Jenseits von Kriegen feiern wir die Befreiung!

Von Evelyn Hecht-Galinski.

Am letzten Sonntag, dem 8. Mai 2016, an dem sich zum 71. mal der Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und das Ende des Zweiten Weltkriegs jährte, befindet sich Deutschland erneut an vielen Kriegsschauplätzen. Hat das mörderische Geschehen, der deutsche NS-Eroberungskrieg mit Hilfe von Verbündeten, in dem über 50 Millionen Menschen in Europa ihr Leben verloren haben, nichts bewirkt?

Sechs Millionen jüdische Bürger wurden allein aus rassistischen Gründen als minderwertige Untermenschen ausgegrenzt und systematisch ermordet. Millionen von Menschen wurden vertrieben. Dieser 8. Mai sollte endlich zum bundesweiten Gedenktag gemacht werden, bevor das Geschichtsbild immer mehr in eine gefährliche Feindbild-Haltung gegenüber Russland fehlgeleitet wird. Das muss verhindert werden.

Deutschland darf niemals vergessen, dass es Russland und die anderen sowjetischen Republiken waren, die 27 Millionen Menschen von Kriegstoten zu beklagen hatten im Kampf für die Befreiung Europas vom Faschismus. Alles das scheint heute vergessen, wenn ausgerechnet Deutschland sich besonders stark macht für Sanktionen gegen Russland und die deutsche Bundeskanzlerin Merkel es weiterhin ausschließt, dass Russland wieder in den Kreis der G8 aufgenommen wird. Es ist eine Provokation, wenn sich gerade Deutschland so gegen Russland und Putin stellt. Merkel, die „Königin von Europa“, scheint jegliches Gefühl für Anstand verloren zu haben, nur um die USA zu befriedigen. Mit einem Bundespräsidenten an ihrer Seite, der jegliche Empathie für Russland vermissen lässt, und der unverhohlen sein Missfallen gegenüber Putin zeigt, ist kein Staat zu machen.

Der neue US-Nato-Oberbefehlshaber in Europa, Curtis Scaparotti, spuckt schon wieder große Töne wie „von Moskau geht die größte Bedrohung aus, auch für die Nato“, um Flüge und aggressiven Militärübungen an den Ostgrenzen und Nato-Truppen im Ostblock zu rechtfertigen. Die Demütigungen sind mannigfaltig, ganz im unguten Geist des kalten Krieges. Dabei wird Russland mehr denn je gebraucht, siehe Syrien und Iran.

Längst hat sich Deutschland von Willy Brandt und seinen starken Worten entfernt, „von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen“. Gerade seine rot-grünen Enkel haben diesen Grundsatz mit Füßen getreten, denn von Schröder, Scharping und Fischer ging der erste Kriegseinsatz ohne Mandat aus. Dem grünen ehemalige Außenminister Fischer unter dem SPD Kanzler Schröder fiel nichts besseres ein, als sich zur Begründung auf Auschwitz zu berufen. Bis heute eignet sich Auschwitz dazu, gerade von Politikern instrumentalisiert zu werden, um ihre zweifelhaften politischen Ziele zu rechtfertigen.

Kalt läuft es mir den Rücken hinunter, wenn ich höre, wie kaltschnäuzig und Geschichtsvergessen deutsche Politiker von Gauck bis von der Leyen eine „neue Rolle“ Deutschlands in der Welt fordern, was nichts anderes heißt, als militärisch wieder überall dabei zu sein – und diesem schlimmen Wunschziel dieser mörderischen Krieger kommen wir immer näher! Wir sind wieder wer in aller Welt und unsere Soldaten sind inzwischen wieder weltweit vertreten, um den „Frieden“ zu fördern und anderen Völkern unsere „Werte“ einzubomben. Verlogen wird uns deutschen Bürgern erzählt, dass Bundeswehrsoldaten allein dazu da sind, Ziele auszusuchen, um unseren Verbündeten zu helfen in der Kriegsführung. Was heißt das? Wir sind die Todesboten, die die mörderischen Ziele aussuchen. Wie verlogen ist das, wir sind die guten und von unserem Boden geht kein Krieg mehr aus, nein in der Tat, diese Kriege haben sich auf andere Böden verlagert.

In diesem Zusammenhang ist es mir ein persönliches Anliegen, mich auch gegen Holocaust-Instrumentalisierung und gegen Islamophobie zu wenden, denn gerade zwei Tage nach dem Himmelfahrtstag und drei Tage vor dem Befreiungstag gedachte der „Jüdische Staat“ der Ermordeten des Holocaust; es war eine Inszenierung und Instrumentalisierung des Gedenkens.

„Unsere Seele erforschend müssen wir eingestehen, dass sie nie den Respekt erfahren haben, der ihnen gebührt“, sagte schwülstig der israelische Staatspräsident Rivlin vor anwesenden Holocaust-Überlebenden.

Tatsächlich leben im „Jüdischen Staat“ heute noch etwa 189.000 Holocaust-Überlebende, davon vegetieren etwa 45.000 unter der Armutsgrenze, derweil die Ermordeten instrumentalisiert werden, die können sich ja nicht mehr wehren.(1)

Ministerpräsident Netanjahu nahm den Holocaust-Gedenktag als Anlass, Kritik an Israel als Propaganda gegen Israel und als aktuellen Antisemitismus abzukanzeln. Ins Unerträgliche steigerte er sich mit diesem Satz: „Die westliche Propaganda gegen Israel ist nicht weniger vergiftend, als die der Islamisten in der arabischen Welt und es war die Aufstachlung zum Hass, die zur Shoah führte und sich in heutiger Zeit gegen Israel richtet.“!

Propagandaträchtig wird immer wieder auf die gefährlichen Raketenangriffe aus Gaza hingewiesen und auf die Gefahr durch die „Hamas-Tunnel“. Diese niederträchtige Verdrehung der Tatsachen durch die jüdischen Besatzer wird von aller Welt hingenommen, während die katastrophalen Lebensbedingungen der bedauernswerten, im Konzentrationslager Gaza eingeschlossenen Menschen, sträflich ignoriert werden. Wie würden wir denn handeln, wenn wir unter diesen Bedingungen eingesperrt leben müssten?

Tatsächlich vergiftend ist die illegale jüdische Besatzung Palästinas, die seit Jahrzehnten den ganzen Nahen Osten vergiftet! Die Aufstachlung zum Hass geht doch von Israel gegen Palästinenser aus, und von jüdischen Israelis gegen palästinensische Bürger.

Mehr als bemerkenswert war die Rede des Vize-Generalstabschef der „jüdischen Verteidigungsarmee“, Yair Golan, der darin die „widerlichen Prozesse“, die sich in Deutschland vor 70, 80, oder 90 Jahren ereignet hätten, mit denen im heutigen „Jüdischen Staat“ verglich. Er warnte vor Fremdenhass, und davor, Ängste zu schüren und den Fremden zu hassen. Er kritisierte auch die Diffamierung von linken Gegnern der Besatzungspolitik und kritisierte im Fall des IDF-Soldaten, der einen Palästinenser mit einem Kopfschuss getötet hatte, auch die Angriffe gegen die Armeeführung.

Als er von dem ex-General und rechtsradikalen Wohnungsbauminister Yoav Galant angegriffen worden war und eine Klarstellung forderte, war Golan sofort zurück gerudert und stellte sofort klar, dass er Israel nicht mit Nazi-Deutschland habe vergleichen wollen.

Hätte dieser Oberbefehlshaber diese Rede an der Grenze zu Gaza gehalten, oder an einem Checkpoint zum illegal besetzten Westjordanland, oder im Asylbewerber-Gefängnis von Holot, oder eines der vielen Militär Gefängnisse, wo die tausende von Administrativhäftlinge in Militärhaft ohne Anklage sitzen, dann wäre sie sicher noch authentischer geworden, denn da hätte man hautnah die Vergleiche anstellen können.

Was sind nun die Lehren, die wir aus dem 8. Mai, dem Tag der Befreiung ziehen sollten?

Keinen Raum für Fremdenhass und insbesondere für Islamhass geben, keine neue Kriegsgeilheit, Aufrüstung und keine blinde Unterstützung einer gefährlichen US-Politik, die uns von „Atlantik-Trollen“ aus Politik und Medien als werterhaltend aufgetischt werden.

Der Tag der Befreiung sollte uns befreien von falschen Selbstzweifeln, arrogantem Größenwahn und einer bedingungslosen Unterstützung des „Jüdischen Staates“, schließlich sind unsere Lehren aus der Nazizeit, dass wir genau hinschauen sollten, mit wem wir uns verbünden und wen wir unterstützen.

Auch der Holocaust rechtfertigt nicht die Verbrechen Israels. In einem Land, in dem die Nachfahren der Holocaustopfer ein anderes Volk illegal besetzen, vertreiben und die ethnische Säuberung vorantreiben, die letztendlich zur zionistischen Endlösung der Judaisierung als Staatsräson führen soll, sollten wir als Nachgeborene der Täter genau darauf achten, was in diesem „Jüdischen Staat“ geschieht.

Schließlich haben wir auch eine besondere Verantwortung für das palästinensische Volk, das endlich auch die Möglichkeit bekommen sollte, einen Tag der Befreiung zu feiern. Daran sollten wir gemeinsam arbeiten, betrachten wir deshalb den 8. Mai, den Tag der Befreiung, als Mahnung gegen neue Kriegstreiber. Jenseits von Kriegen feiern wir die Befreiung!

Quellen: https://desertpeace.wordpress.com/2016/05/05/holocaustmemorialday-remembering-the-victims-forgetting-the-survivors/

 

Danke an die Autorin für das Recht der Zweitverwertung.

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

 

 

30 Kommentare zu: “Jenseits von Kriegen feiern wir die Befreiung!

  1. Zionism’s Roots Help Us Interpret Israel Today

    By Jonathan Cook
    May 15, 2016 „Information Clearing House“ – „The National “ -It was an assessment no one expected from the deputy head of the Israeli military. In his Holocaust Day speech last week, Yair Golan compared current trends in Israel with Germany in the early 1930s, as Nazism took hold.

    In today’s Israel, he said, could be recognised “the revolting processes that occurred in Europe … There is nothing easier than hating the stranger, nothing easier than to stir fears and intimidate.”

    The furore over Golan’s remarks followed on the heels of a similar outcry in Britain at statements by former London mayor Ken Livingstone. He observed that Hitler had in practice been “supporting Zionism” in 1933 when the Nazis signed a transfer agreement, allowing some German Jews to emigrate to Palestine.

    In their different ways both comments refer back to a heated argument among Jews that began a century or more ago about whether Zionism was a blessing or blight. Although largely overlooked today, the dispute throws much light on the Israeli-Palestinian conflict.

    Those differences came to a head in 1917 when the British government issued the Balfour Declaration, a document promising for the first time to realise the Zionist goal of a “national home” for the Jews in Palestine.

    Only one minister, Edwin Montagu, dissented. Notably, he was the only Jew in the British cabinet. The two facts were not unconnected. In a memo, he warned that his government’s policy would be a “rallying ground for anti-Semites in every country”.

    He was far from alone in that view.

    Of the 4 million Jews who left Europe between 1880 and 1920, only 100,000 went to Palestine in line with Zionist expectations. As the Israeli novelist A B Yehoshua once noted: “If the Zionist party had run in an election in the early 20th century, it would have received only 6 or 7 per cent of the Jewish people’s vote.”

    What Montagu and most other Jews feared was that the creation of a Jewish state in a far-flung territory dovetailed a little too neatly with the aspirations of Europe’s anti-Semites, then much in evidence, including in the British government.

    According to the dominant assumptions of Europe’s ethnic nationalisms of the time, the region should be divided into peoples or biological “races”, and each should control a territory in which it could flourish.

    The Jews were viewed as a “problem” because – in addition to lingering Christian anti-semitism – they were considered subversive of this national model.

    Jews were seen as a race apart, one that could not – or should not – be allowed to assimilate. Better, on this view, to encourage their emigration from Europe. For British elites, the Balfour Declaration was a means to achieve that end.

    Theodor Herzl, the father of Zionism, understood this trenchant anti-semitism very well. His idea for a Jewish state was inspired in part by the infamous Dreyfus affair, in which a Jewish French army officer was framed by his commanders for treason. Herzl was convinced that anti-semitism would always prevent Jews from true acceptance in Europe.

    It is for this reason that Livingstone’s comments – however clumsily expressed – point to an important truth. Herzl and other early Zionists implicitly accepted the ugly framework of European bigotry.

    Jews, Herzl concluded, must embrace their otherness and regard themselves as a separate race. Once they found a benefactor to give them a territory – soon Britain would oblige with Palestine – they could emulate the other European peoples from afar.

    For a while, some Nazi leaders were sympathetic. Adolf Eichmann, one of the later engineers of the Holocaust, visited Palestine in 1937 to promote the “Zionist emigration” of Jews.

    Hannah Arendt, the German Jewish scholar of totalitarianism, argued even in 1944 – long after the Nazis abandoned ideas of emigration and embraced genocide instead – that the ideology underpinning Zionism was “nothing else than the uncritical acceptance of German-inspired nationalism”.

    Israel and its supporters would prefer we forget that, before the rise of the Nazis, most Jews deeply opposed a future in which they were consigned to Palestine. Those who try to remind us of this forgotten history are likely to be denounced, like Livingstone, as anti-semites. They are accused of making a simplistic comparison between Zionism and Nazism.

    But there is good reason to examine this uncomfortable period.

    Modern Israeli politicians, including prime minister Benjamin Netanyahu, still regularly declare that Jews have only one home – in Israel. After every terror attack in Europe, they urge Jews to hurry to Israel, telling them they can never be safe where they are.

    It also alerts us to the fact that even today the Zionist movement cannot help but mirror many of the flaws of those now-discredited European ethnic nationalisms, as Golan appears to appreciate.

    Such characteristics – all too apparent in Israel – include: an exclusionary definition of peoplehood; a need to foment fear and hatred of the other as a way to keep the nation tightly bound; an obsession with and hunger for territory; and a highly militarised culture.

    Recognising Zionism’s ideological roots, inspired by racial theories of peoplehood that in part fuelled the Second World War, might allow us to understand modern Israel a little better. And why it seems incapable of extending a hand of peace to the Palestinians.

    Jonathan Cook is a Nazareth- based journalist and winner of the Martha Gellhorn Special Prize for Journalism – See more at: http://www.jonathan-cook.net/2016-05-09/zionisms-roots-help-us-interpret-israel-today/#sthash.cPdq3qVw.dpuf
    Jonathan Cook is a Nazareth- based journalist and winner of the Martha Gellhorn Special Prize for Journalism

  2. @ Michaela

    ‚Es ging denen nicht darum, das Hitler Regime zu besiegen. Das hätten die schon vor 1945 haben können, indem sie den deutschen Widerstand unterstützt hätten.‘

    Doch, es ging ‚denen‘ wirklich darum, die Nazis ein für alle Mal zu entmachten. Das ist genau der Punkt.
    Das ‚Unterstützen des Widerstands‘ funktioniert nicht wirklich. Beispiel: aktuelle Lage in Syrien.
    Wenn das damals schon an Deutschland ausprobiert worden wäre, wäre Deutschland erst einmal in einen Bürgerkriegszustand versetzt worden, der wahrscheinlich verheerend gewesen wäre. Und mit wahrscheinlich negativem Ausgang. Die Nazi-Diktatur hatte leider nicht viel aktiven Widerstand. Und schon gar keinen aus dem Militär und kaum welchen aus der Polizei. Das alleine ist auch schon ein auffälliger Punkt.

    ‚Während des Ersten Weltkrieges wurde durch England eine gigantische Lügenpropaganda gegen Deutschland gemacht. Alle Welt glaubgte die Lügen, die mit gefälschten Fotos untermauert wurden. Angeblich hätten Deutsche kleinen Kindern die Hände abgehackt.‘

    Ich glaube, die Briten haben sogar weniger gezeigt als das Naziregime wirklich verbrochen hat. Die haben Leute reihenweise ermordet, teils alleine aus Gründen der Religion oder der Herkunft. Es war für Großbritannien gar nicht nötig, die NAzis übel darzustellen, das haben die schon selbst erledigt.

    • Erster Weltkrieg und Nazis? Herr Kanellos Sie sind etwas vom Weg abgekommen.

    • @ FC Everton
      Bin ich nicht. Ich habe das Thema wieder auf den Zweiten Weltkrieg zurückgebracht. Vielleicht nicht besonders rhetorisch elegant. Ber im Artikel geht es darum, dass die Nazi-Diktatur beendet worden ist. Und die hat den Zweiten Weltkrieg maßgeblich verursacht, und in DIESEM Krieg brauchten britische Spindoktoren sicher keine Horrorgeschichten zu erfinden. Ich glaube allen Ernstes, dass die Nazidiktatur so menschenverachtend brutal war, dass die Propagandisten der Westmächte sogar einiges WEGGELASSEN haben, um die Leute nicht noch mehr zu verschrecken.

    • @ FC Everton: Thema Zweiter Weltkrieg und Deutsche Friedensvorschläge vom 14.11.1940

      Hitler war Katholik gewesen. Am 14.11.1940 war unterrichtete der päpstliche Nuntius den britischen Botschafter Sir Samuel Hoare über den Friedenswillen der Deutschen. Angebot war, auf neutralem Boden in der Schweiz zu verhandeln. Captain Gareth Alan Hillgarth – Vertrauter Churchills usw. – bestätigte, dass der päpstliche Nuntius befugt war, folgendes Angebot zu unterbreiten:

      1.) Formelle Konferenz in der Schweiz mit Befugten zu arrangieren.
      2.) Ueber Polen, Nichtangriffspakt, Abrüstung und das Ende der Feindseligkeiten zu befinden. Deutschland werde seine Streitkräfte zurückziehen und sei bereit, Reparationen für angerichtete Schäden zu zahlen.
      3.)Zerstörung aller Angriffswaffen. Südafrika werde nicht zurückgefordert.
      4.) Deutschland zieht Ausgleichszahlungen für Verbesserungen in Aussicht, die seit 1918 erfolgt sind.
      5.)Die politische Unabhängigkeit und die nationale Identität eines polnischen Staates werden wiederhergestellt, aber
      das von der Sowjetunion besetzte Gebiet sei von den Verhandlungen ausgeschlossen.
      6.) Wirtschaftliche Solidarität für ganz Europa. Europaweite nationale Uebereinkünfte in wirtschaftlichen Fragen seien angestrebt.

      Dieses weitgehende Angebot wurde wie alle anderen von England nicht angenommen, und der Krieg forderte weitere Millionen Opfer.

    • @Michaela,
      Erst zerstört Deutschland Länder geht kriegerisch immer weiter vor und wird dann nicht genug gewürdigt, wenn seine Friedens-Vorschläge nicht angenommen werden?
      Zu spät, denn Hitler ahnte wohl nicht einmal was Amerika, England mit Deutschland,(Europa ) vor haben.
      Der zweite Anlauf ist doch gerade mit zu verfolgen..
      Wir jedoch sind wieder einmal nicht bereit präventiv vorzugehen, denn Russland hatte schon mehrere Versuche unternommen weshalb Amerika sofort in Panik verfällt.Frieden in Europa…Amerika benötigt Kriege wie Luft zum Atmen.
      https://www.youtube.com/watch?v=Hh334p6HJJI

      Und wieder sind es Amerika, England,( Frankreich zieht gern mit)..Was hat man denn eigentlich gelernt…eine FDJ Aktive regieren zu lassen, ist das der Weisheit letzter Schluss?

    • @ Anette: “ Zu spät, denn Hitler ahnte wohl nicht einmal,…“

      Ja, so sehe auch ich das: Hitler ahnte nichts von den Plänen, die längst seit 1890 in den Schubläden britischer Logenbrüder lagen. Er hielt am 6.10.1939 im Berliner Sportpalast eine Rede und fragte:

      “ Weshalb soll nun der Krieg im Westen stattfinden ? Für die Wiederherstellung Polens ?……
      Was soll sonst der Grund sein ?“

      Die Europakarte, welche Europa in ziemlich genau den Grenzen zeigt, die 1945 erst realisiert wurden, lag schon 1890 in britischen Schubläden. Was Hitler zumindest meiner Meinung nach nicht durchschaute, war, dass das Spiel gespielt wurde: Wenn Zwei sich streiten freut sich der Dritte. Die Zwei, die von der Wall Street finanziert und hochgerüstet wurden, waren Deutschland und die Sowjetunion, also Stalin. Die sollten sich streiten, damit dann im Ergebnis der Dritte, also der Angloamerikaner sich freute.
      Und der freut sich heute noch darüber, dass er Deutschland besetzt hält und von Ramstein aus weiter das alte Spiel spielen kann. Und schon wieder werden Deutsche gegen Russen aufgehetzt. Warum wohl ?

      Der amerikanische Historiker Hoggan stellte fest: “ Im März 1938 machte der polnische Botschafter Jerzy Potocki dem amerikanischen Unterstaatssekretär Sumner Welles klar, Polen wünsche die Auswanderung polnischer Juden zu steigern.“ Bis zum 9.November hatten 170 000 Juden Deutschland verlassen, doch 575 000 waren aus Polen emigriert, weil es in Polen antisemitische Progrome gab.
      Und es gab im Frühjahr 1939 auch Progrome gegen die in Polen lebenden Volksdeutschen. Ab Mai 1939 häuften sich diese blutigen Ausschreitungen. Polnische Studenten drangen in eine Heim deutscher Hochschüler ein, verwüsteten alles und schlugen die Deutschen krankenhausreif. Es wurden auch Deutsche getötet, und es kam zu Terror gegen Deutsche in Lodz, am 8.Mai 1939, am 15.Mai 1939, wo dem Deutschen namens Schmiegel der Schädel gespalten wurde. Die polnische Polizei marschierte in den Reihen dieser Terroristen mit, wie der Deutsche Generalkonsul aus Kattowitz mitteilte. Das „Passauer Bistumsblatt“ meldete am 9.Juli 1939, dass „selbst das Gotteshaus vor deutschfeindlichen Ausschreitungen nicht verschont blieb.“

    • Das sind POgrome – also für’n Arsch. Nicht PROgrome – also nur für.
      🙂

  3. @ FC Everton

    ‚Herr Kanellos, eine Frage. Welche Deutsche meinen sie kongret, die 1945 profitiert haben? Das deutsche Volk was ausgebombt und hungernt die Nachkriegszeit überlebt hat?‘

    Ist die Frage ernst gemeint? Also gut – hier eine (unvollständige!) Auswahl:
    – Alle deutschen Juden
    – Alle Deutschen, die privat oder geschäftlich mit Juden zu tun hatten
    – Alle Deutschen, die als Soldaten kurz davor waren, für den Kriegswahn der Nazis verheizt zu werden
    – Alle Deutschen, deren Angehörige, Freunde, Verlobte, Ehemänner Soldaten im Krieg waren
    – Alle Deutschen, die Meinungsfreiheit wollten (wurde denen, die von den Sowjets besetzt waren, in der ‚DDR‘ auch danach nicht vollständig gegeben)
    – Alle Deutschen, die Demokratie wollten (wurde denen, die von den Sowjets besetzt waren, in der ‚DDR‘ auch danach nicht vollständig gegeben)
    – Alle Deutschen, die nicht unter einer rassistischen Diktatur leben wollten
    USW.

    Wer hat eigentlich 1945 nicht profitiert? Da fallen mir nur aktive Funktionäre der NSDAP ein und Mörder und andere Schergen, die im Auftrag der Nazi-Regierung gehandelt haben und nach dem 8. Mai 1945 vor Gericht kamen bzw. aureisen mussten, um das zu verhindern.

    Dieses Gesamtbild erlaubt mir, ganz einfach zu sagen: Deutschland hat profitiert. Und ich halte mich mit solchen Verallgemeinerungen stets zurück.

    ‚Hussein war kein Verbündeter der USA,genau wie Hitler auch.‘

    Das ist schlicht falsch. Hussein war enger Verbündeter der USA. Ich denke sogar ernsthaft, dass die ihn und auch seine Söhne außer Landes geschafft haben. Das würde FÜR die USA sprechen, denn derart würdelos wie diese inszenierte ‚Tötung‘ war, gehen nicht mal Kriminelle normalerweise mit Ex-Verbündeten um. Das wiegt schwerer als dass das die x-te absichtliche Falschinformation aus dem Pentagon wäre, an hanebüchene ‚offizielle Versionen‘ oder ‚News‘ der US-Regierung, die teilweise die Intelligenz der Bürger verhöhnen, ist man ja wohl seit längerem gewöhnt.
    Hitler war natürlich kein Verbündeter der USA.
    Und dennoch waren die Konsequenzen insgesamt für die Deutschen 1945 besser als für die Iraker heute. Das halte ich wirklich für ungerecht. Und das ist schwerwiegend, das betrifft Millionen Menschenleben und die weltweite Wahrnehmung westlicher Politik. Die Lösung wäre, in Ländern wie dem Irak mehr für westliche Werte zu tun. Das ist aber leider von einflussreichen Lobbyisten derzeit nicht gewollt bzw. die aktuellen US-Regierungen seit 2001 hören offenbar nur auf diese Leute. Dazu habe ich einiges in anderen Threads geschrieben.

    ‚Und Nationen zu vergleichen wer „besser“ nach einem Krieg davon gekommen ist finde ich reichlich daneben.‘

    Ich finde das gar nicht daneben, sondern essentiell wichtig, solange es darum geht, dass die ‚Anderen‘ gut herauskommen, mindestens etwa so gut wie Deutschland nach dem 8. Mai 1945. Bei dieser Frage geht es um Millionen bis Milliarden von Menschenleben.

    ‚ Da könnten wir auch über Vietnam,Panama,Korea,Kambodscha,etc debattieren.‘
    Also das wird gerade bei KenFM wirklich debattiert! Ich selbst habe sogar in einem Kommentar mal etwas zu Kambodscha gebracht. Es gibt HInweise darauf, dass die katastrophale und mörderische Diktatur der ‚Roten Khmer‘ Unterstützung aus den USA erhielt, ggf. sogar vom CIA. Sollte das stimmen, wäre das alleine ein weiterer Skandal.
    Und es wurde hier auch thematisiert, dass sogar die Obama-Regierung (Mc Carthy-Ära-Politik statt dem versprochenen ‚Change‘) massiv Versuche blockiert, solche Dinge wirklich im Hinblick auf Personen zu erforschen.

    • PS: Ich möchte anmerken, dass die Konsequenzen für die, die die ‚DDR‘ abbekommen haben, also die Sowjets (u.a. die Russen!) als Besatzungsmacht hatten, keineswegs so gut waren. Allerdings konnte man ja noch bis zum Mauerbau in den Westen flüchten. Für die besipielhafte Situation halte ich die westdeutsche, also exakt die Besatzung durch die USA, Großbritannien und Frankreich ab 8. Mai 1945.

    • Ich bin in der DDR aufgewachsen und weiß wie es in der Zeit war. Viele haben sich in der DDR eine Zukunft aufgebaut und haben diese undemokratische Situation gemeistert. Also wollte nicht jeder in den Westen( Hausbau zB). Viele die in den Westen geflüchtet sind, sind auch wieder zurück nach dem Mauerfall. Die westlichen „Werte“ waren da wohl doch nicht das gelbe vom Ei. Kommt aber auch auf den Einzelfall drauf an wie jeder mit der neuen „Umgebung“ klar gekommen ist.Und auch „Wessis“(wenn auch weniger) sind vor dem Mauerfall und auch danach in den Osten abgewandert. Sie reden immer von westlichen Werten und Demokratie.Es gab und gibt keine echte Demokratie und es wird auch nie eine geben.Ja die Frage war ernst gemeint. Dann reden Sie nicht von profitieren. Wählen Sie andere Worte wie befreit oder gerettet. Und nochmal, vielen Menschen ging es nach 8.5.1945 mehr wie dreckig. Und das die Situation der Iraker heute (was ja auch stimmt) nicht mit dem darauf vollgenden wirtschaftlichen Aufschwung Westdeutschlands zu tun hat ist klar. Aber auch das hatte seine tiefgreifenden Gründe bis heute.Trotzdem vergleicht man nicht Elend mit Elend.Da frage ich sie erneut, ist das Ernst gemeint? ?

    • ‚Und nochmal, vielen Menschen ging es nach 8.5.1945 mehr wie dreckig.‘

      Natürlich ging es vielen Leuten nach jahrelanger verheerender mörderischer Diktatur, die ‚ganz nebenbei‘ einen Weltkrieg maßgeblich angefangen hat, schlecht. In den 50er-Jahren ging es den Leuten in Westdeutschland schon deutlich weniger schlecht, die Nazis waren ja auch weg – dauerhaft.

      Und: Westdeutschland hatte westliche Werte wie Konsumfreiheit, Reisefreheit, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, was die ‚DDR‘ nicht hatte. Das wurde Westdeutschland de facto geschenkt.
      Der Irak hat hingegen jetzt den ‚IS‘, Libyen ist ein failed state mit Islamisten an der Regierung (die aber offenbar US-amerikanische Wirtschaftslobbyisten bedienen), Somalia ist Privatmilizen anheimgefallen etc.!
      Dass Rechtspopulisten diesen Zustand mit der Behauptung kommentieren, dass ‚westliche Völker eben freiheitlicher sind‘, ist angesichts des Zustandes Deustchlands in der Nazidiktatur schon nur noch absurd zu nennen.

    • Nazis weg dauerhaft? Was ist mit den Nazis die nach Argentinien zB geschleust wurden? Unterstützt von den Befreiern! Was glauben Sie hatte das für einen Sinn? Die in Nürnberg „verurteilt“wurden waren doch nur „C“Nazis. Also ein Showprozess um der Welt zu zeigen „also seht her wir haben aufgeräumt“.Und die waren Verbrecher wurden außer Landes gebracht um zB den CIA mit in einer gewissen Form aufzubauen. Ehemalige Nazis wurden begnadigt um die Bundeswehr aufzubauen.Also wurde gewisses Know How“ gebraucht“Die Menschen damals wurden genau in Kriege (damals noch einfacher)hinein propagandiert wie heute. Ein Volk hat noch nie einen Krieg alleine angefangen wie Sie es beschreiben. Das sind und waren immer die Eliten die Regierungen wie Hitler oder Hussein benutzen und finanzieren. Ganz besonders die Rothschilds sind da prädestiniert.Westliche Werte? Meinungsfreiheit? (Verschwörungstheorien) Konsumfreiheit? (GV Saatgut und Lebensmittel ) tolle Werte die uns da erreichen. Aber auch im Osten werden wir nicht die gewünschten Werte finden.

    • @ FC Everton
      Der wesentliche Punkt ist doch, was mit dem Land Deutschland passiert ist. Und hier ist klar: Die Nazis wurden entmachtet, sind also ‚weg‘ – von der Macht in Deutschland und es wurde ein freiheitlich-demokratisches Grundgesetz etabliert und wirklich durchgesetzt.
      Zudem wurde in Europa ein dauerhafter Frieden real angestrebt und später mit der heutigen EU auch umgesetzt.
      Das halte ich für Deutschland für die eindeutige bessere Situation als das, was den Leuten in Irak, Libyen, Somalia oder gar Syrien derzeit ‚angeboten‘ (ich würde eher sagen: zugemutet) wird.
      Und da geht es um die reale Situation von sehr vielen Bürgern dieser Länder. Natürlich gibt es zahlreiche Ungereimtheiten in der US-amerikanischen Politik, und wie hier bei KenFM schon dargestellt, beschäftigt die US-Regierung – offenbar aus Steuergeldern – ein ganzes Heer an PR-Mitarbeitern, die z.B. auch versuchen, Kritiker, die einfach mit Fakten argumentieren, fälschlich mit dem Buzzwort ‚Verschwörungstheoretiker‘ zu belegen. Aber real gesehen ist das ein deutlich kleinerer Skandal als das, was derzeit – unter Federführung der US-Regierung genau in den genannten Ländern passiert. Oder auch als das, was schon in der Türkei mit Journalisten passiert, die z.B. hinterfragen, wie die türkische Regierung wirklich zum ‚IS‘ steht. Die werden nicht nur ‚Verschwörungstheoretiker‘ genannt, sondern in den Knast geworfen – das ist ein wirklich erheblicher Unterschied.
      Genau genommen ist das aber ein deutlich kleinerer Mißstand

    • @ FC Everton
      Der wesentliche Punkt ist doch, was mit dem Land Deutschland passiert ist. Und hier ist klar: Die Nazis wurden entmachtet, sind also ‚weg‘ – von der Macht in Deutschland und es wurde ein freiheitlich-demokratisches Grundgesetz etabliert und wirklich durchgesetzt.
      Zudem wurde in Europa ein dauerhafter Frieden real angestrebt und später mit der heutigen EU auch umgesetzt.
      Das halte ich für Deutschland für die eindeutige bessere Situation als das, was den Leuten in Irak, Libyen, Somalia oder gar Syrien derzeit ‚angeboten‘ (ich würde eher sagen: zugemutet) wird.
      Und da geht es um die reale Situation von sehr vielen Bürgern dieser Länder. Natürlich gibt es zahlreiche Ungereimtheiten in der US-amerikanischen Politik, und wie hier bei KenFM schon dargestellt, beschäftigt die US-Regierung – offenbar aus Steuergeldern – ein ganzes Heer an PR-Mitarbeitern, die z.B. auch versuchen, Kritiker, die einfach mit Fakten argumentieren, fälschlich mit dem Buzzwort ‚Verschwörungstheoretiker‘ zu belegen. Aber real gesehen ist das ein deutlich kleinerer Skandal als das, was derzeit – unter Federführung der US-Regierung genau in den genannten Ländern passiert. Oder auch als das, was schon in der Türkei mit Journalisten passiert, die z.B. hinterfragen, wie die türkische Regierung wirklich zum ‚IS‘ steht. Die werden nicht nur ‚Verschwörungstheoretiker‘ genannt, sondern in den Knast geworfen – das ist ein wirklich erheblicher Unterschied.

  4. @hooma

    Was heißt , ja und?

    Anfangen sollen die anderen, in Ihrem Fall die Elite!.
    Dieser anscheinend schon genetisch bedingte Fingerzeig auf andere, befreit die Menschen gern davon, einmal zu begreifen, wenn eine Änderung vonstatten gehen soll, kann sie nur bei einem selbst beginnen.Man registriert nicht einmal, dass es der Elite auch sehr leicht gemacht wurde, weil in der Bevölkerung wenig Zusammenhalt vorhanden ist…….
    Dazu sagte Napoleon:““Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ .

    Es ist schon erstaunlich, zu wie wenig Selbstreflexion viele Menschen fähig sind!

  5. Warum, weshalb, wieso, wer welche Unterstützung erhalten hatte, späte sogar bei uns in der Regierung saß etc etc..darum ging es mir nicht, sondern die Frage:“Hat man wirklich etwas daraus gelernt?“
    Es ist immer wieder feststellbar, dass viele Bürger auf jaulen, sofern an die Hitlerzeit erinnert wird.Antworten darauf waren immer die selben.Wir wissen ja, es ist endlich genug…wirklich genug?
    Da bin ich mir nicht sicher, wenn ich das Verhalten sehr vieler Deutschen heute erlebe. Hetzjagden auf Minderheiten, die sowieso schon am Boden liegen, Skepsis, gepaart mit vielen Vorurteilen,dieses gegenüber allem Fremden, was zudem die Möglichkeit bietet, selbstgerecht, stets verurteilend agieren zu können, eben,Empathie -Verlust.Guckt man dann zu den Politikern hin, kann man mit Fug und Recht behaupten, gerade sie(jedenfalls die meisten), haben dafür gesorgt, dass die Bevölkerung meint, einen Freifahrtsschein dafür erhalten zu haben, sich immer mehr der Verantwortung, anderer Menschen gegenüber, entziehen zu können..
    Was immer wichtige werden lässt ist, sich genau um zusehen, sonst übersieht man die, die genau dem entgegen wirken…

  6. „Die USA und die anderen westliche Besatzungsmächte haben Deutschland dennoch wirklich demokratisch ausgerichtet, haben dafür gesorgt, dass das Nazi-Regime völlig entmachtet wird und sogar auf mörderische Einzel-Aktionen wie die Atombombe in Japan verzichtet.“
    Demokratie, glaube ich, ist nur ein Deckmäntelchen – was immer deutlicher wird.
    Die USA haben (wie auch die SU) Deutschland (den westlichen Teil) genutzt und nutzen ihn auch noch heute.
    Länder haben Interessen.
    Das Grundgesetz wird ausgehebelt.
    Die USA fordern mehr Engagement – und Deutschland spurt.

    • Das sehe ich anders. Natürlich kann Demokratie unterlaufen oder verfälscht werden. Es macht aber einen echten und bedeutenden Unterschied, ob man eine demokratische Verfassung hat oder nicht bzw. ob rechtsstaatliche Prinzipien offiziell gelten oder nicht.
      Die Lobbyisten, die wollen, dass nur ihre Firmen in einem ganzen Land in einem sepziellen Geschäftsbereich tätig werden, können das sehr viel einfacher durchsetzen, wenn eine Diktatur dort installiert ist (die ihre Firma bevorzugt). Selbst ein ‚failed state‘ (in dem die Monopolfirma während des Krieges als einzige Firma und mit Unterstützung der westliche Kriegspartei Beziehungen geknüpft hat zum Schutz der Firmengelände und -einrichtungen) ist für die Skrupelloseren unter diesen Wirtschaftslobbyisten beliebter als eine Demokraie mit MArktwirtschaft, in der sich für jedes Projekt mehrere Firmen bewerben können und nach wirklichen Marktgesichtspunkten entschieden wird und EU- oder EU-ähnliche Standards befolgt werden müssen.
      Das ist ein wichtiger Aspekt, es ist nämlich ein wesentlicher Grund dafür, warum so wenig Widerstand aus ‚der Wirtschaft‘ gegen die – aus Sicht der allermeisten Bürger – katastrophalen Resultate der westlichen ‚Engagements‘ zu hören ist.

  7. Der 08.Mai 2016 könnten bald wieder als Trauertag Einzug halten, die Bundesrepublik, so scheint es, hat kaum etwas damit zu tun.
    Alle Nachricht lief auf Sparflamme ,unsere Regierung hat andere Sachen im Kopf!

    Aus NachdenkSeiten..
    Von der Leyen will Truppenstärke erhöhen
    185.000 Soldaten. Mehr darf die Bundeswehr derzeit nicht haben. Angesichts neuer Bedrohungen will Verteidigungsministerin von der Leyen diese Grenze kippen. Aus der Koalition bekommt sie dafür Zustimmung. (…)
    Der verteidigungspolitische Sprecher der Unions-Frakton, Henning Otte, lobte das Konzept als richtige Antwort, um flexibel auf veränderte Sicherheitslagen reagieren zu können. Das Vorhaben, im Verhältnis zu den Zeitsoldaten mehr Berufssoldaten einzustellen, verlängere die Expertise in der Truppe. Auch die Erweiterung um 7000 Planstellen zeige in die richtige Richtung. Ottes SPD-Kollege Rainer Arnold nannte eine Truppenverstärkung „unabdingbar“.
    Auch der Bundeswehrverband forderte eine Vergrößerung der Truppe um 15.000 Soldaten und 4000 Zivilisten. „Wir sind seit Ende 2014 im roten Bereich“, mahnte Verbandschef André Wüstner in der „Rheinischen Post“. Die Aufstockung müsse so schnell wie möglich beschlossen werden. „In personeller Hinsicht ist es bereits fünf nach zwölf“, sagte Wüstner. Von den 177.000 Soldaten seien nur 135.000 verfügbar, weil die anderen sich in Aus- und Weiterbildung befänden. Dies sei eine „Schockzahl“.

    Übrig bleibt mir nur noch Nachdenklichkeit , gemischt mit Entsetzen über so viel Ignoranz ,gegenüber unserer Geschichte!

    • Offenbar halten es Politiker wie von der Leyen, die anscheinend auf das Kommando der Rüstungs- und Bundeswehrlobbyisten hört, nicht einmal für nötig, irgendwelche nachvollziehbaren Begründungen dafür zu geben, wie hier Steuergelder im wahrsten Sinne des Wortes verballert werden. ‚Angesichts neuer Bedrohungen‘ – wie sehen diese ‚Bedrohungen‘ denn konkret aus?
      Die Antwort des Verteidigungsministeriums auf diese Frage würde mich wirklich interessieren.
      Ich fürchte aber, wenn da gezielt nachgefragt wird, wird wieder rhetorisch ausgewichen.

    • @ Annette
      Die deutsche Geschichte und die Zeitgeschichte lehren eine Sache ganz eindeutig, nämlich dass West-Deutschland am 8.Mai 1945 insbesondere im Vergelich zu anderen Ländern richtig gut ‚weggekommen‘ ist. Deutschland war am 7. Mai 1945 noch eine mörderische, rassistische Diktatur, die in jeder Hinsicht den wahren westlichen Werten völlig entgegengesetzt war. Die USA und die anderen westliche Besatzungsmächte haben Deutschland dennoch wirklich demokratisch ausgerichtet, haben dafür gesorgt, dass das Nazi-Regime völlig entmachtet wird und sogar auf mörderische Einzel-Aktionen wie die Atombombe in Japan verzichtet.

      Sehr oft ist Demokratie leider nicht das Resultat westlicher Interventionen, sondern Dauerkrieg und an der Macht gelassene Diktaturen, failed states, oder seit einigen Jahren auch die direkte Unterstützung islamistischer Terroristen *).
      Wenn es sowas gibt wie eine deutsche Verantwortung, dann meines Erachtens die, dass man gerade als Deutscher auch an andere von westlichen Eingriffen betroffene Staaten denken müsste, und dafür sein müsste, dass diese Staaten ebenfalls – wir Westdeutschland 1945 – wirklich davon profitieren, dass die USA und die NATO eingreift. Warum sollen Syrer, Afghanen, Somalier, Libyer etc. nicht auch Verbesserungen erleben dürfen statt von einigen wenigen, aber sehr einflußreichen westlichen Lobbyisten gewollte neue Katastrophen?

      *) was in einer halbwegs funktionierenden Mainstream-Medienlandschaft das ‚Teile und Herrsche‘ ad absurdum führen würde, weil offen klar ist, dass die westlichen Mächte die vorgeblichen ‚Feinde‘ direkt unterstützen – leider aber tun die meisten Mainstreammedien sehr viel, um das zu vertuschen. Viele Leute z.B. wissen gar nichts von der Sonderstellung Saudi-Arabiens und dass außer Iran praktisch kein anderes islamisches LAnd derart diktatorisch ist. Viele wissen auch nicht einmal, dass Saudi-Arabien ein ‚Schlüsselverbündeter‘ der aktuellen US-Regierung ist (wobei der Ton sich da kürzlich immerhin ein wenig geändert hat) und von Großbritannien und den USA im letzten Jahrhundert in dieser Diktatur-Form praktisch initiiert wurde.

    • Die deutsche Geschichte und die Zeitgeschichte lehren eine Sache ganz eindeutig, nämlich dass West-Deutschland am 8.Mai 1945 insbesondere im Vergelich zu anderen Ländern richtig gut ‚weggekommen‘ ist. Deutschland war am 7. Mai 1945 noch eine mörderische, rassistische Diktatur, die in jeder Hinsicht den wahren westlichen Werten völlig entgegengesetzt war. Die USA und die anderen westliche Besatzungsmächte haben Deutschland dennoch wirklich demokratisch ausgerichtet, haben dafür gesorgt, dass das Nazi-Regime völlig entmachtet wird und sogar auf mörderische Einzel-Aktionen wie die Atombombe in Japan verzichtet.

      Am 7.5.1945 und die Zeit davor war Deutschland längst am Boden. Alle Großstädte ausgebombt.Um das Hitler Regime zu besiegen waren wohl die Bombenteppiche auf Dresden von Nöten? Das sind die gewesen die uns die Demokratie gebracht haben , so so.Wie oft hab ich mir von meinen Eltern und Großeltern angehört wie Hunger schmeckt. Wer hat den das Nazi Regime finanziert und damit sukzessive aufgebaut? Da verweise ich auf das Buch „Wer Hitler mächtig machte“ Von wegen Deutschland gut weg gekommen. Bezahlen mußte wieder das Volk, wie immer. Interessant ist auch die vielen hochrangigen Nazis die noch schnell vor Kriegsende Richtung Südamerika aus Deutschland heraus geschmuggelt wurden.Selbst der Vatikan hatte da seine Finger mit im Spiel. Eigenartige Entmachtung, oder? Natürlich sind die Gräueltaten von SS und Wehrmacht, unsere Angriffe auf andere Nationen wo ebenfalls sinnlos Menschen getötet wurden nicht weg zu diskutieren. Auch der Holocaust war das abschäulichste Verbrechen unserer deutschen Geschichte.Aber immer nie vergessen welche Interessen und Geldgeber diese Untaten unterstützten. (IG Farben, GM, Ford, Coca Cola, Kodak, Standard Oil, Thyssen AG, internationale Banker wie die Warburgs, Rothschilds.Morgans usw) Und der Wiederaufbau wurde zum grandiosen Geschäft der Banker und Vasallen.

    • @ FC Everton: „Bombenteppiche auf Dresden“

      Der Kriegsverbrecher Churchill wurde sogar noch mit dem Karlspreis geehrt ! Und wer fragt nach der Notwendigkeiten, Atombomben auf japanische Zivilisten abzuwerfen ?
      Da Sie „Holocaust“ erwähnen, möchte ich auf eine Besonderheit hinweisen. Angeblich ist auch in der Schweiz verboten, den Hc zu bestreiten. Die Deutschen, die das getan haben, sind dafür in Deutschland gerichtlich belangt worden.
      Sogar die Rechtsanwältin eines bekannten Hc Leugners – Silvia Stolz – ist in dem Zusammenhang selber bestraft worden. Ein Schweizer Radio – Moderator, der den Hc öffentlich bestritten hatte, musste eine Geldstrafe in der Schweiz deswegen bezahlen. Und nun ist in der Schweiz das Buch: “ Tell the Truth and Shame the Devil“ des Autors Gerard Menuhin erschienen. Der Autor bezeichnet dadurch den Hc als eine „Lüge“.
      Doch die Schweizer Justiz schreitet in dem Fall nicht ein. Auf diese Besonderheit möchte ich hinweisen.
      Warum wird Gerard Menuhin nicht wie andere auch dafür gerichtlich belangt ?

    • @ FC Everton
      Ja, die USA und England/Frankreich sind die gewesen, die die Demokratie nach Deutschland in einer Weise gebracht haben wie sie vorher nicht existierte.
      Für die KZ-Insassen östlich der ‚alten Bundesländer‘ war sogar die Rote Armee Stalins eine Lebensrettung und natürlich auch Befreiung.

      Und wenn Sie hier anfangen mit der ‚Finanzierung der Nazis‘:
      Gerade hier bei KenFM gibt es interessante Beiträge dazu, dass in der Tat einige ‚Investoren‘ aus z.B. den USA die Nazis belieferten und sogar unterstützten. Und Gaby Weber hat hier berichtet, dass ihr von der Obama-Administration die Einreise verweigert wurde und dass dies offensichtlich damit zusammenhängt, dass sie in US-Archiven diesen Dingen näher auf den Grund gehen wollte. Dass besonders in den USA Geheimbundaktionen bisweilen ‚filmreife‘ und wahrhaft skandalöse Züge annehmen (obwohl die Skandale wegen der offensichtlichen politischen Zensur seitens der Massenmedien selten aufgedeckt werden), ist mir auch klar.

      Die Nazi-Diktatur war von einer sehr großen Zahl deutscher Bürger getragen worden. Es warn natürlich bei weitem nicht alle Deutschen Nazis (übrigens waren und sind deutsche Juden auch Deutsche!), aber es war eben schon so, dass die Nazidiktatur genug Unterstützung im Volk hatte, dass nirgends Personalmangel herrschte, auch nicht da, wo Leute systematisch ermordet wurden.
      Es ist wohl ziemlich offensichtlich, dass die Nazidiktatur eine der schlimmsten Diktaturen aller Zeiten war (ich denke, sogar die schlimmste). Und gemessen daran ist Deutschland danakc (also ab dem 8. Mai 1945) sehr gut aus der Sache herausgekommen, wenn man das z.B. mit dem Irak vergleicht: Saddam Hussein was anders als Hitler ein Verbündeter der USA und dennoch profitieren die Iraker viel weniger davon, dass die USA dort das Regime gewechselt haben als die Deutschen 1945 profitiert haben.

    • @ FC Everton: “ Hitler Regime zu besiegen“

      Es ging denen nicht darum, das Hitler Regime zu besiegen. Das hätten die schon vor 1945 haben können, indem sie den deutschen Widerstand unterstützt hätten. Denen ging es schon seit 1890 darum, Europa zu zerstückeln.
      Die Europakarten lagen schon 1890 in den Schubladen, die ziemlich genau die von 1945 darstellten !
      Es ging Churchill darum, Deutschland regelrecht kaputt zu kriegen.
      Und 70 Jahre nach Kriegsende sind wir immer noch ein besetztes Land. Besetzt durch ein Regime, das gar kein Problem damit hatte, Atombomben auf japanische Zivilisten abzuwerfen. Dieses Regime hatte auch kein Problem damit, vietnamesische Kinder mit Napalmbomben zu verbrennen.
      Dasselbe Regime hat den Nahen Osten mit Uranmunition verseucht. Die haben genauso den Irak gegen den Iran aufgehetzt, wie sie Hitler gegen Stalin aufhetzten und beide Seiten finanzierten.
      Wofür zeigen denn diese Leute auf uns heutigen Deutsche mit Fingern ?
      Während des Ersten Weltkrieges wurde durch England eine gigantische Lügenpropaganda gegen Deutschland gemacht. Alle Welt glaubgte die Lügen, die mit gefälschten Fotos untermauert wurden. Angeblich hätten Deutsche kleinen Kindern die Hände abgehackt. Dasselbe falsche Spiel trieb dieses Regime dann mit dem Nahen Osten, mit der Brutkastenlüge. Wie nennt man denn solche Leute ? Aufbauer der Demokratie ?

    • Warum, weshalb, wieso, wer welche Unterstützung erhalten hatte, späte sogar bei uns in der Regierung saß etc etc..darum ging es mir nicht, sondern die Frage:“Hat man wirklich etwas daraus gelernt?“
      Es ist immer wieder feststellbar, dass viele Bürger auf jaulen, sofern an die Hitlerzeit erinnert wird.Antworten darauf waren immer die selben.Wir wissen ja, es ist endlich genug…wirklich genug?
      Da bin ich mir nicht sicher, wenn ich das Verhalten sehr vieler Deutschen heute erlebe. Hetzjagden auf Minderheiten, die sowieso schon am Boden liegen, Skepsis, gepaart mit vielen Vorurteilen,dieses gegenüber allem Fremden, was zudem die Möglichkeit bietet, selbstgerecht, stets verurteilend agieren zu können, eben,Empathie -Verlust.Guckt man dann zu den Politikern hin, kann man mit Fug und Recht behaupten, gerade sie(jedenfalls die meisten), haben dafür gesorgt, dass die Bevölkerung meint, einen Freifahrtsschein dafür erhalten zu haben, sich immer mehr der Verantwortung, anderer Menschen gegenüber, entziehen zu können..
      Was immer wichtige werden lässt ist, sich genau um zusehen, sonst übersieht man die, die genau dem entgegen wirken…

    • @annette

      Ja und? Lehrt die Geschichte nicht auch, dass es immer auch Gegenspieler geben muss? Gehen Sie doch mal zurück in die Geschichte und vergleichen das Auftreten und die Organisation der Gegenkräfte. Und nun überlegen Sie mal wie es heute abläuft..

      Wir haben massig „freie“ Journalisten die Bücher schreiben, die sowieso die falschen lesen, und Einzelkämpfer. Lauter Leute, wo jeder einen tollen Plan hat. Manche sind utopischer als andere. Keiner geht auf den anderen ein. Keine Diskussion, keine Organisation, keine Aufbereitung der Fakten und Daten, nichts. KenFm wirft der AfD und anderen vor Interessen zu bedienen. Was denken Sie machen diese aber selbst? Jedenfalls nicht gegen die Umstände kämpfen.

      Wenn ich schon an das Geheule von der Leukefeld denke wird mir schlecht. Ja mein Gott, sollen die sich doch organisieren und Institutionen gründen. Kickstarter und dergleichen zeigen doch dass auch der gewöhnliche Mensch gewillt ist sich zu beteiligen. Langer mahnender Text hier und esoterisches Geschwafel da, werden den normalen Arbeiter, der seinen Tag mit der Bewältigung anderer Probleme verbringt, nicht dazu überreden ins trübe Wasser zu springen. Dass der Mensch eher dass nimmt, was er kalkulieren kann sollte wohl inzwischen auch zu unseren „Eliten“ vorgedrunken sein. Menschen wie Bilbo Calvez sind reines Gift für einen Umschwung mit Ihrem utopischen Geschwafel. So schön diese Phantasien auch sein mögen, beginnt jede Reise mit dem ersten Schritt. Das verstörende Geträume, dass sich auf ein anderes System getrimmte Menschen schwer vorstellen wollen behindert eher überhaupt den Antrieb zu finden.

      Tl;dr: Anstatt den Menschen vorzuwerfen nicht aus der Geschichte gelernt zu haben sollten Sie eher den „Eliten“ vorwerfen verlernt zu haben Ihrer Sache gerecht zu werden. Die Mittel sind vorhanden. Heute mehr denn je.

    • @hooma

      Blicken wir zurück in die jüngste Zeit…

      Mio Menschen wurden/werden stigmatisiert, drangsaliert, entrechtet, das mit Hilfe eines großen teil des Volkes.
      Will mich kurz fassen!

      Der Blick Richtung Frankreich zeigt mehr als deutlich, den Unterschied im Umgang mit seinen Mitmenschen, man demonstriert etc gemeinsam und zwar für die selbe Sache, für die bei uns sogar bis 2Mio Kinder chancenlos gemacht werden.
      Die Elite benötigte dazu das Wohlwollen der Bevölkerung..Wie gut Politiker doch ihr Völkchen kennen!

    • Herr Kanellos, eine Frage. Welche Deutsche meinen sie kongret, die 1945 profitiert haben? Das deutsche Volk was ausgebombt und hungernt die Nachkriegszeit überlebt hat? Hussein war kein Verbündeter der USA,genau wie Hitler auch. Beide waren nützliche und benutzte Figuren für dieser perversen Agenda bestimmter Machteliten. Und Nationen zu vergleichen wer „besser“ nach einem Krieg davon gekommen ist finde ich reichlich daneben. Da könnten wir auch über Vietnam,Panama,Korea,Kambodscha,etc debattieren. Kriege die auch nach 1945 geführt wurden, von den USA. Von den „Demokratie „bringern. Jeder Krieg und seine Folgen für das jeweilige Volk sind katastrophal. Die Interessen dahinter sind auch fast immer die gleichen. Genau wie das kommentieren hier bei Kenfm über die sich wiederholenten Themen von den gleichen Autoren. Wir drehen uns im Kreis,genau wie der Mainstream(da gewollt). Hier auch?

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