Für eine Putin-Schlagzeile wird die Zeit nicht mehr reichen

Ein Kommentar von Dirk C. Fleck.

Liebe Kollegen in den „Qualitätsmedien“, wenn ihr die verbale Aufrüstung gegen Russland weiterhin so vehement betreibt, wird etwas passieren, was euer Zeitempfinden im Bruchteil einer Sekunde bis in alle Ewigkeit auf den Kopf stellt: der atomare Alptraum. Josef Joffe, Herausgeber der ZEIT, wird vermutlich beim putten zu einem Birdie fünfzig Meter weit über das gepflegte Grün in  den nächsten Bunker geschleudert werden. An der Ericusspitze fallen die beim Mittagstisch sitzenden Spiegel-Redakteure unter den berstenden Scheiben ihres Glaspalastes zuckend übereinander her.

Bild-Chefredakteur Julian Reichelt besteigt vielleicht gerade seinen Audi A8 in der Tiefgarage des Konzerns und findet sich plötzlich im Freien wieder, weil das Gebäude über ihm mitsamt seinem Büro auf magische Weise verschwunden ist. Andere Kollegen, die sich in den letzten Jahren die Finger wund geschrieben haben, um uns „kriegsverwendungsfähig“ zu schreiben, sehen ihre Interviewpartner mit vor Schreck geweiteten Augen an sich vorbeifliegen, während ihnen selbst die Haut in Fetzen von den Knochen fällt.

In der Elbphilharmonie hängt der Himmel vorübergehend voller wirbelnder Geigen und aus einem Flieger, der in zehn Kilometer Höhe über Hamburg hinweg Richtung Kopenhagen unterwegs ist, registrieren die Fluggäste erschrocken einen in rasender Geschwindigkeit aufsteigenden Pilz, der ihnen bald bis unter die Flügel reicht, während sich darunter die brennende Elbe ihren Weg durch ein gigantisches Trümmerfeld bahnt…

Hallo! Ja, ihr da in den Großraumbüros des Mainstreams, die ihr uns zu Bewohnern eines anderen Planeten machen wollt: Eure Zeit läuft ab, wenn ihr so weiter macht. Aber natürlich müsst ihr so weiter machen, das verlangt die Redaktionsräson. Na gut, dann hätte ich hier noch etwas für euch: Der US-Oberst Leutnant Steven Gventer bestätigte die Dringlichkeit des NATO-Aufmarsches an der russischen Grenze. Wörtlich sagte er: „WIR SIND BEREIT, TÖDLICH ZU WERDEN!“ Ist doch ganz in eurem Sinne, nicht wahr?

Aber eine Schlagzeile kriegt ihr auf die Schnelle nicht mehr gebacken, wenn es so weit ist, das garantiere ich euch. Keine „Todesgrüße aus Moskau“ und kein „Putin greift an“. Schade eigentlich, wird so mancher von euch denken, bevor er sein Haus und seine Kinder suchen geht…

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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31 Kommentare zu: “Für eine Putin-Schlagzeile wird die Zeit nicht mehr reichen

  1. Andreas G.,
    wenn Sie so von Ihrem eigenen Dasein denken und sprechen,
    akzeptiere ich das als Ihre (religiöse, spirituelle) Haltung
    in Bezug auf Ihr eigenes Leben bzw. Lebensende.

    Es ist aber ein SKANDAL, dass ein Ereignis herbeigeschrieben
    wird, der das Leben anderer Menschen auslöschen würde.

    Und HÖLLE meint hier eine nochmalige Steigerung,
    eben weit mehr als ein Skandal, wenn ALLES LEBEN auf
    dem PLANETEN einfach nur zur Disposition gestellt wird.
    Schon das Ansinnen hat etwas Teuflisches, genau genommen
    fehlen dafür einfach die Worte, so ungeheuerlich ist diese
    Anmaßung oder wie man das nennen soll.

    • Ihr Zorn richtet sich gegen den Falschen. Was ich in Sprache kleide, ist nicht das, was ich über mein Leben DENKE und SPRECHE, sondern was ich direkt als ein Leben in dieser Welt erfahre; besser: was ich erfahren muß.
      Auf allen Seiten Dunkelheit, Arroganz, Gewalt, Ignoranz.
      Und vor allem: Unbelehrbarkeit.
      Man kann den Menschen ja nicht mal klar machen, daß sie durch ihren Umgang mit Tieren und die Gewaltnahrung, die sie zu sich nehmen, den Abgrund herbei“schreiben“. Nein. Es ist nicht meine Ernährung, nicht die Todesnahrung, die ich von Kindesbeinen an zu mir nehme, nicht das Leid, das ich durch meine Fleischfresserei direkt oder indirekt über die Welt gebracht habe, die das äußere Verhängnis innerhalb eines gerechten Rahmens des Karma-Gesetzes nun manifestiert. Es sind die bösen Untergangsschreiber da draußen, die für alles verantwortlich sind.
      Und man kann den Menschen ja nicht mal klar machen, daß sie von ihren eigenen Regierungen vergiftet werden. (Geoengineering; Solar Radiation Management; Aerosol Injektionen; Climate Engineering).
      Nein. Das ist unmöglich. Wer würde denn das gesamte Leben auf der Erde vernichten wollen, nur, um ein paar Jahre länger an der Macht zu bleiben oder die Konsequenzen seines Betruges am Leben und seiner Verbrechen an den Menschen nicht erleiden zu müssen?
      Aber es sind ja nicht die Regierungen und auch nicht der tiefe Staat, der die Welt regiert. Es ist das unglückliche Superhirn, das über Leben und Liebe nur nachdenken kann; das Hirn, der Verstand, der Mind, der Leben und Liebe niemals sein kann und daher immer unglücklicher und letztlich selbstzerstörerisch wird.
      Aber auch das werden Sie mir nicht abkaufen. Kein Problem.
      Ich bin daran gewöhnt.
      Und darf guten Gewissens von mir sagen: Ich habe die Verantwortung, das Unglück in mir aufzulösen, vollkommen übernommen. 21 Jahre lang. Das war ein Weg durch die Hölle, die sich die klugen, weisen, toleranten Menschen aber lieber ersparen.
      Kaum jemand weiß, daß seine Selbsterkenntnnis das Beste ist, womit ein Mensch diese Welt beschenken kann.
      Und selbst wenn er es wüßte und realisiert hätte:
      Die Welt und ihre Menschen wollen dieses Geschenk ja gar nicht.
      Gut, ist okay.
      Euer Wille ist frei.
      (So scheint es zumindest innerhalb der weltlichen Ebene.)
      Aber verlangt nicht von mir, daß ich jetzt auch noch in den Chor jener einstimme, die die Verantwortung für das, was in der Welt vor sich geht, stets nur bei den anderen suchen.

      DIESE Haltung ist skandalös, ungeheuerlich und teuflisch.

      Was glaubt Ihr denn, was für Menschen an der Regierung wären und in den Medien sitzen würden, wenn wir mehrheitlich vegan leben und meditieren und unser Inneres von Unglück befreit hätten?

      Jeder bekommt die Regierung, die er verdient.

      Und diese Widerspiegelung unseres eignen Inneren ist selbstverständlich unerträglich.

    • Ein Ereignis, das ALLES LEBEN auf dem Planeten auslöschen könnte, wird nicht von irgend jemand hier „herbei geschrieben“, sondern wäre die logische Konsequenz eines kollektiven Fehlverhaltens dieser Menschheit über Jahrtausende. Aber das ist es, was die Mehrzahl heute immer noch nicht wahr haben will.

      Die Menschen haben das „Heilige“ und das „Höchste“ schon sehr lange an der falschen Stelle gesucht, nämlich in der Erhöhung ihrer selbst und erhaben bis abgetrennt von und über die sie umgebende, sie ernährende Natur. Alles, außer sich selbst, haben sie als „entseelt“ betrachtet und als ihr Eigentum, mit dem sie verfahren könnten, wie es ihnen gerade in ihrer Erhöhungssucht so passt. Dabei haben sie scheint’s nie bedacht, wem sie wirklich ihre Existenz verdanken. Ich habe dazu in meinem Profil ein Update geschrieben.

    • Lieber Herr Fleck,
      ich habe Sie soooo vermißt auf KenFM. Es ist ein echter Lichtblick, daß Sie wieder hier schreiben. Und hoffentlich auch wieder öfter?!
      Ich wollte noch anfügen (bevor ich Ihre Antwort gesehen habe, deshalb bin ich überhaupt nochmal hier), daß ich in Ihrem Schreiben diese Schuldprojektion(en) nicht gesehen habe. Nein. Ihr Text ist meines Erachtens eine effektive Verbildlichung dessen, was die meisten einfach ausblenden. Ein Weckrauf über das, was auf sie/uns zukommen könnte. Man muß es Ihnen so farbenfroh und bluttriefend unter die Nase reiben, wie Sie das hier getan haben, keine Frage.

      Jemand sagte mal: Herr Fleck ist das Herz von KenFM.

      Wird es uns jetzt erhalten bleiben?

      Mit herzlichen Grüßen,
      Andreas G

  2. Wir sollten dringend eine Demonstration organisieren und durch die Strassen ziehen mit Spruchbändern: „Glaubt den Medien nicht, sie suchen den Krieg mit Russland auf Biegen und Brechen.“

    Die ganze Entwicklung ist einfach extrem unerträglich. Wie kann das alles so ungebremst ablaufen???? Wieso organisiert niemand eine Demonstration gegen diese Medienhetze?
    Da muss doch langsam wirklich der Hinterste und der Letzte aufwachen und merken, dass das nicht mit rechten Dingen zu und her geht.
    Oder sind alle derart mit ihren online-games und anderem Schwachsinn beschäftigt, dass man völlig an der Realität vorbeilebt?

  3. P.S. ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass ‚mitgehangen‘
    seinen Ursprung im ‚mitaufgeknöpft‘ habe.
    Meine Verwendung meint ‚mitangehangen‘ im Sinne von Anhängerschaft,
    Gefolgschaft und meine Verneinung entsprechend:
    ‚Nicht angehangen‘, aber dennoch mitgefangen, im Sinne von
    ‚wir sitzen alle im selben Boot‘ und fahren mit zur Hölle.

    • Der Körper stirbt in der Katastrophe, ja. Allein, schon dies Sterben wird sich
      unterschiedlich gestalten, je nachdem jemand seine innere Arbeit gemacht
      hat und erkannt hat, wer er wirklich ist – oder nicht.
      Wer sein Leben gar in Gegenwart eines vollkommenen spirituellen Meisters
      verbracht hat, für den ist die Hölle kein Thema, denn er wird beim Verlassen
      des Körpers vom Meister abgeholt (und um die eher links
      angeordneten Höllensphären herumbugsiert.) Und das ist nicht nur eine Methapher.
      Er stirbt, so wie er in Meditation schon tausende von Malen gestorben ist
      und reist in die inneren Welten bis zu jenem Level, das er in der Meditation
      realisiert hat.
      Es ist die Anhaftung an den Körper und an unerfüllte Wünsche, es ist der
      Mangel an Selbsterkenntnis, die das Sterben zu einem Gang in die und
      durch die Hölle machen.

      Für mich ist die Hölle eher ein Leben in dieser Welt hier. Ganz ehrlich?
      Je früher ich gehen darf, desto besser.

  4. Bis 9/11 konnte, und was noch wichtiger ist, WOLLTE sich kein Mensch vorstellen, was es bedeutet, mit 2 grossen Airlinern in die Türme des WTC zu fliegen. Jeder KONNTE sich das selbstverständlich vorstellen … die rein technische Ausführung. Tausende Menschen mit einer „Handbewegung“ aus dem Cockpit heraus auszulöschen. Früher dachte ich einmal, das kann doch psychologisch gar nicht funktionieren.
    Eine neue Generation wächst heran, junge Leute, die erst nach Ground-Zero das Licht der Welt erblickt haben, wachsen auf mit jeder Menge Fantasie bis hin zur Leugnung der Apolloflüge zum Mond etc. Optimistische Menschen, die dem technischen Fortschritt nahezu alles anvertrauen. Darunter auch Menschen, die ihre „Beisshemmung“ dank der Möglichkeiten von Algorithmen und Drohnen erfolgreich umgehen bzw. abschalten. Sie beschmieren sich beim Töten die Hände nicht mehr mit Blut.

    Anders als zu Zeiten der Angriffe auf das WTC 2011 erfahren wir gerade, dass Menschen sich sehr wohl (bis in´s Detail) auch eine Steigerung vorstellen können: Das nukleare Armageddon. Simulationssoftware und die Fantasie, man könne seine eigene Haut retten … Du musst nur reich genug sein, um Dich rechtzeitig dahin zu verdrücken, wo´s unbeschadet
    wieter zu leben möglich sein könnte. Unvorstellbar, dass jemand den „Knopf“ drückt?
    Im Gegenteil: 1995 konnte man live bei Günter Jauch auf RTL erleben, wie der Bomberpilot Major Sweeney 50 Jahre nach seinem Atombombenabwurf über Nagasaki auf die Frage: „Wie geht man damit um, mehr Menschen als jemals ein Mensch zuvor umgebracht zu haben?“ Seine Antwort: „Was soll die Frage? Befehl ist Befehl“

    Solange „Blinder Gehorsam“ in irgendeiner Form der Erziehung (ob im Kindesalter oder im Studium oder beim Militär) gelehrt und gefordert wird, haben Menschen jederzeit die „Chance“, ihre eigene Spezies von einem Tag auf den anderen „auf Befehl“ auszurotten.
    Ich bewundere Dirk C. Fleck auch dafür, seine psychische Gesundheit soweit zu erhalten, dass wir von ihm so grossartige Bücher wie „Feuer am Fuss“ zu lesen bekommen … Danke auch für den Beitrag hier bei KenFM.

  5. „Westliche Demokratie“ ist hohl: Reichtum regiert
    02. April 2018 Paul Schreyer

    Gedanken zu einer wenig beachteten und explosiven Regierungsstudie, die auf den Widerspruch zwischen Demokratie und konzentriertem Reichtum hinweist

    Manche Zusammenhänge sind so simpel und banal, dass sie leicht übersehen werden. Louis Brandeis, einer der einflussreichsten Juristen der USA und von 1916 bis 1939 Richter am Obersten Gerichtshof, formulierte es so: „Wir müssen uns entscheiden: Wir können eine Demokratie haben oder konzentrierten Reichtum in den Händen weniger – aber nicht beides.“

    Hinter dieser Aussage stehen Erfahrung und Beobachtung, aber auch eine innere Logik: Wenn in einer Gesellschaft die meiste Energie darauf verwandt wird, Geld und Besitztümer anzuhäufen, dann sollte es niemanden überraschen, dass die reichsten Menschen an der Spitze stehen. Was wir als führendes Prinzip akzeptieren, das beschert uns auch entsprechende Führer. Und wo sich Erfolg an der Menge des privaten Vermögens bemisst, da können die Erfolgreichen mit gutem Grund ihren politischen Einfluss für recht und billig halten.

    Logisch erscheint es auch, wenn in einer solchen Gesellschaft die Regierung immer wieder gegen die Interessen der breiten Masse entscheidet. Vereinfacht gesagt: Wo reiche Menschen an der Spitze stehen, da herrscht nun mal nicht die Mehrheit. Private Bereicherung und Allgemeinwohl passen ungefähr so gut zusammen wie ein Krokodil in den Goldfischteich. An diesem Widerspruch ändert sich auch dann nichts, wenn die Goldfische und das Krokodil gemeinsam demokratisch eine Regierung wählen, die dann eindringlich an das Krokodil appelliert, doch bitte, im Interesse aller, seinen Appetit zu zügeln.
    (…)
    Wie die Studie zeigt, existieren die zweitgrößten Meinungsunterschiede zwischen Armen und Reichen in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Noch stärker sind die Differenzen bloß in der Außenpolitik. Als 2007 danach gefragt wurde, ob die Bundeswehr möglichst schnell aus Afghanistan abziehen solle, stimmten 75 Prozent der Armen zu, gegenüber 43 Prozent der Reichen. Die Regierung überging auch diesmal die Geringverdiener, der Militäreinsatz wurde zunächst sogar noch intensiviert.
    (…)
    Gleiches Bild in den USA

    Dies ist längst international zu beobachten und kein deutsches Phänomen. Im Mutterland der neuzeitlichen Demokratie, den USA, von wo aus noch im 18. Jahrhundert die Französische Revolution mit befeuert wurde, registrieren Forscher heute das gleiche Muster. Nicht zufällig orientiert sich die Studie der Osnabrücker Wissenschaftler eng an einem amerikanischen Vorbild – der 2012 veröffentlichten Untersuchung „Affluence and Influence“ („Reichtum und Einfluss“) von Professor Martin Gilens von der Princeton University.

    Gilens hatte für den Zeitraum von 1981 bis 2002 systematisch die politischen Ansichten der Amerikaner untersucht, anhand ihrer Antworten auf 1.800 verschiedene Fragen, die bei Erhebungen der großen Meinungsforschungsinstitute über die Jahre gestellt worden waren. Auch Gilens hatte die Ansichten der Bürger nach Einkommensklassen getrennt und anschließend überprüft, wessen Wünsche die Regierung in den folgenden Jahren tatsächlich umgesetzt hatte.

    Die überaus aufwendige Studie kam zum gleichen Ergebnis wie ihr deutsches Gegenstück: Die Ansichten der Armen und der Mittelschicht sind auch in den USA völlig irrelevant für die Politik. Ob nun 20, 50 oder 80 Prozent von ihnen eine Forderung unterstützen – die Wahrscheinlichkeit ihrer Umsetzung bleibt konstant niedrig. Es ist, als wären die normal und wenig verdienenden Bürger gar nicht da, ebenso sprachlos wie unsichtbar.
    https://www.heise.de/tp/features/Westliche-Demokratie-ist-hohl-Reichtum-regiert-4009334.html?seite=all

    • Ich frage mich was seltsamer ist, der beschriebene Umstand an sich oder eine Studie über das Offensichtliche und allgemein Bekannte zu erstellen, damit die Form gewahrt bleibt. Der zertifizierte Abgang.

      Vielleicht ließe sich eine Zeitkapsel mit den wahrscheinlichsten Untergangszenarien verbuddeln.

  6. Man muss da einfach für sich selbst konsequent sein…. den Rotz einfach nicht mehr konsumieren, damit betreibt man auch so etwas wie Gedankenhygiene… das ist wichtig für das eigene Wohlbefinden…

    Letzte Woche wollte der Hessische Rundfunk auf der Straße in Frankfurt ein Interview mit mir machen… Meine Antwort lautete „Ich muss für Euch bezahlen, aber noch muss ich nicht mit Euch reden“

    Hat sich für mich stimmig angefühlt.

  7. Da bleibt nur die Hoffnung das diese Damen und Herren von den Maistream Medien, sowie die wahnsingen aus unserer sogenannten Regierung die diesen gefährlichen Kurs mit steuern im Fall der Fälle genauso mit verdampft werden wie wir alle!!!!!!!
    Frau Merkel, Sie haben geschworen schaden vom deutschen Volk abzuwenden!!!!!!
    Diesem Eid werden Sie in keinem Fall gerecht!!!!! Es bleibt für Sie nur eine Alternative…….

    Treten Sie sofort zurück!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Da brauchst du nicht hoffen, das wird nciht passieren, aber sie werden uns verdampfte nachher benmeiden, denn ihr Überleben in den Bunkern wird schlimmer sein als die Hölle.
      Schon vor längerem viel mal der Spruch:“Die überlebenden werden die Toten beneiden.“
      Und das ist im Fall eines Krieges in Europa bestimmt so. Muss nicht mal ein Atomkrieg sein, stehen ja genug AKWs in der Landschaft rum, die ausreichen um die Erde komplett für Jahrtausende unbewohnbar für „höheres“ Leben zu machen.

  8. Das haben die Herren und Damen Schreibtischtäter/-innen doch nicht gewollt und auch nicht gewusst. Diesmal kann der/die gemeine Kriegstreiber/-in nicht warten bis der Rauch verzogen ist und seine Hände in Unschuld waschen, denn dann ist da kein weicher neuer Sessel auf dem Mann / Frau es sich bequem machen kann.

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