Gefährliche Geninjektion | Von Norman Zeelan

Was über die sogenannte Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 propagiert wird, widerspricht zahlreichen wissenschaftlichen Grundsätzen.

Ein Standpunkt von Norman Zeelan.

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Rainer Mausfeld aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Fehlende Notwendigkeit

Während man die CFR, also die Case Fatality Rate, zumindest berechnen kann — man teilt die Anzahl der als durch das Virus verstorben Gemeldeten durch die Anzahl der positiv Getesteten — ist die IFR — also die Infection Fatality Rate, sprich der Anteil der Todesfälle pro tatsächlicher Infektion — schwierig zu bestimmen, aber im Gegensatz zu der von vielen willkürlichen Faktoren abhängigen CFR wenigstens bedingt aussagekräftig.

Die wirklich interessante Zahl wäre der Anteil der Bevölkerung, der durch das Virus bis zum Erreichen der Herdenimmunität verstirbt, geteilt durch die Gesamtbevölkerung — sozusagen die Mortalität bis zur Herdenimmunität. Diese ist nicht deckungsgleich mit der IFR, weil sich einige Personen mangels Exposition gar nicht infizieren; sie auch ohne Antikörper eine Infektion verhindern können; sie eine vorbestehende natürliche Immunität besitzen; sie durch andere Coronaviren eine Kreuzimmunität aufweisen; sie vor der Infektion durch eine andere Ursache versterben oder durch Erreichen der Herdenimmunität vor einer möglichen Infektion geschützt sind.

Eine solche Mortalität bis zur Herdenimmunität würde dann tatsächlich das durchschnittlich zu erwartende Todesrisiko für den Einzelnen widerspiegeln, natürlich ohne Individualisierung im Hinblick auf das Land, Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen und andere Risikofaktoren. Wenn man eine Menge Annahmen über die etwa 80.000 Verstorbenen in der BRD, welche offiziell als COVID-19-Verstorbene bezeichnet werden, akzeptieren würde, dann nähert man sich dieser realen Mortalität bis zur Herdenimmunität von unten an, in der BRD mit aktuell etwa 0,1 Prozent.

Andere Länder hingegen liegen wie Laos bei 0,00000 Prozent, wie Tansania bei 0,00003 Prozent, wie Thailand bei 0,0001 Prozent, wie China bei 0,0063 Prozent oder wie Tschechien — der bisherige Rekordhalter von Ländern mit mehr als 50.000 Bewohnern — bei dem viele weitere Fragen aufwerfenden Spitzenwert von 0,24 Prozent.

Der Rekordhalter unter den Ländern — beziehungsweise Gebieten — mit weniger als 50.000 Bewohnern ist Gibraltar, wo durchschnittlich jeder Bewohner sechsmal getestet wurde und 13 Prozent der Gesamtbevölkerung bereits zum Case erklärt wurden, mit insgesamt 94 Toten — was 0,27 Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht. Diese Zahlen entstanden im Dezember 2020 und haben daher nichts mit der experimentellen Geninjektion zu tun, ferner sind zum Beispiel die Daten von San Marino denen in Gibraltar sehr ähnlich und noch früher entstanden.

Wenn — bei einem Gedankenexperiment mit Ausblenden von Herdenimmunität, natürlicher Immunität, Kreuzimmunität, primärem Befall von Immunschwachen, falsch klassifizierten Todesursachen et cetera — 100 Prozent der Bewohner von Gibraltar zu Cases würden, wären selbst in der sich daraus ergebenden Hochrechnung nur maximal 2,1 Prozent der Bevölkerung verstorben, womit anschaulich wird, dass alle IFR-Werte über 2 Prozent nicht einmal mehr mit den Daten aus den Regionen mit der am weitesten fortgeschrittenen Ausbreitung, den meisten Testungen pro Person und dem — weltweit — tödlichsten Verlauf zusammenpassen.

Wenn wir uns von diesem in mehrfacher Hinsicht extremsten Worst-Case-Szenario lösen, finden wir mit demselben Rechenweg andere ebenfalls stark durchgetestete Länder mit einem hohen Anteil von Cases in der Bevölkerung, wo sich als immer noch maximal übertriebene Obergrenze der IFR verschiedene Werte wie 0,84 Prozent — Estland, durchschnittlich 85 Prozent der Bevölkerung getestet, 879 Tote bei 104.214 Cases und 1,3 Millionen Menschen Gesamtbevölkerung — oder wie 0,16 Prozent — in Katar, mit halb so vielen Cases wie der Rekordhalter Gibraltar, bei durchschnittlich 1,7 Testungen pro Person — zeigen.

Nachdem man also einfach errechnen kann, dass IFR-Werte von 2 Prozent oder 1 Prozent nicht einmal mit den tatsächlichen Daten bei den extremsten Formen von Ausbreitung, Tests, Cases, Toten und Bevölkerungszahl zusammenpassen, stellt sich die Frage, was sich am anderen Ende des Kontinuums zeigt — also bei Ländern, bei denen Ausbreitung, Cases und Tote um viele Zehnerpotenzen niedriger sind.

Sollen 7,3 Millionen Laoten eine experimentelle Injektion mit synthetischen Genen über sich ergehen lassen, während das Land auf den ersten COVID-Toten wartet? Wozu brauchen die Taiwaner/ mit ihren 11 COVID—-Toten ein unabschätzbares Genexperiment? Sollen die Singapurer weitere 100 Jahre warten, bis aus den bisherigen 30 Toten — bei etwa 60.000 bisherigen Cases — die zu erwartenden 3.000 Toten werden, bei einer Bevölkerung von etwa 6 Millionen? Trotz Neil Fergusons seit einem Jahr widerlegten „Berechnungen mit willkürlichen Variablen“ — wobei seine Laufbahn ja voll von fragwürdigen Vorhersagen war — kam es nirgendwo zu der prophezeiten exponentiellen Ausbreitung.

Die polizeistaatlichen Verbrechen der Regierungen spielen bei der Ausbreitung dabei keine Rolle, wie man an Belarus, Tansania oder vielen anderen Regionen sehen kann, weil diese Verbrechen dort nicht begangen wurden — diese Ausrede entfällt also in Bezug auf das Scheitern der katastrophalen Vorhersagen.

Ohne diese exponentielle Ausbreitung könnte es damit sehr lange dauern, bis sich in Singapur die 30 Toten pro Jahr zu einer ernst zu nehmenden Zahl zusammenaddiert haben. Wo ist also die Rechtfertigung für noch nie da gewesene gentechnische Experimente an der Bevölkerung, mit existenziellen Risiken? Und wie passt das Narrativ der gleichgeschalteten Meinungsfabrik zu den extremen Unterschieden zwischen den verschiedenen Ländern?

Die CFR von SARS-CoV-2 wird je nach Region und Alter zwischen 0,0 Prozent und 30 Prozent angegeben, wobei das Risiko mit dem Alter logarithmisch ansteigt und zwischen unterschiedlichen Regionen wie dargelegt nicht nachvollziehbare Größenordnungen liegen.

Unterschiede in Bezug auf klimatische Bedingungen oder die Altersstruktur der Bevölkerung wären hierbei zum einen nicht hinreichend, zum anderen gibt es ähnlich beschaffene Vergleichspaare unter den Regionen, die sich aber dennoch in Bezug auf die CFR stark unterscheiden. Aufgrund der hohen Dunkelziffer, welche in der Regel fünffach bis zehnfach die durch Tests entstandenen Fälle übersteigt und am ehesten durch Seropositivitätsstudien geschätzt werden kann, beträgt die IFR entsprechend zwischen einem Fünftel und einem Zehntel der CFR.

Die nicht altersbezogene CFR ergibt in jedem Land andere, sehr unterschiedliche Werte: Singapur 0,05 Prozent, Katar 0,2 Prozent, Malediven 0,3 Prozent bis hin zu den fragwürdigen Extremen wie Mexiko 8,7 Prozent und Jemen 29,1 Prozent. Diese Unterschiede in Höhe von Zehnerpotenzen deuten auf entscheidende nicht auf das Virus zurückzuführende Faktoren bei der Entstehung dieser Zahlen hin.

Die geringe CFR eines hochentwickelten Landes mit umfangreicher Testung und einer ausreichend hohen Zahl an Fällen ist am glaubwürdigsten und verortet die durch das Virus zu vertretende Gesamt-CFR unterhalb von 0,5 Prozent, woraus eine Gesamt-IFR im Bereich von etwa 0,05 Prozent resultiert. Wenn Singapur bei 60.000 Cases insgesamt 30 Tote aufweist, entspricht dies einer CFR von 0,0005 beziehungsweise 0,05 Prozent. Damit liegt die entsprechend darunter liegende IFR aufgrund der bekannten Daten am ehesten bei 0,00005 beziehungsweise 0,005 Prozent.

Faktoren für eine falsch hohe IFR — wie zum Beispiel finanzielle Anreize für das falsche Codieren von Patienten, falsch oder richtig positive Testergebnisse bei durch andere Ursachen Verstorbenen, direkte politisch motivierte Fälschung von Zahlen, Fehlbehandlungen von COVID-19-Erkrankten, Zuschreibungen der COVID-19-Diagnose allein durch Symptome oder Bildgebung, asymptomatische Verläufe et cetera — sind stärker als die für eine falsch niedrige IFR — wie zum Beispiel das unerkannte Versterben an einer viralen Pneumonie in Form von COVID-19. In dem Fall, dass Letzteres in nennenswertem Maß auftritt, dürfte es wohl grundlegendere Probleme des jeweiligen medizinischen Systems geben.

Ein anderer Blick auf dieses Problem ist der Vergleich der Toten in Bezug auf die Gesamtbevölkerung — statt der Toten in Bezug auf die Cases. Auch hier sehen wir eine extrem unterschiedliche Verteilung der angeblichen COVID-19-Toten je nach Region. Die USA und Brasilien stellen zusammen nur 7 Prozent der Weltbevölkerung, aber angeblich 31 Prozent der angeblichen COVID-19-Toten.

Zwölf Länder — die USA, Brasilien, Mexiko, Großbritannien, Italien, Frankreich, Spanien, Kolumbien, Argentinien, Polen, Peru und Tschechien — stellen zusammen zwar nur 14 Prozent der Weltbevölkerung, aber angeblich 62 Prozent der COVID-19-Toten. Während andere Länder nach 15 Monaten der Ausbreitung einer hochinfektiösen Atemwegserkrankung durch globalen Warenverkehr, Flugreisen, Pendler und Migrationsströme immer noch auf den ersten COVID-19-Toten warten oder bei zweistelligen Zahlen verharren, zählen andere Hundertausende — ohne ersichtlichen Grund.

Zusammenfassend würde angesichts der niedrigen IFR selbst eine ausreichend getestete und wirksame tatsächliche Impfung sehr kritisch hinterfragt werden — von einer zwangsweisen Injektion von experimentellen synthetischen Genen und Nanopartikeln in Gesunde, für die das Risiko durch SARS-CoV-2 minimal ist, ganz zu schweigen.

Eine hohe Infektiösität in Verbindung mit einer tatsächlich hohen IFR würde sich nach einem Jahr der Ausbreitung eines Virus in einer entsprechenden Übersterblichkeit ausdrücken. Dies ist allerdings nicht der Fall.

Trotz der Toten durch die Verbrechen des Polizeistaates — also den Lockdowntoten durch zusätzliche Selbstmorde, Kinderselbstmorde, Nichtbehandlung akuter lebensbedrohlicher Krankheiten, häusliche Gewalt, Alkoholismus, Bewegungsmangel, Sonnenlichtmangel et cetera — gab es im Jahr 2020 keine deutliche Übersterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren, insbesondere nicht im Vergleich zu 2018.

Als extremes Beispiel kann hierfür Folgendes angeführt werden: Sterbefälle am 5. März 2018: 3932; Sterbefälle am 5. März 2020: 2782. Dabei nehmen die jährlichen Todesfälle seit zwei Jahrzehnten mit einem eindeutigen Trend jedes Jahr um 13.000 zu, was grundsätzlich nicht eine Übersterblichkeit eines einzelnen Jahres, sondern einen generellen Trend beschreibt.

Es müssen beim Vergleich von verschiedenen Jahren miteinander zahlreiche Besonderheiten beachtet werden:

Erstens die kalendarische Besonderheit, da 2020 ein Schaltjahr war.

Zweitens der binäre Jahresrhythmus, da 2020 ein hohes Jahr im stetigen Wechsel von hohen und tiefen Sterbezahlen war.

Drittens die demographischen Veränderungen, wobei zum einen das generelle Bevölkerungswachstum, zum anderen die stetige Zunahme der über 90-Jährigen, nämlich um 40 Prozent innerhalb der letzten Dekade, zu beachten ist.

Nach Einberechnung dieser Besonderheiten ist nicht mehr eindeutig festzustellen, ob es 2020 in der BRD überhaupt eine Übersterblichkeit gab, weil selbst eine Differenz von 16.000 oder 20.000 Toten anders erklärbar ist. Noch schwieriger wird der Versuch, Lockdowntote, gefälschte COVID-19-Tote, mit COVID-19 Verstorbene, tödlich Fehlbehandelte, falsch positiv getestete Tote und statistisch davon ganz zu unterscheidende Gruppen — zum Beispiel weniger Verkehrstote durch den Stillstand des Verkehrs — scharf voneinander zu trennen. Dabei hilft es nicht, wenn zum Beispiel Verkehrstote als COVID-19-Tote deklariert werden und daher als Verkehrstote entfallen, während sie die Zahl der angeblichen COVID-19-Toten erhöhen, ohne dass dies zu einer Übersterblichkeit führt.

Wenn jeder, der nach einem positiven PCR-Test verstirbt, als durch COVID-19 verstorben gezählt wird, wäre es intellektuell redlich, jeden, der nach der experimentellen Geninjektion verstirbt, auch als „Impftoten“ beziehungsweise Gentechniktoten zu zählen — dann folgerichtig natürlich ohne Obduktion, Differenzierung und mit einer unkritischen, einseitigen Pauschalität, wie man es von der Todesursache COVID-19 gewohnt ist. Anhand dieses Beispiels zeigt sich deutlich die absichtsvolle Fälschung der Darstellung des Geschehens durch die Anwendung von zweierlei Maß.

Alternativ könnte endlich definiert werden, was eigentlich das Kriterium für einen Injektionstoten ist, beziehungsweise wie die Kriterien für einen kausalen Zusammenhang überhaupt erfüllt werden können.

Die einzige Hoffnung für eine annähernde Aufklärung liegt hier in der Placebogruppe der laufenden Studien und deren Langzeitergebnissen, dies setzt allerdings voraus, dass man dieser Placebogruppe nicht irgendwann ebenfalls synthetische Gene und Nanopartikel injiziert — zum Beispiel unter dem absurden Vorwand, es sei aus „ethischen Gründen“ notwendig, die Vergleichbarkeit der Gruppen zu zerstören, um der Placebogruppe nicht den angeblichen und selbst nach den Daten der Pharma-Werbebroschüren mikroskopisch kleinen angeblichen Vorteil der Verumgruppe „vorzuenthalten“.

Ferner müsste irgendjemand eine solche Studie auch tatsächlich durchführen beziehungsweise durchführen dürfen und dazu auch auf die Identitäten der Probanden zugreifen können. Außerdem wird die Information über den Vergleich des Langzeitüberlebens beider Gruppen eine sein, die in jedem Fall für die Opfer der industriell betriebenen Geninjektionen zu spät zugänglich sein wird.

Was die direkten Erfahrungen von der Front der Patientenversorgung betrifft, so erreichen mich übereinstimmende persönliche Berichte aus verschiedenen Krankenhäusern und Pflegeheimen, dass nach der experimentellen Geninjektion — auch bleibend — Empfindungsstörungen, Zunahme von Demenz, Bluthochdruck und starke körperliche Schwäche auftreten und insbesondere Diabetiker, Parkinson-, Multiple-Sklerose- und Korsakow-Syndrom-Erkrankte entweder im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit der Injektion versterben oder sich über die folgenden Monate stetig und ungewöhnlich schnell im Allgemeinzustand verschlechtert haben.

Diese Einschätzungen kommen von ärztlichen Kollegen und Pflegekräften, die sich seit Jahrzehnten intensiv mit Patienten in der direkten Untersuchung und Pflege beschäftigen und für die sich das Bild eines industriellen Totspritzens zur Sanierung des Rentensystems aufdrängt — dazu wird die Statistik der Todesursachen 2021 interessant werden, denn als COVID-19-Tote dürfte man Gentechniktote ja eigentlich nicht mehr codieren, wenngleich die ersten „komplett Durchgeimpften“ schon mit COVID-19 auf den Intensivstationen aufgenommen wurden — und das weiß ich aus erster Hand.

Die schweren und lebensbedrohlichen Reaktionen auf die Geninjektion sind auch biologisch plausibel, da Gebrechliche eine künstlich herbeigeführte systemische Entzündungsreaktion mangels Reserven nicht gut kompensieren können — um von Endothelzerstörung, Mikrothrombosen und ähnlichen vorhergesagten und eingetroffenen Komplikationen gar nicht erst zu sprechen.

Diese Fälle werden nicht gemeldet, nicht untersucht oder gemessen. Den Pflegekräften vor Ort wird unter Androhung disziplinarischer Maßnahmen ein Maulkorb verpasst, und, so unglaublich es für den Laien klingen mag, ist dies aus anderen Bereichen der Patientensicherheit ein bekannter Missstand.

So ist es selbst für einen Arzt praktisch unmöglich, einen ärztlichen Kollegen, der systematisch Patienten schwer schädigt oder tötet, auch nur aufzuhalten.

In den seltenen Fällen, in denen entgegen dem Corpsgeist, Mobbing, nachteiligen Konsequenzen für den eigenen Arbeitsplatz, wirtschaftlichen Abhängigkeiten, steilen Hierarchien, Unkenntnis der Grundlagen von Patientensicherheit, einem Kartell des Schweigens und allgemeiner unkritischer Geschäftigkeit doch einmal die schweren Verstöße auch nur thematisiert werden, verläuft dies regelmäßig im Sand.

Dies erklärt, warum ein Hinweis an die Staatsanwaltschaft dann noch seltener ist und der Hinweisgeber vor allem mit schwerwiegenden eigenen Nachteilen, aber trotz eindeutiger Beweislage nicht mit einem Strafverfahren oder gar Urteil für den Täter rechnen kann. Dies erklärt weiterhin, warum Hochstapler in der Medizin nur durch Formalien und Zufälle, nicht aber durch Fehlbehandlungen auffliegen.

Zurückkehrend zur Frage der Notwendigkeit einer — derzeit ja nicht existenten —Impfung ist es auch essentiell darauf hinzuweisen, dass das Statistische Bundesamt für 2020 in jeder Altersgruppe eine Untersterblichkeit festgestellt hat, außer einer deutlichen Übersterblichkeit bei den über 90-Jährigen und einer minimalen Übersterblichkeit bei den etwa 30-Jährigen.

Insgesamt ist man also sehr weit weg von einer angeblichen „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“, welche nicht gerade dadurch definiert ist, dass unklar bleibt, ob überhaupt auch nur ein Hundertstel eines Hundertstels der Bevölkerung zusätzlich gestorben ist — und diese Frage wird aufgrund der benannten Fehlerquellen und Ungereimtheiten am ehesten durch die Gesamtzahl der Toten beantwortet, und nicht durch die Zahl der als COVID-19-Tote deklarierten Toten. Auch ist für eine angebliche „epidemische Lage mit nationaler Tragweite“ unpassend, dass das Durchschnittsalter der Verstorbenen etwa der Lebenserwartung entspricht.

Global wurde dieses Thema durch Genevieve Briand aufgearbeitet. Ihre transparenten Schlussfolgerungen anhand allgemein zugänglicher Daten wurden zensiert.

Bei etwa 80 Millionen Deutschen und einer Lebenserwartung von etwa 80 Lebensjahren sterben etwa eine Million Deutsche pro Jahr, beziehungsweise 10 Millionen pro Jahrzehnt. Dies entspricht etwa 20.000 pro Woche, etwa 2.700 pro Tag, etwa 110 pro Stunde.

Die jährlichen Grippetoten werden nicht gemessen, sondern geschätzt. Ihre Zahl liegt je nach der Art der sehr subjektiven Deutung und natürlich der Schwankungen zwischen den Jahren irgendwo zwischen 5.000 und 50.000 Deutschen. Genaue Todesstatistiken gibt es in der BRD nicht, weil seit Längerem systematisch zu wenig seziert wird und die klinischen Diagnosen nachweislich unzuverlässig sind — ein Trend, der durch die unsachlichen Empfehlungen der weisungsgebundenen Bundesoberbehörde Robert Koch-Institut (RKI) noch verstärkt wurde.

Es gibt erhebliche Übersterblichkeit durch vermeidbare Todesursachen, welche nicht als Vorwand für „Great Reset“ und „New Normal“ durch Kriegsrecht, Ausnahmezustand, Zwangsmaßnahmen, ausufernde Rechtlosigkeit, Enteignung, massenhafte Körperverletzung, massive Zensur, gewalttätige Repression gegen Andersdenkende oder kollektives Berufsverbot verwendet werden.

In den reichen westlichen Regionen der Erde sind medizinische Fehler als mindestens dritthäufigste Todesursache bisher keine nennenswerten Maßnahmen wert, wenngleich die hohe Dunkelziffer an medizinischen Fehlern einiges über die Dunkelziffer von Impfschäden sowie Geninjektionsschäden aussagt — wer glaubt, dass die Meldungen von Patienten, Angehörigen und Ärzten hier annähernd widerspiegeln, wie groß die Schäden wirklich sind, dem sei ein Krankenhauspraktikum empfohlen.

In armen, südlichen Regionen der Erde könnte man per Knopfdruck Rohstoffkriege und das millionenfache Aushungern beenden. Offensichtlich ist das Aufbauschen einer sogenannten Pandemie ohne messbare Übersterblichkeit mit konsekutiver extremer Verachtung von Grundrechten politisch motiviert und politischen Zielen dienend.

Dazu passt, dass Angela Merkel den kollektiven Hausarrest auch als politisch, nicht als wissenschaftlich oder medizinisch motiviert bezeichnet hat — es ist also nicht mehr notwendig, sich zu wundern, was der pseudomedizinische Unsinn eigentlich soll, sondern vielmehr, wohin die Reise von „politisch motivierten Maßnahmen“ noch gehen könnte.

Wie bereits bei der Schweinegrippe ist der Begriff „Pandemie“ nicht mehr angemessen, da eine Pandemie eine sich global ausbreitende Infektionskrankheit ist, die mit erheblicher Morbidität und Mortalität beziehungsweise „severity of illness“ einhergeht — wie beispielsweise die Pest, die Grippe von 1918, eine mögliche Ebola-Ausbreitung über weite Teile des Globus beziehungsweise die absichtliche oder unabsichtliche Verbreitung dieser und anderer Erreger im Rahmen der milliardenschweren verschiedenen Biowaffenprogramme der westlichen angeblichen Demokratien — bei diesen Biowaffen ist es übrigens auch an der Zeit, nachzufragen, wer eigentlich für deren Anwendung als Feind definiert ist.

Pandemien haben nicht die Eigenschaft, dass man einen Test braucht, um herauszufinden, ob man erkrankt ist. Pandemien haben nicht die Eigenschaft, dass die Gesamtsterblichkeit über das Jahr hinweg mal etwas über und mal etwas unter den Vorjahren ist. Pandemien haben nicht die Eigenschaft, dass die Bevölkerung zu einer angeblich schützenden experimentellen Injektion von synthetischen Genen und Nanopartikeln gezwungen werden muss.

Stattdessen haben Pandemien die Eigenschaft, Gesellschaften durch extreme krankheitsbedingte Übersterblichkeit zu zerstören, statt dass dies durch die derangierte Übergriffigkeit des Staates geschieht. Grundrechtsverletzungen wie das irrationale Wegsperren von Gesunden, Menschenversuche mit der Injektion experimenteller synthetischer Gene, Verbot und Bankrottieren ganzer Branchen mit konsekutiver Umverteilung zugunsten von Konzernen sind allesamt historisch — auch unter Einbeziehung von wirklich verheerenden Infektionskrankheiten — als medizinische Maßnahme ein absolutes und der Wissenschaft unbekanntes Novum.

Man kann hierauf nicht oft genug hinweisen, da viele zu glauben scheinen, dass solche Verbrechen normal oder auch nur aus historischer Sicht im Sinne medizinischer Maßnahmen bekannt seien — und an Verbrechen ist die Historie nicht arm.

Vor einem Jahr — im Februar 2020 — war angesichts von zunächst relativ glaubwürdigen Berichten und Videos von Triage, exponentiellem Wachstum der Todesfälle, Leichenhaufen in Krankenhäusern und auf offener Straße kollabierenden jungen Menschen in China, Iran und Italien das Vorsorgeprinzip — gerade auch vor dem Hintergrund anderer Laborunfälle und Biowaffenangriffe — noch dringend geboten, wurde jedoch vom Staat bewusst unterlassen. Seit dem Sommer 2020 konnte man sich aufgrund von hohen Fallzahlen ohne im entsprechenden Maß resultierende Todesfälle und der immer geringeren CFR beziehungsweise IFR neu orientieren, was vom Staat allerdings ebenfalls bewusst unterlassen wurde.

Damit lag die Regierung aus medizinischer Sicht auf bemerkenswerte Weise immer genau auf der falschen Seite — und dies noch ungeachtet der Tatsache, dass ihre Handlungen für sich genommen die Gesundheitsschäden durch das Virus verstärkten oder sogar als offensichtliche Verhöhnung und Schikanierung erkennbar sind — man denke nur an die verbotene Joggingrunde nach 21 Uhr oder das Tragen der Maske im Stehen vor dem Abnehmen der Maske im Sitzen.

Die Anwendung der Geninjektionen bei Sterbenden im Hospiz beziehungsweise anderen Palliativsituationen zeigt, dass ein vorrangiges Motiv der Injektion die Umsatzsteigerung für die Pharmaindustrie ist.

Diese Profitorientierung einer völlig außer Kontrolle geratenen Industrie und ihrer Henker will als nächstes globale Menschenversuche mit Kindern, denen bei einem absurd niedrigem Risiko experimentelle synthetische Gene injiziert werden sollen.

Wir reden hierbei von der geplanten existenziellen Gefährdung von Gesundheit und Leben aller Kinder mittels eines schon primär kostspieligen Genexperimentes, und das angesichts von drei nicht vorerkrankten an COVID-19 verstorbenen Kindern beziehungsweise Jugendlichen unter den angeblich 2.800.000 Toten – das ist die inzwischen erreichte Stufe von Menschenfeindlichkeit und Absurdität.

Quellen und Anmerkungen:

Abgerufen am 29. März 2021:

Laos, Tansania, Thailand, China, Tschechien, Gibraltar, San Marino, Estland, Katar, Singapur, Malediven, Mexico, Jemen

Bild

USA, Brasilien, Mexiko, Großbritannien, Italien, Frankreich, Spanien, Kolumbien, Argentinien, Polen, Peru, Tschechien

Bild

62 Prozent der weltweiten Toten, aber nur 14 Prozent der Weltbevölkerung, beziehungsweise zwei Drittel der weltweiten Toten, aber nur ein Siebtel der Weltbevölkerung – also 443 Prozent überrepräsentiert — 0,61776 durch 0,13943.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien am 08. Mai 2021 im Rubikon – Magazin für die kritische Masse

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Bildquelle:     Sarah Pa  /shutterstock

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24 Kommentare zu: “Gefährliche Geninjektion | Von Norman Zeelan

  1. Isabelle Emcke sagt:

    https://www.lewrockwell.com/2021/05/f-william-engdahl/why-are-gates-and-the-pentagon-releasing-gmo-mosquitoes-in-the-florida-keys/

  2. Isabelle Emcke sagt:

    https://www.bitchute.com/video/XgfNcryfoOmS/

  3. FriedliebenderMensch sagt:

    NACHTRAG:
    ich bitten jeden, sich diese hervorragenden Analysen aus Sicht einer Molekularbiologin anzusehen,
    bitte teilt diesen Beitrag und nehmt Euch die Zeit – es geht hier in die Details – aber sehr aufschlußreich.

    Interessant v.a. auch deshalb, um mal zu sehen, aus welchen Bestandteilen der m-RNA-Impfstoff von BioNTech besteht und welchen Einfluß diese auf unser System haben.

    Dr. Vanessa Schmidt-Krüger, Molekularbiologin

    BioNTech/Pfizer Impfstoff – Vorstellung der klinischen Studie 1:
    https://www.youtube.com/watch?v=xLx2yJAmqdU

    Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nanopartikeln aus ? BioNTech-Impfstoff
    https://www.youtube.com/watch?v=oNGFXiBVV8M

    Besonders beklemmend, aber auch erhellend wird es, wenn man sieht, was noch so alles in Bälde möglich sein wird:

    Impflaster – Neues Impftechn. Patent u. Biolumineszenz – Identifizierung-Enzym namens "Luciferase" (!!!)
    https://www.youtube.com/watch?v=KG7YutPgUjs

    Es könnte also wie folgt kommen, wenn ich es richtig interpretiere (man möge mich bitte korrigieren!):

    Diejenigen, die sich jetzt 2x "grundimpfen" lassen – und die kommenden Monate halbwegs unbeschadet überleben sollten – tragen dann sozusagen ein "BIOS" in sich. Aber nichts mehr mit dem alten schönen MS-DOS. Sondern diesmal Echt-Bio.

    Dieses kann dann bald mittels Applizierung eines Pflasters genutzt werden, um den gerade aktuellen "Status" herauszufinden – über den Weg der Biolumineszenz. Quasi abgeguckt von Glühwürmchen.

    Man stelle sich also vor: bald gibt es für jeden ein "Pflaster-Abo", damit er dann mittels eigener App oder Einlasskontrolle im Supermarkt & Co. nur noch seine Hand vorzeigen muss – et voilà: schon gehen die Türen auf – oder bleiben verschlossen.
    So oder ähnlich könnte (oder wird es einfach?) kommen, wenn hier nichts passiert.
    Die Zeit der Analyse ist zwar nie vorbei, muss aber abgelöst werden vom praktischen Handeln.
    Angesichts der allgemeinen (digitalen) Demenz, menschlichen Dummheit & gedanklichen Lahmheit der Massen wird es allen Erwachten quasi nur möglich sein, dem Ganzen noch zu entkommen, indem wir unsere eigenen Communities aufbauen – und uns von allen "Biowracks" besser fernhalten, denn wer weiss, was diese Impfeingriffe im Körper alles so bewirken können – bezogen auf die Umwelt (Ausatemluft, Hautkontakt, Grundwasser – alles dann mit Nanopartikeln oder neu gebildeten künstlichen Stoffen kontaminiert und übertragbar)? Damit könnten sich Geimpfte untereinander auch noch weiter dezimieren.

    Ich hoffe, ich täusche mich hier aus Mangel an wirklichem Detailwissen, ist somit nur eine dystopische Vermutung.
    Hoffen wir mal, dass es so nicht kommen wird.

    Ansonsten ist auch rechtlicher Sicht auch dieses Interview empfehlenswert:
    https://www.youtube.com/watch?v=Kjn8uHpupEA

    By the way:
    da die m-RNA-Impfung ja quasi nur künstlich hergestellte Inhaltsstoffe und Verbindungen enthält –
    was halten denn eigentlich Veganer davon?
    Ich meine das total ernst. Lassen die es trotzdem zu, damit "behandelt" zu werden?

    Was ist eigentlich mit Glaubensgemeinschaften?
    Was sagen denn die unterschiedlichen Religionen dazu?
    Gibt es hier welche, die aus religiösen Gründen die Impfung schlichtweg verweigern?

    Würde mich mal interessieren.
    Danke für Euer Feedback vorab!

    Somit:
    Euch alles Gute & haltet Euch bitte von jeglichen "Angeboten" fern!
    Denn Angebote sind schließlich nur Angebote, die man sie auch freundlich ausschlagen kann…

    • Torsten sagt:

      Hallo Friedliebender Mensch, zu Ihrer Frage, was Veganer von der Impfung mit mRNA-Impfstoffen halten, möchte ich antworten: Ich bin Veganer, und ich halte überhaupt nichts davon. Viel zu gefährlich. Das größte medizinische Experiment der Menschheitsgeschichte schaue ich mir nur von der Seitenlinie aus an. Auch wenn sie keine tierischen Bestandteile enthalten, so werden die Impfstoffe doch auch an Tieren getestet und sind ab diesem Moment nicht mehr als vegan zu bezeichnen.

  4. DadDidi sagt:

    Dem entgegen Berichtet die MsM heute von tausenden nicht gezählten C.-Verschiedenen. Und Dr.D. droht dieser Tage mit … ungeimpfte müssen damit rechnen sich zu infizieren. Schöön!
    Zum Thema Biowaffen: Da ja nach vorliegenden Unterlagen naheliegend ist das es sich bei dem Krankheitserreg. zu C. um eine solche aus Wuhan handelt sollte das Thema immer mit auf den Tisch. Wie krank ist die Welt geworden in der das Dunkle Menschen an solchen Stoffen forschen lassen. Wer das Ziel aller Massenvernichtungswaffen ist sollte auch jedem klar sein. Von A-Bombe bis zum Killer-V. dienen werden diese nicht gebraucht damit Militärs andere Militärs mit Ihren Geräten ausschalten. Sie dienen schon immer der Angsterzeugung. Und mit der Zündung der ersten A-B. ist hat das Dunkle seine Farbe bekannt.
    Bleibt mir nur uns Allen viel Glück zu wünschen!

  5. Hartensteiner sagt:

    Für alle, die etwas Englisch können, gibt es eine hervorragende Übersicht über die Welt, in der wir leben in: "James Corbett Redpills the Permaculture Crowd​" bei
    https://www.corbettreport.com
    James ist überhaupt eine Fundgrube zu beinahe jedem aktuellen Problem, wobei alles, das er sagt, immer sehr umfangreich aus offiziellen Quellen belegt ist. Wie er immer wieder betont: Wir brauchen keine geheimen Quellen zu irgendwelchen Verschwörungen – die Verschwörungen können im hellen Licht des Tages problemlos verfolgt werden, etwa im Sinne eines "hiding in plain sight" (verstecken im Licht des Tages). Es ist alles offen, alles sichtbar, man muss nur hinschauen und ernst nehmen, was offiziell gesagt wird.

  6. Hutmacher sagt:

    Langsam komme ich mir vor, in einem Irrenhaus zu leben. Auf der einen Seite weiß ich intuitiv, dass Impfungen im Zusammenhang mit Covid- 19 nicht nur falsch sondern auch belegbar also faktisch falsch sind und auf der anderen Seite werde ich Tag für Tag von unterschiedlichen Stellen und auch in persönlichen Anschreiben dazu aufgefordert, mir doch nun endlich den eingeforderten "Pieks" abzuholen.

    • Alcedo sagt:

      langsam? da hatten Sie wohl eine gute Blase. Ich erinnere mich an meine Rückfahrt aus Kassel, ausnahmsweise per Zug, ein schwer durch seine Umwelt belasteter Mensch mit Kindern im Nebenabteil – nach ganz kurzer Zeit kommen nur Anklagen und Herabwürdigungen über die noch im Trott steckenden… dabei war die Veranstaltung in Kassel wirklich ein Genuß! Alles gelungen.
      Nun reise ich nur noch, wenn ich gerade eine CampingMobil habe. Es hat immerschon in dieser schönen westlichen Wertewelt Werbung gegeben, in der Regel für allerlei Unfug. Das Neue ist das es so offen den Gesundheitsbereich betrifft, vor allem aber die offensichtliche Vorteilsnahme. https://www.rubikon.news/artikel/die-pflichtenfalle
      Man schaue einfach in die Zulassungsunterlagen der Impfmittel und den dankenswert zur Verfügung gestellten einfachen Erklärungen über die Wirkunsweise (Corona-ausschuss.de Sitzung 37 ab stunde 4, oder genauer Clemens Arvay) und schon ist klar worum es sich handelt : die kostenfreie Bereitstellung von Impflingen für ein unbedingt gewolltes Verfahren (das wenn es funktionieren WÜRDE, einen Technologiesprung darstellte) Jedoch funktioniert es nicht. Und damit stellt sich auch nicht die Frage, ob man an der Injektion teilnimmt.

    • Outlaw sagt:

      Zitat Alcedo : …..die kostenfreie Bereitstellung von Impflingen für ein unbedingt gewolltes Verfahren (das wenn es funktionieren WÜRDE, einen Technologiesprung darstellte) Jedoch funktioniert es nicht. Und damit stellt sich auch nicht die Frage, ob man an der Injektion teilnimmt Vielleicht funktioniert es doch ??? Nur mit anderen Zielen ?

      https://odysee.com/@KulturstudioTV:c/Impf-End:f

  7. Fritz B sagt:

    Wie nennt man ein Geschäftsmodell dass alle potenziellen Kunden zwingt ihr Produkt anzunehmen? Entweder du kaufst oder du wirst drangsaliert. Mir fällt da nur Mafia ein und kriminell. Das Delikt nennt man Erpressung oder Nötigung.

    Dass die Gerichte, auf Weisung von oben, nicht einschreiten zeigt wie tief verwurzelt das organisierte Verbrechen in unserer Gesellschaft ist. Das ist nichts Neues und gibt es, nach meiner Schätzung, seit der Erfindung der Schrift. Also seit etwa 5000 Jahren. Ich würde mich wundern wenn ich noch erleben würde dass sich da was ändert.

  8. Hartensteiner sagt:

    Was auch immer hier – auch in den Kommentaren – diskutiert wird ist nichts als ein Hintergrundrauschen. Man muss doch erkennen, was heute in diesem Lande wichtig ist:
    1. Sie Schlacht um die Impfung. Die Vordrängler, die es nicht erwarten können.
    2. Das neue Glück im "Neuen Normal", das man sich nicht mehr nehmen lassen will.
    Das ist, was die große Mehrheit (80%?) bewegt. Alles Andere ist vollkommen wurscht. Sogar der Mittelstand hat damit kein Problem. Wer durchkommt, kommt durch. Wer abnibbelt – selbst schuld. Jeder ist sich selbst der Nächste und mache haben sogar ohne Arbeit gut verdient. Wir sehen:
    Ein glückliches Volk, das sich zufrieden unter Merkels Rock versammelt hat. Kommen mir daran je Zweifel, schaue ich einfach aus dem Fenster: Und schon sehe ich eine Person mit Maske auf der sonst leeren Straße vorbeilaufen. ALLES GUT!

    • Alcedo sagt:

      Da ist sie wieder, die Selbstzerfleischung, also muß ich der Unterhaltung doch noch ein wenig beiwohnen ; )

      Natürlich wird nichts Wesentliches hier diskutiert, schließlich gibt es viel zu viele schweigende Mitleser. The show goes on – so lange sie gefällt.

  9. FriedliebenderMensch sagt:

    ACHTUNG – Hinweis an alle – bald auch in ALLEN Bundesländern?

    Heutige Meldung aus Sachsen:
    "Corona-Selbsttests werden nur noch unter Aufsicht anerkannt" ( !!! )

    https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/corona-selbsttests-werden-nur-noch-unter-aufsicht-anerkannt-artikel11491047

    Versteht Ihr?
    Die Schlinge zieht sich für alle zu. Woche für Woche.
    Im gesamten öffentlichen, beruflichen und privaten Leben.

    Ich erwarte deshalb auch demnächst deutlich verschärfte "Sicherheitssysteme" in Supermärkten oder öffentlichen Gebäuden. D.h. Einlasskontrollsysteme, Kamera- und Sensorsysteme an Decken, in Wänden und am Boden, Gewichtssensoren usw.

    Tatsächlich erst kürzlich bei Edeka gesehen: einen ganz neue Art des Einkaufens – ganz ohne (klassische) Kasse oder Kartenzahlung!
    Sondern:
    Der "neue Konsument" checkt mittels QR-Code und App seinen Einkaufswagen ein, nimmt sich seine Ware im Markt – und am Ende wird das Gewicht des Wagens samt App-Daten analysiert und abgebucht.

    Keine Fiktion, sondern bereits installiert:
    https://www.hna.de/verbraucher/lidl-edeka-tegut-supermarkt-discounter-kaufen-einkaufen-lebensmittel-aenderung-kunden-kassel-ltt-90479170.html
    https://www.24rhein.de/leben-im-westen/shopping/lidl-kaufland-schwarz-gruppe-supermarkt-kasse-neuheit-test-shop-collect-box-heilbronn-90261550.html

    Noch weiter ist eine Lösung, die REWE dieses Jahr antesten will:
    https://winfuture.de/news,122795.html

    Aber die meisten Menschen wollen es ja so (bzw. sind mittlerweile einfach perfekt konditioniert).
    Sie wollen in den Urlaub fahren, weil sie es sonst nicht mehr aushalten – und lassen sich daher auch völlig freiwillig mit Experimentalstoff impfen. Kurzzeitgedächtnis hoch 23 könnte man sagen!!!

    Sie werden bald so wie o.g. einkaufen – denn es ja so praktisch und bequem – und spart sogar noch Zeit.
    Sie werden einfach alles weiter so mitmachen…

    Und selbst, wenn eine hohe Anzahl am "Impflingen" diesen Herbst oder im kommenden Jahr dann reihenweise umkippen sollte – auch dann wird man einfach alles weiter mitmachen. Denn es gibt ja keine Zusammenhänge – für genau diese Menschen. Es sind halt "moderne, getriebene" Menschen – ohne jegliches Bewusstsein.

    Und wir sollten uns so langsam vor genau diesen Menschen in Acht nehmen.
    Nicht nur wg. des Anzeigens / Verpfeifens von bewusst-kritischen Menschen.
    Sondern vor allem auch aus diesem Grund:
    Wer weiss denn zudem schon, was die Impfung auf Nanopartikel-Basis evtl. alles noch so für Auswirkungen (auch auf die Umwelt!) haben wird…

    • CH_Max sagt:

      Das ist ja der Hammer mit den neuen Selbsttest-Regeln in Sachsen … Anscheinend ist das Misstrauen der "Obrigkeit" in den Bürger mittlerweile so gross, dass man jetzt zu solchen Mitteln greifen muss. Auf der anderen Seite für mich / "uns" ja auch wieder ermutigend, denn das bedeutet, dass eben anscheinend nicht nur eine "verschwindend kleine Minderheit" hier skeptisch ist (bzw. das glaubt die mehr und mehr nervöse "Obrigkeit" ja anscheinend) , sondern deutlich mehr, also muss man das Ritual des "Selbsttests" jetzt unter den kritischen Augen des dafür sicher besonders gut geschulten Friseurs vornehmen .. So quasi als finale Unterwürfigkeits-Bezeugung gemäss "Covidianer-Kult-Regeln".

    • Beobachter sagt:

      So wird der Schweigepflicht des Arztes vollumfänglich Genüge getan! Naja, ist ja jetzt jeder ein Medizinmann!

      Jedenfalls gilt:

      Teste dich stündlich
      sonst lebest du sündlich!

      Ob Frau oder Mann
      Maske voran!

      Fürs dritte Geschlecht
      gilt es erst recht!

  10. Scarlett Debord sagt:

    Da man wohl absehen kann, dass "geimpfte" mittelfristig über die Wupper gehen werden stellt sich mir die Frage wann man mit diesem Wahnsinn endlich wieder aufhören will.

    Wieviel Leute müssen an der Impfung krepieren, bis man dieser Barbarei einen Schlussstrich setzt?

    • CH_Max sagt:

      Also gemäss EMA – Datenbank bisher (Stand 8.5.2021) gut zehntausend "im Zusammenhang mit Covid-Impfung" – Verstorbene in Europa, Dunkelziffer kann man nur raten, normal geht man davon aus, dass nur 10% der Fälle wirklich in dieser Datenbank landen, und jede Woche kommen da ca. 1000 dazu.

      Das scheinen wohl noch nicht genug zu sein, um einzuschreiten, im Gegenteil, die Nötigungen werden ja täglich aufdringlicher …

  11. CH_Max sagt:

    Dazu passend die heutige Meldung in einem CH-Massenmedium (Pendlerzeitung), dass im Impfzentrum Bern jetzt anscheinend reihenweise die Jugendlichen nach der "Impfung" umkippen:

    https://www.20min.ch/story/jugendliche-vertragen-impfung-schlechter-und-brechen-eher-zusammen-493621373609

    Angeblich hätte es nix mit dem Impfstoff zu tun, die wären einfach nur "nervöser" und hätten "Angst vor Spritzen" …
    Ich jedenfalls ahne schlimmes ..

    • Nevyn sagt:

      Offenbar ist der Test, wie dreist man lügen kann, bis es einem die Menschen nicht mehr glauben, noch lange nicht am Ende angekommen.

  12. P.Nibel sagt:

    Zahlreiche Menschen glauben nicht an einen medizinischen Sinn der Impfungen – ich z.B. habe noch nicht von einem einzigen Fall von Corona in meiner Stadt (50000 Ew) gehört und habe nicht den Eindruck, dass ich geimpft werden müsste.
    Die Meisten erklären sich den Umstand, dass trotzdem geimpft wird damit, dass man mit Impfungen viel Geld verdienen kann, aber das ist nicht wirklich überzeugend: Viele Länder in Afrika, Asien und Südamerika haben doch gar nicht das Geld, um teure Medizin bezahlen zu können und trotzdem sollen sie geimpft werden. Aber was könnte sonst der Grund sein?

    Wussten Sie schon, dass es im Mittelalter in Europa gar keinen Rattenfloh gab, weil dieser die kalten Winter nicht überlebt?
    Es waren nicht die Ratten, welche die Pest verbreitet haben – diese Theorie wurde offensichtlich nie wissenschaftlich geprüft, sondern aus politischen Gründen erfunden. Vielleicht waren es also doch Menschen, welche die Pest verbreitet haben um damit einen Great Reset herbeizuführen. Um die Nerven der Trolle zu schonen nenne ich jetzt nicht den Namen des Mannes, dem der Spruch zugeschrieben wird: "Kaufe, wenn das Blut auf den Straßen fließt" – bin ich nicht nett?!

    Neueste Forschungen haben auch ergeben, dass Nero nicht der gefürchtete Despot war, als der ihn die Geschichtsschreiber früher dargestellt haben, sondern dass er äußerst beliebt gewesen ist und wahrscheinlich nicht für den Brand von Rom verantwortlich.
    Auch er wurde scheinbar – genau wie die Ratten – das Opfer einer Verleumdungskampagne, die von den wahren Tätern verbreitet wurde. Mein Maßstab dafür, was ich Menschen zutraue, aus reiner Geldgier zu tun, hat sich kräftig verschoben:
    Ich traue ihnen heute alles – absolut ALLES zu, und seit dem Fall von "Maddie McCann" traue ich ihnen sogar zu, dass sie kleine Kinder fressen!

    • Nevyn sagt:

      Wenn ich mich recht erinnere, ist das der Fall mit den beiden subjektiven Portraits, die so verblüffende Ähnlichkeit mit zwei nicht genannt werden wollenden Brüdern haben? Von der Pest habe ich keine Ahnung, aber dass Menschen zu wirklich allem fähig sind, kann ich bestätigen. Oder zumindest organische Portale, die Menschen zum Verwechseln ähnlich sind, denn es gibt Handlungen, die für mich mit dem Begriff des Menschseins unvereinbar sind. Und damit meine ich nicht den Typen der im Suff seine Schwiegermutter mit der Axt erschlägt.

    • Werweißdasschon sagt:

      Nich vergessen zu erwähnen, dass die 2 besagten Typen bei de kleinen Freud Sprössling hausierten. In eben jener Villa, in der die tollen Eltern zum Essen eingeladen wurden.
      Diese Eltern würde ich persönlich als dreckige Brüter bezeichnen. Einpaar Leser werden wissen was gemeint ist.

  13. info@vernissage-laboratorium.de sagt:

    Herr Zeelan, die Organismen die dann diese, herbeigeführte Technologische SELEKTION überstehen, die werden Die Pharaonen, Bill Gates, Elon Murks, Jeff Bezos, usw usw usw , als Götter verehren und IHNEN aufopferungsvoll Dienen.

  14. info@vernissage-laboratorium.de sagt:

    Fakten interessieren in dem Post-faktischen Zeitalter, NIEMAND.
    Die Seelenlosen Bestien , schaffen Fakten, die Menschen, Babys, Kinder, Erwachsenen, Alten, werden mit den Gen Injektionen, zu Gen veränderten Organismen Umgewandelt. PUNKT
    Über den Eingangstoren, der Konzentration-Lager, für uns selbst Denkenden, steht dann :
    Impfen macht FREI

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