„28 Seiten“ des 9/11-Berichts veröffentlicht – Welche Rolle spielte Saudi-Arabien?

Auszüge aus dem Buch „Das Neue Pearl Harbor – Band 1: Beunruhigende Fragen zur Bush-Regierung und zum 11. September“ von Prof. David Ray Griffin zu den geheimen Verbindungen zwischen Bush, bin Laden und dem Königshaus Saud.

Aus Kapitel 6: Behinderten US-Beamte Untersuchungen vor dem 11. September?

Geheime Verbindungen zwischen Bush, bin Laden und dem saudischen Königshaus

Eine der beunruhigenden Fragen, die Kritiker der offiziellen Darstellung stellen, ist, ob die aktuellen Beziehungen zwischen der Bush-Regierung, Osama bin Laden und dem saudischen Königshaus nicht doch eher anders geartet sind als die öffentliche Darstellung dieser Beziehungen. Es gibt mehrere Gründe für diesen Verdacht. Erstens hatte die Familie bin Laden – eine der reichsten und einflussreichsten Familien Saudi-Arabiens – und die Bush-Familie seit über 20 Jahren Geschäftsbeziehungen. Zweitens: obwohl Osama bin Laden als das schwarze Schaf der Familie dargestellt worden war, mit dem aufgrund seiner terroristischen Aktivitäten niemand etwas zu tun haben wollte – so dass die »guten bin Ladens« radikal vom »schlechten bin Laden« unterschieden werden können – gibt es zahlreiche Beweise, dass Osamas enge Beziehungen zu seiner Familie weiterbestanden. Drittens gibt es Beweise, dass Osama bin Laden weiterhin verdeckte Hilfen vom engen amerikanischen Verbündeten Saudi-Arabien erhielt. Ein vierter Grund für diesen Verdacht ist der Bericht, dass die US-Regierung in Zusammenarbeit mit der saudischen Regierung unmittelbar nach dem 11. September vielen Mitgliedern der Familie bin Laden dabei half, die Vereinigten Staaten zu verlassen. Sie erlaubte deren Flugzeugen sogar zu fliegen, noch bevor das nationale Flugverbot aufgehoben worden war. Ein fünfter Grund für den Verdacht ist die Tatsache, dass die Regierung, als der Abschlussbericht der Joint Inquiry des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses und Senats zum 11. September schließlich im Jahre 2003 veröffentlicht wurde, darauf bestand, etwa 28 Seiten zu sperren, die Berichten zufolge in erster Linie Saudi-Arabien behandelten. Schließlich gibt es die simple Tatsache, dass die meisten der angeblichen Entführer aus Saudi-Arabien stammten.

Diese Verdachtsmomente werden ferner durch Berichte von glaubwürdigen Zeugen über die Fortsetzung der Beziehungen zwischen der saudischen Regierung, Osama bin Laden und al-Qaida gestützt.

Am 22. August 2001 kündigte der Anti-Terror-Experte John O’Neill – der »der engagierteste Jäger von Osama bin Laden und seinem al-Qaida-Netzwerk von Terroristen« der US-Regierung gewesen sein soll – beim FBI unter Berufung auf die wiederholten Behinderungen seiner al-Qaida-Ermittlungen. Im Juli 2001 beschwerte sich O’Neill, der eine der höchsten FBI-Positionen innehatte, Berichten zufolge über Behinderungen durch das Weiße Haus und sagte, dass die Haupthindernisse für die al-Qaida-Untersuchung »Interessen der US-Öl-Unternehmen und die Rolle Saudi-Arabiens« seien. Er fügte dann hinzu: »Alle Antworten, alles, um Osama bin Ladens Organisation zu zerstören, können in Saudi-Arabien gefunden werden.« O’Neills Einschätzung wurde laut Ahmed von Tariq Ali bekräftigt: »Bin Laden und seine Bande sind lediglich die Tentakel [der wahhabitischen Krake], der Kopf liegt sicher in Saudi-Arabien, geschützt durch US-Truppen.«

Die Ansicht, dass sich jede ernsthafte Untersuchung auf Saudi-Arabien konzentrieren müsse, wurde interessanterweise in jüngerer Zeit von Gerald Posner geteilt, also von einem Autor, der in den meisten Punkten die offizielle Version des 11. September unterstützt. Auf Grundlage von Informationen, die zwei Quellen in der US-Regierung anonym, aber unabhängig voneinander bereitstellten, berichtet Posner über das amerikanische Verhör des saudischen Staatsbürgers Abu Zubaydah, einer der Spitzenleute von al-Qaida, der gegen Ende März 2002 in Pakistan gefangen genommen worden war. Das Verhör wurde unter Zuhilfenahme des Wahrheitsserums Thiopental (Pentothal) von zwei Amerikanern mit arabischen Wurzeln durchgeführt, die Vorgaben, Saudis zu sein. Erleichtert, sich in Gegenwart von Männern zu befinden, von denen er glaubte, dass es sich um Landsleute handelte, wurde Zubaydah sehr gesprächig.

In der Hoffnung, sich selbst zu retten, behauptete Zubaydah, dass er als Mitglied von al-Qaida im Namen saudischer Beamter gehandelt hatte. Er ermutigte seine Fragensteller, Bestätigungen für seine Behauptungen einzuholen, und rief sie dazu auf, einen von König Fahds Neffen, Prinz Ahmed bin Salman bin Abdul-Aziz (Vorsitzender eines riesigen Verlagsimperiums und Gründer der Thoroughbred Corporation, aus deren Stall »War Emblem« kam, ein Sieger des Kentucky Derbys, dem ältesten US-Pferderennen) anzurufen. Zubaydah konnte ihnen sogar die Telefonnummern von Prinz Ahmed auswendig nennen. Als seine Vernehmungsbeamten sagten, dass der 11. September sicherlich alles verändert hätte, so dass Prinz Ahmed al-Qaida nicht länger unterstützen würde, sagte ihnen Zubaydah, dies hätte nichts geändert, weil Prinz Ahmed im Voraus gewusst hätte, dass Amerika am 11. September angegriffen würde. Zubaydah nannte auch aus dem Gedächtnis die Telefonnummern von zwei weiteren Verwandten Königs Fahds, die seine Behauptungen bestätigen könnten: Prinz Sultan bin Faisal bin Turki al-Saud und Prinz Fahd bin Turki ibn Saud al-Kabir.

Weniger als vier Monate später gab es Ereignisse, die für Posner daraufhin wiesen, dass Zubaydahs Aussagen wahr sein könnten. Innerhalb einer Zeitspanne von acht Tagen starben alle drei genannten Saudis. Am 22. Juli starb Prinz Ahmed im Alter von 43 Jahren Berichten zufolge an einem Herzinfarkt. Am nächsten Tag starb Prinz Sultan bin Faisal laut Berichten im Alter von 41 Jahren bei einem Autounfall, an dem nur sein Auto beteiligt war. Eine Woche später »verdurstete« Prinz Fahd bin Turki im Alter von 21 Jahren.

Zubaydah sagte auch, er habe an mehreren Treffen zwischen Osama bin Laden und Prinz Turki bin Faisal, dem Chef des saudischen Geheimdienstes teilgenommen, darunter einem Treffen im Jahre 1998 in Kandahar, bei dem Prinz Turki versprach, dass die Saudis weiterhin die Taliban unterstützen würden und nicht Osamas Auslieferung verlangen würden, solange al-Qaida das Versprechen hielte, das saudische Königreich nicht anzugreifen. Aber Prinz Turki – der als Chef des saudischen Geheimdienstes zehn Tage vor dem 11. September entlassen und danach saudischer Botschafter in Großbritannien wurde – überlebte die Zeugnisaussage, die über ihn gemacht wurde.

In jedem Fall weisen die Darstellungen dieser Verbindungen zwischen dem saudischen Königshaus, Osama bin Laden und al-Qaida darauf hin, dass das Versagen der Amerikaner, bin Laden zu fassen, mit den engen Beziehungen zwischen der saudischen Königsfamilie, der Familie bin Laden und der Bush-Regierung zusammenhängen könnte. Laut einem Bericht der Investigativ-Reporter Gregory Palast und David Pallister beklagten sich US-Geheimdienstmitarbeiter seit langem, sie seien »aus politischen Gründen an der Durchführung vollständiger Ermittlungen gegen Mitglieder der Familie bin Laden gehindert worden«, und sagten, dass nach dem Amtsantritt der Bush-Regierung die Dinge noch schlimmer wurden. Sie berichteten außerdem, dass man ihnen »gesagt hatte‚ sich bei Untersuchungen gegen weitere Mitgliedern der bin Laden-Familie [und] der saudischen Königsfamilie ›zurückzuhalten‹.« Palast führte diesen Punkt in einem Interview weiter aus: »Wir hatten ohne Frage etwas, das wie das größte Versagen der Geheimdienste seit Pearl Harbor aussah, aber wie wir jetzt erfuhren, war es kein Fehler, es war eine Anordnung.« Diese Schlussfolgerung wird durch die Worte eines amerikanischen Geheimdienstmitarbeiters gestützt: »Es gab bestimmte Untersuchungen [zur bin Laden-Familie], die erfolgreich verhindert wurden.«

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Es waren jedoch nicht nur bin Laden und seine Familie, zu denen gemäß Berichten Untersuchungen abgewürgt wurden. Ahmed und Thompson verweisen auf mehrere Fälle, bei denen die Untersuchungen anderer vielversprechender Fährten offenbar entweder verhindert oder gar nicht erst eingeleitet wurden. Diese Fälle sind besonders relevant für die Schlussfolgerung der Joint Inquiry, dass die Anschläge des 11. September durch Geheimdienstfehler zu Stande kamen, die zwar bedauerlich aber verständlich waren. Trotz des Hinweises, dass die Geheimdienste mehr Warnungen erhalten hatten, als sie zugaben, nahm die Joint Inquiry sie zum Teil mit den Worten aus der Verantwortung, dass sie zwar einige wichtige Hinweise übersehen hatten, aber »es sind diese Art von Fehlern, die passieren, wenn Leute … einfach überfordert sind.« Bei einigen der folgenden Fälle waren Agenten im aktiven Einsatz offenbar weniger überfordert, als vielmehr überstimmt worden.

Aus Kapitel 8: Verhinderten US-Beamte Festnahmen und Untersuchungen nach dem 11. September?

Die schnelle Entlassung von Omar al-Bayoumi durch das FBI

Eine Tatsache zu den Untersuchungen nach dem 11. September, die die Kritiker der offiziellen Version für bemerkenswert halten, ist, dass viele Menschen ohne offenkundige Verbindungen zu den Entführern verhaftet und für längere Zeit festgehalten wurden, jedoch einige Personen mit offensichtlichen Verbindungen schnell freikamen, wenn sie überhaupt verhaftet wurden. Beispielsweise berichtet Thompson, dass bereits im Jahre 1999, als Nawaf Alhazmi und Khalid Almihdhar – die später als zwei der Entführer benannt wurden – das erste Mal in die USA einreisten, sie sich am Flughafen in Los Angeles mit einem Saudi namens Omar al-Bayoumi getroffen haben. Er fuhr sie nach San Diego und stellte ihnen eine Wohnung zur Verfügung. Er half ihnen auch beim Eröffnen eines Bankkontos, bei der Kfz-Versicherung, bei den Sozialversicherungskarten und beim Anrufen von Flugschulen in Florida. Wie die gemeinsame Untersuchungskommission des Kongresses später erfahren würde: »Eine seiner besten Quellen in San Diego informierte das FBI, dass al-Bayoumi« – der anscheinend Zugriff auf große Geldsummen hatte – »ein saudischer Geheimagent sein muß.« Zwei Monate vor dem 11. September zog al-Bayoumi nach England. Nach dem 11. September wurde er von britischen Agenten verhaftet, die mit dem FBI zusammenarbeiteten. Doch das FBI, das anscheinend al-Bayoumis Geschichte akzeptierte, er hätte Alhazmi und Almihdhar zufällig getroffen, verärgerte die britischen Geheimdienstmitarbeiter, indem es ihn »nach einer Woche ohne Anklage« freiließ. Thompson kommentierte dies folgendermaßen: »Al-Bayoumis schnelle Freilassung steht in scharfem Gegensatz zu Hunderten von amerikanischen Muslimen, die nach dem 11. September viele Monate anonym festgehalten wurden, obwohl sie keinerlei Verbindungen zu irgendeiner Art von Terrorismus hatten.«

Aus dem Nachwort

Die Bush-Regierung und Osama bin Laden

Im 6. und 8. Kapitel wurden Beweise vorgelegt, die darauf hindeuten, dass die Beziehung der Bush-Regierung zu Osama bin Laden ganz anders gewesen sein könnte als die öffentliche Darstellung. Ich wies insbesondere auf Beweise hin, die nahelegten, dass die Bush-Regierung nicht wirklich versuchte, bin Laden zu ergreifen, weder vor noch nach dem 11. September. In der Zwischenzeit haben zwei Medienereignisse das öffentliche Bewusstsein für den möglichen Unterschied zwischen Schein und Wirklichkeit erhöht.

Eines war die Veröffentlichung von Michael Moores Film Fahrenheit 9/11. Wie ich bereits erwähnte, gab Moore an, dass seine Zweifel an der offiziellen Darstellung des 11. September, laut der die Anschläge von Osama bin Laden geplant wurden, zuerst durch die Beweise aufkamen, dass die Bush-Regierung neben den finanziellen Verflechtungen mit Saudi-Arabien auch vielen Saudis, darunter Mitgliedern der bin Laden-Familie, geholfen hatte, die Vereinigten Staaten unmittelbar nach dem 11. September zu verlassen.

Dieser Teil des Moore-Films stützt sich auf Craig Ungers Buch House of Bush, House of Saud. Unger weist nach, dass einem privaten Flugzeug mit saudischen Passagieren am 13. September gestattet wurde zu fliegen, während das Verbot von Flügen privater Flugzeuge noch in Kraft war. (Selbst Bill Clinton und Al Gore, die sich beide außerhalb des Landes befanden, wurde nicht gestattet, nach Hause zu fliegen.) Obwohl über dieses Ereignis kurz darauf in der Tampa Tribune berichtet wurde, griff keine weitere US-amerikanische Zeitung die Geschichte auf. Unger konnte die Geschichte jedoch durch die Befragung von Dan Grossi, einem ehemaligen Polizeibeamten aus Tampa, sowie von Manuel Perez, einem ehemaligen FBI-Agenten, der am 13. September drei junge saudische Männer auf dem Flug von Tampa nach Lexington begleitete, untermauern. Beamte bestritten lange Zeit, dass dieser Flug – der vermutlich nur durch das Weiße Haus genehmigt worden sein konnte – erfolgt war. Im Juni 2004 bestätigte jedoch der Tampa International Airport auf Drängen der 9/11-Kommission, dass dieser Flug tatsächlich stattgefunden hatte. Fast drei Jahre vor diesem Zeitpunkt hatten das Weiße Haus, das FBI und die FAA allesamt geleugnet, dass dieser Flug stattgefunden hatte. Doch nun, wo bekannt ist, dass diese drei Behörden bei dieser relativ trivialen Angelegenheit nicht die Wahrheit gesagt haben, wie können wir ihren Dementis bei schwerwiegenderen Vorwürfen glauben?

Unger gelang außerdem eine wichtige Enthüllung zu den saudischen Passagieren, denen erlaubt wurde, in den nachfolgenden Tagen das Land zu verlassen. Erklärungen der Bush-Regierung und sogar der 9/11-Kommission besagten, dass das FBI keinen der Saudis, denen erlaubt wurde, das Land zu verlassen, befragen wollte. Diese Aussagen wurden weitgehend so verstanden, dass sich niemand auf diesen Flügen befand, der für das FBI hätte von Interesse gewesen sein sollte. Unger zeigt jedoch, dass einer der Passagiere, dem am 16. September gestattet wurde, per Flugzeug das Land zu verlassen, kein anderer war als Prinz Ahmed bin Salman, dessen Rolle bereits im 6. Kapitel erörtert wurde. Wie wir gesehen haben, soll Prinz Ahmed – laut Angaben des al-Qaida-Angehörigen Abu Zubaydah ein halbes Jahr später – im Voraus gewusst haben, dass Amerika am 11. September angegriffen würde. Gründe, Abu Zubayahs Aussagen Glauben zu schenken, ergaben sich, wie wir gesehen haben, aus der Tatsache, dass Prinz Ahmed und zwei weitere Saudis, die von Abu Zubaydah genannt wurden, allesamt vier Monate später innerhalb von acht Tagen unerwartet starben. Es kann daher kaum behauptet werden, dass niemand auf den Saudi-Flügen vom FBI als Person von besonderem Interesse in Betracht hätte gezogen werden sollen.

Weniger bekannt als Moores Film, vor allem in den Vereinigten Staaten, ist ein am 3. Juni 2004 vom ZDF in Deutschland ausgestrahlter Bericht. In diesem Bericht wird Kabir Mohabbat, ein afghanisch-amerikanischer Geschäftsmann, mit den Worten zitiert, er habe im Jahre 1999 Gespräche zwischen der US-Regierung und der Taliban über bin Laden initiiert. Laut Mohabbat waren die Taliban bereit, bin Laden im Austausch für die Aufhebung des US-geführten Boykotts gegen Afghanistan einem Drittland oder dem Internationalen Gerichtshof zu überstellen. Mohabbat berichtete dem Außenminister der Taliban, Mullah Wakil Ahmed Mutawakil, und sagte über bin Laden: »Sie können ihn haben, wann immer die Amerikaner [dazu] bereit sind. Nennen Sie uns ein Land und wir werden ihn ausliefern.«

Elmar Brok, ein deutsches Mitglied des Europäischen Parlaments, bestätigte, dass er geholfen hatte, im Jahre 1999 den Kontakt zwischen Mohabbat und der amerikanischen Regierung herzustellen. Die anfänglichen Gespräche führten zu einem Treffen zwischen den Taliban und US-Beamten im November 2000 in Frankfurt, bei dem die Taliban »mehrere Angebote« machten. Dieses Treffen wurde Berichten zufolge mit der Planung für weitere Beratungen in der US-Botschaft in Pakistan zum Abschluss gebracht, wo Details der Überstellung vereinbart werden sollten. Doch diese weiteren Gespräche wurden nie geführt, weil, so glaubte Brok, US-Beamte die »politische Entscheidung« fällten, die Verhandlungen nicht fortzusetzen.

Obwohl Präsident Bush bekanntermaßen sagte, er wolle Osama bin Laden »tot oder lebendig« fassen, verstärken die beiden Veröffentlichungen wahrscheinlich den Verdacht, dass die Bush-Regierung dachte, bin Laden wäre nützlicher, wenn er weder tot noch gefangen wäre.

Prof. David Ray Griffin
Das Neue Pearl Harbor – Band 1:
Beunruhigende Fragen zur Bush-Regierung und zum 11. September
ISBN 3-86242-005-1
Peace Press, 2016
Bestellungen unter: www.peace-press.org

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16 Kommentare zu: “„28 Seiten“ des 9/11-Berichts veröffentlicht – Welche Rolle spielte Saudi-Arabien?

  1. @MK.Support

    Das Video des Mossad wurde m.W. nicht veröffentlicht.
    Aufgefallen war ein Filmteam, das beim Einsturz der WTC in einer Weise jubelte,
    dass die NY Polizei sich veranlaßt sah, diese Gruppe festzunehmen.
    Diese Gruppe war eine Gruppe Israelis, die sich dann als Mossad entpuppte und umgehend nach Israel ausreisen durfte.
    Interessant daran ist natürlich, dass der Mossad ein Filmteam vor Ort hatte,
    dann auch interessant, dass in den Medien breit von jubelnden Plästinensern berichtet wurde, nicht aber von Jubelnden Israelis und auch interessant, wenn auch nur bedingt überraschend, dass eine Gruppe unter gegebenen Verdachtsmomenten einfach ausreisen durfte.

  2. Das Video mit dem vermeintlichen Einschlag in den Nordturm ist von Franzosen (den Naudet-Brüdern), nicht vom Mossad.
    Die Enthüllungen über den französischen Geheimdienst bei Khalezov – nicht als Verschwörungstheorie, sondern mittels Fakten – sind unter den schockierenderen Erkenntnisse aus seinem Buch, jedenfalls meiner Meinung nach.
    Zumal ich – anders als Khalezov – sogar heute noch an ECHTE politische Korrektheit glaube.

    „http://www.mediafire.com/download/p8kdj6mhzcaccr6/9-11thology-third_truth_v4_full.zip“

    Aber auch hier ist Differenzierung angesagt – das ist nicht mit dem Staat Frankreich gleichzusetzen!

    • Sorry, ist fälschlich nach oben gerutscht. War eine Antwort auf wasserader 19.Juli, 20:24 Uhr

  3. Wer zu 9/11 die Wahrheit erfahren will, kann das hier schon mehrmals verlinkte/empfohlene Buch von Dimitri Khalezov lesen.

    ‚http://thepoisonappleoftheworld.com/dimitri-khalezov-wtc-nuclear-demolition/‘

    Da wird auch erläutert, dass der Staat Saudi-Arabien da keine spezielle Rolle hat, aber mit Sicherheit die korrupte und diktatorische Führungsschicht dieses Staates über die entsprechenden Geheimbundbeziehungen in solche Dinge wie 9/11 involviert ist. Das ist aber nicht ‚das Land Saudi-Arabien‘, da muss man unterscheiden. Nichtsdestoweniger ist es sogar begrüßenswert, dass die USA endlich etwas Distanz zu den Saudis und ihrer Diktatur erzeugen, meine ich. Dass das gerade mit derart plumpen und falschen 9/11-Anschuldigungen geschehen muss, ist natürlich fragwürdig. Es gibt aber Schlimmeres.

    • Zitat von http://thepoisonappleoftheworld.com/dimitri-khalezov-wtc-nuclear-demolition:

      „Mr. Dimitri Khalezov is an important researcher and witness to the 9/11 event. In fact, he was a nuclear intelligence officer in the former Soviet Union. He testifies that WTC 1, 2 and 7 were demolished by three underground thermonuclear devices during the 9/11 event.“

      Sehen die Zusammenstürze der Twin-Towers so aus, als ob sie mit je einer, und dann noch nuklearen Explosion von unten zu Fall gebracht worden wären? Siehe z.B.: https://www.youtube.com/watch?v=59DoIFZo4-k

      Eine häufige Methode Richtiges zu diskreditieren besteht darin, das Richtige mit offensichtlich Falschem zu vermengen. Solche mit Desinformation vermischte „Wahrheit“ bezweckt natürlich auch das Abziehen von Aufmerksamkeit von desinformations-freier „Wahrheit“.

      Gruss, Wolfgang

    • @Wolfgang G. Gasser
      ich gebe Ihnen recht, es wirkt schon sonderbar. In dem Video:
      https://www.youtube.com/watch?v=JYtADKZJRQM

      wird (wie ich finde) sehr nachvollziehbar erklärt warum man „Mininukes´´ verwendet haben soll.

      Und ich meine auch mich zu erinnern, das dort, also am 11.09. bzw später ständig Leute in ABC-Anzügen herum rannten. Polizisten und Feuerwehrleute aber nicht….das kann dann also nicht wegen Asbest oder so gewesen sein.

      Verantwortliche Köpfe werden wohl nie rollen…den Toten ist es eh egal und den „Krieg gegen den Terror´´ hätte es wohl auch nicht verhindert. Nur die Überlebenden bzw. Angehörigen (egal ob WTC oder Krieg) leiden dadurch und es bringt ihnen nicht ihre Liebsten wieder.

    • ‚Sehen die Zusammenstürze der Twin-Towers so aus, als ob sie mit je einer, und dann noch nuklearen Explosion von unten zu Fall gebracht worden wären? Siehe z.B.: https://www.youtube.com/watch?v=59DoIFZo4-k

      Ja, und zwar 100%ig. Nukleare Sprengung aus Bereichen UNTERHALB der Gebäude ist die einzige Erklärung, die sich mit dem Stand der Wissenschaft deckt. Außerdem – das wird gerne übergangen – bezeugt Khalezov die Existenz des Sprengmechanismus.

      Oberirdische Atombomben, auch Mini-Nukes, sind hingegen unmöglich die Ursache (geht auch an ‚Hofnarr‘). Es gab weder die entsprechenden Explosionen noch die entsprechenden ‚Nebenwirkungen‘ wie zum Beispiel das EMP. Außerdem sehen oberirdische nukleare Sprengungen ganz anders aus. Die Pulverisiserung der Türme bis fast ganz oben ist eindeutig für unterirdsiche Sprengungen, genauso wie die Kavität, die auf Silversteins Fotos klar zu sehen ist.

      ‚Eine häufige Methode Richtiges zu diskreditieren besteht darin, das Richtige mit offensichtlich Falschem zu vermengen.‘

      Allerdings. Dimitri Khalezovs Haupt-Buch besticht ja gerade dadurch dadurch, dass alles bis ins kleinste Detail logisch hergeleitet ist. Seinen beiden ‚Zusatzbüchern‘, die sich mit seiner eigenen Philosophie und Einschätzung von Ideologien und der Freimaurersekte beschäftigen, stimme ich hingegen nur in einigen Teilen zu. *)

      Er hat das aber bewusst getrennt – seine 9/1-Enthüllung ist schlicht von hervorragender Qualität und die Erklärung dessen, was da im Groben geschah.

      Das ist das Gute bei Khalezov – er vermischt gar nichts, sondern bleibt strikt bei den Tatsachen und der Aufklärung per se.

      *) Zum Beispiel habe ich eindeutig die Einschätzung, dass die globalen Sektierer NICHT mehr auf die Einheit ganzer Kontinente setzen, um diese ‚beherrschen‘ zu können, ohne von nationalen Regierungen ‚gestört zu werden.
      Das war ganz sicher früher mal eine ‚Strategie‘, aber die EU, die die Nationalstaaten erhält und Regierungsstandards setzt hat gezeigt, dass sie so gerade NICHT ihren Einfluss wirklich geltend machen können.
      Stattdessen wird seit einigen Jahren auf ‚Teile und Herrsche‘ und Nationalismus gesetzt, und insbesondere auf geschlossene Grenzen. Man sieht in der bekannten Trilogie ‚Die Tribute von Panem‘, was da schlimmstenfalls droht, dass die Welt in ‚Distrikte‘ aufgeteilt wird ohne Reisefreiheit, die alle von einer Herrscherclique unterdrückt werden. Dieses moderne Drama ist eine eindeutige Warnung.

    • ‚Sehen die Zusammenstürze der Twin-Towers so aus, als ob sie mit je einer, und dann noch nuklearen Explosion von unten zu Fall gebracht worden wären? Siehe z.B.: „https://www.youtube.com/watch?v=59DoIFZo4-k“‚

      Ja, und zwar 100%ig. Nukleare Sprengung aus Bereichen UNTERHALB der Gebäude ist die einzige Erklärung, die sich mit dem Stand der Wissenschaft deckt. Außerdem – das wird gerne übergangen – bezeugt Khalezov die Existenz des Sprengmechanismus.

      Oberirdische Atombomben, auch Mini-Nukes, sind hingegen unmöglich die Ursache (geht auch an ‚Hofnarr‘). Es gab weder die entsprechenden Explosionen noch die entsprechenden ‚Nebenwirkungen‘ wie zum Beispiel das EMP. Außerdem sehen oberirdische nukleare Sprengungen ganz anders aus. Die Pulverisiserung der Türme bis fast ganz oben ist eindeutig für unterirdsiche Sprengungen, genauso wie die Kavität, die auf Silversteins Fotos klar zu sehen ist.

      ‚Eine häufige Methode Richtiges zu diskreditieren besteht darin, das Richtige mit offensichtlich Falschem zu vermengen.‘

      Allerdings. Dimitri Khalezovs Haupt-Buch besticht ja gerade dadurch dadurch, dass alles bis ins kleinste Detail logisch hergeleitet ist. Seinen beiden ‚Zusatzbüchern‘, die sich mit seiner eigenen Philosophie und Einschätzung von Ideologien und der Freimaurersekte beschäftigen, stimme ich hingegen nur in einigen Teilen zu. *)

      Er hat das aber bewusst getrennt – seine 9/1-Enthüllung ist schlicht von hervorragender Qualität und die Erklärung dessen, was da im Groben geschah.

      Das ist das Gute bei Khalezov – er vermischt gar nichts, sondern bleibt strikt bei den Tatsachen und der Aufklärung per se.

      *) Zum Beispiel habe ich eindeutig die Einschätzung, dass die globalen Sektierer NICHT mehr auf die Einheit ganzer Kontinente setzen, um diese ‚beherrschen‘ zu können, ohne von nationalen Regierungen ‚gestört zu werden.
      Das war ganz sicher früher mal eine ‚Strategie‘, aber die EU, die die Nationalstaaten erhält und Regierungsstandards setzt hat gezeigt, dass sie so gerade NICHT ihren Einfluss wirklich geltend machen können.
      Stattdessen wird seit einigen Jahren auf ‚Teile und Herrsche‘ und Nationalismus gesetzt, und insbesondere auf geschlossene Grenzen. Man sieht in der bekannten Trilogie ‚Die Tribute von Panem‘, was da schlimmstenfalls droht, dass die Welt in ‚Distrikte‘ aufgeteilt wird ohne Reisefreiheit, die alle von einer Herrscherclique unterdrückt werden. Dieses moderne Drama ist eine eindeutige Warnung.

    • Hofnarr:
      „In dem Video https://www.youtube.com/watch?v=JYtADKZJRQM wird (wie ich finde) sehr nachvollziehbar erklärt warum man ‚Mininukes‘ verwendet haben soll.“

      Beispiel von Minute 31:01:
      „Angesichts der Tatsache, dass das stählerne Gerüst der Zwillingstürme aus doppelwandigen Stahlsäulen bestand, die fast dreimal so dick wie die Frontpanzerung des T-34-Panzers waren, kann es als unmöglich betrachtet werden, solche Träger zeitgleich an so vielen Stellen zu zertrümmern, dass ein ‚Implosionseffekt‘ – das grundlegende Ziel einer jeden kontrollierten Sprengung – die Folge wäre. … Es war also absolut unmöglich, die WTC-Türme durch irgendeine Form der üblichen kontrollierten Sprengung zum Einsturz zu bringen.“
      http://nexus-magazin.de/files/gratis/artikel/Nex31_Khalezov_DritteWahrheit911.pdf

      Diese Passage zeigt, worauf das Ganze (neben lächerlich-machen aller Sprengungshypothesen) abzielt: Untergrabung der Argumentation für die plausibelste Hypothese, d.h. für (mehr oder weniger „kontrollierte“) Sprengungen mit Thermit oder ähnlichen Substanzen.

      Nebenbei bemerkt:
      Anstatt den Verschwörern dadurch in Hände zu spielen, dass man sich vom Begriff „Verschwörungstheoretiker“ zu distanzieren sucht, sollten Nicht-Qualitätsjournalismusgläubige sich offen zu kritischer und rationaler „Verschwörungstheorie“ bekennen. Eine der grotesk-irrationalsten und naiv-desinformativsten Verschwörungstheorien ist ja wohl die These, 9/11 sei in afghanischen Höhlen produziert worden.

      Gruss, Wolfgang

    • mit den Mini-Nukes meinte ich eben diese Ladungen unterhalb des WTC. Inzwischen weiß ich das dieser Begriff absolut falsch ist. Fand ihn zum Zeitpunkt meines Kommentars aber passend und das Video wurde aus meinem Gedächtnis heraus „zitiert´´.

      Dank für den Hinweis und ich nehme das sehr gerne zur Kenntnis und berücksichtige das in Zukunft!

    • MKSP2345:
      „Oberirdische Atombomben, auch Mini-Nukes, sind hingegen unmöglich die Ursache (geht auch an ‚Hofnarr‘).“

      Hofnarr:
      „mit den Mini-Nukes meinte ich eben diese Ladungen unterhalb des WTC. Inzwischen weiß ich dass dieser Begriff absolut falsch ist.“

      Ob man den Begriff „Mini-Nuke“ für kleine Nuklearbomben generell oder nur für den Fall oberirdischer Zündungen (oder sonst wie) verwendet, ist ziemlich irrelevant. „Absolut falsch“ hingegen ist und bleibt die Behauptung, jeweils eine Sprengung von unten hätte die Zwillingstürme pulverisiert. Siehe (nochmals) kurz: https://www.youtube.com/watch?v=59DoIFZo4-k

      Es stellt Wissenschaft und Gesellschaft ein bedenkliches Armutszeugnis aus, wenn bei so gut dokumentierten Einstürzen das Erklärungsspektrum von rein potentieller Energie (Eigengewicht) bis zur Atombombe reicht. Was ist von wissenschaftlichen Aussagen zu z.B. Schwarzen Löchern zu halten, wenn Physiker schon unfähig sind, sich auf eine Erklärung zum Einsturz der Zwillingstürme zu einigen, und die vom Qualitätsjournalismus und vom wissenschaftlichen Peer-Review-System favorisierte Erklärung offensichtlich nur auf Machpolitik basiert?

      Ich bin aber überzeugt: Viele der 9/11-Desinformanten und viele der Verteidiger der offiziellen Version wider besseres Wissen würden, wären sie wirklich frei, anders agieren.

      Gruss, Wolfgang

  4. Zitat aus http://www.solidaritaet.com/neuesol/2015/3/hzl.htm:

    „Es war schon eine bemerkenswerte Koinzidenz, dass die Pressekonferenz des ehemaligen Senators und Vorsitzenden der offiziellen Untersuchungskommission der Ereignisse des 11. September 2001, Senator Bob Graham, und der Terroranschlag gegen die Journalisten der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris auf den gleichen Tag fielen.“

    Bei dieser Pressekonferenz, die als Folge von „Charlie Hebdo“ medial baden ging, ging es auch um die berühmt-berüchtigten 28 Seiten, die nun (grösstenteils) veröffentlich wurden.

    Auch diesmal scheint wieder einiges als Ablenkungs-Schlagzeilen organisiert worden zu sein, um sicher zu gehen, dass das 9/11-Thema nicht ein mediales Sommerloch stopfen könnte.

    Gruss, Wolfgang
    http://www.pandualism.com

  5. Ziemlich sicher , dass Saudi Arabien über die Bush-Bin Laden Freundschaft an 9.11 beteiligt war. An der Finanzierung, nicht an der Ausführung. Die Angeblichen Attentäter waren Alkaida Leute, vermutlich in Ungnade gefallene Alkaida Leute.
    Es gibt keinen einzigen haltbaren Nachweis, dass auch nur einer von den Behaupteten tatsächlich am Anschlag beteiligt war.
    Die offizielle Version ist bei genauerer Betrachtung lächerlich und unhaltbar und die Saudis scheinen in den USA in Ungnade zu fallen – dies düerfte der Anlass sein , den Focus zu 9.11 auf die Saudis zu lenken. – Aber eben wiederum nur eine Ablenkung.
    Und : Der Ort, von dem aus die Twintowes auf dem Foto aufgenomnmen wurden,
    ist das der Ort an dem das Mossad Team plaziert war, um die Anschläge zu dokumentieren ?

    • Lesen Sie das oben verlinkte Buch von Dimitri Khalezov – da erfährt man das Wesentliche über das, was an diesem Tag passiert ist (es ist eine (wohl die einzige) Zeugenaussage, die das FBI aus rein politischen Gründen verworfen hat).

      Wenn der unwahrscheinliche Fall eintreten würde, dass wirklich gezielt gegen die 9/11-Täter ermittelt wird, würde man wahrscheinlich aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, wer das ist. Da ist alles möglich, von Millonärstöchtern bis zu Drehbuchschreibern, natürlich AUCH nominelle Islamisten, aber sicher nicht nur. Geht alles aus Khalezovs Enthüllung hervor. Es ist aber unwahrscheinlich, dass in den nächsten Jahrzehnten offiziell gegen die Täter ermittelt wird. Umso wichtiger ist es aber, die Wahrheit wenigstens soweit zu kennen wie es möglich ist.

    • Das Video mit dem vermeintlichen Einschlag in den Nordturm ist von Franzosen (den Naudet-Brüdern), nicht vom Mossad.
      Die Enthüllungen über den französischen Geheimdienst bei Khalezov – nicht als Verschwörungstheorie, sondern mittels Fakten – sind unter den schockierenderen Erkenntnisse aus seinem Buch, jedenfalls meiner Meinung nach.
      Zumal ich – anders als Khalezov – sogar heute noch an ECHTE politische Korrektheit glaube.

      http://www.mediafire.com/download/p8kdj6mhzcaccr6/9-11thology-third_truth_v4_full.zip

      Aber auch hier ist Differenzierung angesagt – das ist nicht mit dem Staat Frankreich gleichzusetzen!

    • Das Video mit dem vermeintlichen Einschlag in den Nordturm ist von Franzosen (den Naudet-Brüdern), nicht vom Mossad.
      Die Enthüllungen über den französischen Geheimdienst bei Khalezov – nicht als Verschwörungstheorie, sondern mittels Fakten – sind unter den schockierenderen Erkenntnisse aus seinem Buch, jedenfalls meiner Meinung nach.
      Zumal ich – anders als Khalezov – sogar heute noch an ECHTE politische Korrektheit glaube.

      „http://www.mediafire.com/download/p8kdj6mhzcaccr6/9-11thology-third_truth_v4_full.zip“

      Aber auch hier ist Differenzierung angesagt – das ist nicht mit dem Staat Frankreich gleichzusetzen!

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