Im Gespräch: Jochen Mitschka („Deutschlands Angriffskriege“) (Podcast)

Dieses Gespräch wirft diverse Fragen auf, die sich unmittelbar mit dem aktuellen Zustand dieses Landes beschäftigen.

  • Ist unser Land, die Bundesrepublik Deutschland, ein unabhängiges Land?
  • Wohin wird sich dieses Land bewegen, sollte sich die aktuelle Politik nach innen wie nach außen nicht verändern?
  • Deutschland bricht seit Jahren das Völkerrecht. Warum ist dies nicht justiziabel?
  • Gibt es überhaupt eine unabhängige Justiz in Deutschland?
  • Warum wurde 2017 der § 80 StGB „Vorbereitung eines Angriffskriegs“ annähernd unbeachtet gestrichen?

Die Motivation von Jochen Mitschka ein weiteres Buch zu schreiben, mit dem Fokus auf jüngste deutsche Kriegsbeteiligungen, resultierte auch aus den Erinnerungen an die vielen Gespräche mit seinem Vater, der schwer verletzt, körperlich wie psychisch, den 2. Weltkrieg überlebte. Zum Unverständnis seines Vaters später bei der Bundeswehr tätig, steht für Jochen Mitschka heute ohne Wenn und Aber fest, von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.

Dieses Selbstverständnis zweier Deutscher Staaten in den Jahren 1945 bis 1990, wurde durch eine rot-grüne Regierung durch die aktive Unterstützung des völkerrechtswidrigen Jugoslawienkrieges demontiert. Für Mitschka war es im Nachhinein eine schmerzliche Enttäuschung, den Medien und ihrer Berichterstattung zum Jugoslawienkrieg, dem Sündenfall der deutschen Nachkriegsgeschichte, damals noch geglaubt zu haben.

Gab es zudem, etwaig unbekannt, doch schon vorherige Beteiligungen deutscher Regierungen an internationalen Kriegsschauplätzen?

Moderator und Gast diskutieren über den Titel des Buches: „Deutschlands Angriffskriege. Der verlorene Geist des Grundgesetzes“ nicht nur die Frage der Verantwortlichkeit, sondern versuchen zudem auch zu erläutern, wer am Ende eigentlich die finale Rechnung zahlt. Die ausführende Politik oder die mehrheitlich still duldende Bevölkerung?

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

BitCoin Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK

Ein Kommentar zu: “Im Gespräch: Jochen Mitschka („Deutschlands Angriffskriege“) (Podcast)

  1. Herr Mitschka – Ihr Kommentar zu Lesesalamander (Jahrgang 1984) vom 04.02.2020

    hier ein Text aus LR-online
    "Im Februar soll die Mobilmachung der Truppen in den USA erfolgen, dann folgt die Verschiffung nach Europa. Ein ersten Schiff mit britischen Unterstützungseinheiten hat Antwerpen am 3. Februar erreicht. Das Gros der Truppenverlegungen in Europa soll im April und Mai erfolgen. Im Anschluss findet eine Reihe kleinerer Schießübungen und Manöver in Polen statt, ehe die Rückverlegung der Truppen Richtung US-Heimat beginnt. Insgesamt soll sich das Ganze bis in den Juli hinziehen."
    "Quer durch Europa. Die Schiffe mit der schweren Kriegstechnik werden in mehreren Häfen in Estland, Lettland, den Niederlanden und Belgien ankommen. In Deutschland sollen Bremerhaven und Bremen beteiligt sein. Von dort geht es per Schiene und Straße quer durch Europa Richtung Polen. Rund 4000 Kilometer werden dabei laut Angaben der US-Armee zurückgelegt."

    Herr Mitschka, sagen Sie doch den Jungen offen, was Sie mit Juli meinen. Hitler hatte beschlossen Russland anzugreifen und dies 31.07.1940 dem Oberkommando der Wehrmacht mitgeteilt. Ihr erkennt alle einen gewissen Zahlenokkultismus in der ganzen Planung. Ich erkenne nur das große Risiko, dass eine Provokation oder eine Kriegserklärung im Nahen Osten (USA, Türkei, Israel und NATO auf der einen Seite und Syrien, Iran und Russland auf der anderen Seite) automatisch das Ganze in Gang setzt und die NATO ist in Polen vor Ort. So wird aus Übung Ernst.
    Die Zeit der kryptischen Andeutungen ist vorbei.

Hinterlasse eine Antwort