HIStory: Wettermanipulation? Geoengineering? Gibt es schon lange

Der Buchautor und Publizist Hermann Ploppa erläutert in HIStory kurz und sachlich historische Daten und Jahrestage von herausragenden geschichtlichen Ereignissen. Dabei werden in diesem Format Begebenheiten der Gegenwart, die mit einem Blick in die Vergangenheit in ihrer Bedeutung besser einzuordnen sind, künftig alle 14 Tage montags in einen geschichtlichen Kontext gebracht.

Das Thema heute: Wettermanipulation? Geoengineering? Gibt es schon lange.

In der heutigen Folge von History wollen wir uns mit der Geschichte der Wettermanipulation beschäftigen. Sie haben richtig gehört: Schon seit vielen Jahrzehnten wird unser Wetter auf Veranlassung von Politikern, Militärs, Landwirten und cleveren Geschäftsleuten auf technischem und chemischem Wege massiv beeinflusst.

Schauen wir aber zuerst nach China.

Die Sommerolympiade 2008 in Peking begann am 8.8.2008 um acht Uhr abends. Die magische Zahl 8 verheißt den Chinesen Wohlstand und Zuversicht. Die vierstündige Eröffnungsfeier ließ an Wohlstand und Zuversicht nichts zu wünschen übrig. 91.000 Zuschauer sahen 14.000 Akteuren zu. Astronauten und niedliche kleine Mädchen flogen elegant durch die Arena. China ist wieder wer: Heerscharen zeigten, was kluge Chinesen alles erfunden haben: das Papier, die Raketen, und, nicht zu vergessen: das Feuerwerk. Eine besondere Freude für jeden Chinesen, wenn es in der Luft ordentlich böllert und blitzt. Die Pyrotechniker in Peking haben unvergessliche Feuerwerksformationen gezaubert.

Man stelle sich einmal vor, es hätte in Strömen geregnet, und statt feurigen Strahlenzaubers hätte nur der Schwefel vor sich hin gekokelt. Wenn hunderte von Millionen Dollar Produktionskosten im himmlischen Wasserschwall verdampft wären.

Doch keine Sorge! Die Planer des chinesischen Mega-Sport-Ereignisses überließen nichts dem Zufall. Auch das launische Wetter hatte sich den chinesischen Technokraten zu fügen. Um dem Schietwetter die rote Karte zu zeigen, haben die Chinesen schon vor längerer Zeit eigene regionale Wetterbehörden eingerichtet. Man begnügt sich nicht mit möglichst akkuraten Wettervorhersagen. Allein im Bezirk Peking sollen laut Wikipedia 35.000 Beamte damit beauftragt sein, Regen auf Wunsch an einem bestimmten Ort zu einer genau bestimmten Zeit fallen zu lassen.

Die Chinesen können zwar aus strahlend blauem Himmel keine tobenden grauen Regenwolken zaubern. Aber sie können eine dunkle Regenfront, die auf Peking zusteuert, bereits vor der ehrwürdigen Hauptstadt zum Abregnen bringen. Auf diese Weise kam kein Regen beim Freiluftspektakel im Olympiastadion an. Die Bewohner der Vororte von Peking waren sicher nicht erbost, als der Regen auf ihre Dächer pladderte. Denn sie konnten ja im Fernsehen die regenfreie Pracht und Herrlichkeit ihrer Nation bei dieser prunkvollen Sommerolympiade bestaunen.

Die Chinesen sind stolz auf ihre Fähigkeit, Regen zu zaubern. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua veröffentlichte exakte Zahlen: die Wetterstreitmacht verfügt über 6.781 Artilleriegeschütze und 4.110 Raketenabschussrampen. Vom Boden aus schießen die Wetterkrieger die chemische Substanz Silberjodid in die Wolken. Die Atmosphäre ist voller kleiner Teilchen.

Um diese Teilchen herum kondensiert Wasser. Und wenn dieses Wasser vereist, sind die Klümpchen schwerer als Luft und fallen zu Boden. Das ist, etwas vereinfacht gesagt, nichts anderes als Regen. Und Silberjodid fördert Kondensation um die Partikel herum.

Man kann aber auch mit Flugzeugen in die Wolken aufsteigen, und in die Wolken aus feinen Düsen Silberjodid sprühen. Laut Xinhua sind von 1995 bis 2003 exakt 4.231mal Flugzeuge in die Wolken eingetaucht, um Silberjodid zu sprühen. Das ergab in dem von Dürren nicht gerade verschonten Reich der Mitte ein Plus von 210 Milliarden Kubikmetern Regenwasser.

Manchmal jedoch unterlaufen auch den chinesischen Wetter-Zauberern peinliche Missgeschicke. Ein Jahr nach der großen Olympia-Schau, in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November 2009, schossen die Wetterbeamten gigantische Mengen von Chemikalien in die Wolken. Es galt, eine Dürre im Umkreis von Peking zu beenden. Statt satten Regens versank die Hauptstadt für Stunden im Schnee. Die Leute froren in ihren Häusern. 200 Starts vom Flughafen waren verspätet oder wurden annulliert. PKWs blieben im Schnee stecken.

Aber auch in der Sowjetunion war es gängige Praxis, Regen mit Chemikalien aus den Wolken zu wringen. Während die Chinesen ungeniert mit ihren Wettermanipulationen angeben, und die Amerikaner mit Regenzauber viel Geld verdienen, das Ganze aber nicht an die große Glocke hängen, haben Sowjet-Kommunisten ihre chemischen Wolkenimpfungen vollkommen geheim gehalten. Fanden Truppenparaden in Moskau statt, so entließen die präparierten Wolken ihr Wasser zuverlässig vor den Toren der Hauptstadt.

Im Jahre 2006 lud die russische Regierung tapfere Piloten, die 1986 in Tschernobyl Rettungseinsätze rund um den explodierten Atommeiler geflogen hatten, zu einer Feier in Moskau ein. Ausgezeichnet wurden jene Piloten, die in Tschernobyl Silberjodid in die Wolken gesprüht hatten. Die Wolken über der verstrahlten Kraftwerksruine hätten radioaktiv verseuchtes Wasser mit dem Wind bis nach Moskau und in andere russische Großstädte transportieren können. Die mit Silberjodid geimpften Wolken regneten ihre tödliche Fracht nunmehr in der Umgebung des geplatzten Atomkraftwerks ab. Millionen Menschenleben in größerer Entfernung sind gerettet worden – auf Kosten der Menschen in Weißrussland, besonders rund um die Stadt Gormel. Zeugen berichten von schwarzen Streifen, die aus den russischen Flugzeugen kamen.

Die Bewohner in Weißrussland bekamen eine radioaktive Dosis verpasst, die das Dreißigfache der normalen Werte enthielt. Niemand wurde gewarnt.

Doch die Wiege der Wettermanipulation steht unstreitig in den Vereinigten Staaten von Amerika!

Die ersten Regenmacher zeigten ihre Künste neben Gauklern und Quacksalbern auf Messen und Jahrmärkten. Einer von ihnen war Charles Mallory Hatfield, im Hauptberuf Vertreter für Nähmaschinen. Seit 1902 trat Hatfield in verschiedenen Städten der USA auf, unter anderem in Los Angeles, wo nach seinem Einsatz ein lange ersehnter Regen losbrach. Hatfield pflegte bei seinen Auftritten ein großes weißes Zelt aufzubauen, in dem er seine chemischen Mischungen ansetzte, während sein Bruder Paul wie Zerberus vor dem Zelt stand und aufpasste, dass niemand Charlie zugucken konnte. Dann begab sich Hatfield auf eine Art von Hochsitz, goss seine Mixturen in eine Wanne. Die Brühe sollte nun in der Atmosphäre verdunsten.

Hatfield ging durchaus wissenschaftlich vor. Er studierte die Wetterkarten, hatte sich ein Wissen über Wetterverläufe angeeignet, und trat immer dann auf, wenn eine Dürre schon sehr lange angehalten hatte, und ein Wetterumschwung bevorstand. 1916 wurde Hatfield von den Stadtvätern im kalifornischen San Diego für 10.000 Dollar angeheuert.

Ein Süßwasserstaudamm war nur noch zu einem Drittel voll, und Hatfield sollte den Regen herbeizaubern, damit das Becken wieder gefüllt wird. Tatsächlich kam auch Regen nach Hatfields Intervention. Aber: die Geister, die ich rief! Der Regen hörte gar nicht mehr auf, und die allgemeine Erleichterung schlug recht schnell in Unruhe und schließlich in blankes Entsetzen um. Der Damm brach, San Diego ertrank in den Fluten. Schließlich waren Dutzende von Toten zu beklagen.

Als Hatfield trotzdem ungerührt seine Gage bei den Stadtvätern einstreichen wollte, sagten sie zu ihm: gut, wir können Dir die 10.000 Dollar geben. Aber damit treten wir dann auch alle Schadenersatzklagen an Dich ab! Hatfield verzichtete lieber und verlagerte seine Aktivitäten nach Kanada und Italien.

Doch bald beschäftigten sich auch anerkannte Wissenschaftler mit den Potentialen der Wettermanipulation. Mit Henry Garrett Houghton trat jetzt ein anerkannter Meteorologe des noch anerkannteren Massachusetts Institute of Technology ins Rampenlicht. Systematisch inventarisierte Houghton die Optionen, Nebel aufzulösen: physikalisch kann man mit Ventilatoren, Dampfsperren, hochintensiven Klangwellen oder Stromfeldern vorgehen.

Thermisch könnte man einfach Öl abfackeln oder Infrarotstrahlen einsetzen. Die Chemie hält Kalziumchlorid, Silikongel, Schwefelsäure, starke Alkalien oder Kalziumoxid bereit. Die meisten dieser Optionen sind aber in der Praxis unbrauchbar, da zu teuer oder zu giftig.

Houghton entschied sich bei seinen Experimenten für Kalziumchlorid.

Auf dem Grundstück des exzentrischen Millionenerben Edward Howland Robinson Green, direkt an der Atlantikküste, errichtete er einen „Nebelbesen“; ein Gerüst mit lauter feinen Düsen zum Aussprühen der Chemikalie. Als dann eine fette Nebelbank vom Atlantik die Klippe hoch kroch, empfing Houghton sie mit seinem Besen. Erstaunt registrierte ein Reporter des Time-Magazins, wie der Besen einen Tunnel der Klarsicht durch die Nebelbank schnitt: „wie dereinst bei Moses und den Israeliten“.

Operation gelungen – jedoch wegen der enormen Risiken und Nebenwirkungen des Kalziumchlorids war das Verfahren nicht zur Serienreife gelangt. In einem anderen Sinne war diese Operation ein Erfolg: nämlich als Bündelung nationaler Kräfte für ein ehrgeiziges Geoengineering-Projekt. Der Historiker des Geoengineerings, James Rodger Fleming:

Zitat: die Liste der Institutionen, die wegen ihrer finanziellen Unterstützung im Abschlussbericht aufgeführt werden, liest sich wie ein Who’s Who des Militärisch-Industriellen Komplexes im Jahre 1934. Diese Kombination der Unterstützung von Regierung, Privatwirtschaft und privaten Stiftungen war Teil eines dauerhaften Musters der Patronage.“

Neben dem Militär beteiligten sich z.B. die American Philosophical Society, das Handelsministerium der USA, oder auch die Konzerne Dow Chemicals und Edison Electric.

Im Zweiten Weltkrieg entschied sich die britische Regierung für die Brachialmethode, im Nebel verhüllte Militärflugplätze durch gigantische Ölfackeln aufzuwärmen, und auf diese Weise die eigene Luftflotte einsatzbereit zu erhalten. Im Vietnamkrieg hat die Luftwaffe der USA ebenfalls den Nebel mit Ölfackeln vertrieben. Diese Methode war aber immer nur auf Sondersituationen begrenzt wegen der enormen Materialkosten.

Wie aber kann man Wolken zum Regnen bringen, oder dazu, sich aufzulösen, je nach Bedarf? Bereits 1891 hatte Louis Gathman in Chicago ein Patent angemeldet. Demnach sollte flüssige Kohlensäure durch Geschosse oder Ballone in die Wolken gesprüht werden. Der Niederländer August Veraart hatte dann 1931 festes Trockeneis von minus 78 Grad Celsius aus einem Flugzeug in die Wolken ausgebracht. Impfte er nach Sonnenaufgang wachsende Haufenwolken, dann hörte das weitere Wachstum auf, und man konnte sich auf einen Tag voll Sonnenschein freuen. Impfte er die Wolken am Mittag, fing es an zu regnen. Veraarts Versuche wurden allerdings von den Wissenschaftlerkollegen ignoriert.

Wieder einmal sammelte ein Amerikaner die Lorbeeren ein. Die Stadt Schenectady im Bundesstaat New York nennt man auch „Electric City“. Denn hier residiert General Electric, ein Riesenkonzern für Elektrogeräte. Und General Electric unterhält ein eigenes Versuchslabor, in dem hochrangige Wissenschaftler tätig sind. Zum Beispiel Irving Langmuir. Langmuir hat die Glühbirne perfektioniert, indem er sie mit Gas füllen ließ. Den Nobelpreis für Chemie erhielt er 1932 für Forschungen zur Oberflächenspannung von Ölfilmen.

Langmuir beschäftigte sich seit den Vierziger Jahren zunehmend mit Meteorologie und Wetterbeeinflussung. Der Mann, der ihm seine Labortechnik einrichtete, hieß Vincent Schaefer. Ein wissbegieriger Autodidakt, der schon als Heranwachsender seine Familie als Lehrling bei General Elektric mit ernähren musste, und deswegen nie einen Schulabschluss vorweisen konnte. Langmuir ließ seinem Famulus freie Hand beim Experimentieren. Als Zauberlehrling Schaefer im Juli 1946 Trockeneis in die Tiefkühltruhe packte, entstand eine Wolke, die Millionen von Eiskristallen hervorbrachte.

Im November desselben Jahres sprühte der begeisterte Bergsteiger Schaefer aus einem Flugzeug Trockeneis in den Wolkenhimmel über den Bergen von Massachussetts. Und siehe da: es fing an zu schneien!

Da hinter Schaefer, im Gegensatz zu Veraart, eine starke Gemeinschaft stand, nämlich der Weltkonzern General Electric, entspann sich ein gewaltiger Presserummel. Waschkörbe von Briefen trafen bei General Electric ein. Leute aus dem Hinterland fragten: wir wollen Heiligabend um den Weihnachtsbaum echten Schnee haben und keinen Popcorn, können Sie uns da helfen? Skipistenbesitzer wollten Schnee nach der neuen Methode selber aus den Wolken melken, und so weiter.

Zu Langmuirs munterer Labortruppe war seit 1945 Bernard Vonnegut gestoßen, der Bruder des Schriftstellers Kurt Vonnegut. Bernard hatte im Zweiten Weltkrieg am angesehenen Massachusetts Institute of Technology Studien zur Gaskriegsführung und zur Verhinderung von Flugzeugvereisung durchgeführt. Vonnegut machte nun auch Experimente in Schaefers Tiefkühltruhe. Die Suche galt Substanzen, die in ihrer Kristallstruktur den Eiskristallen am ähnlichsten waren. Bleijodid, Antimon und Silberjodid kamen in die engere Wahl. Silberjodid machte das Rennen, und von da ab sollte sich bis zum heutigen Tag Silberjodid als das Allheilmittel in der Wolkenmanipulation durchsetzen.

Bernard Vonnegut war gar nicht so besonders glücklich, der geistige Vater der erfolgreichsten Wolkenmanipulationstechnik zu sein. Im Vergleich mit Trockeneis hält sich Silberjodid lange in der Atmosphäre, und seine Reaktion mit anderen Substanzen ist überhaupt noch nicht erforscht. So greift Vonnegut die kommerziellen Nutzer von Silberjodid scharf an:

Zitat: sie spielen mit Feuer, wenn sie diesen Stoff überall ausbringen, und ich denke, es ist eine Schande, dass sie keinerlei Sinn für öffentliche Verantwortung zeigen. Insbesondere wenn sie leugnen, dass er eine Wirkung auf großer Reichweite hat … Die Atmosphäre über hunderte und tausende von Kilometern zu verpesten, wobei es Gott weiß was für eine Wirkung hinterlässt, ist eine gefährliche Sache.“

Tatsächlich begann unmittelbar nach Bekanntwerden der epochalen Entdeckung des Silberjodids als Regenzauber-Elixier durch Vonnegut eine Welle von Firmengründungen im Bereich Wolkenmanipulation. Vor allem im Westen und in der Mitte der USA nahmen Farmer die Dienste der neuen Regenmacher in Anspruch. Und wieder kam es zu Schadenersatzklagen wie schon 1916 in San Diego, weil Dämme brachen oder der Regen zu heftig war.

Der Zweite Weltkrieg war vorbei, die Achsenmächte niedergerungen. Und schon sondierte das US-Militär neue Kriegstechniken. Nicht nur Atombomben waren von Interesse. Auch das Wetter wurde als Waffe entdeckt. Das Projekt Cirrus war eine Versuchsreihe auf der Grundlage der Wolkenmanipulationen mit Trockeneis und Silberjodid. Zwischen 1947 und 1952 manipulierte die US-Luftwaffe Wolken im Bundesstaat New York, New Mexiko, Puerto Rico, sowie über dem Atlantischen Ozean. Angeblich ging es darum, gefährliche Hurrikane von menschlichen Siedlungen abzulenken. Um den Hurrikan King im Jahre 1947 abzuschwächen, schossen Flugzeuge 80 Pfund Trockeneis in die Wolken.

Es darf bezweifelt werden, ob das Militär tatsächlich nur den Schutz der Bevölkerung im Sinn hatte. Eine Studie aus jenen Jahren nimmt kein Blatt vor den Mund. Zweck von Project Cirrus sei es, Zitat: „feindliche Truppen in Schnee und Regen festfahren zu lasen, Flugpisten so kostengünstig wie möglich vom Nebel zu befreien, sowie angefachte Stürme mit bakteriellem oder radioaktivem Material zu infizieren.“

1951 trafen sich die Chefs der US-Streitkräfte beim legendären Weltkriegsgeneral Omar Bradley zum „Ad Hoc Committee on Artificial Cloud Nucleation“, also, dem: Ausschuss für künstliche Wolken-Kondensationskernbildung. Den Vorsitz führte der Norweger Sverre Petterssen. Mit verschiedensten Techniken wurden daraufhin die Wolken in Westdeutschland oder über Grönland traktiert. Jene frühen Fünfziger Jahre erlebten eine Reihe von extremen Experimenten mit Atombomben, Wasserstoffbomben und unethischen Menschenversuchen.

Ungeniert wurde die Umwelt zum Versuchsfeld für Dr. Seltsam und seine Freunde. Die meteorologischen Auswirkungen von Atombombenversuchen wurden untersucht. Man versuchte, Kondensstreifen zu unterdrücken, und schoss kleine taktische Raketen zur Wolkenimpfung in die Luft.

Der US-Kongress in Washington richtete 1953 ein Advisory Committee on Weather Control ein, also: einen beratenden Ausschuss zur Wettersteuerung. Der Ausschussvorsitzende Howard T. Orville berichtete 1954 in der Zeitschrift Collier’s unter dem Titel „Das Wetter in Ordnung bringen“ über die Gedankenspiele der ehrwürdigen Abgeordneten. Hierbei deutete Orville an, dass man zukünftig unliebsame Staaten mit manipuliertem Wetter zur Räson bringen könne.

1954 erlebte Project Cirrus mit dem Nachfolgeprojekt Stormfury eine Steigerung. Die Hurrikane Carol, Edna und Hazel sollten abgeschwächt werden. Dem Hurrikan Daisy rückten die Wetterkrieger mit starken Dosen Silberjodid zu Leibe, um die wilde Dame von Floridas Küste abzulenken. 1963 protestierte sogar der kubanische Führer Fidel Castro, die USA hätten den Hurrikan Flora nach Kuba abgeschoben, und Mexiko beschwerte sich, die nördlichen Nachbarn hätten ihnen eine Dürre beschert.

Während im Fall von Kuba und Mexiko die Urheberschaft nicht eindeutig geklärt werden konnte, ist der Zusammenhang zwischen Wettermanipulationen der US-Streitkräfte und dem Wettergeschehen im Vietnamkrieg amtlich bestätigt. Schon die Franzosen hatten vor ihrem Debakel von Dien Bien Phu versucht, die Vietnamesen mit manipuliertem Regen zu lähmen. Zwischen 1966 und 1972 hatten die US-Streitkräfte den Vietcong enormen Extra-Regen beschert. Die vietnamesischen Widerstandskämpfer transportierten ihre Kriegsgüter auf Fahrrädern im Schutz des Dschungels auf dem so genannten Ho-Tschi-Minh-Pfad durch die Nachbarländer Laos und Kambodscha. Weil sich die Amerikaner mit Laos und Kambodscha nicht im Kriegszustand befanden, blieb nur die Möglichkeit, so viel Regen in die Gegend zu schicken, dass die Partisanen im Schlamm versinken würden.

Wieder einmal impfte man die Wolken mit Silberjodid. Bei diesem Unternehmen mit dem Namen Project Popeye gelang es, die Monsun-Saison um dreißig Tage zu verlängern. Zudem hatte der US-Geheimdienst CIA über protestierenden Mönchen in Südvietnam Regen ausgebracht, um deren Demonstrationen buchstäblich ins Wasser fallen zu lassen.

Es half indes nicht viel. Die USA verloren den Vietnam-Krieg. Zwar nicht militärisch, aber der Einsatz so vieler wehrpflichtiger Soldaten im tropischen Morast war auf die Dauer nicht durchzuhalten.

Durch die berühmten Pentagon-Papers, einer Sammlung von internen verteidigungspolitischen Dokumenten, die dank des Journalisten Seymour Hersh an die Öffentlichkeit gebracht wurden, konnte man sich ein Bild machen von den Dimensionen, die die Wettermanipulation mittlerweile angenommen hatte. Die US-Bürger waren schockiert und empört.

Der Druck der öffentlichen Meinung führte schließlich zu einer internationalen Konvention gegen Manipulation der Umwelt zu kriegerischen Zwecken. Auf der Ebene der Vereinten Nationen trat 1978 die als ENMOD bezeichnete Konvention – voller Name: Prohibiting Environmental Modification as a Weapon of War – in Kraft. Alle bedeutenden Nationen sind dieser Vereinbarung beigetreten.

Zunächst einmal ist festzustellen: die ENMOD verbietet lediglich Wettermanipulationen zu kriegerischen Zwecken. Doch, so findet der Wetterhistoriker James Fleming, legitimiert die schwammige Ausdrucksweise „die Anwendung von Wolkenimpfung in der Kriegsführung, die Umleitung von Hurrikanen, sowie andere Techniken auf niederer Reichweite“.

So genannte „friedliche“ Wetter- und Klima-Manipulationen sind bis dato nicht untersagt. Im Grunde war ENMOD lediglich der Ansporn für die kriegerischen Großmächte, ihre Wettermanipulationen ab sofort subtiler, verfeinerter und ungleich diskreter durchzuführen als vor 1978.

Seit jenem Datum sind wir auf Indizien angewiesen. Wir können ab jenem Zeitpunkt nur anhand von Thesenpapieren der militärischen und zivilen Vordenker der Wetter- und Klimamanipulationsszene, oder zeitgenössisch: des Geoengineerings, herausfiltern, was heutzutage möglich ist. Und was aktuell schon unternommen wird.

Wir lernen aus der Vergangenheit, wie wir die Zukunft besser machen.

Quellen:

  • Fleming, James Rodger: Fixing the Sky. The checkered History of Weather and Climate Control. Columbia University Press 2010
  • Ploppa, Hermann: Wetter als Waffe – Gedankenspiele des US-Militärs. 20.7.2021
  • https://usacontrol.wordpress.com/2012/07/20/wetter-als-waffe/
  • National Academy of Sciences “Critical Issues in Weather Research” unter
  • http://dels-old.nas.edu/dels/rpt_briefs/weather_mod_final.pdf
  • Deutsche Forschungsgemeinschaft. Climate Engineering: Forschungsfragen einer gesellschaftlichen Herausforderung. April 2012

Bildquellen:

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  2. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2012_Summer_Olympics_opening_ceremony_(11).jpg (Bild mit Link!)
  3. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Beijing_National_Stadium,_2008_Beijing_Summer_Olympics.jpg
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  5. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cloud_Seeding.svg
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  7. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2010_Moscow_Victory_Day_Parade-5.jpeg
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  9. https://www.youtube.com/watch?time_continue=157&v=n6FDqmhQxMI&feature=emb_title
  10. https://www.youtube.com/watch?time_continue=157&v=n6FDqmhQxMI&feature=emb_title
  11. https://www.sandiegouniontribune.com/news/local-history/sdut-charles-hatfield-1916-rainfall-el-nino-san-diego-2015nov21-htmlstory.html
  12. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e9/Rogers-building.jpg – gemeinfrei
  13. https://de.wikipedia.org/wiki/Henry_G_Houghton – gemeinfrei
  14. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Col_green_mansion.jpg – gemeinfrei
  15. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Louis_Gathmann_1914.jpg – gemeinfrei
  16. https://gw.geneanet.org/assel209?lang=en&n=veraart&oc=0&p=august+willem – gemeinfrei
  17. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Langmuir_Nobel-Prize.jpg – gemeinfrei
  18. https://www.sciencefriday.com/segments/kurt-vonnegut-in-the-house-of-magic/ – gemeinfrei
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  20. https://apps.dtic.mil/dtic/tr/fulltext/u2/006880.pdf
  21. https://de.wikipedia.org/wiki/Omar_N._Bradley – gemeinfrei
  22. https://picturingmeteorology.com/home/2017/1/6/weather-made-to-order-1954 – gemeinfrei
  23. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dien_Bien_Phu002.jpg – gemeinfrei
  24. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dong_Ha,_Vietnam_Operation_Hastings.jpg – gemeinfrei
  25. https://en.wikipedia.org/wiki/Pentagon_Papers#/media/File:TIME_Magazine_-_Pentagon_Papers_cover.jpg – gemeinfrei
  26. https://dgvn.de/fileadmin/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/Register_1974-1978.pdf
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34 Kommentare zu: “HIStory: Wettermanipulation? Geoengineering? Gibt es schon lange

  1. Zivilistin sagt:

    Kommentar zu PLOPPA

    Deutschland hat seine Fabriken im WW2 bei nahenden Bombergeschwadern im Nebel verschwinden lassen, Prozeßdampf, damals noch viel verbreiteter.

    Die USA haben auf Laos mehr Bomben geworfen, als auf Vietnam. Das war ein geheimer Krieg, angeblich gegen die kommunistische Gefahr. Tatsächlich, denke ich, war es die einfachste Möglichkeit, die gekaufte, bezahlte, gelieferte Ware, die man wegen der Luftabwehr nicht planmäßig zustellen konnte, los zu werden, denn niemand landet gerne mit einer Ladung Bomben. dazu übrigens > Chip Tatum.

    Regen kann man nur machen, wo Wasser in der Luft ist und bevor man sich dem künstlichen Regen widmet sollte man den natürlichen verstehen. Wasserdampf kondensiert bei 100% Luftfeuchtigkeit, so liest man es immer wieder. Dazu braucht es aber Kondensationskeime, wenn die nicht vorhanden sind, kann die Luftfeuchtigkeit bis über 400% steigen.

    Selbst Gretakritische Meteorologen reden nicht mehr mit mir, wenn ich sage, daß die Vegetation ihr Wetter macht. Kalter Regenwald, Fagus silvatica, die waagerechten Blattmosaike sind ideal, um den Regen zu recyclen, bevor er den Boden erreicht, doch das ist hier nicht das Thema.

    Was ist besser als Kondensationdskeim, ein kleiner oder ein großer Partikel ? Dumme Frage, claro, denn wäre ein großer Partikel besser, würde der erste Regentropfen ins Unendliche wachsen und wäre eine echte Gefahr. Also kleine Partikel. gibt es die in natürlichjer Luft ? Claro, nennt man Pollen, übrigens elektrisch geladen, was für Gewitter entscheidend ist. Wie definiert man einen kleinen Partikel ? Durch seinen kleinsten Radius ! Das bemerkenswerte an feinstaubkleinen Pollen sind die spikes, also viele erheblich kleinere Radien, als der Gesamtradius. Die Corona- ähnliche Struktur ist übrigens kein Zufall, es ist dieselbe Optimierung auf Andocken.

    Die Differenz zwischen 100% und 400% bietet erheblichen Spielraum für Manipulationen. Nano Technik macht kleinste Partikel billig verfügbar >Nano Al bei Alibaba. Nichts einfacher, als es vcor der Küste abregnen zu lassen (Über Meeren wird die Luft gewaschen, ist sehr sauber und es gibt auch kaum Gewitter.

    Vor den Arabischen Frühlingen hat der Westen per Austeritätspolitik destabilisiert, der IWF macht das, bei Libyen und Syrien ging das mangels Abhängigkeit nicht, also mußte man anders vorgehen. In Syrien gab es vor dem 'Frühling' eine Jahrhundertdürre und auf Zypern, wo die RAF und die US AirForce gastieren, eine BI gegen Geoengeneering, noch Fragen ?

  2. Isabelle Emcke sagt:

    https://www.bitchute.com/video/q0egbdwAe9B6/

  3. Isabelle Emcke sagt:

    https://youtu.be/0CvoAJzohgI

  4. Lars Norden sagt:

    Im Buch „Der lautlose Schlag“ (Autoren Breuer/Lechleitner, Meyster Verlag, 1982), welches vordergründig vom elektromagnetischen Puls (EMP) handelt, einem Effekt, welcher entsteht, wenn man Kernwaffen 40 bis 50 km oberhalb der Erdoberfläche zündet, sind eine ganze Reihe von physikalischen und chemischen „Effekten“ sowie deren kurz- und langfristigen Auswirkungen beschrieben, u.a. auch der mit einer zwischen Stratosphäre und Ionosphäre durchgeführten Kernexplosion einhergehende Ozonabbau.
    Beim Lesen dieses Buches bin ich irgendwie nicht das Gefühl losgeworden, dass bei dieser Art von Atombombentest Anfang der 1960er Jahre die Militärs eine Vielzahl von Erkenntnissen gewinnen konnten, welche in den Folgejahren weiterzuentwickeln waren. Und das Buch stammt aus einer Zeit, als der Begriff „ground zero“ noch in seiner ursprünglichen Bedeutung verstanden wurde.

  5. Isabelle Emcke sagt:

    https://www.etcgroup.org/content/sugar-daddy-geoengineering

  6. Hella-Maria Schier sagt:

    Na, Herr Ploppa, das war ja s e h r vorsichtig! Silberjodid ist ein alter Hut. Sie wissen aber mehr, oder?
    Wie wäre es mit "Owning the weather in 2025" ?
    Ich meine vor ein paar Jahren im Internet eine deutsche Übersetzung dieser Studie gelesen zu haben, die von Ihnen war. Dummerweise fand ich meine Kopie nicht mehr und als ich im Netz dann nochmal danach suchte konnte ich sie auch dort nicht mehr finden. Es ist eine Studie im Auftrag des Pentagon in welcher u.a erwähnt wird, dass sehr viel im Bereich der Wettermanipulation m, und des Geo-Engineering überhaupt, bereits technisch machbar ist.

    War nicht auch von der auf Erkenntnissen Teslas beruhenden HAARP-Technologie die Rede, bei der an der Ionosphäre manipuliert wird? Offiziell dient HAARP ja nur friedlichen Forschungszwecken.
    Allerdings gab es dazu Ende der 90er ein oder zwei Anhörungen im EU-Parlament. Eines der Protokolle habe ich gelesen. Die geladenen Sachverständigen aus den USA vermittelten den Parlamentariern ein so eindrucksvolles Bild dieser Aktivitäten , dass das Gremium zu dem Schluss kam, die europäische Bevölkerung müsse über diese Umtriebe unbedingt informiert werden und einen entsprechenden Antrag an die EU-Kommision stellte. Dort wurde er leider abgeschmettert, interessant ist die Begründung:
    Man mische sich nicht in militärische Angelegenheiten!
    Das würde der Behauptung widersprechrn, es handele sich bei HAARP nur um friedliche Forschung!
    In der oben erwähnten Studie wird, soweit ich mich erinnere, bedauert, dass die Bevölkerungen aller Länder diesen Manipulationen nie zustimmen würden und man sie deswegen nicht offen betreiben könne.
    Angesichts der gegenwärtig "anlässlich" Corona stattfindenden Entmachtung der Völker kann man sich nun gut vorstellen, dass deren Meinung bis 2025 kein Hindernis mehr sein wird, so dass wir dann mehr von dieser Technologie sehen werden. Der Demokratieabbau erlaubt dann, den wahren Stand der technologischen Entwicklung offen zu zeigen und anzuwenden. Vielleicht ist dies auch ein Grund für den Verlust unserer Rechte.
    Viel zum Thema Geo-Engineering findet man auf der website des Ex-Greenpeace Werner Altnickel.
    Aufschlussreiche Lektüre ist das Buch "Kriegswaffe Planet Erde" von Rosalie Bertell!
    Da gdht es nicht " nur" ums Wetter, sondern auch um die Beeinflussung der Tektonik, die künstliche Erzeugung von Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüchen!
    Natürlich gilt das alles als eine Sammlung hanebüchener Verschwörungstheorien, falls man nicht vermeiden kann, dass es zur Sprache kommt. Üblicherweise wird es lieber totgeschwiegen.
    Es gibt aber weltweit merkwürdige Zitate von Politikern und anderen Akteuren, die von tstsächlichem Einsatz dieser Wetter- und Erdbebenwaffen sprechen. Nicht nur durch die USA, sondern auch durch Rusdland, China und viele andete Länder, die über Anlagen der HAARP-Technologie verfügen. Auch Deutschland .
    Da erklärt ein japanischer Banker den Grund für einen für Japan eher ungünstigen Finanzdeal damit, dass die USA ihm mit einer Erdbebenwaffe gedroht hätten.
    Ein für seine scharfe Zunges bekannter russischer Politiker droht dem US Präsidenten, glaube Obama, die Russen würden ihm mit Wetteewaffen die Atemluft über dem Weißen Haus absaugen , der Tsunami von 2004 wird als Übung der USA bezeichnet. …Russland und China brüsteten sich vor ein paar Jahren offen mit ihren HAARP-Anlagen.
    Die deutsche Investigativjournalistin Gabi Weber. die über lateinamerikanische Themen schreibt, behauptete vor ein paar Jahren dortige Politiker/ Militärs hätten künstlich Erbeben erzeugt. …

    Natürlich warf meine neugiergetriebene Beschäftigung mit der HAARP Wettermanipulation vor einigen Jahren auch die Frsge in mir auf, ob einige Phänomene, die dem Klimawandel zugeschrieben werden vielleicht in Wirklichkeit auf diese offiziell verbotenen Aktivitäten zurückzuführen sein könnten. Sollten damit tatsächlich Ionosphäre und Jetstream verändert werden können, wäre es ja gut vorstellbar. Auch soll HAARP extreme Wetterlagen erzeugen, Hitze und Trockenheit hierhin und Dauerregen oder Nebel dorthin schicken können. Und werden uns nicht gerade solche Wetterphänomene als untrügliche kommende Zeichen für den Klimawandel vorrausgesagt?
    Wir können es ( noch) nicht beweisen, aber mal auch on dieser Richtung Augen und Ohten offenhalten!

    • Zivilistin sagt:

      Zu H-M S

      "Owning the weather in 2025" kennen wir, ich find's auch noch.

      Das Schlupfloch des Militärs ist ja, auf friedlich zu machen

      Beispiel Japan, laut Art 9 der Verfassung: keine Streitkräfte

      Und hoier die Realität, Nr 5 global

      https://www.globalfirepower.com/countries-listing.php

      Und da mir Fakten, jedenfalls so weit man sie wissen kann, lieber sind, als Begriffe, hinter denen sich jeder was anderes denkt: HARP, auch Ionosphärenheizer genannt. Die Ionosphäre ist elektrisch geladen, darum heißt sie so. Versätrkt man die Ladung, wird die Sphäre größer, wegen der größeren gegenseitigen Abstoßung der Partikel. Der Luftdruck darunter nimmt ab, das ist Wetter. Macht man das im Resonanzrhytmus der Erdkruste, kann man in Erdbebengebieten, wo also Spannungen in der Erdkruste bestehen, Erdbeben auslösen.

  7. Helmut Edelhäußer sagt:

    Nun das war aber auch nur nichts halbes und nichts ganzes.
    Wir wissen doch alle das Geoengineering an der Tagesordnung ist und wir sie es machen.
    Warum sprach Herr Ploppa nicht von heute.?
    Warum fanden nicht die Substanzen Erwähnung wie Aluminiumopxyd – Barium – Strontium – etc die seit ca.2004 Tag täglich im Einsatz sind und uns und unsere Umweld Vergiften.?
    Traut er sich nicht.?
    Oder darf er nicht .?
    Fragen über Fragen.!

    • bernstern sagt:

      Diese Fragen sind mir auch gekommen. Ich frage mich noch zusätzlich folgende Frage: Wie viele Menschen (auch hier bei KenFm) könnten überhaupt akzeptieren, dass die Realität um ein Vielfaches übler ist, als die dargestellte Version der Wettermanipulation im Sinne eines "positiven" Gedankens.
      Wer sich damit wirklich beschäftigt, der wird herausfinden, dass seit den 60er Jahren Abfallprodukte der Chemieindustire über unseren Köpfen entsorgt werden. Über diese Methode werden gleich viele Aspekte miteinander von der Agenda erledigt: Giftige Stoffe werden "langsam" ins Ökosystem gebracht, so dass eine teure Entsorgung entfällt. Die Gifte schädigen die Menschen, die wiederum den Chemie- und Pharmakonzernen als Kunden dienen werden.
      Die absolute Verschwörungstheorie: Die Zirbeldrüse wird durch diese Verbindungen nachhaltig geschädigt.
      Man sieht, dass die Menschheit seit Jahrzehnten akzeptiert, dass sie täglich vergiftet werden. Niemand kümmert sich um den Himmel, der früher einmal blau war. Es reicht eine einfache Beobachtung: Wer sich 30Minuten Zeit nimmt, kann sehr schnell beobachten, dass Flugzeuge nahezu in unmittelbarer Nähe die Flugbahn kreuzen. Während das eine Flugzeug "sprüht", hinterlässt das andere Flugzeug keine Rückstände in dieser Art. Ich beobachte fast täglich das Wetter seit längerer Zeit. Oft kummulieren diese Giftschleier derart, dass gegen Spätnachmittag nur noch eine milchige Suppe am Himmel ist.
      Aber es interessiert niemanden. Genauso wenig, wie die Frage: Was ist in Impfdosen zu finden.
      Dass die alternativen Medien dieses Thema meiden zeigt doch, dass auch diese nicht wirklich die Wahrheit berichten dürfen / können / wollen, da sie sonst völlig in die Ecke der Unglaubwürdigen gestellt werden. Und da ist er wieder: der Punkt der schonungslosen Wahrheit. Wer sich auf den Weg macht, die Wahrheit zu ergründen, bleibt nicht an Fakten verhaftet, die nur die halbe Portion bieten. Was hat man denn in der heutigen Zeit noch zu verlieren, als zur Wahrheit zu stehen?

    • RULAI sagt:

      " … die Behauptung, was wir am Himmel sehen, wären Kondensstreifen ….."

      —————————–

      Mich stört schon das Fragezeichen in der Überschrift. Und gleich auch noch doppelt. So schreibt jemand, der auf Zehenspitzen durch den medialen Raum geht. Das bin ich von Herrn Ploppa gar nicht gewöhnt. Seine Ansprachen zu und um Berlin letzten Spätsommer waren grandios. Auch der Vortrag. Das hatte echten Biß und war deshalb so überzeugend. Also, was ist jetzt hier los? Vielleicht, weil es um die Geschichte gehen soll? History?

      Positiv gewendet: Freuen wir uns über die Steilvorlage. Bei so einigen Themen haben die hier Kommentierenden die sogenannten Spezialisten oder professionellen Autoren weit hinter sich gelassen und die bessere Arbeit gemacht.

      ————————————

      Vermutlich eine der größten Lügen, die der Menschheit je aufgebunden wurden (sagen wir mal, neben einer Pandemie durch Corona und neben dem Klimawandel durch Co2.):

      die Behauptung, was wir am Himmel sähen, seien Kondensstreifen.

      Oder, fast noch schlimmer, ich kann mich nicht entscheiden: Was wir am Himmel beobachten können, und zwar beinahe täglich, sei die Folge des "Klimawandels". (Die totale Umkehrung von Wirkung und Ursache, nicht wahr? Durch militärisches Geoengineering wird nämlich das, was wir als Extremwetterverhältnisse beobachten, überhaupt erst erzeugt.)

      Dane Wigington spricht es gleich zu Beginn seines sehr gelungenen und hochprofessionell hergestellten Dokumentarfilms,
      "The Dimming", aus.

      "Wigington: " Perhaps the greatest lie ever perpetrated on populations all over the world is the condensation trail lie."

      https://www.youtube.com/watch?v=rf78rEAJvhY&t=1s

      "This is the most complete GeoengineeringWatch.org documentary regarding climate engineering operations. Thank you for viewing and for notifying others of The Dimming film release.
      All are needed in the critical battle to wake populations to what is coming, we must make every day count. Share credible data from a credible source, make your voice heard. Awareness raising efforts can be carried out from your own home computer."

      Diesen Film müßten statt 180 000 (wie derzeit bei yt gezählt) 180 Millionen sehen. Dann würden die Rergierenden und jene, die da kollaborieren, schnell aus den Ämtern gejagt. Aber wie sagte schon Mengele: Je mehr wir Euch antun, desto weniger glaubt Ihr, daß wir es Euch angetan haben könnten. (sehr frei wiedergegeben.)

      Für das Ungeheuerliche zu dem menschliche Monster, oder sagen wir besser: Maschinenmenschen – ich denke, also bin ich; der roboterhafte, eiskalte denkende Geist, der Maschinenmind; er hat die totale Kontrolle übernommen – schon immer wieder fähig waren, hat der schlafende Normalo in seinem meist abwesenden und unbewußten Geisteszustand keine Eintrittspforten. Es ist einfach zu schrecklich. Er könnte es nicht ertragen. Und das scheint der rote Faden zu sein: Je Ungeheuerlicher, was die Herrschenden mit uns machen, desto sicherer können sie sich sein, daß man sie gewähren läßt und den Aufklärern nicht glaubt. Ja, die Aufklärer sogar angreift, als wären sie es, die Hörner und Hufe hätten 😉 .

      Bitte! bitte! rufen Sie Dir sprachlos entgegen: Störe unsere Friedhofsruhe nicht …..

  8. Isabelle Emcke sagt:

    https://humansarefree.com/2020/01/evergreen-cia-chemtrails.html
    ??

  9. Outlaw sagt:

    Donnerwetter ,die Göttin des Mehrkillsystems EU-rika möchte nun nach Anhimmelung des Dunkelmeisters ´Billiboy Gate´s noch ,der weiter im Dunkeln tappt da er das Licht ausknipst ,den Pakt des Stardust´s Projekt ohne Wiederkehr beschließen .Mixt doch dieser "Giftmischer " in jeder Hexenküche rum ,wo viele Skandalköche den Brei verrühren .
    Auszug ::(Zauber-) Kampf gegen den Klima Wandel: Das Ziel der geschätzten drei Millionen US-Dollar (rund 2,5 Millionen Euro) teuren Mission ist es, dass das Kalziumkarbonat einen Teil der Sonnenstrahlung reflektiert, sie also davon abhält, auf die Oberfläche der Erde zu treffen, um den Planeten so "abzukühlen". Das SCoPEx-Projekt wird von dem US-Milliardär Bill Gates finanziell unterstützt………………………………………gate´s noch ???

    Der Harvard-Professor und Projektleiter Frank Keutsch nannte die Idee "erschreckend", als er erstmals von der Möglichkeit hörte, die Sonneneinstrahlung auf diese Weise zu reduzieren. Denn unabsehbare Auswirkungen auf das Wetter und das Leben der Erdbewohner könnten die Folge sein. Zudem würden mit solchen Maßnahmen nicht die Ursachen des Klimawandels bekämpft, – die Nutzung fossiler Brennstoffe – sondern lediglich dessen Symptome.

    Haben wir doch dank der Mutantenmaßnahmen schon genug schlechtes Klima wegen Methangasausdünstungen politischer Wiederkäuer im Selbstbedienungsladen .Dabei bedenke man die bisher unerkannte Gefahr ,(wegen schlechter politischer Berater vermutlich ?),dass dieses ja leicht entzündbar im Weltenraum zu einem Urknall mutieren könnte ,wenn Gottes Blitz sie am Arsche trifft !! :-)) Stratospheric Controlled Perturbation Experiment // Weltuntergang: Bill Gates will Sonne verdunkeln, um uns zu .. /// .Weltuntergang: Bill Gates will Sonne verdunkeln, um uns zu …
    IT: ……………………..PS. ES WERDE LICHT !!

  10. CUI BONO sagt:

    Vor wenigen Jahren war G.E. noch ein Tabuthema für Kenfm.
    Ich kann mich noch gut an Pedrams Kniefall vor der TAZ erinnern, als er dort mit einem Kenfm-Team zu Gast war und beteuerte dass G.E. nur Verschwörungstheorie" sei. Tja..

    • RULAI sagt:

      "Vor wenigen Jahren war G.E. noch ein Tabuthema für Kenfm."

      Nicht ganz. Lediglich Bröckers und Pohlmann lagen völlig fasch.

      Claudia von Werlhof: https://kenfm.de/tagesdosis-10-11-2017-der-sog-klimawandel-co2-ist-gar-nicht-das-problem/

      "Es ist doch erstaunlich wie viele, auch sehr kritische Menschen, wie lange auf das hereinfallen, was von oben kommt – von Al Gore bis zum IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change, im Deutschen oft als ‘Weltklimarat’ bezeichnet), von den Grünen bis zu Merkel, vom letzten Klimagipfel in Paris bis zu dem gerade in Bonn, ja bis zum Papst: Sie alle behaupten, industrielles CO2 sei der Grund für einen sog. Klimawandel, und der werde die Erde zerstören, wenn nichts dagegen unternommen wird.
      Wie ist es möglich, dass diesen Leuten einfach geglaubt wird? Warum wird nicht danach gefragt, warum sie unisono alle dasselbe – und auch Trump wird sich anschließen – behaupten? Warum wird nicht gefragt, was dahinter für ein Projekt steht? Warum wird den WissenschaftlerInnen, die das ganz anders sehen, nicht zugehört? Hat keiner eine Ahnung davon, wie die Erde wirklich „funktioniert“?
      Claudia von Werlhof

      Damals heftige Diskussionen. Vor ca. drei eindrittel Jahren. Und 391 Kommentare, wo das alles immer noch nachvollzogen werden kann.

    • RULAI sagt:

      Korrektur: Freudscher Verschreiber:
      'Lediglich B. und P. lagen völlig "fasch".'
      Unisono sprachen sie wie alle Regierungsinstitutionen und wirkten daher mit an der Verschleierung des Themas. Das ist so manchem auf die Füße gefallen; in puncto Glaubwürdigkeit.

    • RULAI sagt:

      Und der hier natürlich, der bekannte Spalter: "Ich kann mich noch gut an Pedrams Kniefall vor der TAZ erinnern.."

    • Hartensteiner sagt:

      Ich würde darauf hinweisen, dass die Ökosphäre allein schon durch Vergiftung der Böden, des Wassers und der Luft zerstört wird. Da brauchen wir gar nicht über über die Erderwärmung sprechen.

    • Hartensteiner sagt:

      …. und beinahe hätte ich es vergessen: Wenn auf offizieller Seite von "nachhaltig" die Rede ist, dann ist es entweder eine Heuchelei, Betrug ("Umweltsteuer") oder es geht darum mit einer neuen Wachstumswelle das dem Kapital unverzichtbare Endloswachstum zu befeuern und wiederum große Profite zu machen. Dass dabei der Rest der Ökosphäre ruiniert wird ist kein Thema dabei.

  11. Hartensteiner sagt:

    Dieser Artikel weist auf das hin, das gern und immer wieder vergessen wird, dass es nämlich eine Welt vor dem Corona-Vorhang gibt – auf diesen Vorhang starren gerade alle und sehen den Rest nicht – und eine Welt hinter dem Corona-Vorhang. Dieser Vorhang wurde ja nicht zuletzt dazu herunter gelassen, um die Menschen abzulenken. Mit Erfolg.
    Dahinter läuft der KRIEG GEGEN DAS LEBEN nicht nur mit größenwahnsinnigen Wettermanipulationen, sondern ganz besonders auch mit der Zerstörung der Ökosphäre. Ehe der Vorhang niederging hat man versucht dieses durch Umweltheuchelei auszugleichen, von Einkauf mit der Papiertüte über E-Autos bis zur "Umweltsteuer" und dem Versuch, das zerstörerische Endloswachstum nunmehr "nachhaltig" aufzusetzen – gewaltige Profite sind angepeilt – während rein gar nichts getan wird, um die reale Vernichtung der Ökosphäre zu bremsen oder gar zu stoppen.
    Anfang 2020 erschien dazu dieser Artikel – Die apokalyptischen Reiter – dieses Gespräch und das Buch dazu.
    Heute aktueller denn je und nach wie vor schwierig, denn weithin war und ist das Feld mit Heuchelei besetzt, die den eigentlichen KRIEG GEGEN DAS LEBEN vertuschen soll. Aber schaut selbst:
    https://www.rubikon.news/artikel/die-apokalyptischen-reiter
    PS: So Manches wurde seither als Täuschung erkannt, von Greta bis "extinction rebellion" etc. weshalb ich zusätzlich das Buch von Cory Morningstar (eine Umweltaktivistin!) empfehle: "The Manufacturing of Greta Thunberg", worin genau belegt wird, dass auch die "Rettung der Umwelt" – hast Du nicht gesehen – in übelste Spekulation vertauscht werden kann.

    • Hartensteiner sagt:

      Nachtrag: Es ist offensichtlich – entgegen aller Heuchelei – dass der "Great Reset" dazu bestimmt ist, den "KRIEG GEGEN DAS LEBEN" endgültig zu gewinnen und zu zerstören, was noch nicht zerstört ist. Einziges Ziel: Rettung der Welt des Finanzkapitals, der Herrschaft der "Eliten" und ihrer gigantischen Vermögen. Sicher, die wissen das auch – aber sie wollen den Zusammenbruch für sich so weit hinaus zögern, wie möglich und danach gilt: "Nach uns die Sintflut", die Apokalypse.

  12. vera sagt:

    guter artikel, wie immer. aber was zum geier ist mit ken jebsen los? lebt er nicht mehr? ist er krank? macht er auszeit? jetzt ist er schon fast ein halbes jahr nicht mehr zu sehen gewesen.
    das ärgert mich sehr, daß da gar nichts kommt. ist das hier wie bei michael schumacher?

    • P. Nibel sagt:

      Wenn ich auf die Uhrzeit meines Kommentares schaue, würde ich sagen, dass Ken sich in einem Land befindet, das zwei Stunden Zeitunterschied zu Deutschland hat! Auf "NuViso" in Youtube erzählt er etwas über seine Zukunftspläne.
      Ich bin zu faul, Dir einen Link zu geben – schau halt selber nach 🙂

    • Hartensteiner sagt:

      Nichts Genaues weiß man nicht. Mir fällt da auch die altbewährte Methode ein. Man sagt jemandem: "Wir wissen, wo Du wohnst und wo Deine Kinder zur Schule gehen!". Das hilft meistens.

    • vera sagt:

      danke, p. nibel, ich habe eben nuoviso aufgerufen. viel von ken, allerdings das neueste ist genauso alt wie das neueste von ihm hier auf seinem kanal- november 2020. :-((

  13. Dexter sagt:

    Bitte schaut euch mal die Doku von Dane Wigington an, die vor ein paar Tagen veröffentlich wurde. Nennt sich "The Dimming"
    MFG

  14. Pawel sagt:

    Kann man die Sommer 2018 und 2019 als Wettermanipulation verorten? Der Schaden an der Natur ist immens und es müsste jetzt im Jahre 2021 noch mehr regnen um die Niederschlagsausfälle der beiden Jahre zu kompensieren.
    Ich danke Ihnen, Herr Ploppa für diesen Abriss der Wettermanipulation in den letzten 130 Jahren.
    Und ich denke, dass der sogenannte Klimawandel auch unter diesem wichtigen Blickwinkel gesehen werden muss!

  15. HahanoDaidokoro sagt:

    Sehr geehrter Herr Ploppa,

    ich finde Ihre Beiträge immer ganz toll.

    Ich höre jedoch alle paar Sekunden so ein kritzelndes Geräusch, als wenn jemand mit Filzstift den Text markiert.
    Dieses Geräusch macht mich ganz wahnsinnig und ich kann mich nicht auf das Zuhören konzentrieren,
    Wäre es möglich, dieses Geräusch wegzulassen.

    Vielen Dank

    Hochachtungsvoll

    Matthias Wengemuth

  16. Hartensteiner sagt:

    Wenn Größenwahn das Selbstbild einer Figur "kosmisch" aufgeblasen hat, ist der Planet Erde nurmehr ein Kügelchen in der Hosentasche. Und sollte es schiefgehen und gewaltige Hungersnöte mit zig Millionen Toten zur Folge haben oder die Menschen einfach vergiften – was sollte das einen "Master of the Universe" scheren? Hat er doch sein Spiel gehabt und seinen Größenwahn füttern können. Und das mit dem Beifall derer, die auch gerade über sich hinaus zu wachsen im Begriff sind – Masters of the Universe an seiner Seite. "Ich impf mal eben 7 Milliarden Menschen" ist ja auch schon was, oder nicht?

  17. P. Nibel sagt:

    Wer wissenschaftlich denken kann, macht auch mal den Umkehrschluss und erinnert sich an die ganzen Festivitäten, die vom Wetter ruiniert wurden, ohne dass die geheimen Heinzelmännchen dies verhinderten – mir fallen da z.B. Bilder von Donald Trump ein, wo er durch die verregneten Plexiglasscheiben kaum zu sehen war. Und die Britische Queen verschiebt auch schon mal ihre Parade, anstatt einfach das Wetter zu manipulieren. Komisch – hä?
    Und warum sollte man es überhaupt geheim halten, wenn es doch sowieso alle machen?
    Gucki der Mausbiber meint: FAKE!

    • Hartensteiner sagt:

      Viele Grüße von Deinem Freund Billiboy Gates. Auch auf diesem Feld ist er aktiv:
      "Der Multimilliardär Bill Gates kofinanziert ein Projekt, bei dem Kalziumkarbonat in die Stratosphäre gesprüht werden soll, um das Sonnenlicht teils zu streuen und so die Erde abzukühlen. Schon in diesem Sommer soll ein Testballon starten."
      Wer 7 Milliarden Menschen impfen und vor Corona retten kann, kann auch die Erderwärmung stoppen. Klar doch.

    • Nevyn sagt:

      Das klassische Beispiel dürfte wohl Woodstock sein.

    • RULAI sagt:

      Kann Gucki der Mausbiber Englisch? Dann sollte er mal zuhören:
      (Auch für jene, die des Englischen nicht so mächtig sind, anschauenswert. Allein
      die Bilder überzeugen.)

      https://www.youtube.com/watch?v=rf78rEAJvhY&t=1s

      "The Dimming, Full Length Climate Engineering Documentary ( Geoengineering Watch )"

      Die beste und komprimierteste Darstellung über den Wetterkrieg, die es gibt.

    • P. Nibel sagt:

      @RULAI

      Gucki der Mausbiber hält überhaupt nichts von Leuten, die immer nur Links angeben, anstatt das, was sie sagen wollen, in ihren eigenen Worten auszudrücken! Wer sich scheut, etwas in seinen eigenen Worten auszudrücken – sagt Gucki – hat es nicht verstanden! Gucki sagt, das liegt in der Regel daran, dass die Links zu inhaltsleeren Texten führen, die nur mit manipulativen Andeutungen vollgestopft sind. John Sinclair ist übrigens der gleichen Meinung…

    • RULAI sagt:

      Nun, das, was Sie da schreiben, kommt dem Niveau von Perry Rhodan schon recht nahe.

      Sie erwarten allen Ernstes von mir, daß ich das, was ich innerhalb vieler Jahre über ein Thema recherchiert habe,
      argumentativ, also mit Menschen diskutierend, die keine Ahnung davon haben, weil sie viel zu bequem waren,
      sich zu informieren – daß ich all das hier auf einem Löffel serviere, damit Sie so weitermachen können wie bisher?

      Und das sogar, obwohl ich schon gesagt habe, daß es sich bei dieser Dokumentation um das Beste und Komprimierteste handelt, was ich zu diesem Thema gefunden habe?

      Er will diskutieren.
      Er will über feststehende Fakten diskutieren.
      Er will mich in eine völlig basislose Diskussion reinziehen?

      Da bist Du bei mir falsch, Groschenromanfan.

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