Gesund und gesellschaftlich ausgegrenzt | Von Bernhard Loyen

Diskriminiert nach EU-Recht §21, Grundrechte-Charta?

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Wir erleben in den zurückliegenden Monaten die völlige Umkehr bis dato selbstverständlicher Grundansätze gesellschaftlichen Daseins und dem daraus resultierenden Mit – und Nebeneinander von Menschen in diesem Land.

Die rein politisch motivierte Aberkennung verbriefter Grundrechte wird von der Mehrheit der Bevölkerung beeindruckend unkompliziert und mit beängstigendem Arrangement anstandslos in die individuelle Biografie übernommen. Das Alltagsleben, die Routine des Daseins wird ohne großes Murren den neuen Verhältnissen angepasst.

Der Bereitschaft nicht nur äußere Merkmale, also Ereignisse wie die weiterhin existierenden Einschränkungen in Form von Bildungsverboten, Berufsverboten, Kontaktverboten, Versammlungsverboten, Sport, also Bewegungsverboten, Verweilverboten, Reiseverboten und Aufenthaltsverboten zu akzeptieren, folgt nun der unmittelbare Angriff auf die individuelle physische Existenz in Form der sogenannten Impfdiskussion, der vermeintlichen Notwendigkeit einer Applikation von Wirkstoffen mit weiterhin unbekannten Kurz- wie Langzeitwirkungen.

Die aktuelle Wiedereröffnung der Außengastronomie und Teilen des Einzelhandels ist an Bedingungen geknüpft. Bei einem Spaziergang fiel mir ein Hinweisschild ins Auge. Kurz und knackig formuliert, den Vorgaben geschuldet. Der Text lautete:

Sitzplatz nur für geimpfte, genesene oder negativ getestete Gäste. Nachweispflicht.

Spontan entsann ich mich eines Nebensatzes von Dr. Wolfgang Wodarg in einem Interview von Anfang Mai, unter Führung des Journalisten und Kopf des ProMedia-Verlages in Wien, Dr. Hannes Hofbauer (1). Das Interview, unter Teilnahme von Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Claus Köhnlein und Dr. Peter Weish, beschäftige sich mit der zunehmenden Aufteilung der Gesellschaft in „Geimpfte und Ungeimpfte“, sowie den psychosozialen Folgen, die sich aus der gesellschaftlich verhärteten Impfdiskussion ergeben könnten.

Als es in dem Interview auf den nahenden digitalen Gesundheits – also Impfpass in den europäischen Ländern zu sprechen kam, erwähnte Dr. Wodarg einen bis dato recht unbeachteten Aspekt. In der Europäischen Verfassung existiert der Artikel 21 der Grundrechte-Charta. Er lautet schlicht – Nichtdiskriminierung.

Neben den eher bekannten Richtlinien, dem Verbot einer Diskriminierung wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, der Sprache, der Religion oder Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, findet sich alleinig in diesem EU-Artikel der Zusatz, wegen der genetischen Merkmale (2).

Chronologie des Irrsinns

Wir leben in wahrlich beeindruckenden Zeiten. Manch einer nennt sie surreal, andere verorten dystopische Zustände. Eine Bekannte formulierte die Tage, sie fühle sich wie in einem schlechten Science-Fiction Film, ohne die Chance das Kino zu verlassen, den Kanal zu wechseln, die Pausentaste zu drücken oder die DVD auszutauschen.

Vor nicht einmal zwölf Monaten benötigte der Bürger eine Krankschreibung, nachvollziehbar und angebracht, um sein berufliches Umfeld oder seine Mitbürger bei entsprechender Symptomatik nicht zu gefährden.

Nun werden seit Monaten kerngesunde Menschen dazu genötigt aufgrund rein politisch initiierter Willkürentscheidungen ihre Gesundheit zu rechtfertigen. Also ihr normales ungefährliches Dasein. Schlimmer noch, es ist zu belegen. Beweise müssen her. Nachweispflicht.

Gesunde Menschen gelten weiterhin als potentielle Gefährder. Schlimmer noch, es erfolgen im künstlich geschaffenen Zusammenhang Zwangsmaßnahmen, die dem gesunden Status quo nachweislich schaden, nicht gut tun. Drei Stichworte von diversen Irritationen lauten Maskenzwang bei Jung wie Alt. Massive Bewegungseinschränkungen. Kontaktreduzierung.

Was hat das alles nun mit dem Artikel 21 der Grundrechte-Charta zu tun? Es geht um die aktuell forcierte Steigerung die Menschen zu manipulieren, zu konditionieren, zu disziplinieren, aber nicht im ursprünglichen Sinne der Erschaffer dieses Artikels.

Rückblick in das Jahr 2002. Die Bundesregierung veröffentlicht das Ergebnis einer eingerichteten „Enquete-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“. 280 Seiten wollen Sicherheit schaffen (3), Zitat:

Wissen und Können der heutigen Biomedizin wachsen mit atemberaubender Geschwindigkeit. In Grenzsituationen menschlicher Existenz, in denen man sich früher nur in der Hand des Schicksals, des Zufalls oder der Allmacht Gottes wusste (Zeugung, Geburt und Sterben, Krankheit und Behinderung), sind heute gestaltende Eingriffe möglich. Das löst Hoffnung aus, aber auch Erschrecken.

Wo von den neuen Erkenntnissen Gutes zu erwarten ist und wo Gefahren lauern, muss unterschieden werden. Kriterien dafür liefert dem Einzelnen die Ethik, der Gemeinschaft das Recht. Zwischen beiden besteht keine Identität, aber eine enge Verbindung. Am deutlichsten wird dies im Grundrechtskatalog unserer Verfassung. Recht kann nur dann mit freiwilliger Gefolgschaft rechnen, wenn es gemeinschaftsdienlichen Werten entspricht und darum plausibel und richtig erscheint.

Zeilen aus einer anderen Zeit, einem anderen politischen Anspruch und entsprechender Wahrnehmung.

Auf Seite 134 des Schlussberichts der Enquete-Kommission folgende Definitionsgrundlage, Zitat:

Schutz vor Diskriminierung. Unter „genetischer Diskriminierung“ ist eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung von Menschen aufgrund ihrer genetischen Ausstattung zu verstehen. Genetische Diskriminierung bezieht sich auf tatsächliche oder vermutete genetische Unterschiede von Einzelpersonen und deren Angehörigen, die gesund sind oder nur milde, durch ihre genetische Konstitution bedingte Symptome zeigen, so dass ihre Gesundheit und Funktionstüchtigkeit nicht eingeschränkt ist.

Der Ausdruck „genetische Diskriminierung“ fasst eine Ungleichbehandlung von Personen bzw. deren Angehörigen aufgrund ihrer tatsächlichen oder vermeintlichen genotypischen Eigenschaften zusammen und hebt sich insofern von einem Begriff der Diskriminierung ab, der auf phänotypische Unterschiede referiert, die die Leistungs- und Funktionsfähigkeit von Menschen verändern können (3).

Warum sprach Dr. Wodarg diesen Punkt im Interview bewusst an? Er saß für die SPD 2002 in genau dieser Enquete-Kommission. Im erwähnten Interview nennt er die aktuellen Covid-Impfungen einen gentechnischen Eingriff. In der nun anzuwendenden Umkehr-Logik der Gegenwart ergibt sich daher die überraschende Frage, wie die Begrifflichkeiten der geno – wie phänotypischen Unterschiede bei einem Menschen in der gegenwärtigen Diskussion betrachtet werden könnten. Müssten?

Der Genotyp (altgriechisch „Gattung, Geschlecht“, auch „Gestalt, Abbild, Muster“) ist die Gesamtheit der Gene eines Organismus oder auch das Erbbild eines Lebewesens. Er repräsentiert dessen exakte genetische Ausstattung, die sämtliche in diesem Individuum vorhandenen Erbanlagen umfasst (4).

Wäre es daher eher provokativ oder eigentlich selbstverständlich, bzw. sinnvoll in der Betrachtung der Dynamik der Ereignisse, die Tatsache, also Situation der genetischen Ausgangssituation seit Geburt in die Impfdiskussion und den existierenden und noch zu erwartenden Vorenthaltungen von Grundrechten mit einzubringen? Der natürliche Status quo eines Ungeimpften gegenüber der neugeschaffenen Realität, also Geimpfter mit applizierter mRNA-Wirksubstanz?

Ich habe Dr. Wodarg kontaktiert. Die Frage an ihn lautete, ob bezugnehmend der aktuellen Betrachtungen die Definitionsauslegung des Artikel 21 dahingehend erweitert werden sollte, dass ausgehend der Diskussion über die Tatsache ungeimpfter Bürger mit daraus resultierenden Grundrechtseinschränkungen, sehr wohl nun auch  der Status: “genetisches Merkmal” bei ungeimpften Bürgern argumentativ als Diskreminierungsgrundlage verwendet werden könnte?

Seine Einschätzung, also Antwort lautet, Zitat;

Die Überlegungen zur Einführung eines Diskriminierungsschutzes, der die genetischen Merkmale einbezieht sind nur noch historisch zu verstehen. Sie sind Folge der Ende vorigen Jahrhunderts aufkommenden und sich rasch auswachsenden Möglichkeiten der Gendiagnostik.

Gene kann man aber heute wohl sinnvollerweise eher als molekulare Kommunikationsmittel sehen, deren Bedeutung mit wechselnden Umweltherausforderungen bzw. epigenetischen Faktoren variiert.

Derzeit werden vielfältige (einfältige) Versuche unternommen, der Natur ins Handwerk zu pfuschen. Die Möglichkeiten explodieren und durch Patentanreize ist alles Geschäft und deshalb wenig transparent.

Der EUGH (Europäischer Gerichtshof) und der EMRGH werden mit dieser Lage angesichts der schon etwas antiquierten rechtlichen Vorgaben und  angesichts der Biotech-Industrie und deren faktischer Definitionsmacht sicher überfordert sein.

Wenn also gentechnische Veränderungen als Kriterien für rechtliche Vor- oder Nachteile dienen sollten (humane GMOs, also gentechnisch veränderte Organismen),  so besteht wohl derzeit eine große -von der Industrie gewollt herbeigeführte- regulatorische Lücke und ich traue mir keine Vorhersage in dieser Sache zu.

Die nüchterne Zahlenbetrachtung und – Auswertung in Bezug der sogenannten „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ zeigt weiterhin eine völlig überzogene und inakzeptable Maßnahmen-Politik. Nach bekannten und breit diskutierten Grundrechtseinschränkungen erfolgt nun der unmittelbare Angriff auf den menschlichen Organismus. Nach den psychischen Herausforderungen, nun die nachweislich gesellschaftsspaltende Diskussion um eine vermeintlich notwendige Impfverpflichtung von Millionen gesunden Bürgern.

In einer gelebten Dystopie heißt es zu lernen um die Ecke zu denken.

Die mehrheitliche Normalität, das gesunde Ich als Mensch, stellt die vermeintliche Gefahr dar.

Die Gefährdung, die Nötigung, die Einschüchterung, die Manipulation der Menschen wird als der einzige Lösungsweg aus der künstlichen Krise propagiert. Es stellt das vermeintlich Gute dar.

Herr Wodarg empfahl mir die Lektüre einer Schrift von Thomas Lemke, (Professor für Soziologie; Schwerpunkt Biotechnologie, Natur und Gesellschaft) mit dem Titel: »Die Polizei der Gene« – Genetische Diskriminierung und die Fallstricke der Kritik aus dem Jahre 2005 (5).

Die aktuelle Situation, bzw. Impf-Diskussion kann meiner Meinung nach in Ansätzen schon mit den damaligen Überlegungen hinsichtlich Artikel 21, bzw. entsprechenden Analysen verglichen werden. Es werden von Prof. Lemke zwei Fallbeispiele genannt (5, Seite 12).

Fall 1: Einer Lehrerin wurde im August 2003 die Einstellung als Beamtin auf Probe in den hessischen Schuldienst verweigert. Die junge Frau hatte auf Nachfrage der Amtsärztin angegeben, dass ihr Vater an einer unheilbaren erblichen Erkrankung des Gehirns leide. Das amtsärztliche Gutachten kam zwar zu dem Ergebnis, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine gesundheitliche Eignung der Bewerberin vorliege; die Verbeamtung wurde dennoch mit der Begründung abgelehnt, dass eine erhöhte Wahrscheinlichkeit bestehe, dass sie in absehbarer Zukunft erkranken und dauerhaft dienstunfähig werde.

Fall 2: Ein junger Mann wurde ebenfalls in Hessen aus dem Beamtenverhältnis auf Probe entlassen, da er nach Ansicht seines Dienstherrn mit 120 kg Körpergewicht gesundheitlich nicht für eine Laufbahn in der allgemeinen Verwaltung geeignet sei.

Beide Parteien klagten. In Fall 1 gewann die Lehrerin, da nach Ansicht des Gerichts die Schulbehörde die gesundheitliche Eignung der Beamtenanwärterin falsch beurteilt hatte, da sie das Erkrankungsrisiko von 50 Prozent als »überwiegende Wahrscheinlichkeit« einer dauerhaften Dienstunfähigkeit bewertet habe. In Fall 2 verlor der Kläger. Die Entlassung sei rechtmäßig, da der Dienstherr dem Risiko vorbeugen dürfe, für spätere dauerhafte Gesundheitsschäden aufkommen zu müssen (5).

Es ist wieder an der Zeit, um die Ecke zu denken. Wäre ein ungeimpfter Bürger eher dem Fall 1 zuzuordnen? Sein genetisches Merkmal der Natürlichkeit dürfte daher nicht einer rein spekulativen Erkrankungserwartung zugeordnet werden. Dem gegenüber der geimpfte Bürger, dem durch die Applikation eines Medikaments mit weiterhin unbekannten Kurz – wie Langzeitwirkungen das theoretische Risiko einer dauerhafter Gesundheitsschädigung drohen könnte.

Das Irre der Gegenwart, die Thematik des Artikel 21 hat sich in individueller Betrachtung um 360 Grad umgekehrt. Prof. Lemke resümierte 2005, dass das Vorgehen im Ergebnis zu einer Rechtslage führt, in der Menschen mit positiven genetischen Diagnosen mehr Schutz vor Diskriminierung und Datenmissbrauch genießen als solche, deren Untersuchungsbefund sich auf nichtgenetischen Nachweisverfahren stützt (5).

2021 erleben wir daher die Umkehrsituation, dass die nichtgenetische Irritation, also die nachweisliche Normalität eindeutig mehr Schutz vor Diskriminierung und Datenmissbrauch benötigt, als Menschen mit genetischen Diagnosen.

Prof. Lemke abschließend im Jahr 2005, Zitat: Sonst besteht die Gefahr, dass die Unterscheidung genetisch / nicht genetisch die übergeordnete Frage ausblendet, in welcher Weise (prädiktive) medizinische Informationen allgemein eingesetzt werden, um Menschen zu kategorisieren, ihnen Charakteristika und Merkmale zuzuschreiben und sie von bestimmten Leistungen auszuschließen (5, Seite15).

2021 droht weiterhin der digitale Impfpass in Deutschland. Merkel will ihn, Spahn fordert ihn. Beide werden ihn durchdrücken. Er bedeutet neben massiver Datensammlung, u.a. auch individuelle Reisefreiheit, Konsumfreiheit, Genußfreiheit. Der Nichtbesitz manifestiert daher Einschränkungen im Dasein. Er separatisiert den betroffenen Nichtbesitzer. Er erniedrigt. Er bringt Menschen in die psychische Ausnahmesituation gegebenenfalls gegen die Vernunft zu entscheiden, um einer Gemeinschaft anzugehören. Nicht alleine zu sein. Nicht gewertet zu werden?

Die Impfdiskussion und vorherige Entscheidungsprozesse spalten Familien, trennen Partner. Zerstören Freundschaften. Wirken auf diese unsere Gesellschaft.

Am 25. Januar 2021 veröffentlichte die Bundesregierung die Ausarbeitung aktueller Fragen zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit von Ungleichbehandlungen von geimpften gegenüber ungeimpften Personen (6).

Auf Seite 4 heißt es dazu, Zitat: Die Frage nach „Sonderrechten“ oder „Privilegierungen“ für geimpfte Personen ist daher untrennbar mit der Frage verknüpft, inwieweit die Aufrechterhaltung grundrechtseinschränkender Maßnahmen zum Infektionsschutz gegenüber geimpften Personen überhaupt verfassungsrechtlich zulässig ist. Letztere Frage wiederum ist insbesondere davon abhängig, ob von geimpften Personen weiterhin eine Gefahr ausgeht, den Krankheitserreger weitergeben zu können.

Und weiter auf Seite 6, Zitat: Fraglich ist, ob es verfassungsrechtlich zulässig sein kann, Geimpfte und Ungeimpfte hinsichtlich der infektionsschutzrechtlichen Maßnahmen unterschiedlich zu behandeln. In Betracht käme eine Verletzung des allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatzes aus Art. 3 Abs. 1 GG. Dieser lautet: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Das finale Fazit des Papiers weist darauf hin, dass der Maßstab für die Rechtfertigung einer Ungleichbehandlung von Geimpften gegenüber Ungeimpften von der Auswirkung der jeweiligen infektionsschutzrechtlichen Maßnahme abhängig sei. Decodiert – die Bürger müssen politisch beliebige Definitionshoheiten und Maßnahmen-Willkür solange ertragen, wie die Politik diese vorgibt und bestimmt. Bestimmen will. Aktuell z.B. durch Minister Spahns Mitteilung, also Maßnahme „Neue Zielmarke – Inzidenzwert 20”. Die Realität lautet, der Verstetigungseffekt existiert (7).

Wie perfide dabei die Politik taktisch vorgeht zeigt sich jetzt schon am Beispiel USA. Die US-Regierung hat sich u.a. mit dem US-amerikanischen Motorsportverband NASCAR, der NFL, der Major League Baseball, Country-Musik-Organisationen, McDonalds, Uber und Lyft, dem Telefonanbieter AT&T und Target zusammengetan, um exklusive Vergünstigungen für Geimpfte zu offerieren (8).

Bei Amazon erhalten Mitarbeiter, die einen Impfnachweis vorlegen, einen Bonus von 80 Dollar. Neue Mitarbeiter erhalten 100 Dollar, wenn sie geimpft sind. Colleges verteilen Werbegeschenke und Geschenkgutscheine, T-Shirts, kostenlose Kurse, Unterkünfte und Bargeld für Studenten, die eine COVID-Impfung vorweisen können (9).

Nun startet eine weitere Kooperation und zwar mit neun sogenannten Dating-Apps. Um die Scheu vor der Impfung zu überwinden, werden u.a. die Anbieter Match, Tinder, Hinge, OKCupid, Bumble und Badoo geimpften Nutzern Zugang zu Premium-Inhalten ermöglichen, zudem spezielle Sticker offerieren, die auf dem User-Profil angezeigt werden und darüber anzeigen – ich bin geimpft, also eine sichere Nummer (10).

Der Mensch ist und war immer schon käuflich, weil die Bequemlichkeit obsiegt. Zu viele, also Millionen mental träge, desinteressiert. Was kümmert mich meine Gesundheit in zehn, zwanzig Jahren? I hope i die before i get old 2.0 ?

Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot brachte es im Februar diesen Jahres schlicht auf den Punkt, Zitat: „Eine Demokratie kann nur grundsätzlich funktionieren, wenn wir uns darauf einigen, dass für alle der sogenannte allgemeine politische Gleichheitsgrundsatz gilt. Das ist die Grundlage jeder Demokratie, dass alle Bürger und Bürgerinnen gleichen Rechtes sind…Alles andere wäre ein Tabubruch.(11)

Ein Verfassungs-Kommentar vom 11. Mai des letzten Jahres prognostizierte schon sehr fokussiert, Zitat: Und genau das ist es, wovor wir uns fürchten sollten: eine Spaltung der Gesellschaft zwischen Statusinhabern und Statuslosen, Immunen und Nicht-Immunen, bei der die rechtliche Differenzierung als symbolisierte und damit sichtbare! Trennlinie fungiert (12). Die befürchtete Trennlinie entwickelt sich mittlerweile zur gesellschaftlichen Tiefebene.

Der mündige Erwachsene kann im Bestfalle für sich alleine entscheiden. Kinder und Jugendliche werden für eine pharmagesteuerte Impfkampagne in verbrecherischer Koalition mit rückratlosen politischen Steigbügelhaltern für einen einzigen Grund, dem der Milliarden-Gewinne, mutwillig missbraucht.

Es gibt jedoch dezente Hoffnung. Die ständige Impfdiskussion STIKO ist von einer Empfehlung für Kinder-Impfungen überraschend wieder abgerückt. Die Tagesschau vermeldete ihren Millionen Zuschauern, Zitat: Ein Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) hat sich skeptisch zu möglichen Massenimpfungen von Kindern und Jugendlichen geäußert. Eine allgemeine Impfempfehlung der STIKO für Kinder und Jugendliche halte er für unwahrscheinlich, sagte Kommissionsmitglied Rüdiger von Kries im rbb. Grund dafür sei das unklare Risiko einer Corona-Impfung bei Kindern (13)

Beeindruckt das die Politik, nein. Der unsägliche Karl Lauterbach ließ gestern vermelden, er würde die Impfung für über Zwölfjährige sogar ausdrücklich empfehlen (14). Seine Begründung lautet, er fände es „enttäuschend“, wenn die STIKO keine grundsätzliche Empfehlung zur Impfung der Kinder ausspräche und die Verantwortung damit auf die Eltern und die Ärzte abschöbe.

Die Verantwortung einer Entscheidung in reflektierter Absprache durch eine ehrliche, ungezwungene, aufrichtige und eindeutige Aufklärung zwischen ausführenden Ärzten und Kindeseltern sei eine zu hohe Bürde? Vertraut der Politik, die ist vollkommen unabhängig in der Lösungsfindung und will nur euer Bestes? Vertraut, liebe Mitbürger, lieber Herrn Spahn, Herrn Wieler, Herrn Drosten und ganz wichtig Herrn Lauterbach? Bizarrer Größenwahn eines Hinterbänklers.

Der Virologe Alexander Kekulé teilte am 25. Mai in einem MDR-Podcast seine Sicht den verdutzten Hörer mit (15). Er hält es nicht für notwendig, alle Kinder “auf Teufel komm raus” gegen Covid-19 zu impfen. Die Eltern müssten selbst entscheiden können, was sie machen wollten. Dann überraschende Sätze, Zitat:

Der Forscher wies zugleich darauf hin, dass es für die aktuelle Situation keine Erfahrungswerte gibt. Noch nie habe man eine Pandemie durch Impfung beendet und einen neuen Impfstoff, der auf einem neuen Wirkprinzip beruhe, global in allen Altersgruppen eingesetzt. Kekulé betonte:

Das ist ein Weltexperiment, ein historisches Experiment seit Entstehung des Homo Sapiens.

In einem Telefonat mit Uli Gellermann diskutierten wir über die Wahrnehmung der Menschen in aktuellen Zeiten. Gellermann ist Jahrgang 1945. Ein Satz schwingt nach. Seine Mutter hätte zu ihm gesagt, warum er kritische Wach – und Aufmerksamkeit in Krisenzeiten pflegen sollte. Sie lehrte ihn, bezogen auf ihre eigene Biografie:

“Die Diktatur konnten nur die richtig erkennen, die sich damals gewehrt hatten”.

Quellen:

  1. https://respekt.plus/moralischer-polsprung/
  2. https://fra.europa.eu/de/eu-charter/article/21-nichtdiskriminierung
  3. https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/14/090/1409020.pdf
  4. https://de.wikipedia.org/wiki/Genotyp
  5. https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/0038-6073-2005-1-53/die-polizei-der-gene-genetische-diskriminierung-und-die-fallstricke-der-kritik-jahrgang-56-2005-heft-1
  6. https://www.bundestag.de/resource/blob/817546/f6116e700eff33433cb8123198852d11/WD-3-001-21-pdf-data.pdf
  7. https://www.welt.de/politik/deutschland/plus231390899/Corona-Regeln-Wir-haben-jetzt-den-befuerchteten-Verstetigungseffekt.html?
  8. https://childrenshealthdefense.org/defender/dating-apps-partner-white-house-boost-vaccine-rates/
  9. https://www.vox.com/coronavirus-covid19/22444414/covid-19-vaccine-incentives-amazon-target-mcdonalds
  10. https://www.forbes.com/sites/siladityaray/2021/05/21/swipe-right-for-vaccines-white-house-partners-with-popular-dating-apps-to-promote-covid-19-shots/?sh=752c0d6e7ebc
  11. https://www.deutschlandfunkkultur.de/ulrike-guerot-ueber-sonderrechte-fuer-geimpfte-warnung-vor.2950.de.html?dram:article_id=491986
  12. https://verfassungsblog.de/immunitaet-als-status/
  13. https://www.tagesschau.de/inland/corona-impfung-kinder-103.html
  14. https://www.welt.de/politik/deutschland/article231391859/Lauterbach-wuerde-Impfung-fuer-Jugendliche-ausdruecklich-empfehlen.html
  15. https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-virologe-kekule-kinder-impfung-nicht-zwingend-notwendig-100.html

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:    ©B.Loyen21

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44 Kommentare zu: “Gesund und gesellschaftlich ausgegrenzt | Von Bernhard Loyen

  1. Flavio Campanile sagt:

    Eine Drehung um 360 Grad ist keine Drehung.

  2. HabibiTom sagt:

    https://breaking-news.ca/the-new-nuremberg-trials-2021-please-share-this-info/?fbclid=IwAR1d9aMjMqUA-DeQlNO2l1mnfsoSpWky-9OGDLVfu76#038;amp

  3. meine Meinung sagt:

    Ich lese gern Kommentare und hoffe dabei, dass die Aussagen gemacht werden, die man auch analog machen würde – und das finde ich schon interessant. Natürlich ist es auch mir lieber mich in meinen Gedanken bestätigt zu fühlen und oft sind es doch sehr kluge Ergänzungen. Manchmal wünschte ich, diese oder diesen Kommentator(in) kennenzulernen, einfach weil sie mir aus dem Herzen sprechen.
    Trotzdem ist es traurig, dass wir auch hier in unseren eigenen Blase sind und die Masse zum selber denken nicht bereit ist, denn dass was Redled sagt kann einem schon Angst machen. Man kennt zwar das Ziel, aber Irgendwie fühlt man sich ganz schön machtlos.

    • MendelssohnMoses sagt:

      Again, please excuse my writing in English.

      I wish to draw to our readers' attention two rather significant and very recent events:

      Dr. Scott JENSEN, an American obstetrician, is now standing for office as Governor of Minnesota. He has fought lockdown, masks and the vaccines. Here is what he has this day, on "vaccinating" children, and on the Central for Disease Control constantly shifting the goalposts on "antibodies" and Emergency Use Authorisation of "vaccines":

      video
      Into the Weeds On Vaccines (rumble.com)

      And here we have legal "developments" in Italy, that Caligula or Heliogabalus might have found surprising:

      Zero criminal liability for « vaccinators » save in case of «grave negligence ». The Italian Courts instructed to take into account « lack of knowledge and resources »(sic)

      English translation of main sections of the article which appeared on 26th May on Legge Oggi

      –https://www.leggioggi.it/2021/05/26/scudo-penale-medici/

      Zero criminal liability for « vaccinators » save in case of «grave negligence ». The Italian Courts instructed to take into account « lack of knowledge and resources »(sic)

      The Italian Parliament has just approved converting into an Act of Parliament the so-called »Covid Decree » ; there have bene introduced amongst so many other innovations, a major one : the criminal-liability shield (scudo penale) covering doctors and medical personnel in service during the period of pandemic emergency (sic),

      The new measures proivides that these job-categories, insofar as manslaughter (omicidio colposo) et personal injury (lesioni personali colposi) are concerned, “shall be punishable only in the event of gross negligence“. The shield will cover not only administering the vaccines, but, as stated at Section 3-bis, exercising the profession itself in pandemic times.

      Section 3 Decreto-Legge (Statutory Order) “For the facts referred to at Sections 589 et of the Criminal Code which arise owing to administration of a vaccine to prevent infection by SARS-CoV-2, where vaccination is carried out during the exceptional vaccine campaign for purposes of implementing the plan defined at Section 1, sub-para 457 of the Act dated 30th December 2020, n. 178, liability shall be excluded where the vaccine shall have been used as per the indications which appear in the provisions authorising commercialisation, decided upon by the relevant authorities and in accordance with the Circulars published on the institutional site of the Health Minister concerning vaccination activity».

      According to the Chairman of the National Federation of the Orders of Doctors (Fnomceo) Filippo Anelli, this Act «is an initial and major response to the medical sector’s needs, and a hommage to the colleagues who have died, sacrificing themselves for the community whilst knowing that they were acting practically under war-time conditions».

      Another positive feature is that the shield will cover not only the act of vaccinating against Covid, as originally proposed, but all treatments a doctor may carry out relative to the infection.

      The shield shall remain in force at least until the state of Covid emergency shall end, namely 31st July, but may be extended in the light of pandemic circumstances,

      In weighing the extent of guilt, the Courts shall take into account factors which may exclude gravity, especially three major requirements :

      the limited scientific knowledge available at the time concerning SarsCoV2 and the appropriate therapies,

      the lack of human and material resources concretely available relative to the number of cases to be dealt with

      the lack of experience and technical knowledge at the disposal non-specialist staff used to confront the emergency

      Cf. also

      https://www.money.it/scudo-penale-medici-infermieri-decreto-approvato-cosa-prevede

      https://100giornidaleoni.it/tv/stanare-no-vax-con-stefano-montanari/

  4. lutz fanselau sagt:

    es ist mir zuwider geschäfte oder lokalitäten zu besuchen in denen ich nicht willkommen bin deshalb ist mir deren schicksal auch egal. ich sehe das grosse problem in der völligen letargie der 90% bevölkerung die der regierung nichts böses zutraut beim rest sehe ich sie resignation gegen die massendummheit anzugehen. habe das glück eine grosse familie zu haben aber selbst da zeigt sich die spaltung der gesellschaft durch die dauerbeschallung mit wirrsinn,das einzige was mir bewußt wurde das das vertrauen in ärtzte und die medizin stark erschüttert und das ganze juristische gehäuse das das grundgesetz nicht verteidigt wir werden sehen wo wir hinwandern

    • Schlafschaf sagt:

      So sieht es aus. Die Gesellschaft zerbricht, und da ist System dahinter.
      So blöd kann kein Politiker sein, um das nicht zu erkennen.
      Eigentlich sollte sich der ein oder andere Politiker zumindest mal von dieser Politik distanzieren.
      Aber da sitzen sie alle kollektiv mit Maske, und befeuern dieses Narrentheater.
      Eigentlich sollte es eine #ich bin erbärmlich, auf YT geben.

  5. Passingby sagt:

    Quelle: Achgut .Com / Gunter Frank
    "Ein weiterer Stein fällt aus dem Lügengebäude
    Ein weiterer Stein fällt aus dem Lügengebäude. Das National Institute of Health (NIH) ist die wichtigste amerikanische Behörde für medizinische Forschung, direkt dem Gesundheitsministerium unterstellt. Nachdem dessen Direktor Dr. Francis Collins gegenüber einem Senator versichert hatte, das NIH habe die Forschung im Virenlabor Wuhans nicht finanziell unterstützt, musste nun Dr. Anthony Fauci, gewissermaßen der amerikanische Drosten, vor dem Senat kleinlaut einräumen, dass in den letzten fünf Jahren doch 600.000 Dollar Steuergeld an das Wuhaner Labor geflossen sind. Da die Versicherung des Directors Collins anscheinend unter Eid getätigt wurde, dürfte ihn diese Aussage Faucis in erhebliche Probleme bringen: “Earlier this month, the NIH director told Sen. Paul that the agency did not provide any funding to the Wuhan lab. Dr. Fauci’s latest confessions are now sparking calls to arrest him for lying under oath.”

    Wie dramatisch dieses Eingeständnis jedoch in seiner Gesamtheit ist, zeigt die inzwischen von Präsident Biden angeordnete geheimdienstliche Untersuchung, bezüglich eines Viruslecks dieses Labors, welches die Ursache der weltweiten Verbreitung von SARS-CoV-2 sei. Die Indizien für diese Annahme sind inzwischen erdrückend. Könnte sich diese Erkenntnis nicht mehr medial und politisch unterdrücken lassen, dann hätte das NIH die Ursache der Katastrophe durch amerikanische Steuergelder mitfinanziert. Man kann sich noch gar nicht ausmalen, was dies an Prozessen und Strafen, öffentlich wie juristisch, nach sich ziehen würde.

    Noch einmal kurz zu der Frage der Kausalitätskette. Gesichert scheint, dass das neue SARS-CoV-2 Virus Eigenschaften besitzt, die ungewöhnlich sind. Es dockt besonders gut an Gefäßzellen an. Dies führt sowohl bei manchen Erkrankten, wie übrigens auch bei manchen Geimpften, zu den beschriebenen, gefährlichen Gefäßschäden. Genau an dieser Art der gezielten Veränderung an Corona-Viren wurde im Wuhan Labor geforscht (Gain-of-function Forschung). Gott sei Dank ist diese Wirkung von SARS-CoV-2 sehr selten, doch löste sie eine andere Art Pandemie aus: die Pandemie der Panik und Inkompetenz. Denn es wurden Schutzmaßnahmen eingeleitet, die bezüglich ihres Schadenspotenzials, gesundheitlich wie gesellschaftlich, ein weit größeres Desaster anrichten, als es das vermutliche Design-Virus jemals selbst hätte verursachen können. Die Verantwortlichkeiten für diesen gigantischen Schlamassel werden hoffentlich bald amerikanische Gerichte klären.

    Hoffnung auf demokratische Rechtsstaatlichkeit
    Deswegen wirkt es inzwischen wie die pure Verzweiflung, wenn Fauci Glauben machen möchte, dieses Geld sei nicht für die gefährliche Forschung an Corona-Viren verwendet worden: “However, the doctor denied the funds were used for “gain of function” research, which is a term used to describe medical research that alters an organism or disease in a way that increases pathogenesis, transmissibility or host range.“ Die Senatoren Joni Ernst und Rand Paul wollen das jedoch nicht gelten lassen, denn die Gain-of-function-Forschung war das vorherrschende Ziel der Wuhan-Forscher.

    Und schauen Sie hier mal, über welche Wege das NIH das Geld nach Wuhan fließen ließ: über eine der inzwischen inflationär auftretenden und antidemokratisch agierenden NGOs, mit ihrer ihr eigenen Riesenkluft zwischen Schein und Wirklichkeit. Das ist die schöne neue Welt der Annalenas, der Luisas und ihrer Steigbügelhalter, der Angela und des Markus.

    Und wieder einmal kommt die Hoffnung auf demokratische Rechtsstaatlichkeit und Freiheit aus den USA. Wir Deutschen vermasseln es einfach immer wieder. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg waren es die Amerikaner, denen wir die Bundesrepublik zu verdanken haben. Doch zur Ehrenrettung möchte ich auf die Gruppe der Forty-Eighter verweisen. Badische Freiheitskämpfer wie Friedrich Hecker, Franz Sigl oder Lorenz Brentano, die 1848 nach der Niederschießung des ersten bürgerlichen Freiheitskampfes auf deutschem Boden durch die preußische Armee in die USA flüchten mussten. Dort unterstützten sie erfolgreich Präsident Lincoln unter anderem bei der Abschaffung der Sklaverei. Der Mannheimer Carl Schurz war unter Präsident Rutherford B. Hayes gar Innenminister der Vereinigten Staaten. In Erinnerung an diese Zeit ist ein schönes Lied leider wieder aktuell.".

    • Schlafschaf sagt:

      Dan ist ja das Virus isoliert worden. Ich lese ständig, dass nur Genschnipsel existieren.
      Der Impfstoff soll doch Antikörper aktivieren, die an vorhandene bekannte Coronavieren andocken. Oder so ähnlich.
      Eigentlich ist mir das auch alles scheiß egal, da ich von der Materie sowieso nichts verstehe. Was ich aber verstehe ist,
      dass 99,9 % der Bevölkerung der Erde auch nichts davon versteht, und blind ihren Kasperlen, wie Lauterbach nachrennt.
      Und das macht das Leben so unerträglich. Diese gnadenlose Verdummung ist das Problem.
      Und es geht immer weiter, bald ist der Zustand erreicht, dass die offenen Anfeindungen losgehen.
      Offenbar ist das der Plan, der hinter diesem Irrsinn steckt. Chaos anrichten.
      Was daraus resultiert, kann man sich ja vorstellen.

    • ZUDKEMZW sagt:

      @Passingby

      Danke für die Übersetzung.

      "Noch einmal kurz zu der Frage der Kausalitätskette. Gesichert scheint, dass das neue SARS-CoV-2 Virus Eigenschaften besitzt, die ungewöhnlich sind. Es dockt besonders gut an Gefäßzellen an. Dies führt sowohl bei manchen Erkrankten, wie übrigens auch bei manchen Geimpften, zu den beschriebenen, gefährlichen Gefäßschäden. Genau an dieser Art der gezielten Veränderung an Corona-Viren wurde im Wuhan Labor geforscht (Gain-of-function Forschung). Gott sei Dank ist diese Wirkung von SARS-CoV-2 sehr selten, doch löste sie eine andere Art Pandemie aus: die Pandemie der Panik und Inkompetenz. Denn es wurden Schutzmaßnahmen eingeleitet, die bezüglich ihres Schadenspotenzials, gesundheitlich wie gesellschaftlich, ein weit größeres Desaster anrichten, als es das vermutliche Design-Virus jemals selbst hätte verursachen können. Die Verantwortlichkeiten für diesen gigantischen Schlamassel werden hoffentlich bald amerikanische Gerichte klären."

      Mir scheint dieses die andere Seite derselben Münze zu sein:
      Die Angst vor einem "Wild-Virus" und die Angst vor einem "künstlich erzeugten Virus". Das spielt der Geschichte in die Hände, man müsse per se Angst vor Viren haben. Ich frage mich, wieso wir der ständigen Faszination und Sensation folgen: die ständige Bedrohung von Mikro-Organismen einerseits und Makro-Ereignissen (Kometeneinschläge, Klimawandel) andererseits.

      Heraus kommt dabei immer wieder nur die Angst.

      Ich bin es Leid, in Angst zu leben.

      Wer will, dass er sich fürchtet, findet Gründe dafür. Wer sich nicht fürchten will, findet Wege raus aus der Furcht.

      Natürlich, man mag darüber erleichtert sein, dass die Amerikaner jetzt ihre Schuldigen finden, aber an dem Narrativ, das wir ständig bedroht sind, ändert das eher weniger, wenn man an Superbiowaffen glaubt. Aus meiner Sicht handelt es sich um eine Selbstüberschätzung dessen, wozu der Mensch technologisch in der Lage ist.

      Das Gebiet der Toxikologie wird überhaupt nicht sehr erwähnt. Ich denke, dass es Vergiftungs-Erscheinungen sind, die die Impf-Opfer aufweisen. Wo Gifte direkt in den Blutkreislauf gelangen, kann man sich da nicht die Frage stellen, was sie da anrichten? Anstatt die Schädigungen erneut einem virologischen Effekt zuzuschreiben, bei dem die genetische Methode angeblich die Zellen zu einer Fabrik macht, die ihr eigenes Übel produzieren?

      Daran glaube ich nicht. Und da ich weder das eine wirklich beweisen, noch das andere wirklich widerlegen kann, bleibt es meine persönliche Entscheidung, wovon ich überzeugt bin oder nicht.

      Ich bin mittlerweile zu allen Erkenntnissen und Entdeckungen skeptisch, egal, aus welcher Richtung sie kommen. Letztlich hilft mir nur meine eigene Lebenserfahrung und das, was ich in der Welt als wahr beobachte oder wahrnehme.

  6. Outlaw sagt:

    Als ich früher über den Turmbau zu (Brüssel) Babel nachlas ,wunderte ich mich immer über die Sprachverwirrung. (Nach Vicki :Theologen werten das Turmbau-Vorhaben als Versuch der Menschheit, Gott gleichzukommen. Wegen dieser Selbstüberhebung bringt Gott den Turmbau unblutig zum Stillstand, indem er eine Sprachverwirrung hervorruft, welche wegen unüberwindbarer Verständigungsschwierigkeiten zur Aufgabe des Projektes zwingt und die daran Bauenden aus dem gleichen Grunde über die ganze Erde zerstreut ) .
    In den heute ver…"GEN…derten(ändernden ) Zeiten mit Impftests,Neusprech,Mammondienst für Mord und Totschlag ,Unrecht ,kurz So..dum….m und Gomorra hat die re-GIER-ende Arroganz sich wieder nahezu Gott gleichfühlend vor einen kommenden Abgrund befördert und versucht in ihrem Hass alles Natürliche ,darunter auch den Menschen ,mitzuziehen und zu zerstören .
    Sie haben es nur noch nicht begriffen,aber sie merkeln doch langsam ,dass ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt .
    Heute frage ich mich nicht mehr ,wie dies damals zu Nimrods Zeiten geschehen konnte ,denn schließlich läuft Ähnliches gerade vor unseren Augen ab .Hochmut kommt vor dem Fall ." Abfall "haben wir schon genug und Mut geht immer mehr Menschen verloren ,also kann es nicht mehr noch viel höher gehen.
    Da sich aber auch die Maßnahmen verbrecherischer Regierungen zum Unrecht bewegen,werden auch die göttlichen Maßnahmen radikaler ,welche man in der Schrift nachlesen kann. Sollte nicht alles durch einen plötzlichen Schlag beendet werden ,wozu mindstens sämtliche Politsysteme samt Parteien verschwinden müssten ,was ich eher bezweifle ,steuern wir geradewegs auf eine Apokalypse zu.Dann läßt sich schnell herausfinden ,wer über den Weinberg Erde herrscht ! Die Satans-gen-5Gesteuerten "Gates-öffner "verschwinden sicher in unbekannten schwarzen Löchern .Gleich ,ob wir überleben oder bis am Ende hier sind ,wer auf den" Fels "gebaut hat kann sich sicher sein .
    Da der Kampf um die Schöpfung durch verschiedene Geister betrieben wird ,der Mensch als KI-Versuchsobjekt oder durch göttlichen Geist erfüllt ,bedarf es einer eigenen Entscheidung ,solange man dazu noch fähig ist .
    Vielleicht motiviert es manchen einmal in Römer 8 zu lesen ? Und wem die Hoffnung verloren ging ,für den gilt speziell Vers 38+39.

  7. MalcolmX sagt:

    "Sie sind hiermit vorübergehend festgenommen. Bitte leisten Sie keinen Widerstand!" –

    "Warum bitte verhaften Sie mich? Was liegt gegen mich vor?" –

    "Sie sind gesund und damit ein symptomloser Gefährder für die Gesellschaft!"

    • Nevyn sagt:

      In meinen Augen sind es vor allem die psychisch Gesunden, die eine große Gefahr für die bestehenden Zustände darstellen.

  8. RULAI sagt:

    Die durch die Hygienediktatoren und den angeschlossenen Medien- und Gefolgsschaftsapparat ständig wiederholten bekanntesten Behauptungen sind alle vier falsch:
    (Statt Impfung bitte jedesmal mitdenken, daß es ein Genexperiment ist, und eben KEINE Impfung.)

    1) Die Impfung erzeugt Immunität gegen das Virus. (Das nie isoliert wurde, aber egal.)
    Richtig? Nein. Eindeutig falsch.

    2) Die Impfung schützt vor Ansteckung durch SARS-Cov-2.
    Falsch.
    3) Die Impfung reduziert die Todesfälle durch Covid-19.
    Falsch. (Sogar ganz im Gegenteil, wie jetzt zu sehen ist.)
    4) Die Impfung reduziert die Zirkulation, also Übertragung des Virus.
    Auch das ist falsch.

    Und jeder einzelne Punkt ließe sich durch unzählige Quellen belegen.

    Das Fazit: Die Gentherapie hilft also eigentlich gar nicht und verschlimmert die Situation sogar noch.

    Folglich gibt es keinerlei Grundlage, auf der Teilnehmern am Genexperiment der globalen eugenischen Agenda gegenüber solchen, die intelligent genug waren, die Teilnahme zu verweigern,
    Vorrechte eingeräumt werden könnten.

  9. NichtvonBedeutung sagt:

    Moment mal… Lauterbach empfiehlt? Lauterbach hatte ja auch einst empfohlen, Hasch zu legalisieren, dabei ging es eigentlich nur um die Legalisierung des privaten Anbaus und Nutzung der Hanf-Pflanze. Lauterbach würde vermutlich auch die Legalisierung von Kokain empfehlen, wenn er erfährt, dass die Cocapflanze lange vor Pablo Escobars Zeiten eine Heilpflanze in Südamerika war und deswegen auch in anderen Ländern als Solche eingeführt wurde.

    Eigentlich müsste man sich sowohl beim Hanf als auch bei der Cocapflanze fragen, welche Lobbyisten sie warum verboten haben – das war jedenfalls nicht in erster Linie die Justiz. Einen gravierenden Anteil daran dürften wohl auch Pharma-Konzerne haben, denn wenn es nach denen ginge, dürfen Medikamente möglichst wenig bis gar keine natürliche Wirkstoffe enthalten, damit die ihre "Designer-Drogen" als Medizin verkaufen können. Lustigerweise schreit jeder, dass Hasch und Kokain süchtig machen, aber dass Medikamente auch süchtig machen, will kein Mensch wissen.

  10. Der Nachtwandler sagt:

    ICH MEIDE SEIT BEGINN ALLE MITLÄUFER – SOLLEN SIE ALLE ZUSAMMEN ZUR HÖLLE FAHREN !

    • RULAI sagt:

      So viele Daumen nach oben, wie ich gar nicht zur Verfügung habe.

    • Terminator sagt:

      meind Daumen sind auch dabei :-))

    • Nevyn sagt:

      Ich meide überhaupt niemanden. Nicht mal Gott und Teufel.

    • Der Nachtwandler sagt:

      @ Nevyn

      Tja Nevyn, und ich freue mich schon darauf, wenn diese ganzen Mitläufer gesundheitlich Auseinanderfallen, oder so richtig in Panik verfallen und ausflippen, wenn ihnen klar wird, was für einen SOMA die sich da haben spritzen lassen – ganz ehrlich! Das muss dann ein echter Horrortrip für die werden. Stell dir nur mal vor, wie sich das für die anfühlen wird, wenn ihnen schlagartig bewusst wird, dass die ganzen "Schwurbler" und "Verschwörungstheoretiker" doch recht haben. Kein Ausstieg mehr möglich, die letzte Haltestelle verpasst, und ab geht es, direkt auf den Sprungturm…oder in die Wartezimmer der feinen Herrn Doktoren, die dann sagen werden, aber, aber das konnten WIR doch nicht ahnen…DAS WIRD EIN TRIP OHNE ENDE

    • Der Nachtwandler sagt:

      @ Nevyn

      Die gehen jetzt an die KINDER – das macht mich echt wütend – diese widerwärtigen SCHWEINE! WANN werden wir lesen, eine KIND ist an seinen VORERKRANKUNGEN gestorben (weil die"IMPFUNG" darf es ja nicht sein), frage ich mich? Diese ELTERN und LEHRER werden sie verraten, so sieht es aus, PUNKT (keine Schönfärberei!).

    • Kit3 sagt:

      Melden?? Wie denn und WO?

    • Nevyn sagt:

      Kit3 sagt:
      27. Mai 2021 um 20:52 Uhr
      Melden?? Wie denn und WO?

      Wenn das El bei "melden" oben eine Lücke hat, liest man es als Ih. O.k., das ist ein wenig verwirrend bei dem Zeichensatz.
      Gegebenenfalls hilft der Optiker des eigenen Vertrauens weiter.

    • Kit3 sagt:

      sorry…keine Lesebrille… 😉

      es hieß natürlich "meide" und nicht "melde".
      aber man wundert sich ja über gar nichts mehr…

      Ich me i de übrigens die C.-Gläubigen & Impflinge auch wo ich kann
      obwohl das immer komplizierten (und einsamer…) wird.

  11. PeterLau sagt:

    Zitat "Eine Demokratie kann nur grundsätzlich funktionieren, wenn wir uns darauf einigen, dass für alle der sogenannte allgemeine politische Gleichheitsgrundsatz gilt."

    Wieso ist der verbeamtete Mensch in Deutschland priviligiert bezüglich der Krankenversicherung und bezüglich der Altersrente/Pension?
    Die Menschen gewöhnen sich an vieles recht schnell! Und so denkt man, der Beamte hat die Privilegien verdient. Es muss so sein, es soll so sein, es kann nicht anders sein.
    Die Beamten sind mit ihrem Unrecht vorangegangen. Ist doch klar dass diese Kaste mit der Impfung das selbe vorhat.

    • Nevyn sagt:

      Soweit ich weiß, man möge mich verbessern, stammt das deutsche Beamtenrecht im Wesentlichen von 1937. Bereits dort wurde z. B. der Tag zur Förderung der Betriebsgemeinschaft eingeführt. Man legte damals seinen Eid auf den GRÖFAZ ab statt auf das Grundgesetz, aber die Aufgabe eines Teils der bürgerlichen Rechte und die besondere Bindung an den Dienstherren hat man übernommen. Damals schuf man damit eine sehr effektive Verwaltung und heute weiß man ja, wofür.
      Beamte werden, wie Kinder, alimentiert, das heißt sie bekommen ihren Unterhalt wie alle Abhängigen vor Beginn des Monats für den laufenden Monat. Man spricht in dem Zusammenhang gern von Dienstherr und Landeskindern. Entsprechend erwartet man Gehorsam und Treue. Bisher wurde das immer in salbungsvolle Worte gekleidet, aber jetzt sieht man ganz gut, dass Papa oder Mama auch böse werden können, wenn ihr Landeskind bockig ist oder aus der Reihe tanzt.

    • PeterLau sagt:

      Die Alimentierung, sprich Entlohnung, soll so sein. Auch der Beamte braucht den Lebenserwerb.

      Damit erklärt sich nicht das 2-Klassen-System in der Krankenversicherung, und warum der Beamte dabei priviligert ist.

  12. Box sagt:

    Ergänzung aus den Hinweisen des Multipolar-Magazins:

    Das absolute, unverhüllte Böse

    Was steckt hinter der weltweit aufgebauschten Corona-Pandemie, den verheerend wirkenden staatlichen Maßnahmen und der totalen Impfkampagne, die der Menschheit allein die Rettung bringen soll? Der in Biochemie, Toxikologie und Pharmakologie der Atemwege ausgebildete Dr. Michael Yeadon, ehemaliger Vizepräsident von Pfizer und Leiter der dortigen Allergie- und Atemwegsforschung, sieht ein ungeheures Netz von Lügen und Täuschungen, hinter dem sich abgrundtief böse Absichten und Ziele elitärer Lenker verbergen. Der Journalist Mike Whitney hat viele seiner Äußerungen zusammengestellt, die, etwas gekürzt, nachfolgend übernommen werden, da Warnungen eines solchen kenntnisreichen Mannes nicht überhört werden sollten. (hl)

    Von Mike Whitney

    „Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“
    (William Shakespeare: Der Sturm)

    Mike Yeadon ist ein leise und ruhig sprechender Mikrobiologe und ehemaliger Vizepräsident der Allergie- und Atemwegsforschung bei Pfizer. 32 Jahre lang arbeitete er für große pharmazeutische Firmen und ist ein führender Experte für virale Atemwegsinfektionen. Er ist auch ein Mann auf einer Mission, seine innere Verpflichtung ist es, so viele Menschen wie möglich über die elitären Strippenzieher zu informieren, die diese Pandemie als Rauchvorhang benutzen, um ihre wahren Ziele zu verbergen. Hier ist Yeadon in einem kürzlich geführten Interview:

    „Wenn Sie einen bedeutenden Teil der Welt entvölkern wollten, und das auf eine Art und Weise, die nicht die Zerstörung der Umwelt mit Atomwaffen oder die Vergiftung aller mit Anthrax oder so etwas erfordern würde; und wenn Sie eine plausible Bestreitbarkeit wollten, während man eine mehrjährige Infektionskrankheitskrise hat; ich glaube nicht, dass Sie sich einem besseren Arbeitsplan ausdenken könnten, als das, was vor mir zu liegen scheint. Ich kann nicht sagen, dass es das ist, was sie tun werden. Aber ich kann mir keine gutartige Erklärung vorstellen, warum sie es tun.“
    (…)
    „Die Eugeniker haben die Hebel der Macht in die Hand genommen, und das ist ein wirklich raffinierter Weg, Sie dazu zu bringen, sich anzustellen und irgendetwas Unbestimmtes zu erhalten, das Ihnen schaden wird. Ich habe keine Ahnung, was es tatsächlich sein wird, aber es wird kein Impfstoff sein, weil Sie keinen brauchen. Und es wird Sie nicht am Ende der Nadel töten, weil Sie das erkennen würden.“

    „Es könnte etwas sein, das eine normale Pathologie hervorruft, es wird zu verschiedenen Zeiten zwischen der Impfung und dem Ereignis sein, es wird plausibel zu leugnen sein, weil zu dieser Zeit etwas anderes in der Welt vor sich geht, in dessen Kontext Ihr Ableben oder das Ihrer Kinder normal aussehen wird.“

    „Das ist es, was ich tun würde, wenn ich 90 oder 95% der Weltbevölkerung loswerden wollte. Und ich denke, das ist es, was sie tun.“ (LifeSite)

    „Die Eugeniker haben die Hebel der Macht in der Hand“?
    Ist Yeadon verrückt geworden? Hat ihn der Druck der globalen Pandemie in den Wahnsinn getrieben, oder ist er an etwas Großem dran, an etwas, an das niemand auch nur zu denken wagt; an einem Plan, der so dunkel und finster ist, dass seine Umsetzung das schwerste und kaltblütigste Verbrechen gegen die Menschheit aller Zeiten darstellen würde; die Injektion von Milliarden von Menschen mit einem giftigen Elixier, dessen Spike-Protein ihr Immunsystem dramatisch schwächt und den Weg frei macht für qualvolles, weitverbreitetes Leiden, gefolgt von Bergen von Gemetzel?

    Es gibt jedoch auch andere, die eine Verbindung zwischen der aktuellen Impfkampagne und „den Eugenikern“ sehen. In der Tat weist Dr. Joseph Mercola auf die Verbindung zwischen dem Hauptentwickler des AstraZeneca-Impfstoffs, Adrian Hill, und der Eugenik-Bewegung hin. Nach Mercola:

    „Hill hielt 2008 einen Vortrag am Galton-Institut (das als britische Eugenik-Gesellschaft bekannt war) anlässlich dessen 100-jährigen Bestehens. Wie im Artikel von Webb vermerkt:
    Am beunruhigendsten ist wohl die direkte Verbindung der Hauptentwickler des Impfstoffs zum Wellcome Trust und, im Fall von Adrian Hill, zum Galton Institute, zwei Gruppen mit langjährigen Verbindungen zur britischen Eugenikbewegung.

    Die letztgenannte Organisation, benannt nach dem ´Vater der Eugenik` Francis Galton, ist die umbenannte U.K. Eugenics Society, eine Gruppe, die seit über einem Jahrhundert berüchtigt ist für die Förderung rassistischer Pseudowissenschaft und die Bemühungen zur `Verbesserung des Rassenbestandes` durch die Reduzierung der Bevölkerung derer, die als minderwertig gelten.
    (…)
    „Das Wellcome Centre kofinanziert regelmäßig die Forschung und Entwicklung von Impfstoffen und Verhütungsmethoden mit …. einer Stiftung (Name zurückgehalten), die sich aktiv und zugegebenermaßen für Bevölkerungs- und Reproduktionskontrolle in Afrika und Südasien einsetzt, indem sie u.a. die weite Verbreitung von injizierbaren, lang wirkenden, reversiblen Verhütungsmitteln (LARCs) priorisiert.
    Der Wellcome Trust hat auch direkt Studien finanziert, die versuchten, Methoden zu entwickeln, um die Akzeptanz von LARCs an Orten wie dem ländlichen Ruanda zu verbessern. ….‘ LARCs bieten Frauen im Globalen Süden „die geringstmögliche Wahlmöglichkeit, abgesehen von einer tatsächlichen Sterilisation“.

    Einige LARCs können Frauen für bis zu fünf Jahre unfruchtbar machen, und, wie Levich argumentiert, „lassen sie weit mehr Kontrolle in den Händen der Anbieter und weniger in den Händen der Frauen, als Kondome, orale Verhütungsmittel oder traditionelle Methoden.“…
    Leicht modifiziert und unter dem Namen Jadelle vertrieben, wurde das gefährliche Medikament in Afrika beworben… Früher hieß sie Sterilization League for Human Betterment, und die ursprüngliche Mission von EngenderHealth, inspiriert von der Rassenhygiene, war die ‚Verbesserung des biologischen Bestands der menschlichen Rasse‚.“ („Exploring the Oxford-AstraZeneca Eugenics Links„, Mercola.com)

    Nun, welche Rolle spielt der „Eugenik“-Faktor bei der Schaffung und Verteilung des mRNA Impfstoffes? Gibt es eine Verbindung oder greifen wir nach Strohhalmen?
    Wir können diese Frage nicht beantworten, aber ein kürzlicher Artikel von Mathew Ehret vom Off-Guardian liefert ein paar interessante Hinweise. Er sagte dies:

    „Die Tatsache, dass die Organisationen, die den Aufstieg dieser Eugenik-Politik in Nazi-Deutschland und Nordamerika förderten, solche Machtzentren wie die Rockefeller Foundation, den Wellcome Trust und die Human Sterilization League for Human Betterment einschlossen … die alle in den letzten Jahrzehnten führende Rollen in der Weltgesundheitsorganisation übernommen haben, ist mehr als nur ein wenig beunruhigend.

    Die Tatsache, dass diese Eugenik-Organisationen sich nach dem Zweiten Weltkrieg einfach umbenannt haben und nun in die moderne RNA-Impfstoffentwicklung neben dem Galton-Institut (ehemals British Eugenics Association), Oxfords AstraZeneca, Pfizer und der…. Foundation involviert sind, sollten jedem ernsthaft Denkenden zu denken geben, während wir überlegen, welche Muster der Geschichte wir bereit sind zu tolerieren, dass sie sich in unserem gegenwärtig prekären Zeitalter wiederholen.“ („Nazi-Gesundheitswesen wiederbelebt über die Five Eyes: Tötung nutzloser Esser und Bidens COVID Relief Bill„, The Off-Guardian)

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/05/26/das-absolute-unverhullte-bose/

    Hat nicht Mr. Gates bereits vor zehnmal schlimmeren "Pandemien" gewarnt?

    • RULAI sagt:

      "Hat nicht Mr. Gates bereits vor zehnmal schlimmeren "Pandemien" gewarnt?"

      Es war zu sehen: er hat sich auf sie eindeutig gefreut.

    • Nevyn sagt:

      „Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“
      (William Shakespeare: Der Sturm)

      Deutschland ist dort, wo die Deutschen sind.
      England ist dort, wo die Engländer sind.
      Und die Hölle ist dort, wo die Teufel sind.

  13. Running Greenhorn sagt:

    Für solche Impfstoffel unter den "Gastwirten" (hier fühle ich mich nicht wie ein reisender Gast, sondern wie ein Strafgefangener auf Freigang) werde ich mit einige Aufkleber mit "Leck mich am Arsch!" und "Fahr' zur Hölle!" in die Tasche stecken. Wer seine Gäste, Kunden oder Angestellten vorschickt, statt selbst tätig zu werden, ist kein Unternehmer, sondern ein Unterlasser und verdient es, unterzugehen. Hier bewirkt die Corona-Lüge eine Bereinigung des Marktes.

    • Beobachter sagt:

      Ich habe gestern auf einem Tisch vor einem Restaurant solche einen einladenden Zette vorgefunden. Ich glaube,
      dass ich ein recht zurückhaltender Mensch bin. Aber ich musste doch allerhand Zurückhaltung aufbringen, um nichts Unbedachtes angesichts des Schriftstückes zu tun.

    • Kit3 sagt:

      Das Schlimme ist ja, dass es den allermeisten sogar gefällt und sie es durchaus befürworten, wenn wir so ausgeschlossen werden.

    • Viceman sagt:

      Einfach boykottieren und nicht aufregen – diese Leute gehen irgendwann den Bach runter und dann sieht man sie vorbei treiben…

  14. Beobachter sagt:

    "Die Verantwortung einer Entscheidung in reflektierter Absprache durch eine ehrliche, ungezwungene, aufrichtige und eindeutige Aufklärung zwischen ausführenden Ärzten und Kindeseltern sei eine zu hohe Bürde?"

    Aber sicher! Wenn niemand für uns entscheidet, dann wären wir ja selbst verantwortlich. Wer will denn sowas!
    Besser andere entscheiden —dann hat man später Sündenböcke!

    Die einen woll`n entscheiden,
    die ander´n wollen`s leiden.
    Ich kann mich nicht entscheiden,
    was wohl das klügere von beiden?
    Da bleibe ich bescheiden!

    Was man dereinst verdammte
    kommt jetzt als Zwang vom Amte,
    doch sollst Du drum nicht zagen,
    schon gar nchts hinterfragen.

    Vor allem lass ich gelten
    die beste aller Welten,
    die muss man nicht erstreben,
    weil wir schon darin leben,
    wer wollt`sich des begeben?

    Da sich harmonisch füget,
    wo Bürgersinn sich trüget,
    für den, der sich belüget!

    Drum pfeifet auf die Würde
    und auf Entscheides Bürde,
    dann geht ihr ohne Hürde
    im Gasthaus aus und ein-
    …..(Prost! Auf eure Gesundheit)…..
    und laßt die Freiheit sein,
    die bringst nichts ein!

    • DerKleinePuk sagt:

      Gutes Gedicht. Gefällt.

      Seit einger Zeit beschäftigt mich ein Gedanke, den ich gerne mal zur Diskussion stelle.
      Voran gestellt: In Internetforen schreibe ich fast nicht mehr, Gründe folgen und sind genau das Thema dieses Elaborates.

      Wenn ich anonym hier schreibe was mir so auf der Leber liegt(also nicht nur ich sonder jeder), wird mich niemand zur Verantwortung ziehen.
      Keine wirklicher Name, keine Adresse etc.
      Wenn ich aber meinen Nachbarn auf der Strasse treffe, überlege ich mir was ich sage, denn es könnte sofort Folgen haben.
      Z.B. ich sage "Arschloch" zu ihm, und er schlägt mich dann. Ich kommuniziere von Angesicht zu Angesicht vorsichtiger und rücksichtsvoller, weil ich ja auch sehe ob ich meinen Mitmenschen verletzt habe.
      Die Kommunikation in Internetforen ist aber total anders. Sie ist eine Form der Verkrüppelung echter menschlicher Begegnung.
      Du liest vielleicht diesen Text, aber ich kann dich konsequenzlos Beleidigen, Aburteilen usw.
      Ich mach das jetzt mal: Ihr geistig Gestörten die zu keiner normalen menschliche Beziehung mehr fähig sind, traut euch nur anonym etwas zu sagen weil ihr genau wisst das ihr krank seid.
      Hallo, das ist nur eine Übertreibung meiner These.
      Ich kenne das noch so, das man sich persönlich trifft und miteinander spricht, ja auch 10 Leute zusammen.
      Diese ganze Kommentar Geschichte dient doch nur der Affekt-Abfuhr (Gefühle abreagieren), aber ist bereits das Zeichen der Unterwerfung unter die Macht, welche eben nicht will das Menschen sich persönlich treffen. Denn was dann passieren könnte ist nicht kontrollierbar.

      Ich behaupte mal ganz grob jeder der hier schreibt, will sich überhaupt nicht für eine Veränderung einsetzen, sonder nur sein Gewissen beruhigen.
      Also alles Mitläufer, Lemminge, kratzt euch noch mal und dann ist wieder gut.
      Ken Jebsen geht nun auch analog.
      Ihr seid ja alle anonym also kotzt euch doch aus.
      Viel Glück.

    • Beobachter sagt:

      An Ihrer Vermutung ist wohl einiges Wahres dran. Aber Sie vermengen wenigstens 3 -an sich jeweils wichtige- Punkte.
      1) Unterschiede in digitaler und analoger Kommunikation
      Die führen in der Tat zu gewissen Enthemmungen, die es selbst in diesem Forum manchmal gibt. Ich denke aber, es ist anderswo schlimmer. Ausserdem nutzt es nichts, sich darüber gar zu sehr zu ärgern. In dem man die Äusserung selbst der "schlimmsten Gedanken" verbietet, so schafft man sie doch nicht aus der Welt. Wenn sie dagegen -zumal in einer "gefahrlosen" Umgebung- geäussert werden können, in der auch andere sich aussprechen, dann setzt man sie einer gewissen Kritik aus, was ja an sich gut ist. In einer gesunden Gesellschaft wäre Gegenwind für alle gut, man sieht ja so auch am ehesten, welche Argumentationen am besten stand halten. In der Tat ist Meinungsfreiheit nicht mit dem Recht zu verwechseln, seine Sicht der Dinge jedem einzutröten, sondern sie zu äussern, aber dann eben auch die Kritik hören zu müssen -denn das Recht gilt ja idealerweise für alle im selben Umfange gleichermaßen. Insoweit ist der digitale Austausch gar nicht schlecht. Er ermöglicht die Kommunikation zwischen Personen (auch wenn es anony bleibt), die sonst gar keinen Anlass zu Kommunikation hätten. Natürlich ist es ein zweischneidiges Schwert, Wenn sie sagen, es sei eine verkrüppelte Form der Kommunikation, haben sie Recht. Man bekommt eben nichts mit von den persönlichen Befindlichkeiten, man sieht nicht Mimik oder Gestik; vielleicht beleidigt man auch den einen oder anderen, oder die eine oder andere ungewollt. Zu manchen Themen äussere ich mich hier auch dann nicht, wenn es inhaltlich passen würde, aber die Darlegung sehr lang zu werden droht und/oder die Wahrscheinlichkeit alle möglichen Ressentiments zu triggern hoch und/oder die Wahrscheinlichkeit missverstanden zu werden, sehr groß ist.
      Ich habe mal gesagt , und zwar in Blick auf die gewöhnliche Alltagskommunikation:
      "Der Grundmodus der menschlichen Kommunikation ist das Mißverständnis". Es ist übrigens besser als gar kein Verständnis. Wichtig ist aber, dass Menschen diese Missverständnisse durch fortgesetzte (/und eben nicht wegge-"cancelte"/ abgekanzelte) Kommunikation doch teilweise beseitigen können. Dies gelingt sicher im Analogen besser als im Digitalen.
      2) Die Funktion des Abreagierens im Forum:
      Trifft sicherlich zu. Ist aber m.E. gar nicht schlimm. Wenns den Leuten guttut, ist nichts dagegen einzuwenden.
      Wenn dabei noch einigermassen authentische Kommunikation entsteht, noch besser. Natürlich sollte es keinen exzessiv-psychologischen Charakter annehmen; dann wäre es tatsächlich nur Substitut für den altehrwürdigen Beichtstuhl und die historisch etwas jüngere Couch.
      3) Problematisch ist der Punkt, ob es sich beim Kommentieren hier NUR um Selbsttherapie handelt. Das kann ich schwer beurteilen. Ich nehme aber an, dass doch eine ganze Reihe von Kommentatoren auch im realen Leben so handeln, wie sie hier schreiben -wieviele das sind, wie wollte man das wissen. Ob dann dieses reale Handeln IMMER richtig, immer gut, immer zielführend ist, ist wieder etwas ganz anderes.
      Auch das Handeln ist oft so hochgradig kontextabhängig, dass es mir eigentlich gar nicht zusteht darüber Vermutungen anzustellen.
      Kann man an den ganz großen Rädern überhaupt etwas drehen? Ich denke, hierauf muss zunächst jeder selbst eine Antwort finden. Natürlich kann man vermuten, dass das Kommentieren z.T. auch Handlungsersatz ist. Ich glaube aber kaum, dass das Kommentieren an sich URSÄCHLICH für Handlungsabstinenz ist. Früher kommentierten manche Leute in Zeitungen. Und es gab Momente, wo dies gerade KEINE Handlungsabstinenz war, sondern bereits ein kleines Handeln. Nun kann man einwenden: Gebracht hat es auch nichts. Mag sein. Aber kennt und weist den besseren Weg? Lange Rede kurzer Sinn: ich würde Ihnen zustimmen, dass eine Wiederbelebung der analogen Kommunikation ein ganz wichtiger Baustein dafür wäre, von der gegenwärtigen Lage einigermassen selbstbestimmt wegzukommen und für eine kleinere oder grössere Öffentlichkeit überhaupt sichtbar zu werden. Man kann dann aber immer noch bei kenfm mal ein paar Zeilen texten.

    • DerKleinePuk sagt:

      Lieber Beobachter,
      vielen Dank für ihre Antwort.
      Es gibt also noch Menschen mit Vernunft.,
      Imanuel mit seinen Aposteriori ist Ihnen dann wohl auch nicht unbekannt.
      Solange irgendwo noch eine Kerze brennt ist noch Licht.

    • Beobachter sagt:

      Ja, Immanuel und seine Kritiken (die viel mehr enthalten, als solch eine Titulatur den heutigen Sprachgewohnheiten nach erwarten liessen) sind mir gut bekannt! Ihnen einen Guten Abend!

    • Hartensteiner sagt:

      "Beobachter"… den kennen wir schon. "The teacher's pet" 🙂

  15. Sabine sagt:

    “Die Diktatur konnten nur die richtig erkennen, die sich damals gewehrt hatten”.

    Aber sie konnten sie nicht verhindern…. weder die Diktatur – noch den Krieg !

    Es muß also noch eine bessere Möglichkeit geben.

    Wäre ich Hacker – ich würde die Schaltzentralen von den Staatssendern lahmlegen und auf allen Kanälen

    die "andere", also meine oder unsere Wahrheit, bzw. Sicht auf die Wirklichkeit verbreiten.

    Ich kenne mittlerweile schon so viele Menschen, die sich haben impfen lassen, daß es mich gruselt!

    Und die Meisten wurden gezwungen!

    Die jetzige Situation kann ich nur so beschreiben:

    Die Schlinge zieht sich zu !

  16. Redled sagt:

    Das digitale Konzerne (sie liegen im Bett mit dem Schwab Club) Zuckerle in Form von Vergünstigungen, Gutscheinen etc. pp. als Köder auslegen, hat nur EINEN Grund. Die biometrisch, digitale Identität mit den TEMPOÄREEN, dig. PimpfzertifikatEN (tempoär ergo permanete UPDATES) soll, und das war von Anfang an das elementare Ziel, auch auf alle Transaktionen innerhalb des Internet und als Zugangskontrolle für das Netz selbst, ausgeweitet werden. siehe den Screenshot als Image von April 2020, welchen ich damals angefertigt habe : https://freeimage.host/i/cpass.d25SX1 (die Grafik rechts genau studieren). Ich kann es als Informatiker/Programmierer und Elektroniker nur immer wieder nachdrücklich betonen. Sie sind im Begriff einen, über eine dilletantischen KI gesteuerten totalitäre geführten, digitalen Borgwürfel zu erschaffen, in dem die bio-digitalen Einheiten für Energie und Essen viertuelle Credits minen sollen. Sie tun es Schritt für Schritt, wenn wir das nicht stoppen.

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