Karl Hilz – Ein Held der Polizei

Courage ist ein wesentliches Mittel, wie sich eine Gesellschaft gegen die politischen Machthaber emanzipieren kann. Denn die Politik nutzt derzeit das Infektionsschutzgesetz und weitere Verordnungen, quasi in Form von Notstandsgesetzgebung aus, um die Demokratie ins Wanken zu bringen.

Wenn sich ein Polizist zu den aktuellen Corona-Maßnahmen und dem Vorgehen der Polizei bei den Querdenken-Demonstrationen äußert, wird extrem hart auf ihn geschossen, auch wenn er in Rente ist.

Kai Stuht sprach mit dem ehemaligen Polizisten Karl Hilz, ein Gespräch, das es in sich hat. Ein Blick hinter die Kulissen, nicht von irgendeinem Polizisten, sondern von einem, der die Bayerische Polizei maßgeblich mitgeprägt hat.

Karl Hilz analysiert das Vorgehen der Berliner Polizei am 29. und 30. August 2020 ganz neu und aus einer anderen Perspektive.

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31 Kommentare zu: “Karl Hilz – Ein Held der Polizei

  1. Zitat von Orlando Owen:
    Joseph Cameron, der größte Mythenforscher, hat ein Mal gesagt; „Ein Held ist jemand, der für etwas Größeres lebt, als er selbst!“

    Menschen wie Ken Jebsen sind Helden, wie Daniele Ganser und Hunderte von unabhängigen Journalisten, Wissenschaftlern, Künstlern etc., die wir in den "alternativen" – oder eben – in den diskursfreudigen Medien kennen lernen.
    Natürlich ist auch ein Familienvater oder eine Familienmutter ein Held oder eine Helding unter Umständen. Wir dürfen und sollten diesen Begriff wieder reaktivieren und uns selber fragen, ob wir nicht ein bischen ein Held sind oder ob wir endlich einmal wieder als Helden leben möchten, fernab von Hollywoods Leinwandhelden.

  2. Betreff ab Minute 1:27:23

    Genau aus diesem Grund bin ich seinerzeit auch unter schwersten Entbehrungen, und auf eigenem Wunsch hin, aus dem aktiven Dienst für einen unserer Dienste ausgestiegen.
    Da auch ich mich nämlich immer noch an meinem einstigen Eid den Menschen dieses Landes gegenüber verpflichtet gefühlt hatte, und dies auch noch bis zum heutigen Tage noch genau so tue.

    Für mich besteht dieser Staat halt immer noch aus den Menschen die diesen Staat bilden, somit also aus uns allen, und nicht etwa aus einer kleinen elitären Gruppe von Betrügern und sogar Mördern (wer anderen eine politisch motivierte Liquidation befiehlt, wie so geschehen, der ist in meinen Augen halt ein Mörder, nicht mehr und nicht weniger).

  3. Thema Schäuble………………

    Um es einmal in aller Deutlichkeit zu sagen, jener Herr Schäuble ist einer der führenden Köpfe jener äußerst korrupten Bande.
    Und ich weiß ganz genau wovon ich hier rede,……weit mehr als was ich jetzt und hier sagen kann…… 😉

    Die Mann gehörte im Grunde schon längst für seine Taten vor Gericht gestellt.

    Aber nein, nichts dergleichen passiert….. 🙁

    • Wolfgang Schäuble hat jedoch auch den Satz vor laufender Kamera gesagt: seit 1948 sind wir keinen Tag suverän gewesen! also: kein Lügner! Wie er damit lebt weiss ich nicht.

  4. Betreff ab Minute 1:10:58

    Absolut richtig!
    Das ganze war eine Inszenierung, nicht mehr und nicht weniger.
    Und das Beschissene daran, es war auch noch so absolut billig/amateurhaft gemacht, und dennoch,….dank medialer Unterstützung der überaus korrupten Massenmedien, überaus wirkungsvoll.
    Und dass ist das was noch am ehesten zu denken geben sollte.

    • Ja danke, der "politische Zustand der Bevölkerung", das Nichtbegreifen, das Desinteresse obschon klar ersichtlich dass massiv gelogen und betrogen wird. Das Wegsehen, den Kopf in den Sand stecken, dann noch aggressiv rummachen wenn jemand die Wahrheit/Fakten ausspricht.

      Das gibt tatsächlich zu denken/bedenken.

  5. Lieber Kai,

    ein super Interview mit tollen Inhalten. Ich plädiere wie einige Vorredner für eine andere Technik, das Video einfach weglassen. Audio per Telefon oder wie auch immer, jeder nutzt ein einfaches Headset. Gerade über so lange Zeit ist schlechte Sprachqualität, Aussetzer und Hall einfach nur anstrengend. So schön Videotelefonie ist, manchmal ist weniger mehr.
    Auch im Interview mit Anselm Lenz, die Windgeräusche sind auf Dauer nur schwer zu ertragen…
    Sonst weiter so, wir sehen uns!

    • Ja. Zumal es Leute geben soll, die vozugsweise im Auto (oder wobei auch immer) zusœhren…😎
      Herr Hilz, meinen Respekt und herzliche, fröhliche Grüße von Rügen!
      Danke Kai. Mir wohltuende Moderation☺️.

  6. Dieses Interview beeindruckt mich sehr, ein Mensch, der für seine Überzeugungen steht und wagt, seine Pension zu verlieren. Hochachtung!
    Was mir immer wieder auffällt, wie sehr doch die Manipulation auch im Westen der Republik wirkt. DDR 2.0 ist das Ganze doch nur, weil sich jetzt in Deutschland zeigt, dass auch das Framing des Wertewestens, das Geschwätz von Demokratie und Freiheit sich selbst entlarvt. Das ist der einzige Bezug zum Ende der DDR. Nach dem Zusammenbruch des Ostens war der Grund für dieses Framing weggefallen und der Raubtierkapitalismus zeigt sein wahres Gesicht. Im Osten war eine friedliche Veränderung möglich, weil der Widerspruch von Anspruch und Wirklichkeit von sehr vielen Menschen nicht mehr mitgetragen wurde und der sogenannte Sozialismus die Auseinandersetzung mit der Produktivität des Kapitalismus verloren hatte.
    Jetzt ist der Kapitalismus am Ende, weil er unseren Planeten an die Grenzen führt. Sein destruktives Wirken des Wachstums ohne Grenzen, des Profitstrebens auf Kosten der Menschheit, der Kriege, die zum Kapitalismus gehören, um nach der Zerstörung durch den Neuaufbau wieder in eine Konjunktur zu kommen, ist grundsätzlich gegen Menschen gerichtet. Die Eliten dieser Welt sind gut organisiert und vor allem finanziert. Sie werden eine friedliche Revolution nicht zulassen.
    Frau Merkel repräsentiert doch nicht den Osten, sie ist erpressbar und eine glanzvolle Karrieristin, nur deshalb ist sie Bundeskanzlerin. Eine Marionette!
    Leider fällt es Menschen, die in der Altbundesrepublik sozialisiert wurden, sehr schwer zu erkennen, dass sich nicht das System verändert hat, sondern nur die Art des Regierens. Der Faschismus ist eine Herrschaftsform des Kapitalismus und der sterbende Kapitalismus wird sich seiner wieder rückhaltlos bedienen. Der Kapitalismus ist am Ende, die Krise des Finanzkapitalismus ist tiefgreifend. Die Eliten wissen das und sie tun alles, um wenigstens ihre Macht zu erhalten. Wer ist denn der Gewinner von Corona? Wer sind die Verlierer? Die Antwort ist offensichtlich. Der Mittelstand, Kunst und Kultur für die breite Bevölkerung werden geopfert. Wer saß denn in der Elbharmonie neulich?
    Das ganze Problem ist so komplex, dass auch ich hier nur an der Oberfläche kratze. Der Druck der Straße ist die einzige Möglichkeit, denn die unwissende Bevölkerung wird wieder die gleichen Parteien wählen. Wahlen können nichts ändern, siehe Tucholsky. Noch geht es der Mehrheit hier gut, sie lässt sich gern manipulieren, weil es so bequem ist. Eine Veränderung der Gesellschaft kann nur von einer unzufriedenen Masse ausgehen und sie muss weltweit passieren, so dass es keine Rückzugsmöglichkeit für die mächtigen Eliten gibt. Sonst kippt alles wieder.

    • Genau getroffen. Jetzt wo sie es ansprechen. Das framin DDR 2.0 ist mir auch aufgefallen.
      Eigentlich ist nach der Wiedervereinigung lediglich die Maske gefallen. Jetzt so zu tun, als ob es eine Übernahme aus dem Osten gegeben hätte, sehe ich auch eher skeptisch. Das Schaufenster
      West wurde einfach nicht mehr dekoriert. Schlaraffenland 1.0 hatte ausgedient.

  7. Lieber Herr Stuht,

    es gelingt Ihnen – vermutlich mit der Unterstützung der Redaktion von KenFM – wirklich interessante Gesprächspartner vor Kamera und Mikrofon zu bekommen. Menschen, die mich ebenfalls interessieren und deren Standpunkte ich gerne im Zusammenhang verstehen würde.
    So sagt Herr Hilz in Ihrem Interview u.a.: "wenn Sie noch mehr von der Polizei wissen wollen, kann ich Ihnen gerne noch mehr erzählen…" Und anstatt ihn damit zu Wort kommen zu lassen, folgt ein unendlicher Redeschwall von Ihnen, netterweise eingeleitet mit der Bemerkung "Ja, gerne…" Ich hätte Herrn Hilz lieber gehört, als Ihre "Gefühle"!

    Und wenn Sie über die Veränderung der Polizei nach den (19)-68er Jahren sprechen, als Sie, glaube ich gerade mal vier Jahre alt waren, dann entlarven Sie sich als jemand, der in Stiefeln läuft, die ihm nicht passen. Dass Sie von sich selbst, als einem Journalisten sprechen, gehört in die gleiche Kategorie.

    Wie wäre es, wenn Sie alle Ihre Eruptionen, die sie üblicherweise mit "Ich habe das Gefühl, dass…" einleiten und die oft in wirklich peinlichem zeitlichen und thematischen Zusammenhang mit Äußerungen Ihrer Interview-Partner stehen, wenn Sie also alle diese persönlichen Statements mal in einem eigenen Video zusammenfassen würden und die danach folgenden Interviews davon befreien würden?

    Das würde Ihre Arbeit echt aufwerten und Ihren Zuschauern vermutlich einiges an Nerven sparen.
    Ansonsten vielen Dank für Ihre Arbeit.

    Mit freundlichen Grüßen
    Hollehonich

    • Beim ZDF sitzen sie in der ersten Reihe, da gibt es kein Gewackel.
      Mag ja sein, dass nicht alles perfekt ist, nur leider höre ich in anderen Medien diese Stimmen nicht.
      Ich sehe hier eher den Nachweis, dass Journalismus unter widrigen Umständen betrieben werden muss.
      Wenn man dann als Konsument an der Qualität zu nörgeln hat, zeugt das von recht eingeschränktem Nachdenken. Auch die Kritik an Kai Stuhl kann ich nicht so recht nachvollziehen.
      Schließlich handelt es sich ja um ein Zwiegespräch. Hier werden Dinge angesprochen, die auch ihren Raum brauchen. Danach kommt dann oft die Frage, wie siehst du das.
      Also durchweg ein gleichberechtigter Dialog, ohne ins Wort zu fallen.
      Dennoch war es durch die teils schlechte Tonqualität nicht einfach, dabei zu bleiben,
      Mich hat das Gespräch so gefesselt, dass ich sehr interessiert zugehört habe.
      Fast schon ein wenig „ BBC London „ Feeling, das Ohr am Volksempfänger.
      Hoffentlich sind sie nicht der Lauscher an der Wand.

    • @ Schlafschaf

      Keine Frage, der Inhalt des Interviews wertig, über alle Zweifel und Nörgelei erhoben.
      Der Kritik an Stuht muss ich mich leider anschließen, nicht zum ersten Mal. Exakt auf den Punkt genau.

      Weder liegen hier widrige Verhältnisse vor, ganz gegenteilig. Stuht scheint IMMER bisher sehr schlecht vorbereitet, unkonzentriert und rum stotternd, hier muss ich Hollehonich Kommentar nicht doppeln.

      Es ginge besser, viel besser, für jemanden der sich als Journalisten bezeichnet. Und das muss man im Rahmen konstruktiver Kritik auch aussprechen dürfen.

      Abgesehen davon, Stuht scheint langsam besser zu werden, geben wir ihm die Möglichkeit sich aufzuarbeiten 👍

    • Vielleicht noch eines, Stuht lernt von den Besten, nämlich KenFM und Jebsen, dies sollte sich langsam bemerkbar machen.
      Dieses Interview hätte im Studio stattfinden müssen, nicht in diesem verqueren Ambiente.
      Hier möchte ich gerne anregen dies umzusetzen, K. Hilz hat noch so viel mehr zu sagen, leider kam er durch Stuht´s "Gefühlsunterbrechungen" nicht mehr dazu.

      Dies wäre wünschenswert und würde erhöhten Sinn machen – danke.

    • Im Zentrum des Interviews sollte der Gast sein.
      Die Aufgabe des Gesprächsführenden ist es, dem Gast eine Bühne für seine Aussagen zu bieten.
      Eigene Gefühle und umfangreiche eigene Ansichten verschlechtern das Format.

    • Ich will es mal so sagen, die Ansichten von Kai Stuhl sind ja nicht so spannend, da sie sich ja weitgehend mit den meisten Ken Fm Erkenntnissen decken. Man hätte auch das ganze Interviewe auf die Aussagen von Herrn Hilz zusammen schneiden können, dann hätte ich mir ¾ Stunde gespart.
      Aber so eilig hab ich es nicht mehr. Man muß ja nicht immer gleich so drauf hauen.
      Schließlich ist Kai Stuhl auch ein Mensch, der sich engagiert. Das er dann auch noch hörenswertes
      abliefert, welches mir Einblick in Polizeiarbeit gewährt, überdeckt doch die Mängel.
      Im Nachhinein stimme ich auch nicht in allen Punkten mit Herrn Hilz überein, aber da, wo er Aussagen aus seinem Berufsleben macht, höre ich schon sehr genau hin.
      Ich habe noch nie gehört, dass sich ein Polizeibeamter öffentlich über seinen Dienstherren auslässt. Ich habe auch noch nie gehört, dass ein Polizeibeamter die Definition von organisierter Kriminalität auf unsere politische Kaste anwendet.
      Wenn ein Polizeibeamter solche Sätze von sich gibt, und darauf hin keine Verleumdungsklage erfolgt, müsste man eigentlich diese Kaste anzeigen. Da sie ja indirekt die Aussagen bestätigt.
      Herr Hermann erteilt lediglich Hausverbot.
      Die Staatsanwaltschaft müsste ermitteln, tut sie aber nicht.
      Darin sehe ich ebenfalls eine Bestätigung der Aussagen von Herrn Kinz. Die politische Klasse bestimmt über das tun der Exekutive. Der Staatsanwalt wird kalt gestellt. Ebenso unser Richter, die sich Gesetzen beugen müssen, da einfach neue Gesetze erlassen werden, die die fundamentalen Grundrechte ausschalten.
      Alles bekannt, aber aus dem Mund eines Polizeibeamten, der betont, in den Rechten und Pflichten besonders gut ausgebildet zu sein, bekommt das alles eine ziemliche Dimension.
      Daher sehe ich einfach mal über technische Mängel und Fehler in der Kommunikation von Kai Stuhl weg, und möchte mich eher dafür bedanken, dass ich einen Hingucker erster Güte bekommen habe.

    • @ Frank Rudolf

      Nach meinem Eindruck lernt Kai Stuht gerade nicht von den Besten, sondern versucht sich trotzig all dem, was Standard wäre, zu entziehen und sein Anderssein zur Marke zu machen.

      Die endlosen Monologe als Interviewer (!) ziehen sich durch die Stuhtschen Produktionen ebenso wie die "entspannten", "menschelnden" locations. Dass derartige Formate sich nur mit einem erheblich erhöhten technischen Aufwand realisieren lassen, wenn man seiner Zuhörerschaft nicht echte Qualitätsverluste zumuten will, geschenkt!
      Und dass Kai Stuht glaubt, nur weil er mit einigen interessanten Menschen Gespräche geführt hat, bereits ein Journalist zu sein (jedem echten Journalisten rollen sich bei dieser Anmaßung in Anbetracht der abgelieferten Produktionen im Stillen die Fußnägel auf), dokumentiert seinen Unwillen zu verstehen was alles zu dem Beruf (!) des Journalisten dazugehört.

      Als Hinweis für den Anfang, falls Kai Stuht mitliest: Echte Journalisten bereiten sich auf jedes, auch auf das menschelndste Interview vor, indem sie vorab recherchieren. Und sich dann ein grobes Konzept machen. Dass Abweichungen davon passieren können ist keine Frage.
      Nur, was passiert wenn man gar kein Konzept hat, ist in diesem Video zu sehen: Der Interviewer verschenkt die besten Informationen, indem er seine eigenen Befindlichkeiten in den Vordergrund stellt. Als generelle Interview-Haltung empfehle ich Kai Stuht deshalb übrigens mehr Demut vor den Geschichten seiner Interviewpartner.

      Mich erinnert das Engagement von Kai Stuht hier stark an selbiges von Pedram Shahyar. Letzteres ging – nach außen hin sang- und klanglos – irgendwann zu Ende und mir wäre nicht bekannt, dass es seinerzeit traurige Nachrufe gab.
      Um der Gesprächspartner von Kai Stuht willen hoffe ich, dass Kai Stuht sich besinnt , bevor es ihm ähnlich ergeht wie Pedram Shahyar.

    • @ Kirsten

      Das ist jetzt aber ganz schön bös – kommerziell formuliert😉 Das "Anderssein" würde ich eher als normal – unprofessionell bezeichnen, hieraus eine Marke zu kreieren dürfte schwierig bis(Höhepunkt) unmöglich sein.

      Ich denke eher sein Ego knallt ihm da momentan stündlich vor die geistige Frontscheibe. Einfach mal improvisieren, was die anderen können kann ich auch, so die Richtung scheint mir. Nur leider ist das hier beispielsweise kein Bus, bei dem man mal eben die Reifen wechselt oder den Kühlerschlauch mit Klebeband umwickelt, dann weiterfährt.

      Hier eher gedankenlos bis unverständlich, was für eine Marke sollte dies sein. Vor allem für welchen Markt?
      Grade schwer zu sagen, zumindest für mich da ich in diese Richtung noch nicht drüber nachgedacht habe.
      Aber über was man nicht nachgedacht hat kann ja trotzdem sein. Sozusagen optional? 😁

  8. Liebes Team,

    vielen Dank für das sehr informative und wichtige Gespräch – dennoch möchte ich Euch nochmal, auch nach dem Gespräch mit Anselm Lenz, wenn es die Technik nicht hergibt eine Videoschalte in annehmbarer Qualität aufrecht zu erhalten (es muß ja auch nicht zwingend HD Qualität sein), warum beschränkt Ihr Euch bei Interviews und Wortbeiträgen nicht auf Telefonie – das ist für alle Beteiligten bedeutend angenehmer.
    Dennoch danke für das Gespräch – per Festnetz oder Mobilfunk hätte man das Gespräch vielleicht zu Ende führen können.

    Thanx, Ernst

  9. Lieber Kai Stuht,
    so erfrischend wie informativ ich deine Interwiews auch finde, so anstrengend fand ich in obigem Gespäch das Zuhören. Deine Fragestellungen empfand ich zuweilen als zu lang und zu chaotisch. Kannst du bitte auf die vielen "ehs" in deiner Sprache achten, die deine Vorträge holprig und unsicher erscheinen lassen.
    Mit besten Grüßen
    Ines

  10. Ein wahrlich herausragendes Interview an Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und faktenbasierter Wahrheit/Wahrnehmung.
    Ich danke Karl Hilz für seine Verdienste um unser Land, dies sind die Menschen die für ihre mutigen Taten mit dem Bundesverdienstkreuz geehrte werden sollten, nicht die korrupten Straftäter und Funktionsmitläufer.

    Die Klarheit mit der K. Hilz die derzeitige Regierung wie Vorläufer charakterisiert, nämlich als weltweit vernetzte/operierende Gewohnheitsverbrecher – Mafia, ist beeindruckend.
    Man kann nur hoffen dass viele seiner Kollegen dieses Video sehen, hier auch die charakterliche Vorbildfunktion von K. Hilz erkennen.

    K. Hilz umschreibt die bundesdeutsche politische Realität der letzten Jahrzehnte, mit dem derzeitigem kriminellen wie mörderischen Höhepunkt 2020 exakt. Die jahrelange Verrechtung des Unrechts, die langfristige Übernahme und Ausschaltung aller Dienststellen die zu einer Strafverfolgung der Politverbrecher befähigt gewesen wären. Die vorsätzliche Verunmöglichung von Strafverfolgung der Tätergruppe im Bundestag.
    Die Auflösung der Gewaltenteilung von Legislative, Exekutive, Judikative wie deren Unterwerfung/Übernahme durch Gewohnheitsverbrecher der Polit – Mafia.

    Letztendlich die de facto Auflösung sämtlicher im Grundgesetz verankerter Gesetzmäßigkeit zugunsten fremder Mächte und Privatpersonen. Der Gipfel des Landes – u. Hochverrates durch das Unrechtsregime Merkel und deren Hintermänner und Anstifter.
    Auch der bisher vorsätzlich/willentlich begangene Massenmord wird klar zur Sprache gebracht, definiert.

    Vielen Dank K. Hilz, ein weiteres echtes Vorbild in diesem kaputten Deutschland des Jahres 2020.

  11. Vielen herzlichen Dank Herr Hilz, für Ihre Aufrichtigkeit, Ihren Mut und Ihre Aussprache über die Situation der Demotage und die Corona P(l)andemie und das Versagen der Politik.

    !!!Ein Weg aus der Corona-Panik-P(l)andemie!!!

    Meiner Meinung nach ließe sich der Corona-P(l)andemie-Spuk in Amerika durch die Constitutional Sheriffs, die sich gegen die Corona Maßnahmen wie Zwangsimpfungen und andere verfassungswidrigen Anordnungen einsetzen, in den Counties und Bundesstaaten stoppen. Scheitert die Fauci-Gates Pharmakartellpolitik in den USA, wird diese denke ich auch in der EU scheitern.

    Constitutional Sheriff Richard Mack ("The County Sheriff – America's Last Hope") benötigt für die Ausbildung von 800 Constitutional Sheriffs (derzeit sind 150 im aktiven Dienst) in Amerika 250.000$. Diese Constitutional Sheriffs stellen sich den Governors und Majors in den Counties z.B. bei Zwangsimpfungen und anderen verfassungswidrigen Anordnungen entgegen. Diese 800 Constitutional Sheriffs entsprächen 1/3 der gesamten Anzahl Sheriffs in den USA mit denen nach Aussagen Sheriff Mack die USA "morgen" wieder friedlich zur Freiheit und zurück zur Verfassung geführt werden kann. Es kann über die unter dem Sarah Westall Video verlinkte Fundraising Seite oder direkt auf der CSPOA Homepage gespendet werden.

    Sarah Westall – Are You Prepared for Forced Vaccinations? With Constitutional Sheriff Richard Mack
    https://www.youtube.com/watch?v=jV2qFsdzrrs
    CSPOA Spendenaufruf ab Minute 30:00

    CSPOA Homepage
    https://cspoa.org/

    Video:
    "Sheriff Mack Blows The Whistle On The Pandemic Of Corruption In America…And What We The People Can Do About It!"
    https://www.cspoaclass.com/class-video-gift

    🥄🥄🥄CLANK🥄🥄🥄 "That's About All…Peace Out." 🥄🥄🥄CLANK🥄🥄🥄

  12. Gute Sendung, in der ich einen Polizisten, oder besser ehemaligen Polizisten, erlebe, der sich engagiert für das „ Recht „ einsetzt. Der sich der Konsequenzen bewusst war, und nicht einknickt. Ein Bayer im Geiste von Georg Elser.
    Und ich erfahre aus erster Hand, was ich von unserem Innenminister Hermann schon länger vermutete. Ein Innenminister der sich vor den Karren von Kriminellen spannen lässt, und anscheinend auch noch davon überzeugt ist, dass er das richtige tut.
    Jüngstes Beispiel die Diffamierung von eine Covid19 infizierten in Garmisch Partenkirchen.
    „ Die Supersprayerin „ wird gejagt. Und die Medien sind dabei.
    Bei diesem Innenminister warte ich förmlich darauf, das er das KZ Dachau seiner ursprünglichen Aufgabe wieder zu führt.
    Das es in Deutschland schon seit Jahren eine Rechtsprechung gibt, die alles andere als souverän ist,
    Sondern am Nasenring geführt wird, erlebe ich ja persönlich schon seit längerem.
    Allerdings viel auch mir auf, das er den Genuzied an alten Menschen als beabsichtigung ansieht um Gewinne zu machen.
    In diesem Punkt muß man widersprechen, da Gewinne mit alten Menschen gemacht werden. Ich hatte es neulich schon mal angezeigt, Abrechnungen über Pflegestufe 3 bei Sedierung und Fixierung der alten in Pflegeheimen bei gleichzeitigem Einsparen des Pflegepersonals.

    https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/1999/Vollgepumpt-mit-Psychopharmaka-Alte-Menschen-in-Pflegeheimen,erste7142.html

  13. Empfehlenswertes Interview .
    Einzig die Funktion von Corona und der Tötung alter Menschen konnte ich nicht nachvollziehen
    , ist doch bei den Corona zugeordneten Toten der Tot weitgehend durch andere Erkrankungen und Erreichen des natürlichen Lebensendes bedingt .

    • Nunja, wenn man sich ansieht, dass z.B. seit Beginn diesen Jahres in Italien eine Impfpflicht ab 65 Jahren besteht, welche das eh schon nicht stärkste Immunsystem einiger noch zusätzlich geschwächt haben dürfte, ausgerechnet dort danach eine hohe Sterblichkeit bei vorrangig Ü80-Jährigen aufkommt und die Erklärung hierfür Corona sein soll, trotz allem "Infizierte" in Altersheime verschoben werden oder "Infizierte" mit nicht "Infizierten" zusammengelegt werden, wie auch in vereinzelten Krankenhäusern in NY die Regel, dann hat das zumindest ein gewisses Geschmäckle.
      Es wird ja offiziell verlautbart, Corona wäre die Todesursache und nicht andere schwere Erkrankungen oder das Erreichen des natürlichen Lebensendes.

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