Im Zeichen des drohenden Ökozids erwächst ein Krieg der Generationen

von Dirk C. Fleck

„Fridays for Future. Entsteht gerade eine ökologische Jugendbewegung?“ Unter dieser Überschrift berichtete der Berliner Tagesspiegel am 22. Februar von einem Phänomen, das weltweit zu beobachten ist: die Bewusstwerdung einer Generation, die das schreckliche Erbe auszulöffeln hat, das wir, die Tätergeneration, ihr hinterlassen werden. Am 20. August 2018 war die damals fünfzehn Jahre alte schwedische Schülerin Greta Thunberg in einen „Schulstreik“ getreten, um für radikalen Klimaschutz zu demonstrieren. Auf der 24. Weltklimakonferenz im polnischen Katowice hielt sie dann eine Rede, die international Beachtung fand. In nie da gewesener Offenheit schleuderte sie den versammelten Staatschefs folgenden Satz entgegen: „Sie alle hier haben ja nicht einmal den Mut, die Tatsachen zu benennen. Selbst diese Last laden Sie uns Kindern auf!“ 

Seitdem gehen jeden Freitag überall auf der Welt hunderttausende Kinder und Jugendliche auf die Strafe anstatt in die Schule, um für den Klimaschutz zu demonstrieren. „Wenn Jugendliche in Berlin vor dem Bundestag stehen, wissen sie, dass sie Teil einer globalen Gleichzeitigkeit sind,“ schreibt der Tagesspiegel und fragt: „Wächst also gerade eine neue Generation von ökologischen Idealisten heran?“ –  „Auf jeden Fall,“ bestätigt Klimaexpertin Lisa Göldner von Greenpeace. Besonders verblüffend daran sei, dass sich der Protest von selbst trage. „Mit einer erstaunlichen Professionalität und Intuition.“ Zwar hätte Greenpeace den Jugendlichen ihre Unterstützung angeboten, „aber die brauchten sie gar nicht. Das haben sie uns ganz selbstbewusst mitgeteilt.“

Irgendwie war das absehbar. Und absehbar ist auch, dass es in den kommenden Jahren nicht bei diesen friedlichen Protesten bleiben wird. Da nichts, aber auch gar nichts, auf eine radikale Kehrtwende in Politik und Wirtschaft hin deutet, werden sich die Fronten zwischen denen, die den Ökozid aus reiner Profitgier herbei führen und denen, die ihn zu ertragen haben, auf unvorstellbare Weise verhärten. Mein Roman „GO! – Die Ökodiktatur“, der bereits vor 36 Jahren erschienen ist und immer aktueller wird, enthält eine Szene, die genau diese Situation beschreibt. Und weil die Fiktion inzwischen nahe an die Wirklichkeit gerückt ist, erlaube ich mir, sie hier noch einmal zur Kenntnis zu geben:

Philip Baro blickte von der Uferböschung aufs Meer. Es mochten etwa fünfzehn Grad sein an diesem trostlosen Dezembertag. Wann hatten sie das letzte Mal einen richtigen Winter erlebt? Er wusste es nicht, wenngleich ihm die Bilder von Schnee und Frost so gegenwärtig waren, als sei es gestern gewesen. Wir haben es versaut, dachte er. Winter, Frühling, Sommer und Herbst lösten einander ab wie kraftlose Staffelläufer ohne Ziel. Die Erde war müde und ihre Müdigkeit hatte sich in die Köpfe und Herzen der Menschen geschlichen.

Baro stand auf und stapfte den lehmigen Pfad zurück. So gerne er mit sich allein war, so sehr brauchte er nach seinen ausgedehnten Spaziergängen die Gesellschaft von Menschen. Die Altensiedlung Weißenhaus an der Ostsee war ein großzügiges Ensemble alter Bauernhäuser, in dem jeder der zweihundert Bewohner ausreichend Freiraum vorfand. Er konnte von Glück sagen, dass er hier gelandet war. Offenbar legten die Behörden bei der Belegung Wert darauf, dass die Mischung stimmte. Die meisten seiner Nachbarn kamen aus Berufen, die es nicht mehr gab: Journalisten, Manager, Filmemacher, Designer, Werbetexter, Schauspieler.

Er schritt an den Gewächshäusern vorbei und bog auf eine breite, von toten Eichen gesäumte Allee, an deren Ende das beleuchtete Portal des ehemaligen Herrenhauses auftauchte, in dem sich neben dem Speisesaal auch die Bibliothek, mehrere Salons sowie ein kleiner Konzertsaal befanden. Das „Schloss“, wie es von den Bewohnern genannt wurde, war der Nabel dieser kleinen Kunstwelt, in der nur Leute wohnten, die niemand mehr brauchte. Die einen verkrafteten das, die anderen nicht. Und so gestalteten sich die Begegnungen in den Salons zu amüsanten Demonstrationen eines absurden Behauptungswillens. Für einen passionierten Kulturpessimisten wie Baro, dem schon im alten System jeglicher Ehrgeiz abhanden gekommen war, immerhin eine Sache von beträchtlichem Unterhaltungswert.

Baro wechselte seine nassen Kleider und bereitete sich eine Suppe. Er aß nicht gerne im Gemeinschaftssaal, es erinnerte ihn zu sehr an Altenspeisung. Gegen sieben Uhr ging er hinüber ins Herrenhaus. Der Tannenbaum in der Halle war so reichlich mit Lametta, Kugeln und Kerzen beladen, dass man seine Nacktheit kaum bemerkte. Lebendige Bäume durften ja zum Fest nicht mehr gefällt werden. Auf den Fluren war es seltsam ruhig. Zwei ehemalige Sänger der Hamburger Staatsoper gaben den lang angekündigten Liederabend. Schubert, wenn er sich recht erinnerte. Diese alterschwache Reminiszenz an stimmliche Höhenflüge würde er sich ersparen, er konnte Peinlichkeiten nicht ertrage. Also  schlenderte er in den grünen Salon, der seinen Namen den Samtbezügen seiner Sessel verdankte. Wie jeden Abend saß auch heute die Bridgerunde um Manfred Bachmann zusammen. Der ehemalige  Chefredakteur der Wochenzeitung „Die Meinung“ dominierte diesen Kreis, dessen Mitglieder sich gerne in verbalen Schlachten gegen die ökologische Wende ergingen. Ihre Ausführungen waren bisweilen von so kaltem Zynismus geprägt, dass sie selbst Baro, der dem Öko-Staat weiß Gott kritisch gegenüber stand, übel aufstießen. Neben Bachmann gehörte Professor Ernst Willich dazu, ehemals im Aufsichtsrat der GENius AG. Des weiteren Eberhard Demski, Ex-Vorstand der Guturologischen Gesellschaft sowie Meinolf Otis, Pressesprecher des liquidierten Rüstungskonzerns Daimler-Benz.

Baro überlegte, ob er umkehren und sich den erquickenden Schriften von Henri Michaux widmen sollte, die er zu seiner Überraschung in der Bibliothek gefunden hatte, als sein Blick auf einen kleinen, weißhaarigen Mann fiel, der mit gekreuzten Armen auf der Couch saß und ihn durch seine dicken Brillengläser beobachtete. Baro ging zu ihm.„Darf ich mich setzen?“ fragte er höflich.
„Bitte sehr, junger Mann“.
Baro musste lachen, er war zweiundsiebzig. „Ich habe Sie noch nie bei uns gesehen,“ sagte er.
„Sie können mich nicht gesehen haben,“ antwortete der Mann, „ich bin erst gestern angekommen. Tschuldigung, hab mich noch nicht vorgestellt. Günther Stern, Gelegenheitsphilosoph, neunzig Jahre.“
„Philip Baro, angenehm. Herzlich willkommen im Tollhaus“.
„Danke. Spielen Sie Schach?“
„Sehr gern“.
„Na, dann los“.
Baro fischte das Brett vom Kaminsims und baute die Figuren auf. Am Kartentisch nebenan geißelte Peter Bachmann die herrschende Clique: „Wer mit den Medien die einzig wirksame Kontrollinstanz ausschaltet, schafft ein Klima, in dem nichts Vernünftiges gedeihen kann“. Stern eröffnete mit dem Königsbauern. „Das Klima, in dem nichts mehr gedeiht,“ sagte er und blickte Baro schelmisch an, „wurde geschaffen, als die Medien begannen, sich als wichtigster Erfüllungsgehilfe der damaligen Eliten zu betätigten.“ 

Er ließ seine Hand über die Figuren kreisen und rückte schließlich den Randbauern zwei Felder vor. „Man hätte die Mächtigen terrorisieren müssen,“ sagte er an Baro gewandt, aber laut genug, dass seine Worte nebenan verstanden wurden, „das Volk hätte ihnen pausenlos mitteilen
müssen, dass sie Freiwild sind. Aber daran haben es die Moralwächter in den Medien ja erfolgreich gehindert.“ Baro deckte seinen Königsbauern ab. In der Bridgerunde fielen einige unflätige Bemerkungen, dann wandte man sich auch dort wieder dem Spiel zu.

Als sich die Situation beruhigt zu haben schien, setzte Stern nach: „Die meisten Segnungen, die uns die kapitalistische Ära beschert hat, waren überflüssig und unökonomisch. Nehmen wir einen ganz normalen elektrischen Mixer, wie er in jedem Haushalt zu finden war. Ein Blick auf die Steckdose hätte klar machen müssen, dass es sich bei diesem Gerät lediglich um die Außenstelle eines weltumspannenden Systems handelte. Der Strom kam über ein Netz von Kabeln und Überlandleitungen, die wiederum von Kraftwerken gespeist wurden, welche von Wasserdruck, Pipelines oder Tankerladungen abhingen, die nun ihrerseits Staudämme, Bohrinseln oder Atomkraftwerke voraus setzten. Die gesamte Kette, die nur durch immense Eingriffe in den Naturhaushalt möglich war, garantierte eine ausreichende und prompte Belieferung aber nur dann, wenn an allen Abschnitten Heerscharen von Ingenieuren, Planern und Finanziers bereit standen, die wiederum auf Verwaltungen, Universitäten, ja ganze Industrien zurück greifen konnten. Bedenkt man, dass wir einen Orangensaft ohne großen Aufwand auch von Hand pressen können, wird klar, dass die Menschheit ihre Kraft und Intelligenz praktisch für nichts vergeudete. Die Frage am Ende des wissenschaftlichen Regenbogens musste daher zwangsläufig lauten: Wie lange darf die Technokultur ihr Monopol behalten? Diese Frage ist vor zwanzig Jahren ein für allemal beantwortet worden. Und die Antwort lautete damals: keinen Tag länger. Tja, meine Herren, wer hätte das noch zu hoffen gewagt…“

Günther Stern schmunzelte vergnügt. Der rhetorische Rundumschlag hatte ihn sichtlich verjüngt. „Was ist?“ fragte er Baro „Wir stabilisieren doch erst unsere Deckung“. Peter Bachmann legte seine Karten zur Seite: „Lieber Herr,“ begann er süffisant. „Wie können Sie erwarten, dass die Menschheit, die unter dem Diktat dieses Staates in ihrer historischen Entwicklung auf dem Absatz kehrt machen musste, eine Überlebenschance besitzt? Wer sich jetzt der Möglichkeiten beraubt, die positiven Ergebnisse des wissenschaftlichen Fortschritts korrigierend gegen Umweltzerstörung, Klimakollaps, Hunger und Krankheiten einzusetzen, nimmt das Ableben unserer Spezies in Kauf!“
„Lieber Herr… Wie war der werte Name?“
„Bachmann“.
„Lieber Herr Flachmann! Im Einverständnis mit der Evolution, die den Menschen kraft seiner verschrobenen Intelligenz als Vernichter dieses irdischen Lebensraums eingesetzt hat, haben Sie wacker ihre Pflicht getan. Daraus ist Ihnen kein Vorwurf zu machen. Ihre Generation war dazu da, die Schraube zu überdrehen. Das Problem ist nun, dass Sie Ihre geistige Leere nicht länger durch den Habitus des Erfolgreichen vertuschen können. Sie tun mir leid. Sie fühlen sich betrogen, so wie sich jeder betrogen fühlt, der seiner Privilegien aus der Zeit des kapitalistischen Wahnsinns verlustig gegangen ist. In Wirklichkeit hat man sich Ihrer aber zu Recht entledigt. Sie haben den idiotischsten Konsens mitgetragen, den sich eine Gesellschaft jemals auferlegt hat: dauerhaftes wirtschaftliches Wachstum. Hoch lebe die Revolution….!“

Baro reagierte auf den albernen Schlachtruf des kauzigen Alten mindestens so verblüfft wie die Bridgerunde. „Sind Sie ein guter Schachspieler, Doktor?“ fragte Stern unvermittelt, der nun zögerlich mit dem Pferd aus der Deckung kam. „So gut, wie es der Gegner zulässt,“ antwortete Baro und unterband den Angriff mit seinem Läufer. „Woher wissen Sie, dass ich einen akademischen Grad besitze?“
„Ich erinnere mich an einige Ihrer Veröffentlichungen, haben mir gefallen“.
„Ist Ihnen bekannt, dass mich diese Veröffentlichungen erst kürzlich in Schwierigkeiten gebracht haben?“
„Ein Missverständnis, mein Lieber. Missverständnisse sind das Faszinierendste im Leben.“ Stern beugte sich weit vor: „Ich bin davon überzeugt,“ sagte er leise, „dass wir es auch beim Ökorat mit einer Bande von Strolchen zu tun haben. Strolche lassen sich aus der Politik nie raus halten“. Er hob den Kopf: „Was ist das für ein Lärm?“ Der alte Mann richtete sich kerzengerade auf, sein Gesicht wirkte wie versteinert. Jetzt hörte es auch Baro.
„Das ist die Zukunft der Menschheit,“ höhnte Bachmann. „Sie kommen immer wieder. Und sie kommen immer näher. Es ist wie in jeder revolutionären Schmierenkomödie: die Kinder gebärden sich als Rächer. Erinnert sich noch jemand an Maos Kulturrevolution? Here we go again…“

Baro öffnete das Fenster. Etwa hundert Jugendliche hatten vor dem Haus Aufstellung genommen, sie trugen Fackeln und skandierten einen eigenartigen Sprechgesang, der aus zwei knappen Slogans bestand: ÜBERFLUß ÜBERFLÜSSIG! ÜBERFLUß ÜBERFLÜSSIG! war der eine und AUTOFAHRER! KLIMAKILLER! AUTOFAHRER! KLIMAKILLER! der andere. „Ein äußerst primitives Synonym für unsere Sünden,“ kommentierte Bachmann, als Baro das Fenster verriegelte. „Hätte ihnen das Informationsministerium nicht eine griffigere Formel an die Hand geben können?“ Eine Fackel flog gegen die Scheibe. Bachmann zuckte zusammen: „Donnerwetter, das ist neu…,“ sagte er und versuchte Haltung zu bewahren.

Seine Bridgepartner waren längst aufgesprungen, blieben aber in der Tür wie angewurzelt stehen. Aus der Halle drangen Schreie, der Parkettboden bebte unter den Schritten der Eindringlinge. Baro wunderte sich, wie ruhig er blieb, er nahm den Überfall der jugendlichen Horde wie im Traum war. Ähnlich schien es Stern zu ergehen, der die Ereignisse auf der Couch fast ehrfürchtig aussaß. Die Flure füllten sich mit Konzertbesuchern aus dem ersten Stock, eine Stimme aus dem Megaphon bellte ihr Gejammer nieder. Ein junger Mann, nein, ein Kind steckte seinen Kopf durch die Tür des Salons und befahl Bachmann, Stern und ihn heraus.Sie stellten sich zu den anderen Heiminsassen auf den Gang. Es war eine gespenstische Situation: auf der einen Seite die wir aussehenden Jugendlichen, auf der anderen Seite die festlich heraus geputzte Abendgesellschaft der Alten, auf deren Gesichtern sich Schrecken und Scham abzuzeichnen begannen. Beide Parteien schienen sich in der direkten Konfrontation gegenseitig zu paralysieren, sie gerieten in eine Art Lähmungszustand. 

Schließlich löste sich eine junge Frau aus den Reihen der Jungrevolutionäre. Provozierend langsam schritt sie die Front der Alten ab, inspizierte die Herrschaften wie ein Arzt bei der Musterung. „Lächerlich,“ sagte sie schließlich, spuckte auf den Boden und ging an ihren Leuten vorbei nach draußen. 

Lächerlich. Mehr nicht. Baro hätte sich kein vernichtenderes Urteil über seine Generation vorstellen können.Immerhin wähnte er die Angelegenheit damit für erledigt, als aus dem Megaphon plötzlich die barsche Aufforderung erging, sich hinzuknien. Nach und nach gehorchten die Alten dem Befehl. Wer noch zögerte, wurde unsanft zu Boden gedrückt. Es war eine demütigende Situation, die durch das Schluchzen einiger Damen nicht an Würde gewann. Einzig Stern stand noch, seltsamerweise traute sich niemand, ihn anzufassen.

„WIR MÖCHTEN, DASS IHR EUCH BEI UNS ENTSCHULDIGT!“ krächzte die Stimme aus dem Megaphon. „ALSO, WAS IST?!“

Baro erschrak, als er Stern einige Schritte auf die jungen Menschen zugehen sah. Auf halber Strecke zwischen den Fronten machte sein Schachpartner Halt: „Ich entschuldige mich im Namen meiner Generation bei allen Lebewesen für die Bedingungen, die wir ihnen aus purer Habsucht hinterlassen haben,“ sagte Stern mit fester Stimme. Dabei blickte er dem Anführer mit dem Megaphon in die Augen. Niemand bewegte sich, es war kein Rascheln zu hören und kein Räuspern, selbst die Frauen hatten aufgehört zu flennen. Ganz plötzlich, wie um einer tödlichen Erstarrung zu entgehen, gab Sterns jugendlicher Widerpart das Zeichen zum Abmarsch. Der Spuk war vorbei.

Peter Bachmann war einer der ersten, der wieder auf den Beinen war. Er klopfte sich den Staub von der Hose. „Was für ein rührseliges Theater,“ sagte er laut genug, dass ihn jeder hören konnte. „In meinem Namen haben Sie hoffentlich nicht gesprochen…“

Stern hakte sich bei Baro ein: „Spielen wir die Partie zu Ende, oder geben Sie sich freiwillig geschlagen, junger Mann?“ Gemeinsam schritten sie zurück an den Schachtisch. Sie wollten sich gerade setzen, als ein Stein durch die Scheibe flog. Baro ging in Deckung, aber dann stellte er fest, dass weitere Anwürfe wohl nicht zu befürchten waren. Als er sich erheben wollte, stolperte er über einen flach hin gestreckten Körper. Es war Stern, der mit blutendem Schädel zwischen den herab gekullerten Schachfiguren lag. Baro nahm den kleinen Kopf in seine Hände. Die Augen dieses tapferen Mannes streiften über sein Gesicht bis sie brachen und stumpf an der Welt vorbei sahen…

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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39 Kommentare zu: “Im Zeichen des drohenden Ökozids erwächst ein Krieg der Generationen

    • Hallo Chela,

      habe Ihre Nachricht gelesen. Antworten aus (wahrscheinlich) schlapphuttechnischen Gründen nicht möglich. Die Jungs und Mädels schränken seit einigen Tagen auch meine allgemeine E-Mail – Kommunikation adressenbezogen ein. Auch mit der kenfm – Nachrichtenfunktion komm ich nicht raus. Don’t panic, we’re on the Titanic😁!

      Viele Grüße vom bösen 🐺

  1. Dieses schlimme CO2 verursacht inzwischen seltsame Schachbrettmuster am Himmel.
    Zwei Minuten Ihrer Zeit bitte:
    ..ttps://www.youtube.com/watch?v=-64rLg4G32w&feature=youtu.be

    ————————————-

    Hier noch ein offener Brief von PBME:

    „Liebe Greta Thunberg,

    wie so viele andere habe ich Deine Aktivitäten und diejenigen so vieler junger Leute verfolgt, die sich um die Probleme kümmern, unter denen unser Planet leidet. Ja, wir brauchen eine Panik anstatt einer Hoffnung, die nicht begründet ist! Das sage ich auch, und ich bin froh, dass die Jugend nun aktiv geworden ist!

    Ich bin die Gründerin und Leiterin der „Planetaren Bewegung für Mutter Erde“, die 2010 in Deutschland gegründet wurde und in Österreich ihren Sitz hat (pbme-online.org). Es haben mich in den letzten Wochen Menschen angesprochen und mir vorgeschlagen, Dich zu kontaktieren. Also versuche ich es. Denn ich denke, es geht um eine große Frage:

    Der Grund für all die schrecklichen Veränderungen, die wir auf unserer Erde beobachten, ist nicht das CO2. Der wirkliche Grund ist das militärische Geoengineering. Es wurde im 2. Weltkrieg erfunden und seitdem weiterentwickelt, blieb aber geheim. Wir erfuhren von ihm zuerst und vor allem durch Frau Dr. Rosalie Bertell, eine nordamerikanische Naturwissenschaftlerin und Katholische Nonne, die ihr Leben lang mit der UNO zu weltweiten Umweltproblemen arbeitete, bis sie 2012 starb. Ihr letztes Buch „Kriegswaffe Planet Erde“ erschien schon im Jahr 2000, wurde aber kaum bekannt, weil der Verlag bankrottging. Als ich Rosalie Bertell 2010 kennengelernt hatte, gründeten wir die Bewegung und übersetzten ihr Buch zusammen mit allen späteren Beiträgen der Autorin ins Deutsche. Das Buch existiert inzwischen auch in Spanisch, Italienisch und Französisch. Es erklärt die Geschichte der Technologien, welche die Lebenssysteme der Erde zerstören und den Planeten in eine Kriegs- und Massenvernichtungs-Maschine verwandeln, wie Bertell es nennt.

    Ich füge ein Kapitel – als Manuskript – bei, das sich mit Geoengineering befasst und das ich für das Buch: „Globale Warnung! Geoengineering macht aus unserer Erde ein Wrack“ geschrieben habe. Es erscheint demnächst auf Englisch bei Talma Studios, Paris, und enthält Beiträge zum Thema von 12 Frauen aus Europa, dem Nahen Osten und den Amerikas. Es beschreibt die Chronologie und Komplexität des Problems.

    CO2 erklärt nichts von dem, was heute geschieht. Im Gegenteil, der Glaube daran führt alle Anstrengungen, die unternommen werden, in eine falsche Richtung und hilft nicht, die wirklichen Gefahren anzugehen, die noch dazu ganz andere und viel größere sind als die normalerweise erwähnten.

    Als eine Art Großmutter im Vergleich zu Deinem Alter bin ich froh, dass ich Dir und Deinen KameradInnen wenigstens versuchsweise eine andere Information zukommen lassen kann, damit der Graben zwischen der offiziellen Politik und dem, was heute so dringend getan werden muss, überwunden werden kann.

    Mit Gruß,

    Prof. em. Dr. Claudia von Werlhof, Universität Innsbruck, Österreich, „Planetare Bewegung für Mutter Erde“

    • Die Rede dieser Schülerin ist voll von tollen Sätzen:

      – Mir geht es nicht darum, bekannt zu sein.
      – Mir geht es um Klimagerechtigkeit und um einen lebenswerten Planeten.
      – Es sind die Leiden der Vielen, die für den Luxus der Wenigen bezahlen.
      – Wir müssen die fossilen Brennstoffe im Boden lassen.
      – Wir müssen den Fokus auf Gerechtigkeit lenken.

      Das alles klingt so süß und stimmig, da will man kaum widersprechen.

      Diese Sätze sind so perfekt im Design, sie könnte glatt aus der selben Ecke kommen wie jene:

      – Kontrollierte Demokratie statt jeder wie er will.
      – Fairness statt Umsatz.
      – Demokratie/Kontrolle/Gleichheit kann man nicht kaufen.
      – Kein Demokratieausverkauf!

      Na, aus welcher Ecke stinkts? Genau…

      – Unsere Redakteure strengen sich für den Bürger an.
      – Lieber selbst denken dürfen.

      Und zu guter Letzt:

      – Die ARD ist der verlängerte Arm des Bürgers.

      Überall dieselbe schlichte Parolenhaftigkeit des Guten und moralisch sowieso Erhabenen. Hier wie da wirds nix werden.

      Wer glaubt eigentlich den Humbug, dass eine Schülerin einfach kackendreist ins Plenum von Davos rumpelt und man sie die Leviten lesen lässt? Klingt unwahrscheinlich. Ist es auch.
      Das sieht doch sehr nach bestellter Aufsagerin aus.
      Die Kampagne läuft so geschmiert und wir sollen an eine Graswurzel-Schwedin glauben, die wie Kai aus der Kiste gesprungen kommt?
      Ach ne, lass stecken, dafür ist schon zuviel zu sehen gewesen von solch schmierigem Theater, das dann irgendwann schwuppdiwupp wegplatzt und in der Versenkung verschwindet, wenn es opportun sein wird. Das ist so eine Art on-off-Triggertool für Gutmenschen. So etwas wie crisis actor, allerdings ohne Peng Peng.

    • „Wer glaubt eigentlich den Humbug, dass eine Schülerin einfach kackendreist ins Plenum von Davos rumpelt und man sie die Leviten lesen lässt?“

      Niemand glaubt daran, aber so mancher Erwachsener greift inzwischen verzweifelt nach dem letzten Strohhalm. Frau Werlhof zum Beispiel, die vor kurzem feststellen mußte, daß sieben Jahre voll harter Arbeit auf PBME nichts geändert haben.
      Und das, obwohl alle Fakten auf dem Tisch liegen und der CO2-Schwindel längst widerlegt ist. Frau Werlhof hatte am 4.4.2018 gehofft, daß sich nach dem Bekanntwerden des unten verlinkten Berichtes hier etwas ändern und ein Aufschrei um die Welt gehen müsse.
      Nix war.

      Wir befinden uns in einer äußerst zweischneidigen Situation. Einerseits muß dem Klimwandelschwindel durch CO2 entgegengewirkt werden, weil er ablenkt, zerstört, desinformiert und ein Handeln in der falschen Richtung forcieren will;
      andererseits müssen dringend Maßnahmen gegen eine tatsächlich stattfindende massive Erderwärmung getroffen werden, die ohne chemische Ice-nucleation-Praktiken Schneefälle und Frost in den gemäßigten Zonen vielleicht überhaupt nicht mehr zulassen würde.

      Militär und Regierungen müssen bloßgestellt, gestoppt und angeklagt werden. Aber wer sollte das tun?
      Die Grünen sammeln Unterschriften für die Bienen und klammern die schlimmste Ursache für deren Sterben einfach aus. (Solar Radiation Management, Stratospheric Aerosol Injections, das Geoengineering.)

      Das ist, als ob man mitten im Ozean in einem Ruderboot sitzt, das wegen wolkenbruchartiger Regenfälle voll Wasser läuft – die einzige Maßnahme, die man gegen das Untergehen betreibt ist jedoch, die anderen vier oder fünf Schicksalsgenossen daran zu hindern, im Inneren des Bootes ihr Wasser abzuschlagen, weil das Boot sonst sinke. Und das mit dem Kfz-Feinstaub könnte in dieser Allegorie der Angstschweiß sein, den die Bootsinsassen doch tunlichst unterdrücken sollen. Jeder Tropfen ist gefährlich, sonst sinken wir!!!

      http://www.pbme-online.org/wp-content/uploads/2018/04/PBME-Info-Brief-13-2018-Der-Moment-der-Wahrheit-ist-da.pdf

    • „Tödliche Ultraviolett-C- und -B-Durchdringung bis zur Erdoberfläche: Bedeutung für die menschliche Gesundheit und die der Umwelt

      In ihrem Artikel erläutern die Autoren
      ( Dr. Marvin Herndon zusammen mit Raymond Hoisington und Mark Whiteside, die ihre entsprechenden
      Forschungsergebnisse soeben im Journal of Geography, Environment and Earth Science International, 14 (2): 1-11, 2018, Article no. JGEESI.4024, publiziert haben)
      dass UV-B-Strahlung ein „Stressfaktor“ sei, der das Überleben und Wachstum von Organismen in Meer- und Süßwasser negativ beeinfusst, z. B. das Plankton, sowohl in seiner Form als pflanzliches ebenso wie als tierisches. Damit ist die Nahrungsgrundlage der Meeres- und allgemein aller Wasserbewohner gefährdet. UV-B kann darüber hinaus die Photosynthese beeinträchtigen, das Wachstum und den allgemeinen Metabolismus der Unterwasserwelt, es kann die Korallenriff-Gemeinschaften stören und durch Korallenbleiche zerstören, sowie zu einer Genom-Instabilität von Pfanzen führen. UV-Strahlung ist aber auch an Land, z.B. generell für Bäume
      schädlich, weil es deren biologische und chemische Umgebung verändert.
      Nadelbäume können bei UV-B-Strahlung defiziente Pollen hervorbringen und in ihrer Fortpflanzung gestört oder gar steril werden. Die Giftigkeit von UV-B ist bekannt. Sie gilt auch für alle anderen Lebewesen.

      UV-C, wiederum, hat z.B. TÖDLICHE EFFEKTE FÜR INSEKTEN UND MIKROORGANISMEN.
      (Hört Ihr das, Ihr Grünen!? Hier liegt die Hauptursache für das Bienensterben. Und was tut Ihr?)

      Es führt sogar zu einem programmierten Zell-Tod bei Pflanzen. Bei Ratten ruft es Zell-Schäden hervor, bei Menschen, je nach Dauer der Bestrahlung, mindestens Hautschäden.“

      Schädlicher als UVC-Strahlung, die wir im Moment alle auch schon im Winter abbekommen,
      (Mal gemerkt, wie heiß und grell die Sonne ist, wenn sie mal scheint?) ist nur noch radioaktive Strahlung, die auf der Skala gleich danach kommt.

    • D1, Sie haben mir gefehlt. Unverkennbar dieser köstliche Stil. Und so wahr …. 🙂

    • Ich habe meinen treuesten Ratgeber in der causa Thurnberg befragt und siehe da, Lucky Luke konnte auch hier helfen.
      Es steht geschrieben im Band „Kalifornien oder Tod“:

      Der kleine Junge Jeremiah soll Lucky Luke für ein Dutzend Lollies anwinseln, den Trek nach Kalifornien zu führen.
      „Los, Jeremiah, fang an mit deinen Klageliedern. Aber nichts weglassen!“
      Als dieser schnell einwiliigt und man ihm sagt, es sei jetzt genug, antwortet er trotzig:

      „Ich zieh`die Schau bis zum Ende ab, sonst gibt mir mein Papi nicht die zwölf Lollies“!

      Welchen Judaslohn hat denn der Papi der Greta versprochen, wenn sie die Schau bis zum Ende abzieht?

  2. Wer sein Kind den Freitag schwänzen lässt, um in den Urlaub zu fliegen, zahlt 1000€ – macht der Staat aus seiner großen Weisheit heraus.

    Wenn das Kind für das Klima demonstriert und deshalb den Freitag schwänzt, lässt der Staat es in Ruhe – macht der Staat aus seiner großen Weisheit heraus.

    Die Bewegung wird also durch die Gnade des Staates getragen.

    Die Weisheit des Staates besteht nach meiner Lebenserfahrung aber meistens darin, die Konzerne zu entlasten und die kleinen Bürger zu belasten. Ähnlich wie Genmais gegen Glyphosat sind Konzerne gegen moralische Argumente unempfindlich. Die kleinen Bürger können so ausgetrocknet werden, wie die Wildkräuter auf dem Feld durch das Glyphosat – können sie die Lasten des Umweltschutzes aufgedrückt bekommen und die Konzerne wachsen wie der Genmais.

    Aktivisten die direkt die Konzerne angreifen werden weg gesperrt (Hambacher Forst). RWE darf noch lange Zeit Braunkohle verbrennen (und damit E-Autos aufladen).

    Ich lese meinen Kindern gelegentlich eine Geschichte von Räuber Hotzenplotz vor. Dort sucht der Zauberer Petrosilius Zwackelmann einen Knecht, der dumm genug ist, um seine Machenschaften nicht zu durchschauen – was ihm nicht gelingt.

    Vielleicht können die Kinder aus der Geschichte etwas darüber lernen, warum man manchmal die Gnade der Mächtigen findet.

    Es bleibt abzuwarten wie die Konzerne mit Greta klar kommen.

    • Ich fürchte, es wird anders herum sein: es bleibt abzuwarten, wie das Mädchen mit den Projektionen klar kommt, die auf sie geworfen werden; mit dem, was es mit uns macht, wenn unser Gesicht in den Masssenmedien auftaucht und Millionen von Menschen mit uns in Kontakt treten. (Jeder Vater, der noch alle Tassen im Schrank hat, und auch nur einen winzigkleinen Zugang zu dem hat, was er ist, wird sein Kind vor so etwas beschützen.)
      Denn da die Kleine offenbar nicht fühlen kann (auch das eine Frage an die Eltern: wo liegen die Fehler? Was habt ihr getan in Eurer Mitarbeit an ihrer psychischen Konstitution, das dazu geführt hat, daß sie sich so massiv von Emotionen abspalten mußte? Nicht als Vorwurf, sondern als Anregung zu therapeutischen Verfahren wie etwa Familienstellen etc.)
      da sie also offensichtlich gar nicht in ihrem Körper ist, sondern in einer dissoziierten mentalen Blase existiert, wird sie mit großer Wahrscheinlichkeit „überraschend“ sehr krank werden.
      Wer fühlen kann ist in der Lage, sich zurücktuziehen, wenn sich diese Überforderung durch aufgenommene Eindrücke und Energien bereits abzeichnet. Der Fühlende muß nicht körperlich erkranken, um eine Korrektur in seinem Leben vorzunehmen. Der armen Greta scheint diese Möglichkeit verwehrt.
      Für mich bleibt es dabei: ein Kindesmißbrauch geschieht hier.

    • @Chela (01.03.2019, 11:51)

      Hallo Chela,

      mit Menschen wie Ihnen, die von auf eine schwedische Schülerin projizierten Vorstellungssplittern reden, während sie die eigenen okularen Projektionsbalken nonchalant (vielleicht televisionär?) übersehen, kommt Greta Thunberg – anhand ihrer eigenen Aussagen zu urteilen – ganz gut klar, aber um alle weniger selbstbewußten Menschen mit Besonderheiten der psychischen Konstitution sowie um alle ehrlich um unseren fragilen oikos Besorgten und Engagierten tut es mir sehr leid, wenn ich den von jeder Fach- und Menschenkenntnis unbeschwerten Wortquarkstrudel lese, mit dem Sie zudem eine bloße Wiederholung dessen geben, was bspw. Herr Busch vor einem Monat an dieser Stelle als Reaktion auf Susan Bonaths Tagesdosis zu Greta Thunberg schon in ganz ähnlicher Form von sich gab.

      Deshalb bitte ich Sie ebenso wie ihn, die Realitätsbezüge zur Kenntnis zu nehmen, auf die ich in meiner Antwort auf Herrn Busch verwies und die ich hier noch um einen Hinweis auf die Tiefenökologie ergänze, wie sie hierzulande bspw. durch Nikolaus Einhorn eingebracht wurde:

      https://books.google.de/books?id=LWipR7NwdbcC&pg=PA204

      Gehe ich recht in der Annahme, daß Sie selbst ein dermaßen leuchtender Inbegriff (der überdies jedem Menschen selbstverständlich sonnenklaren Definition) psychischer Normalität sind, daß Sie von Henryk M. Broders luxurierter Neudefinition von Kindesmißbrauch während seines Besuchs der AfD-Fraktion im Bundestag aus dem schmachvollen Joch des Unverstandenseins befreit wurden?

      Wären Sie und Ihre Familie nicht auf so glückliche Weise verschont geblieben, wie Sie es sein müssen, um Ihnen noch mit Wohlwollen unterstellen zu können, daß Sie keine bewußte Verharmlosung eines der schlimmsten Verbrechen betreiben, die man Kindern antun kann, wäre diese neuerliche Antistigma-Intervention in Form eines kopfschüttelnden Kommentars eines Kommentars überflüssig. (Armer Dirk Fleck, daß er Empathiekultur nicht einmal von seinen interessierten Lesern erwarten darf …)

      Schöne Grüße in Ihre ,,dissoziierte mentale Blase“ und herzlichen Glückwunsch zum Sat-Naam-Abonnement

      amery

    • Puh, was kommt denn da für eine massive Gewalt auf mich zu?!
      Glücklicherweise kann ich mir aussuchen, womit ich mich verbinde und womit nicht.
      Auf das Lesen Ihres Kommentars habe ich nach drei Zeilen verzichtet.
      Dann noch die letzten Zeile angeschaut und meine Intuition und mein Fühlen bestätigt gefunden.
      Sie erreichen mich leider gar nicht.

    • Eine Frage an Ihre Eltern: Was haben sie getan in ihrer Mitarbeit an Ihrer psychischen Konstitution, das dazu geführt hat, daß Sie sich so massiv vor dem Lesen von Argumenten und Reflexionsaufforderungen schützen müssen? Und wer schützt Menschen mit psychischen Besonderheiten vor Ihren hemdsärmeligen (Vor-)Urteilen? Heute in Hamburg konnte Greta wieder mal so sehr nicht fühlen, daß ihr die Tränen kamen.

  3. Danke Dirk C. Fleck für die Thematisierung
    und empathische Herangehensweise an
    das Anliegen der Jugend.
    Schon früher hieß es, man lernt fürs LEBEN.
    Das ist gut angelegte UNTERRICHTSZEIT.
    Und „Traue keinem über Dreißig“, war immer
    schon mehr als nur ein Slogan der
    veränderungswilligen Jugend.
    Dass man ‚unter sich‘ sein will, ein gutes Zeichen.

    Die Älteren konnten und können weiterhin
    das ihre geben, dass der Planet bewohnbar bleibt.

    Sollte der/die EnkelIn aber Oma/Opa bitten, mit
    zu Demo zu kommen, wird mensch gerne mitkommen.

  4. Sie haben das Herz auf dem richtigen Fleck, Herr Fleck. Denn ja, welches radikal-ideologische Gewaltregime hätte jemals und würde jemals auf das politische Instrumentalisieren von Kindern und Jugendlichen verzichten! Heute ist es Greta.

    Der Staat ist der letzte, der es für uns alle richten wird. Er nimmt Geld in die Hand, ja, und er tut dies, weil sich seine Möglichkeiten eben darin bereits erschöpfen.

    Hans-guck-in-die-Luft ist eine Volksfabel von höchster Aktualität: Nackenstarre, der ewige Blick NACH oben bzw. AUF die da oben! Für Hans ging das übel aus.

    Lassen wir das einfach! Don’t!

  5. Greta Thunberg sei die Ikone der Klimareligiösen oder das Opfer ihrer Eltern. Sie sei auch mit dem Hintergrund des beruflichen Engagements ihrer Eltern zu sehen. Ebenso gibt es den PR-Berater Ingmar Rentzhog.

    Auf dem UN-Klimagipfel fand sie deutliche Worte.
    „Ich mache das, weil ihr Erwachsenen auf meine Zukunft scheißt.“

    Das Schweizer Magazin Weltwoche schrieb, dass Greta jedoch bei diesem vor fast leeren Rängen gesprochen habe.

    Unabhängig davon kennt sie jetzt fast jeder.

    Jetzt macht ein schwedischer Geschäftsmann mit ihrem Namen Werbung, aber sie bestreitet es, dass sie oder ihre Eltern damit etwas zu tun hätten.

    Dann die Klima-Aktivistin in Brüssel. Greta redet, Juncker antwortet nicht.
    Die Politik reagiert hier also sehr unbeholfen.

    Greta Thunberg
    „In dem politischen System, das Sie aufgebaut haben, geht es nur um Wettbewerb. Sie betrügen, wenn Sie können, denn das einzige, worauf es ankommt, ist es, zu siegen und Macht zu bekommen. Das muss enden“

    Juncker erwähnt hierzu ein Investmentprogramm in Höhe von 380 Milliarden, an dem seine Regierung gearbeitet habe. Vieles sei in Umweltschutzprojekte gegangen.

    Hier sieht man es, dass die Politik ständig das fehlerhafte Denken hat, dass der Staat nur Gelder leisten müsste, weil er die Probleme nur so lösen könnte.

    Allerdings funktionieren staatliche Ausgaben nur mit dem fehlerhaften Prinzip „Gewinne privatisieren Verluste sozialisieren“.

    Die EZB hat zudem in den letzten 10 Jahren unglaublich große Geldmengen ins System gepumpt. Das System wird so gerettet, als gäbe es kein Morgen.

    Irgendwo hat in diesem Zeitraum aber auch die weltweite Abholzung sehr stark zugenommen. Die weltweite Abholzung beträgt angeblich ca. 30 Millionen Hektar pro Jahr. Ebenso verdrecken auch die Ozeane mit Plastikmüll.

    Die Abholzung hat jedenfalls Auswirkungen auf die Niederschläge und insofern auf das Klima.

    Mitunter wird eingewendet, dass der heutigen Klimaforschung nur Kenntnisse über das Wetter eines vergleichsweise kurzen Zeitraums vorliegen. Einige Klöster hätten jedoch schon sehr viel länger Klimaaufzeichnungen gemacht. Beispielsweise sei Grönland grün gewesen, wie es der Name bereits sagt.

    Dieser Einwand scheint es zwar zu belegen, dass der Klimawandel wahrscheinlich nichts Ungewöhnliches ist, aber wegen der umfangreichen Abholzung und der verdreckten Weltmeere sollten wir schon besorgt sein. Die Antarktis schmilzt sehr viel schneller als gedacht.

    Ich bin jedenfalls davon überzeugt, dass es die einzige Lösung sein kann, dass das weltweite Bankensystem entmachtet wird. Regierungen dürfen vom Bankensektor keine Spenden mehr annehmen, weil Politiker dadurch zu Marionetten werden.

    Das Laissez-faire-Prinzip löst keine Probleme. Wir brauchen mehr staatliche Lenkung. Diese kann es jedoch mit dem Nationalstaatenprinzip nicht geben.

    • „Die Antarktis schmilzt sehr viel schneller als gedacht.“

      Oh ja, das tut sie. Und sie „schmilzt“ in Quadern und Blöcken, als ob sie rechnen könnte und sich auf mathematische Genauigkeit und schnurgerade Linienziehungen bei der Selbstbearbeitung versteht.
      https://vimeo.com/174281343

      Was ICH nicht verstehe: Wie können Menschen, die politisch so gut informiert sind wie die Mehrzahl hier auf KenFM, immer noch den großen Elefanten ignorieren, der, für aller Augen sichtbar, mitten im Raum steht?

      Auf dem verlinkten Video empfehle ich übrigens wärmstens den weit unten stehenden Kommentar von „Hannibal Karthago“, von jemandem, der sich wirklich wirklich wirklich auskennt und weiß, wovon er spricht.

      Sein sehr langer Kommentar beginnt wie folgt:

      „Hannibal Karthagovor 2 Jahre

      Da die großen Verwertungsgebiete in der Nördlichen Hemisphäre liegen, müssen die Süsswasser-Ressourcen hier bewirtschaftet werden.

      Der Prozess läuft folgendermaßen:

      1. Die Eismassen werden abgebrochen und ins offene Meer getrieben, damit sie schneller abschmelzen.

      2. Durch Ausbringung von Feinstaub bereits in der unteren Troposphäre wird das aufsteigende Wasser in Form von Aerosol-Tropfen gebunden und die Sublimation und Diffusion beschleunigt.

      3. Weitere Aerosolstäube werden in der mittleren Troposphäre abgelegt, um das gewonne Wasser weiter hochzuziehen.

      4. In der oberen Troposphäre werden wieder Aerosolstäube abgelegt, wodurch hier Desublimations-Bahnen und -Decken gebildet werden, um den Wasserhebungsvorgang fortzusetzen.

      5. Auf allen Ebenen wird das Aerosolgemisch immer wieder mit HAARP getrimmt, um ein vorzeitiges unkontrolliertes Herabfallen des gewonnenen Wassers zu verhindern

      6. Dadurch wird immer mehr Wasser in der oberen Troposphäre gespeichert und mit den Winden wegtransportiert.

      7. Das Wasser wird in den Zielgebieten, in den Wüsten Nordamerikas, Afrikas und vor allem Arabiens, kontrolliert und konzentriert herabgelassen, damit es möglichst schnell in den Untergrund einsickert und dort für die weitere Verwendung gespeichert wird.

      8. Das gespeicherte Wasser wird abgeschöpft und für zwei Industrien verwendet:
      8.1. Extensive, intensive, automatisierte Landwirtschaft mitten in Wüstengebieten.
      8.2. Erdöl- und Erdgas-Abbau durch Hydraulic Fracturing (Fracking).

      Stellt Euch vor es ist Krieg und Ihr nehmt es erst mal als Unwetter wahr!

      (…)“

      Ach ja,
      Gretas Vater ist mit jemandem verbandelt, der Geschäfte mit CO2-Zertifikaten macht.
      Das müßt Ihr aber selber recherchieren.

      Und bitte niemals von „Krieg“ zwischen den Generationen sprechen.

    • @Chela
      Danke für diese Info. Das Helikopterflug-Video könnte ein Fake sein (Bilder lügen am glaubwürdigsten). Ich fürchte, es braucht wissenschaftliche Expertise, wenigstens von einem Meteo-Nerd. Denn kaum ein Prof. oder Dr., dem sein oder ihr Leben lieb ist, wird es wagen, diesen gigantischen Diebstahl zu bestätigen. Es bräuchte hier eine Art Dr. Judy Wood (9/11).

      Der Vorgang wird mit seinem Beginn zugleich eine meteorologische Datenspur gelegt haben, die etlichen Fachwissenschaftlern aufgefallen sein müßte. Vielleicht kommen Robert Stein und Frank Stoner an geeignete Leute heran? Also nochmals danke, Chela!

    • Ja, richtig, das könnte ein sehr gut gemachtes Fake sein.
      Was sagt Ihnen Ihre Intuition?

      Dazu kommt, daß mir der Kommentator gut bekannt ist als Enkidu Gilgamesch. Kaum einer weiß so viel über Geoengineering wie er und Dane Wigington. (Vielleicht noch Werner Altnickel). Und wenn er also an dieser Stelle kommentiert und durch seine Einblicke erläutert, warum das geschieht, dann ist da wohl was dran.

      Von Intellektuellen (wie beispielsweise einem Dirk Pohlmann: „die bullshitfraktion“ nannte er die Antichemtrailaktivisten!!!!????) und den Akademikern ist da, wie Sie schon sinngemäß schreiben, nämlich leider keine Unterstützung zu erwarten.

      Ihnen übrigens ein Danke für Ihren Beitrag weiter unten. Hat meinen Horizont erweitert. Solche Wesen tauchen an vielen Stellen auf. Die vielen Vampirfilme in den Medien gehen viral, was bestimmt kein Zufall ist: auf dieser Welt findet ein massiver Parasitismus statt an allem Lebendigen und Guten. (Die schlimmste Ausprägung der Kindesmißbrauch und die rituelle Opferung von Kindern. Ich dachte, mich trifft der Schlag, als ich in des Papstes Rede lesen mußte, es hätte halt schon immer Opferungen gegeben in der Menschheitsgeschichte. Für mich ein Skandal diese Aussage und eine abartige Relativierung dessen, was in der Kirche vor sich geht.)

      Castanedas ‚Don Juan (Matus)‘ nannte diese Unwesen die „Flyer“.

      Bei der SSRF (Spiritual Science Research Foundation), wo Forschung mithilfe Hellsichtigen und des Sechsten Sinnes betrieben wird, sind es Dämonen.

      Und auch die sogenannten ‚Todsünden‘ sehen manchmal in der Meditation so ähnlich aus.

      Und da schließt sich der Kreis zum Mammon, zum Kapital, zu den ‚Voladores‘ und jenen, die sich von ihm haben überwältigen lassen durch Gier, Neid, Eitelkeit, Habsucht, Ichsucht, Machtsucht …

    • @Chela, 01.03.2019, 12:11

      Meine Intuition neigt allemal mehr zu Skepsis. Besonders nach Lektüre von Cutlipps *The Unseen Power*. PR ist eine unglaublich clevere und effektive Waffe, und eine der Taktiken ist das Ablenken auf per Fake erschaffene Nebenkriegsschauplätze. Wer sich unbedacht auf solches Glatteis führen läßt, wird unglaubwürdig. Schönstes Beispiel sind da ganz genau die Chemtrails. Vieles davon (mitnichten aber alles) läßt sich mit dem simplen Plausibilitätsargument entkräften, daß Chemtrails wie Sonnenschein seien, der bekanntlich ja auch auf Gerechte und Ungerechte niedergeht bzw. hier die Chemtrails nun auf die Besprühten UND die Besprüher! Wer daran vorbeiblickt, ist ein Don Quichote im Kampf gegen die Logik. Wobei dann natürlich gefragt werden könnte, welche Intuition dies Vorbeiblicken hervorruft, denn „Besprühen“ kann vielfältige Formen annehmen, z.B. das Besprühtwerden durch die gesellschaftlichen Ideologieproduzenten mit sprichwörtlicher „schlechter Chemie“ bzw. bad vibrations. Es kann aber auch bloß Projektion diffuser eigener Feindseligkeit auf den Himmel sein. Who knows? Und das nervt natürlich. Oder es kann Ausdruck einer diffusen Wahrnehmung der Flyer sein, des englischsprachigen Pendants zu den Voladores, für mich übrigens eine Metapher, denn ich hab noch keinen gesehen. Aber selbstverständlich sind sie geradezu knüppeldick zu spüren, und in bildhaft bzw. mythologisch orientierten Kulturen könnten sie daher durchaus sichtbar werden. (In diesem Zusammenhang springt das kommunikationsrepressive Element des Bilderverbots ins Auge! „Worte sind wie Drachenzähne,“ schrieb Nietzsche; sie eignen sich zum Beißen. Für Kommunikation aber ist bildhafter Ausdruck viel leistungsfähiger.)

      Beim Geist-Materie-Dualismus (GMD)aber nun geht es ganz sicher nicht um die Untugenden (Gier, Neid, Habsucht, Machtgelüste usw.), sondern ums glatte Gegenteil, um deren Überwindung, was allerdings nach hinten losgeht: Es ist der Fluch der guten Tat, fortwährend Böses zu gebären. Der GMD (vor den Zisterziensern und Tempelrittern auch schon bei den Katharern und Bogomilen grundlegend) bildet eine Art Krücke zur Stabilisierung eines sich erst schwach ausgeprägt habenden Bewußtseins im allgemeinen Sinne von Erich Neumann, für den Bewußtsein der Fähigkeit gleichkommt, instinktgebundene seelische Energien vom Reiz-Reaktions-Mechanismus loszueisen und zum Treibstoff zielgerichteten/absichtsvollen Handelns bis hin zu wissenschaftlicher Kreativität zu machen (hier übrigens ein riesengroßes Danke für den Link zu Konstantin Meyl, dies auch an Meissen!). Der GMD ist da insofern Krücke, als ihm dies allein um den Preis der Verachtung alles „Nichtgeistigen“ gelingt, um den Preis der Verachtung von Mensch und Natur, die bekanntlich vom „Höheren“, dem Immateriellen (Gott, Geist, Logos, Wort) geschaffen wurden und so nun als „Niederes“ aufgefaßt werden. (Zu den Katarern siehe Malcolm Lambert; allgemein zum GMD siehe Erich Neumanns *Ursprungsgeschichte…*) Kurz zusammengefaßt, erzwingt der GMD Selbstverachtung, die mittels Projektion ins Außen abgewehrt wird, was dann halt zu Menschen- und Naturverachtung führt — es ist der Fluch der guten Tat, fortwährend… .

      Puhh, ich hoffe, das hier oben läßt sich leichter lesen, als es sich schreiben ließ. War mir dennoch ein Vergnügen! Eine voladoresfreie Nacht wünscht… loup

    • Lieber Loup,
      eigentlich wollte ich nicht noch mehr auf dieser Seite hier schreiben, ist mir schon fast peinlich, so oft aufzutauchen. (Na ja, immerhin nur auf drei Seiten auf KenFM bis jetzt. Aber wenn, dann intensiv.)
      Sie bringen jedoch wieder so viel Hochinteressantes, dem ich mit Gewißheit nachgehen werde, daß ich noch einmal kurz was anmerken will.
      (Auch mit Meyl beschäftige ich mich gerade. Soviel ich bis jetzt verstanden habe ein echtes Genie, das für einen fundamentalen Paradigmenwechsel steht. Ich bin begeistert von ihm.)
      Zum GMD: Damit kann ich nicht viel anfangen. Ich bin ein Anhänger integraler Spiritualität, wie sie etwa Ken Wilber beschreibt. Vielleicht mal mehr an anderer Stelle.
      Sie schrieben:
      „Schönstes Beispiel sind da ganz genau die Chemtrails. Vieles davon (mitnichten aber alles) läßt sich mit dem simplen Plausibilitätsargument entkräften, daß Chemtrails wie Sonnenschein seien, der bekanntlich ja auch auf Gerechte und Ungerechte niedergeht bzw. hier die Chemtrails nun auf die Besprühten UND die Besprüher! Wer daran vorbeiblickt, ist ein Don Quichote im Kampf gegen die Logik.“

      Diese „simple Plausibilitätsargument“ zieht leider überhaupt gar nicht. Ich habe es schon oft gehört und es scheint sehr überzeugend zu sein. Denn, wer würde etwas so Schlimmes tun, das doch auch ihm selbst und seiner Familie schadet? Das ist eines der Hauptargumente, die man immer wieder hört. Es geht davon aus, daß das Handeln der Menschheit vernünftig oder gar logisch sei. Davon können wir jedoch nicht ausgehen:
      Wer würde 2000 Atombombentest machen, wenn er seinen Lebensraum damit doch zwangsläufig verstrahlt? Wer würde die ganze Erdatmosphäre durch abgereicherte Uranmunition verseuchen? Wer würde durch eine Erdbebenwaffe Fukushima verursachen? Wer versprüht Glyphosat? – Es ist zu spät und ich bin zu müde, diese Liste fortzusetzen.

      ——————————-

      Indigo skyfold
      Chemtrailpilot speaks out:
      ttps://www.youtube.com/watch?v=lZaD-H_j3pU
      Unter dem Video ist der gesprochene Text auch noch vollständig aufgeschrieben worden.

    • TEXT OF PILOT MESSAGE: This pilot is saying that he flies CHEMTRAIL flights! This pilot told my cousin that this global engineering effort, goes by the name of „Indigo Skyfold“. At least within the circle of pilots and aviation crews, that he works with. They are told to fly specific routes, and satellite com links control the aerosol dispersal patterns. He says that they only make course corrections, from time to time, and perform landings and take-offs. Pilot, navigation and maintenance crews are rotated constantly, and only spend about 18 months at one given base. He states, that is to keep pilots and their families from making too many friends, and ending up with „Loose Lips“. Plus, they also rotate between day and night flights. One base for daytime flights, and one for night. Each base covers a 250 mile zone, and each fleet (squadron) of planes can cover Three States, or an even larger swath of ocean. They are told to simply do their job and „Shut the F*ck Up!“ Their superiors will only tell them. „It’s a matter of National Security“ and „Without these flights, our enemy’s newest technological weapons of war, could easily penetrate America’s air space, at will. We are dedicated and committed to keeping our allies safe, from the same skyward threats. So we extend the arm of protection, to those countries who support our efforts. Hostile nations are also building Atmospheric Shields, while in the same discourse. Trying to explore weaknesses in our ever developing, air and space-based technologies.“ Sounds more like a PR statement to me. I think this pilot, either believes what he is told. Or, he is simply trying to sugar coat their Genocide Project. December 08, 2014 My firewall detected multiple intrusion attempts, when I googled the Indigo code as well. Zero info to be found on the internet, for this operation. That is unique. I received a rather (lengthy) reply, from the chemtrail pilot. Here is that text, from his (or her) email. First of all, I would like to say; I do not agree with my mission assignments. But, what soldier ever truly does? Several of us have considered bucking the ranks, and going AWOL from time to time. We are kept in the dark, when it comes to getting honest answers about what we are really spraying. Should they discover that we, or our families, are actively inquiring about your so called „chemtrails“ term. Then, automatic and swift disciplinary actions will be taken. HAARP and Radar, are two other non-allowed research subjects. Unless our children are learning about these in (base) schools. We cannot educate ourselves, or our children, through any public tutoring system. I would not intentionally spray my children or family with toxic aerosols. But, you must know. 80% or better, do not have any family, or children. Indigo pilots are chosen from the top ranks, within the Air Force, Navy and Coast Guard. Most of the pilots are „Hardened to Humanity“, and could care less about killing off, unwanted or „Leaching“ aspects of America, and the world. I swear to you. The majority of the pilots are like Machines. I call them (Tanker Terminators). I should not be telling you this. But nearly one-third of all flights, are being orchestrated from small un-named islands. Where newly constructed bases, are being built, at a rate of eight per year. On these extremely remote islands, there are HAARP arrays of every possible design. With many arrays surrounding these islands, within the depths of the ocean itself. The Navy has developed sophisticated underwater construction technology. That allows fully autonomous robot submersibles, to travel great distances, and even manufacture parts for these massive under water arrays, as they progress across the open sea floor. Every time that you see or hear about military excercises at sea. They are basically there to give support and resupply, their army of underwater robotic minions. There is possibly, one aquatic robot per plane, and will soon be double that. You will never be able to google Earth search any of this. Other than an occasional error, in blurring some island bases, or smudging images of underwater arrays. It is impossible to locate all these artifacts. They even paint fake clouds, over some of our island installations, to keep prying eyes away. I have been shown some of these images, by civilian friends. That is the reason I know this. I completely understand your concern for human safety. But, here is the Kicker. We are shown videos in our training, of catastrophic destruction to our homeland, by very sophisticated weapons. Then told, that these will be the consequences, if we don’t fly. Our efforts in building a defensive atmospheric weapons shield, are the only missions of it’s kind in the world. We are paid more than any other pilot, for our service. Other than Air Force One pilots. Who make as much or more, and are also kept in a dark secret world, for their protection. They tell us that secrecy is our protection, and not to listen to any public rehtoric. We all know about cyber program „flashpoint“, or FP-03 as it is known within the veteran community. This program is a Self Destruct sequence, that can be remotely activated, from any ground, water, underwater based, or other air mobile unit. The signal is encrypted through „Three“ satellites, and cannot be jammed or blocked. At any given moment, you could only have 15 seconds, to make peace with your God. They tell us that FP exists, to keep planes from accidentally going down in heavily populated areas. They can remotely detonate our planes, over safe zones. But in the back of our minds. We are pretty sure, this is a fail-safe program to keep pilots from turning over assets, to any public, private or civilian authorities. Have you ever seen any member of the crew, survive the few crashes that have occurred? Every plane that has gone down, was completely destroyed. For a good reason, I’m sure. We risk our lives, in more ways than one, every single time that we fly. Especially night flights. They are ordering us to fly at lower and lower altitudes. We feel like massive „dark force Empire“ crop dusters, and know that one night. Bubba, or Billy Joe will fire their long rifles at us. When we spray their moonshine making operation, or pass over an illegal mary jane crop. I know for a fact that some planes have been shot at, and subsequently brought down. By mostly Russian, Chinese and Korean weaponry. But, the media will never cover these events. As they are not allowed to report on our flights either. That must be true, for I have yet to see a detailed or in-depth report of our missions. On any public venue. Other than conspiracy shows and anti-government websites. I risk everything for disclosing so much information, and you will find very few like me. Even my own flight crew, would have me arrested and court martialed, if they knew of this dialogue. That is why I cannot email you directly. But, from what your cousin tells me. You are also risking everything, just to get this information out to your colleagues. I salute you sir, for standing up to the establishment, and big brother. I would love to go home tomorrow, and not rack up one more single minute of flight time. Except for a sweet little Piper Cub, or Rat Tail Barn Racer! I miss those beautiful Blue skies, from my youth, and I am ashamed for hazing over that dream. Maybe, more of my fellow pilots will read or hear about this, and decide to come forward as well. I only know a small fraction of the larger picture, and they compartmentalize everything. Should I become aware of any (new) significant developments. I will email your cousin. He senses a wavering within the ranks, and feels that a kind of (Mutiny) is being boiled to the surface, of this whole GeoEngineering.. Global White Washing. „if you catch my drift?“ My cousin still has friends in high places too. So, he is helping to protect him. Last word from „pilot“, was: „All pilots on leave, are required to report to their CO by Dec.15. For special training operations, to qualify for Indigo Phase II flights. Expected to be initiated by Jan. 21.“ Those were his words. Not the actual Air Force message. He wanted me to stress that. He believes that the focus of their flights will be moved to areas east of California and Texas. In order to progress the drought, further into the heartland. Plus, he feels that a very new „extremely toxic“ chemtrail mix, is going to be sprayed. Using new technology, that makes these special chemtrails, completely invisible. Atmospheric Shield of Protection. he doesn’t believe that either. End of message text ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    • @Chela

      Ja, Ihre Argumente treffen. Der Pilotenbericht könnte zwar ein PR-Hoax sein. Aber auch das würde ihre Chemtrails-are-reality – Argumente nicht unterlaufen können. Danke also.

    • Extrem selten in den öffentlichen Kommentarseiten, daß mal jemand einräumt, sich evtl. getäuscht zu haben. Ihre Kommentare sind nicht nur durchweg hochkarätig (bitte diesmal nicht wieder rot, sondern höchstens blau werden (kleiner Insiderscherz; und ein Kitzelstäbchen für Kristana, die mich sowieso schon wieder erkannt hat, kicher)) sondern Sie leben auch noch vor, worüber Sie schreiben und was Sie wissen. Der Unterschied zwischen ‚Wissen‘ (die ganzen Bibliotheken sind voll mit diesen Grabsteinformaten) und Wissen. Meinen Respekt an Sie. Austausch immer wieder gerne. (Vielleicht schauen Sie demnächst mal auf der Seite vorbei, wo Luise Meissen uns diesen genialen Meyl empfohlen hat?)

      Mindestens einem auf dieser Generationen-Seite möchte man ja das hier, was Sie schrieben, anempfehlen:

      “ … im allgemeinen Sinne von Erich Neumann, für den Bewußtsein der Fähigkeit gleichkommt, instinktgebundene seelische Energien vom Reiz-Reaktions-Mechanismus loszueisen und zum Treibstoff zielgerichteten/absichtsvollen Handelns bis hin zu wissenschaftlicher Kreativität zu machen.“

      Ach ja, großer Seufzer, dieser unselige, destruktive Reiz-Reaktions-Mechanismus. Früher sprach man von ‚Pawlow‘.

    • @Chela (28.02.2019, 18:55)

      Aha. Corinna Gärtner sollen wir also konsultieren; und sie – bitteschön ohne bad vibes verbreitende, intellektbelastet-akademische Dekadenz – wirken lassen; und also ihre Ehrfurcht vor so unglaublich wagemutigen Enthüllungen wie den Zionistischen Protokollen teilen; denn Corinna Gärtner erlebt schließlich innerhalb der Spieldauer eines von ihr erstellten, knapp einminütigen vimeo-Beitrags zu rechtwinklig abgetrennten Eisbergen etwas, was ganzen Menschengenerationen verwehrt bleibt: geomagnetische Nord-Süd-Polsprünge – im beeindruckend professionellen Intro ihres Beitrags bereitet sie noch auf ein arktisches Phänomen vor, aber kaum spielt sie das von The Savoisien übernommene Filmchen in phänomenaler Auflösung ein, haben die Magnetpole der Erde die Seiten gewechselt, was sie im Abspann natürlich auch korrekt festhält, indem sie nun von einer in der Antarktis entstandenen Aufnahme spricht – beeindruckend; und wenn Corinna Gärtner etwas von The Savoisien übernimmt, dann muß es sich ja um eine reputable Quelle handeln – tatsächlich: deren Domain wimmelt vor wagemutigen Enthüllungen der ,,Zionistischen Mafia“ und den Bedrohungen der Menschheit durch das IFJ – also hatte das alte Hinkebein aus dem RMVP doch Recht? – Potzblitz; und natürlich sind wir also auch von dem im Zusammenhang mit Corinnas Eisbergfilm eigens hervorgehobenen Hannibal Karthago ganz angetan – und von ,seinem‘ Geoarchitektur-Blog, dessen Betreiber immerhin offenbart, daß sein Account bei KenFM gelöscht wurde und eng verbunden ist mit dem Blog dieblauehand.info (sofern er ihn nicht gleich selbst betreibt), auf der Daniele Ganser als ,,geschickter Propagandist der Klimakontrol-Mafia“ (sic!) sowie als ,,Werbeclown mit Lückenintellekt“ tituliert wird!

      Also wenn das so ist … Ich glaube, so langsam fühle ich auch, daß Greta nichts fühlen kann! Tja, hätt‘ ich meinen Intellekt versteckt, dann hätt‘ ich’s wohl direkt gecheckt …

    • @Chela, 02.03., 13:33

      Fehler einräumen ist 1. Semester PR bzw. eine der vielen PR-Techniken. Also Vorsicht, bitte 😊.

    • Loup
      PR ist ja nicht per se schon schlecht. Kommt immer darauf an, aus wessen Händen sie kommt und wofür sie steht. Dane Wigington wirbt heute erneut für ein Aufwachen und die Rettung unseres Lebensraumes. Aus dem jüngsten Newsletter:

      „Our world continues to change at a pace that exponentially exceeds anything ever documented in the entire history of the planet. Completely unsustainable artificial realities are keeping huge segments of population pacified for the moment, even while the rumors of global conflict grow. What is unfolding won’t seem real until it is. The latest installment of Global Alert News is below.

      Engineering winter weather is one of the primary objectives for the geoengineers. By manipulating upper level wind currents and with patented processes of chemical ice nucleation for weather modification, the climate engineers are (and have been) cooling down the most populated regions of the US (backed by the most massive military industrial complex on the planet). This process fuels the continued confusion and division of the population in regard to the true state of the global climate. Much of the cooler air is, in essence, robbed from the Arctic by jet stream manipulation via ionosphere heater installations. What happens then? The most recent departure from normal high temperature map below paints a clear picture. The total meltdown of the Arctic accelerates, as does the mass methane releases occurring there from the increased heat buildup. If enough formerly frozen methane hydrate deposits release into the atmosphere, it will very soon be game over. (Ist jemand in der Lage, das wirklich zu hören? Ich wiederhole:) If enough formerly frozen methane hydrate deposits release into the atmosphere, it will very soon be game over.This is not to blame all of our challenges on climate engineering, but mathematically speaking, it is the single greatest climate disrupting factor at this time. The dark red zones on the polar regions are a harbinger of a very grave future for us all (and then there is the collapsing ozone layer to consider, in which climate engineering is also a primary causal factor).

      ttps://www.geoengineeringwatch.org/geoengineering-watch-global-alert-news-march-2-2019-186/

    • @amery 02.03., 16:50

      Wer weiß denn schon, ob die Protokolle der Weisen von Zion authentisch sind? Die hierzu zu konsultierende Fachwissenschaft hat, wie alle Wissenschaft, ihre Glaubwürdigkeit verloren. Also ist zu fragen, ob die Beschäftigung mit jenen Protokollen überhaupt zur Lösung der existentiellen Menschheitsfragen beitragen könnte. Nein, nicht.

      Begründung: Für seelisch starke Menschen ist das Verhalten schwer Persönlichkeitsgestörter nicht nachvollziehbar. Z.B. die Gewissenlosigkeit gesellschaftlich gut angepaßter Psychopathen (siehe die Arbeiten von Susanne Grieger-Langer) sowie das pathologische Lügen und der totale Verlust des Realitätsbezuges bei Narzißten, sowie die extreme Zwanghaftigkeit und die daraus erwachsende Inkaufnahme von Selbstzerstörung bei narzißtischen Borderlinern, wobei das Befolgen zwanghafter Impulse zudem sogar als beglückend erlebt wird (ich-syntoner Zwang). Allen diesen Störungen gemeinsam aber ist eine intensive Lust am Zerstören eines Gegenübers. Dies alles überfordert das Verstehenkönnen nicht schwer Persönlichkeitsgestörter, und so sind letztere sprach- und fassungslos und suchen händeringend nach einer Erklärung. Falls sie überhaupt bereit sind, das Wahrgenommene für wahr zu nehmen: Es wird meist einfach verdrängt.

      Kann nicht mehr verdrängt werden, weil es zu knüppeldick kommt, entsteht Panik, aus der heraus die dümmsten bzw. kurzschlüssigsten Erklärungen für das „Böse“ zugleich die beliebtesten werden: ethnisch oder religiös fundierte oder Volk, Rasse und ähnlicher Unsinn.

      Dennoch ist denkbar, daß die Protokolle von Zion echt sind. Warum denn auch sollte es unter Juden nicht auch Durchgeknallte geben. Dies zu bestreiten wäre ironischerweise gleichermaßen rassistisch. Es aber „den“ Juden exklusiv zuzuschieben, böte allen nichtjüdischen Menschenfeinden die beste Deckung, die sie sich nur wünschen könnten.

      Fazit: It’s a mess! Und nichts führt an der Heilung unserer individuellen und kollektiven Traumata vorbei. Mit der Gefahr wächst das Rettende auch.

  6. Was C, Fleck ueber Sprache in zumindest manchem Leser, jedenfalls bei mir so triggern kann, erscheint mir manchmal geradezu unheimlich.
    Und es ist gut, dass er das kann. Es ist bei ihm in guten Haenden.

  7. „Die meisten Segnungen, die uns die kapitalistische Ära beschert hat, waren überflüssig und unökonomisch. Nehmen wir einen ganz normalen elektrischen Mixer, wie er in jedem Haushalt zu finden war. Ein Blick auf die Steckdose hätte klar machen müssen, dass es sich bei diesem Gerät lediglich um die Außenstelle eines weltumspannenden Systems handelte. Der Strom kam über ein Netz von Kabeln und Überlandleitungen, die wiederum von Kraftwerken gespeist wurden, welche von Wasserdruck, Pipelines oder Tankerladungen abhingen, die nun ihrerseits Staudämme, Bohrinseln oder Atomkraftwerke voraus setzten. Die gesamte Kette, die nur durch immense Eingriffe in den Naturhaushalt möglich war, garantierte eine ausreichende und prompte Belieferung aber nur dann, wenn an allen Abschnitten Heerscharen von Ingenieuren, Planern und Finanziers bereit standen, die wiederum auf Verwaltungen, Universitäten, ja ganze Industrien zurück greifen konnten. Bedenkt man, dass wir einen Orangensaft ohne großen Aufwand auch von Hand pressen können, wird klar, dass die Menschheit ihre Kraft und Intelligenz praktisch für nichts vergeudete.“

    Obwohl stark vereinfacht und eigentlich unzulässig, da ungewürdigt bleibt, dass technologischer Fortschritt u.a. auch viele Menschenleben leichter und erträglicher gemacht oder gar gerettet oder verlängert hat, ist diese Passage großartig in ihrer Unbekümmertheit ob der faktischen Gültigkeit der durch sie beschriebenen Existenz dieser Entartung und ob ein Lebewesen Geist genug ist, anzuerkennen, oder ob es verleugnet, was im ganzen Universum nicht anders sein dürfte: wenn die Bedingungen nicht gegeben sind, wird auch nichts entstehen oder fortdauern, was seinerseits bestimmte Bedingungen voraussetzt. Und für uns geht es nicht bloß um die Entstehung von Sauer- oder Stickstoff. Ein Kernproblem des Übels mahnt sie deutlich an: Dem Großteil der Menschheit mit seiner momentanen Bewusstseinslage wird, solange Strom aus der Steckdodse kommt und Mixer innert vier Minuten von überall aus nachbestellbar sind, definitiv viel zu spät erst auffallen, dass, wer die Natur als Lebensgrundlage für alles Leben erst einmal versaut, ihren Bedingungen einmal entsagt hat und naiv dahinkonsumierte… dass er sich einer Umwelt ausgeliefert hat, die kein Leben und keinen Orangensaft mehr möglich macht. Dann sind tatsächlich alle Menschen gleich vor dem Gesetz.

    Ich persönlich habe ja die Befürchtung, dass unsere Kindeskindeskinder entweder auf der Erdoberfläche verstrahlt werden, weil nicht alle Nationen ein Endlager gefunden haben, oder beim Suchen nach Bodenschätzen auf eines stoßen und einige Zeitgenossen es unweigerlich öffnen werden.

    • Redliche Physiker teilen unumwunden mit, es sei nicht möglich, irgendeinen Stoff dauerhaft einzusperren und am Austreten in die Umwelt zu hindern; dies gelte in der Physik unwidersprochen. Und so gilt dies auch für radioaktive Stoffe.

      Der Bogen ist weiter noch zu schlagen. Mit den Zisterziensern und Tempelrittern ging die radikal menschen- und naturfeindliche Ideologie des Geist-Materie-Dualismus erstmals eine Ehe mit dem Wirtschaften ein und gebar so die apersonale Herrschaft eines Nichtmenschlichen, des Kapitals. Was ist diese Herrschaft, wenn nicht ein Lebensenergie-Vampirismus (Film Matrix!) bzw. die Herrschaft der „Voladores“, riesiger schwarzer, etwa um das Jahr 1500 n.Chr. erstmals aufgetauchter lebensenergievampiristischer Flugwesen, wie nordamerikanische Indianer es höchst bildhaft und zugleich höchst sachgerecht auffassen (bei den Tempelrittern gab es schwarze Engel!!!).

      Eben dieser seiner ideologischen Grundstruktur folgend, hat das Kapital nun Mensch und Natur an den Rand der Vernichtung geführt. Das ruft Protest auf den Plan. Aber selbst die Protestenergie parasitiert das Kapital, um sie für die Fortführung seiner Herrschaft im Rahmen eines ökodiktatorischen Regimes zu nutzen. Und deshalb machen die Voladores gerade Jagd auf unsere Kinder.

      Auf daß sie ihre Rechnung ohne den Wirt machen! Kinder, wehrt euch, gebt diesem kranken Viehzeugs nicht einen Tropfen eures Blutes!

    • loup
      Wenn ich solche Texte lese, hab ich Hoffnung. Es spricht sich doch immer mehr rum.

      Nur beim letzten Satz bin ich anderer Meinung. Das seh ich leider ziemlich dystopisch. Die wollen das Gehirn der Kinder. Nur dann können Sätze wie „Krieg der Generationen“ auf fruchtbaren Boden fallen. Und die Gehirne haben sie längst übernommen… 🙁

    • Nein, Kristana, nicht die Gehirne, die Lebenskraft- und Energie wollen sie, denn nur dann werden wir Menschen beherrschbar! Gehirn und Leib bilden eine funktionelle Einheit. Bestimmte Gedanken und Gefühle/Empfindungen machen kraftlos. Eben da setzen die Voladores an, sie machen seelisch kraftlos, und erst dann ist das Gehirn auszuhebeln. Es ist so, wie im Märchen vom Kaiser ohne Kleider: Keinem Blick verborgen, doch niemand sieht es. Genau das ist seelisch-intellektuelle Kraftlosigkeit. Sich von den Voladores befreien? Dazu gibt’s ein ungemein provozierendes Buch von Taisha Abelar, einer Schülerin von Don Juan Matus. In diesem Buch stellt sie eine uralte indianische Tradition vor, die Kunst der Freiheit genannt. Titel jenes Buchs ist *Die Zauberin*. Total verrückt und zugleich von grenzenloser Klarheit. Vorsicht, ein gefährliches Buch, es macht stark.

    • Moin loup 🙂

      Danke für den Buchtipp. Gibts sogar bei medimops gebraucht, ist bestellt. Freu mich voll drauf, das zu lesen!

      Hast du „Der verratene Himmel“ von Dieter Broers gelesen? Da geht es auch um Verstandesparasiten, die uns die Energie entziehen. Er benutzt den uralten Begriff der „Archonten“.
      Eins meiner Lieblingsbücher! 🙂

    • Wenn Sie erweiterte Methoden zur Gesundheitsförderung interessieren, Kristana, dann würde ich Ihnen auch noch das hier empfehlen (steht bei mir im Regal). https://www.amazon.de/Tensegrity-Die-magischen-Bewegungen-Zauberer/dp/3100102142

      Aber bitte versprechen Sie mir, es bei Kleinen zu kaufen, auf keinen Fall beim üblen …zon:

      „Die Tensegrity-Bewegungen sind nicht primär als körperliche Ertüchtigung zu verstehen, sondern als Versuch, ein optimales Harmoniegefühl zu erreichen, auf dem Weg, Alltagseinflüsse soweit wie möglich auszuschalten und innere Stille zu finden.“

      Aber Vorsicht, wie Loup schon sagte: macht stark! 😉

      (Eine Schamanin sagte vor 20 Jahren zu mir, daß sie mir ihre Techniken nicht zeigen würde, denn: „You might kill someone (before the mind is under control)“).

    • @Kristana

      Broers kenne ich nicht. Von Archonten spricht David Icke, der in London das Wembleystadion füllt mit seinen Vorträgen. War ja Fußballprofi, da paßt das. Der hat auch politisch-spirituell einen guten Torinstinkt oft (nicht immer).

      Glückwunsch zum Bucherwerb. Really hot stuff!

    • @Kristana (Ergänzung)

      Archonten und Flyer/Voladores sind nicht dasselbe, sie sind unterschiedlicher kultureller Provenienz.

      Solche Wesenheiten lassen sich im Rahmen gesteigerter Bewußtseinszustände als real wahrnehmen. Weil sie eine kulturelle Realität zum Ausdruck bringen. Allerdings ist diese Realität (unbewußt)menschengemacht, indem Menschen durch bestimmte Grund- oder auch Glaubensannahmen ein eigenenergetisches Kontinuum erzeugen, welches wiederum ein feststehendes/begrenztes Set an Denk-, Fühl-, Handlungs- und vor allem Wahrnehmungsmöglichkeiten definiert.

      Ein Schamane sieht jenes einen Menschen umgebende energetische Feldkontinuum; Don Juan z.B. beschrieb es als eiförmige glänzende Umhüllung, falls es ungeschwächt ist; falls aber ein Volador es parasitiert, sah er dieses Feld geschrumpft, schlimmstenfalls bleibt noch eine kleine Pfütze um die Füße einer Person herum übrig!

      Der Volador ist hier nun die Verkörperung eben jener energetisch schwächenden Grund- und Glaubensannahmen. Tatsächlich schwächt eine Person sich selbst, bzw. formiert die Kultur und Gesellschaft Personen so, daß sie sich selbst schwächen — unbewußt wohlgemerkt!

      Die Kunst der Freiheit besteht nun in der Anwendung von Verfahren, die es ermöglichen, das von der Gesellschaft mittels von Grund- und Glaubensannahmen geschriebene energetische Betriebssystem eines Menschen quasi zu löschen und so zu einer ungefilterten und so dann auch komplexen Wahrnehmung der Welt zu gelangen, nämlich in Form einer gleichzeitigen Wahrnehmung des materiellen UND des energetischen Aspekts der Wirklichkeit, was als Wahrnehmung der Verbundenheit von allem mit allem beschrieben wird.

      Da Energie („Geist“) und Materie Ausdrucksformen ein und derselben Wirklichkeit sind, stehen so nun auch Wege offen, in der Energiewelt zu agieren (u.a. in Form von sogenanntem Klarträumen), was zu verblüffenden Phänomenen zugleich im Materiellen führt. Letzteres wird unter den Begriff „Zauberei“ gefaßt. Die Dimensionen, die dies alles annimmt, offenbart die Lektüre von *Die Zauberin*.

    • Mich hat die Erzählung fasziniert, daß es die Schamanen, Heiligen und Medizinmänner der „amerikanischen“ Aboriginees waren, die die anlegenden Schiffe der Spanier sehen konnten und vor ihnen ihre Leute warnten. Die „normalen“ Leute konnten die Schiffe jedoch nicht sehen.
      Das ist ein Phänomen, das mich lang beschäftigt hat.
      Und auch heute sind es wieder jene mit höheren Bewußtseinsstrukturen, die in der Lage sind, das Geoengineering am Himmel wahrzunehmen. Die anderen sehen es einfach nicht.

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