der Interviewpartner zu bedachtsam ist, wie dieser hier, kommt er beim schnellen Ken eben schwer durch.

  31. Michael Klarwasser sagt:

    Weltpolitisch und zentralpolitische Machtspiele, denn vor Corona gab es Weltweit soziale Unruhen mit Aufständen. Mit Corona gab es plötzlich dieser Unruhen nicht mehr. Genauso wenig wie das Grippevirus. Corona als ideologisch theoretische Waffe. Ein Instrument womit gespielt aber nicht zugeschlagen wird. Damit kann sich die Politik zurück lehnen und sagen "was wollt Ihr, wir haben Euch nichts getan, sondern nur beschützt" perfide aber reale Politik. Einer einbrechenden Politik der Volksparteien. Doch ein Oderhochwasser oder ein Elbhochwasser standen dieses mal nicht zur verfügen. Also nutzt man vorhandene Krise. Ob diese künstlich synthetisch oder aus der Natur selbst entstanden ist, zeigte sich eigentlich schon in den Zahlen des Sommers 2020. Ein Instrument und eine ideologische Waffe die man für alle politischen Belange benutzen kann und sei es für die zukünftige Umweltpolitik. ——————————————- Aber kleiner Gedanke anbei… fanden in der Ukraine nicht Manöver statt ? Waren alle Soldaten eng an eng mit Masken unterwegs bzw. Geimpft ?????

  32. H sagt:

    Ich fühl mich ohnmächtig zur Zeit, ich sah von Anfang an was hier passiert da mir klar war das der Virus anfangs wirklich nicht toll war denn ich habe nach einem Besuch beim Einwohnermeldeamt Nürnberg mir den Virus eingefangen und lag dann am 24.Dezember 2019 flach. Im Januar ging ich dann zum Arzt, man hatte keine Ahnung was ich habe. Fazit: ja Sie haben eine Bronchitis.So etwas hatte ich nie denn ich habe im Krankenhaus lange gearbeitet und kein einziger Krankenhaus Virus tat mit etwas, ich sehe nur das unser Immunsystem zerstört werden kann und viel zu viele alles mit machen. Ich erziehe ein 11 jährigen Jungen der all das nicht erträgt wie PCR Tests.Fazit er darf dann nicht zur Schule. Man weis nicht was man noch tun sollen, warum stehen wir nicht alle auf! Sind denn alle so blind? O.K. ich werde nächstes Jahr 70 und mein Leben fast hinter mir, aber meine Kinder Enkel etc. Ich frag mich weshalb wieso immer noch niemand aufsteht.Ich habe schon in einer Diktatur gelebt vor dem Mauerbau in ein Land was frei und man endlich frei reden konnte und jetzt ist es wieder und noch aggressiver. Das kann doch nicht sein das wir hier so manipuliert werden.

  33. peter.ilcken sagt:

    Danke , danke . peter . Holland

  34. Hartensteiner sagt:

    Flo Osrainik gehört wohl zu den am besten über die "Neue Realität" informierten Menschen. Für diese "Neue Realität", auch das "Neue Normal" genannt, scheint mir mit dem Aufkommen des "Handys" ein entscheidender Hebel umgelegt worden zu sein. Immer mehr Menschen leben seither in einer virtuellen Welt und klammern die persönlich erfahrene Welt aus, die gleichsam immer mehr verschwindet. Das Leben durch virtuelles Leben zu ersetzen – ein Leben, das von den Mächtigen geschaffen wird – daran arbeitet die IT-Industrie mit Hochdruck und wird dies mehr noch als schon zu sehen ist, zum Lebensstandard machen.

    • Nevyn sagt:

      Mensch, werde wesentlich!
      Denn wenn die Welt vergeht,
      so fällt der Zufall weg:
      das Wesen, das besteht.
      Angelus Silesius

      "Das Lustige daran ist ja, dass wir schon in so einer Welt leben. Und jetzt bauen wir eine virtuelle Welt in einer virtuellen Welt und erkennen hoffentlich daran unseren Zustand. Inception. Bin ich gerade wach oder träume ich? Woran kann ich das erkennen?
      Wachsein.Wachsein ist alles. Von nichts ist der Mensch so fest überzeugt, wie davon, daß er wach sei; dennoch ist er in Wirklichkeit in einem Netz gefangen, das er sich selbst aus Schlaf und Traum gewebt hat. Je dichter dieses Netz, desto mächtiger herrscht der Schlaf; die darein verstrickt sind, das sind die Schlafenden, die durchs Leben gehen wie Herdenvieh zur Schlachtbank, stumpf, gleichgültig und gedankenlos.Die Träumenden unter ihnen sehen durch die Maschen eine vergitterte Welt, – sie erblicken nur irreführende Ausschnitte, richten ihr Handeln darnach ein und wissen nicht, daß diese Bilder bloß sinnloses Stückwerk eines gewaltigen Ganzen sind. Diese »Träumer« sind nicht, wie du vielleicht glaubst, die Phantasten und Dichter – es sind die Regsamen, die Fleißigen, Ruhelosen der Erde, die vom Wahn des Tun's Zerfressenen; sie gleichen emsigen, häßlichen Käfern, die ein glattes Rohr emporklimmen, um von oben – hineinzufallen.Sie wähnen wach zu sein, aber das, was sie zu erleben glauben, ist in Wahrheit nur Traum, – genau vorausbestimmt im kleinsten Punkt und unbeeinflußbar von ihrem Willen. (…)" Meyrink

    • Hartensteiner sagt:

      Eine kleine Kritik an einem vielleicht zu knapp angesprochen Punkt muss ich doch anbringen. Da hatte ich den Eindruck, dass Flo etwas missverstehen könnte. Als von Antisemitismus und von Semiten gesprochen wurde, also lediglich der Begriff betrachtet wurde (Was ist ein Semit?) wurde übersehen, dass in Europa dieser Begriff eigentlich etwas Anderes meint, nämlich Judenhass oder auch die grundsätzliche Ablehnung von Juden (die zunächst oft – noch – schwächere Variante). Das gibt es tatsächlich und ich habe das früher ebenso wie heute nicht nur selten, sondern mindestens als durchschnittlich geltend erfahren. Trotzdem bleibt es ein vollständiges Rätsel, was eine kritische Beschäftigung mit dem Virus und den Maßnahmen damit zu tun haben soll.
      Ja, auch unter Querdenkern findet man gelegentlich Leute, die in diesem Sinne Antisemiten sind – doch wie ich schon sagte – die habe ich durchschnittlich immer und überall gefunden. Davon kann ich also keine Partei ausnehmen. Die Enkel des 3. Reiches haben diese Ideologie mit der Muttermilch aufgenommen und nie WIRKLICH hinterfragt – letztlich suchen Menschen nur allzu leicht Sündenböcke, als welche ihnen derzeit die "Covidioten" angeboten werden. Der traditionelle, deutsche Antisemitismus (Im Sinne, gegen Juden gerichtet) ist ein SEPARATES Thema zusammen mit der ganzen Sündenbockproblematik, bei der immer und grundsätzlich Minoritäten verschiedenster Art gefragt sind.
      Ich würde ergänzen: Was mich damit über die Jahre am meisten geärgert hat, war und ist die Heuchelei, mit der die Politiker und "gesellschaftlichen Spitzen" in pflichtgemäßen Gedenkreden die allgemeine Lügnerei befestigt haben. – Noch ein Hinweis: In einem Gespräch fragte der Psychologe Maaz zur Zeit nach 1945: "Wo waren die ganzen Nazis hin?" Na? Wohin waren die denn bloß verschwunden? Alles nur noch Widerstandskämpfer. (Da lob ich mir den nach wie vor bekennenden SS-Mann. Er hat wenigstens nicht gelogen).

    • Hartensteiner sagt:

      "Box" wie immer – auf den Punkt getroffen. Ich würde noch hervorheben, dass zur staatlichen Gewalt, die nicht als Gewalt gesehen werden darf, unterdessen auch (z.B. die Kriege um und nach 9/11) der Krieg gehört – zumindest wenn er von den USA, der Nato, einer "Koalition der Willigen" geführt wird. Das sind rein humanitäre Aktionen mit gelegentlichen Kollateralschäden.
      Eine, die das nicht so ganz nachempfinden konnte, war Chelsea Manning, die ihre Belege an Julian Assange übergab, der das publizierte und der deshalb seit 10 Jahren einer Vernichtungshaft ausgesetzt wurde und wird.

    • Hartensteiner sagt:

      Dieser Hinweis auf Box gehört wohl weiter nach unten im Text. Aber egal… lest halt, was er sagt 🙂

  35. Nevyn sagt:

    "Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen…" Mattäus 5:44
    Ich erkenne in der Art, das Interview zu führen, ein paar Tendenzen, die mich besorgt machen. Zunächst ist da die nahezu vollkommene mentale Überlegenheit von Ken über seinen Gast. Er wird sehr suggestiv und Herr Osrainik bestätigt ihm im Grunde nur fortlaufend seine Auffassungen. Man merkt Herrn Jebsen seine Wut an und er formuliert auch wütend. Er ist nicht in seiner Mitte. Das ist nicht verwunderlich, angesichts dessen, wie man in den letzten Jahren mit ihm umgegangen ist. Was er sagt, werden viele hier begrüßen und ist wohl in vielen Aspekten wahr. Aber darum geht es mir nicht. Zur Wahrheit gehört immer der Weg. "Endlich" wird er radikal – und damit haben ihn seine Gegner genau dort, wo sie ihn hin haben wollen. Jesus richtete die Bergpredigt an seine Jünger. Auf einen Berg zu steigen, bedeutet, einen erhöhten Standpunkt im Bewusstsein einzunehmen. Die Jünger saßen ihm zu Füßen, sie waren ihm also im Bewusstsein nahe, im Gegensatz zum Volk im Tal und er sprach auch nur zu ihnen, die ihm nachfolgen wollten. Ihm war klar, dass das, was er zu sagen hatte, dem normalen Menschen nicht zugänglich war und nicht als Lebensmaxime gelten konnte.
    Wenn KenFM zu einem Kanal der Gegenpropaganda wird, also ins Tal hinab steigt, verliert es seinen Wert, mag es auch Anhänger damit gewinnen. Man erkennt, dass man sich der Mitte nähert, wenn die Attacken aus der Dunkelheit immer heftiger werden. Das ist ja ihr eigentlicher Sinn, einen davon abzubringen. Man finde die Mitte und lasse sich von "Gott" dort einschlagen wie ein Omphalos, aufrecht und unverrückbar. Also noch mal ein paar Stunden in den Wald gehen, vor allem aber nach innen und sich von nichts und niemandem von seinem Weg abbringen lassen, egal, wie das Außen sich gestalten mag. Man zieht immer an, was man selbst aussendet. Alles Gute!
    Grüße, Nevyn

    • Box sagt:

      CDU-Parteitag: Das Mitte-Mantra
      03.12.2007
      Hannover Mehr als 35 mal verwendet Angela Merkel in ihrer Rede das Wort "Mitte". Es ist das neue Mantra der CDU auf ihrem Bundesparteitag in Hannover. "Hier in der Mitte sind wir – und nur wir", ruft Merkel den fast 1000 Delegierten in der Messehalle zu. "Die Mitte ist menschlich, darum ist die Mitte unser Platz." Fast beschwörend klingt das.
      (Der Tagesspiegel)

      Die „Mitte“ ist etwas ganz Tolles, heute sind alle in der Mitte. Das gehört wieder zum neoliberalen Falschwörterbuch, weil hier ein Begriff neu besetzt worden ist, denn „Mitte“ ist für uns alle etwas ganz Tolles.
      ‚Mitte‘ suggeriert Harmonie, Ausgeglichenheit, vielleicht auch Geborgensein, ‚Mitte‘ ist ein ganz positives Gefühl, weil wir ungerne zu den Extremen gehören wollen. Der Neoliberalismus hat diesen Mittebegriff neu besetzt, indem jetzt eigentlich mit „Mitte“ eine extremistische Position bezeichnet wird. Nämlich die extremistische Position eines Kampfes gegen Demokratie. Und die „Mitte“ ist sogar eine extrem fundamentalistische Position, weil sie einen Ausschließlichkeitsanspruch hat: Es kann keine Alternativen mehr geben. Die „Mitte“ ist eine extrem fundamentalistische Position mit einem Ausschließlichkeitsanspruch, übt aber auf uns eine gewisse Faszination aus. Wir gehen diesem Wort immer wieder auf den Leim. Und Sie sehen, wie häufig dieses Wort als Attraktionsmittel in der politischen Rhetorik verwandt wird, und zwar immer im Kontext auch des neoliberalen Programmes.

      Tony Blair: „a radical centre in which you are able to take decisions for the future of
      the country“

      Gerhard Schröder 1998: „Es gibt keine linke oder rechte Wirtschaftspolitik, sondern
      nur eine gute oder schlechte Wirtschaftspolitik.“

      Emmanuel Macron 2017: „ni droite, ni gauche“ (weder rechts, noch links)

      Faschismus: „weder links noch rechts“

      Die „radikale Mitte“ – auch eine interessante Wortschöpfung. – Es gibt gar keine Interessengegensätze mehr. Es gibt keine Interessengegensätze zwischen Unternehmer und Lohnabhängigem mehr. Es geht nur noch um ‚Vernunft‘, es geht nur noch darum, ‚rational‘ die besten Lösungsansätze zu finden. Es hat auch keinen Sinn mehr, gegen irgend etwas zu kämpfen, es geht nur darum, die ‚beste‘ Lösung zu finden, denn letztlich sitzen natürlich Unternehmer und Lohnabhängige im gleichen Boot, haben die gleichen Interessen, nämlich: die ‚besten‘ Lösungen zu finden. ‚Letztlich ziehen wir doch alle am selben Strang‘ – das ist die Ideologie, was ja irgendwie auch richtig ist, nur eben an unterschiedlichen Enden.
      (28. Pleisweiler Gespräch mit Professor Mausfeld – 22. Oktober 2017, Wie sich die „verwirrte Herde“ auf Kurs halten lässt: Neue Wege der „Stabilitätssicherung“ im autoritären Neoliberalismus)

      Jens Wernicke: Wenn, wie Sie sagen, viele der Probleme, mit denen wir gegenwärtig konfrontiert sind, so komplex sind, dass es keine klaren oder einfachen Lösungen gibt und geben kann, hat dann nicht auch die historische Unterscheidung von linken und rechten Haltungen ihre Bedeutung verloren? Geht es dann nicht in erster Linie darum, pragmatisch konkrete Lösungen für konkrete Probleme zu finden? Einige Akteure im politischen Spektrum deuten derlei aktuell ja gern einmal an…

      Rainer Mausfeld: Das ist genau die Ideologie, mit der – ziemlich erfolgreich – versucht wird, demokratische Strukturen durch eine Herrschaft technokratischer Eliten zu ersetzen. Daniel Bell hatte ja schon 1960 das „Ende der Ideologie“ verkündet und Francis Fukuyama 1992 gar das „Ende der Geschichte“ durch den Siegeszug des Kapitalismus. Beide Thesen sind rasch in sich zusammengefallen und haben sich als das erwiesen, was sie sind: als Versuche, eine Ideologie zu schaffen, mit der sich der Status der herrschenden Eliten stabilisieren und ihre Macht vergrößern läßt.
      (Rainer Mausfeld, Jens Wernicke, Die Links-Rechts Demagogie, NachDenkSeiten)

      Thunberg-Auftritt: Erfolg für WEF

      In diesem Jahr können die WEF-Macher besonders zufrieden sein. Mit dem Auftritt von Greta Thunberg noch vor der Rede von Donald Trump ist ihre Strategie voll aufgegangen. Dabei hätte es auch keine Rolle gespielt, ob Thunberg in ihrer Rede auch die Mächtigen angreift. Es ist ja gerade deren Strategie auf solchen Treffen, ihre Kassandras als eine Art moderne Hofnarren und -närrinnen einzuladen, die ja auch ganz unkonventionelle Gedanken äußern, die dann vom kapitalistischen Apparat verdaut werden und die Flexibilität des Systems steigern.

      Aber Thunberg äußerte nichts in dem Sinne Kritisches. Mit ihrer Erklärung, ihr ginge es nicht um links und rechts, beide hätten versagt, recycelte sie den reaktionären Grundkonsens der Grünen, weder rechts noch links, sondern vorn zu sein. Dagegen haben bereits in den frühen 1980er Jahren zeitweise erfolgreich linke Ökologen und Ökologinnen angekämpft.
      Wenn Thunberg vor dem WEF solche Parolen zum Besten gibt, dann stärkt sie die Rufe nach einer Herrschaft der Technologen, die natürlich völlig ideologiefrei die kapitalistische Logik verinnerlicht haben. Nur erscheint ihnen das nicht etwa als Ideologie, sondern als Naturgesetz. In diesem Zusammenhang steht auch das ständige Sich-Berufen auf die Wissenschaft, das Thunberg und ihre Epigonen im Munde führen. Denn hier wird schlicht die Vermittlung von Wissenschaft in Politik unterschlagen und auch das ist Bestandteil einer kapitalistischen Ideologie.

      Aus:
      Trump und Thunberg – zwei Gesichter des Kapitalismus
      22. Januar 2020 Peter Nowak
      (Telepolis)

      P.S.:
      Radikal sein, heisst „die Dinge an der Wurzel fassen“, sagte Karl Marx; fasst man die Dinge an der Wurzel, begreift man ihren widerspruchsvollen Prozess, dann ist die revolutionäre Praxis gesichert.
      (…)
      Warum leisten die Unterdrückten so wenig Widerstand?

      Wir haben bisher gesehen, dass die wirtschaftliche und ideologische Situation der Massen sich nicht decken müssen und sogar beträchtlich auseinanderfallen können. Wir müssen nun weiter feststellen, dass die ökonomische Lage sich nicht unmittelbar und direkt in politisches Bewusstsein umsetzt. Wäre das der Fall, die soziale Revolution wäre längst da.
      (…)
      Wir wollen das Gesagte an einem einfachen Beispiel darstellen: Wenn Arbeiter, die infolge Lohndrucks hungern, streiken, so ergibt sich ihr Handeln direkt aus ihrer wirtschaftlichen Lage. Das gleiche gilt für den Hungernden, der stiehlt. Zur Erklärung des Diebstahls aus Hunger oder des Streiks aus der Ausbeutung bedarf es keiner weiteren psychologischen Erklärung. In diesem Falle entsprechen Ideologie und Handeln dem wirtschaftlichen Druck. Ökonomische Lage und Ideologie decken sich. Die bürgerliche Psychologie pflegt in diesem Falle psychologisch erklären zu wollen, aus welchen angeblich irrationalen Motiven gestohlen oder gestreikt wird, was immer zu reaktionären Erklärungen führt. Für die dialektisch-materialistische Psychologie steht die Frage gerade umgekehrt: nicht, dass der Hungernde stiehlt oder dass der Ausgebeutete streikt, ist zu erklären, sondern warum die Mehrheit der Hungernden nicht stiehlt und die Mehrheit der Ausgebeuteten nicht streikt.
      (…)
      „Liegt nicht nahe zu fragen, was in den Massen vorgeht?“

      Man muss natürlich die objektive Funktion der Sozialdemokratie und des Faschismus enthüllen. Die Erfahrung lehrt aber, dass die tausendfältige Enthüllung dieser Rolle die Massen nicht überzeugte, dass also die sozialökonomische Fragestellung allein nicht genügt. Liegt nicht nahe zu fragen, was in den Massen vorgeht, dass sie diese Rolle nicht erkennen konnten und wollten? Mit der typischen Auskunft „Die Arbeiter müssen nun erkennen …“ oder „Wir haben es nicht verstanden …“ ist nicht gedient. Warum erkennen die Arbeiter nicht und warum haben wir nicht verstanden?

      Der Wirklichkeit hätte entsprochen festzustellen, dass der durchschnittliche Arbeiter einen Widerspruch, gleichzeitig die Gegensätze von revolutionärer Einstellung und bürgerlicher Hemmung in sich trägt, dass er also weder eindeutig revolutionär, noch eindeutig bürgerlich ist, sondern in einem Konflikt steht: Seine psychische Struktur leitet sich einerseits aus seiner Klassenlage ab, die revolutionäre Einstellungen anbahnt, andererseits aus der Gesamtatmosphäre der bürgerlichen Gesellschaft, was einander widerspricht.

      Es ist nicht nur entscheidend, einen solchen Widerspruch zu sehen, sondern auch zu erfahren, worin sich konkret das Bürgerliche und das Klassenmässige im Arbeiter darstellt. Die gleiche Fragestellung gilt natürlich auch für den Mittelständler. Dass er in der Krise gegen das „System“ rebelliert, verstehen wir unmittelbar. Dass er aber, obwohl bereits ökonomisch proletarisiert, trotzdem das Absinken ins Proletariat fürchtet und extrem reaktionär wird, ist nicht unmittelbar sozialökonomisch zu verstehen. Auch er hat also einen Widerspruch in sich zwischen rebellierendem Fühlen und reaktionären Zielen und Inhalten.
      (…)
      Die proletarische Bewegung wusste zwar von der Wichtigkeit des sogenannten „subjektiven Faktors der Geschichte“; woran es mangelte, war die Erfassung des irrationalen, unzweckmässigen Handelns, anders ausgedrückt, des Auseinanderfallens von Ökonomie und Ideologie. Wenn der Werktätige weder eindeutig bürgerlich noch eindeutig revolutionär ist, sondern in einem Widerspruch zwischen reaktionären und revolutionären Strebungen steht, so muss sich, wenn wir diesen Widerspruch entdecken, zwangsläufig eine Praxis ergeben, die den konservativen psychischen Kräften die revolutionären entgegensetzt.

      Aus:
      Anatomie des Wahns
      Wilhelm Reichs Klassiker „Massenpsychologie des Faschismus“ provoziert Vergleiche zwischen 1933 und heute.
      von Andreas Peglau
      https://www.rubikon.news/artikel/anatomie-des-wahns

    • Nevyn sagt:

      "Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein." Man kann das Leid auf sich nehmen oder dafür sorgen, dass die anderen leiden. Ausweichen kann man ihm nicht. Die meisten entscheiden sich für den zweiten Weg. Es gibt keine Mitte im Außen. Aber es steht jedem frei, diesen Irrsinn noch ein paar Jahrhunderte mitzumachen und sich über die Ergebnisse zu wundern, statt dieses Schattentheater als das zu erkennen, was es ist.

    • Hartensteiner sagt:

      Nevyn schreibt u.a. auch Unsinn. Ken demonstriert hier nicht "mentale Überlegenheit" sondern lediglich die eines redegewandten Journalisten über die eines Menschen, der mehr über die schriftliche Schiene arbeitet und als "Redner" eher eine ihm innewohnende, persönliche Bescheidenheit an den Tag legt.
      ABER – die bei Ken aufscheinende – berechtigte – Wut beruht ja gerade (auch) auf dem, was Flo Osrainik in seinem Buch belegt hat. Ken erzählt einfach, was in Flos Buch zu lesen ist. Beide irgendwie gegeneinander stellen zu wollen, ist purer Unsinn. Alles was man sieht ist ein unterschiedliches Temperament oberhalb einer gemeinsamen Einstellung und gemeinsamem Wissen.
      Was Nevyn hier stattdessen mit schönen Worten und Geschichten befördern möchte ist, dass scharfe Kritik oder auch Widerstand darauf beschränkt wird, mit den Fingern ein Herz zu machen und damit nach Hause zu gehen, um dort in seiner Mitte zu sitzen und eine schöne neue Welt herbei zu meditieren. Daran wiederum haben dann auch all die "Mächtigen" und "Herrschenden" ihre Freude.

    • Box sagt:

      Nevyn,

      "der Dieb ruft, haltet den Dieb," das von ihnen angeführte, "und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein," wird seit Jahr und Tag von den Macht- und ihren Fuktionseliten praktiziert.

      Ergänzend:

      Begriff der ,Gewalt´ gehört zum politischen Falschwörterbuch

      Als ,Gewalt´ werden Reaktionsweisen der Machtunterworfenen angesehen,
      Gewalt ist das, was einzelne (nicht staatliche) Täter begehen

      Nicht zur ,Gewalt´ zählen:

      – Gewalt durch staatliche Zwangs- und Sicherheitsorgane
      – Gewalt durch Zerstörung ökonomischer und ökologischer Lebensgrundlagen
      – Gewalt durch die systematische Erzeugung von Angst und Unsicherheit
      – Gewalt durch Verletzungen sozialer Menschenrechte
      – …

      > Die Folgen struktureller Gewalt werden auf das Individuum projiziert – individualisiert und pathologisiert. Dadurch wird strukturelle Gewalt unsichtbar.
      (…)
      Hr. Mausfeld: Vergessen sie den Traum von sozialer Gleichheit, das führt nur zu Gewalt. Das ist die Scheidelsche Drohung.
      Interessant ist auch hier wieder, wichtig ist ja sozusagen daß wir politische Denkmethodologie üben und uns immer wieder die Sprache ansehen. Scheidel spricht von dem ungeheuren menschlichen Leid. Er meint das ungeheure menschliche Leid das in der Geschichte dadurch entstanden ist, daß Leute gegen menschenunwürdige Zustände gekämpft haben.
      Er meint nicht das ungeheure menschliche Leid das durch die Zustände, durch die Mechanismen die zu diesen Zuständen geführt haben, durch die Zustände selbst entstanden ist.
      Hier sehen sie im Grunde schon wieder eine ideologische Verbrämung des Status quo.
      (Verbrämung – positive, abgeschwächte Darstellung von etwas Negativem)

      Aus:
      Rainer Mausfeld: Neue Wege des Demokratiemanagements
      https://www.youtube.com/watch?v=1x8x9NokCZ0&feature=youtu.be&t=1080

  36. Hutmacher sagt:

    Ein Blick in die Jahresstatistik des Bundesverfassungsgerichts (BVG) sollte eigentlich genügen, um zu sehen, in welchem Zustand sich unsere "Demokratie" befindet; Fast 60.000 Verfahren in gerade einmal 10 Jahren geben mir zumindest zu denken.

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/DE/Verfahren/Jahresstatistiken/2020/gb2020/A-I-2.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    In über 60.000 Fällen – völlig unabhängig vom Ausgang -, fühlten sich Bürger in ihren Grundrechten dermaßen verletzt, dass diese den Schritt vor das höchste deutsche Gericht wagten; Aber auch hier existiert eine Dunkelziffer da nur die wenigsten einen solchen, mit hohen Kosten verbundenen Schritt, überhaupt noch wagen. Weshalb sollten sich solche Bürger noch mit dieser "parlamentarischen Demokratie" solidarisieren?

  37. Alcedo sagt:

    "…das tut mir echt leid. (Steuergestaltung)"
    Mir auch, echt und das schon sehr lange. (Kaffeeprost)

    Um auch mal das positiv herausgearbeitete des Gesprächs zu wiederholen – Corona hat gezeigt, Geld+Mittel sind da! Wir könn(t)en also auch die Gesellschaft bauen, die gut für die Landesbewohner sind.

  38. Ralf Becker sagt:

    Frank Schäffler, Finanzexperte der FDP, schrieb gestern auf seinem Online-Magazin Prometheus – Das Freiheitsinstitut:

    DENKMAL FÜR BIONTECH-GRÜNDER VOR KANZLERAMT: UNTERNEHMERINNEN HABEN UNS IN DER KRISE GERETTET, NICHT DIE POLITIK

    Wir hätten die Auswege aus der Krise Unternehmen zu verdanken, die sich entsprechend engagieren.
    Weil Prometheus (auch) meine Zusatzkommentare auf seinem Portal immer wieder unterdrückt, nehme ich an dieser Stelle Stellung:

    Frank Schäffler verkennt es, dass die Bill-Gates-Stiftung mindestens 55 Mio. US-Dollar in Biontech investiert hat.
    Dann erhielt Biontech 375 Mio. EUR von der Bundesregierung staatliche Förderung für das Impfstoffprogramm.

    Wir haben jedenfalls ein Finanzsystem, bei dem ständig künstlich generierte, jedoch später nie wieder abbaubare "Schulden" der öffentlichen Haushalte unser "Konjunkturmotor" sind. Ebenso bringt doch die EZB seit Ende 2011 mit diversen Instrumenten unglaublich viel Geld in Umlauf, damit uns die vielen "Schulden" bloß nicht ausgehen.

    Das viele Geld entsteht beim Geldschöpfungsakt der Banken aus dem Nichts.

    Diese vielen, meist sinnlosen Schulden der öffentlichen Haushalte, führen dann auch zu den vielen Einträgen im Schwarzbuch des Bundes der deutschen Steuerzahler.

    Der Grund für die Steuergeldverschwendungen etc. ist folgender:
    In unserem Geldsystem gibt es jedenfalls ständig eine "Konsumlücke", was aber deshalb ein Problem ist, weil der Konsum unser Wirtschaftsmotor ist.

    Der ständig fehlende Konsum ist aber auch kein Wunder, weil die Bürger mit der Zeit immer mehr für fremde Profite weniger (ultra-) reicher Personen und für einen immer absurderen Bruchteil einer rasant ansteigenden Geldmenge arbeiten (müssen).
    Wenn aber dann wenige Ultrareiche wie Bill Gates dermaßen viel Geld einnehmen und dann ihr eingenommenes Geld später nie wieder ausgeben, dann können die öffentlichen Haushalte ihre vielen Schulden, ohne die sie das viele Geld für ihre etwas sonderbare "Konjunktursteuerung" doch gar nicht in Umlauf hätten bringen können, später nie wieder abbauen. Der Schuldenabbau gelingt deshalb nicht, , weil das viele Geld, das sie auf dermaßen sonderbare Weise ständig in Umlauf bringen, als solches eine Schuld ist. Dieses Geld besitzen jetzt ausgerechnet Bill Gates & Co..

    Hier müssten wir uns mit der Frage beschäftigen, warum Bill Gates & Co. nachgeholfen haben könnten, damit das Virus in Umlauf gelangt.
    Jedenfalls wissen wir es, dass IG Farben der Konzern war, der Hitler den Krieg ermöglicht hat.
    Es gibt etwa die dunkle Vergangenheit des RKI.

    Focus, 15.02.2021
    Mailwechsel des Innenministeriums
    Zahlreiche Seiten geschwärzt: Wie es zur Lockdown-Strategie der Bundesregierung kam

    Ich werde es jetzt versuchen einen Kontakt zu meiner örtlichen FDP zu bekommen, weil Frank S. sich auf seiner Webseite diskussionsresistent zeigt. Es muss parteiintern besser bekannt werden, was er da inhaltlich leistet.

    Dann warnt etwa Lothar Binding, Finanzexperte der SPD, auf seiner Webseite vor falschem Sparen.

    Vor drei Tagen schreib er zudem:
    Kinderbildungszentrums Schillerschule erhält 2,5 Mio. Euro Zuschuss vom Bund

    Hier könnte man es denken, dass der Bund uns Geld schenkt, weil der Wortlaut des Textes dies vermuten lässt. In Wirklichkeit trägt der Bund einfach nur die Schulden, was bedeutet, dass ganz einfach Schulden sozialisiert werden.

    Dann schreibt Herr Binding auf seiner Webseite:
    "Die Welt ist weder schwarz noch weiß"

    Zitat:
    Die Nullzinspolitik bringt aber auch Vorteile mit sich: Noch nie waren die Kreditzinsen für Konsumentendarlehen so niedrig. Unternehmen investieren, und es haben so viele Menschen in Deutschland Arbeit wie nie zuvor.

    hierzu:
    Hier versteht es Lothar B. nicht, dass Arbeit zu haben nicht der Sinn des Wirtschaftens sein kann.
    Ebenso nützen auch die Investitionen der Unternehmen nichts, wenn wir doch ein fehlerhaft konstruiertes Schuldgeldsystem haben, bei dem ständig die öffentlichen Haushalte die vielen Schulden machen, es aber übersehen, dass es auch wieder zu einem späteren Abbau der volkswirtschaftlichen Geldmenge kommen muss. Schließlich ist Geld in Wirklichkeit "Dritter Schuld". Ansonsten würde der Schuldendruck des Geldes immer weiter ansteigen, was jedoch gefährlich ist.

    Könnte es für diesen unglaublichen Geldbetrug ein tieferes Motiv geben?
    Etwa der Mystery-Experte Lars Fischinger hat jüngst folgendes Video veröffentlicht:
    "Von einer fremden Macht": Geheimnisvolle Stahlkuppel im Eis der Arktis entdeckt?

    ufo-fandom-com
    Rainbow City is one of the seven city civilizations revealed in the Hefferlin manuscript.

    Komischerweise werden solche Verlinkungen von Google oder Facebook nicht besonders selten unterdrückt, was mich dann doch ein wenig misstrauisch macht.

    • Alcedo sagt:

      Noch ist nicht zu Ende geklärt, wem konkret wir die Ausführung der Plandemie zu verdanken haben, das einzige worin der FDP Mann recht hat – die Politik war bislang kein Stück hilfreich.

    • Hartensteiner sagt:

      Alcedo – mindestens so schwierig, wenn nicht noch schwieriger ist es zu verstehen, was die Politikerriege dazu veranlasst hat gleichsam einen Krieg gegen die Menschen im eigenen Land zu führen. Da treten auch die besten Psychologen letztlich auf der Stelle und auch der Begriff "Soziopath" reicht nicht, nicht einmal "Psychopath". Die "rote Linie zum nicht mehr Vorstellbaren" wurde da überschritten.

  39. Denker sagt:

    Ich sags schon seit über 2 Jahrzehnten: 98,5% der Menschheit lebt in einem kollektiven Wahn.

    Meiin Spruch – er darf zitiert werden.

  40. RainbowStrike sagt:

    Bin ich der einzige dem auffällt, dass Jebsen etwa 3/4 der Zeit spricht und der Gast größtenteils mit "Ja, sehe ich auch so."-sagen beschäftigt ist? Um wen und wessen Meinung geht es in diesem Interview? Für so einen schüchternen Gast hätte man vielleicht besser Frau Lampe als Interview-Partner genommen. Ken Jebsen erinnert immer stärker an Alex E. Jones, der "interviewt" seine Gäste genauso. Die Rethorik und Meinung von Ken Jebsen kenne ich inzwischen durch den Konsum der alternativen Medien aus dem FF. Wenn ich trotzdem NOCH EIN Interview hier schaue, dann doch, weil ich hoffe noch etwas dazu zu lernen und nicht wieder das selbe und obendrein auch noch aus dem selben Mund zu hören.
    Soviel zum Format.
    Inhaltlich alles richtig. Danke für Ihren Dienst an der Menschheit.
    Ist nicht böse gemeint.

    • Alcedo sagt:

      Empfand ich nicht so, ist halt Ken's Art die Interviews ein wenig wie ein Gespräch zu führen. Flo Osrainik hat doch Position bezogen entsprechend seiner Sicht, fand ich.

  41. Ernst Lage sagt:

    Lieber Ken,
    wenn Du den Einzelhandel wegen Testpflicht (tue ich auch nicht) nicht nutzt und stattdessen bei Amazon kaufst, schadest Du dem deutschen Einzelhandel ebenso – bitte mal nachdenken! Alternative: Beim Einzelhandel online einkaufen oder aussitzen die ganze Scheiße!

    • Sabine Reifschneider sagt:

      Ich denke mal, dadurch, dass manche Geschäfte den Zugang zu ihren Waren dadurch erschweren, dass sie einen Test verlangen, sägen sie emsig an dem Ast, auf dem sie sitzen – und sie tun das doch sicher nicht freiwillig, sondern sehen sich durch die offiziellen Vorschriften dazu gezwungen. (Erinnert mich irgendwie an die Hinrichtungen im Nazi-Regime, wo den Hinterbliebenen noch die Kosten für den Strick in Rechnung gestellt wurden).
      Wenn wir das nicht wollen, sondern stattdessen bei Amazon einkaufen, dann gehen wir ja den Weg, auf den wir durch dieses "Nudging" hingeschubst werden, und tun also genau das, was wir machen sollen, nämlich die größten Steuervermeider zu unterstützen und den heimischen Mittelstand in die Insolvenz zu treiben.
      Dann ist es vielleicht besser, sich soviel wie möglich von privaten Anbietern über eBay-Kleinanzeigen zu besorgen (obwohl eBay ja letztlich auch zu dieser Sippschaft gehört)…

    • Scarlett Debord sagt:

      Mir kann es egal sein wo ich einkaufe.

      Wenn der Einzelhandel, anstatt mit dem großen Geld was Karstadt & Co kassieren, mal eine Lanze für ihre gepeinigte Kundschaft brechen würde indem man mal beim BVG nach dem rechten fragt haben die das gar nicht besser verdient.

      Wirtschaft und Politik im Schulterschluss gegen die schwächsten in der Gesellschaft.

      Saturn-Media-Holding kann von mir aus den Bach runtergehen, die sind das Problem.

    • Alcedo sagt:

      Ich bin es auch leid und bestelle jetzt online (habe ich bis vor kurzem STRIKT gemieden). Sollen die Unternehmer ihre Läden dicht machen mit der Anzeige an die Kommunen unter den geforderten Bedingungen ist ein wirtschaftlicher Betrieb nicht möglich und sich in die Fußgängerzone statt in den Laden stellen und aufklären!

    • Hartensteiner sagt:

      Alcedo hat recht. Da hieß es immer, man solle die lokalen Geschäfte besuchen und nicht bei den Großen bestellen, um diese Kleinen zu unterstützen. Nun sind es aber gerade die, die gnadenlos Systemkonformität einfordern und z.B. Menschen mit Attest wie Leprakranke im Mittelalter ausschließen. Bleibt nur – bei Großen bestellen. Hat es eigentlich ein solcher Mittelstand verdient, erhalten zu bleiben? Ein Mittelstand, der die eigene Vernichtung feiert? Da ist wohl irgendwas "zu spät".

  42. Ernst Lage sagt:

    Enttäuschend und großartig, Anfang März 2020 habe ich angefangen Stunden am Tag zu recherchieren und Material zu sammeln um nach einem Jahr eine Corona Chronologie zusammen zu stellen und da entdecke ich vor ein paar Wochen auf Rubikon, dass ein Flo Osrainik auf Rubikon mir zuvor gekommen ist. Großartiges Buch, auch wenn mir ein großer Teil davon bekannt ist! Danke Flo, dass Du mir 'n Haufen Arbeit abgenommen hast – jetzt habe ich wieder Zeit Kunst zu machen – Corona Art.

  43. Joni sagt:

    @P.Nibel
    So, jetzt habe ich es googelt, habe "notre dame" eingegeben, dann wurde mit "brand" automatisch ergänzt. Und jetzt?
    Bin neugierig.

  44. querthinker sagt:

    Bei 1:09:50 im Interview sagt Ken, dass eine Krankenschwester nach der Impfung stirbt. Ist das bestätigt/offiziell? Meines Wissens nach (wenn es sich um die junge Amerikanerin handelt) erholte sie sich wohl wieder. Gerne mal eine Info dazu sonst ist es leider wohl nicht korrekt?!

    • Volker Djamani sagt:

      gibt auch andere Beispiele wg. Krankenschwester als Todesopfer nach Covid-19 Impfung:
      https://www.nordbayern.de/panorama/sehr-selten-krankenschwester-nach-astrazeneca-impfung-gestorben-zusammenhang-bestatigt-1.10940541

    • Running Greenhorn sagt:

      Anfang März 2021 verstarb in Zwettl/Niederösterreich eine 49-jährige Krankenschwester kurz nach der Impfung mit AstraZeneca; siehe z.B. de.rt.com mit Suchbegriff "Zwettl" (es gibt mehrere Artikel). Eine 35-jährige Kollegin in Zwettl wurde mit einer Lungenembolie in ein Wiener Krankenhaus eingeliefert und erholte sich wieder. Die offiziellen Stellen in Österreich bemühten sich in gewohnt dümmlicher Weise, den Zusammenhang zwischen Tod und Impfung zu verschleiern, konnten aber nicht verhindern, dass der Fall untersucht und der Zusammenhang unstrittig festgestellt und veröffentlicht wurde. Nach meinen Notizen verzeichnete Portugal zwischen den Jahren 2020/21 den überraschenden Tod der 41-jährigen Krankenschwester Sónia Azevedo nach Impfung mit Pfizer/BioNTech; siehe auch hier de.rt.com mit Suchbegriff "Azevedo". Es gibt sicherlich weitere Beispiele, etwa in Großbritannien oder Israel, wo man rücksichtslos durchimpft, als gäbe es kein Morgen.

      Was Tiffany Dover anbetrifft, die 30-jährige Krankenschwester, die in USA vor laufender Kamera zusammengebrochen war: Gibt es belegte Informationen darüber, was aus der jungen Frau geworden ist? Ich erinnere mich, dass kurz nach dem Zusammenbruch striktes Schweigen eintrat, das Facebookprofil verschwunden war und Familie, Gemeinde, Stadt- und Krankenhausverwaltung auf stur geschaltet hatten. Es gab glaubhafte Einwände, dass die angebliche Dover auf einem Gruppenbild mit ihren Kollegen, nicht Tiffany Dover oder das Bild bereits in der Vergangenheit vor der Impfung aufgenommen worden sei. Die Versuche, Dovers Überleben zu beweisen, dürfen aus meiner Sicht als gescheitert angesehen werden. Im Hinblick auf das öffentliche Interesse habe ich mich stets gefragt, warum nicht ein kurzes Video erscheint — um es glaubwürdig zu machen sagen wir in Anwesenheit des Direktors des Krankenhauses, des Bürgermeisters, des Pfarrers und eines Notars —, in dem Dover in die Kamera schaut und in wenigen Sätzen der Welt zeigt, dass sie noch lebt und die Impfung gut überstanden hat. Was spricht gegen ein solches Video? Die Welt zu beruhigen und die allseits so sehr gefürchteten Verschwörungstheorien zu verhindern, wäre so einfach gewesen. Es liegt für mich nahe, dass die junge Frau die Impfung nicht überlebt hat, denn warum sonst gibt es unzählige Gerüchte, aber keinen einzigen Beweis des Gegenteils?

    • querthinker sagt:

      Gut gesagt Running Greenhorn. Mir ist kein anderes Ereignis bekannt wo vor laufender Kamera jemand geimpft wird und danach zusammenbricht. Demnach würde ich nach meinem bescheidenen Wissensstand annehmen, dass Ken diesen konkreten Fall auch meint. So sehr ich Ken schätze fehlt mir dann aber doch der Beweis, dass das gesagte auch eingetroffen ist, nämlich der Tod der Person vor der Kamera. Was diese ganzen Politiker Live-Impfsessions angeht, kann ich mir schon vorstellen, dass hier und da auch gerne mal etwas NaCl verwendet wurde…

    • Running Greenhorn sagt:

      @querthinker: Ich halte es für angemessen und an der Zeit, die Berichterstattung in den alternativen und freien Medien von der beinahe fundamentalistischen Forderung, längst Bekanntes zu belegen, zu entlasten. Einerseits dürfen zahlreiche Dinge nach rund fünfzehn Monaten des Großen Wahnsinns als Allgemeinwissen angesehen werden (es verlangt schließlich auch niemand eine Quellenangabe beispielsweise für den Satz von Pythagoras oder die Behauptung, der Präsident von Frankreich heiße Emmanuel Macron). Andererseits muss beim Bericht über ein derart umfangreiches Thema wie den Großen Wahnsinn mit Sorgfalt und Strenge entschieden werden, wie viel Information und Beleg erforderlich und hinnehmbar sind, um den roten Faden nicht unter einer Flut von Entbehrlichem zu verschütten. Es kommt darauf an, den "Quelle?!"-Beißreflex zu überwinden. Nicht zuletzt ist das "Medium" kein Entstehungspunkt der Wahrheit, kein Brunnen, die eine Meinung hervorbringt, der man sich anschließen kann, sondern stellt denen, die etwas mitzuteilen haben, Öffentlichkeit zur Verfügung, um gelesen, gehört und gesehen zu werden. Die anschließende Meinungsbildung ist die Aufgabe des Lesers, Hörers und Zuschauers. Ich bin sicher, dass Jebsen im Laufe der Jahre zahlreiche Gäste interviewt hat, deren Standpunkte er nicht teilt und dies im Bewusstsein seiner journalistischen Aufgabe, das Spektrum an Tatsachen, Zusammenhängen und Meinungen zu bestimmten Dingen zu erfassen und zum "Marktplatz der Meinungen" (Dirk Pohlmann) beizutragen.

      Verstehen Sie meinen vorigen Absatz nicht als Belehrung oder gar Beleidigung. Ich habe diese Gedanken in den vergangenen Monaten immer wieder im Kopf hin- und herbewegt. Ihre Antwort hat mich motiviert, meine Haltung endlich einmal aufzuschreiben und dafür danke ich Ihnen. Im Fall Tiffany Dover stimme ich Ihnen mit einer Einschränkung zu. Ich bin durch Dirk Pohlmann und Markus Fiedler auf das Konzept des öffentlichen Interessses aufmerksam geworden, als sich enttarnte Wikipedia-Schmierfinken gerichtlich gegen die öffentliche Bekanntgabe ihrer Namen zu wehren bekannen und, flapsig gesagt, darauf beharrten, die Meinungs- und Pressefreiheit berechtige sie, auch weiterhin aus dem Gebüsch am Wegesrand unerkannt Rufmord an Personen des öffentlichen Lebens zu begehen. Durch die dramatische Fernsehaufzeichnung der Pressekonferenz ist Dover zu einer Person des öffentlichen Lebens geworden und angesichts der Gefahr der Zwangsimpfung und der unüberschaubaren schwersten Nebenwirkungen der Impfung ist das weltweite(!) öffentliche Interesse hier unstrittig um Größenordnungen stärker, als im bereits überzeugenden Fall Pohlmann-Fiedler. Das Schicksal Tiffany Dovers muss geklärt und berichtet werden. Die Verantwortung hierfür liegt allerdings nicht bei Jebsen, sondern bei Presse, Funk und Fernsehen der USA. Wie zuvor beschrieben, könnte die Aufklärungsarbeit mit einem mühelos gefertigten glaubwürdigen Video beginnen.

  45. Joni sagt:

    Mal ganz kurz zu dieser Sache mit den "Grundrechten": mir kann doch niemand erzählen, dass, im Falle einer tatsächlichen Verunmöglichung des Wahrnehmens von Freiheiten etwa durch ein Hindernis wie eine mögliche Erkrankung, man sich als Mensch trotzdem wünscht, diese Freiheiten… ihr wisst schon. "Dürfen" tut man immer alles, die Frage ist doch, ob man es sollte. Und ich hau jetzt einfach mal so raus, was mir in den Sinn kommt: So viele Leute, von denen ich weiß, dass sie regierungstreu sind, reden bezüglich der C-Regeln von "dürfen" und "nicht-dürfen", das sagt doch alles, oder? Niemand sagt "wir sollten" oder "wir sollten nicht". Das zeigt doch, dass jenes mein regierungstreues Umfeld "gläubig" ist, nicht etwa "wissend". Sie würden es selber wahrscheinlich so nicht bezeichnen, aber sie sind "Kinder der Regierung". Sie werden "regiert". Andererseits, was sollen sie auch anderes tun als "glauben"? Sie sind eben nicht Virologen oder Epidemiologen oder Ärzte oder was weiß ich,. Ich selbst glaube doch auch den Menschen, denen ich vertraue. Bhakdi, Wodarg, den "alternativen" Medien etc., meiner "Eigengruppe" eben. Den Ärzten, die mir die OP empfohlen haben, um das gebrochene Handgelenk wiederherzurichten. Als "wissend" empfinde ich mich auch nicht, da unterscheide ich mich von meinem regierungstreuen Umfeld keineswegs. Diese Erkenntnis, dieses Wissen, ist das einzige, welches mich von meinem C-Gläubigen unterscheidet. Deshalb würde ich auch niemals meinem Umfeld etwas vorschreiben. In der Gastronomie, wo ich arbeite, lass ich die Gäste, die die Maske mal nicht aufhaben, aus welchen Gründen auch immer, trotzdem in den Laden. Mensch, bin ich cool.

  46. P.Nibel sagt:

    Ich weiß: Eigenlob stinkt, aber ich sage es trotzdem, um einmal einen Anhaltspunkt zu geben, wie kritisches Denken geht:
    Als Donald Trump bereits drei Monate vor der Wahl anfing, über die Unzuverlässigkeit von Auszählungen zu Schwurbeln, wusste ich, dass die parlamentarische Demokratie zugunsten von Twitter abgeschafft werden soll.
    Als Notre Dame brannte, wusste ich nach kurzem googeln, dass die Nationalstaaten und die nationalen Parlamente in Europa abgeschafft werden würden. Als es hieß, dass Corona gefährlich sei und trotzdem der öffentliche Nahverkehr weiter lief, wusste ich, dass es eine Lüge ist.

    Dazu muss man sich nicht anstrengen, im Gegenteil – Frankie say: RELAX 🙂
    https://www.youtube.com/watch?v=7WZ33w3B8Hw&list=TLPQMDcwNTIwMjHkvyzOw0Q75Q&index=3

    • Joni sagt:

      Hi P.,
      "Als Notre Dame brannte, wusste ich nach kurzem googeln, dass die Nationalstaaten und die nationalen Parlamente in Europa abgeschafft werden würden."
      Kannst du mir da den Zusammenhang erklären bzw. wie du da zu jenem Schluss kamst?
      Merci!
      jp

    • P.Nibel sagt:

      @Joni
      Nein – ich könnte es erklären, aber Du würdest es falsch verstehen! Hast Du es schon gegoogelt?

    • Joni sagt:

      @P.Nibel
      So, jetzt habe ich es googelt, habe "notre dame" eingegeben, dann wurde mit "brand" automatisch ergänzt. Und jetzt?
      Bin neugierig…

  47. kasurf sagt:

    So sieht die aktuelle Corona- Diktatur in Deutschland aus.
    Erschreckend !!

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