Jürgen Fliege – Corona und der fehlende Glaube

Wie vom Mainstream, so hat ein jeder auch ein Bild von Pfarrern. Beides zusammen ist in Corona-Zeiten eine brisante Mischung, wenn eine vermeintliche Mainstream-Stimme plötzlich öffentlich in Form eines Pfarrers über Corona redet.

Pfarrer Jürgen Fliege erreicht auch heute noch große Aufmerksamkeit und er tut dies sicher nicht aus Profilierungssucht. Wenn Menschen einsam sterben, Kinder nicht getauft werden, das wichtigste Fest der Christen ausfällt und die Kirche schweigt, ist das eine sehr brisante Situation.

Kein Krieg, keine Pandemie in der Geschichte hat die Kirche von ihrer Barmherzigkeit abhalten können, erst Corona ließ die Kirche im Gleichklang der Politik und der Medien erklingen.

Jürgen Fliege bezieht eindeutig Stellung zu dieser Situation.

Ein sehr brisantes, tiefgründiges, ehrliches Interview, das wir so nicht erwartet haben, Danke für Ihren Mut Pfarrer Jürgen Fliege.

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17 Kommentare zu: “Jürgen Fliege – Corona und der fehlende Glaube

  1. Ich weiß gar nicht warum hier alle auf Kai Stuth sein Moderationsstil herummachen.
    Es kam doch in diesem Filmbeitrag zur Sprache, dass das eigentliche Interview erst mit und durch das Interview entsteht bzw. stattfindet und dazu muss man seine Persönlichkeit präsentieren (können), was Kai Stuth macht.
    Denn wenn man einmal bedenkt, dass Jürgen Fliege selbst bei der ARD zig tausenden Menschen interviewt hat und als Profi sehr genau einschätzen kann ob Ihn da ein Wichser ein paar Antworten entlocken will, die dann später wieder ganz anders ausgelegt werden oder ob da ein Mensch mit einer Persönlichkeit ist, der da meint: „Also Herr Fliege ich sehe das so und so, wie sehen Sie das eigentlich im Zusammenhang mit Glaube und Gott?“ und dann noch viel Zeit und Fläche für die Antworten gegeben wird, dann ist das bereits Profischiene!
    Man muss ja nicht allen Fragen, Antworten oder wohin das Interview abdriftete zustimmen, aber es entstand im „Flow“ und ich denke, dass beide es genauso wollten!
    Wer es natürlich professioneller haben möchte, sollte Rüdiger „Funkrauten“.
    Rüdiger?
    Jepp!
    Steffen Rüdiger Seibert. Ein Mann, ein Plan und immer die Richtige Antwort ohne ich kaufe ein K wie Kai Stuth oder KenFM.

    Grüße.

    • Frage: …führt"Kai" nun seine Interviews von P'gal aus oder hat er eine Tapete? …bin selbstständiger Einzelhändler und habe damit DIREKT mit dem ganzen Un(W…)sinn hier zu tun…. "freue" mich dann tierisch über Menschen, die in einem "geschützten" Rahmen tolle Fragen stellen, und ich habs bisher gesponsert…… kann ich durchaus mit dem armen Scholz und seinen 16000 (uahuahuah) vergleichen…..oder ist es auch hier inzwischen eine Plattform für gehobene Ansprüche?…..hab anscheinend einiges verpasst……sorry, für diesen Fall.

  2. Kai Stuth: glänzend!
    [Hören Sie nicht auf Jeck u.a..]
    Schön, dass Jürgen Fliege bei Ihnen endlich wieder ein öffentliches Forum bekommt
    [nachdem er von dem MSM-elitären Chefredakteur Peter Voß seinerzeit so rüde rausgekickt wurde – wegen nichts und wieder nichts].
    Kai Stuth, mein Dauerauftrag ab jetzt für Sie!

  3. Hi, ….der Fliege ist richtig gut, wirklich…..Hat leider keine so schöne Fototapete wie der Kai. Der hat nämlich Korkeichen aus Portugal….da könnte "Corona" glatt vergessen gehen, oder sind die gar echt? Könnte sein, hab da mal gelebt. Doch jetzt hab hier mit "Ordnungshütern" und den dazugehörigen "Masken" zu tun… vielen Dank, Herr Fliege, Sie machen eher Mut…..

  4. Wir müssen die Welt und die Machtpyramide, deren Wirksamkeit wir jetzt bei Corona erleben, von Grund auf ändern.
    Wenn das WEF einen wirtschaftlichen Reset über die ganze Erde ausbreitet, dann brauchen wir dagegen einen demokratische Reset.
    Die parlamentarischen Demokratien haben nur die Kriege und das Elend in andere Weltgegenden exportiert.
    Wir brauchen einen Reset angefangen bei den Werten der französischen Revolution – Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – und Friedfertigkeit, Geschlechtergerechtigkeit und Kinderrechte auf der ganzen Erde.
    Ob ich mir dazu einen Gott vorstellen muss oder böse Aliens, das ist mir egal.
    Entscheidend ist, was wir alle auf der Erde in der Zeit unserer materiellen Existenz aus eigenem Verstand und Willen heraus selbst machen können.
    Wir brauchen keine Expertenregierungen, auch nicht von Corona-Experten und keine Angstmache vor irgendwas.
    Selbstermächtigung ist angesagt.

  5. Kai Stuht sollte diese Interviews lassen, er kann es einfach nicht… gibt es nicht etwas sinnvolleres was er machen kann oder sollte jetzt jeder der Geld verdienen muss, um seine Familie zu ernähren und die Meite zu bezahlen, interviews führen, um sie bei KenFM dann zu vermarkten.

    • Vorweg: ja, ich hab dich richtig verstanden.

      Du gehst gerade als Fleischesser zum Vegetarier und beschwerst dich gerade, dass er kein Fleisch hat. Das ist sehr leider erbärmlich und dumm. Ernähr deine imaginäre Familie Mal mit Äpfeln und Birnen – ja evtl. ne zeitlang ganz vegetarisch. Vielleicht regen sich einige Gehirnzellenverbindungen dann, falls es nicht zu spät ist. Oder lad uns doch dein Interview mit … ja, irgendjemanden, dir selbst würde auch passen, hoch. Du wirst 200%ig danach einen Platz für "Deutschland sucht den Super-Idioten" kriegen.

      Achso dir geht es ums Geld? Ja, dann schlage ich vor Politiker zu werden. Also Großpolitik natürlich. Geh mal hin und schleim ein bisschen in den Parteitagen, dann sehen sie wozu fähig bist.

  6. Nach meinem Eindruck sind die obigen Kommentare viel zu destruktiv-negativ – einmal abgesehen von der teilweise deplatzierten Wortwahl. Mir erscheint das eher als kontraproduktives Genörgel ohne eigenen Ansatz. Ich freue mich über alle Ansätze, diesem ganz normalen Wahnsinn zu reagieren – auch wenn ich nicht alle dabei mitgeäußerten Ansichten teile. Besonders erfreulich finde ich, dass es insbesondere in der jüngeren Generation so viele nicht medial Verblödete gibt, nach dem die vorherige/n Generation/en nicht nur nicht weitergekommen sind. Denn wie etwa bei den sog. Grünen zu beobachten ist, geht es m.E. bei und mit diesen schon seit 30 Jahren rückwärts. Der nach seinen Angaben vorher unpolitisch bis stromlinienförmig gepolte Michael Ballweg wäre nach dem Duktus der Nörgler vor seinen jetzigen bemerkenswerten Aktivitäten wohl noch weit schlechter beurteilt worden. Einer meiner Prämissen ist weiterhin, das Eine tun und das Andere nicht lassen und dabei insbesondere auch Ideen und Ansätze keinesfalls weder intuitiv noch kognitiv auszuschließen, weil nur in der fruchtbaren und dringend erforderlichen Auseinandersetzung u.a. über solche wünschenswerten vermeintlich neuen Ideen und Inspirationen eine weitere Bewegung ohne Kampfmodus und ständig "gegen" etwas zu sein, eine Bewegung für den theoretischen Souverän entstehen kann, die hoffentlich bald die derzeitigen Machtzentren leerlaufen lässt. Besonders jetzt kann nach meinem unmaßgeblichen Eindruck mit welchen Mitteln auch immer evtl. auch einer medial verblödeten Masse vermittelt werden, dass der Kaiser nackt ist!

  7. Ach du dickes Ei…..
    Ich mein, es ist ja gut und schön das jener Herr Fliege sich gegen die derzeitigen angeblichen Anti-Coronamaßnahmen ausspricht.
    Allerdings, irgendwelcher Glaube an irgendwelche imaginären Gottheiten, der wird uns nicht helfen, und zwar garantiert nicht.
    Im Grunde ist doch der Glaube an die angebliche Gefährlichkeit jenes Virus, doch auch gerade dabei zu so etwas ähnlichem wie einer Religion zu mutieren.
    Und sorry, aber derartiges kann ich keinesfalls unterstützen.
    Genau wie ich mit derartigen abgedrehten Geschwafel absolut nichts anfangen kann.
    Traurig das sich das ganze in diese Richtung hin zu entwickeln scheint. 🙁
    Ich frage mich sodann auch weshalb dies wohl so ist.
    Und ich habe diesbezüglich auch so eine gewisse Vermutung…….. 🙁

    • Deinem kommentar stimme ich zu.
      Kai Stuht scheint sich in eine Sackgasse zu verlaufen. Nun will er seit einiger Zeit den Demonstrationen offensichtlich Mystik, Spiritualität und Religion einhauchen und sie zur ästhetischen Bewegung machen.

      Wenn man wie Kai Stuht die Dinge aus der Sicht eines Kameramannes oder Fotografen betrachtet, da kann man schon auf merkwürdige Gedanken kommen. Als Künstler sieht man dann etwa überall in den Städten auf allen möglichen und unmöglichen Plätzen weißbekleidete Menschen sitzend und schweigsam friedfertig meditieren. Installationen und Arrangements im Stile eines Christos etwa. Das kann Eindruck machen.

      Durch den Kamerablick werden Menschen objektiviert und Botschaften ästhetisiert, am besten non verbal, also stumm. Von da an ist es nicht mehr weit zur Arbeitsauffassung und Ästhetisierung einer Leni Riefenstahl. Aus Demonstrationen sollen Prozessionen werden? Warum dann nicht Fackelumzüge? Der Feuerschein von zigtausenden Fackeln, der sich im Dunkeln an den Hauswänden abzeichnet, der Widerhall von zigtausenden Marschschritten in den Straßenschluchten der Großstadt würde mächtig Eindruck machen. Und wohin und wofür marschiert man dann?

      Kai Stuht kann hervorragend mit Kameras umgehen. Seinen Versuchen im Metier Interviewführung mangelt es dagegen an professioneller Erfahrung. Soll er sich doch einen Raum im Studio mieten und Menschen zu einer Quatschrunde einladen. So aber stören seine minutenlangen Monologe und Abschweifungen und seine Versuche, seine Gesprächspartner für seine Vorstellungen zu vereinnahmen. So etwas hat in einem professionellen Interview nichts zu suchen und ist schlicht unseriös.

      Es geht beim Corona-Syndrom und den Protesten nicht darum, Massenbilder werbewirksam zu erzeugen und dabei auf Mystisches, Esotherisches und Religiöses zurückzugreifen. Das Corona-Syndrom ist eine Frage der Wissenschaft, der Wirtschaft, der Politik und der Aufklärung. Die gesellschaftlichen Ziele, die sich hieraus ergeben, müssen klar benannt werden und im Mittelpunkt stehen. Wer diesen Ansatz durch Glaubenssymbolik und religiöse Mystik überlagert, der macht im schlimmsten Falle aus einer Demonstration eine (Erweckungs-)Bewegung. Und diese ginge infolge der Wechselwirkung mit der politischen Praxis mit Sicherheit kurz- oder mittelfristig in die falsche Richtung. Es gibt Parteistrategen, die warten nur darauf.

      Vielleicht sollte der politische Lehrling Kai Stuht noch einmal meditieren (und über seine Art und Form der Beitragsleistung nachdenken). Denn sonst könnte es dem politischen Praktikanten Stuht ergehen wie einst dem Zauberlehrling: „Die ich rief, die Geister, Werd ich nun nicht los.“

    • Corona ist eine Religion.

      – weil es für die Normalbürger unsichtbar ist
      – weil es durch die fehlerhaften PCR Tests weiterhin unsichtbar bleibt und man nicht sagen kann, ob und wer es hat und dementsprechend ob es gefährlich ist

      Ich weiß, dass ich durch kein Virus gestorben bin und jemals massiv kränklich wurde. Auch wissen wir, dass die meisten Krankheiten auf diesen Planeten und somit die echten Pandemien, durch und mit Hunger entstanden sind.

      Die Politiker erklären das Gegenteil jetzt. Daher ist Glaube und somit unser, gesellschaftlicher Glaube, was Christentum miteinbezieht, sehr wohl wichtig. Denn echter, aufrichtiger Glaube ist der Weg zur Wahrheit.

      Also hör auf hier herumzuschwafeln. Wieder dasselbe Prinzip: nichts Handfestes gegen das Interview. Deine imaginären Gottheiten existieren schon allein durch deine eigenen Gedanken gerade, wie auch die korrupten Gedanken eines Jan Marsalek (Wirecard-Manager) einst existierten und zur Realität wurden.

      Letzendlich, ist bei Corona mittlerweile überhaupt nichts mehr logisch. Und du willst dich weiterhin mit Logik damit befassen?? Hier ist schon lang Ende mit Logik und Muster! Aber lass dich ruhig weiter verarschen. Vielleichst surfst du bisschen durch bundestag.de/abstimmung um zu wissen wie oft du verarscht wirst? Aber das ist wiederrum zu viel Logik für dich, nich, du Couch-Sau? Trainier mal dein Hirn ein bissel.

    • "Allerdings, irgendwelcher Glaube an irgendwelche imaginären Gottheiten, der wird uns nicht helfen, und zwar garantiert nicht."

      Diese Garantie können Sie mal am besten auf die Müllhade kippen, sie ist nichts wert und vollkommen bedeutungslos.
      Da liegt jemand auf den Knien vor seiner geliebten Gottheit namens Ego und merkt es nicht einmal. Ja, möchte uns dann auch noch weismachen, daß es über das materielle und vielleicht psychisch-emotionale Universum hinaus nichts weiter gibt.
      Alles ist einfach so, hoppla, in die Existenz gekommen und dahinter steckt sonst nichts weiter als Zufall und mathematisch-physikalische Gesetzmäßigkeiten (Die WOHER kamen, bitte? Die sich WO aufgehalten haben vor dem Urknall?)



      (Selbstzensur; ich hatte noch mehr. Viel mehr.)

      Kai, lassen Sie sich bitte nicht beirren und durch Menschen irritieren, die in einer Realität aus zweiter, dritter, vierter Hand leben, (Gedanken über Gedanken über Gedanken.) und keine Ahnung haben, wer sie sind.
      Und Herrn Fliege, überzeugend und zentriert, braucht man so etwas ja wohl nicht mehr zu sagen.

      Ich bin froh über dieses Gespräch. Und dankbar.

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