Howard Dryden: Save the oceans and we save the planet

Our oceans are not in very good shape. Not only are they becoming more and more acidic, but they are also losing a significant amount of endemic species every single year. Of course, we humans play a major role in this catastrophe.

In Basel, Switzerland, Dr. Howard Dryden, CEO of Dryden Aqua, held a presentation called “Save the oceans and we save the planet“. In it, he describes the major issues that are threatening marine life and therefore all life on the planet. Moreover, he gives specific examples of how humans are actually polluting the oceans, sometimes in ways they aren’t even aware of.

A highly interesting speech, delivered for anybody, who is interested in preserving a life generating ecosystem, instead of turning it against us and all the other fellow occupants of beautiful planet Earth.

Summery:

08:04 Why have we lost 50% of marine plants since the 1950’s?

15:16 How plastic is harming marine life

20:36 There is hope!

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Unsere Ozeane sind nicht gerade in einem guten Zustand. Nicht nur wird ihr pH-Wert immer saurer, sondern verlieren sie auch Jahr für Jahr eine signifikante Anzahl an endemischen Arten. Natürlich sind wir Menschen nicht gerade schuldlos an dieser Tragödie.

Dr. Howard Dryden, Chef von Dryden Aqua, hat im November vergangenen Jahres im schweizerischen Basel einen Vortrag mit dem Titel „Retten wir die Ozeane, retten wir die Welt“ gehalten.

In diesem beschreibt er eine Reihe von Problemen, die das marine Leben bedrohen und mit diesem alles Leben auf der Erde. Die Produktion von Plastikabfällen stellt dabei nur eine schädliche Verhaltensweise von vielen dar.

Ein inspirierender Vortrag, adressiert an jeden, dem die Bewahrung unseres Ökosystems, das uns und all unseren Mitbewohnern auf diesem blauen Planeten das Leben schenkt, am Herzen liegt.

Inhaltsübersicht:

08:04 Warum haben wir seit den 1950ern so viele marine Pflanzen verloren?

15:16 Wie Plastik dem marinen Leben schadet

20:36 Es gibt noch Hoffnung!

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9 Kommentare zu: “Howard Dryden: Save the oceans and we save the planet

  1. wa habt iht eigentkiche für ein Problem damit die ralität mal so zu akzeptieren wie sie sit?

    „Ein inspirierender Vortrag, adressiert an jeden, dem die Bewahrung unseres Ökosystems, das uns und all unseren Mitbewohnern auf diesem blauen Planeten das Leben schenkt, am Herzen liegt.“

    Welch lächerliche Phrase…. Ganz offensichtlich gibt es doch anscheinend NICHTS mit dem sich die Entwicklung stoppen liesse, oder? Und eben nicht nur der Meere

    Der Mensch ist nun mal der Teil dieses Ökosystems, der dieses aus dem Gleichgwicht bringt. Und zwar mit Folgen die noch nicht abzusehen sind, möglicherweise seinem eigenen Ende. Die Idee man könne dem entgegen arbeiten, indem deutsche Kohlekraftwerke abschaltet oder Dieselautos durch Elektrische ersetzt können nur Idioten ernst nehmen.

    Wer weiss. je mehr der Klimawandel „unseren“ Lebenstil zerstört, vielleicht umso besser für den Rest des Planeten?
    Wenn ich mir den Protest der Schulkinder anschaue, so sehe ich da Bürger die halt gerne auch als Erwachsene mal genauso konsumieren möchten wie deremn Eltern. Ein bisschen weniger, wenns denn sein muss, ein paar Plastiktüten wneiger, aber ansonsten möchten sie es gerne sogar noch besser haben als die ihnen voran gegangene Generation.

    Wie man die Ozeane sauberer machen könnte, welche Bedeutung eine Änderung in DE wohl haben würde, wenn die anderen 8 Milliarden genauso weitermachen… welch ein Unfug.

    • Die fehlende Korrekturmöglichkeit, wenn man mal aus Versehen den falschen Knopf drückt, die nervt….

    • ist schon halb verziehen: Ihre Korrekturmoeglichkeit zur Loeschung Ihres Nichtbeitrages haben Sie zwar hier verpasst. Und das nun doch zunaechst naiv, dann staunend gelesen zu haben, koennten sie ja mit Ihrem naechsten und dann wieder oberirdischen Text ja wieder glatt buegeln.

  2. Nun, solange folgende Bedingungen herrschen, werden wir wenig an dem ändern, was beschrieben wurde (Reihenfolge willkürlich, keine Wertung):

    – Vogel-Strauß-Mentalität der Menschen (Leugnung, Ignoranz, Problem ausblenden)
    – Pessimismus der Menschen (Wir können eh nichts tun)
    – Spalteraktivitäten der Menschen (Mit denen nichjt, die auch nicht, die sind Rechts/Links…)
    – Macht der Eliten
    – Arroganz der Politik(er)
    – Lobbyarbeit der Industrie
    – Globaler Neoliberalismus
    – Konsumverhalten (Müllproduktion, Umweltverschmutzung …)
    – Globale Ungerechtigkeit
    ….

    Wir haben es in der Hand, wenigstens unser Verhalten zu ändern. Dann haben wir auch das Recht, anderen Vorschläge zu machen, wie sie leben könnten. Solange wir nicht unsere Verhaltensweise ändern, kommt das in der Welt nicht gerade gut an, wenn wir uns als diejenigen aufspielen, die mit dem Finger auf andere zeigen. Denke da an das Beispiel von dem Splitter und dem Balken (Matthäus 7, 1 – 5). Das passt perfekt hierzu:

    Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden und nach dem Maß, mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen werden. Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und siehe, in deinem Auge steckt ein Balken! Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen!

    • Sehe ich weitgehend genauso und hab ehrlich gesagt wenig Hoffnung.

      Ich rede schon seit Jahren, eher Jahrzehnte, mit vielen ganz unterschiedlichen Menschen immer wieder über Umwelt-, Natur- und Tierschutz. Was ich mir dabei schon anhören mußte und muß gibt mir kaum Hoffnung. Wenn ich auf Beleidigungen, Ausreden und massives Desinteresse stoße sag inzwischen nur noch – die Natur wird’s richten.
      Auch was Politik und Gesellschaft betrifft sieht es nicht besser aus, was die Spaltung anbelangt – kaum eine Chance, so viele Spaltpilze auf die sogenannte Erwachte genauso aufspringen wie Schlafschafe. Und vom Neoliberalismus lassen, wo uns der kleine Bruder Kapitalismus so viel Wohlstand gebracht hat und nach sogenannten Qualtätsmedien immer noch bringt. Und Konsum – für unzählige, so scheint mir, ist das der einzige Sinn des Lebens – Schnäppchenjagd und Urlaub in sonnigen Gefilden – natürlich mit Sonnenschutz, sonst kann man sich ja nicht stundenlang wie ein Grillwürstchen aufführen – immer schön wenden.

      Sollten es tatsächlich nur noch 25 Jahre sein – schätze das wird verdammt eng.

    • Versuche mal, Ihren Diskurs mit einer Problemverdichtung aufzunehmen:
      1.
      Unser aller Hirne tendieren dazu, die Denkschluesse aus dem neueren Cortex (Technofreak) auf dem Weg in die aeltere Gefuehls- und Tuwas-Ebene nur in selten auftretenden Erleuchtungsmomenten weiterzuleiten.
      2.
      Eine Art Instinktleitung triggert ein Kopierverhalten, welches je nach Kontext in Schwarmbildung (vermeintlicher Feind taucht auf) muendet oder Flucht.

      DerzeitigerZivilisationsmoment ist: durch technologischen Gifteintrag steht das fuer uns lebensnotwendige Sauerstoffzufuehrungssystem Ozeane kurz vor den Aus (Dryden), in schon ab nur in 25 Jahren mit einsetzender Irreversibilitaet.
      Wg 1.) kommt die Erkenntnis nicht beim Handeln an.
      Wg 2.) kopieren wir 8 Milliarden Uebrigen 8 Einzelne superreiche Idioten wie bloed und helfen denen noch dabei, die und uns all mitzuruinieren.

      Ob wir 8 Mrd. es in den kommenden 25 Jahrenes schaffen, uns von den systembedingt unheilbaren 8 Idioten gerade noch rechtzeitig loesen zu koennen: das Rennen ist offen.

  3. Sehr interessant. Sollte in jeder Schule gezeigt werden. Und dazu die Zusammenhänge von Wirtschaftswachstum und Geldsystem auch vermittelt werden. Die Produktion von unnötigen Dingen muss stark reduziert werden. Das fordert eine massive Schrumpfung der Wirtschaft und eine andere Lebensweise wo Mobilität Luxus wird. Kein Flugzeug, kein Öltanker. Ein anderes System in dem Geld nicht regiert. Ich wasche mich nur alle 3-4 Tage mit Seife und Sonnenschutz verwende ich überhaupt nicht weil ich immer das Gefühl hatte das der sehr giftig ist und es ekelhaft ist wenn in den Badeseen diese Ölschicht schwimmt. Ich habe ehrlich gesagt keine Hoffnung mehr, so leid mir das tut aber ich glaube wir sind nicht zu retten, einfach zu blöd.

    • ja, bin absolut entsetzt. Obwohl ein Grossteil meines Lebens mit der See in Verbindung steht, ein anderer Teil frueher mit der Chemie, ich schon sehr,sehr lange ein Ungutgefuehl hatte und daraus schon weitreichende persoenliche Konsequenzen zog, habe ich durch diese Vortragsaufzeichnung mit genauen Stoffbezeichnungen und Mengenangaben in oekologischem Kontext einen Ueberblick zur Wichtigkeit des Themas bekommen, den ich mir vorher nie machen konnte.
      Da muessen 2 Dinge parallel geschehen: oekologische Sofortmassnahmen, um Ueberlebenszeit zu bekommen (machen wir so weiter wie bisher, haetten wir nach Dryden nur noch25 Jahre). Und Umbau des Wirtschaftssystems hin zur giftfreien und Gemeinwohl-Oekonomie.
      Was direkt tun?
      Ad hoc faellt mir da ein: Greenpeace und Diesels Loesung dewr sozialen Frage.

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