Ich beginne zu glauben, dass die Rechte recht hat | Von Anselm Lenz

Unter dem Konzernlobbyisten Stephan Harbarth ist das Bundesverfassungsgericht zu einer Abteilung des Corona-Regimes degeneriert. Vor der Frankfurter Paulskirche stehen Wasserwerfer des Merkel-Regimes. Im Namen der Gesundheit stimmen Gates & Co einen Bocksgesang des Totalitarismus an und beschwören raunend einen “dunklen Winter”. Zuviele mussten Deutschland bereits verlassen.

Ein Standpunkt von Anselm Lenz, Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand.

Deutschland im Herbst 2020. Im progressiven Lager werden die Zweifel immer größer, ob man richtig gelegen hat, ein ganzes Leben lang. Gerade zeigt sich in Echtzeit, dass die Annahmen der größten Gegner zuzutreffen scheinen. In fünfzehn Jahren unter Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Berufspolitik die Themen Umweltschutz, Emanzipation und den Kampf gegen Rechts gekidnappt, wie einst der Stalinismus den Proletarier. Der seit neun Monaten andauernde Verfassungsbruch entwickelt sich zur Selbstbewusstseinskrise der Fortschrittlichen.

Das komplette Drama der Selbstdesillusionierung des linken Denkens spielt sich gerade in Deutschland ab. Wenn Berufspolitiker fortwährend die Gesundheit der Bevölkerung vorschützen, einander gegenseitig im rhetorischen Kampf für Transvestiten überbieten, Medien gleichschalten und die Kinder uniformieren aus vermeintlichem Respekt vor den Alten, dann stellt sich die Frage, was für die vermeintlich Linken noch bleibt. Jedenfalls wollen eine Handvoll Leute an der Spitze der Exekutive die Zivilisation, also alles bürgerliche Leben in Deutschland, nachhaltig zerstören. Die Grünen, formal eine Oppositionspartei, jubeln ihrer Führerin zu.

In der Art der Sowjetunion der Stalin-Ära soll die Reinigung von Bevölkerung und Parteiblöcken durch Massenmaßnahmen an den Körpern aller Menschen vollzogen werden. Wer Zweifel anmeldet, wird radikal denunziert, von Inlandsmilizen geschlagen und weggebracht. Durch das Aufzwingen des äußerlichen Merkmals der Maske, wird die totalitäre Herrschaft des Imperiums auch überall im Alltag manifest. Menschen werden durchgezählt, stehen Schlange für Klopapier und demnächst für experimentelle Injektionen in die Blutbahn. Jeder Artikel in der Presse muss mit dem Satz beginnen, dass der Virus eine gefährliche Seuche sei und das alles nur zu unserem Schutz gemacht werde. Der Satz, “Bleiben Sie gesund!”, ist dabei selbstverständlich eine Drohung wie in einem Mafia-B-Film.

Seuchenbekämpfung verschleiert Kapitalismuskrise

Mit einer konzertieren Aktion zum Gesundheits- oder gar Klimaschutz hat das alles nichts zutun. Eine globale Kapitalfraktion führt Krieg gegen die Bevölkerung des Westens, die einem Disziplinierungs- und Gleichschaltungskurs unterworfen wird. Anlass war und ist zu keinem Zeitpunkt eine unsichtbare Bedrohung. Die Zerstörung der Demokratie ist kein zeitweiliger Nebeneffekt, sondern das Ziel des Ganzen: Die Abschaffung aller bürgerlichen Freiheiten.

“Die Menschen handeln so, als hätten sie eine Wahl; sie haben aber keine Wahl”, jubelte der frühere Computer-Fachmann William “Bill” Gates bereits zu Beginn des Pandemie-Plans. Und die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die wegen ihrer Schmiergeldaffären als Bundesverteidigungsministerin gerade unter Druck geraten war, jubelte zurück: “Sänk ju for Liederschipp, Bill”, heißt, “Danke für deine Führerschaft, Bill Gates”. Als Angela Merkel im Auftrag dieser Agenda-2020 “weniger Querdenken” forderte, setzte der Vorsitzende des Bundesverfassungsgerichtes Stephan Harbarth diese Forderung Gewehr bei Fuß um – und brach mit dem Verbot von regierungskritischen Demonstrationen selbst das Grundgesetz.

Harbarth war im Mai 2020 im Stile einer mittelamerikanischen Bananendiktatur zum Präsidenten des obersten Gerichtshofes in der Bundesrepublik gemacht worden. Bereits als Bundestagsabgeordneter der CDU unter Merkel war Harbarth als einer der skrupellosesten Lobbyisten aufgefallen, der sich mit “Nebeneinkünften” die Taschen vollschaufeln ließ wie kein Zweiter und in der Folge etwa die Vorratsdatenspeicherung mitbetrieb.

Problemfall Stephan Harbarth

Als Anwalt arbeitete Harbarth bei der Konzernkanzlei Shearman and Sterling ganz im Sinne der Cum-Ex-Skandale mit, bei denen die schamlose und substantiell bis ins Mark destruktive Ausplünderung des Staates betrieben wurde. Und damit nicht genug: Dieselskandal, eine Affäre um die Ernennung zum Honorarprofessor, seine vollständige Einbindung in staatsfeindliche Strukturen…

Harbarth ist kein unglücklicher Zufall, sondern im Grunde ein Agent zur Zerstörung der Bundesrepublik an der Spitze des Gerichtshofes. Und seinen ersten großen Auftrag dürfte er soeben erfüllt haben. Vor der Frankfurter Paulskirche, Ort der ersten demokratischen Verfassunggebenden Versammlung in Deutschland, war am vergangenen Samstag von Polizei und Wasserwerfern umstellt – um mögliche Demokraten vom Besuch der Kirche abzuhalten.

Die bürgerliche – und damit rechte – Vorstellung, es müsse einen neutralen Staat geben, der die Interessen in der Bevölkerung gegeneinander in Auswiegung bringt, der strikten Wert auf Gewaltenteilung legt und davon ausgeht, die politische Macht nur im Sinne der gesamten Bürgerschaft und in engen Befugnisgrenzen geliehen zu haben, wurde unter Merkel immer weiter ausgehöhlt. Unter Corona sind Gewaltenteilung, Demokratie und nun durch Harbarth auch der Rechtsstaat nicht nur vorübergehend in Mitleidenschaft gezogen worden, sondern der totalen Zerstörung ausgesetzt. Das ist gewollt. Menschen, die klaren Verstandes sind und es sich leisten können, haben Deutschland bereits verlassen. Auch das ist Teil der Agenda; kein Nebeneffekt, sondern eines der Ziele des “dunklen Winters”, der vom Regime beschworen wird.

So wird Vaterlandsliebe, oder besser, Mutterlandsrespekt, wieder zu einem Gradmesser für Anstand, für Auffassungsgabe und auch Klassenzugehörigkeit. Zählt man den Kalten Krieg als Dritten Weltkrieg mit, der zur Niederlage der Sowjetunion führte, dann wird der Vierte Weltkrieg gegen die Bevölkerungen der vormals siegreichen NATO-Länder geführt. Regierungen, die das nicht mitmachen, wie etwa Schweden und Weißrussland, werden insbesondere aus Deutschland mit Drohungen und Verleumdungen heimgesucht.

Falschmeldungen über Abweichler

In Weißrussland läuft bereits eine Revolution ab. Sie war eine im Ansatz redliche Demokratiebewegung. Es besteht mittlerweile kein Zweifel mehr daran, dass NATO-Kapital und EU-Konzerne im Verbund mit chinesischen Interessen sie für den eigenen asymmetrischen Expansionskrieg ausnutzen wollen. Der trägt die Handschrift Barack Obamas sowie William und Hillary Clintons, über die mit der Serie “House of Cards” eine Aufarbeitung gedreht worden war. Interessant an Weißrussland ist auch, dass dort weiterhin demonstriert werden kann, wobei es zu wahllosen Verhaftungen kommt.

In Deutschland unter Merkel kam es von Anfang zu geradezu tyrannischen Verhaftungen bei den Demonstrationen der deutschen Demokratiebewegung. Die Verhältnisse sind seit dem 5. Dezember 2020 in Bremen und dem 12. Dezember in Frankfurt am Main und Düsseldorf nun weitaus schlimmer als in Weißrussland. Es sind im Grunde Hongkonger Verhältnisse, wo die liberale Opposition ähnlich und noch heftiger verfolgt wird.

Mittlerweile hat das Merkel-Regime Demonstrationen ganz verboten. Das ist nur als Aufforderung zur Gewalt zu verstehen – denn was sollten Demokratinnen und Demokraten jetzt noch machen – und zugleich als finaler Tod der Demokratie in Deutschland. Auch hier ist wieder der Effekt als das Ziel zu verstehen; das sind keine Zufälle, denn die Macher sind verbrecherisch, aber nicht dumm: Es sollen Chaos und Gewalt entstehen, es sollen Fluchtbewegungen aus Deutschland ausgelöst werden.

Weg in das totalitäre Experiment

Es hat keinen Sinn, sich darüber Illusionen zu machen: Die Auslöser des Vierten Weltkrieges werden nicht zu einer zivilisierten Normalität zurückkehren. Die Umwertung aller Werte ist das Ziel unter Corona, und damit eine roboterhafte Gleichschaltung aller Lebensäußerungen bis hin zum Transhumanismus, bei dem Elektronik und menschlicher Körper verschmelzen sollen.

Ich beginne zu glauben, dass die Rechten, also die bürgerlichen Warner, an ein paar zentralen Stellen Recht gehabt haben. So, wie der bekannte konservative Journalistenkollege und Buchautor Frank Schirrmacher 2011 nach dem ersten Finanzmarktzusammensturz feststellte: “Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat”, müssen aufrichtige Fortschrittliche heute eine teilweise gegenteilige Erkenntnis eingestehen.

Linke Ideologiefragmente und Personenkult führen in eine totalitäre, übergriffige und den Menschen zutiefst entwürdigende Handlungsweise, die von einer “Masse” ausgeht. Diese “Masse Mensch” gelte es von allem Möglichen zu heilen, das unmoralisch oder gesundheitsschädlich sei. Eine maoistische Kulturrevolution soll das Körperprojekt, das ein totalitäres Machtprojekt ist, flankieren: Wer für das Regime ist, kann Künstler*in werden, darf ins Fernsehen oder bekommt sogar einen Blechorden, wie die schrille Systempropagandistin Mai-Thi und der Professor ohne Lehrstuhl, noch Abschlussarbeit, Christian Drosten. Wer dagegen ist, wird seiner Existenz beraubt, erst der bürgerlichen, dann der beruflichen, später der leiblichen. Gelingen wird das selbstverständlich nicht dauerhaft. Die Regierenden haben ihre Corona-Niederlage nur noch nicht eingesehen.

Deshalb haben Menschen aus der Demokratiebewegung dazu aufgerufen, im Moment des umfassenden Bruchs mit der Verfassung durch die Regierung, die Spaziergänge für das Grundgesetz wieder aufzunehmen. Beginnen soll es am kommenden Samstag ab 14 Uhr beim freundlichen Spaziergang mit Grundgesetz zum Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin und in vielen anderen Städten und Gemeinden und deren Plätze. Rosa Luxemburg ist bis heute weltweit bekannt für den Satz: “Die eigene Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.” Hoffnungslos ist nichts, genausowenig, wie jemals etwas alternativlos war. Entscheiden wir uns aktiv, wie wir leben wollen. Sonst tun es andere für uns. Sie sind damit weit gekommen, sehr weit.

Anselm Lenz ist Journalist und Verleger. Seine Wochenzeitung Demokratischer Widerstand (DW) ist aus einem informativen Flugblatt noch im April 2020 zur auflagenstärksten Print-Wochenzeitung der Republik nach der Bild am Sonntag geworden. Die Zeitung erreicht seit 30 Ausgaben Menschen durch Verteilung im ganzen Land, die ansonsten ausschließlich der Regierungs- und Konzernpropaganda ausgesetzt wären. Die Redaktion der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand ist auf Spenden angewiesen per Crowdfunding, nach erneuter Kontosperrung nun an KDW e.V. unter der IBAN-Nummer DE72 1101 0100 2235 4091 57 oder am besten als Patreon.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: 360b / shutterstock

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36 Kommentare zu: “Ich beginne zu glauben, dass die Rechte recht hat | Von Anselm Lenz

  1. redy sagt:

    Liebe Mitmenschen (und künstliche Ideenjäger),

    im Internet wird diskutiert, publiziert, analysiert, organisiert aber nur selten wird es öffentlich als das dynamische Werkzeug genutzt, als das es konstruiert wurde. Als kollektiver Gestaltungsraum komplexer Aufgaben.
    Mir scheint, dass wir informativ wie pragmatisch in der Gegenwart, an einem Wendepunkt angelangt sind, an dem sich entscheidet in welche Richtung unsere Gesellschaft nun fortschreitet.
    Wenn die Wahl der Richtung die Erfolgreichsten der Vergangenheit treffen, bleiben die Gefühle der Mehrheit auf der Strecke. Sie werden nicht gehört weil sie nicht gefragt werden. Ein Protest wird als unbeholfenes aufbäumen Uninformierter abgetan.
    Sie glauben, wir wären ihrer jahrzehntelangen PR und Jahrhunderten der Unterdrückung erlegen und wüssten uns entsprechend anzupacken, aber dank vergleichsweise gemäßigter Trägheit evolutionärer Prozesse durch Mutternatur, sind wir noch immer fehlbar, freiheits-, gesellschafts- und gerechtigkeitsliebende Individuen, schöpferischen Potenzials unfassbaren Ausmaßes. Danke Mutternatur!

    Ich las einen Artikel von Lars Grünewald auf Rubikon mit dem Titel „Widerstand im Dritten Weltkrieg“ (Link am Ende), der ein Startschuss zu kollektiver Lösungsfindung ist, inklusive Risiken und Nebenwirkungen oppositioneller Bemühungen. Die Thinktanks haben erfahrungsgemäß ganze Arbeit geleistet, sie verhärteten den Diskurs, kreieren Ohnmacht und Verwirrung. Sie packen uns bei den Eiern! Den sensiblen…Dank seiner Analyse kam mir nun folgende Idee:

    Wie wäre es, ein Partei zu gründen oder eine bestehende zu motivieren, sich mit nur einem Ziel auf den Weg zu begeben: unsere Verfassung um einen Passus zu ergänzen, der die Notwendigkeit anerkennt, einem jeden volljährigen Bundesbürger die Mitgestaltung jeder Gesetzesänderung zu gleichberechtigtem Anteil zu ermöglichen?
    Mit anderen Worten: direkte Demokratie durch Parlamentsbeschluss!
    Es braucht nur Stimmen und das Know-How unserer kritischen Experten um ins Parlament zu kommen um den Diskurs voranzutreiben.
    Zuerst Digital viral, dann Mund-zu-Mund, dann via ÖR.
    Ein Zielgerichteter Angriff auf die Macht aus der breite der Bevölkerung.
    Außerdem ist dieser Ansatz langfristig sinnvoll, leicht zu vermitteln, holt Unzufrieden- Alleingelassen- Bevormundet- und Informierte gleichermaßen ab, nutzt vorhandene Strukturen, die komplementären Emotionen elitärer Isolations-PR und restauriert Gemeinschaft/Solidarität/Eigenverantwortung.
    Zusätzlich würden Macht-besessene gezwungen Ihre Einstellung Argumentativ zu offenbaren. Keine Chance Dagegen zu sein ohne zu Belegen, warum es nicht funktioniert! Denn Gerecht wäre es im Sinne der Verfassungsmäßig unantastbaren Würde des Menschen, Ihm auch an allen Ihn betreffenden Entscheidungen mitwirken zu lassen, findet ihr nicht?

    Diese Partei macht sich mit Erfüllung ihres Ziels überflüssig, und die Umstände, die zur Erfüllung diesen utopischen Traumes notwendig wären, müssten auf dem Weg, kollektiv und demokratisch geklärt werden.
    Das regt graue Zellen an, befördert die Auseinandersetzung miteinander und schafft Wege zur Entfaltung und Gestaltung individueller Bedürfnisse. Ohnmacht Adieu!
    Parallel würden Onlineplattformen zur Klärung des „wie“ und „wohin“ entstehen, um analoge Debatten mit neuen Informationen und Perspektiven zu ergänzen.
    Das darf ruhig 2 Jahre dauern, die Gestaltung des Mechanismus direkter Demokratie einer ganzen Nation braucht Zeit.
    Die Gestaltung der Zukunft, geht erst richtig los mit Verfassungsverankerung. Dank kollektiver Bemühungen etlicher Experten und der Kraft unvoreingenommener Mitmenschen wird jede Entscheidung in ihren komplexen Erscheinungsformen wahrgenommen werden.
    Natürlich braucht es für viele Aufgaben Fragegestalter die sowohl die Entscheidungsgrundlage zur Beantwortung definieren können als auch Zeiträume und Prioritäten in kompetenter Vermittlung dessen.
    Wahrhaftige Kommunikation wird der Schlüssel!
    Die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten hätten wieder einen guten Grund zu Informieren und Motivieren!
    Um nun möglichst Aussagekräftige Ergebnisse erhalten zu können muss überprüft werden können, ob die Abstimmenden die Konsequenzen ihrer Wahl nicht nur für sich selbst sondern auch ihrer Mitmenschen vorzustellen im Stande sind.

    Um das Sicherzustellen folgender Vorschlag:

    eine runde Brosche, ringsrum alle Farben des Regenbogens, aufgeteilt in Bereiche jeder Wissensdisziplin. Jeder Bereich hat mehrere Stufen: Grund-, Fortgeschrittenen- und Expertenwissen. Natürlich erweiterbar, nur um das Prinzip zu beschreiben. Als Ausdruck, App, Gadged, oder QR-Code, jährlich aktualisierend also dynamisch und digital Verwalt- und Erweiterbar.
    Im Hintergrund würden frei zugängliche Informationskanäle geschaffen, die Lernmaterial zu jeder Disziplin und Stufe vorbereitet und verbreitet. Man könnte lernen nach Bedarf, Interesse oder Notwendigkeit, Online oder in der Bücherei, Zielgerichtet oder aus Langeweile.
    Die Ergebnisse können als Eignung sowohl in der Berufswelt als auch bei der Mitgestaltung demokratischer Entscheidungen herangezogen werden. Die visualisierbaren, persönlichen Vorlieben sind vergleichbar ohne allgemein Wertbar zu sein. Das schafft Freiraum für Interpretation und Austausch.
    Um einen Bereich freigeschaltet zu bekommen muss man auf der eigenen Gemeinde ein paar Fragen beantworten die in Schwierigkeit und Sachverhalt der Stufe angemessen sind.
    Das bedeutet Bildung in Eigenverantwortung und Interessenlage.
    Neue Wissenschaftliche Erkenntnisse gelangen über ein durch Mehrere Instanzen gehendes Entscheidungsverfahren in die Gemeinnützige Wissensdatenbank ein und reduzieren ab einem bestimmten „wert“ die Stufen bereits Anerkannter Abschlüsse jährlich(nachhaltiger Stromverbrauch+allgemeine Entschleunigung). Wer zufrieden ist mit seiner Stellung, Aufgabe und Wissensstand, kann das „Downgrade“ egal sein. Beleghaftes Wissen erfüllt nur den Zweck des Zugangs zu bestimmten Aufgaben und Entscheidungen ohne dem Faktor Geld und Beziehung Rechnung tragen zu müssen.
    Wer kein Bock hat bei dieser „Wissensdiktatur“ mitzumachen, okay! Es gibt genug Gesellschaftliche Aufgaben die kein spezielles Vorwissen erfordern wenngleich jede Tätigkeit Lernbereitschaft voraussetzt und Kenntnisse vermittelt, außerdem gibt es bestimmt viele demokratische Fragen die kein spezielles Wissen voraussetzen. Auch die Definition dessen sollte kollektiv getroffen werden.
    Was zählt ist das Eigeninteresse an dieser Art des Lernens.
    Angenommen alle 3 Monate würden 3 präzise und verständlich Formulierte Fragen entschieden über deren Zusammenhänge sich jeder Informieren lassen kann, würde im Laufe der Zeit der Wille der Mehrheit unter Berücksichtigung aller erdenklicher Perspektiven und vor allem der hauptsächlich Betroffenen jeder spezifischen Frage verwirklicht. Die Verantwortung von Experten reduziert sich zwar im "großen Maßstab", zählt wieder umsomehr im Bekanntenkreis(Regionalität) sodass die individuelle Meinung und das Vertrauen wieder eine realitätsnähere Bedeutung erfahren.

    Nur eine Idee, wie man digitale Infrastruktur Sinnvoll nutzen könnte, ein neues „wir“ schafft, den komplexen Herausforderungen unserer Zeit mithilfe kollektiver Intelligenz begegnet anstelle „einer KI“, einen Mechanismus kreiert der effektiv Ungerechtigkeit begleicht, Vorbildfunktion hat, Klarheit schafft.
    Der Zeitpunkt scheint günstig.

    Ich weiß nicht wie man eine Partei gründet, ein Forum auf die Beine stellt oder perfekte Texte schreibt, aber ich werde mich bemühen es zu lernen!

    Was meint ihr, Verfassungsänderung durch Partei möglich, direkte Demokratie Sinnvoll?

    MfG

    https://www.rubikon.news/artikel/widerstand-im-dritten-weltkrieg

  2. Martin Bauer sagt:

    Ja Anselm Lenz .sehe ich auch so.
    Wir sollen das System fuer die Eliten sprengen.
    Die Eliten wollen sich so positionieren , dass sie nach einem Urknall wieder die führenden Positionen einnehmen können – ohne als Schuldige dazustehen oder gar als mittellose Menschen, wie es dann für den 99,999% der totalitaer unterdrueckten Bevölkerung der Fall sein wird.
    Die Krake Faschismus tarnt sich heute Oliv -gruen.
    Kack braun war gestern.

  3. Wildenfelser sagt:

    Wie geht eigentlich Widerstand? Gewiss nicht durch ungesteuerte Wutausbrüche, die dem System erlauben, erfolgreich draufzuhauen. Eher so, wie die Pygmäen Elefanten jagen.
    Der Pygmäe steht ruhig im Gras und der Elefant kann ihn vom hohen Gras nicht unterscheiden und greift ihn nicht an. Ist der richtige Moment gekommen, schießt der Pygmäe einen oder mehrere Pfeile an die verletzlichen Stellen. Dann steht der Pygmäe wieder unbeweglich im hohen Gras und der Elefant kann ihn nicht finden. Nun holt der Pygmäe seine Leute und sie gehen dem Elefanten mit Abstand nach, der unterdessen verblutet und zusammenbricht. Jetzt machen sie ihm vollends den Garaus und es gibt ein großes Fest! 🙂

  4. wasserader sagt:

    Im Neoliberalismus manifestiert sich der globale Herrschaftsanspruch des Kapitals .
    Die Abschaffung der Grenzen, die Abschaffung der Vielfalt der Kulturen und die Schaffung der einen wahren Weltkultur
    als linkes Programm gegen Rechts, die für Selbstbestimmung und die Erhaltung der Vielfalt der Kulturen eintreten .
    Globale Konzerninteressen wurden als links&gut festgelegt , der Widerstand als rechts/radikal und populistisch .
    Die gigantischen Gewinne, die das internationale Kapital
    im Zuge der Globalisierung anhäufen konnte wurde in Stiftungen und thinktanks und NGOs und der Übernahme der Medien
    investiert und die herrschende Meinung, die auch als alternativlos festgelegt ist, wird mit zunehmender Denunziation und Verfolgung der Kritiker und Gegner durchgesetzt .
    "Linkes" Programm sind Themen, die den weltweiten Zugriff der Machthaber ermöglichen wie CO2 oder nun Pandemie.
    Wer nicht mitmacht, wird zum Gefährder, wird zum Schädling.

    • RULAI sagt:

      Top, das habe ich mir glatt kopiert und gespeichert. So kurz und treffend hat es, meines Wissens, noch niemand auf den Punkt gebracht.

    • rigforred sagt:

      Deshalb hat sich ja hervorragend in Person von Nelson Rockefeller ein US-Vitepräsident an China rangewanzt.

      Warum:

      Den Kommunismus zu retten, um den Kommunismus zu bekämpfen?

      Wohl kaum.

      Eher wuchs zusammen, was eh schon immer ein und dasselbe war.

      Heute macht die chin. KP Politik in USA und schickt uns brbe old Claus Schwab vom WEF, damit wir uns darüber freuen lernen, nichts mehr besitzen zu dürfen.

      Die kommunistische Langzeitstrategie ist keine Move aus Peking oder Moskau, es ist ein globaler Elitenmove. Seit 19irgendwas hat man diese Taktik ausgeknobelt.

      Und heute entfaltet sich der linke Zynismus komplett.

  5. Patrick D sagt:

    Nach der beschämenden letztinstanzlichen Niederlage vor dem Bundesverfassungsgericht ist nun der Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg frei

  6. Wildenfelser sagt:

    An alle, die da verzweifelt oder deprimiert sind: Kein Grund dafür. Zu WIDERSTAND gehört GEDULD. WARTEN AUF DEN RICHTIGEN ZEITPUNKT. Wie zu allen Gelegenheiten, wo es Widerstand gab – nicht jeder Tag ist ein Tag für einen Angriff. Dazwischen liegen viele Tage der Geduld. Den Gegner beobachten, seine Schwächen erkennen. Mut bewahren.
    Solange es WIDERSTAND gibt, ist die Welt nicht verloren.
    Daran muss ich mich auch selbst erinnern.

    • passant sagt:

      Auch andere sind ungeduldig.

      „Nervös ist ein Staat, der die Logik der Wirklichkeit durch die Logik der Möglichkeit ersetzt, der aus ständiger Angst, den kritischen Zeitpunkt rechtzeitigen Handelns zu verpassen, schon in der Normallage so handelt, als befinde er sich im Ausnahmezustand, der unentwegt nach Gefahrenquellen und potentiellen Feinden Ausschau hält, der Gefahren beseitigt, bevor sie entstehen, der vorsorglich agiert, statt abzuwarten, der bekämpft, statt abzuwehren, der im Frieden Krieg spielt. Nervös ist ein Staat, der sich in einem Zustand ständiger Wachsamkeit befindet, der seine Burg verlässt, weil er ihren Mauern nicht vertraut. Ein Staat, der nie ruht, ist ein nervöser Staat“ – Rubikon Artikel Matthias Rohl

      Unklar bleibt wie weit der nervöse Staat sich selbst in diese Autoritätsfalle hineinmanövriert hat und/oder durch äußere Einflüsse hineingetrieben wurde.

  7. addcc sagt:

    Ich beginne zu glauben, dass das Ganze entweder in Gewalt, oder in totaler Unterwerfung endet. Ich weiß nicht, was mir lieber ist.
    Gewalt ist keine Lösung. Aber keine Gewalt ist auch keine Lösung. Und nun?

  8. chaukeedaar sagt:

    Ja, und die Liste der Punkte, mit denen "die Rechten" und insbesondere "die Verschwörungstheoretiker" recht haben, ist mittlerweile erschlagend. Zumindest für die sehenden Auges und offenen Herzens.

  9. Peter S. sagt:

    Unbedingt lesenswert, ein Erfahrungsbericht und Charakterstudie:

    https://reitschuster.de/post/kanzlerin-erklaert-kritiker-zum-fall-fuer-den-psychologen/

    • Querdenker sagt:

      Da bleibt dann vielleicht nur noch auf das Interview mit Gaus von 1991 hinzuweisen, dass sie eher Probleme mit demokratischen Strukturen hat. Zumindest erklärt das schon mal einiges. Passend dazu auch ihr Auspruch von "neulich", das jetzt nicht die Zeit für Diskussionsorgien ist! Da frag ich mich doch ernsthaft, welches Volk wählt sich so einen Menschen zur Kanzlerin?

  10. Manic sagt:

    Ich lebe in Frankfurt und ich habe mir den ganzen Aufriss der Polizei angesehen, die Stadt war zudem voll von all diesen Leuten die am letzten Tag vor dem harten Lockdown halt noch shoppen wollten. Ich hab mir all diese Plätze angesehen, wo Kundgebungen angemeldet waren, als ich an der Paulskirche war, war diese mit Wasserwerfern zugeparkt, während im Zentrum des Kommerz nämlich auf der Zeil, die Polizei immer wieder Durchsagen machte und irgendwann auch die Hauptwache abgesperrt hat. Denn Leuten hat man gesagt, sie müssten jetzt aussen rum gehen „oder etwas warten, es dauert lang“.

    Das ‚Neue Deutschland‘ im Advent. Die Durchsagen wiesen übrigens darauf hin, dass es auch genehmigte Versammlungen gäbe und das man besser weitergehen würde. Die Partei war im einem Plakat im Duktus der Antifa unterwegs mit der Aufschrift „Wir impfen euch alle!“ und diese Kundgebung war genehmigt, in der Hessenschau durfte die Truppe von Martin Sonneborn auch mal kurz etwas sagen und ihr Plakat in die Kamera halten, sollte wohl irgendwie ‚für die Querdenker stehen‘. Dank der Absperrung der Polizei konnte diese kleine Gruppe einmal kurz den Platz vor Galeria Kaufhof für sich einehmen, es wird kaum einer gesehen haben, ich war hinten rum gegangen, weil ich auf der B-Ebene noch zur Apotheke musste lt. Quittung war es 15:37 Uhr. Meine Vermutung eines Dreh (Leute mit Kamera in einer HR Jacke waren mir aufgefallen) hat sich bislang nicht bestätigt, der Beitrag in der Hessenschau kam vom Römer.

    Leute, zeigt euere Meinung indem ihr Plakate raus hängt, vielmehr bleibt uns nicht, nutzt diese Freiheit. Auch der Christian Dorsten Drecklappen gibt eine Plakatfläche ab und immerhin der Schweigemarsch darf noch stattfinden – geht hin und lasst euere vielleicht alten Angehörigen über Weinachten nicht alleine. Es geht vielleicht um ihre letzten Tage (mit oder ohne Corona) und Weinachten bedeutet ihnen zudem vielleicht auch noch viel.

  11. kunolaila sagt:

    Anselm Lenz zu lesen
    half mir schon mehrfach, physisch wieder freier durchatmen zu können. So auch diesmal.
    DANKE!

  12. UrImpuls sagt:

    Ja. Irrenhaus.
    Ist egal, ob Kommunist einst sowjetrussischer oder SED-Praegung. Oder Nazi. Oder Mittelstand, schlichter Buerger, verschrobener Intellektueller, Spinner, Verschwoerungstheoretiker, Verbohrte oder Intellugente:
    wir alle solche irgendwie schauen erstaunt um sich und sehen
    Eines:
    wir alle sind ploetzlich im gleichen Boot.
    Ohne Rudergaenger, ohne Richtung, keine Orientierung, Kompass ausgefallen, Kreuzseen, Felsen, Hexenkessel, kein Entkommen, da Situation global.
    Und das soll Zufall sein???
    Ganz ruhig werden.
    Machen wir uns eines klar: solche "Zufaelle" gibts nicht. Es ist kein Asteroid eingeschlagen. Die H-Bomben sind noch in den Silos. Da laeuft schlicht ein Film. Ein impertinenter.
    Drehbuch MK Ultra. Abgestandene Klamotte aus altem CIA-Bestand. Neu aufgelegt von der Programmiererflasche Bill Gates, dem grossmaeuligen Minimilliardardaer Ted Turner und Schaumschlaeger Musk, CIA-Outsourcer Zuckerberg und Internetpirat Jeff Bezos. Mit wohlwollender Unterstuetzung der chinesischen Fuehrerclique und beobachtet vom Pokerspieler Putin.
    Wir sind die Bauern auf dem Schachbrett, die Spielmasse. Das Vieh.
    Wollen wir das?
    Wir koennten auch, wenn wir wollten.
    Wollen wir?
    Oder steigen wir einfach aus und schalten mal das Licht dieser Show ab?

    • How-Lennon sagt:

      …Schaltens wieder an und sehen:
      Der Kaiser ist nackt!

      Eigentlich reicht es, ganz entspannt aber mit wachem Geist noch ein wenig abzuwarten.
      Der Zombie pulverisiert sich gerade ganz von selbst.

      Allerdings: Es gibt dann wirklich fast nur noch "Bauern". Die Zukunft wird kubaesk.
      Musks feuchte Träumereien können wir getrost vergessen.

  13. Peter S. sagt:

    Schön gesprochen. Hierzu passt auch das Büchlein von Manfred Kleine-Hartlage "Warum ich kein Linker mehr bin."

    Was tun, gute Frage. Mit dem GG unter dem Arm spazieren gehen? In Bayern oder BW muss man damit rechnen, "kassiert" und in die Forensische überstellt zu werden. Und sollte das wider Erwarten nicht passieren, bekommt man zumindest die Schmähblicke von 80-90% der Begegnungen mit. Leider kommt die AfD nicht so recht aus dem Quark, wohl doch zu feige, um Farbe zu bekennen? Und Frau Wagenknecht? Sie bleibt in der "sicheren Hütte" Kapitalismuskritik. Da bin ich etwas enttäuscht, muss ich gestehen.

    Leider schaffe ich es nicht einmal im familiären Kreis zu überzeugen. Im Gegenteil, es hat sich bewährt einen großen Bogen um das Thema "Corona" zu machen. Sie fressen dem ÖRR und dem "Söder-Kurier" (Nürnberger Nachrichten) aus der Hand. Und die "Arbeitskollegen", die bekommen stündlich "die aktuellen Zahlen" auf ihr Händy gespielt. Ich bin ratlos. Schon das Teilen kritischer Beiträge kann den Job kosten.

  14. vDodenstein sagt:

    "Im bürgerlichen Lager werden die Zweifel immer größer, ob man richtig gelegen hat, ein ganzes Leben lang. Gerade zeigt sich in Echtzeit, dass die Annahmen der größten Gegner zuzutreffen scheinen."

    "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat"

    Frank Schirrmacher in der FAZ am 15.08.2011

  15. Wildenfelser sagt:

    EIN GANZ AUSGEZEICHNETER ARTIKEL!
    Richtig, wir sind in einer Lage, wo wir uns "Rechts" und "Links" – Zuordnungen gar nicht mehr leisten können. Allenfalls ist "Rechts" bei der Regierung, den Medien und den vielen Hofschranzen eindeutig festzustellen.
    Randbemerkung zu "links": Spätestens seit McCarthy stand "linkes Denken" auf Dauer auf der Abschussliste und wurde unterwandert, korrumpiert, vernichtet. Ein Beispiel: Die Grünen begannen links und endeten als Faschisten und Kriegstreiber.
    Und so finden sich auch in der Partei "Die Linke" höchstens ein paar vereinzelte, ehrliche Individuen, die noch nicht begriffen haben, dass das längst keine linke Partei mehr ist sondern nur ein weiteres Schoßhündchen Merkels.
    Amüsant ist, dass ich bei den Rechten Leute höre, die Forderungen stellen, die die Grundlagen dessen darstellen, was früher als Anarchismus oder Sozialismus verstanden (wenn auch nie realisiert) wurde, nur dass die – auch mit Propaganda verfüllt – Anarchismus und Sozialismus ablehnen. Also – lassen wir doch solche Zuordnungen beiseite, einigen uns – wir sind da längst einig – auf diese Forderungen, diese Ziele und leisten WIDERSTAND. ALLE ZUSAMMEN – und da können wir uns nicht leisten, auch nur EINEN oder EINE auszulassen.

    • Manic sagt:

      Da fällt mir nur Rainer Brüderle (F.D.P.) ein, im Bundestag an die Grünen und Jürgen Trittin gerichtet: „Links unten anfangen, um rechts oben raus zu kommen, das ist Herr Trittin“ – der Befund stimmt noch und es ist eher schlimmer geworden!

  16. wasserader sagt:

    "die Sicherheit unseres geliebten Landes "
    und und Verantwortung übernehmen
    sind (die bezeichnend zynischen) Parolen der globalistischen Putschisten ,
    die dabei sind, Deutschland zu zerstören und die Menschen
    in sklavenartige Verhältnisse zu Finanzindustrie und Internetindustrie und Pharmaindustrie zu bringen .

    Die Milliarde, die das Regime Merkel für Propaganda freigegeben hat , wird sichtbar .

    • wasserader sagt:

      (zu U.Cremers)

    • Wildenfelser sagt:

      Las ich doch, dass mit 11 Milliarden gerechnet wird, die der Lockdown kosten wird. (Würde sagen, auf der Oberfläche gerechnet). Heißt: In ihrem Krieg gegen das eigene Land wirft seit Corona die Regierung mit Geld um sich, dass Sterntaler als armes Mädchen gesehen werden muss (Und da fielen Goldstücke in ihr Hemdchen!).
      Wieso ist das ein Krieg gegen das eigene Land? Hier wird alles dafür getan, dass die Menschen auf Generationen in Schuldenknechtschaft gehalten werden können, denn diese Schulden können gar nicht mehr abbezahlt werden, werden aber UNS aufs Konto geschrieben.

  17. Udo Cremers sagt:

    "Mittlerweile hat das Merkel-Regime Demonstrationen ganz verboten. Das ist nur als Aufforderung zur Gewalt zu verstehen – denn was sollten Demokratinnen und Demokraten jetzt noch machen"

    Erst kommt die Lüge, dann der Aufruf zur Gewalt.
    Und Ihr wundert Euch, warum die Querdenken-Bewegung vom Verfassungsschutz beobachtet wird?
    Genau mein Humor!

    Um es zu erklären: Das ist blanker Unsinn – oder pure Dummheit: Weiterhin kann jeder Demonstrationen anmelden, selbst Janaauskassel. Nur nicht für Silvester und Neujahr weil die Polizei da genug zu tun hat um die Sicherheit unseres geliebten Landes aufrecht zu erhalten.

    • Dunning-Kruger sagt:

      Herrlich systemdevot und mit dieser leicht überwürzten Prise an Selbstverliebt – in kinofreien Zeiten ist das mal wieder ganz großes Kino. Verbindlichen Dank dafür!

      Aber wo er recht hat, hat er recht: *Anmelden* kann man viel, wenn der Tag lang ist…

    • Dunning-Kruger sagt:

      …heit!

    • Querdenker sagt:

      Lieber Udo Cremers, man kann nicht nur Demos anmelden soviel man will. Nein, man kann auch wählen soviel man will, sogar bis zur völligen Verblödung. Nur ändern wird sich dadurch leider nichts!

    • Wildenfelser sagt:

      Der arme Udo Cremers scheint sehr verwirrt zu sein. Udo! Fang mal an Dich etwas zu sortieren. Realität ist Realität und nicht die phantastischen (dystopischen) Träume aus den Medien.

    • Volker sagt:

      Hallo Udo, ich frage mich die ganze Zeit schon, was es Ändert, wegen mir, so oft es eben GENEHMIGT wird, zu demonstrieren und zwar selbstverständlich innerhalb des dafür vorgesehenen Demonstrationsrechts. Glaubt denn allen Ernstes jemand, das wir innerhalb des vorgegebenen rechtlichen Rahmens am rechtgebenden Institutionensystem etwas zu ändern vermögen. Lediglich Artikel 20 Abs.4. GG ist ein verbleibender gangbare Weg von innerhalb nach außerhalb dieses Rahmens per se, aber dazu muss man Aufstehen. Aus diesem Verständnis heraus wenigstens den Mut zum zivilen Ungehorsam aufzubringen sollte eines jeden existentielles Bestreben sein. Da die Herren auch das Gewaltmonopol inne halten, kann ein Kräftemessen auch nicht gut ausgehen für uns Menschen. Der zivile Ungehorsam und der gewaltfreie Widerstand, welcher zu organisieren wäre, um Effizienz zu zeigen, kann auf einem desinformierten und infiltrierten Boden, wo wahllos mit polarisierenden Begriffen hantiert wird, nicht gedeihen.
      Was nun? Hoffen? Auf Was?
      Die Büchse der Pandora gab als letztes Ihrer Übel, welche über die Welt kommen sollten, die Hoffnung frei. Die Hoffnung ist ein Tröster in scheinbar ohnmächtigen Situationen, sie ist mit der Satire gemeinsam ein Bruder zur milden Ablenkung deiner zu recht empfundenen Ansprüche an diese Welt.
      Diese Geschwister lassen dir bei Zeiten den Dampf ab, bevor Du deinen Ansprüchen mit deiner ganzen Lebenskraft Raum und Geltung verschaffst.
      Hoffentlich finden wir noch rechtzeitig den kleinsten gemeinsamen Nenner zur Solidarisierung. Wir wollen alle Überleben, gesund bleiben und nicht gegen unseren Willen geimpft werden.
      Kenne deinen Feind und entscheide dich, Udo

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