Impfkampagne: Ein Perpetuum Mobile zum Geld drucken | Von Hermann Ploppa

Nach der Covid-Impfung ist vor der Covid-Impfung.

Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.

Ende letzten Jahres erstaunte der Chef des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, mit einer seltsamen Ansage die Zuschauer des öffentlich-rechtlichen Fernsehens: „Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken. Wie gut die wirken. Was die bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.“ (1)

Vielleicht haben diese kryptischen Sätze einen tieferen Sinn. Möglicherweise ist es nämlich völlig nebensächlich, gegen was oder gegen wen die Corona-Impfstoffe irgendeine Wirkung entfalten. Auch wird die Durchimpfung der Bevölkerung weder Masken noch Lockdown noch Abstandsgebote beenden. Soviel ist jetzt schon klar. Die Impfungen gegen das angeblich so heimtückische SARS-Cov2-Virus richten zudem mehr Schaden an als dass sie Nutzen stiften. Übersterblichkeit hat es nur am Anfang der Pandemie gegeben. Eine Überlastung der Intensivbetten in Deutschland ist schwer zu vermitteln, wenn die Anzahl der Intensivbetten von Juli bis November 2020 von 32.000 auf 28.000 abgebaut wurden (2).

Für März 2021 meldet das Statistische Bundesamt 81.359 Personen, die gestorben sind. Das sind elf Prozent weniger (gleich 9.714) Todesfälle als im Mittel der Jahre 2017 bis 2020 (3). Es besteht also überhaupt keine Notsituation. Eine Notlage entsteht lediglich durch die gravierenden Impfschäden der Corona-Vakzine, die bereits zu Stopps bei Kampagnen der Produkte von Astrazeneca sowie Johnson und Johnson führten. Die Bundesregierung breitet jetzt noch die Fittiche schützend über ihren Favoriten Biontech aus.

Der massive Ausbau der Pharma- und Impfindustrie wurde bereits festgelegt, bevor eine Pandemie die Nachfrage hätte steigern können: Sanofi und Pfizer haben schon vor Jahren ein Wachstum ihrer Impfsparten um vierzig Prozent zwischen 2017 und 2024 beschlossen. Ähnliche Wachstumsraten sind von Glaxosmithkline und Merck angepeilt worden. Ohne eine forcierte Begleitung dieses Wachstums mit entsprechenden Pandemie-Kampagnen durch Politik, Medien und Wissenschaft kann das ehrgeizige Wachstumsziel nicht erreicht werden. Wachse oder stirb – das ist immer wieder die Parole für Konzerne der biotechnologischen Branche. Deswegen ist auch noch lange nicht Schluss, wenn die Durchimpfung der Bevölkerung erst einmal absolviert ist. Machen wir uns nichts vor. Es bleibt nicht bei einer einmaligen Impfaktion. Die aktuellen Impfungen der mRNA- und Vektorimpfstoffe bergen in sich bereits den Zwang nach weiteren Impfungen.

So warnt aktuell der belgische Virologe Geert Vanden Bossche vor langfristigen unliebsamen Folgen der Corona-Impfkampagnen (4). Vanden Bossche hat die Impfprogramme der Bill Gates-Stiftung und der Impfallianz GAVI wissenschaftlich begleitet. Er warnt aktuell die Öffentlichkeit, dass die Corona-Impfstoffe eine Unterdrückung der körpereigenen Immunabwehr bewirken. Er benutzt ein Bild aus der Computerwelt: „Die Impfungen installieren eine neue Software auf Ihrem ‚Computer‘. Dadurch wird die körpereigene Immunität vollkommen umgangen und abgeschaltet.“

Zudem sei die neue ‚Software‘ der Impfstoffe nicht in der Lage, sich auf Mutanten des Corona-Virus einzustellen. Die Geimpften sind offen wie ein Scheunentor für die neuen Virus-Varianten. Ist das den Entwicklern der aktuellen Corona-Impfstoffe nicht bekannt? Vermutlich schon. Denn Merkels Corona-Astrologe Christian Drosten hat für den Herbst bereits Zusatz-Impfungen für die bereits Geimpften in seiner Glaskugel erblickt. Biontech entwickelt exakt eine solche dritte Impfdosis. Und Anja Karliczek, ihres Zeichens Bundesministerin für Bildung und Forschung, fordert in Erwartung langfristiger Impfkonjunktur bereits die dauerhafte Einrichtung einer Agentur für die Entwicklung neuer Impfstoffe (5).

Dass die verabreichten Impfstoffe gegenüber Virusmutationen in keiner Weise schützen, hat jetzt ein Reihenversuch in Israel nachgewiesen (6). Verglichen wurden 400 Covid-19-erkrankte Personen, die mit dem Biontech-Vakzin geimpft wurden, mit 400 ebenfalls Covid-19-erkrankten Personen, die nicht geimpft wurden. Die Geimpften erkrankten achtmal häufiger an der neuen südafrikanischen Mutante B.1.351 als die nicht geimpften Probanden.

„Das bedeutet, dass die südafrikanische Variante gewissermaßen den Schutzschirm des Impfstoffes durchbricht.“, kommentiert Versuchsleiter Adi Stern von der Universität Tel Aviv. Oder soll man eben doch im Sinne des Virologen Vanden Bossche etwas deutlicher sagen: die neuen Varianten sind locker durchmarschiert, weil es überhaupt keinen Schutz mehr gibt? Womöglich gar nicht geben soll?

Soviel ist jedoch klar: wer sich jetzt impfen lässt, läuft nicht nur Gefahr, sich Thrombosen zuzuziehen. Der zuvor kerngesunde Geimpfte hat ohne erkennbare Not seine körpereigene Immunabwehr im Impfzentrum abgegeben. Er muss von jetzt ab für sein restliches Leben immer wieder neue Impfungen für immer neue Virusmutationen einkaufen. Wie ein Heroinabhängiger, der ohne immer neue Injektionen schwerste Krisen durchmacht. Die Pharmaproduktion gründet zu einem wesentlichen Teil auf dem Prinzip, körpereigene Funktionen stillzulegen und durch die Einführung von körperfremden Präparaten diese Funktionen eher schlecht als recht zu ersetzen.

Bisweilen werden die Pharmahersteller sogar ganz ungeniert zu Dealern von Suchtmitteln (7). Unter vielen anderen war der jetzige Corona-Impfstoffanbieter Johnson und Johnson verwickelt in eines der größten Menschheitsverbrechen der letzten Jahrzehnte. Die Rede ist von der Opioid-Krise in den USA. In den 1920er Jahren hatte der Merck-Konzern in Deutschland eine synthetische Opium-Variante mit Namen Eukodal auf den Markt gebracht. Eukodal erlebte in den USA ein makabres Comeback unter dem Namen Oxycontin (anderer Name: Oxycodon). Clevere Pharmavertreter überredeten die Ärzte, Oxycontin auch schon bei leichteren Schmerzen zu verschreiben. Der Staat schaute dem Treiben untätig bis wohlwollend zu. Irgendwann waren über zweieinhalb Millionen Menschen in den USA Oxycontin-süchtig. Eltern vernachlässigten ihre Kinder.

Nachbarschaften verloren ihren Zusammenhalt. Es kam zu Szenen, die die Sargparaden von Bergamo weit in den Schatten stellten: „Vielerorts können Notärzte nicht mehr schnell genug auf die Vielzahl an Anrufen reagieren; in Ohio müssen die Opfer einer Überdosis inzwischen immer wieder in gekühlten Wohnwagen gelagert werden, weil die Leichenhallen überfüllt sind.“ Von einem Notstandsregime war bei dieser ganz realen Katastrophe nie die Rede. Insgesamt starben vor noch gar nicht so langer Zeit in den USA 400.000 Menschen an einer Überdosis von Opioiden.

Das Herstellen einer Abhängigkeit von pharmazeutischen Produkten ist also durchaus integraler Bestandteil des gerade an uns verübten Geschäftsmodells. Dass hier humanistische Motive eine Rolle spielen ist ausgeschlossen. Von Freiheit der Impfentscheidung kann unter solchen Umständen auch nicht länger gesprochen werden. Denn ähnlich wie bei der Opioid-Katastrophe in den USA ist der Schaden durch die Corona-Impfungen für die Gesellschaft gigantisch. Humanitäre Katastrophen sind vorprogrammiert. Der verantwortungslose und kriminelle Impfwahnsinn muss sofort gestoppt werden.

Unconditional Surrender! Bedingungslose Kapitulation!

Anmerkungen und Quellen:

  1. https://www.youtube.com/watch?v=-pxoXSFEqXA Minute 28:30
  2. Aktuell stehen nur noch 22.883 Intensivbetten zur Verfügung. Also in einem Jahr ein Rückgang der Intensivbetten um 10.000. – https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1109137/umfrage/verfuegbare-und-belegte-intensivmedizinische-betten-in-deutschland/
  3. https://www.tagesschau.de/corona-sterbefaelle-maerz-101.html
  4. https://www.youtube.com/watch?v=ZJZxiNxYLpc
  5. Handelsblatt 68/2021, Seite 64. Pandemievorsorge: Die neue staatliche Daueraufgabe – Deutschland braucht eine Agentur für die Entwicklung neuer Impfstoffe, um die Bevölkerung wirksam zu schützen. Ein Kommentar von Anja Karliczek.
  6. Reuters:https://www.reuters.com/world/middle-east/south-african-variant-may-break-through-pfizer-vaccine-protection-vaccine-highly-2021-04-18/
  7. https://kenfm.de/tagesdosis-26-10-2019-der-pharmazeutische-massenmord-opioid-krise-in-den-usa/

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst in der 44. Ausgabe der Wochenzeitschrift Demokratischer Widerstand

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Bildquelle:       Marcus Krauss /shutterstock

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16 Kommentare zu: “Impfkampagne: Ein Perpetuum Mobile zum Geld drucken | Von Hermann Ploppa

  1. Matthias R. sagt:

    Oje, oje, oje.

    Wenn man versucht aus Studien von Wirrologen etwas zu lernen, dann ist einem nicht mehr zu helfen.
    Da kann man beim würfeln mit, sagen wir mal zwei Würfeln deutlich mehr Informationen gewinnen. Man kann natürlich die Anzahl der Würfel beliebig variieren.

    Die Virologie ist nach allem, was ich dazu in den letzten 14 Jahren gelesen und weit vorher beim Studium der Pharmazie gelernt habe einfach nur "ganz großer Quatsch".
    Was für Quatscher!

    Wir sollten endlich alle erkennen, dass das Leben höchstwahrscheinlich ganz anders funktioniert.
    Dr. med. R. G. Hamer, Dr. Peter Augustin und Dr. Stefan Lanka zeigen hier meines Erachtens den richtigen Weg.
    Obwohl ich nicht mit jeder der Aussagen von Stefan Lanka einverstanden bin, weil ich andere Erfahrungen gemacht habe sind seine Zusammenfassungen sehr stimmig.

    https://www.youtube.com/watch?v=51S0ZzL0XAQ

    Das ist m. E. sehr gut und wichtig zu wissen.

    Beste Grüße

  2. Nevyn sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=oNGFXiBVV8M
    Was YT zu löschen vergaß…
    Das Video stammt aus Dezember 20, also noch von vor der Campagne, und erklärt die toxischen Wirkungen der Nanolipide aus mRNA-Injektionen u. a. auf die Leber. Witzigerweise stammen die verwendeten Daten von Studien des Herstellers. Die Vortragende geht sehr ins Detail, man muss ein wenig Konzentration aufbringen, um ihr zu folgen. Aber sie weiß offenbar, wovon sie redet. Interessant auch, man hat eigentlich nur die Wirksamkeit im Hinblick auf die Immunantwort erforscht, nicht die möglichen Schäden. Warum auch? Kostet nur Geld. Man folgt hier dem Grundsatz, der aus der Softwareentwicklung bekannt ist: "Das Produkt reift beim Kunden."
    Man hackt die Software des Lebens.: https://corona-transition.org/wir-hacken-im-grunde-die-software-des-lebens-sagt-moderna-s-leiter-der
    Die Medien mögen lügen, die Herrschaften sagen uns frech die Wahrheit. Nur ist das, was sie sagen, so böse, dass es fast niemand glauben mag.

    • CH_Max sagt:

      Vielen Dank für diesen Link, ich habe mir das Video eben angeschaut.

      Das ist eine knappe Stunde "Hardcore – Medizin" mit Schwerpunkt auf die Auswirkungen der LNP (Lipid – Nanopartikel), aber sehr verständlich auch für uns Laien rübergebracht.

      Zusammengefasst verstehe ich es so, dass die LNP

      1) akut, direkt nach Injektion, eine Hämolyse verursachen (Zelltod der roten Blutkörperchen) was zu den bekannten Reaktionen führt (Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Atemnot, Ohnmacht, …) und sehr gefährlich sein kann

      2) Insbesondere (und bereits an Mäusen und Ratten nachgewiesen) die Leber sehr stark schädigen können durch die "kationischen Lipide" (Schädigungsbild ähnlich zu Leberzirrhose, "Vakuolisierung"), anscheinend sogar von BionTech selber bestätigt nach Tierversuchen, aber noch nicht publiziert

      3) Muskelgewebe zerstören im Bereich der Injektionsstelle, ebenfalls durch die "kationischen Lipide"

      4) Ca. eine Woche lang "Lymphotenie" verursachen -> zu wenig Lymphozyten, unbedingt selbst isolieren dann, da extrem anfällig in dieser Zeit für jedwede Infektion, keine Abwehrkräfte

      Das alles hat noch nix mit den Antikörpern zu tun, die erst 2-3 Wochen später gebildet werden. Ich frage mich mittlerweile wirklich, ob das so eine Art Prüfung ist, nur die, die sich aktiv informieren, überleben? Für mich ist jedenfalls klar, falls ich überhaupt jemals "impfen" sollte, dann niemals mit dieser LNP – Technologie.

  3. Schramm sagt:

    Corona-Pandemie. Geimpft und trotzdem positiv

    Volker Djamani sagt: »Der Witz ist, dass Geimpfte weiter als "infektiös" und "Anfechtungverdächtige" gelten. Die Mehrheit hat das auch vermeintlich nicht geschnallt, die gierig der Impfung entgegensehen.« –

    Volker Djamanis sagt: »Bisher lägen keine ausreichenden Belege dafür vor, dass Personen mit vollständigem Impfschutz nicht infektiös erkrankten.«

    ►Info-Erwiderung:

    Es passiert in Berlin nur selten, dass sich Menschen, die durchgeimpft sind, mit Corona infizieren. 150 Fälle wurden bisher registriert – das zeigen Zahlen, die dem rbb exklusiv vorliegen.

    Auf rbb-Anfrage schreibt das Robert-Koch-Institut es: "Bei einer Wirksamkeit der Impfung in der Größenordnung von 80 bis 90 Prozent ist es zu erwarten, dass auch eine Reihe von Menschen trotz Impfung erkranken. Der Verlauf ist dann aber meist milder." –

    MERKE: DER VERLAUF MIT IMPFUNG IST ABER MEIST MILDER.

    »Bis Mittwoch (21. April) meldeten die Gesundheitsämter dem Landesamt für Gesundheit und Soziales insgesamt 150 Fälle, in denen sich Menschen infizierten, deren Zweitimpfung mindestens 14 Tage zurücklag. Und das bei fast 300.000 zweifach Geimpften in der Stadt. Laut den Zahlen, die dem rbb exklusiv vorliegen, wurde 88 Mal zwar eine Infektion festgestellt, die Menschen hatten aber keinerlei Symptome. In 62 Fällen erkrankten sie, sechs Mal so schwer, dass sie ins Krankenhaus mussten. Auf die Intensivstation kam aber niemand.«
    Es kann auch anders laufen
    »Was aus Berlin bisher nicht bekannt ist, sind große Ausbrüche unter Geimpften wie der, von dem der rbb aus einem Heim im benachbarten Brandenburg erfuhr. Es passierte in einer Wohngruppe eines mittelgroßen Heimträgers, dessen Leitung anonym bleiben möchte. Dort gab es vor kurzem einen Corona-Ausbruch mit 28 positiv getesteten Bewohner*innen, davon hatten 25 seit Anfang Februar die zweite Impfung. 19 Mitarbeiter*innen wurden positiv getestet, davon waren 10 zweifach geimpft. Alle Betroffenen hatten keine oder nur leichte Symptome.«
    »Carsten Büning sieht einzelne Impfdurchbrüche in seinem Krankenhaus nicht als Problem, im Gegenteil: Er hat sie quasi freudig erwartet. Denn solche Fälle zeigten, dass man sich vor einer Corona-Infektion zwar nicht zu 100 Prozent schützen könne. – Aber wer geimpft sei, habe meist einen leichten Verlauf oder sogar keine Symptome. Das, so Büning, sei die eigentliche Botschaft der Impfdurchbrüche.«

    MERKE: WER GEIMPFT IST, DER HAT MEIST EINEN LEICHTEREN VERLAUF ODER KEINE SYMPTOME:

    Vgl. rbb exklusiv: Positiv trotz Corona-Impfung | rbb24

    ►Trotz alledem, es gilt aber auch weiterhin: Laut Ärzteblatt aus dem Jahr 2017 dauert die Entwicklung eines gesicherten Impfstoffes zwischen 15 und 20 Jahren bevor er zur Verfügung steht.
    – – –

    Merke: Die Gesunden und materiell Wohlhabenden und Reichen sind nicht der Nabel der Welt, so auch nicht in der kapitalistisch-imperialistischen Wirtschafts- und Gesundheitskrise.

    24.04.2021, R.S.

    • Box sagt:

      Tod nach Impfung | Von Markus Fiedler

      Die Impfstoffe gegen Corona sind sicher und wirksam, das sagen Gesundheitsminister Spahn (1, 2), Kanzlerin Merkel (3, 4) und “Experte” Lauterbach (5, 6, 7). Sie haben recht. Die Impfstoffe sind wirksam und todsicher. Die Menge der gemeldeten Nebenwirkungen reicht in Deutschland in nur drei Monaten an die Summe der “Verdachtsfälle“ aller Impfstoffe in den letzten 20 Jahren heran.

      https://kenfm.de/tod-nach-impfung/

      Die Verschlimmbesserung
      Covid-19-Impfungen werden weit mehr Schaden anrichten, als sie Nutzen bringen, sagt der Infektionsepidemiologe Sucharit Bhakdi.
      von Peter F. Mayer

      Im Abschluss des Auszugs aus dem neuen Buch warnt Bhakdi:

      „Dazu scheint es, als ob gerade die Geimpften versterben. Ist das vielleicht die immun-bedingte Verschlimmerung von Erkrankungen, die wir befürchten müssen? Jetzt nicht Antikörper-bedingt, sondern durch aufgebrachte Killer-Lymphozyten? Und könnte das nicht zu jeder Zeit bei jedem Geimpften passieren — morgen, übermorgen, nächste Woche, im nächsten Herbst? Denn Lymphozyten haben ein Elefantengedächtnis. Und sie erkennen etwas, das bei allen Coronaviren ähnlich aussieht: Müll. Das heißt, die Lymphozyten-bedingte Verschlimmerung von Krankheitsverläufen könnte wohl bei jeder beliebigen Infektion mit einem verwandten Virus eintreten. Bei jedem ‚erfolgreich‘ geimpften Menschen — ob jung oder alt — und zu jeder Zeit in naher oder ferner Zukunft.“

      https://www.rubikon.news/artikel/die-verschlimmbesserung

    • Kit3 sagt:

      https://rumble.com/vfwv7z-nurse-warns-stay-away-from-vaxxed-people.html

  4. Volker Djamani sagt:

    Der Witz ist, dass Geimpfte weiter als "infektiös" und "Anfechtungverdächtige" gelten. Die Mehrheit hat das auch vermeintlich nicht geschnallt, die gierig der Impfung entgegensehen.
    Verwaltungsgericht Neustadt a.d.W.
    Keine Sonderregelungen für Geimpfte Die Einordnung der Antragsteller als Ansteckungsverdächtige entfalle auch nicht dadurch, dass sie im Januar und Februar 2021 geimpft worden seien. Bisher lägen keine ausreichenden Belege dafür vor, dass Personen mit vollständigem Impfschutz nicht infektiös erkrankten. Deshalb habe der rheinland-pfälzische Verordnungsgeber in der aktuellen Absonderungsverordnung davon abgesehen, Sonderregelungen für Geimpfte vorzusehen. Kontaktpersonen der Kategorie 1 zählten daher trotz Impfung zumindest vorerst weiter zu den Ansteckungsverdächtigen im Sinn des § 2 Nr. 7 IfSG. Quelle: Verwaltungsgericht Neustadt a.d. Weinstraße, Beschluss v. 15.03.2021, AZ 5 L 242/2; 5 L 243/21 und rsw.beck.de

  5. CH_Max sagt:

    Herzlichen Dank, Herr Ploppa für diesen Bericht.

    Ich empfehle dringend jedem, vor einer Impfentscheidung folgendes zu Recherchieren:

    – Es gibt sehr seriöse, wissenschaftlich fundierte Hypothesen, dass schwere Verläufe von Covid 19 durch die eigenen Antikörper verursacht werden ("auto-immun-Reaktion"), warum genau ist noch immer nicht klar

    – Eine mRNA – Impfung provoziert die Erzeugung von genau diesen Antikörpern. Es ist also durchaus denkbar, wenn auch nicht sicher, dass diese Impfung genau die Menschen, die "über"reagieren auf diese Antikörper, umbringt oder auch massiv schädigt (Stichwort "long Covid").

    Ich habe bis heute keine vernünftige Stellungnahme der offiziell zuständigen Behörden zu dieser Problematik gesehen.

    Hier ein Link zu eine "Nature" – Artikel zum Thema "Long Covid" und Antikörper. Ist englisch und mühsam lesbar, sagt aber nach meinem Verständnis, dass eigentlich die eigenen Antikörper die Bösewichte sind, ob die jetzt von dem Original Covid19 – Virus getriggert werden oder durch eine "Impfung" sollte da eigentlich egal sein.

    https://www.nature.com/articles/d41586-021-00149-1

  6. Querdenker sagt:

    "Übersterblichkeit hat es nur am Anfang der Pandemie gegeben."

    Ist schon recht irritierend, Herr Plopper, dass Sie jetzt auch das Regierungs Narrativ verbreiten, trotz besseren Wissens 🙁

    Eine Pandemie hat es nie gegeben, sie konnte lediglich auf der geänderten Pandemie Definition durch die WHO ausgerufen werden. Und dass es eine Übersterblichkeit gegeben hat, halte ich auch für sehr weit hergeholt. Es gab tatsächlich im Frühjahr eine Untersterblichkeit. Wenn ich mich recht erinnere gab es dann im März 2020 für einige Wochen eine Übersterblcikeit, die sich aber völlig im Rahmen der normalen Schwankungsbreite hielt!

    Insgesamt gab es für 2020 für Deutschland keine Übersterblichkeit. Wem dieser Umstand nicht geläufig ist, dem empfehle ich dieses Video. Dort findet man im Übrigen auch Videos für andere Länder rund um die Corona Statistik:
    https://www.youtube.com/watch?v=G0XzLrMaTmU

    • Volker Djamani sagt:

      Seit wann sind Youtube Links ultimative nachvollziehbar wissenschaftsbasierte Statistiken?

    • Querdenker sagt:

      Oh, Sie können ja auch gern auf die Seite des Statistisches Bundesamtes gehen und sich die Zahlen aus der Originalquelle ziehen: https://www.destatis.de/DE/Home/_inhalt.html

      Im übrigen scheinen Sie hier nur zu trollen. Hätten Sie sich das von mir verlinkte Video angesehen, hätten Sie auch alle notwendigen Verweise auf die Originalquellen erhalten. Aber daran scheinen Sie ja gar nicht interessiert zu sein …

    • RULAI sagt:

      Herr V.D. macht ja auch Begleitung zu Impfterminen. Dann stellt er den Ärzten ein paar Fragen, die sie natürlich alle so beantworten, wie es im Narrativ vorgeschrieben ist; und dann gibt er sich damit zufrieden und glaubt, er hätte Aufklärung betrieben.
      Statt sich schriftlich geben zu lassen, daß der Arzt die volle Verantwortung und Rechenschaftspflicht für seine Impfung übernehmen muß.
      Ich sehe das leider auch so mit dem Trollen. Eine Zeit lang wird mitgeschrieben, im Hauptchor des Forums mitgesungen, und dann kommt die Zerstörungsagenda zum Vorschein.
      Selbstverständlich gibt es in Videos wissenschaftlich fundierte Aussagen. Warum auch nicht? JEDES Medium kann dazu verwendet werden, wissenschaftlich und statistisch wohlbegründete Daten zu verbreiten.

  7. Yves S. sagt:

    Hab ich das richtig verstanden? Die Privatisierung des eigenen Immunsystems?

    At first they came for the water, but I did not stand up
    Then they came for the seeds…. (gut, ich bin kein Farmer)
    and now they come for our very own immune system.

    Es macht Sinn, dass jemand, der ein Betriebssystem entwickelt hat, Menschen nur als Betriebssysteme versteht, deren "Komponenten" man nach Belieben updaten und modifizieren kann.
    Nur ist Transhumanismus gelinde gesagt umstritten. Und den von oben zu verordnen ist ein antidemokratisches Verbrechen.

  8. Box sagt:

    Die Impfkampagne (wir werden 7 Mrd. Menschen impfen! … warum eigentlich nicht alle 7,8 Mrd.?) ermöglicht, wie man es unter anderem auch aus der Anfälligkeit für "Mutanten" herauslesen kann, noch ganz andere Möglichkeiten als lediglich Profit in Geld. Sie haben eine schier unbegrenzte Anzahl an Probanden für allerlei medizinische Versuche, die auch bei Bedarf nach Lust und Laune radikal dezimiert werden kann:

    Holocaustüberlebende richtet dringenden Appell an die Deutschen
    Stoppt den Masterplan Eugenik
    Vera Sharav im Corona-Untersuchungsausschuss

    Hitler hatte einen Masterplan, und der sei öffentlich bekannt gewesen. Der Masterplan von Rockefeller, Gates und Schwab sei seit Jahrzehnten ebenfalls bekannt und der heiße Eugenik. Vera Sharav berichtet in der 44. Sitzung des Corona-Ausschusses mit dem Titel "Die Wurzeln des Übels", wie sie als Kind der Verfolgung durch den deutschen Faschismus ausgeliefert war. Sie habe nie gedacht, vor "denselben Elementen" noch einmal Angst haben zu müssen. In den USA gründete sie die "Alliance Human Research Protection" zum Schutz der Menschen vor medizinischer Willkür und vor Menschenversuchen. Das Virus sei nicht das Problem, „…es ist die Eugenik". Hinzu komme – wie vor 70 Jahren – der Gleichklang der Medien mit der Regierungspraxis. Corona-Ausschuss-Mitglied, Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich: „Es sind diese Medien, wodurch all diese Propaganda funktioniert…ich habe von Anfang an gemerkt, was los ist. Ich dachte, dies ist die schlimmste Serie von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die jemals begangen wurden.“ Erich-Günter Kerschke hat Vera Sharavs Aussagen ins Deutsche übersetzt, "voice over" eingesprochen und auf seinen youtube-Kanal "FlohFunk TV2" hochgeladen. Dort wurde der Beitrag umgehend gesperrt und trotz Widerspruchs nicht wieder frei gegeben. Nachfolgend das Transkript der deutschen Fassung und das Video auf der Video-Plattform vimeo.
    (…)
    Reiner Füllmich (RF): Vera Sharav, ich hoffe, ich spreche Ihren Nachnamen richtig aus. Können Sie uns hören?

    Vera Sharav (VS): Ja, kann ich.

    RF: Das freut mich, und ich muss mich leider auch gleich für die Verspätung entschuldigen. Sie haben vielleicht gehört, was Dr. Mike Yeaden uns gesagt hat. Ok. Wir denken, es ist wichtig, dass die Leute seine Warnungen hören, und ich bin ziemlich sicher, dass Sie ihm zustimmen.

    VS: Leider ja. Ich denke, ich weiß, wohin das alles führt.

    RF: Ja. Ich weiß, wer Sie sind. Jeder weiß, wer Sie sind oder sollte wissen, wer Sie sind.

    VS: Ich würde das gerne einordnen, weil meine Perspektive eine etwas andere ist. Ich bin keine Wissenschaftlerin. Als Kind, das die Schreckensherrschaft der Nazis überlebt hat, habe ich unauslöschliche Lektionen über die Natur des Bösen gelernt. Ich kenne die Konsequenzen, wenn man als Krankheitsquelle stigmatisiert und dämonisiert wird. Meine Perspektive ist durch meine Erfahrung, durch die historischen Aufzeichnungen und durch die empirischen Beweise geprägt. Wir mussten, wie die Deutschen wissen, einen gelben Davidstern tragen, um uns zu identifizieren, um Juden auszugrenzen.
    Ausgrenzungsgesetze schlossen die Familie vom normalen Leben aus, um an normalen Aktivitäten teilzunehmen. Unser Eigentum wurde beschlagnahmt, uns wurde die Teilnahme an allen schulischen, religiösen und kulturellen Veranstaltungen untersagt. Reisen war für Juden verboten. Es gab also kein Entkommen.

    Diese schmerzhaften Erinnerungen aus meiner Kindheit sensibilisierten mich für die Bedrohung, die von den aktuellen restriktiven Regierungsdiktaten ausgehen. Im Jahr 1776 sah Benjamin Rush, ein Arzt und Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung, die Gefahr voraus, dass die Medizin, wie er es nannte, eine verdeckte Diktatur organisieren könnte. Unter dem Naziregime wurden moralische Normen systematisch ausgemerzt. Die Ärzteschaft und ihre Institutionen wurden radikal umgestaltet: Akademische Wissenschaft, Rüstungsindustrie und klinische Medizin waren eng miteinander verwoben, wie sie es heute sind. Das Nazi-System zerstörte ein soziales Gewissen im Namen der Volksgesundheit. Übergriffe gegen Individuen und Gruppen von Menschen wurden institutionalisiert. Die von der Eugenik getriebene Politik der Volksgesundheit ersetzte den Fokus der Ärzte auf das Wohl des Individuums. Die deutsche Ärzteschaft und ihre Institutionen wurden pervertiert. Zwangspolitische Maßnahmen im Gesundheitswesen verletzten die individuellen Bürger- und Menschenrechte. Kriminelle Methoden wurden eingesetzt, um die Politik durchzusetzen. Die Nazi-Propaganda nutzte die Angst vor infektiösen Epidemien, um Juden als Krankheitsüberträger zu dämonisieren, die eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellten.
    (…)
    Die finanziellen Profiteure des Nazi-Völkermordes waren die Konzerneliten. Ihre Bilanz der Zusammenarbeit mit Völkermord und Regimen ist ungebrochen. Ohne die finanzielle Unterstützung von Wall-Street-Bankern und ohne die Zusammenarbeit mit großen US-amerikanischen, deutschen und schweizerischen Unternehmen, die das chemische, industrielle und technologische Material zur Verfügung stellten, hätte Hitler diese beispiellosen, industrialisierten mörderischen Operationen nicht durchführen können. Zu den Unternehmen, die vom Holocaust profitierten, gehören Standard Oil und Chase Manhattan, beide im Besitz der Rockefellers, IBM, Kodak, Ford, Coca-Cola, Nestle, BMW und natürlich IG Farben und Bayer. Die IG Farben war der größte Profiteur des Zweiten Weltkriegs, der Auschwitz-Insassen als Sklavenarbeiter einsetzte. Die Ärzte schickten diejenigen, die sie für tauglich hielten, als Zwangsarbeiter in die Fabriken und Bergwerke der IG Farben. Sie hatten auch ihr eigenes Lager. Sie führten auch Experimente durch. Die IBM-Technologie erleichterte die schnelle Umsetzung des Holocausts. Daten waren in IBM-Computern mit Lochkarten erfasst. Die Juden Europas wurden so schnell identifiziert, zusammengetrieben, ausgesondert, deportiert, verfolgt, inhaftiert, tätowiert, versklavt und vernichtet. Die Covid-19-Pandemie hat die eugenisch motivierte Gesundheitspolitik in Westeuropa und in den Vereinigten Staaten offengelegt. Dies ist eine erschreckende Wiederholung von T4.

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27369

    Die Hollerith-Lochkarte, pardon, der Impfausweis ist doch bereits beschlossen.

    • P. Nibel sagt:

      @Box
      Danke, dass sie die Lügen der Nachkriegspropaganda ständig wiederholen – ich hätte sie sonst längst vergessen!

  9. Schramm sagt:

    Für ein demokratisches Gesundheitswesen!

    Wir brauchen eine Verstaatlichung der Pharma- und Impfindustrien. Es darf darüber hinaus keine privaten Gesundheitsindustrien geben. Das gesamte Gesundheitswesen muss unter demokratische staatliche Kontrolle. Private Beteiligung, Korruption und Bereicherung muss dauerhaft ausgeschlossen werden. Lobbyismus im Gesundheitswesen als Straftatbestand nicht unter zehn Jahren. Beteiligte Politiker verlieren ihre Bürgerrechte und haften mit ihrem Privatvermögen und dauerhaften Verlust ihrer staatlichen Pensionsansprüche.

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