G 20 – Wahre Ziele – Ökonomische Eroberung der Welt

Vortrag von Peter König am 01. Juli 2017 im Rudolf-Steiner-Haus, Hamburg. Veranstalter dieses Vortragsabends waren die Ärzte für der Frieden.

Es vergeht kaum ein Tag ohne einen Terroranschlag irgendwo auf der Welt, mit Betonung auf westlicher Welt. Drei aufeinanderfolgende Terroranschläge in Großbritannien in weniger als drei Monaten, einer in Manchester, zwei in London, wobei alle „Terroristen“ getötet wurden – die alle rein zufällig „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) riefen als sie ihre abscheulichen Taten begingen.

Keiner ist mehr für eine Zeugenbefragung am Leben. Danach gab es einen weiteren (Anschlag) vor einer Moschee im Norden Londons. Gestern hat jemand in einem Brüsseler Bahnhof eine Bombe explodieren lassen und Leute hörten ihn Allahu Akbarrufen. Das ist Non-Stop-Terror. Wir gewöhnen uns besser daran. (Anm.d.Ü.: An diese Non-Stop-Phony-Fake-Terror-Show)

In Afrika herrscht der Terror jeden Tag, in Zentralafrika, im Kongo, Burundi, Nigeria – wo auch immer. Der Islamische Staat kämpft auf den Philippinen. Sie kämpfen einen Stellvertreterkrieg für Washington gegen den widerspenstigen Präsidenten Duterte, der sich mit China und Russland verbünden will. Aus geographischer, wirtschaftlicher und politischer Sicht eine logische Wahl. Von den Presstituierten wird darüber kaum berichtet. Und wenn doch, dann ist es verdreht und in ein Getöse aus Lügen verwandelt. Terror ist die Furcht der Stunde und Terror ist ein Zweig des US-Militärs – eine in eine Waffe verwandelte Strategie zur Eroberung der Welt mittels Furcht. Und als Konsequenz daraus mittels Militarisierung. Die Menschen verlangen danach, nach Schutz.

Terror wird durch Washington und das Pentagon genährt, ausgebildet und bewaffnet. Die Anzahl der Anschläge nimmt täglich zu. Wir fragen uns nur noch wo er morgen zuschlägt. Die Frage „wann wird das aufhören?“ steht gar nicht zur Debatte. Es wird nicht aufhören. Es ist Teil des Kriegsspiels.

Auf der anderen Seite der Gleichung strangulieren die globalisierte Wall Street, die Fed und internationale Finanzinstitute arme Länder mit Schulden in die Unterwerfung, insbesondere jene mit Bodenschätzen wie fossilen Brennstoffen, Regenwäldern, Gold und Diamanten. Alles mit Blut befleckt. Aber damit hört das Finanzwesen nicht auf. Es macht sich über das Individuum her und digitalisiert das Bargeld. Macht uns zu einer bargeldlosen Gesellschaft. Das ist gut für euch. Man muss kein Geld mehr mit sich herumschleppen. Ist sowieso nichts wert. Indem wir digital werden können wir euch kontrollieren – und ihr seid sicher. Der Staat wird niemals euer Geld stehlen. Sie könnten es, aber sie werden es nicht tun. Moral. Es nennt sich Moral. Und wir vertrauen dem. In God We Trust – und Gott ist das Geld, genauer gesagt – der US-Dollar.

Im Nahen Osten köchelt eine ernste Konfrontation zwischen den USA und Russland, weil Russland immer noch an die unterzeichneten Abkommen mit Washington glaubt, trotz der fortwährenden Täuschungen. Beim letzten Zwischenfall, angeblich beim Kampf gegen ISIS, hat eine amerikanische F-18 ein syrisches Flugzeug im Kampf gegen ISIS abgeschossen. Natürlich versehentlich. (Anm.d.Ü.: die offizielle Ausrede lautet: „eine Gefahr für die USA und von den USA unterstützte Kräfte“) Das Russische Verteidigungsministerium hat sich deutlich ausgedrückt: „In Gebieten in denen die russische Luftwaffe im syrischen Luftraum Einsätze fliegt, wird jedes Flugobjekt, einschließlich Jets und Drohnen der internationalen Koalition, von der russischen Luft- und Bodenverteidigung als Luftziel verfolgt.“ Mit anderen Worten: sie werden abgeschossen. Ist es das, was die finsteren Mächte hinter Washington wollen? Eine tödliche Provokation?

Möglich. Denn die US-Wirtschaft basiert auf Krieg – und die europäische (Wirtschaft) folgt in diesen blutigen Fußspuren dicht dahinter. Wir leben in einer zerstörerischen Wirtschaft, nicht einer des Aufbaus, des zuträglichen Auskommens, einer Solidarität unter den Menschen und Gesellschaften. Unsere Wirtschaft ist jetzt auch ein Kriegswerkzeug – sie verarmt die Massen und bereichert die Wenigen. Sie spaltet die Menschen, die Länder, die Kontinente – um sie zu erobern. Jene, die die Wirtschaft kontrollieren, sind auch jene, die das westliche Währungssystem kontrollieren, die betrügerische, privat organisierte und im Privatbesitz befindliche Schulden- und Zinsmaschine; die Dollar-Pyramide, von der jede andere westliche Währung abhängt. Diejenigen, die diesen unaussprechlichen Betrug kontrollieren, werden am Ende eine geteilte Welt kontrollieren. Eine Welt aus menschengemachtem, ewigen Chaos.

Für die Meister des Kriegs – und die Möchtegern Meister des Universums spielt es keine Rolle ob wir alle draufgehen. Sie denken noch immer, dass „der Krieg“, sogar nuklear, an weit entfernten Orten ausgefochten wird – etwa in Europa oder im Nahen Osten. Die May-, Macron- und Merkel-Marionetten, die das zulassen indem sie mehr als ein Jahrzehnt lang die NATO gefüttert haben, sie hoffen, dass sie rechtzeitig nach Miami oder in die Karibik „evakuiert“ werden wenn Europa brennt – zum dritten Mal in 100 Jahren.

Die Propaganda sagt uns wie sollen wachsam sein, die Russen kommen, und danach die Chinesen. Wir werden euch schützen; wir werden eure Länder militarisieren und wir werden sicherstellen dass euer Geld sicher ist, daher wird es digitalisiert. Und jede Explosion die ihr seht oder hört – sie gilt nicht euch. Das geschieht in entfernten Ländern.

Leute, es gibt keine Hoffnung mehr im Westen. Das könnte es sein. Das Finale. Und du und ich, wir sind mitten drin – wenn wir nicht JETZT aussteigen. Wir haben zu lange an die Betrügerei Washingtons geglaubt, an die falschen Versprechen, die endlosen Lügen, die als steter Tropfen unser Selbstwertgefühl und unsere Selbständigkeit ausgehöhlt haben. Und wir haben es „demokratisch“ zugelassen, dass diese Washingtoner Banditen und die kriminelle Vereinigung, die sie hinter dem Vorhang dirigiert, die Selbstbestimmung unserer Nationen gestohlen haben.

Wir sind verloren. Der Westen ist verloren. Der Westen befindet sich im Endstadium eines erbarmungslosen Selbstmords durch nackte Gier und monströse Aggressionen und eine endlose Flut aus Lügen. Wir sind  erledigt. Endgültig, jenseits aller Wiederkehr. Die einzige Hoffnung, für jene von uns die überleben, ist der Osten. China, Russland und die Shanghai Corporation (SCO) bieten eine Friedenswirtschaft. Sie bieten der Welt, einschließlich dem Westen (für jene von uns, die sich nicht scheuen, den schwächelnden Klauen Washingtons zu entfliehen), ein enormes wirtschaftliches und wissenschaftliches Entwicklungsprogramm – die Neue Seidenstraße, oder OBOR – One Belt One Road, oder kurz OBI. Die One Belt Initiative – eine Wirtschaft aus Frieden und Wohlstand, die der Welt von Chinas Präsidenten Xi angeboten wird. Wacht auf, Leute, wacht auf! Und verlasst den Orbit der westlichen Kriegstreiber!

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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17 Kommentare zu: “G 20 – Wahre Ziele – Ökonomische Eroberung der Welt

  1. Auch wenn es immer wieder PR-mäßig aufbereitet wird, es stimmt eben nicht.
    Die USA und die EU setzen nicht auf Krieg, sondern auf Ausgrenzung. Das ist ein riesiger Unterschied.
    Die Länder der sogenannten ‚Dritten Welt‘ werden in der Regel weder bekriegt noch annektiert, sondern Marionettenregierungen im Namen der ’nationalen Unabhängigkeit‘ überlassen und damit vernachlässigt.
    Die westliche Politik ist NICHT imperial, ich würde sogar sagen, ZU WENIG imperial.
    Man sieht das recht gut in Afrika, der Karibik und Ozeanien. Die Bewohner der wenige Gebiete, die – mehr zufällig – noch zu Frankreich gehören, haben EU-Standards (in JEDER Hinsicht) plus tropisches Klima und tropische Strände. Sie haben den Jackpot gezogen, weil sie NICHT national unabhängig sind.

    Zum Terror kann man auch festhalten, dass dieser kein Naturgesetz ist. Sondern das ist massive Kriminalität, und man kann schon konstatieren, dass die Terrorbekämpfung in manchen Ländern besser funktioniert als in anderen. Die Türkei hatte nach den Rundumschlägen der Erdogan-Regierung keinen Anschlag mehr. Die USA müssten den Irak annektieren, und den ‚IS‘ dann mit den Mitteln der US-Jusitz direkt bekämpfen. Dann wäre dieses Thema dieser Kriminellenorganisation erstmal erledigt. Und zahlreiche Staaten, darunter Israel, EU-Staaten und natürlich Staaten wie Afghanistan oder Pakistan müssten – ähnlich wie die Türkei – in ihren eigenen Reihen mal aufräumen und verlässlichere Kräfte forcieren.
    Das geht sicher auch ohne Einschränkungen der Pressefreiheit, wie sie die Erdogan-Regierung abzieht.

    • Die USA gibt es seit 241 Jahren, 224 Jahre davon haben sie Krieg geführt. Das US Imperium hat in 46 Ländern dieser Welt insgesamt knapp 800 Militärbasen.
      Alleine im Jahr 2016 hat Präsident Obama über 26.000 Bomben auf 7 Länder abgeworfen.

      In einem Bericht des amerikanischen Journalisten Paul Craig Roberts heißt es:
      „(Moskauer Sicherheitskonferenz – Die US-Streitkräfte bereiten einen atomaren Erstschlag gegen Russland vor […] Die Gefahr eines Atomkrieges war noch nie so groß wie jetzt – und niemand will sie
      wahrhaben und darüber reden.“)

      Eine größere Kriegstreiberei und Gefahr gibt es nicht. Es steht leider nicht im MSM, und wird auch von den alternativen Medien „PR-mäßig“ nicht „aufbereitet“, doch die Bedrohng existiert.

      Wer sich darüber informieren möchte, wie Länder, die NICHT national unabhängig sind mir leeren Versprechungen wie „Demokratie“ oder „westliche Werte“ geködert werden, der sollte „Confessions of an Economic Hitman“ lesen. Abhängigkeit/Anbindung an das US Imperiums heißt Versklavung für diese Länder.

      Schon immer in der Geschichte hat die imperiale Politik nur einem Mitspieler genutzt: dem Imperium.

    • „Die Türkei hatte nach den Rundumschlägen der Erdogan-Regierung keinen Anschlag mehr.“

      Am 19. Dezember 2016 wurde in der Türkei der russiche Botschafter in Ankara erschossen.

    • „Die USA müssten den Irak annektieren, und den ‚IS‘ dann mit den Mitteln der US-Jusitz direkt bekämpfen. Dann wäre dieses Thema dieser Kriminellenorganisation erstmal erledigt.“

      Jetzt wird es abenteuerlich. Das US Imperium finanziert, trainiert und unterstützt den IS, die angebliche „Terrortruppe“, welche vom US Imperium selbst geschaffen wurde.

  2. Ich fand den Vortrag gut – und v.a., dass Peter König konkrete Lösungsansätze für die grundlegenden Probleme vorschlägt!! Genau das ist es, was mir auch hier viel zu kurz kommt.

    Natürlich macht man sich damit immer angreifbar (weltfremd, aussichtslos, blödsinnig,…), und mir fehlen hier auch noch viele wichtige Punkte – aber darauf kommt es doch an. Ken Jebsen sagt immer, es gehe darum, konkret zu werden. Völlig richtig – aber eben nicht „nur“, wenn es um persönliches Verhalten geht, sondern auch in Bezug auf die „große Politik“. Es fehlt doch an einer positiven politischen Gesamtvision. Ohne diese werden wir mit der „alternativlosen“ Politik unserer Regierung weitermachen bis zum totalen Kollaps.

  3. Ein sympathischer Mensch, der hier noch einmal die politische Wirklichkeit darstellt, so wie sie leider immer noch nur erst einer Minderheit vor Augen ist. Herzlichen Dank! Ich bin aber erst bei Minute 45. Mal sehen, was noch kommt…

    • Jetzt am Ende des Vortrags kann ich nur noch zufügen, dass Peter König in allem prinzipiell meine eigene Sicht bestätigt hat und noch hilfreich mit weiteren Infos befüllte.
      Ich bin gespannt, was aus USA wird. Wer diesem aggressiven Kurs noch weiter folgt, kann nur mit ins Verderben gerissen werden, das sehe ich genau so wie Herr König. Ich glaube, viel zu viele dieser Politdarsteller sind noch verheddert in diesem inflationären Prestige – Denken des Westens, das immer noch von Amerika ausgeht(„God’s own Land“ und „american way of Life“) und können auch deshalb nicht davon lassen, weil dann ihre eigene Position oder sogar ihr Leben an sich in Gefahr kommt. Deshalb auch der Hinweis von Peter König darauf, dass es für uns alle jetzt das wichtigste ist, klarzustellen: Was ist „gut“ und was ist „böse“, ohne in Schwarz-weiß- Malerei zu verfallen. Aus meiner Sicht ist schon lange klar: „gut“ ist alles, was ohne Gewalt auskommt.

  4. Schade! Peter König steht zwar auf der richtigen Seite und sieht vieles richtig, aber sein Vortrag war fahrig und schwach. Wie nicht richtig vorbereitet. Vieles, was er sagte war schwadroniert, wie am Stammtisch, wo mir auch nicht immer die besten Argumente einfallen. Er fällt lauter Urteile, ohne sie zu begründen. Das kann er am Stammtisch unter lauter Gleichgesinnten machen. Aber ein Publikum mit wenig Vorwissen stößt er so vor den Kopf.

    • Ergänzen möchte ich noch, dass mir das auch bei seinen Texten aufgefallen ist, die gelegentlich beim Saker erscheinen. Da ist viel hochgedrehte Polemik, aber darüber hinaus eigentlich wenig Interessantes.

    • Komisch, ich sehe das völlig anders. Für mich ist Peter König endlich mal ein Referent, der
      bis in sein Herz hinein genau weiß, was er sagt. Und deshalb habe ich jetzt hier auch noch einen tieferen, genaueren Einblick bekommen von manchen der Ereignisse, die mir im Anriss zwar alle bekannt, aber in der Tragweite mitunter noch nicht ganz so klar waren. Mich stört es überhaupt nicht, wenn jemand mal seinen Text nicht so perfekt herunterschnarrt und auch mal nach dem passendsten Wort sucht, dafür vielleicht eine eindrucksvolle Geste macht. Erfreulich und herzerwärmend menschlich im Guten Sinne finde ich den Peter König. Man erlebt es mit, wie er leidet und das kann ich gut verstehen. Solchen Menschen darf ich mich nah fühlen.

    • @Specht – Du schreibst:
      „Erfreulich und herzerwärmend menschlich im Guten Sinne finde ich den Peter König. Man erlebt es mit, wie er leidet und das kann ich gut verstehen. Solchen Menschen darf ich mich nah fühlen.“

      Das „empfinde“ ich doch auch!

      Ich stelle mir aber immer einen Zuhörer vor, der noch imprägniert ist durch die MSM. Der kann mit den Gefühlen nicht überzeugt werden. Vergleiche doch mal den didaktischen Auffbau eines Vortrags von Ganser oder Mausfeld oder Lüders mit dem von König. Sprachliche Unsicherheiten sind völlig nebensächlich. Manch meinungsstarke Demo-Rede hab ich schon gehört, die uns mitriss und zu Jubelstürmen hinriss, die aber Außenstehende total abstieß, die nehmen es wahr als Ideologen-Mist und Verschwörungstheorie. In diese Richtung geht meine Kritik. Bei Ganser versuchen einige das auch, aber es ist viel schwieriger und verlangt Absicht und Wille.

    • P.K. hat sich ja schon im vorhinein entschuldigt dafür, dass er im Deutschsprech nicht mehr so perfekt ist. Und wenn ich einen Vortrag mir anhöre, dann stelle ich mir nicht zuerst irgendeinen uninformierten Spießer vor, wie der das jetzt wohl auffasst. Ich höre auch ehrlich gesagt zur Zeit lieber einem P.K. zu, als einem Ganser, der für meinen Geschmack dazwischen immer mehr in einen Kindergarten-Sprech verfällt, von dem ich nicht weiß, ob es eine Zielgruppe dafür bei seinen Vorträgen überhaupt gibt. Mausfeld ist natürlich ein hervorragender Redner, keine Frage. Aber er ist auch in der Deutschen Sprache immer zuhause gewesen.

    • Dachte ich auch erst, schlechter Redner, vielleicht müde, und dann ging bei mir ein Lämpchen nach dem anderen an. Im Gegentum, was für ’ne gute Rede war das!

  5. Es sind zwar gute Lösungen angeboten, was diesem Vortrag und noch einigen anderen Vorträgen (allgemein gesehen) fehlt:

    die Unterbreitung dieser Lösungen an Menschen mit der Macht, eine Demonstration für diese Lösungen zu organisieren, oder aber direkt Politiker, oder Menschen mit Einfluss, die an die angebotenen Lösungsalternativen glauben.

    Ein guter, hier noch nicht ( glaub ich) vernetzter Vortrag ist von Rainer Mausfeld:

    https://www.youtube.com/watch?v=-hItt4cE0Pk
    Prof. Rainer Mausfeld: Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert?

  6. Endlich mal ein klares Wort…. dachte, bis ich zu den letzten zwei Absätzen kam. Ich habe die nochmal gelesen, aber es scheint ich hatte das auch bei ersten Lesen nicht falsch verstanden.

    „Die einzige Hoffnung, für jene von uns die überleben, ist der Osten. China, Russland und die Shanghai Corporation (SCO) bieten eine Friedenswirtschaft……. Die One Belt Initiative – eine Wirtschaft aus Frieden und Wohlstand, die der Welt von Chinas Präsidenten Xi angeboten wird. Wacht auf, Leute, wacht auf! Und verlasst den Orbit der westlichen Kriegstreiber!“

    Ich hoffe zugunsten ihres Geisteszustandes, sie meinten das irgendwie anders, als es dasteht.

    • Genau diese Quintessenz ist aber elementar. Das ganze neoliberale Paradigma des Westens und hier der Globalisierung ist meint. Dies gilt es einem neuen Paradigma unterzuordnen, wo Kooperation durch eine win-win Stratgegie ersetzt wird, zum gegenseitigen Vorteil. Wo gibt es das sonst? China versucht das und die Erfolge sieht man in Afrika. Dass wir davon nicht viel wissen, ist den MSM geschuldet. China selber hat in den letzten 30 Jahren etwa 800 Millionen Menschen aus der Armut befreit. Ein riesiges Wirtschaftswunder, wenn man an die Vergangenheit denkt zu Zeiten der Kulturrevolution. Dies muss man bei aller Verschiedenheit einfach anerkennen.

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