nachdenKEN über: Gründungstreffen der „Entschlossenen“ am 1.10. um 5 vor 12 in Berlin

Der Countdown läuft: Am 1. Oktober wollen wir in Berlin gemeinsam mit euch Grip auf die Straße bringen, um uns selber und „denen da oben“ unter Beweis zu stellen, dass wir nicht nur reden, sondern auch tun.

Dass wir nicht bloß passiv zuschauen, sondern uns aktiv demokratisch engagieren.

Dass wir die Sache selber in die Hand nehmen, wenn es nötig ist.

Und aktuell ist es nötig. Die Stimmung in Deutschland und Europa droht zu kippen, und die Politik wartet mit einer nie dagewesenen Unentschlossenheit auf, obwohl es fünf vor zwölf ist.

Wir, die Entschlossenen, die wir uns kommenden Samstag um 11.55 Uhr treffen, werden vor dem Kanzleramt ein Lebenszeichen der wirklichen Demokratie aussenden, und gemeinsam miteinander sprechen, um Lösungsansätze herauszuarbeiten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung hier.
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107 Kommentare zu: “nachdenKEN über: Gründungstreffen der „Entschlossenen“ am 1.10. um 5 vor 12 in Berlin

    • Was wir brauchen, sind öffentliche Vereidigungen wie bei der Bundeswehr, wo wir einen heiligen Schwur ablegen, lebenslang die Lügenpresse zu boykottieren. Möglichst viel Tamtam und so, mit livestream usw..

  1. zum klaus:
    du sagst selber das diese seite eine der wichtigen für dich ist.
    wenn das so bleiben soll würde ich dir raten hier nicht das haar in der suppe zu suchen bzw. nicht auf jedem i tüpferl herumzureiten.
    genauso wie es du wünscht wird es dir niemand machen können, da musst du allein weitermachen.

  2. generalabrechnung …..

    hallo an alle mitstreiter,

    mir liegt viel auf dem herzen. ich war gestern dabei in berlin. es war gut, dass wir uns dort getroffen haben und ich bin froh, dass ich dort war. gerne hätte ich mich mal mit ken unterhalten und ihm einiges gesagt, was mich aus meiner sicht bewegt und welche kritik ich auch habe. bin aber nicht in richtung bühne gegangen. denke ein ruhiges gespräch mit ken wäre kaum möglich gewesen. deshalb werde ich mal hier meine gedanken und kritik veröffentlichen und zur diskussion stellen.

    wie ich auf kenfm gestoßen bin, weiß ich nicht mehr. glaube mich zu erinnern, der erste beitrag den ich von ken gehört habe erzählte er, dass er waldorf-schüler war und schnellsprecher sei ^^.
    naja kurz und gut, kenfm gehört zu meinen wichtigsten seiten im netz und ich kenne fast jeden beitrag, einige habe ich sogar mehrfach gelesen bzw. gesehen. und selbstverständlich gibt es von mir auch regelmäßig finanzielle unterstützung.

    nun gibt es aber doch einige punkte bei denen ich mit ken nicht konform gehe. ich denke, das ist wohl auch ganz normal. ich möchte hier und mal einiges aufzählen, was mir nicht gefällt. sicherlich wird die aufzählung nicht komplett sein, später fällt einem noch so viel ein was man hätte sagen können ….. egal versuchen wir es.

    machen wir mal erst themen-stichpunkte: …… mahnwachen und suche nach bestätigung …… dazwischenplappern …… verirrung konzept ….. unbewußte übernahme von grundhaltungen des mainstreams

    …. mahnwachen ….

    mir ist aufgefallen, daß du ken immer wieder in gesprächen deine gesprächspartner durch fragestellungen/formulierungen zu aussagen drängen willst, die dich in deinem handeln in bezug auf die mahnwachen bestätigen sollen.
    es ist ja gut, wenn du für dich selbst fragen hast und antworten suchst, doch bitte dann nicht immer wieder bei „kenfm im gespräch“. und dann entstehen da noch „konstruktionen“ von sätzen, die grausen. da wird die logik ganz schön „verbogen“.
    frag doch deine gesprächspartner ausserhalb der aufzeichnung, wie sie dazu stehen.

    … dazwischenplappern ….

    dass da keine mißverständnisse entstehen, ken du bist der richtige mann am richtigen platz. ich will keinen anderen!
    aber manchmal kann ich deine einwürfe, die du spontan machst, nicht ertragen.
    da ich single bin und allein lebe, kann ich dann schon mal am pc laut werden und sage so etwas wie : „mensch ken halt doch mal die …… “ und werde richtig sauer wenn du leuten wie rainer mausfeld oder eugen drewermann ins wort fällst. manchmal solltest du lieber still sein und zuhören.

    ….. verirrung konzept …..

    die liebe „micaela schäfer“, ich will da nichts aufwärmen, habe mir auch deine stellungnahme zur kritik angehört und denke mir, da liegst/lagst du aber völlig falsch. es hat dich gestört, dass leute dir ihre finanzielle unterstützung entziehen wollten und deine antwort war sinngemäß, du läßt dir nicht vorschreiben was du sagen kannst. und du hast erklärt warum du es machst.
    die erklärung kann ich noch halbwegs akzeptieren, obwohl ich da ganz anderer meinung bin (mein vorrecht). aber den leuten vorwürfe zu machen, dass sie dich dann nicht mehr finanziell unterstützen wollen, steht dir nicht zu“
    das ist doch ihr gutes recht. du bietest eine dienstleistung an. und ich kaufe nur produkte die ich will. „micaela schäfer“ gehört in die „praline“ oder sonst was. aber die „presse“ kaufe ich nicht. und ken du meinst also, weil du es bist muß ich es „kaufen“?
    du verschwendest deine wertvolle zeit mit „müll“, in der zeit hättest du anderes schaffen können, für „mich“, für viele „andere“. ob ein weiteres gespräch mit pohlmann, brökers ……. u.s.w.
    bei schäfer habe ich wohl 25 sek. zugehört (soweit ich mich erinnere) ….. länger ging nicht.

    …… unbewußte übernahme von grundhaltungen des mainstreams ….

    manchmal hatte ich schon probleme mit deinen äußerungen zur ddr. auch wenn es nur andeutungen waren, lagen sie voll auf der linie des mainstreams und der ewigen propaganda der atlantikbrücke und deren freunde. sicher ist dir das garnicht bewußt. ich kann dir im moment auch kein konkretes beispiel geben, da müßte ich jetzt monate alles noch einmal durcharbeiten und raussuchen. aber du solltest doch dich mehr mit dem thema beschäftigen und tiefgründiger sein. ich kann das durchaus beurteilen. habe in beiden staaten gelebt und war auch bei der stasi in haft. trotzdem habe ich keinen groll gegen die stasi, absolut nicht.
    und welcher staat wirklich der „menschlichere“ war, ist für mich eigentlich keine frage. das wort „freiheit“ ist so leicht zu mißbrauchen.

    und ein weiterer punkt, ken deine erste rede gestern habe ich leider nur 1 min. gehört. kam erst 12.20 endlich an. die zweite rede war toll. bis auf eins, da kam wieder so durch, dass selbst du dem mainstream unterliegst, was sagtest du? sinngemäß …. „naja, gadaffi war verrückt“ ….
    wie kommst du dazu, das als selbstverständlich hinzustellen?
    weißt du es wirklich nicht besser? weißt du, was du mit solchen aussagen anrichtest?
    sage mir bitte, wer hat festgestellt, dass gadaffi verrückt war? welcher arzt, ärzteteam? ist dir bekannt, was gadaffi in lybien für sein volk geleistet/geschaffen hat?
    ….. und du plapperst so einen scheiß?

    mensch ken, denke nach und bringe das schnellstens in ordnung!

    und nun ein letztes von mir.
    ich habe so furchtbare probleme mit diesem „uwe schattauer“.
    das fing schon bei der friedensfahrt nach russland an. bis dato kannte ich den typen (sorry für die titulierung) nicht. aber seine selbstgefällige präsentation hat mich derartig abgestoßen. ein reiner egomane. auf der bühne im rampenlicht stehen, erinnert mich so sehr an politiker der grünen, oder auch der linken.
    um so schlimmer für mich, daß ich ihn gestern wieder ertragen mußte, gleich nachdem ich am kanzleramt war er ja dran. ich bin weggegangen, wollte sein selbstverliebtes geschwafel einfach nicht hören.
    geht es nur mir so? wird er jetzt immer mit auf der bühne stehen und sich profilieren können?

    …… vielleicht darf ich noch eine bemerkung machen.
    der auftritt des jungen syrischen flüchtlings, der auf der bühne sprach (ich will hier bleiben, danke deutschland) und den applaus, den er erhielt, gab mir doch zu denken.
    dem jungen mache ich keinen vorwurf, er weiß es wahrscheinlich nicht besser, aber alle die rundum klatschten frage ich doch, wer soll denn syrien beschützen wenn nicht die eigenen menschen? reicht dafür der russe dann aus? soll er sein leben für syrien aufs spiel setzen?
    und wer soll syrien aufbauen, entwickeln?

    freue mich auf zahlreiche reaktionen, aber bitte verstand vorher einschalten ….. und jetzt noch einen schönen sonntag für alle

    • Oh man, bin ich froh den syrischen Jungen nicht erlebt zu haben, leid hätte er mir getan, denn man kein einen Zusammenhang mit Merkel da sehr schnell fest stellen, denn sie bedient sich ebenfalls der Flüchtlinge.
      Weshalb, wenn das so wichtig war, hat man den Syrier nicht interviewt, der einsam und allein mit einer jungen Frau sein Plakat hoch hielt.
      Hätte ich das erlebt, oh man Herr Jebsen,..ich weiß nicht was ich getan hätte!. Missbrauch nenne ich das! Wie kann man Merkel imitieren ?Wohl gedacht, schlecht gemacht…!!
      Natürlich gestehe ich jedem Fehler zu, weil was ich als Fehler ansehe, muss noch lange nicht richtig sein, doch für die eigene Meinung einstehen..dafür sind Sie doch?!
      Alle anderen Aufzählungen wäre mir zu viel Ebensenpickerei…denn auch das darf man nicht vergessen, davor steht auch nur ein Mensch.
      Was Herrn Schattauer betrifft, er sagt viel Wahres, kommt sogar so rüber, das sein Gesagtes mit ihm sehr identisch erscheint..Ich jedenfalls bin davon überzeugt.Und so lange der Mainzer-Bonze , denn auch so kommt er rüber, seine Empathie lebt, er einem nicht das Gefühl gibt, da spricht ein Blinder von der Farbe, glaube ich ihm weiterhin. Mich muss man erst von Schlechten überzeugen, so lange das nicht geschieht, gilt jeder Mensch als gut, incl seiner menschlichen Fehler!
      So und nun zerreißen wir nicht wieder alles, denn die Mühen um in Berlin überhaupt erscheinen zu können, sollen weiterhin als Gewinn in Erinnerung bleiben.!

    • Hierauf antworte ich nur kurz:
      – Eine wesentliche Botschaft, die ich mit genommen habe, schau erst mal bei dir selber, ob du alles richtig machst. Dann erst schaue auf andere, und zeige auf, was die alles falsch machen.

      – Zu Micaela Schäfer. Wo ist das Problem? Klick es doch einfach weg, wenn es dich nicht interessiert. Es gibt halt die andere Hälfte, die es gut findet. Wenn die Leser mehr werden sollen, benötigt man ein vielseitiges Angebot. Und das ist hier durchaus gegeben.

      – Zu DDR. Da solltest du schon konkreter werde. Wenn du genau hingehört hast, dann hat er bei der Ansprache gesagt, dass es in der DDR viel Gutes gab, aber auch viel Schlechtes. Und genau das bestätigen mir auch meine Verwandten, die immer im Osten/DDR gewohnt haben. Andere Beispiele sind mir bei KEN nicht bekannt, wo er falsche Dinge gesagt hat. Dir fiehl ja auch nichts konkretes ein.

      – Zu guter Letzt – schreibe doch mal auf, was KEN hätte besser machen können. Mich ärgert es immer sehr, wenn kritisiert wird, aber nie ein Vorschlag/Lösung gemacht wird, was hätte besser sein können. Wenn du eine solche Veranstaltung organisierst, bei dem du allen tausenden Leuten alles Recht machst, Respekt. Dann hast du alles richtig gemacht. Das wird es vermutlich nicht geben. Ich konnte auch nicht jedem Beitrag gleich gut verfolgen. Aber keiner war komplett daneben, dass man korrigierend eingreifen müsste.

      Ich glaube die wichtigen Grundbotschaften kamen an. Dafür war die Veranstaltung gedacht und jetzt sind wir dran, um auzuschwärmen und die Botschaft noch in die schlafende Bevölkerung zu tragen und aufzuklären.

    • antwort an carsten:

      doll ist das nicht, was du da von dir gegeben hast. du scheinst das, was ich geschrieben habe, garnicht richtig gelesen zu haben. habe zu den meisten sachen klar geschrieben, womit ich probleme habe und auch warum.

      …. und: „Eine wesentliche Botschaft, die ich mit genommen habe, schau erst mal bei dir selber, ob du alles richtig machst. Dann erst schaue auf andere, und zeige auf, was die alles falsch machen“ …..ist für mich ein leeres konstrukt!
      zeig mir einen menschen auf diesem planeten, der alles richtig macht! …… denke, das kannst du nicht. also wenn es so ist und es nach dir geht, darf es keine kritik mehr geben!

      ….. interessant …….

      außerdem waren die fragen eigentlich an ken gerichtet, denn nur er kann mir auch sagen, warum er so handelt und sich dementsprächend äußert.

      und zu der „bagatelle micaela schäfer“ habe ich klar stellung bezogen und ja, ich habe doch auch weggeklickt nach 25sek., also genau wie du es mir im nachhinein empfielst.
      da ereiferst du dich allerdings. und lies doch noch einmal, was ich zu dem thema geschrieben habe. wieso hast du ein problem mit meiner kritik?

      es scheint mir eher so, du hebst ken auf ein podest und dort ist er unantastbar.

      ….. und nun schwärm aus und verkünde deine botschaft ………

    • Nur Kurz noch:
      -Ich habe schon richtig gelesen.
      -Ignoriere einfach BLVD, wenn es für dich nichts ist. Ich finde es gut.
      -Du kannst gerne kritisieren, aber sag doch dann auch mal konkret, was man hätte anders/besser machen können. Vorallem zu BLVD und wie er anders das selbe Publikum erreichen kann, um die es dort geht.
      -Ich hebe Ken nicht auf ein Podest, weil er ja nichts besondere macht, außer seine Meinung zu sagen. Ich habe hier auch nur meine Gedanken zu deinem Beitrag aufgeschrieben. Mehr nicht.
      -Auch ich fande, dass hier oder da Uwe Schattauer eine Zwischenbemerkung nicht hätte machen müssen. Aber insgesamt war es eine gute Moderation und jeder wird es anders sehen. Er bewegt aber sehr viel und ist ein Macher und da kann ich noch nicht mithalten.

      Sorry, falls du dich da unangemessen angesprochen gefühlst hast. Das war nicht meine Absicht!

  3. Ich möchte das Votum von Luludie unterstützen. Vielleicht sollten wir auf Methoden wie „Open Space“ oder „World Café“ zurückgreifen, die die Selbstorganisation unterstützen, weil jeder/jede partizipieren kann. Dazu braucht man dann vielleicht doch einen Raum, Stifte und Papier… was immer auch Mehrkosten bedeutet.
    Was ich so besonders fand an dem Treffen und was ich bei anderen Bewegungen/Organisationen noch nicht erlebt habe, war: Es kam deutlich zum Ausdruck, dass wir selbst die Veränderung sein müssen, dass wir den Wandel hin zu einer kooperativen, menschlichen Gesellschaft nicht delegieren können. Das ist mir in meinen vielen, vielen Jahren politischen Engagements mehr als deutlich geworden.
    Das kreative Veränderungspotential schlummert in jedem von uns und wartet darauf, aufgeweckt zu werden. Es braucht also so etwas wie einen Prozess der Selbstermächtigung. Der fällt mir allerdings nicht in den Schoß fällt. Er verlangt mir einiges ab. Die erste Frage ist immer: Will ich das? – Aber eben auch Methoden wie „Open Space“ können diesbezüglich inspirierend und unterstützend wirken.

    • Nur einmal für Menschen ohne englisch Kenntnisse, falls die hier noch gestattet sind…die Selektion nicht allzu kräftig aus fällt und nur noch der berühmte Mob übrig bleibt..

      Open Space…. offener Raum…denn die engl Vorgaben häufen sich…wollt ihr Amerika, oder ist man dumm ohne engl Kenntnisse??
      Mitmachen soll doch jeder…oder nicht?
      Denn wenn nicht…dann ergeht es dem Blog genauso wie vielen vor ihm, ein paar Leute bleiben unter sich…man fühlt sich in dieser Klasse zwar wohl, jedoch erreicht man nichts.Und dass das bisher immer passierte…davon können wir doch alle ein Lied singen.
      Was zählt ist einzig und allein der Mensch…weder ein Kto-Stand, noch Bildung, denn wer nicht über ein gewisses Maß an Bildung verfügt, der wäre hier nicht anzutreffen.

    • Nachtrag…

      Für andere kämpft es sich leichter, als für sich selbst, falls da wieder dumme Gedanken auf kommen.Man ..ehrlich, muss man schon befürchten durch Vorurteile angegangen zu werden?!Wie weit wärenwir dann schon?

  4. Um die Frequenz solcher Veranstaltungen zu erhöhen und die Vernetzung voranzutreiben, wäre es eine tolle Sache, wenn es eine Karte auf kenfm.de gäbe, in welcher man freiwillig angeben kann, in welcher Region man wirkt.

    In der Schweiz gab es gestern auch wieder ein Event mit über 2000 Teilnehmer. War echt toll!

  5. Die Frage bleibt für mich. Wie soll ein kollektives Aufwachen noch stattfinden? Gemessen an der mageren Teilnehmerzahl gestern. Diese Gesellschaft, ist zum Umdenken einfach nicht in der Lage. Solange Pokemon Go, Facebook, DsdS, Bild Zeitung etc die Massen immer noch begeistert, gibt’s keine Hoffnung in der Hinsicht. Ken sagt,jeder soll sein Umfeld, für Politik sensibilisieren. Das mache ich schon lange. Ergebnis, fast bei null. Geschweige denn man fängt mit dem Geldsystem an. Viele jammern, aber es geht Ihnen immer noch zu gut,um überhaupt nach zu denken.Hervorzuheben ist die Aktion „Betten für Luhansk“ . Hut ab für das Engagement!

  6. Ich fand das gestern einen gelungenen Auftakt und bin dankbar, dass sich Menschen die Mühe machen so etwas ins Leben zu rufen.
    Nur Eines: Ich wünsche mir sehr, dass das nächste Mal einfach tatsächlich keine Bühne da steht. Die Reden gestern von der Bühne herunter waren zwar in meinen Augen alle sehr relevant, dennoch ist es doch irgendwie die Bespielung, bzw. Bespaßung eines Publikums. Ich schließe mich Prinz Chaos an. Ich fände es wichtig, dass die Bühne das nächste Mal nicht mehr da ist. Ich denke, es wäre sinnvoller, dass in der Menge Menschen agieren, wenn ihnen danach ist und andere ihnen zuhören oder mitmachen, wenn ihnen danach ist. Ich denke, die meisten von uns leiden unter dem Gefühl der Ohnmacht gegenüber der menschlichen Organisation in die wir hineingeboren werden. Mit diesen Bühnen, Mikrofonen und so ist das so eine Sache… es sind nur einige wenige, die sich da hoch trauen und der Rest wird wieder nur zum Konsumenten und bleibt im Gefühl vielleicht auch weiterhin ohnmächtig. (Mal abgesehen davon bin ich auch kein Fan von Generatoren… Wo wir doch alle immer so viel über die Umweltproblematik reden…)
    Ich freue mich auf ein nächstes Mal und hoffe, dass noch viel viel mehr Menschen kommen. Danke für Euer Engagement!!

    • Dem kann ich nur zustimmen, manchmal konnte ich keinen Unterschied mehr zwischen TV und Demo fest stellen, man stand , hörte zu und beanspruchte meist nur die Ohren.Sich selbst Gedanke machen, dafür bleib keine Zeit, denn das Anreihen von Beiträgen führte bald zu einem vollen Kopf.
      Dennoch liegt es auch am Zuhörer, der sich im Grunde doch damit zufrieden gab, denn nicht viele Bürger diskutieren mit ihrem Nachbarn, gingen dafür in die Runde..Man blieb für sich.Wie sollte das auch passieren, wenn man den Beiträgen folgen will.Wer Ken Jebesens Vorträge nicht kannte, jedenfalls die meisten nicht, der hatte keine Möglichkeit sich umzuorientieren, was doch verständlich ist.
      Aber die alten Kenfm -Hasen hätten die Möglichkeit gehabt unser Friedens- Interessen zur Diskussion zu bringen, weshalb sollen Herr Schattauer,Herr Jebsen immer nur für uns sprechen?
      Nur folgen, dass wäre mir zu wenig und könnte auch nicht im Interesse der Allgemeinheit sein..Ich hoffe nur , das ich nicht alles mit bekommen konnte, dass viel mehr Menschen sich um Nachbarn kümmerten, als es den Anschein hatte.
      Beginnen wir damit Forderungen an sich selbst zu stellen , dann hat man mehr als genug zu tun!

    • @ Benno Blaulicht,

      die Adresse der neuen Website ist mir auch noch unbekannt.
      Aber Ostern finde ich sie..statt Ostereier!
      🙂

  7. Hey Leute, schön wars!
    Unsere erste Demo und nicht die letzte!
    Es ist ein gutes Gefühl etwas zu unternehmen, vorallem für einen selbst!
    Wir haben definitiv positive Energie getankt!
    Es wäre schön wenn sich mehr Menschen mit diesen Themen auseinander setzen würden.
    Ich bin da optimistisch!
    Münster war vertreten!

    • Überzeugungstäter werden?
      Ein schweres Unterfangen, denn wenn es einem gut geht, dass Blut aus dem Hirn in den Magen fließt, weil dort viel Arbeit vorhanden ist, dann macht das träge!
      Wenn gerade junge Menschen ihren Eltern, Verwandten, Bekannten darin überlegen sind, dass sie ihren Kopf einmal drehen und damit ihre Sichtweise vervollkommnen, dann haben diese jungen Leute kaum eine Chance andere dafür zu interessieren, was ihnen ihre eigene Zukunft einmal bringen wird, bzw wie sie aussehen soll.Das tun doch genug andere Bürger.Zudem stehen ihnen auch immer noch vermehrt alte Menschen im Weg, die nur darauf beharren, was die das Oben sagen, muss richtig sein., denn schließlich geht man jeden Morgen der Aufforderung nach, „Bild“ Dir Deine Meinung..die natürlich gleich mit geliefert wird.
      Dennoch , man muss nur gucken, mit offenen Augen durch die Welt laufen, es gibt auch ganz andere jungen Menschen, und sie werden immer mehr.Wenn das keine Hoffnung macht, kein Antrieb dafür wird, immer weiter zu machen, ja was dann?
      Der Hinweis auf die Jungen ist deshalb wichtig, denn sie sind die Zukunft, ältere Bürger sollten sie nur unterstützen, agieren sollen sie selbst.!
      Ich denke manchmal das wir uns täuschen, dass es viel mehr Menschen gibt die sich gegen diese Politik wehren, doch weil wir alle zersplittert , im ganzen Land vereilt sind , kommt das Gefühl auf, man steht irgendwie allein da.Ob man sich da nicht irrt?

  8. @pooler1970…..find ich super klasse das Sie dafür zu begeistern sind, so sind wir immerhin schon “magere“ zwei Personen…..wir treffen uns….t-shirt, geile Idee….ich glaub das übernehm ich wenn’s recht is…..ich halt dann mal Ausschau….bis gleich …..

    • Aufgrund der Wetterprognose ist es ein Sweatshirt geworden. Ich hoffe es regnet morgen nicht. Ich komme zusammen mit Brigitte Schneider aus Worpswede.
      Ich bin gespannt, wie es morgen ausgeht.

      Peace
      pooler1970

  9. Chapeau allen die fahren, wäre gerne dabei, habe nicht frei bekommen.

    Stelle mir vor wie unser Hosenanzug aus dem Fenster schaut und 1-2 Millionen Menschen die Straßen füllen, so weit das Auge reicht. Einfach nur sture, schweigende, anhaltende Manwache für unsere Demokratie, ich bin mir sicher ihr Arsch ginge auf Grundeis. Für bzw gegen die „Freihandelsverträge“ waren es in Berlin 2015 immerhin ganze 250.000 Menschen.

    Ist der Hosenanzug überhaupt da? 🙂 Oder schaut wenigstens vdL auf ihrem Nato-Besen vorbei?
    Facebook live / KenFM wird sicher übertragen, ich schaue rein.

    Wünsche gutes Wetter.

    • Hallo Dominic B.

      schade, hatte gerade gestern Tickets gekauft…denn ich muss schon um 6.09Uhr den ersten Zug nehmen, anschließend umsteigen…etc etc.. und abends (19Uhr zurück)allein zurück.Wer Büchen kennt,(dort muss ich umsteigen) der ahnt..Dunkelheit, da dort nur eine Milchkanne steht…mich schauderts.

    • Ich noch einal!
      Nach einem kurzen Tel.-Gespräch, kann das Ticket noch zurück geben, ist zwar ein finanzieller Verlust, aber nicht so schlimm, Kaffee, Kuchen und Fahrkostenbeteiligung liegt dann drin!
      Nur wie kontakten wir?

    • Hallo Annette,
      guck doch mal in deinen Privat Nachrichten nach. Nach der Demo möchte ich noch zur Ausstellung „Bärensuppe“. Und dann geht es wieder zurück.

  10. Ich frage mich, warum aus den Bundesländern die Massen „herangekarrt“ werden bzw. es selbst tun sollten. Berlin hat über 3 Mio. Einwohner, wenn davon nur 1 % kommen würden, wäre das „Soll“ schon übererfüllt. Interessiert die Berliner an sich anscheinend gar nicht…. Oder die 26 500 registrierten Syrer (angeblichen- syrische Pässe gibt es ja zum Schleuderpreis) in Berlin zeigen ihre Entschlossenheit gegen die Bombardements in ihrem Heimatland- das wird aber auch nicht passieren.
    Eigentlich wollten meine Frau und ich (politisch eigentlich ohne „Hafen“) morgen nach Berlin fahren, 500 km! Aufgerüttelt durch KenFMs Appell- aber warum sollen wir den Leuten vor Ort die Arbeit abnehmen, die sich nur bequem vor den Fernseher hocken und sich anschauen, wieviel sich denn nun da hintrauen. Linke Antifas werden sich ja da gewiss auch einfinden.
    Dann habe ich mir auch noch die Mühe gemacht, wie denn die Haltung des Blogbetreibers zur unkontrollierten Massen- einwanderung ist und zu den Ereignissen in Köln (um es kurz zu machen, zu ersterem: „Die Täter von heute waren zuvor selber Opfer.“ Und: „Auch die Attentäter von heute sind nicht mehr Herr ihrer Sinne. Sie sind Täter und Opfer zugleich.“ Das meint KenFM zu den menschenabschlachtenden Attentätern (Bataclan- Massaker: Direkt nach dem Anschlag vernommene Zeugen, die von Folter und Verstümmelung berichteten, hatten es nur in Einzelfällen in die französische Presse geschafft, z. B. Le Monde). Er verhält sich also ähnlich bemäntelnd, um Nachsicht für die TÄTER bemüht, wie es auch die Groko-Politiker tun. Und zu Zweiterem: Mal den Artikel“»Reichstagsbrand« in Köln?“, hier im Blog nach dem altbekannten Muster unserer Politiker: „Seit Silvester quellen die Medien über vor Meldungen über ausländische »Grabscher«. Und: „Tut der Deutsche so was nicht?“. Alles klar, WIR werden gewiss nicht kommen!
    @ Wasserader: Ich habe mir auch zu anderen Kommentaren deinerseits (eine „Wasserader“ ist keine Person und muss per se nicht gesiezt werden, alöso mehr Mut zum eigenen Namen) eine Meinung gebildet: ich bin dein Fan und teile deine Meinung!

    • Bestehe auch nicht auf „Sie“ . Hatte mich aber entschieden in Foren das „Sie“ zu verwenden.
      Das verhindert vereinnahmende Kumpelei und erhöht den Wert des Einzelnen, des Individuums.
      Anonym läßt sichs freier schreiben , speziell wenn man eine Meinung vertritt, die unter strenger Beobachtung der Sittenwächter steht.
      Der Ken Jebsen verwendet in seinen Intervievs des „sie“ und ich finde das gut so .

    • @PeterV

      Würdest du einem Gerichtspsychologen, der das Verhalten des Straftäters analysiert, Sympathie mit dem Täter und der Tat vor werfen? Das machst du hier nämlich. Was sollte man denn deiner Meinung nach tun? …Das Selbe propagieren, wie die AFD und dem Volke suggerieren, das man eine Festung Europa benötigt und somit Sorgenfrei ist?
      Wie Kurzsichtig bist du? Und ehrlich mal, weshalb hast du dich hier angemeldet??? Hoffentlich nicht, weil du den Verleumdungen der Medien auf den Leim gegangen bist und dachtest: „Hey, KenFM ist ein Sammelbecken für den rechten Rand, da muss ich mich auch anmelden“.
      Dem ist nicht so!
      Nationalismus ist ein Gefühl, was einem, von Geburt an, eingeimpft wird.
      „Ich bin stolz auf das, was mein Vater erarbeitet hat. Ich bin stolz auf unsere Innovationen, auf unsere Kunst und Kultur“.
      Wenn Vater alles erarbeiten musste, dann wohl, weil er auch nur Sklave der Großindustriellen oder, auf dem Lande, Eigentum der Großbauern war. Ich bin kein bisschen stolz darauf, das meine Vorfahren, bis heute, Sklaven waren!
      Und was meinst du, wo die großen Künstler wirkten? Sicher nicht beim Musikantenstadl im Dorfkrug!
      Die dienten sich auch nur bei Hofe an. Das Volk kam vielleicht mal in den Genuss von Kunst und Kultur, wenn sie sich bereitwillig in Kriege schicken ließen. Allerdings fuchtelte die Soldateska, bei ihren Plünderungszügen, eher mit dem Bajonett über die Bilder in den Museen, statt sie sich an zu schauen. Schnaps und Vergewaltigungen lagen dem Pöbel in den eroberten Territorien mehr, als Kunst und Kultur. Glaub mir. Nationalismus war immer schon ein Argument für Krieg, …der muss aber, wie schon erwähnt, erst einmal gepflanzt werden.
      Und auch nur die Wenigsten heute, die ihren Stolz mit den üblichen Phrasen begründen, haben Interesse an Kunst und Kultur. Es sei denn, AFD Plakate malen und sich den Schädel auf dem Oktoberfest weg ballern, wird zur Kunstform erhoben 😀

      Statt hier auf KenFM alberne Vorwürfe zu erheben, solltest du dir vielleicht mal Gedanken machen, wo du politisch einzuordnen bist.
      Ich selbst finde es auch wünschenswert, wenn Leute wie du fern bleiben!
      Es gibt hier auch Andere Leute, mit denen ich nicht viel gemeinsam habe. Aber bei denen kann ich Schnittmenge erkennen.

      Es gibt nette Menschen und Arschlöcher, …diese einfache Definition ist aber Länderübergreifend. Solange du und Andere das nicht begreifen, werdet ihr hier, auf diesem Portal, nicht fündig werden!

    • Ich habe mich hier angemeldet, weil ich schon lange bei KenFM mitlese, ihn auch ab und zu unterstütze. Ich finde ihn äußerst mutig und engagiert, sehr engagiert sogar! Meine Frau und ich waren anfangs etwas, nun ja, abgestoßen, mit welcher Vehemenz er seine Zuhörer bei seinen Vorträgen anfährt. Aber dann kam der „Klick“- Effekt- anders geht es nicht, um Menschen zum Zuhören, Nachdenken und vielleicht sogar zum Handeln zu bringen. Daher auch mein ursprünglicher Entschluss, nach Berlin zu fahren. Aber in zwei wesentlichen Dingen bin ich nicht seiner Meinung und passt nicht in mein Weltbild. Die habe ich benannt. Meiner Enttäuschung habe ich hier Ausdruck verliehen, muss ja in einer (noch) bestehenden Demokratie möglich sein. Trotzdem lese ich hier weiter, da es für MICH schon Schnittmengen gibt, werter Van Galgenberg (komische Pseudonyme hier). Und die AfD? Ist für mich nur ein Abklatsch der FDP, noch neoliberaler eher und wird an den bestehenden Machtverhältnissen nichts ändern. Ich kenne das Parteiprogramm, da ich es gelesen habe. Genauso, wie ich auch hier intensiv mitlese und mir meine „alberne“ Meinung bilde.

    • Da hat jemand aber lange mit dem Kopf geschüttelt, damit er endlich ein Haar in der ‚Suppe findet.
      Diese vollkommenen Menschen, die anderen alles abfordern… sie sind ein Hindernis für ein Weiterkommen.
      Dazu möchte ich noch folgendes hinzufügen.
      Herr Jebens , so tun Sie, als würde er nur im Eigeninteresse agieren, der reisst sich den A…(Pardon)auf, wir warten bis er das endlich zu 100% getan hat, treffen uns freiwillig weil wir in Vielem seiner Meinung sind, um ihn anschließend zu zerflettern?.Ach nein falsch, Sie wissen schon alles, haben vergessen Leistungen anzuerkennen, sondern stehen für Vorurteile ein..Was haben Sie uns zu bieten…außer Kritik, solch Starker, die Sie vom Fernbleiben der Demo brachte?
      Zum Schluss,
      natürlich darf man kritisiere,Ratschläge, Nachdenkvorlagen beiten, denn niemand, wirklich niemand, ist perfekt!

  11. Ich bin dabei und organisiere mir noch schnell ein T-Shirt mit meinem Nickname. Freue mich schon sehr darauf, viele von euch kennenzulernen.
    Habe mir gerade den Film angeschaut, den Dirk C. Fleck in seinem Beitrag heute über 75 Jahre Babij Jar gepostet hat.
    https://kenfm.de/75-jahre-babij-jar/
    https://youtu.be/OcWI_JcmoQk
    Das oder ähnliches darf sich niemals wiederholen. Und wo es passiert, muss es bekämpft werden. Dazu bin ich entschlossen.
    Grüsse an alle Mitentschlossenen
    pooler1970

  12. Hallo an alle Forumsteilnehmer….
    Zur Zusammenkunft am 1.10.2016…..fahre aus dem Raum Hameln, habe zwei Plätze frei, Rückfahrt allerdings erst am Sonntag….bei Bedarf melden…..ZEITNAH….
    Weiterhin….wie hier in einigen Beiträgen gelegentlich zu lesen ist der Wunsch nach gegenseitigem kennenlernen gegeben….mein hierzu mehrfach geäußerter Vorschlag….heftet euch euren in diesem Forum verwendeten Nickname an (Namensschild), so findet „Graf Zahl“ zu „Lucky Luke“…..über tiefergründige Themen kann man ja sprechen wenn man sich gefunden hat…..skyman, kenfmfan….die einschlägigen Namen der aktiven Forumsteilnehmer sind ja geläufig…..lasst uns einander entdecken, wäre auch eine gute Basis um Kontakte aufzubauen und beizubehalten…..kann der Sache nur behilflich sein…so hemdsärmlich das auch klingen mag, anonym ist „unter ferner liefen“….ich habe das für eine gute Idee befunden und werde so verfahren…ist als vorbeugende Maßnahme gedacht gegen „zwar dagewesen, aber gefahren wie gekommen“…..lasst uns was draus machen….Ernsthaft….hat früher, vor dem digitalen Zeitalter klassisch dazugehört sich mit Gesicht und dazugehörigen Namen vorzustellen…..früher war nicht alles schlechter sag ich da nur…Grüsse….

    • Hallo Christian Kugler, man kann mit allen reden. Sie sind mir unbekannt (mir ist kein Beitrag in Erinnerung), da macht es keinen Unterschied, ob ich Ihren Namen weiß oder nicht, da ich auf keinen Beitrag referenzieren kann. Alle die kommen, haben viele gemeinsame Gesprächsthemen, die sich schon allein aus all den KenFm Interviews ergeben. Ich verstehe diese Schildsache nicht, und erkenne gleichzeitig meine Rechte zur freien Meinungsäusserung – das Gegenteil muß nicht suggeriert werden. Bleiben wir doch einfach bei den richtigen Namen – „hat früher vor dem digitalen Zeitalter klassisch dazugehört“.

  13. MfG Berlin und zurück: Ich fahre aus 32805 Bad Meinberg nach Berlin… Abfahrt 6.00 Uhr… Rückfahrt spätestens 18.00 Uhr ab Berlin… Muss Sonntag arbeiten… Wenn noch jemand mitfahren möchte oder sich eine gemeinsame Fahrt anbieten würde bitte melden…

    • Ich fahr mit dem Nachtzug heute abend 21:22 von Basel Badischer Bahnhof. Fährt durch bis Berlin. Ist dann am um ca. 7:30 Uhr in Berlin. Reicht also. Prüfen, ob noch Sitzplätze frei sind. Wäre vielleicht auch eine Möglichkeit.

    • etwas späte Antwort meinerseits 🙁 auf alle Fälle danke für die Antworten!
      @Juan: welche Zeit fährst Du?
      @Carsten K: Ja, wollte auch mit dem Zug aber ich schaff’s nicht auf den letzten Nachtzug. Aber mal einen Schweizer KenFM Kontakt zu haben wäre schon mal was für die Zukunft oder? 🙂

  14. Hm, der Aufruf ist ganz gut, auch wenn er irgendwie suggeriert, dass man auch kein politischer Mensch sein könnte, was ja gar nicht geht. Es geht auch nicht um die Frage, ob man nun „politisch“ sei oder nicht – wie gesagt, da man Teilchen der Gesellschaft ist, ist man immer politisch. Dass man die „Politiker“ „Politiker“ nennt, ist eher das Problem: Feinstes Orwell-Neusprech macht uns glauben, dass man die Gesellschaft in „Politiker“ und „Nicht-Politiker“ teilen könne… aber jeder und jede ist ein politischer Mensch eben überall, wo er zwischenmenschliche Beziehungen gestaltet – also in seinem / ihrem gesamten Leben…
    Es geht also ums Bewusstsein. Wir müssen uns bewusst werden, dass wir bereits selbst politische Menschen sind und müssen, wie es Ken Jebsen beschreibt, bewusst politisch handeln. Und die erste Erkenntnis, die sich daran anschließt, dass man begreift, dass man ja bereits ein politische Mensch ist, nie ein anderer war, ist:
    Dass man keine „Politiker“ in einer Gesellschaft braucht, sondern dass Politik bereits all unsere Angelegenheiten sind, die so manngifach sind, dass die Betroffenen sie in die Hand nehmen müssen, weil es sonst eben jenes Chaos gibt, von dem Ken Jebsen redet: Krieg, Armut, AUsbeutung usw.
    Also das erste ist Bewusstsein und das Entschlossensein schließt sich dann vielleicht an, muss aber von Innen kommen. Ken Jebsen wirkt auf mich manchmal so, als wolle er das Wachstum junger Pflanzen dadurch verstärken, dass er dran zieht. Man braucht für sowas einfach Zeit, denn es handelt sich bei einem Bewusstwerdungsprozeß gegen all die Entfremdung heute und Spaltung unserer Persönlichkeit um einen tiefen seelischen Prozess. Das dauert einfach – pauschale, flotte Lösungen, so dringlich auch die Probleme sind, die wir als Spezies haben, gibt es nicht.
    Und an die Notwednigkeit einer ausdauernden Perspektive (Jebsen sprach von 25 Jahren!) schließt sich an, dass sich die Leute nicht zentral in diesem scheuslichen Berlin treffen, sondern direkt Bewusstsein dafür entwickeln, wo sie leben und sich vor Ort organisieren.
    Berlin hat nichts besonderes – es sei denn man erkennt diese Affen in den „Ämtern“ und „Behörden“ als „besonders“ an und das wollen wir ja nicht mehr – wir wollen ja wir selbst sein…. also besser vor der eigenen Haustür sowas machen.
    Rein medial zählt auch nicht die „Größe“ von sowas, es hätte sogar Vorteile, sich dezentral zu treffen: Man könnte von den Treffen auf Ken FM berichten – Hoffnungen usw. zusammentragen, Strategien erarbeiten usw. Wenn sich alles in Berlin trifft – habe sogar von Dortmundern gelesen, die dort hin gurken wollen – dann kommt so leicht der Eindruck auf, dass hier vielleicht mehr inszeniert werden soll, als eigentlich da ist… das halte ich für Augenwischerei.
    Und um nochmal auf die Perspektive zurückzukommen: Perspektive entwickelt sich nur, wo man sich schnell treffen kann. Orte der Selbstorganisation sind deshalb nur denkbar, wo man auch wirklich lebt: Nachbarschaft, Viertel vielleicht noch und natürlich die Lohnarbeitsstelle, auf der man immer pünktlich und zuverlässig erscheint, weil man sonst nämlich ein Hartz4 Opfer wird.
    Daher sollte Ken Jebsen meiner persönlichen Meinung nach dazu aufrufen, dass sich die Menschen dort organisieren, wo sie tagtäglich mit diesen „Firmenbossen“ von denen er sprach, diesen wenigen Herrschern der Welt, konfrontiert sind: Eben, auf der Lohnarbeit.
    Ein reine politische Bewegung hat nicht genug Atem, um auszuhalten, was Ken Jebsen hier gerne in all seiner Reichweite starten möchte. Wichtig, ist zu begreifen, dass die Bewegung hier nicht nur politisch bewusst sondern auch ökonomisch bewusst werden muss.
    Wir müssen den Broterwerb in die eigenen Hände bekommen – überlassen wir weiterhin einer kleinen Schicht, dem Unternehmertum und Bürgertum die Herschaft im Betrieb, wie wollen wir dann wirklich frei werden?
    Nur durch Politik?
    Und was ist, wenn man uns politisch mundtot machen will – wie würde das wohl geschen?
    Richtig – nicht durch Schüsse oder Knast, sondern erstmal durch wirtschaftliche Sanktionen – nämlich Arbeitsplatzverlust und Probleme mit dem Arbeitsamt usw. Und dann? Dann werden die Leute wieder die aktiven Posten verlassen, weil sie eben sehen, dass man sie in der eigenen Bewegung nicht wirtschaftlich schützen kann, weil man dieses wichtigste Ressort unseres Lebens nicht begonnen hat in die eigenen Hände zu nehmen.
    Kooperation, von der Ken Jebsen spricht, muss vor allem dort das Gegengift werden, wo Konkurrenzdenken alles soziale und kulturelle verdrängt hat: Auf dem Lohnarbeitsplatz.
    Man stelle sich die Anfänge der Arbeiterbewegung und des Sozialismus vor, mit dem Geist von heute – hahaha!
    Genau hier muss man wirken, um wirklich etwas zu erreichen. Nicht nur, weil „vor der Moral erstmal das Fressen kommt“, sondern auch, weil genau hier die Menschen ein Leben lang so erzogen werden, wie der Kapitaismus sie will:

    Sklaven, die zu Sklaventreibern aufsteigen wollen, weil ihnen das schon der Abteilungsleiter, Vorarbeiter, Chef usw. Jahre lang vorgemacht hat.

    Die kapitalistische Ordnung baut nicht auf der Schule auf oder dem Studium, sondern maßgeblich auf der viel längeren Zeit, die man als Lohnsklave umerzogen wird, zu einem, der nach Oben schleimt und nach Unten tritt.
    Dieses Oben und Unten muss der Kooperation, die der Ken Jebsen angesprochen hat, weichen – das ist der erste Schritt der Menschwerdung. Ab da kann man dann beginnen, von Kultur zu sprechen.
    Wie man das machen soll, keine Ahnung. Die pefekten Lösungen gibt es nicht. Aber trotzdem finde ich meine „Kritik“ angebracht, denn die Geschichte vieler sozialer Bewegungen zeigt einfach, dass man sich nicht nur von politischen Phrasen ernähren kann, sondern die Basis der Macht der Herrschenden, die Wirtschaft, in die eigenen Hände nehmen muss, um wirklich auch nur die Chance zu haben, sich selbst in Gegenseitigkeit zu anderen zu befreien.
    Ich wünsche aber dennoch allen Anreisenden viel Spaß – interessant wird es auf jedenfall, mal andere kennenzulernen und sich nicht mehr so allein zu fühlen. Auf jeden Fall Nummern und Mailadressen austauschen! Das könnte so der erste Schritt sein – dass man einfach mal einen fremden anquatscht und diese Apathie zwischen den Menschen überwindet und versucht in gegenseitig angenehmem Kontakt zu bleiben… Also viel Spaß!

  15. Ich bin ganz zufällig auf den Aufruf (Video vom 22. Sept.) gestoßen. Meine Reaktion: Ja, genau: Das ist es! Da fährst Du hin
    (von Dortmund, leider mit der teuren Bahn)!
    Für mich ist das Zitat von Gandhi, das Ken zitiert, besonders wichtig: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir von der Welt wünschst.“ – Diese Satz ist für mich schon längere Zeit „Programm“. Für mich bedeutet er: Mein politisches Agieren im Außen bedarf einer Veränderung in meinem Inneren. Ich muss mich lernend verwandeln, um auch (mit anderen zusammen), die gesellschaftlichen Verhältnisse verwandeln zu können. Denn wie Rudi Dutschke sagte: „Wir sind keine hoffnungslosen Idioten der Geschichte … wir können die Welt gestalten!“

  16. Ich fahre mit meinem Freund von Ulm aus am Freitagnachmittag. Wir haben im VW Golf noch 2 Plätze frei! Wir fahren über Aalen, Feuchtwangen/Dinkelsbühl auf die A7 Richtung Nürnberg und dann weiter nach Berlin. Bitte meldet euch, wenn ihr Interesse an einer Mitfahrt habt!

  17. Morschen,

    ich finde den Begriff die Entschlossenen gut, denn wer kommt, hat sich ja schon einmal entschlossen und wenn es nur dazu dient da sein. Ich bin daaaaaa, wer noch? Mich würde nur interessieren, wie das ablaufen soll. Gibt es eine Koordination, einen strukturierten Ablauf, vielleicht Mini-Projekte bei denen man sich kennenlernen kann? Ist das Treffen mehr eine Art Mahnwache, wo wer redet und alle das abfeiern und man sich als wir begreifen darf? Wollt ihr den totalen Frieden? Jaja, ich bin dafür aber wo sind die nächsten Toiletten.Wird es einen Gesprächskreis geben, wo man sich Bälle zuschmeißt und sich vorstellt? Ich bin da und du bist da und alle sind wir daaaaaaaaaa. Gibt es eine Art Logistik? Wie schaffe ich den Frieden von A nach B? Wird sich das ganze nur vor dem Kanzleramt abspielen oder besuchen wir auch die heiligen Kellerräum der KenFM-Studios. Gibt es Schnittchen oder muss ich mir was mitbringen? Kann ich als joo…öhmm…darf ich das M-Wort sagen…ich sags hihi…Mittelständler…überhaupt teilnehemen, weil man ja weiß das Mittelständler sehr unentschlossen sind, weil die in der Pyramide immer nach oben wollen und immer differenzieren und ausreden finden…also so wie ich halt. Gut, die Frage stellt sich wohl nicht, weil die ja nicht kommen. Es kommen die Aussteiger und die Menschen „right vom the Street“, die entschlossen sind und sich mal was sagen lassen, die man überzeugen kann und zur vollen Handlungsfähigkeit entfalten kann. Der Mittelstand macht keine Revolution, der bezahlt bloß Steuern und schaut nicht gerne über den Tellerrand seines geschönten Lebens. Ich schweife ab…. Warum das Treffen trotzdem wichtig sein könnte? Weil man es schafft zusammenzukommen und sich zu verstehen und sich eine Wir-Gefühl einstellt und man sich vernetzten und sich auch mal privat treffen mag, um vielleicht kleine Entschlossenezellen (klingt jetzt irgendwie komisch…hmmm) zu bilden, dann ist es das wert. Dass man davon auch zehren und Motivation schöpfen kann, hat Ken Jebsen ja auch gesagt. Dass man mehr Bewusstsein im Alltag auf sein tun und handeln im Hinblick auf die Konsequenzen, die das für andere Menschen hat, entwickeln soll, weiß ich auch so. Manchmal rette ich Spinnen und manchmal sauge ich sie auf. Manchmal gieße ich die Blumen, manchmal vergesse ich es. Manchmal ich BIO, machmal nicht. Wir ringen um dieses höhere Bewusstsein jeden Tag im Kampf gegen den Sog des Alltäglichen, gegen das „Hey, is doch egal. Lass es gut sein.“ Ob ich komme? Nee, ich finde andere Menschen schwierig und Smal-Talk kann ich nicht gut. Meine Ego-Management ist zudem mies. Trotzdem wünsche ich allen Entschlossenen Spaß und bin Gedanken bei euch. So, Klischee erfüllt, ich muss zur Arbeit.

    Jo

    • Korrektur:
      1. „Manchmal kaufe ich BIO“
      2. „bin in Gedanken“
      3 „die Konsequenzen, die das für andere Lebewesen hat“ nicht Menschen speziell

    • Morje Jo,

      Im Zuge der vereinzelten Schildumhängevorschläge rate ich Ihnen – falls Sie Ihre Meinung wieder ändern
      – möglich ist das ja noch – ein Schild mit der Aufschrift: „unentschlossener Mittelständler mit flexibler Arbeitszeit.“
      Als Untertitel: „Habe nicht so ganz verstanden, worum es hier geht.“

      Dann ist das mit dem Small Talk auch kein Problem mehr 🙂

  18. wasserader sagt: 28. September 2016 at 17:59
    „Der Ken Jebsen betätigt sich als Spalter, wen er die, die Kritik an der organisierten Massenmigration üben, ins rechte Eck stellt.“

    Grundsätzlich muß solch eine Behauptung mit mindestens einem Fakt belegt werden, ansonsten handelt es sich um Diffamierung und Lüge, die eben dadurch das ein Beleg nicht geliefert wird, Fakt wird.

    Im Übrigen hat Merkel endlich mal etwas richtig und gut gemacht. Sie hat in der damaligen Situation in der sich die Flüchtlinge befanden, a.m.S. zum ersten mal Menschlichkeit gezeigt, menschlich positiv gehandelt, indem sie die Grenzen für die Flüchtlinge öffnete.

    Der große Fehler lag in der Untätigkeit, respektive Planlosigkeit danach. Statt die Flüchtlinge den mörderischen Händen der militärisch geführten und befehligten Argen-Mitarbeiter und Sozialämtern auzuliefern, um diese ihr Menschenverachtendes Werk tun zu lassen, hätte ein einziger Aufruf über die Schundmedien gereicht, alle Flüchtlinge menschlich unterzubringen.

    Ein einziger Aufruf an die Bevölkerung, jeder der einen oder mehrere Flüchtlinge aufnehmen kann und will, möge dies beim örtlichen Einwohnermeldeamt anzeigen. Dazu die Zusage einer Kostenpauschale für die Unterbringung in Höhe von 150 € pro Person und die ganze Aktion wäre in 2 bis 4 Wochen erledigt gewesen.

    Alle Menschen wären ad hoc untergekommen und das Volk wäre mit dutzenden Milliarden Euro weniger belastet worden.
    Beschaffungskriminalität, Schlägereien ob der obsolut desolaten und unmenschlichen Unterbringung, Pöbeleien, schlechtes Benehmen usw, währen gemessen am heutigen Stand zu mindestens 95% ausgeblieben.

    Stattdessen haben wir jetzt nicht nur all diese Mißstände, sondern auch die übliche Behördenkorruption extrem ausgeweitet und andere asoziale Geld-Geier die ihre kriminellen Geschäfte mit und durch die Flüchtlinge erst tätigen können.

    Es sei noch angemerkt, das ausnahmslos jeder Mensch der sich in einer existentiellen Notlage befindet – egal ob durch Krieg, oder „nur“ weil es in seinem Land keine Nahrung/Wasser gibt – nicht nur das Recht, sondern die PFLICHT hat dafür zu sorgen, das seine Familie, seine Angehörigen nicht noch länger und härter leiden müssen. Deshalb hat er jedes Recht und die Pflicht unverzüglich ein Land aufzusuchen, in dem Überleben garantiert werden kann.

    Das die Verrohung sogenannter reicher westlicher Industrienationen soweit fortgeschritten ist, dieses Basismenschenrecht, dieses Geburtsrecht zu negieren, zeigt das die Lage viel schlimmer ist als wir alle auch nur entfernt erahnen.

    Solche Gesellschaften sind eigentlich nur noch durch verheerende Kriege die sie selbst all das Leid, die Not, Drangsal, Elend und Tod spüren lassen, zur Besinnung zu bringen.

    • Souverän, ich freue mich, wieder etwas von Ihnen zu lesen, und danke herzlich für Ihr Kommentar, dem ich voll zustimme (letzter Satz ausgenommen).

      Wasserader: Kann man Ihnen irgendwie helfen zu verstehen oder dicht gemacht?

    • @kenfmfan
      Die heuchlerischen Friedensaktivisten erkennt man z.B. daran, dass sie die Sprache des Krieges führen.
      Diese von der NATO&co gekaufte globalistische Linke sagt Friede und betreibt das Werk des Krieges.

    • Hallo KenFmFan

      Danke für die nette Begrüßung, die ich hiermit erwidere.

      Gerade der letzte Satz hat sich empirisch bewahrheitet – was auch logisch ist, eine logische Abfolge.

      Ist eine Gesellschaft erst mal so verkommen das Moral, Ehre, Ethik, Sitten, Gesetze und Recht deskriptiv betrachtet werden, ist eine friedliche Reinigung von innen heraus so gut wie unmöglich.

      Es ist auch nicht mehr möglich Schrittweise vorzugehen, also ein Mißstand nach dem Anderen zu beseitigen. Dann passiert nämlich genau das was beim saubermachen passiert. Wenn du etwas sauber machst, wird vieles viel schmutziger und der Dreck ist immer noch nicht weg.

    • Der Souverän
      Wenn es nur so wäre! Leider aber sieht es mit der Menschlichkeit von Frau Merkel rabenschwarz aus. Die agierenden Kriegstreiber erfahren durch Frau Merkel eine Duldung und subtile Unterstützung ihres mörderischen Treibens in den bekriegten Gebieten -mit fürchterlichen Folgen für die Bevölkerungen dort. Menschlichkeit hätte sie gezeigt, wenn sie gegen diese Volkvernichterei massiv Stellung bezogen hätte. Menschlichkeit hätte sie gezeigt, wenn Sie Schutzzonen für die Bevölkerung gefordert und deren Versorgung durch die EU durchgesetzt hätte.
      Aber: für wen hatte Frau Merkel die Grenzen im Fernen Deutschland eigentlich geöffnet? Für alle, die es bis dahin schafften, nicht im Mittelmeer zu ertrinken? Für alle Kinder, die Organhändlern nicht in die Arme laufen? Für junge Frauen, die nicht in den Menschenhandel geraten? Für junge Kerle, die nicht als „Kämpfer“ von den Geheimdiensten wegrekrutiert werden?
      Jetzt zeigt sie die Menschlichkeit, das die Angekommenen wieder „rückgeführt“ werden müssen. Zur Türkei. Auch die Griechen müssen „ihre“ Flüchtlinge wieder zurücknehmen. Wer hat der guten Frau Merkel wohl nun gesteckt, das sich Deutschland auf diese Weise leider doch nicht zurechtdemografieren lässt? Ok, ein Versuch wars wert. Oder?
      Ehrlich gesagt: mir graust es vor Frau Merkel. Und zwar ganz gehörig. Ebenso vor der Deutschen schwarzen Null, mit der sie vereint ihre Art von Menschlichkeit auch in Griechenland erfolgreich unter Beweis gestellt hat.

  19. Ich würde sehr gerne dabei sein, allerdings komme ich aus würzburg und selbst wenn ich mit dem zug kommen würde, wäre ich nicht pünktlich. wenn also jemand aus der gegen zufälligerweise auch dahin fährt wäre es sehr nett mich mitzunehmen 😀

  20. @germananswer

    Zitat: „Wahre Demokraten spalten nicht die Friedensbewegung!“
    Was soll denn das bedeuten? Das es zwei, oder mehr, Gruppen gibt, die sich separat für Frieden engagieren? Wow, das ist natürlich unvorstellbar. Verschiedene Gruppierung wollen Frieden, …das kann und darf natürlich nicht sein. Es darf nur Einen geben, so will es das ist Gesetz!
    Eine Demo, an einem Tag, und alle Anderen dürfen ja nicht aus der Reihe springen.
    Ich sag dir was zu Demokratie: Demokratie umschreibt den Vorgang, in der eine Mehrheit entscheidet, wie die Minderheit zu Leben hat.
    Von Gerechtigkeit und die Freiheit des Einzelnen, ist da noch nicht die Rede!
    Hoffentlich erfüllst du selbst die Ansprüche, die du, als „wahrer Demokrat“, an Andere stellst!

    Schön, dass hier die Mehrzahl der User differenzierter denken können und gleich zu beiden Demos fahren! Der gesunde Menschenverstand und der Sinn nach Freiheit hat also noch nicht ganz der Engstirnigkeit Platz gemacht.
    Wenn Zwei Demos für dich ein Problem sind, was ist dann Frieden für dich? Eine Wahre, um die man feilschen kann? Frieden fängt vor allem bei der eigenen inneren Einstellung zu seiner Umgebung an.
    Dort, wo man Menschen an die Hand nimmt, um sie zu führen, haben Menschen nie gelernt selbst zu laufen! Dort, wo man Glauben zur Wahrheit macht, haben Menschen nie gelernt selbst zu denken! Und dort, wo man ausbeutet, was man zum Leben braucht, wird es keine Zukunft geben!

    Ich persönlich fände eine „Nadelstich Taktik“ noch viel besser. Viele kleine Zellen, täglich eine Aktion. Und in einem gewissen Zeitraum, erwachsen all diese Zellen zu einem Riesen Organismus, um z.B. große Demos zu realisieren.

    Die wahren „Spalter“ sind jene, die immer und immer wieder Mutmaßungen anstellen, statt sich konstruktiv einzubringen. Niemand verlangt von dir, auf nur einer Hochzeit zu tanzen.
    Du stellst es aber so da, dass man meinen könnte, es hätte nur eine Gruppe das Recht, vermtl. aus „moralischer Überlegenheit“, Menschen zum Aktionismus zu animieren.

    Wenn die Links Partei im inneren so zerstritten ist, dass sie im Grunde handlungsunfähig bleibt, liegt das vllt. auch an Menschen wie dir.
    „Teile und herrsche“, …das wird wohl genau dein Motiv gewesen sein, weshalb du dich hier angemeldet hast.

    Am 1.10.2016 finden sich auch Leute ein, die sich kennenlernen wollen um Schnittmenge und Fähigkeiten auszuloten. 2 Maurer und ein Dachdecker, werden vermtl. besser zusammen passen, um ein Haus zu bauen, als 3 Bäcker und ein Schuster.
    Dies kann man aber am besten in persönlichen Gesprächen abklären.
    So entstehen Zellen. Die eine baut das Haus, die Andere backt Brot und die Dritte, stellt die Schuhe her, sodass alles reibungslos „läuft“.

    Das wurde hier auch schon mehrfach kommuniziert, …was du anscheinend bereitwillig überlesen hast. Des Weiteren hat Ken Jebsen persönlich zu genau solchen Vorwürfen, wie deinen, Stellung bezogen:

    https://kenfm.de/es-reicht-demonstration-okt/#comment-99761

    Das, trotz dieser Stellungnahme, weiter (von einigen Wenigen) ins Blaue spekuliert wird, spricht für sich.

    @wasserader
    Wenn du glaubst, dass Merkel die Ursache für die Massenzuwanderung ist, hast du in Geschichte gepennt. Was wir jetzt erleben, sind die Folgen, der Grenzbeschlüsse alliierter Mächte, nach dem Ersten Weltkrieg. Und des Weiteren Folgen, kolonialer Arroganz und Ausbeutung durch den Industriefaschismus!
    Eine „Festung Europa“ kann und wird nicht die Lösung sein. Das führt nur zu einem Rückstau. Wenn die Wanne voll ist, läuft sie über und dann hast du das Wasser überall. Wenn du keine nassen Füße bekommen möchtest, solltest du also die Ursache bekämpfen, statt zu versuchen, das Wasser ab zu schlürfen und einen Wasserkopf zu riskieren.

    Wenn das Wasser dir alles genommen hat, schwimmst du dann nicht auch auf das, vermeintlich, Rettende Ufer? Wenn du weißt, dass die Leute, auf der „letzten grünen Insel“, die Überschwemmung verursacht haben, die dir alles nahm, bist du dann nicht auch sauer und empfindest ein Anspruch von Wiedergutmachung?
    Will sagen, wenn wir dem Industriefaschismus nicht endlich das Handwerk legen, werden wir alle im Chaos versinken, und diese Chaos wird alles übersteigen, was du der Marionette Merkel zuschreibst.
    Wenn du immer noch Merkel verantwortlich machst, weißt du immer noch nicht, wer die Strippen zieht! Merkel ist zwar für vieles verantwortlich zu machen, die Verantwortung dafür tragen aber Andere, viel mächtigere Player, als es Merkel und ihre Versalien je sein werden.
    Bitte verabschiede dich doch von dem Gedanken, dass Frau Merkel Macht hätte. Frau Merkel und Co. arbeiten im Grunde in der Verpackungsindustrie. Sie sollen dem Volke hübsch verpacken, was es sonst nie kaufen würde. Wenn du also glaubst, das Frau Merkel für flüchtende Menschen verantwortlich ist, dann nur, weil es dir jemand so schön verpackt hat.
    Das und nichts weiter, versucht auch Herr Jebsen zu erklären.
    Wenn du ihm nun Merkelsche Politik vorwürfst …uffff.
    Das sagt echt ne Menge über dich aus!

    • *Ware nicht Wahre.
      Diese und andere Schreibfehler überlasse ich euch zum Null Tarif. Bahnfahrer und auf den „Bus Warter“, haben hiermit die Möglichkeit, an einem netten Buchstabenpuzzle teil zu nehmen. Der Gewinner wird am 1.10 verlost und kann zwischen einer Bulette und nem Eis wählen 😉

    • Guck doch mal, ob in deiner Nähe ein Fernbus fährt. Die sind echt günstig. Hamburg – Berlin, da sollte doch was zu finden sein.
      Ich drück dir die Daumen 🙂

    • Schon getätigt, passt zeitlich nicht, weil meine Anfahrt nach Hamburg terminlich weit auseinander liegt!
      Na vielleicht ist der Wagen Freitag repariert!

    • KenFmFan,

      aufgeben zählt nicht, suche sogar schon nächtlich..nur die Zugverbindung von HH aus, z.B St Georg, ist unmöglich ,denn ich müsste von mir aus um 6.15 los fahren, in HH nochmals Bus nehmen und dann um ca 8Uhr den Zug in St Georg nehmen zu können, Hauptbahnhof ist einfach zu teuer!.In Berlin angekommen wieder die U-Bahn etc etc..an den Weg zurück mag ich gar nicht denken.
      Egal, nur ärgerlich, denn wenn mein Wagen bereit ist gibt es kein Problem.Es ist nicht meine erste Demo in Berlin, hatte immer Leute mit genommen, nur einmal selbst ohne Auto, schon ist man aufgeschmissen.
      Im Grunde müsste ich das nicht erklären, weil diese Demo für mich Pflicht wäre, ansonsten kann ich Familie, Freunde nicht davon überzeugen, wie wichtig es ist sich endlich auch um eigene Zukunft zu kümmern.Als älteres Semester gehört es einfach die Vorbildfunktion wahr zu nehmen.Also bitte Daumen drücken.!

    • Oh ha, könnte missverstanden werden, ……( von 9.00-11.30Uhr in Berlin! ;-))

      deshalb folgende Ergänzung….,um dann pünktlich um 11.55Uhr vor dem Kanzleramt zu stehen. 🙂

  21. Hallo allerseits.
    Ich habe genau das gleiche Problem wie ihr: Keiner will mit mir mitfahren! Viele sind der Meinung, dass sie an der Situation eh nichts ändern können oder sie konsumieren noch die Massenmedien. Nachdem ich schon die letzten Male nicht dabei war, habe ich mir diesmal gedacht, ich fahre alleine. Da werde ich genug Leute treffen, die mit mir einer Meinung sind!
    Komme übrigens auch aus dem Raum Hannover.

    • Also ich komme vom südlichsten Teil Deutschlands und setze mich in den Nachtzug und fahre die Nacht durch. Natürlich habe ich auch im Bekanntenkreis gefragt. Wie Ken immer sagt, passt gerade nicht, an dem WE keine Zeit oder auch Schichtarbeit. Also mir egal gewesen, Zug gebucht und ab nach Berlin. Habe es dann auch noch mit privaten Besuchen kombiniert. Leider vor 3 Wochen keinen Liegeplatz mehr bekommen. Also halt nur einen Sitzplatz. Egal. Hauptsache ich bin am Samstag Morgen in Berlin. Also alle, die alleine fahren müssen, weil Bekannte nicht können ein Apell. Ins Auto oder Zug setzen und fahren. Oder Mitfahrgelegenheit suchen. Wer es unbdingt möchte, schafft das auch!

    • Ich fahre von 32805 Bad Meinberg nach Berlin. Kann über Hannover fahren und dich mitnehmen. Fahre abends spätestens ab 18.00 zurück. Melde dich bei mir. Email: mein Name ohne alles ät gmx.de

  22. Wahre Demokraten spalten nicht die Friedensbewegung! Warum muß man eine Woche vor der großen Friedensdemo am 8. Oktober extra eine separate Demo vor dem Kanzleramt organisieren? Am Sonnabend ist das eh leer! Die Demo am 8. zur amerikanischen Botschaft macht Sinn. Für mich ist das eine „teile und herrsche“ Aktion, genau wie es die CIA für Deutschland geplant hat. Gratulation!

    • Super Beitrag, Herr Waren-Demokrat!

      Echt total absolut jetzt ehrlich. Also wirklich, „gernbananswear“.
      Eine Kunst, ja eine Offenbarung, derartiges hier zu schreiben.

      1+1 macht wieviel? 0+1 macht wieviel? Welches Ergebnis ist höher?

      Wenn du der interessierten Gemeinde also BITTE noch eben erKLÄREN könntest …
      … weshalb du dein „Sinn/Unsinn“-Gift hier – um böses fünf vor Zwölfchen – injizierst …
      … dann soll dir deine wahrlich intergalaktische Dialektik bezüglich deiner „Spalter“(!)-Pointe …
      … möglicherweise doch nicht um die eigenen Ohren fliegen. .

      Ist nur so’n Tipp.

      Beraterhonorar verlange ich zu diesem wichtigen Thema keines.

    • Wir , KenFM hatten keine Ahnung vom 8.10. Warum ? Weil die Macher uns nicht informiert haben. Dennoch werden wir den 8.10 mit Interview der Macher bewerben. Nur, wer von all diesen Menschen bewirbt uns? …. Macht uns aber gar nichts aus. Wir bauen jetzt einen eigene Struktur auf. Das warten auf Akzeptanz im eigenen Lager hat ein Ende. Wir warten nicht- wir starten. Hinter uns steht einen verdammt souveräne Community. Danke an EUCH. K

    • Wie schon oft geschrieben. Das Thema ist so wichtig, dass wir es doch verdammt noch mal im ca. 82 Millonen bevölerungsstarken Deutschland es schaffen müssten, an zwei WE hintereinander mal um die 10.000 Leute oder meintetwegen wie in Ramstein 5000 Leute nach Berlin bekommen, um an sinnvollen Friedensdemos dabei zu sein. Je öfters desto besser. Wo ist das Problem?
      Ich finde die Art des Aufruf deswegen interessant, da wir keine Redner haben, die über mehrere Stunden Vorträge machen. Diejenigen, die nun hier in Berlin aufkreuzen, dürften die Aktivisten Rainer Braun, Willy Wimmert, Ken, und deren Ansichten bekannt sein. Deswegen ist das Kennenleren für mich der Punkt, der mich im wesentlichen interessiert. Was bringt es immer Großdemos mit allerlei Schnickschnack zeitaufwenig zu organisieren. Die Zeit wird irgendwann nicht mehr da sein. Da müssen solle Dinge flotter und mit weniger Aufwand funktionieren! Beide Arten von Protest sind doch OK und jeder sucht sich das aus, was für ihn passt! In diesem Sinne bis Berlin!

    • germananswer sagt: 28. September 2016 at 18:21
      „Warum muß man eine Woche vor der großen Friedensdemo am 8. Oktober extra eine separate Demo vor dem Kanzleramt organisieren?“

      Ab wann, oder besser gesagt ab wo fände denn keine Spaltung statt? Wenn eine Friedensdemo am 01.10 in Düsseldorf stattfünde? Wann und wo darf man denn vor und nach dem 08.10 demonstrieren, ohne sich dem Vorwurf der Spaltung auszusetzen? Merkst Du wie unlogisch dein „Argument“ ist?

      Davon abgesehen kann es bei demonstrationen – egal wofür oder wogegen – ohne hin keine Spaltung geben, da demonstrationen nicht nur nichts bringen, sondern (extrem) kontraproduktiv wirken.

      Demonstranten sind auch keine Aktivisten. Aktivisten müssen sich zumindest an Teilerfolgen messen (lassen). Und sinnvoller Aktivismus im Sinne von wirksam, existiert bei Friedens-Demonstranten nicht.

    • Hallo germananswer,

      Also wenn ich es richtig verstanden haben geht es am 8.10 um eine Friedensdemonstration. Am 1.10 geht es um nicht nur um das Thema Frieden sonden auch um das unterhöhlen unserer Demokratie, die permanenten Falschaussagen einiger Politiker, die gelenkte Medien-Berichterstattung, usw…..
      Theoretisch gesehen könnten alle von der Friedensdemo auch am 1.10 kommen, denn das Motto ist ja:
      ES REICHT

  23. Der Ken Jebsen betätigt sich als Spalter,
    wen er die, die Kritik an der organisierten Massenmigration üben, ins rechte Eck stellt.
    Die organisierte und rechtswidrige Massenzuwanderung ist ein zentrales von Merkel geschaffenes Problem,
    mit dem Beiseiteschieben dieses Problems erweist er sich als Unterstützer der merkelschen Politik.

    • Absolut!
      Mit minimalem Hintergrundwissen hättest du natürlich noch ’nen Tick überzeugender rübergebracht, dass echt so total längst bekannt ist, dass „Känn-Jøbsen“ (europ.: „Kenn-Jäbsen“) im Schwedischen „Ins-rechte-Eck-Steller“ bedeutet, also logischerweise irgendwo auch „Spålter“ bedeuten kann!
      Also ein fast schon investigativer Beitrag von dir!
      Natürlich will Ken also vors Kanzleramt, Merkel „unterstützen“ …
      *rofl*

    • Jede Erklärung wird gegenüber den wirklichen Spaltern, ins Leere laufen,denn deren ausgemachte Ziel läuft nur auf versuchte Schwächung hinaus.!

    • @skyman,

      solch ein Unfug, Herr Jebsen weiß ganz genau, würde auch nur der Anschein gegenüber Merkel erweckt werden, dass er auf ihrer Seite steht, dann ist er allein…Aaaaber, wenn er etwas über Merkel sagt, was seiner Meinung bzw der Wahrheit entspricht und sogar dann für sie sprechen muss…was wollen, Sie, soll er für Sie lügen?
      Auch wenn sie viele grausame Fehler macht, deshalb kann sie doch trotzdem auch irgendwann einmal(bei Merkel nicht öfter) eine richtige Entscheidung getroffen haben….Ich suche noch…Ob die dann in Ihrem Kopf entstanden ist,, dass ist ein anderes Thema!

    • @ wasserader: Also zunächst mal kann ich mich nicht entsinnen, dass Ken Jebsen jemals direkt bestimmte Meinungen in bestimmte politische Ecken stellt, da er selbst (@ Ken Jebsen möge mich gerne korrigieren) nicht viel von der Einordnung in politische „Kategorien“ hält und zweitens: Hör doch auf gegen andere anzugehen und gegen sie zu „argumentieren“. Es spielt doch überhaupt keine Rolle, ob es Merkel war oder wer sonst. Flüchtlinge machen sich nun mal auf den Weg, wenn so mit ihren Ländern „umgegangen“ wird (und das sei jetzt mal milde ausgedrückt). Entscheidend ist, dass sie da sind und man sich nicht weiter vor diesen Tatsachen verschließen kann, sondern eben sogleich die Ursachen abstellt, die dazu führen.

      Und im weiteren Sinne fördert das nur wieder die Feindbilder, die wir absolut nicht brauchen in dieser kaputten Welt.

    • Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern, dass Herr Jebsen in diesem Video auch nur ansatzweise angetönt hat, wer Kritik an der Masseneinwanderung übt, sei von der rechten Ecke…, auch ist es doch ein bisschen sehr weit hergeholt, darin das Konzept „Teilen und Herrschen“ des CIA (durch Germananswer) erkennen zu wollen, wenn man nebst einer geplanten Demo vor der US-Botschaft, auch gleichzeitig den Aufruf zu einer weiteren in meinen Augen sehr sinnvollen Demo macht….

    • An wasserader:

      Vergesse es einfach…..
      Hier hast du keine Chance irgendwelche Unterstellungen Ken gegenüber anzubringen. Die Mehrzahl der Forumsteilnehmer sind schlau genug, Unwahrheiten schnell zu erkennen. Ken ist einer der wenigen, der ganz klare Meinungen und Ansichten vertritt und dieses auch artikulieren kann, dass es nicht falsch verstehen kann. Nur die Quertreiber, die es falsch verstehen möchte, versuchen es zu verdrehen, um hier irgendetwas zu erreichen. Der Zug ist aber abgefahren, weil die Mehrzahl schlauer ist und sich mit dem KenFM Portal vertraut sind!

  24. Ich bin schon richtig aufgeregt, Menschen kenn zu lernen, die eine ähnliche Auffassung des miteinanders haben wie ich.
    Ich bin entschlossen die Weichen für unsere Kindeskinder zu stellen. Und ab dem 01.10.2016 kann ich sagen:
    Ich bin nicht allein.

  25. Ich wäre auch gerne dort, leider interessiert sich aus meinem Bekanntenkreis niemand dafür, bzw. ein paar finden das super aber wollen nicht hinfahren. Da ich dort nicht alleine hinfahren möchte, frage ich mal hier, kommt jemand aus Hannover, mit dem ich mitfahren könnte?

    • Ich hoffe, es meldet sich jemand zum Mitfahren, ansonsten gibt`s ja blablacar oder andere Mitfahrplatformen.

      Nehmen Sie sich die Freiheit, alleine zu kommen – das sind die Entschlossenen, die auch alleine kommen, und
      von denen gibt es sehr viele. Kommen Sie mit sich selbst, mache ich auch, weil der Freund der mitkommen wollte,
      sich ein Bein gebrochen hat. Ich komme trotzdem, weil wenn ich alleine irgendwo hingehe,
      lerne ich viel mehr Leute kennen, fühle mich frei und offen. Dazu ist das Treffen doch da. Zu Hause begeistern
      wir dann unsere Freunde und multiplizieren.

    • Hi Everyone,

      ich fahre mit dem „Schönes-Wochenende“-Ticket (hin & zurück 40 Euro… das ist doch ein günstiger Preis, finde ich), und zwar auch allein. Und als Landei weiß ich ja immer nicht, wie das in der Großstadt mit den Parkplätzen ist…

      Vielleicht ist das für Dich ja auch eine Idee?

    • hi everyone, hi sabine,
      ich war bereits am 17.september zur ttip-demo nach berlin. komme aus ’nem kaff 40km westlich von hannover.
      ich wollte eigentlich gern am 01. dabei sein. allerdings sind ja auch ständig kosten damit verbunden. und irgendwo sind grenzen.
      nun wäre ich, falls ihr zwei wollt und euch an den fahrkosten beteiligt, spontan bereit doch zu fahren. wir würden uns am stadtrand von hannover treffen und dann gemeinsam mit meinem wagen nach berlin fahren.
      übrigens, kenne mich „etwas“ da aus. habe über 30 jahre in der stadt gewohnt und bin erst dieses jahr weggezogen ^^.
      schließ euch mal kurz und meldet euch eventuell.

    • Ich kann Euch beide von Hannover mitnehmen, fahre daran ja vorbei über die A2.
      Bei Interesse einfach kurz ne PN und wir regeln das. Fahre danach auch wieder zurück.

    • Mitfahrer gefunden, Gut. Wo ist das Problem alleine zu fahren. Ist doch egal, was andere meinen oder machen. Ich fahre alleine vom Süden Deutschland in der Nacht nach Berlin, weil ich am FR noch arbeiten muss. Bin dan früh am Morgen da. Das lohnt aber. Es gibt bestimmt andere, die noch von weiter weg nach Berlin kommen. Alleine oder mit mehreren. Ist doch vollig egal. Lad dir ein MP3 hier runter und höre es auf der Fahrt oder neheme ein Buch mit lesen.

    • Ich fahre von 32805 Bad Meinberg nach Berlin. Kann über Hannover fahren und dich mitnehmen. Fahre abends spätestens ab 18.00 zurück. Melde dich bei mir. Email: mein Name ohne alles ät gmx.de

  26. Vielen Dank Ken Jebsen, für Ihre Idee, dass aus dem Treffen am 01.10. vor dem Kanzleramt eine eigenständige Bewegung werden kann.
    Ich freue mich auf diesen Tag!
    Und es wäre schön, wenn es wirkliche Begegnungen geben würde, jeder sich auf seine Fähigkeiten besinnt und die für ein friedliches Miteinander einsetzt.
    Und ja, für müssen uns auf uns selbst besinnen und heraus finden: Wer bin Ich und was will Ich! Das liest sich so einfach, weil jeder zu wissen glaubt, wer er ist und was er will…doch meine Erfahrung ist, dass das so gar nicht stimmt!

    Ganz häufig leben wir in einer falschen Identität, ohne dass es uns bewusst ist: das heißt, wir haben „fremde“ Gefühle, „fremde“ Werte, „fremde“ Glaubenssätze u.u.u. so sehr verinnerlicht, dass wir glauben: Das bin Ich…

    D.h. ich identifiziere mit „meiner“ Firma, mit „meinem“ Verein, mit „meiner“ Partei oder, oder, oder…
    Da bekommt dann das Wir einen merkwürdigen Beigeschmack, weil sich die Individualität auflöst und verschmilzt, mit etwas was Ich gar nicht bin…
    Das Wir ist wichtig, doch genauso wichtig ist ein Ich!
    In gewisser Weise ist das ein Dilemma: weil wir ein Wir als Menschen brauchen, doch auch ein Ich!
    Im Grunde genommen geht es um eine konstruktive Symbiose und um eine gesunde Autonomie… das miteinander zu verbinden, ist nicht so einfach, doch auch nicht unmöglich!

    Und ja, es wäre wunderbar, wenn aus vielen individuellen Ichs ein konstruktives Wir entsteht. Dies würde bedeuten, dass jeder mit seinen ganz eigenen Fähigkeiten, Möglichkeiten und Ideen gewürdigt und geachtet wird und sie einbringt, so dass etwas Neues entstehen kann.

    Kooperation ist ein wunderbares Ziel! Und ja, ich glaube daran, dass das möglich ist…

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