I remember you well in the Chelsea Hotel

Von Dirk C. Fleck.

Ich hätte gewarnt sein müssen. Leonard Cohens gleichnamiger Song für Janis Joplin hat zweifellos das Potential, einem das Gesicht zu waschen. Das tat er dann vor einigen Minuten auch. Auf jene feine und unaufdringliche Art, die bei mir am intensivsten zur Weihnachtszeit funktioniert. Meine Weihnachtstränen sind stille Tränen, sie sammeln sich rund um die Pupillen, bis sie die Lider übertreten und das Gesicht mit einem kühlen Film benetzen, während die Augen ohne zu zwinkern wie benebelt ins Nirgendwo blicken. Kein Schluchzen stört die geschenkte Andacht, der Körper verharrt erschütterungslos, als sei er ein Flugobjekt, das den Geist durch die Weiten des Universums trägt, wo endlich Frieden herrscht …

Schön gesagt, oder? Nun gut, dem einen oder anderen mag es kitschig erscheinen, aber das ist mir egal. Ich bin nun mal ein sentimentaler Hund, der aus den Tiefen seiner Melancholie Augenblicke zu schöpfen vermag, die zu Tage bringen, was wir an wahrer Sehnsucht in uns tragen. Wir alle, ohne Ausnahme. Und mag dieses Potential noch so sehr verschüttet sein.

Einmal im Jahr, Heiligabend nämlich, kann ich mich auf diese Begegnung der dritten Art sogar verlassen. Ich nähere mich diesem Moment in Ehrfurcht, allerdings muss ich dafür alleine sein. Zwischen siebzehn und achtzehn Uhr schalte ich das Radio an, NDR 2. Um diese Zeit senden sie deutsche Weihnachtslieder. Die klassischen, mit Chor. Ich sitze auf dem Fensterbrett und schau über die Straße auf das gegenüberliegende Haus. Ein Altbau mit großen Fenstern, in der die Bewohner wohl übereingekommen sind, auf Gardinen und Jalousien zu verzichten, sodass man in die geschmückten Wohnzimmer blicken kann, in denen Kaminfeuer brennen und Weihnachtsbäume glitzern. Dann kommen die Kinder und reißen die Pakete auf, sie hüpfen ihren Eltern in die Arme und die Hunde bellen dazu. Und jetzt passiert es: aus dem Radio erklingt „Stille Nacht, heilige Nacht“ (https://www.youtube.com/watch?v=4puLybRGSAw), geschrieben von dem Hilfspfarrer Joseph Mohr (Text) und dem Dorfschullehrer und Organisten Franz Xaver Gruber (Musik), die ihr Lied am Heiligabend 1818 in der Schifferkirche St. Nikola in Oberndorf bei Salzburg erstmals aufführten. In der 6. Strophe heißt es dann: „Christ der Retter ist da!“. Dies ist der Augenblick, wo die stillen Tränen über die Lider treten.

Wenn sie getrocknet sind, steige ich vom Fensterbrett. Weihnachten ist für mich vorbei. Jetzt bin ich sogar gegen die Filme auf Netflix gewappnet, in denen den Helden Schusswaffen angewachsen sind und die Autos länger durch die Luft fliegen als sie auf der Straße verharren. Der Hollywood-Mist hilft mir, mich herunter zu fahren, mich wieder zu erden.

Auf Facebook betreibe ich eine Seite mit dem Titel „Zitate um Welt“. Dort poste ich in sehr unregelmäßigen Abständen Aussagen, die ich in Interviews, Filmen oder Büchern gehört und gefunden habe. Sie treiben mir zwar nicht alle die Tränen in die Augen, sind aber sehr wohl Futter für die Seele. Wie zum Beispiel dieser Dialog zwischen einem Mann und einer Frau aus dem Film „Schatten der Schuld“ nach Kurt Vonneguts Roman „Haifa“, mit einem großartigen Nick Nolte in der Hauptrolle: „Ich habe gleich gespürt, dass Sie zur Bruderschaft gehören“. – „Zu welcher Bruderschaft?”„Zur Bruderschaft der verwundeten Seelen. Das ist die größte Organisation der Welt und das irre ist, dass die Mitglieder absolut unfähig sind, miteinander zu reden“.

Ich möchte hier gerne einige Kostproben von Menschen geben, die dieser Organisation angehören und die mir den Glauben an die Menschheit bewahren helfen, wobei mir gerade ein Mädchen einfällt, deren Namen ich zwar vergessen habe, die mir aber seit über sechzig Jahren gelegentlich in den Sinn kommt. Sie war eine Klassenkameradin. Unser Lehrer war neu. Er gab uns die Aufgabe, einen Aufsatz über uns selbst zu schreiben. Wie siehst Du dich? Natürlich ging jeder hart mit sich ins Gericht, schließlich wollten wir ihm zeigen, dass wir durchaus zur Selbstkritik fähig waren, was sicher Pluspunkte bringen würde. Dieses Mädchen jedoch lieferte nur einen Satz ab, und der wurde vom Lehrer höhnisch vor versammelter Mannschaft verlesen. Der Satz lautete: „Ich finde mich gut so wie ich bin!“ Die ganz Klasse lachte und schaute sie dabei hinterfotzig an. Ich auch. Dafür schäme ich mich noch heute. Wie sagte doch der deutsche Dramatiker Friedrich Hebbel (1813 – 1863)?: „Das Gewissen ist die Wunde, die nie heilt und an der keiner stirbt“.

Aber weiter im Text. Da ist Julia Butterfly Hill (Jahrgang 1974), die bestimmt nicht mitgelacht hätte. Julia bestieg am 10. Dezember 1997 einen kalifornischen Küsten-Mammutbaum (sie nannte ihn Luna) und lebte dort für 738 Tage, um ihn vor dem Abholzen durch die Firma Pacific Lumber zu beschützen. In einem Interview sagte sie später: „Der eigentliche Grund, alles was ich in meinem Leben hatte, aufzugeben – meine Freunde, meine Arbeit, meine Karriere, meine Klamotten, mich umzudrehen, alles zu verkaufen und in den Wald zu gehen – war der atemberaubende Anblick dieses riesigen uralten Redwood-Baums, dessen Leben unmittelbar bedroht war. Wenn man so ein Wesen auf einem Foto sieht, kann es einen sehr berühren, aber wenn man davor steht, dann haut es einen einfach um. Dieser Wirklichkeitsschock jenseits der Medienwelt, fühlte sich für mich so an, als würde eine Hand meine Eingeweide und mein Herz rausreißen, mich am Nacken packen und ins Geschehen stoßen. Es war nichts Politisches, nichts Wissenschaftliches. Ich glaube, es gib diese Momente im Leben, wo wir etwas erkennen und ohne jeden Zweifel wissen, dass es falsch läuft und wir etwas unternehmen müssen“.

Dazu passt, was Anna Magnani, die Ikone des italienischen Nachkriegskinos („Rom, offene Stadt“) einer Reporterin anvertraute: „Seine Meinung sagen zu können ist ein Luxus, den man teuer bezahlt. Ich persönlich zahle gern dafür. Es ist schön, innerlich frei zu sein. Sehr schön“.

Natürlich darf Che Guevara (1928 – 1967) nicht fehlen, dieser marxistische Revolutionär, Guerillaführer, Arzt und Autor. Er war von 1956 bis 1959 ein zentraler Anführer (Comandante) der Rebellenarmee der Kubanischen Revolution und ist neben Fidel Castro deren wichtigste Symbolfigur. „Seid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen. Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs. Wir müssen stark werden, ohne je unsere Zärtlichkeit zu verlieren“.

Die US-amerikanische Schriftstellerin Djuna Barnes („Nightwood“) hat mich mit dieser Aussage zutiefst berührt: „Furchtlos auf das Schreckliche zugehen und es in Schönheit verwandeln …“ Dazu gehört Mut. Wer von uns hat den schon?

Die belgische Schriftstellerin Amélie Nothomb (Jahrgang 1966) schrieb in ihrem Buch „Biographie des Hungers“ folgende tröstliche Sätze, die, wenn man sie in Ruhe auf sich wirken lässt, direkt ins Zentrum unseres Wesens treffen: „Ich bin eine Hungernde. Unter Hunger verstehe ich diesen entsetzlichen Mangelzustand des ganzen Wesens, diese quälende Leere, diese Sehnsucht weniger nach utopischer Fülle denn nach schlichter Wirklichkeit – ein Flehen, dass, wo nichts ist, etwas sei. Hunger ist Wollen. Der Hungrige ist ein Suchender. Im Hunger steckt eine Dynamik, die es verbietet, diesen Zustand hinzunehmen. Der wahre Hunger, der keine Fressgier ist, der Hunger, der die Seele entblößt und ihrer Substanz entkleidet, ist die Leiter, die zur Liebe führt. Alle großen Liebenden sind durch die Schule des Hungers gegangen. Die Satten werden nie diese ständige Angst erfahren, dieses aktive Warten, dieses Fieber, dieses Elend, das einen Tag und Nacht wach hält.“

Victor Hugo (1802 – 1885), den viele Franzosen als ihren größten Autor betrachten, ist es gelungen, das Mysterium der Musik in einem Satz zu beschreiben: „Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist“.

Künstler können nicht schweigen, selbst wenn sie es wollten, selbst wenn sie erkannt haben, dass ihr Talent und ihre Ausdruckskraft das Leben nicht zu fassen vermag. Die deutsche Schriftstellerin Liane Dirks (Jahrgang 1955, „Vier Arten meinen Vater zu beerdigen“) beschreibt das Dilemma folgendermaßen: „Kunst machen zu wollen, schreiben zu wollen, singen zu müssen, das kommt mit einer ungeheuren Wucht daher. Es haut einen um. Es fordert, es verlangt, es will in die Welt, es ist ein Auftrag. Und es lässt nicht mehr locker. Wild, bedingungslos, sehr oft gnadenlos, hart und lustvoll, unglaublich schön, nichts verleugnend, alles umarmend und immer im Werden. Kunst zu machen fordert den Menschen ganz und: Es fordert einen ganzen Menschen.“ Fast möchte man ihr mit dem deutschen Theologen und Arzt Angelus Silesius (1624 – 1677) zurufen: „Halt an, wo läufst du hin, der Himmel ist in dir …“

Und für all diejenigen, die letztlich trotz größter Bemühungen daran grandios zu scheitern drohen, ein wenig Licht in das Dunkel unseres Kollektivbewusstseins zu bringen, hält der österreichische Dramatiker Johann Nestroy (1801 – 1862) folgende niederschmetternde Erkenntnis bereit: „Dummheit ist eine furchtbare Stärke, sie ist ein Fels, der unerschüttert dasteht, wenn auch ein Meer von Vernunft ihm seine Wogen an die Stirne schleudert“.

Wow! Nun ja, die Unbewussten gehören immer zur Mehrheit und dieses Wissen reicht aus, damit sie ihrer Arroganz und ihrem Zynismus lustvoll freien Lauf lassen können. Würde man sie auch nur für einen Tag aus ihrer fürchterllchen Solidargemeinschaft reißen und sie unter sensible, mitfühlende Menschen stecken, sie würden sich nicht mehr zurecht finden. Dazu braucht es die Leitplanken einer manipulierten „Realität“, die sie zu folgsamen Schafen der Eliten werden lässt, welche sich jede, aber auch jede Schweinerei ungestraft leisten dürfen. 

In meinem Buch „La Triviata“ habe auch ich mich an einem Appell versucht, wohlwissend, dass er nutzlos verpufft: „Schaut nicht auf die Uhr, sondern schaut euch um. Schaut genau hin, denn bald gibt es euch nicht mehr. Nicht in dieser Form. Dann ist die Chance dahin, eure Seele mit purer irdischer Schönheit zu füttern und damit euch selbst. Denn eines ist klar: Ihr lebt nicht in eurem Körper, euer Körper lebt und stirbt in euch. Und was er an Sinneseindrücken liefert, bestimmt die Leichtigkeit eures jetzigen und zukünftigen Seins“.

Zum Schluss möchte ich drei wunderbare Frauen zitieren, deren Aussagen durchaus in der Lage sind, einen „Stille Nacht“-Effekt in mir auszulösen. Das „Tanzlied“ von Else Lasker Schüler (1869 – 1945) zum Beispiel:

„Aus mir braust finstre Tanzmusik, 

Meine Seele kracht in tausend Stücken;

Der Teufel holt sich mein Mißgeschick,

Um es ans brandige Herz zu drücken.

Die Rosen fliegen mir aus dem Haar

Und mein Leben saust nach allen Seiten,

So tanz ich schon seit tausend Jahr,

Seit meinen ersten Ewigkeiten“.

Ingeborg Bachmann (1926 – 1973), eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen, berührt mich ebenfalls zutiefst, vor allem mit diesen Zeilen:

„Wir kommen ungefragt und müssen weichen.

Doch dass wir sprechen und uns nicht verstehen

und keinen Augenblick des anderen Hand erreichen,

zerschlägt so viel: wir werden nicht bestehen“.

Als Dritte im Bunde Bettine von Arnim (1785 – 1859), die als Vertreterin der deutschen Romantik gehandelt wird. Für mich aber ist sie keiner Gattung zuzuordnen. Etikettierungen, egal welche, sind irreführend. Bettines Worte sind es nicht, sie drücken aus, was in uns allen schwingt, wenn wir den Verstand aus und das Herz einschalten: „Wenn ich der Natur lausche, zuhören will ich es nicht nennen, denn es ist mehr, als man mit dem Ohr fassen kann, aber lauschen, das tut die Seele.- Siehst Du, da fühl ich alles, was in mir vorgeht, ich fühl den Saft, der in die Bäume hinaufsteigt bis zum Wipfel, in meinem Blut aufsteigen. Alles was ich anseh fühl ich plötzlich ganz – als wär ich die Natur selber. Der Seele Element ist also das Schauen, das ist das Lauchen, sie saugt alle Form, das ist die Sprache der Natur. Aber die Natur selbst hat auch eine Seele, und diese Seele will auch geküsst und genährt sein. Ich habe sie geküsst mit meinen Seelenlippen …“

Was angesichts der trüben Zeiten, in denen sich die Schlinge der finalen Katastrophe um den Hals der Menschheit immer fester zuzuziehen scheint, häufig vergessen wird, ist die Tatsache, dass in unseren Herzen nicht nur Wut und Enttäuschung sitzen. In Milliarden Herzen wächst etwas heran, was von unschätzbarem Wert ist: die Sehnsucht nach einer besseren Welt! Diese Sehnsucht ist schon heute mit Händen zu greifen und zwar überall auf der Erde. Die Menschen haben die Seele der Gier-Kultur endgültig satt. Jetzt braucht es nur noch diesen einen berühmten Schmetterlingsflügelschlag, um das gewaltige Sehnsuchtspotenzial kurzzuschließen.

Genau aus diesem Grunde ist es so wichtig, den Menschen positive Perspektiven zu bieten. Sie müssen wissen, dass es genügend Alternativen gibt, um sich aus den Fängen einer erbarmungslosen Wachstumsgesellschaft zu befreien. Sobald wir verstehen, dass es ohne weiteres möglich ist, sich gegenüber den Kapitalinteressen zu emanzipieren, dass es möglich ist, eine Gemeinschaft nach eigenen Vorstellungen aufzubauen, um wieder in den Genuss von Kommunikation und Mitmenschlichkeit zu kommen, werden wir auch den Mut finden, etwas Neues zu wagen. Diese Neuorientierung wird nicht gradlinig verlaufen und viele Irritationen mit sich bringen, aber sie wird uns von Anfang an und bei jedem Schritt etwas zurückgeben, was uns solange gefehlt hat: Lebensfreude.

In jedem von uns steckt ein gewaltiges Potential an Empathie, steckt die Sehnsucht nach einem friedlichen Miteinander. Warum legen wir es nicht frei, warum bekennen wir uns nicht zu unserer wahren Natur? Warum bringen wir uns im Alltag nicht ein? So wie wir sind. Wir sind keine Marionetten des Kapitals, wir sind nicht dazu da, einem todkranken Wirtschaftssystem durch den Ausverkauf unserer Ressourcen das Leben zu verlängern. Wenn es uns gelingt, eine positive Zukunftsvision in uns erblühen zu lassen, dann werden wir sie in der praktischen Politik auch umsetzen können. 

In diesem Sinne wünsche ich allen hier auf KenFM und anderswo ein gesundes, kreatives und friedliches Neues Jahr!

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Bildhinweis: Foto-Jagla.de / Shutterstock

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2 Kommentare zu: “I remember you well in the Chelsea Hotel

  1. Lieber Herr Fleck, ich danke Ihnen für diesen schönen uns sehr berührenden Artikel. Ich habe vor Weihnachten diesen grossartigen Wunsch bekommen und würde es gerne mit Ihnen und allen Lesern von KenFM teilen.

    Von den Federn

    Meine Grossmutter Aanakasaa hatte immer den Flügel eines Vogels zur Hand. Sie sagte: "Wenn du deine Flügel ausspannst, dann ist es, als ob du anhebst zu segeln."
    Segeln bedeutet nicht, die Bodenhaltung zu verlieren und abzuheben. Es bedeutet; den Horizont zu erweitern und dich besser kennenzulernen. Es bedeutet; die Flügel zu öffnen und dich tragen zu lassen. Aus eigener Kraft kannst du nicht fliegen, aber du kannst dich dir selbst anvertrauen und dich von Leben in neue Höhen tragen lassen – zu neuen Höhen deines Bewusstseins, zu einer anderen Ebene der Wirklichkeit in dir. Je sicherer du dir deiner selbst bist, desto besser kannst du auf den Federn deines Geistes segeln.

    In diesem Sinne, wünsche ich Euch allen ein rundum glückliches neues Jahr.

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