Frankreich vor dem Knall: Putschisten oder „Generäle in Hausschuhen“? | Von Hermann Ploppa

Bankrott der Zivilpolitik: Wer Banenrepubliken züchtet, wird Bananenrepubliken ernten.

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

In Deutschland wird nur am Rande registriert, dass im Nachbarland Frankreich hochrangige Militärs dem Präsidenten Macron zumindest indirekt mit einem Putsch drohen. In bislang zwei veröffentlichten Briefen an die französische Regierung und das französische Nationalparlament fordern die Militärs, denen sich mittlerweile eine Viertelmillion Bürger mit ihrer Unterschrift angeschlossen haben, endlich energisch gegen islamistische „Horden in den Vorstädten“ vorzugehen (1). Subtext: wenn ihr das nicht macht, machen wir das selber.

Nachdem der erste Brief gleich verniedlicht wurde als nostalgischer Impuls von „Generälen in Hausschuhen“, quasi als Marotte von ausgedienten Militärs, die die moderne Zeit nicht mehr verstehen, legten im nächsten Schritt noch einmal aktive Militärs nach, die klarstellen: wir spielen hier mit echter Währung. Jetzt schließen sich Soldaten der „Feuergeneration“ an: harte Kerle, die schon durch das Stahlgewitter von Mali, Afghanistan oder der Zentralafrikanischen Republik gegangen sind.

Die ihre Kameraden im Wüstensand niedersinken sahen und unerschrocken weiter gekämpft haben gegen den bösen Feind, den Islamismus. Und nicht zuletzt haben sie dem Feind an der Heimatfront, in Frankreich nämlich, bei der Operation Sentinel gefasst in die Augen geschaut. Und die große Katastrophe wird nicht ausgehen von einem militärischen „Pronunciamento“, also einem Putsch im lateinamerikanischen Stil, sondern von einem zivilen Aufstand. So sagen die Militärs.

Harte Worte. Wie wäre das wohl: Bundeswehr-Offiziere schreiben Frau Merkel, sie soll mal gefälligst energischer gegen Islamisten vorgehen. Anderenfalls gäbe es einen handfesten Putsch. Und dieser Brief wäre veröffentlicht worden in einem neurechten, identitären Magazin. Gottlob sind wir noch nicht so weit. Wenn aber die Politikerkaste in Berlin so weiter macht wie bisher, könnte es hier auch eines Tages soweit sein, dass sich Heißsporne in den deutschen Streitkräften in die Politik einmischen wollen. Längst ist eine neue Soldatengeneration in die höheren Offiziersränge der Bundeswehr aufgerückt, die mit dem berühmten „Bürger in Uniform“ des Grafen von Baudissin nicht mehr viel im Sinn hat.

Man muss sich aber ernsthaft und sachlich mit den beiden Alarmbriefen der französischen Offiziere auseinandersetzen. Leider sind die in den Briefen geschilderten Zustände keine freie Erfindung. Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Die Lage in den französischen Vorstädten ist explosiv. Man kann nicht einfach die Kinder des französischen Kolonialismus am Rand der großen Metropolen parken und dann nichts weiter mehr unternehmen außer immer mal wieder draufhauen, wenn Autos brennen. Menschen in einer gigantischen, eiskalten Legebatterie zu entsorgen – das kann einfach nicht mehr gutgehen. Das ist es, worauf die Militärs in ihrer ganz eigenen verschwurbelten Militaristensprache aufmerksam machen.

Aber anstatt auf die zugrunde liegenden Probleme einzugehen und sich zu fragen wie es kommen kann, dass laut einer Umfrage angeblich 58 Prozent aller Franzosen den Vorstoß der Militärs gut finden, sehen wir seitens des herrschenden pseudoliberalen Mainstreamblocks nur Wirklichkeitsflucht par excellence (2). Bei den Militärs sei nun mal ein übergroßer Prozentsatz an Sympathisanten der rechten Rassemblement National der „ausgeflippten“ Politikerin Marine Le Pen aufzufinden.

Und die machen halt jetzt schon Wahlkampf für Le Pen. Ja klar, Marine le Pen kann sich freuen über diesen Rückenwind aus dem Militär. Ja, und natürlich ist das alles wieder Rechtspopulismus und finsterster Trumpismus. Klappe zu. Weitere Bemühungen, das bedrohliche Gehabe der Militärs auch nur ansatzweise zu verstehen, ist dank dieser wohlfeilen Eintütung, vornehmer auch Framing genannt, nicht mehr erforderlich.
Versuchen wir mal eine Einordnung des Problems. Es wird aus den öffentlichen Sendschreiben der französischen Militärs schnell deutlich, dass sie ganz genau so wenig wie die zivilistischen Regierungspolitiker in Paris in der Lage sind, die Situation angemessen zu begreifen.

Nicht ohne Grund ist das erste Sendschreiben am 21. April veröffentlicht worden. Genau sechzig Jahre zuvor hatten hochrangige Militärs gegen die Regierung des Generals de Gaulle einen Putschversuch unternommen. De Gaulle hatte 1958 die Präsidentschaft in der eigens für ihn zurechtgeschusterten Fünften Republik übernommen. Denn die Politiker der Vierten Republik wurden mit der Algerienfrage nicht fertig.

Eigentlich sollte Algerien nämlich nicht in die Unabhängigkeit entlassen werden, sondern als Département dem kolonialen „Mutterland“ Frankreich angegliedert werden. Doch die Unabhängigkeitsbewegung in Algerien leistete härtesten Widerstand. Es gelang de Gaulle, Algerien in die Unabhängigkeit zu führen. Doch der Preis für de Gaulle war hoch. Die Terrororganisation OAS überzog de Gaulle mit unzähligen Attentatsversuchen, die der legendäre Weltkriegsgeneral jedoch allesamt heil überstand. Bis heute ist nicht klar, ob bei diesen Attentaten nicht auch der amerikanische Geheimdienst CIA seine Finger im Spiel hatte.

Denn de Gaulle tat alles, um Frankreich zu einem souveränen Nationalstaat zu machen: er zog die französischen Streitkräfte aus der NATO zurück und versuchte mit dem deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer zusammen ein europäisches Gegengewicht gegen die amerikanische Supermacht aufzubauen (3).

So findet sich auch in den aktuellen beiden Brandbriefen der Militärs an Macron keine Bezugnahme auf den großen Einiger Frankreichs, Charles de Gaulle. Der vermutliche Verfasser des Brandbriefes heißt Jean-Pierre Fabre-Bernadac. Der Hauptmann hatte den Brandbrief bereits am 13. März in der Militärzeitschrift Place d’Armes veröffentlicht (4). Fabre-Bernadac stammt aus einer Familie von Algerienfranzosen, die nach dem Algerienkrieg nach Frankreich emigriert sind.

Mit kolonialer Zurückhaltung und Kooperation mit den blockfreien Nationen der Dritten Welt, wie sie General de Gaulle anstrebte, hat Fabre-Bernadac nichts am Hut. Vielmehr sind die jetzigen französischen Protest-Militärs das Produkt gemeinsamer Auslandseinsätze im Geist und im Gleichschritt mit der NATO. Das NATO-Narrativ, die Auslandseinsätze dienten ausschließlich der Vernichtung eines pervertierten Islamismus, wird von den zornigen Militärs im aktuellen Brandbrief zu hundert Prozent wiedergekäut.

Nicht eine Sekunde fragt sich zumindest diese Fraktion der französischen Militärs, ob es bei den eigenen Militäraktionen nicht vielmehr auch um die brutale Durchsetzung massiver Geschäftsinteressen französischer oder im weiteren Sinn westlicher Geschäftsinteressen geht. Und ob nicht die eigenen Gewalttaten in den ehemaligen Kolonialländern erst jene intolerante Spielart des Islamismus zum Zuge kommen lässt, gegen die man jetzt zu kämpfen vorgibt. Keine kritische Frage, ob man nicht einer Hydra den Kopf abschlägt, der dann sofort zwei neue Köpfe nachwachsen?

Und dann die Operation Sentinel. Als in Frankreich im Jahre 2015 und davor ganz scheußliche terroristische Untaten das Land erschütterten, bestand die Antwort der dortigen Regierung lediglich darin, jetzt das ganze Land dauerhaft mit martialisch auftretenden Bürgerkriegsarmeen von Militär und Polizei zu überziehen. Die einstige Kulturnation Frankreich mutierte zu einem Militärstaat, der zumindest auf der Erscheinungsebene schon eine fatale Ähnlichkeit mit lateinamerikanischen Militärdiktaturen aufzuweisen hat. Ich habe es selber erlebt. Im Sommer 2019 wollten wir mit Freunden den wunderschönen Garten des Malers Claude Monet im Dörfchen Giverny in der Normandie besuchen. Unsere Warteschlange für den Kauf der Eintrittskarten wurde von Soldaten in Kampfmontur mit entsicherter Maschinenpistole begleitet. Welch‘ ein Kontrast zu dem impressionistischen Friedensgarten von Monet! Ungenierter kann die Kulturnation Frankreich nicht mehr mit Militärstiefeln getreten werden.

Diese militaristische Rezeptur der pseudosozialistischen Hollande-Regierung wurde vom Nachfolger Macron weitergeführt und radikalisiert. Militär, Militär und noch mehr Polizei, das ist das große Universalrezept gegen alle Probleme. Von proaktiver staatlicher Sozialpolitik ist weit und breit nichts mehr zu sehen. Und mit der Corona-Kampagne radikalisieren sich soziale Ungleichheiten noch weiter.

Im Gegensatz zu Macron haben die Militärs aber wenigstens noch gewisse Spurenelemente einer realistischen Wahrnehmung sozialer Fehlentwicklungen. Sie sehen aber alles nur ganz betriebsblind aus ihrer Perspektive als Sicherheitsfachleute. Und das obendrein noch ideologisch verbrämt, indem sie sich als Beschützer des christlichen Abendlandes wähnen. Die Zivilpolitiker haben militärische Lösungen zum Königsweg erklärt. Protestierende Militärs und ignorante Zivilelite haben gemeinsam, dass sie die islamistische Hydra für ihre eigene Aufbauschung gut gebrauchen können. Wenn wie im letzten Herbst die angefachten Spannungen dazu führen, dass zornige junge Männer einem Geschichtslehrer in den Vorstädten (Banlieues) von Paris den Kopf abschneiden, führt das auch nur zur Schlussfolgerung: Repression, Repression, dicht gefolgt von Repression (5).

Auch nicht ansatzweise auch nur ein einziger Gedanke, man könnte vielleicht die eskalierenden Spannungen durch soziale Gerechtigkeit wieder entschärfen. Der Gewaltspirale durch zufriedene Mitbürger den Wind aus den Segeln nehmen – das geht nun gar nicht.

Die Dekadenz der westlichen Eliten ist nun schon viel zu weit fortgeschritten. Dem Volk verordnet man Kontaktverbote und untersagt ihnen, öffentliche Restaurants zu besuchen. Und dann filmt das französische Fernsehen, wie sich die Reichen und die Schönen heimlich bei festlichen Gelagen vergnügen (6). Schlecht drapierte Dementis durch selbernannte „Faktenchecker“ versuchen den Ansehensverlust abzumildern.

Doch wir kennen das ja von Deutschland auch. Der Bundesgesundheitsminister beim maskenfreien Sponsorendinner ohne social distancing; eine Villa im feinen Berliner Westen für 4.4 Millionen Euro kaufen, während Familien in Marzahn nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen (7). Die Ignoranz in sozialen Fragen ist nicht zu übersehen. Während in früheren Zeiten Bundeskanzler Helmut Schmidt im Hamburger Arbeiterviertel Bergedorf mit seiner Loki eine Doppelhaushälfte bewohnte, ist heute ein Fußballer in den Mittzwanzigern unter glücklichen Umständen bereits mehrfacher Millionär. Das kann auf die Dauer nicht gutgehen.

Gottlob haben wir in Deutschland noch lange keine französischen Zustände. Zu unserem Glück haben wir keine nennenswerte koloniale Vergangenheit. Und damit keine schwere soziale Hypothek. Erst seit 2015 haben wir einen größeren Zuzug aus Regionen dieser Welt, in denen westliche Militäreinsätze den Menschen das Leben zur Hölle gemacht haben.

Diese Probleme könnte man vermeiden. Man bräuchte lediglich den Export von deutschen Waffen zu verbieten. Den massenhaften Ankauf von Agrarland, das so genannte Land Grabbing, verbieten. Den großen Agrokonzernen das Handwerk legen. Perverse Handelsabkommen, die die Bauern in der Dritten Welt ruinieren, aufkündigen. Wir müssen den von uns ruinierten Ländern wieder auf die Beine helfen. Das kostet viel Geld. Das Geld ist aber gut angelegt. Wir brauchen dann keine bis zu den Zähnen bewaffneten Bürgerkriegssoldaten in unserem Land mehr. Wir sind in Deutschland mit einem pseudoliberalen, pseudo-ökologischen Machtkartell geschlagen, das sich nicht entblödet, einen engen Schulterschluss mit der NATO zu fordern.

Olivgrüne Kriegsfanatiker vom Schlage einer Annalena Baerbock produzieren implizit schon die nächste Migrationswelle. Und in diesem Punkt sind sich die französischen Militärs und die rot-rot-grünen Biokost-Strategen absolut einig: gegen soziale Verwerfungen hilft nur militärische Gewalt.

Es ist ja auch so bequem, soziale Probleme als ethnische und religiös-kulturelle Probleme absichtsvoll misszuverstehen. Oder sich gar im selbstreferentiellen Kokon politischer Korrektheit der Cancel Culture einzuspinnen und sich auf diese Weise gegen die Erkenntnis abzuschotten, dass der eigene Wohlstand auf dem Rücken einer immer größeren Masse von Entrechteten und Enteigneten auf dieser Welt gründet. Sich durch Selbstgerechtigkeit von der eigenen Verantwortung an der zunehmenden sozialen Ungleichheit gedanklich abzukoppeln (8).

Die Entrechteten und Enteigneten finden augenblicklich keine Bundesgenossen unter den Intellektuellen. Sie sind auf sich gestellt und den simplen Erklärungsmustern der rebellierenden Militärs ausgesetzt. Jahrmarktsgaukler erklären zudem die Welt und verdienen sich mit ihren einfältigen Märchenerzählungen auf youtube dumm und dämlich.

Die Konsequenz kann nur darin bestehen, schleunigst außeruniversitäre Bildungsprogramme für die neuen Marginalisierten auf den Weg zu bringen. Wissen ist Macht. Das wusste das aufstrebende Bürgertum, als es noch unter der Knute der parasitären Feudalherren sein Auskommen finden musste. Und das ist jetzt auch wieder Thema. Die Gewerkschaften versagen nicht nur auf der ganzen Linie, den Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen ein angemessenes Bildungsgut in die Hände zu geben, um sich angemessen wehren zu können. Die Gewerkschaften verstehen sich heute mehr denn ja als die Ersten Offiziere der Konzernchefs. Sie passen auf, dass ihre Klientel nicht rebellisch wird. Alle Parteien im Bundestagsspektrum versagen kläglich, wenn es um eine echte Sozialpolitik geht.

Diese absolute Wehrlosigkeit der unteren Schichten gab es auch schon im frühen Preußen auf deutschem Boden. Doch es gelang der Arbeiterbewegung in Zusammenarbeit mit dem Bildungsbürgertum und der christlichen Soziallehre, im deutschen Staatswesen wirkungsvolle Infrastrukturen zu schaffen, von denen wir heute noch in Ansätzen profitieren. Es funktioniert also, diese Infrastrukturen der Selbsthilfe in Solidarität zu schaffen (9).

Wir sollten den kommenden Bundestagswahlkampf offensiv nutzen, uns für eine glaubwürdige Politik der sozialen Gerechtigkeit und des friedlichen Miteinanders laut und vernehmlich einzusetzen. Wir müssen es schaffen, diesem braun-rot-schwarz-blau-grünen Einheitsbrei der Militarisierung und Massenverarmung etwas wirklich Neues entgegenzusetzen.

Das ist nicht nur unsere Chance. Es ist unsere Pflicht, das zu tun.

Für uns. Für unsere Kinder. Für unsere Enkel.

  1. Quellen:
    Erster Brief hier: https://www.valeursactuelles.com/politique/pour-un-retour-de-lhonneur-de-nos-gouvernants-20-generaux-appellent-macron-a-defendre-le-patriotisme/
    Zweiter Brief:         https://www.valeursactuelles.com/societe/exclusif-signez-la-nouvelle-tribune-des-militaires/
  2. Ein Beispiel von vielen für die vorherrschende Deutung des Militär-Alarmbriefes in der deutschen Presse: https://www.dw.com/de/gener%C3%A4le-in-hausschuhen-tr%C3%A4umen-vom-putsch/a-57392896
  3. Hermann Ploppa, Der Griff nach Eurasien. Marburg 2019. S.207ff
  4. https://www.place-armes.fr/%C3%A9v%C3%A9nements
  5. https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/paris-mann-enthauptet-100.html
  6. https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/geheime-festgelage-in-paris-kaviar-und-champagner-ohne-maske-17280111.html
  7. https://www.tagesspiegel.de/politik/gute-bankverbindung-so-konnte-spahn-seine-millionenteure-berliner-villa-bezahlen/27094262.html
    Zu Spahns Spendendinner: https://www.merkur.de/politik/corona-jens-spahn-essen-regeln-deutschland-infektion-treffen-cdu-leipzig-minister-90219882.html
  8. Sahra Wagenkencht: Die Selbstgerechten: Mein Gegenprogramm – für Gemeinsinn und Zusammenhalt. Frankfurt/Main 2021
  9. Hermann Ploppa: Die Macher hinter den Kulissen – Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern. Frankfurt/Main 2014

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Frederic Legrand – COMEO / shutterstock

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33 Kommentare zu: “Frankreich vor dem Knall: Putschisten oder „Generäle in Hausschuhen“? | Von Hermann Ploppa

  1. Ralf Becker sagt:

    Dann ist Idriss Déby, der langjährige Präsident des Tschad, am 20. April bei Kämpfen gegen FACT-Rebellen, die aus Libyen eingedrungen sind, ums Leben gekommen.
    FACT wurde 2016 gegründet. Eine Gruppe von Rebellen trennte sich nach einem gewaltsamen Zusammenstoß von der UFDD und bildete FACT.

    In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass Macron bei der Trauerfeier für den Ex-Präsidenten war. Das stärkt dem neuen Herrscher, Débys Sohn, den Rücken. Gemäß der dortigen Verfassung hätte aber eigentlich der Sprecher des dortigen Parlaments die Macht übernehmen sollen.

    Ebenso ist es von Bedeutung, wann FACT gegründet wurde und von wem es geleitet wird.
    Der Anführer ist Mahamat Mahadi Ali, der wohl u.a. im französischen Exil gelebt hat.

    Im Tschad haben Tausende vor allem junge Menschen gegen die neu eingesetzte Militärregierung und deren Unterstützung durch Frankreich demonstriert. Die Polizei ging mit Tränengas gegen die Demonstranten vor.

    Der Tschad besitzt vor allem im Tibestigebirge im Norden viele nicht erschlossene Bodenschätze, darunter Uran -, Gold-, Zinn-, Wolfram-, und Bauxitvorkommen.

    Jedenfalls ist Macron mit Unterstützung von großen Finanzhaien in sein Amt gelangt. Es gibt Überschriften wie: "Est-il vrai que Soros et Rothschild ont financé la campagne de Macron?"

    watergate-tv, 27. Juli 2018
    Woher hatte Macron die Millionen für seine erfolgreiche Wahlkampagne?

    Linke Zeitung, 12. DEZEMBER 2018
    Wessen Schuldner ist Emmanuel Macron?

    Macron macht jedenfalls eine Politik, die vor allem der Hochfinanz nützt und seine sozialen Zugeständnisse sind ähnlich wie bei unseren im Bundestag vertretenen Parteien, ein Fake.
    Er gönnt den Franzosen allenfalls einen Mindestlohn. Dann fordert er Steuererleichterungen für Unternehmen.
    In Wirklichkeit bräuchten wir ein völlig anderes Wirtschaftssystem, das wir aber nie bekommen werden, wenn sich Politiker wie Macron mit fragwürdigen Wahlkampfhilfen zu Marionetten machen lassen.
    Finanzhaie sollten es sich eben gerade nicht aussuchen dürfen welche Politik sie finanziell unterstützen wollen, weil man dann auch keine Demokratie mehr hat.

    Henry Kravis gehörte zu den Macron-"Gönnern".

    meedia-de, 17.06.2019
    Heuschrecke und langfristig denkender Investor: die beiden Gesichter von KKR-Gründer Henry Kravis

    Jedenfalls wollte KKR bei Axel Springer einsteigen. KKR sei ein guter Partner, sagte der Axel-Springer-CEO Mathias Döpfner.
    Was Döpfner nicht erwähnt, sind die aggressiven Geschäftspraktiken, mit denen Finanzinvestoren wie KKR, Permira und Blackstone in den vergangenen Jahrzehnten ihre immensen Profite erwirtschaftet haben.

    Dann gibt es in Frankreich das „Comparing Media System“ nach Daniel C. Hallin und Paolo Mancini, wo zwischen demokratisch-korporatistischen und polarisiert-pluralistischen Medien unterschieden wird.
    Kein Land in Europa subventioniert die Presse mehr als Frankreich: nach Elysée-Angaben (2009) mit 1,4 Milliarden Euro pro Jahr.

    Französische Leitmedien seien inzwischen fast ausnahmslos im Besitz branchenfremder Milliardäre, kann man sich mit der Suchmaschine anzeigen lassen.

    Es ist eine große Strafe, dass wir auf ähnliche Weise von käuflichen Parteien regiert werden, die wegen ihres eigenen ständigen Fehlverhaltens nicht auf solche Fehlentwicklungen im Ausland reagieren werden.

    • Nevyn sagt:

      Was Menschen alles wissen. Ich habe davon null Ahnung. Mir ist aber noch eine Videosequenz in Erinnerung, bei der Macron den rechten Arm in die Höhe streckt. Offenbar jubelt ihm jemand zu. Rechts neben ihm steht ein älterer Herr und hält das Handgelenk von Macrons rechtem Arm fest. Der will den Arm herunter nehmen, kann es aber nicht, weil der Andere es nicht zulässt. Man könnte meinen, das Video sei gefälscht, aber das Gesicht, das Macron dabei macht, spricht Bände.

  2. info@vernissage-laboratorium.de sagt:

    Herr Ploppa, der Patron der Domäne de Rothschild, wird auch weiter, keine zusätzlichen Almosen, an den BioMüll, sein "Volk" zulassen. Seine Schutztruppen, haben keine Probleme, solche Elendsaufstände, ohne SEINE Organisation und Finanzierung, im Blut zu Ersticken.

    • MendelssohnMoses sagt:

      REQUEST FOR TRANSLATION INTO THE GERMAN

      Apparently Jens Stoltenberg spoke at the Oeukumenische Kirchentag yesterday. So Gen. Diamantidis' article dated March 2021, could not be more topical.

      My written German is too feeble to translate it into the German.

      However, Diamantidis' Open Letter to Stoltenberg is so important, I believe it should be made available to those in Germany, Austria and Switzerland who cannot read French.

      It concerns Nato project "Defender 2030", commissioned by Stoltenberg.

      Général Grégoire Diamantidis. The title: "Il faut stopper ce train fou avant qu'il ne soit trop tard" (slam the brakes on this out-of-control train before it's too late).

      https://www.capital.fr/economie-politique/otan-2030-il-faut-stopper-ce-train-fou-avant-quil-ne-soit-trop-tard-1396756

    • Nevyn sagt:

      Offenbar hat Jens Stoltenberg gestern auf dem Ökumenischen Kirchentag gesprochen. Der Artikel von Gen. Diamantidis vom März 2021 könnte also nicht aktueller sein.

      Mein Schriftdeutsch ist zu schwach, um ihn ins Deutsche zu übersetzen.

      Der Offene Brief von Diamantidis an Stoltenberg ist aber so wichtig, dass er meiner Meinung nach auch denjenigen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zugänglich gemacht werden sollte, die kein Französisch lesen können.

      Es geht um das Nato-Projekt "Defender 2030", das von Stoltenberg in Auftrag gegeben wurde.

      Général Grégoire Diamantidis. Der Titel: "Il faut stopper ce train fou avant qu'il ne soit trop tard" (Bremsen Sie den außer Kontrolle geratenen Zug, bevor es zu spät ist).

      https://www.capital.fr/economie-politique/otan-2030-il-faut-stopper-ce-train-fou-avant-quil-ne-soit-trop-tard-1396756

      Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

  3. Scarlett Debord sagt:

    Religionen sind wie der ADAC.

    Die einen wollen nur, dass ihre Karre zügig weggeräumt wird, wenn sie liegenbleibt, die anderen wollen einen neue Weltordnung.

    • MendelssohnMoses sagt:

      Thank you Mr. Nevyn for posting a DeepL translation. I have not yet had time to check it through – one glaring error however: Dr. Heilbronn was not sat on a bench in the Police Station – he was HANDCUFFED to a bench.

      Something like 26,000 soldiers have by now signed the first Open Letter.

      There are press reports that Chief of Staff Lecointre, who replaced Gen. de Villiers following the scuffle with Benito Macaroni, is undergoing a nervous breakdown, politely described as a "burnout", and wishes to resign.

      Mlle. Parly, currently posturing as Minister of Defence, and who had issued foaming-at-the-mouth statements against the Generals' Letter, is also said to be on the Outs.

      Mlle Parly's main Claim to Fame is that she drew 52,000 Euro (I repeat, fifty-two thousand Euro) a month for six months at the national railroad firm SNCF, just before joining the Gauleiter Government. With no previous experience in railroad firms, of course. Jealous of Jens Spahn's cushy villa?

      Mlle. Marie Minelli, author of XXXX novels (Ken FM is a family Website … keep it clean boys), currently posturing as a Minister under the name of Marlène Schiappa, has just issued to the press photographs of herself meeting with Mr. Law and Order Manuel Valls – now mooted to replace Mlle Parly.

      Valls is a Spaniard with double nationality and a remarkably self-interested individual.

      After losing his Nth election in France, he divorced his French wife a couple of years ago, hightailed it to Catalonia, married a Spanish billionaire and thereupon attempted to get himself elected as Mayor of Barcelona.

      This flopped, big-time.

      Valls is now back in France and ogling at the position of Defence Minister, since that of Interior Minister is held by an oil-slick called Darmanin. The latter's career was apparently launched by Libya's great friend and benefactor, Nicolas Sarkozy.

      Darmanin's main Claim to Fame is that he has been sued by a prostitute with whom he attended libertine (échangiste) clubs. The press has published their telephone conversations.

      As our dear American friends might say – Don't Go There.

      Now, the way the French Gauleiters' Government has been set up would appear to be this: ordinary corruption will not do.

      One has got to go the Whole Hog to be appointed amongst the Gauleiters, because otherwise, Blackrock and Vanguard would not be assured of 100% Fingertip control over their minions.

      Anyway, Little Darmanin has just ordered 170,000 LBDs (lanceurs de balles de défense).

      These are the police-tools which put out the eye of 30 people during the Yellow Jacket demonstrations, and took off the hand of five or six people.

      Clearly, with their new shipment of LBDs, the Gauleiters intend to use flat-out violence as mass demonstrations against the austerity policy break out – which they must.

      Because the people's actual physical means of existence are now in danger, and all other avenues of protest have been closed off, they must take to the streets. And they will. Exactly when, no-one can say.

      Said austerity policy they will attempt to ram through, the moment the European Commission have given its stamp of approval.

      I have not seen the original document submitted to the European Commission, but according to Les Echos (the French Handelsblatt – it belongs to Bernard Arnault of LVMH), this will be harshest austerity imposed upon France in four decades.

      As though things were not bad enough, n'est-ce pas?

      Someone on this comment thread has just noted that Benito Macaroni is Bill Gates' right hand. That may, indeed, be an accurate assumption.

      I'm trying to remember the dates, but in a single week in February (?) 2021, Benito held a telephone conference with the head of the WHO, followed by a secret meeting with the heads of the NATO area's major pharmaceutical firms in the Elysée palace.

      Unless I be sadly mistaken, no minutes were ever published of these delightful get-togethers.

      Lastly, I am appalled to learn that Ken Jebsen must leave Germany.

      Although I too – like millions of others – have been pondering how to leave Western Europe as well.

      Threats have now become the Gauleiters' habitual Modus Operandi.

      Here, we learn in this new interview (May 8th 2021) that Dr. Puppinck and his research team have also received direct personal threats, after publishing a report on the Judges who make up the ECHR.

      https://www.youtube.com/watch?v=A03VL2spHZY

      Dr. Puppinck heads the European Centre for Law and Justice.

      He played a major role in attempting to save Vincent Lambert who was, to put it politely, "extinguished" as a Nutzlose Fresser in July 2019.

      (And we all of us knew that Vincent Lambert's "extinguishing" would lead to the 2020-2021 Rivotril-orgy in old people's homes. )

      Dr. Puppinck has recently published a report on conflict of interest in the European Court of Human Rights and on the role therein of George Soros, who controls a number of that Court's Judges.

      88 (I repeat, eighty-eight) cases in ten years of flaming, outright conflict of interest with Judges on the ECHR, deciding on cases involving NGOs they had been personally involved with.

      He states calmly and clearly in this new interview, that he and his research team have been on the receiving end of warnings in relation to their own and their families' physical and personal security.

      Since Dr. Puppinck's ECHR report is accurate, need one add that no-one has cared to file suit against him – or even to accuse him of slander in the press?

      En passant Dr. Puppinck notes that the Council of Europe is also financed by Soros – and by MICROSOFT.

      He concludes by saying that the stranglehold of private interests on international bodies must be broken.

      Whatever one may think of the publication interviewing him, namely Valeurs Actuelles (their editorial board seems to be permanently high on something, non-stop anti-Muslim ranting…), Dr. Puppinck's interview is simply fantastic.

    • Nevyn sagt:

      Dr. Heilbronn saß nicht auf einer Bank im Polizeirevier – er wurde auf eine Bank HINGESTELLT. (Falsch übersetzt. Richtig: Mit Handschellen an eine Bank gefesselt. Nevyn)

      Etwa 26.000 Soldaten haben inzwischen den ersten Offenen Brief unterzeichnet.

      Es gibt Presseberichte, dass Stabschef Lecointre, der General de Villiers nach dem Handgemenge mit Benito Macaroni abgelöst hat, einen Nervenzusammenbruch erleidet, höflich als "Burnout" bezeichnet, und zurücktreten möchte.

      Mlle. Parly, die sich derzeit als Verteidigungsministerin aufspielt und schäumende Erklärungen gegen den Brief der Generäle abgegeben hatte, soll ebenfalls auf dem Sprung sein.

      Mlle Parlys Hauptanspruch auf Ruhm ist, dass sie 52.000 Euro (ich wiederhole, zweiundfünfzigtausend Euro) im Monat für sechs Monate bei der nationalen Eisenbahngesellschaft SNCF verdiente, kurz bevor sie in die Gauleiter-Regierung eintrat. Ohne vorherige Erfahrung in Eisenbahnunternehmen, versteht sich. Neidisch auf Jens Spahns kuschelige Villa?

      Mlle. Marie Minelli, Autorin von XXXX-Romanen (Ken FM ist eine Familien-Website … bleibt sauber, Jungs), die sich derzeit unter dem Namen Marlène Schiappa als Ministerin aufspielt, hat soeben der Presse Fotos von ihrem Treffen mit Mr. Law and Order Manuel Valls veröffentlicht – der jetzt als Nachfolger von Mlle Parly im Gespräch ist.

      Valls ist ein Spanier mit doppelter Staatsbürgerschaft und ein bemerkenswert eigennütziger Mensch.

      Nachdem er seine x-te Wahl in Frankreich verloren hatte, ließ er sich vor ein paar Jahren von seiner französischen Frau scheiden, flüchtete nach Katalonien, heiratete eine spanische Milliardärin und versuchte daraufhin, sich zum Bürgermeister von Barcelona wählen zu lassen.

      Das floppte, und zwar gewaltig.

      Jetzt ist Valls zurück in Frankreich und liebäugelt mit dem Amt des Verteidigungsministers, da das des Innenministers von einem Ölscheich namens Darmanin bekleidet wird. Dessen Karriere wurde offenbar von Libyens großem Freund und Wohltäter Nicolas Sarkozy eingeleitet.

      Darmanins wichtigster "Claim to Fame" ist, dass er von einer Prostituierten verklagt wurde, mit der er libertine (échangiste) Clubs besuchte. Die Presse hat ihre Telefongespräche veröffentlicht.

      Wie unsere lieben amerikanischen Freunde sagen würden – Don't Go There.

      Nun, die Art und Weise, wie die französische Gauleiter-Regierung aufgebaut ist, scheint so zu sein: Gewöhnliche Korruption reicht nicht aus.

      Man muss den ganzen Weg gehen, um zu den Gauleitern ernannt zu werden, denn sonst hätten Blackrock und Vanguard keine 100%ige Fingerspitzenkontrolle über ihre Untergebenen.

      Jedenfalls hat Klein-Darmanin gerade 170.000 LBDs (lanceurs de balles de défense) bestellt.

      Das sind die Polizei-Werkzeuge, die bei den Yellow-Jacket-Demonstrationen 30 Menschen das Auge ausstachen und fünf oder sechs Menschen die Hand abnahmen.

      Es ist klar, dass die Gauleiter mit ihrer neuen Lieferung von LBDs die Absicht haben, bei Massendemonstrationen gegen die Austeritätspolitik – und das müssen sie ja auch – mit massiver Gewalt vorzugehen.

      Weil die eigentliche physische Existenz des Volkes nun in Gefahr ist und alle anderen Wege des Protests verschlossen sind, muss es auf die Straße gehen. Und das werden sie auch. Wann genau, kann niemand sagen.

      Die besagte Austeritätspolitik werden sie versuchen durchzupeitschen, sobald die Europäische Kommission ihren Stempel aufgedrückt hat.

      Ich habe das Originaldokument, das der Europäischen Kommission vorgelegt wurde, nicht gesehen, aber laut Les Echos (dem französischen Handelsblatt – es gehört Bernard Arnault von LVMH) wird dies die härteste Sparpolitik sein, die Frankreich seit vier Jahrzehnten auferlegt wurde.

      Als ob die Dinge nicht schon schlimm genug wären, n'est-ce pas?

      Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


      Jemand in diesem Kommentar-Thread hat gerade angemerkt, dass Benito Macaroni die rechte Hand von Bill Gates ist. Das mag in der Tat eine zutreffende Vermutung sein.

      Ich versuche, mich an die Daten zu erinnern, aber in einer einzigen Woche im Februar (?) 2021 hielt Benito eine Telefonkonferenz mit dem Chef der WHO ab, gefolgt von einem geheimen Treffen mit den Chefs der wichtigsten Pharmaunternehmen des NATO-Gebiets im Elysée-Palast.

      Wenn ich mich nicht bedauerlicherweise irre, wurde von diesen entzückenden Zusammenkünften nie ein Protokoll veröffentlicht.

      Schließlich bin ich entsetzt zu erfahren, dass Ken Jebsen Deutschland verlassen muss.

      Obwohl auch ich – wie Millionen andere – darüber nachgedacht habe, Westeuropa ebenfalls zu verlassen.

      Drohungen sind inzwischen zum gewohnten Modus Operandi des Gauleiters geworden.

      Hier erfahren wir in diesem neuen Interview (8. Mai 2021), dass Dr. Puppinck und sein Forschungsteam auch direkte persönliche Drohungen erhalten haben, nachdem sie einen Bericht über die Richter, die den EGMR bilden, veröffentlicht haben.

      https://www.youtube.com/watch?v=A03VL2spHZY

      Dr. Puppinck leitet das Europäische Zentrum für Recht und Gerechtigkeit.

      Er spielte eine wichtige Rolle bei dem Versuch, Vincent Lambert zu retten, der, um es höflich auszudrücken, als nutzloser Fresser im Juli 2019 "ausgelöscht" wurde.

      (Und wir alle wussten, dass Vincent Lamberts "Auslöschung" zur Rivotril-Orgie 2020-2021 in Altersheimen führen würde. )

      Dr. Puppinck hat kürzlich einen Bericht über Interessenkonflikte im Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und über die Rolle von George Soros darin veröffentlicht, der eine Reihe von Richtern dieses Gerichtshofs kontrolliert.

      88 (ich wiederhole, achtundachtzig) Fälle in zehn Jahren mit flammendem, offenem Interessenkonflikt mit Richtern am EGMR, die über Fälle entscheiden, in denen NGOs involviert sind, an denen sie persönlich beteiligt waren.

      Er sagt in diesem neuen Interview ruhig und deutlich, dass er und sein Forschungsteam Warnungen in Bezug auf ihre eigene und die physische und persönliche Sicherheit ihrer Familien erhalten haben.

      Da Dr. Puppincks EGMR-Bericht korrekt ist, muss man hinzufügen, dass sich niemand darum gekümmert hat, Klage gegen ihn einzureichen – oder ihn sogar in der Presse der Verleumdung zu beschuldigen?

      En passant bemerkt Dr. Puppinck, dass der Europarat auch von Soros finanziert wird – und von MICROSOFT.

      Er schließt mit der Feststellung, dass der Würgegriff privater Interessen in internationalen Gremien gebrochen werden muss.

      Was auch immer man von der Publikation halten mag, die ihn interviewt hat, nämlich Valeurs Actuelles (deren Redaktion scheint permanent auf irgendetwas zu sein, nonstop anti-muslimische Tiraden…), Dr. Puppincks Interview ist einfach fantastisch.

      Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

  4. Nichtlinear sagt:

    Der Artikel von Hermann Plopper enthält leider einige bedenkliche Ungenauigkeiten.

    Der schon von @MendelssohnMoses erwähnte Artikel https://reseauinternational.net/lappel-des-anciens-militaires-fait-scandale-dans-les-medias-explications-du-general-delawarde/ stellt klar, dass der Appell am 14. April veröffentlicht wurde, auch wenn von den MSM behauptet wurde, dass der 1. Brief am 20 April veröffentlicht wurde, um künstlichen einen Zusammenhang mit dem Algerien-Putsch herzustellen.

    Weiter aufschlussreich ist folgender Artikel:
    https://lecourrierdesstrateges.fr/2021/05/10/les-amusantes-references-maconniques-de-la-tribune-des-militaires/
    Der Autor Eric Verhaeghe erklärt, dass es im 2. Appel der Militärs eindeutige Freimaurer-Referenzen gibt, was bedeute, dass die "Fronde" nicht von der Extrême-Droite kommt und eine viel breitere Aufstellung hat.

    Es besteht auch die Frage, wie der Rücktritt des Chef des französischen Generalstabs Pierre de Villiers gleich nach der Wahl von Macron zu interpretieren ist…

    • Nichtlinear sagt:

      Bei genauerem Hinsehen ergibt sich überhaupt, dass Marine Le Pen von den Autoren des Appels trocken zurechtgewiesen wurde; so schreiben sie etwa: "Es ist, gelinde gesagt, ungeschickt, eine "Abwerbeaktion" für Wahlzwecke durchzuführen. Sie hätte einfach sagen können, dass sie mit unseren Bedenken einverstanden ist."
      https://www.place-armes.fr/post/en-r%C3%A9ponse-%C3%A0-marine-le-pen

      Wenn mich nicht alles täuscht, wird die Armee in Frankreich auch weniger systematisch mit Faschismus in Zusammenhang gebracht, zumal sie auch gegen den Faschismus gekämpft hat.

  5. Nashika sagt:

    Ich sehe die Nähe des Militärs von Frankreich zu Macron allerdings kritisch.
    (Quelle 1: youtube.com/user/GatesFoundation/channels)
    Denn Emmanuel Macron ist quasi die linke Hand von Bill Gates.
    (Quelle 2: youtube.com/user/theglobalfund [siehe Kanalbanner, momentanes Bild])

    • wasserader sagt:

      Bill Gates ist die linke Hand von …..
      Das vernetzte globale Kapital spielt sein (apokalyptisches) Spiel .

  6. Melezy Przikap sagt:

    Stefan Wehmeier, "Die fünf Punkte des Calvinismus ":

    "Die Frage ist nun: Wie katastrophal muss es im "Rest der Welt" werden, bis zuerst im deutschen Volk die reale Angst vor dem Untergang der Zivilisation gegenüber der eingebildeten Angst vor dem "Verlust" der Religion überwiegt, und wie lange wird es dann dauern, bis der "Rest der Welt" sich an Deutschland ein Beispiel nimmt und begreift, dass ohne eine freiwirtschaftliche Geld- und Bodenreform nur noch das "Mad-Max"-Szenario und danach der Rückfall in die Steinzeit wartet. Allein davon hängt es ab, wie viele Menschen tatsächlich gerettet werden!"

    https://opium-des-volkes.blogspot.com/2016/09/die-funf-punkte-des-calvinismus.html

    • Poseidon sagt:

      Wer liebt hat keine Angst und wer Angst hat liebt nicht.
      Der Weg aus der Angst fuehrt immer durch die Angst,
      -Dieter Lange
      Love is the key!

    • Poseidon sagt:

      Wer liebt dem wachsen geistige Fluegel.
      Great people come together and give eachother wings.

      Das Leben ist kein Kampf der gewonnen werden kann,
      sondern eine Melodie die liebevoll gesungen werden moechte.

      https://youtu.be/ZKAM_Hk4eZ0

    • Hartensteiner sagt:

      Poseidon – so leicht kannst Du das nicht verallgemeinern. Gerade eben las ich diesen Bericht bei den Nachdenkseiten:
      https://www.nachdenkseiten.de/?p=72456
      Da hätte ich dann den Eindruck, dass Dein Postulat einsam in der Wüste zu liegen kommt.

    • Poseidon sagt:

      Hartensteiner Sie sind naeher dran als ihnen vielleicht bewusst ist.
      Wer Wahrheit sucht findet sie in der Wueste weiss Dieter Lange.
      Mein Vater war in Israel und wurde von einem palistinensischen Taxifahrer
      gefahren .Er schimpfte die ganze Zeit ueber Israel und die Juden.
      Mein Vater war ein sehr geduldiger und versaendiger Mann.
      Nach einer Weile unentwegten beschweren schaute mein Vater den Taxifahrer an
      und sagte:"Wenn ich sie so anschaue ,koennten sie auch ein Jude sein".
      Der Taxifahrer lachte und sagte:" das ist der Grund warum wir kaempfen.
      Was soll man sagen?
      Zwischen den Polaritaeten Schwarz und Weiss liegt nicht nur grausames ,
      sondern auch alle goettlichen Farben der Regenbogenbruecke.

    • Poseidon sagt:

      Der herrschende "Hexenkessel" kann weder durch Polarisierung fuer die Opfer noch die Taeter
      aufgeloest werden.

      Love is the key!

      Jerusalem: Das Kochbuch
      Eine kulinarische und kulturelle Entdeckungsreise: Ein ganz besonderes Kochbuch, eine ganz besondere Begegnung: Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi, ein Israeli und ein Palästinenser, stellen uns mit diesem Buch die Küche ihres Heimatlandes vor. Jerusalem, religiöses Zentrum und Pilgerziel der drei großen Weltreligionen, hat schon immer Menschen aus aller Welt angezogen. Nicht nur kulturell, auch kulinarisch ist die Stadt ein Schmelztiegel

    • Poseidon sagt:

      Wirklich leid tun mir die Kinder.
      Sie koennen fuer den ganzen Wahnsinn ihrer Eltern nichts

  7. Poseidon sagt:

    Corona wirkt wie ein "Tumormarker" und macht die "Stay-Behind" Strukturen im Staate jetzt endlich der breiten Masse bewusst.
    Die chienlit wird wieder einmal zum Himmel stinken und die "Reaktionaeren"scheissen immer noch
    auf das "Hotelings Gesetzes ",weil sie gar nicht verstehen was sie da verkacken.

    https://youtu.be/OLvSUUqoPRs

    Der ganze Wahnsinn geht auch vorbei und es kommt auch fuer die Herrschenden eben schnell anders als sie denken.

    Sie verstecken sich hinter Zwickmuehlen um in jeden Fall an der Macht zu bleiben.
    Nur der scharf gemachte Hund beisst eben auch mal im Eifer des Gefechts gerne schnell Herrchen.

    Dieses Paradoxon heisst dann "chienlit"und wurde auch Charles de Gaules zum Verhaengnis.

    Der Weg zur Genese der erkrankten Welt fuehrt uber die Medizin VUCA, Geduld( Patient) und endlose Liebe.

    Sie ,die Blume des Lebens (5.Dimension) gewinnt demuetig als Verschmelzung aus Raum (3.Dimension) und Zeit (4.Dimension) immer ,weil ihre goettliche Energiezufuhr unendlich ist so lange wir sie goettlich pflegen.
    Alles andere ergibt keinen wirklichen Sinn.
    Love it ,do it!

    Hotellings Gesetz= https://de.wikipedia.org/wiki/Hotellings_Gesetz
    chienlit =https://youtu.be/wrcGSKYjn84
    VUCA=https://de.wikipedia.org/wiki/VUCA

    • MendelssohnMoses sagt:

      Generally speaking, Dr. Ploppa is so competent and so well-informed, that one hesitates to second-guess him as it were.

      However, as someone who has lived in France for over 20 years, I should like to temper some of his remarks above.

      The first letter by the retired Generals and officers, referred to by Dr. Ploppa, contains one passage which I deem of the greatest importance: the officers state their support for the Yellow Jackets, and acknowledge that the Black Blocks, infiltrated into the movement to discredit it, are agents provocateurs.

      https://www.valeursactuelles.com/politique/pour-un-retour-de-l'honneur-de-nos-gouvernants-20-generaux-appellent-macron-a-defendre-le-patriotisme/

      The title of the Open Letter itself is significant: "We demand that those who govern us act with honour" (Pour un retour de l'honneur de nos gouvernants)

      Read the other way round, this means – those who currently govern lack all honour.

      The Letter reads, in part,

      "Every Frenchman, no matter his religious belief – or non-belief – is at home in our country. There can be no town, nor any part thereof where the laws of the Republic do not apply.

      – (our nation is crumbling) when hate prevails over fraternal feeling, at demonstrations where the authorities deploy the police force as scapegoats, throwing them at Frenchmen in yellow jackets who are marching to express despair. At which point, infiltrated, hooded individuals begin to sack shops and threaten the police. Whereas, the police are merely applying the often-contradictory orders issued by you who are in power."

      In other words, the officers are openly stating that the Government sent wreckers into the Yellow Jackets.

      Secondly, one finds amongst those retired officers persons who have been publicly supporting the Government of Syria in her struggle against Daech, and who take a dim view, to put it mildly, of Western operations in the Middle East.

      For example, General Dominique Delawarde, who publishes a weekly news bulletin, and is, I believe, one of the editors of the highly-influential dissident Website, somewhat similar to Ken FM, entitled "Reseau International".

      https://reseauinternational.net/lappel-des-anciens-militaires-fait-scandale-dans-les-medias-explications-du-general-delawarde/

      Réseau International publishes, inter alia, the articles by Manlio Dinlucci, one of the very few people in Italy with the guts to demand that his country stop being a nuclear launchpaid for NATO.

      Another signatory of the Open Letter is General de Ricchouftz, known as the Général des Banlieues, who has been working intensively with young people in the French Bantustans. He has given a most instructive interview here to the main dissident radio station, Sud Radio (the interviewer was not Bercoff unfortunately, but that witless gootchie-pootchie Morillon … however …).

      De Ricchouftz is most certainly not a right-wing anti-Muslim fanatic, quite the contrary in fact.

      https://www.youtube.com/watch?v=mgLb9tx6WcU

      The Cercle de réflexion interarmées has been publishing some rather extraordinary material recently, including an article that confirms the thinking of that wonderful man, Willy Wimmer – the latter BTW REALLY deserves the Nobel Peace Prize – in virtually every detail.

      It is by Général Grégoire Diamantidis. The title: "Il faut stopper ce train fou avant qu'il ne soit trop tard" (slam the brakes on this out-of-control train before it's too late).

      https://www.capital.fr/economie-politique/otan-2030-il-faut-stopper-ce-train-fou-avant-quil-ne-soit-trop-tard-1396756

      sub-title (given by Capital.fr): "Shake off the US strangehold and effect a rapprochement with Moscow".

      An onslaught against NATO, the essay, in the form of an open letter to Jens Stoltenberg, appeared in March, and created an absolute sensation.

      https://www.capital.fr/economie-politique/otan-2030-il-faut-stopper-ce-train-fou-avant-quil-ne-soit-trop-tard-1396756

      I strongly recommend that everyone read Gen. Diamantidis' article – it is magnificent.

      One should add that the Open Letter by the generals was never intended to be published on 21st April – that was the decision of the magazine Valeurs Actuelles. It actually first appeared on 14th April on the website Place d'Armes/Profession gendarme, a website which is about as dissident as one can get.

      https://www.profession-gendarme.com/category/actualites/page/2/

      The algorithms used by the search engines appear to have been tweaked so it is now almost impossible to find the original text of the Open Letter – only the hostile comments. Once you've clicked on the link, download it or it will likely have disappeared for good in a few days.

      Amongst the military, there are a number of high-level and very outspoken opponents to the policy in Libya, Iraq and Syria, such as Prof. Colonel Caroline Galactéros, Professor at the Ecole de Guerre, or Dr. Eric Dénécé, head of the Centre Français de Recherche sur le Renseignement.

      So, no, it would be wrong to dismiss the entire miltiary intellgentsia as a bunch of colonialist creeps.

      Personally, I am not and have never been partial to military rule, any where and at any time.

      However, at this particular moment, had one to choose between someone like General Diamantidis or General de Ricchouftz, and the criminals now … 'Nuff Said.

      Put otherwise, the French situation is THAT BAD.

      People are now being seized on the streets, handcuffed and carted off to a goal cell for "crimes" such as "not wearing the mask properly".

      Here we have a professor of philosophy wearing his mask under the nose, strolling along the banks of the Seine on 29th April, held in a gaol cell for 17 hours

      https://www.causeur.fr/17-heures-de-garde-a-vue-pour-un-masque-sous-le-menton-en-plein-paris-197492

      Two days ago, Dr. Bertrand Heilbronn who chairs the Association France Palestine Solidarité, met with an advisor to Foreign Minister Le Drian on the Jerusalem situation.

      As three MPs, and a small group of supporters including Justice-for-Palestine Jews, awaited Dr. Heilbronn on the pavement outside the Foreign Ministry, Dr. Heilbronn was seized by police on emerging from the Ministry as his meeting with to Foreign Minister Le Drian ended.

      He had eearlier requested prefectoral authorisation to hold a demonstration, that had apparently first been granted, and then suddenly withdrawn by the Prefect. He was HANDCUFFED TO A BENCH in the Police Station, and held in custody until past midnight.

      Dr. Heilbronn is over 70 years of age, and very frail.

      https://www.france-palestine.org/Le-president-de-l-AFPS-en-garde-a-vue-il-doit-etre-remis-en-liberte

      France is now a fascist country.

      Full stop.

      Perhaps we might wish to do something about it?

      Instead of smoking marijuana and watching Netflix – I'm looking at you, the Under-thirty-year-olds.

    • Hartensteiner sagt:

      I think this comment by MendelssohnMoses is very important. Obviously he refers to a lot of things which we from outside France do not know.
      A pity it is not in German.
      It certainly needs to be read in conjunction with the article by Hermann Ploppa to arrive at a more rounded picture!

    • Nevyn sagt:

      Im Allgemeinen ist Dr. Ploppa so kompetent und so gut informiert, dass man zögert, ihn sozusagen in Zweifel zu ziehen.

      Als jemand, der seit über 20 Jahren in Frankreich gelebt hat, möchte ich jedoch einige seiner obigen Bemerkungen relativieren.

      Der erste Brief der pensionierten Generäle und Offiziere, auf den sich Dr. Ploppa bezieht, enthält eine Passage, die ich für sehr wichtig halte: Die Offiziere erklären ihre Unterstützung für die Gelbwesten und erkennen an, dass die Schwarzen Blöcke, die in die Bewegung eingeschleust wurden, um sie zu diskreditieren, Agents provocateurs sind.

      https://www.valeursactuelles.com/politique/pour-un-retour-de-l'honneur-de-nos-gouvernants-20-generaux-appellent-macron-a-defendre-le-patriotisme/

      Der Titel des Offenen Briefes selbst ist bezeichnend: "Wir fordern, dass diejenigen, die uns regieren, mit Ehre handeln" (Pour un retour de l'honneur de nos gouvernants)

      Andersherum gelesen heißt das – denen, die derzeit regieren, fehlt jede Ehre.

      In dem Brief heißt es unter anderem,

      "Jeder Franzose, unabhängig von seinem religiösen Glauben – oder Nicht-Glauben – ist in unserem Land zu Hause. Es kann keine Stadt geben, noch irgendeinen Teil davon, wo die Gesetze der Republik nicht gelten.

      – (unsere Nation zerfällt), wenn der Hass über das brüderliche Gefühl siegt, bei Demonstrationen, bei denen die Behörden die Polizei als Sündenböcke einsetzen und sie auf Franzosen in gelben Jacken werfen, die marschieren, um ihrer Verzweiflung Ausdruck zu verleihen. An diesem Punkt beginnen unterwanderte, vermummte Personen, Geschäfte zu plündern und die Polizei zu bedrohen. Die Polizei hingegen führt lediglich die oft widersprüchlichen Befehle aus, die von Ihnen, die Sie an der Macht sind, erteilt werden."

      Mit anderen Worten: Die Offiziere geben offen zu, dass die Regierung den Gelbwesten Abtrünnige auf den Hals geschickt hat.

      Zweitens findet man unter den pensionierten Offizieren Personen, die öffentlich die syrische Regierung in ihrem Kampf gegen Daech unterstützen und die, um es milde auszudrücken, eine düstere Sicht auf die westlichen Operationen im Nahen Osten haben.

      Zum Beispiel General Dominique Delawarde, der ein wöchentliches Nachrichtenbulletin herausgibt und, wie ich glaube, einer der Herausgeber der sehr einflussreichen Dissidenten-Website "Reseau International" ist, die Ken FM ähnlich ist.

      https://reseauinternational.net/lappel-des-anciens-militaires-fait-scandale-dans-les-medias-explications-du-general-delawarde/

      Réseau International veröffentlicht u.a. die Artikel von Manlio Dinlucci, einem der ganz wenigen Menschen in Italien, die den Mut haben, zu fordern, dass sein Land aufhört, ein nuklearer Abschussrampe für die NATO zu sein.

      Ein weiterer Unterzeichner des Offenen Briefes ist General de Ricchouftz, bekannt als "Général des Banlieues", der intensiv mit Jugendlichen in den französischen Bantustans gearbeitet hat. Er hat dem wichtigsten Dissidenten-Radiosender, Sud Radio, ein sehr aufschlussreiches Interview gegeben (der Interviewer war leider nicht Bercoff, sondern dieser witzlose Gootchie-Pootchie Morillon … wie auch immer …).

      De Ricchouftz ist ganz sicher kein rechtsgerichteter antimuslimischer Fanatiker, ganz im Gegenteil.

      https://www.youtube.com/watch?v=mgLb9tx6WcU

      Der Cercle de réflexion interarmées hat in letzter Zeit ziemlich außergewöhnliches Material veröffentlicht, darunter einen Artikel, der das Denken dieses wunderbaren Mannes, Willy Wimmer – der übrigens WIRKLICH den Friedensnobelpreis verdient hat – in praktisch jedem Detail bestätigt.

      Er stammt von Général Grégoire Diamantidis. Der Titel: "Il faut stopper ce train fou avant qu'il ne soit trop tard" (Bremsen Sie den außer Kontrolle geratenen Zug, bevor es zu spät ist).

      https://www.capital.fr/economie-politique/otan-2030-il-faut-stopper-ce-train-fou-avant-quil-ne-soit-trop-tard-1396756

      Untertitel (angegeben von Capital.fr): "Die Fremdherrschaft der USA abschütteln und eine Annäherung an Moskau erreichen".

      Der Essay, ein Angriff auf die NATO, in Form eines offenen Briefes an Jens Stoltenberg, erschien im März und sorgte für eine absolute Sensation.

      https://www.capital.fr/economie-politique/otan-2030-il-faut-stopper-ce-train-fou-avant-quil-ne-soit-trop-tard-1396756

      Ich empfehle jedem dringend, den Artikel von General Diamantidis zu lesen – er ist großartig.

      Man sollte hinzufügen, dass der Offene Brief der Generäle nie für die Veröffentlichung am 21. April vorgesehen war – das war die Entscheidung der Zeitschrift Valeurs Actuelles. Tatsächlich erschien er zuerst am 14. April auf der Website Place d'Armes/Profession gendarme, einer Website, die ungefähr so dissident ist, wie man nur sein kann.

      https://www.profession-gendarme.com/category/actualites/page/2/

      Die Algorithmen, die von den Suchmaschinen verwendet werden, scheinen so verändert worden zu sein, dass es jetzt fast unmöglich ist, den Originaltext des Offenen Briefes zu finden – nur die feindlichen Kommentare. Wenn Sie auf den Link geklickt haben, laden Sie ihn herunter, sonst ist er wahrscheinlich in ein paar Tagen für immer verschwunden.

      Unter den Militärs gibt es eine Reihe hochrangiger und sehr offener Gegner der Politik in Libyen, Irak und Syrien, wie Prof. Colonel Caroline Galactéros, Professorin an der Ecole de Guerre, oder Dr. Eric Dénécé, Leiter des Centre Français de Recherche sur le Renseignement.

      Also, nein, es wäre falsch, die gesamte militärische Intelligenzia als einen Haufen kolonialistischer Widerlinge abzutun.

      Ich persönlich bin und war nie ein Freund von Militärherrschaft, egal wo und egal wann.

      Aber in diesem speziellen Moment, wenn man zwischen jemandem wie General Diamantidis oder General de Ricchouftz und den Kriminellen wählen müsste … 'Nuff Said'.

      Anders ausgedrückt, die Situation in Frankreich ist SCHLECHT.

      Menschen werden jetzt auf der Straße aufgegriffen, mit Handschellen gefesselt und in eine Torzelle verfrachtet für "Verbrechen" wie "die Maske nicht richtig tragen".

      Hier haben wir einen Philosophieprofessor, der seine Maske unter der Nase trug, als er am 29. April am Ufer der Seine spazieren ging und 17 Stunden lang in einer Gefängniszelle festgehalten wurde

      https://www.causeur.fr/17-heures-de-garde-a-vue-pour-un-masque-sous-le-menton-en-plein-paris-197492

      Vor zwei Tagen traf sich Dr. Bertrand Heilbronn, der Vorsitzende der Association France Palestine Solidarité, mit einem Berater von Außenminister Le Drian über die Situation in Jerusalem.

      Während drei Abgeordnete und eine kleine Gruppe von Unterstützern, darunter auch Juden von "Gerechtigkeit für Palästina", Dr. Heilbronn auf dem Bürgersteig vor dem Außenministerium erwarteten, wurde Dr. Heilbronn von der Polizei festgenommen, als er das Ministerium verließ, als sein Treffen mit Außenminister Le Drian endete.

      Er hatte zuvor eine Genehmigung der Präfektur für eine Demonstration beantragt, die anscheinend zunächst erteilt, dann aber vom Präfekten plötzlich zurückgezogen wurde. Er wurde auf dem Polizeirevier auf eine Bank gesetzt und bis nach Mitternacht in Gewahrsam gehalten.

      Dr. Heilbronn ist über 70 Jahre alt und sehr gebrechlich.

      https://www.france-palestine.org/Le-president-de-l-AFPS-en-garde-a-vue-il-doit-etre-remis-en-liberte

      Frankreich ist jetzt ein faschistisches Land.

      Punktum.

      Vielleicht sollten wir etwas dagegen tun?

      Anstatt Marihuana zu rauchen und Netflix zu schauen – ich schaue euch an, die Unter-Dreißigjährigen.

      Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

  8. wasserader sagt:

    Die Politik des globalen Kapitals
    mit der Ausschaltung regionaler Identität, die an Völker und Nationen gebunden ist,
    der Ausschaltung der Vielfalt der unterschiedlichen Kulturen der Erde
    führt in ein Desaster .
    Wir steuern der ultimativen Katastrophe der totalen Normierung und Überwachung entgegen,
    die "alternativlos" Grundlage einer Weltregierung ist .

    Mit dem Migrationspakt wird der Wert von Kulturen zerstört, die unterschiedlich in ihren Bereichen über Jahrhunderte und darüber hinaus Kultur und Gemeinschaft entwickelt haben.
    Eine wesentliche Grundlage zur Durchsetzung der Kriterien der NWO/des GreatReset ist ein global gültiges Zertifikat,
    das unter "Pandemiebekämpfung" in Durchsetzung ist .
    Neben der Nötigung, den Körper der Pharmaindustrie zu unterwerfen wird dieser Ausweis vermutlich nach chinesischem Vorbild je nach willfährigem Verhalten Freiheitsrechte vergeben – global vergeben .

    Es stehen ein selbstbestimmtes und freies Leben gegen eine globale Diktatur, in der jede Handlung des Menschen nach Willen der Zentralmacht bewertet wird und elementare Rechte nur durch totale Unterwerfung unter diese Kriterien erarbeitet werden können .

    • Oliver7 sagt:

      Es endet erst, wenn das globale kapital, jedenfalls einige von denen, geXXX werden! Mit worten erreicht ihr die nämlich nicht.

  9. P.Nibel sagt:

    Das "Ausländerproblem" ist also gar kein Ausländerproblem?
    Die Ausländer bilden also nicht von sich aus Parallelkulturen, sondern werden dazu gezwungen?
    Die Kinder meines muslimischen Nachbarn würden mich also nicht mehr anstarren, wenn sie mir auf dem Flur begegnen, sonden mich grüßen, wenn sie nur mehr Geld hätten?
    Sie brauchen ein spezielles Ausbildungsprogramm, um ihren Müll nicht mehr überall hinzuwerfen, weil meine Bitte darum und die Tatsache, dass sie mich andauernd sehen, wie ich ihn aufhebe und entsorge, für sie nicht verständlich ist?

    Das ist doch alles Quatsch!
    Und dass das Militär eine andere Meinung hat, als die Regierung, ist ebenfalls Quatsch – die sprechen doch nur das aus, was Macron nicht darf! Der sucht doch nur nach einem Grund, um das Militär im Inland einzusetzen – lesen Sie mal das:

    https://www.sueddeutsche.de/politik/abwehrplan-des-us-militaers-veggie-zombies-bedrohen-die-zivile-ordnung-1.1964537

    • Hartensteiner sagt:

      P. Nibel – ehe Du anfängst, über muslimische Einwanderer zu reden, solltest Du Dir einige andere Themen anschauen:
      1. Die Kriege, die vom Westen geführt wurden und werden, die die Menschen aus ihrer Heimat vertreiben.
      2. Die Unterstützung dieser Kriege durch die deutsche Regierung
      3. Die unkontrollierte Aufnahme von Allen und Jedem, die durch diese Kriege auf den Weg gebracht wurden und das sind
      neben ordentlichen Menschen natürlich ggf. auch Kriminelle.
      4. Das Einverständnis der Deutschen damit, die sich weder vorher noch nachher davon abhalten lassen, diese Regierungen
      zu legitimieren. Mit anderen Worten – die Masse hat den Zuzug begrüßt.

      Erst wenn Du das angeschaut hast, kannst Du die Fragen stellen, die Du da gestellt hast und die ebenfalls keine Generalisierung erlauben (Meine syrische Nachbarin ist sehr nett. Ihr Kind begrüßt mich immer ausnehmend freundlich – was natürlich auch keine Generalisierung erlaubt).

    • Hartensteiner sagt:

      Und als Nachsatz meine Verschwörungstheorie:
      Wenn ich betrachte, wie die unbegrenzte Einwanderung dazu geführt hat, die Bevölkerung zu spalten, dann nehme ich an, dass diese von der Regierung durchaus willkommen geheißen wurde.
      Und das zunächst unabhängig davon, mit welcher Vorstellung sich die Einwanderer hier niederlassen. Da sind etwa die, die sich sagen, dass sie in dem "neuen Land" bleiben wollen und sich deshalb soweit anpassen, dass sie hier soweit wie möglich normal leben können (Auch wenn sie zum Teil wegen ihres Aussehens schief angesehen werden.
      Dann gibt es Traumatisierte, die nicht begreifen, wie ihnen geschah und die einfach weitermachen wollen wie früher zu Hause, wohin sie eigentlich wieder zurückgehen möchten, wenn das möglich wäre. Die sind ähnlich früheren "Gastarbeitern", die meinten, bald wieder zu Hause zu sein und die dann doch lebenslang blieben.
      Es gibt aber auch andere, etwa solche, die als Extremisten für die USA gekämpft haben und die ein ziviles Leben nicht mehr zu führen imstande sind. Die sind wirklich ein Problem. Oder es gibt auch Kriminelle, denen der Boden zu Hause zu heiß unter den Füßen geworden war und die hier unauffällig herkommen und ihre kriminellen Tätigkeiten wieder aufnehmen konnten.
      Und das ist noch nicht alles…. weswegen eben auch eine Einwanderung grundsätzlich – wie in anderen Ländern – zunächst prüfen sollte, wer da kommen will. Und wie viele, denn ein Staat, der schon den im Lande wohnenden in Notfällen keine wirkliche Hilfe zukommen lässt, wird auch Einwanderern nicht oder kaum helfen – was erneut zu Problemen führt.
      Damit ist die Problematik nicht erschöpft – aber ein paar Aspekte fielen mir gerade ein.

  10. Folglich ist jeder der Istaelkritik als Antisemitismus Frames in Wahrheit selbst der Antisemit, denn er will Perth nicht, dass die Grage der Gründung je wieder aufkommt.

  11. Hartensteiner sagt:

    Eine ausgezeichnete Beschreibung der Dinge von Hermann Ploppa. Immer wieder fällt mir auf, dass die jahrelange Arbeit (Politik, Medien) daran, Alles mit Allem zu vermischen, Verwirrung zu erzeugen und jegliches Thema so in Fragmente zu zerlegen, dass die Interessen der Mächtigen diese Interessen mit geeigneten Körnchen von Wahrheit solcher Fragmente stets zu einer neuen, giftigen Gedankenbrühe vermischen können, die dann den Massen 24/7 verabreicht, man könnte sagen, verimpft wird. Das Beispiel Frankreich illustriert dies, wie es besser kaum zu verdeutlichen wäre und von dort aus muss man nicht lange suchen um den Gestank solcher Brüher auch mit der deutschen Nase bei uns riechen zu können.
    Dazu würde ich gern – auch das ist gerade aktuell – auf ein weiteres Geschehen verweisen, das ebenfalls durch und durch in der genannten Weise vergiftet ist:
    Wer etwa – wie auch ich – Antisemitismus ohne Wenn und Aber ablehnt, muss der, muss die dann auch dem von Trump nach Israel gebrachten Friedensplan zustimmen, der im Grunde vorschlägt, das "Amerikanische Prinzip" im Umgang mit Indigenen Völkern auch in Israel bzw. Palästina anzuwenden? In den USA hat man diese Völker in Reservate verbannt und sich ihr Land angeeignet. Das wiederum sieht genauso aus wie die Politik Netanyahus. Eine aktuelle Karte der Westbank macht es sichtbar. Kleine Fetzchen Land für Palästinenser, der Rest geht an die Siedler. Dazu, im Kernisrael Apartheid herrschen zu lassen. Sollte irgendwer dieses als ungerecht empfinden, dann ist der ein Antisemit, ist sie eine Antisemitin? Palästinenser die aus aussichtsloser Position heraus versuchen Widerstand zu leisten, sind Terroristen, weshalb das "Freiluftgefängnis" Gaza in Schutt und Asche gelegt werden muss?
    Ist Jakob Reimann ein Antisemit, der das gegenwärtige Geschehen differenziert beschreibt?
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=72401
    Da scheint nun das eine Thema ein ganz anderes zu sein, als das andere.
    Wirklich?
    Oder sehen wir vielleicht den Untergang einer wenigstens noch spurenweise menschlichen Zivilisation, ein vollständig abgehalftertes System in den letzten Zügen um sich schlagen?
    Wie wird das ausgehen?

    • Guter Durchblick!
      Und genau deswegen behaupte ich, dass all die Leute, die das so toll finden, in Israel das Problem der europäischen Juden als gelöst zu betrachten und alle Kritiker daran zu Antisemiten zu framen , dies aus Schutz vor ihrem eigenen Antisemitismus heraus tun.

      Die Antifanten, Dir grünen und die linken Jungen Leite wissen schlichtweg nichts mehr über die europäischen Kuden der letzten 2000 Jahre in Europa nichts mehr. Sie wissen nicht, dass es Israel nach Übergabe des britischen Empire an die Juden dieser Welt eine Lösung des europäischen Antisemitismus darstellte.

    • Poseidon sagt:

      ♫ you can't find peace ♫
      https://youtu.be/SobYxmVzaBY

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