Geplanter Völkermord

Ein Artikel für das Online-Magazin Rubikon von Herrn M. 

Die Eliten reden von Frieden und planen den atomaren Krieg.

Im Windschatten der permanenten Krisen und Kriege, des ungeklärten Chemiewaffenangriffs in Syrien, der Angriffe in Afghanistan mit der „Mutter aller Bomben“ und Cruise Missiles auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt führte die US-Luftwaffe am 14. März 2017 einen weiteren Test mit einer B61-12 Atombombe durch. Darüber hinaus spitzt sich die Auseinandersetzung zwischen den USA und Nord-Korea weiter zu.

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10 Kommentare zu: “Geplanter Völkermord

  1. Der Artikel erinnert mich an den Maya-Kalender, der nach jeweiliger Lesart alle zwei Jahre den Untergang unserer Welt prophezeit… Wie dieser Kalender schon vor vielen Jahren genau wusste, wie es laufen würde, ist auch Mister M. wissend oder allwissend, was atomare Spielereien der westlichen Welt betrifft… insbesondere der von langer Hand des Westens geplante Okkupation des Westen durch die Regionalmacht. Atombomben sind gefährlich und bedrohen unseren Fortbestand… Super New Fakenews.;)

  2. Darf ich daran erinnern, dass es in der Tat gerade einen Kandidaten für die Spitze eines euroäischen Staaten gibt, dessen Programm die radikale Abtrennung von NATO und USA vorsieht?

    Da eine Verhinderung eines Atomkrieges wohl das derzeit vordringlichste Problem ist, sind also alle hier der Meinung alle sollten le Pen wählen?

    • Es ist doch schön zu hören wie Obama eingreift in die Französische Wahlen, damit wird noch deutlicher wer der EU will.
      Atomkrieg, Russland, Iran und die Turkei sind Waffenstillstand in Syriën überein gekommen, ich fürchte dass damit die Lust zur Krieg gegen Russland bei Deep State grösser wird.

  3. Der Artikel zeigt sehr einleuchtend, wie die Welterklärung der Moderne mittels verallgemeinerter Subjektivität, der damit einhergehenden verschwiegenen Abspaltung und abstraktem Universalismus das Überleben der Leute an den Abgrund führt. Da nach den eigenen Vorgaben dieser „Wertegemeinschaft“ eine Überwindung ihrer selbst nicht möglich ist (bloß immer wiederkehrende asymptotische Annäherung an die immanent gesetzte Grenze – wie der Dunkelmann Kant gleich beim Durchstart formulierte), wäre es an der Zeit, den Leviathan davon zu schicken und eine andere Möglichkeit des sozialen Konsenses zu beginnen. Der besteht dann nicht nur – aber auch und weiterhin dringlich – in Analyse und Widerrede, sondern auch in der dringenden Beschäftigung mit Lebens-Mitteln, angefangen von Essbarem über Bewohnbarem bis hin zur Synthese von Fühl- und Denkbarem und zwar ohne, dass alle das Gleiche, aber konkurrent, tun müssen.

  4. Ich las das Artikel.
    Auch ich sehe als wahrscheinlich dass ein Atomarer Krieg das Ziel ist.

    Die ‚Eliten‘ erwarten ein solcher Krieg zu überleben, sie wissen nicht dat Russland etwa 1600 altmodische Langstrecken Raketen hat, ein jeder mit vier oder fünf Atomare Sprengköpfe, jede Rakete, ob er sein Ziel erreicht oder nicht, verursacht mehr radio aktive Verschmutzung als Fukushima.

    Was China an Abwehr oder Vergeltungswaffen hat, keine Ahnung, aber sicher nicht weniger als Russland.

    Dan gibt es noch Iran, er wurde behauptet das 1990 etwa 100 Atomwaffen aus der Ukraine verschwanden, nach Iran, was 2005 es gelang, die Schlösser zu öffnen, ob es wahr ist weiss ich nicht, es kan erklären warum Iran keine Atombomben produziert.

    Kein Abwehr System kann, erwarte ich, alle 1600 verhindern ihr Ziel zu erreichen, wenn sie mehr oder weniger am selben Moment abgeschossen werden.
    Vernichten bevor sie abgeschossen werden ist schwierig, sie sind auf Lastwagen montiert, und Gummi Fake Systeme werden in grosse Zahlen produziert, von Ferne sind sie die echte gleich.

    Völkermord, wahrscheinlich auch das Ziel, ein paar Miljarden weniger, schön.
    In den USA ist grosse Frage nach Bunker, las ich gerade.
    Was mann will, nach in einem solchen Bunker die Atomare Krieg überlebt zu haben, keine Ahnung.
    Auf der Oberflache gibt es solche radio aktive Verschmutzung dass ein jeder in wenigen Wochen stirbt.

    Neville Shute, On the Beach, 1953, beschreibt wie Neu Zeeland ein jeder Selbstmord Pillen gibt, wenn das Staub auch dort angekommen ist.

    Es gibt Vermutungen das es nicht das erste Mal ist das der Mench sich selbst vernichtet, die Veda Vimana’s lässen rätselen, der Sfinx soll tausende Jahre älter sein als die Piramiden.

    Mit nur eine Sorte grosse Affen ist der Mensch das einzige Tier was Mittiere ermordet.
    Evolution gibt es nicht, nur Änderung, nicht immer verbesserung.

    • So sehe ich das auch. Leider… Aber alle anderen Erklärungen (wie z.B. von Herrn Ploppa hier vor einigen Tagen auf KenFM) überzeugen mich logisch nicht.

      Wir werden von Geisteskranken regiert, die unsere Regierenden regieren. An dieser Wahrheit führt nichts vorbei, und wir sind diesen Leuten – jedenfalls in Bezug auf einen möglichen Atomkrieg – hilflos ausgeliefert.

      Natürlich nicht erst seit Trump. Trotzdem ist das wenigstens die richtige Besetzung – ein Typ mit dem Intellekt eines (untalentierten) 8-Jährigen und der Herzenswärme einer Landmine. Ich kann diese ganzen absurden Theorien auch nicht mehr hören, nach denen von Trump irgendeine Hoffnung ausgehen soll.

    • Man kann natürlich fragen wer am meisten geisteskrank ist, Leute die meinen dass diese Welt immer mehr Menschen ein erträgliches Leben geben kann, oder diejenigen die die Welt Bevölkerung drastisch reduzieren wollen.

    • „Und wir singen im Atomschutzbunker – Hurra, diese Welt geht unter!“ – Nicht gerade sehr erbaulich aber wohl eine mögliche Realität und vielleicht auch fast so nahe wie einst jene des Oktober 62.

    • @Pieter: Also, kommen Sie! Sollte das komisch sein?

      Natürlich ist es problematisch, dass die Weltbevölkerung so explodiert ist und sie sollte möglichst nicht weiter wachsen. Aber Sie wollen doch wohl nicht etwa die Bevölkerung „drastisch reduzieren“? Langfristig schon, auf natürliche Weise (weniger Geburten), hoffe ich. Aber man würde in jedem Fall alle Menschen satt bekommen und noch mehr, wenn man unser krankes System nur besser organisieren (also revolutionieren) würde.

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