Heinrich Staudinger – Die Legende des Schuhs! Macher, Kritiker, Visionär!

Kann ein Schuh die Welt verändern? Ja, wenn dazu eine neue Perspektive für eine faire Produktion und die Vision eines neuen Miteinanders mitgeliefert wird. Heinrich Staudinger zeigt mit GEA, dass ein altes Handwerk, kombiniert mit einer Kultur des Zusammenlebens, die neue Horizonte eröffnet.

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4 Kommentare zu: “Heinrich Staudinger – Die Legende des Schuhs! Macher, Kritiker, Visionär!

  1. Alleins sagt:

    Wenn unsere Politiker Gesetze verabschieden, die Profitmaximierung fördern statt Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine zufriedene Gesellschaft ermöglichen, dann gelingt es nur vereinzelt Betrieben so zu produzieren, wie es Herr Staudinger anscheinend tut.
    Das System ist so ungerecht und verhindert für die meisten Menschen eine zufriedene Lebensgestaltung. Der Mensch ist Humankapital und dient den Konzernen. Am besten ist es für sie, die Menschen 8 Stunden und mehr arbeiten zu lassen. Wenn es zu wenig Arbeitsplätze gibt, ist der Rest der Menschen eben überflüssig. Hauptsache produziert. Es gibt zahlreiche Geschäfte, die unnütze Dinge ( 'jeder Artikel nur 1 €') verkaufen. Verdienen tun daran die Firmeninhaber, nicht die Menschen, die für den Mindestlohn darin arbeiten. Macht der Laden dicht, sind die Arbeitslosen überflüssig. Es wäre soviel besser, Menschen könnten 4, 5 oder 6 Stunden arbeiten und von ihrem Lohn leben. Dafür wäre es m.E. notwendig, Höchstlöhne einzuführen. So würden erzielte Gewinne nicht über die Maßen nach oben abfließen.
    Bill Gates, der Philanthrop, hat in den ersten Jahren von Microsoft bestehende Gesetze für sich genutzt, um marktführend zu werden. Durch Verträge mit Computerherstellern hat er erreicht, dass in fast allen Geräten Software von Microsoft vorinstalliert war. Die Ausgestaltung von Gesetzen beeinflusst bzw. legt das Funktionieren der Wirtschaft fest.
    Eine Sache hat mich in dem Gespräch ein bißchen gestört. Und zwar als Kai Stuht mehrmals eine Schuldfrage angesprochen hat. Für die vielen Menschen, die von Hartz IV leben, stellt sich die Frage von Konsumverzicht gar nicht. Menschen, die im Hamsterrad laufen gönnen sich manchmal auch eine (unsinnige) Belohnung. Hier z.B. von Schuld zu sprechen halte ich für unverhältnismäßig. Auch von Menschen, die nicht viel mehr als einen existenzsichernden Job haben (z.B. Polizisten) zu fordern, die Ausübung ihrer Arbeit zu verweigern weil sie dann Helden seien, finde ich schwierig, weil erstmal keine Alternative vorhanden ist. (Aber Revolutionen werden nur von Massen getragen und kosten viel Blut, Schweiß und Tränen.)
    Zu Vegetariern und Veganern: Ich arbeite sehr gerne im Garten und erkenne an, dass auch Pflanzen empfindende Lebewesen sind. Die Wissenschaft konnte kein Gehirn lokalisieren und damit hat man den Pflanzen bisher auch Bewußtsein u.v.m. abgesprochen. Wir können uns nur organisch ernähren, d.h. wir müssen Pflanzen oder Tiere töten um zu essen. Ich mache keinen Unterschied im Wert eines Lebens. Eine Kartoffel oder Möhre auszugraben, Salat abzuschneiden usw. ist eben auch der Tod dieser Pflanze. Die allermeisten Menschen, wenn nicht gar alle, sind gegen die Massentierhaltung. Dass das geschieht, haben unsere Politiker zu verantworten, die Gesetze verabschiedet haben, wonach z.B. ein Betrieb, je größer er ist, umso mehr Subventionen erhält. Das könnte alles auch ganz anders gestaltet sein.
    Dem einzelnen Menschen ständig eine Schuld zuzusprechen ist auch gut für das bestehende System. Ein Mensch mit Schuldgefühlen ist viel leichter zu manipulieren.
    Die alles entscheidende Frage ist, wie können wir dieses unmenschliche und umweltschädigende System überwinden. Ich habe da auch keine große Idee. Es müsste möglich sein, die Macht derer, die viel Geld haben, zu beschneiden und auf viele Schultern zu verteilen. Wie beschneidet man die Macht der einigen Superreichen? Man müsste eine Vermögensobergrenze festlegen. Kein Mensch dürfte mehr haben als die Menge X.

    • Giorgio Plaz sagt:

      >> Wie beschneidet man die Macht der einigen Superreichen?

      Ein möglicher Schritt in diese Richtung, Beispiel aus dem Gespräch: Amazon

      Statt online zu bestellen, bei einem lokalen Kleingeschäft vorbeigehen und im persönlichen Gespräch das gewünschte Produkt bestellen. Damit unterstütze ich den Kleinhandel.
      Kostet etwas mehr ? Dann halt hie und da auf anderes Unnötiges verzichten.

      Die Erwartung, dass andere das irgendwie richten sollen, wird vielleicht nie erfüllt werden.

  2. Giorgio Plaz sagt:

    Ein sehr gutes, lehrreiches Gespräch.

    Ich bin vor einigen Jahren auf Herrn Staudinger aufmerksam geworden, als er von Harald Welzer, einem deutschen Soziologen und Zukunftsforscher, der sich davor selbständig gemacht hat, interviewed worden ist.

    Es gibt noch mehr solcher Beispiele auf verschiebenen Ebenen, wie man sich von der Komsumgesellschaft mit Zwängen, Verlust der Selbstbestimmung und der damit einhergehenden Entfremdung etwas abkoppeln kann.

    Siehe zum Beispiel:
    https://futurzwei.org/ (Stiftung Zukunftsfähigkeit)

    oder zum Beispiel:

    Harald Welzer: Unsere Freiheit ist bedroht | Sternstunde Philosophie | SRF Kultur (aus 2015)
    https://www.youtube.com/watch?v=FpiV6ldAhjA

  3. P. Nibel sagt:

    Ich trage handgefertigte Schuhe, die über 1000€ gekostet haben und die ich mir nur deshalb leisten kann, weil die Krankenkasse sie bezahlt hat. Ich kann hier keine Vision erkennen, denn ich könnte mir das sonst niemals leisten!

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