Katy Hilander – Weltkrise mit harmlosen Kritikern?

Wie angekündigt kommt hiermit der zweite Teil mit Katy Hilander zum Thema Massenhysterie und deren Folgen. Außerdem geht es um die moralische, innere Haltung von Ärzten in Krisenzeiten und um das Thema “Denkfaulheit” als ein Grund für die Spaltung der Gesellschaft.

Wie im ersten Gespräch, ist von der Sozialpsychologin Katy Hilander eine Menge über die Denkstrukturen der Gesellschaft zu erfahren. Als Beraterin der Politik in Österreich kann Katy Hilander auf eine Menge Erfahrung zurückgreifen.

Hier der Link zum ersten Teil des Gesprächs: https://kenfm.de/katy-hilander-unsere-letzte-chance/

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10 Kommentare zu: “Katy Hilander – Weltkrise mit harmlosen Kritikern?

  1. Buerger2020 sagt:

    Es ist so wichtig, daß wir unser Hirn einschalten, wenn wir vor dem Faschismus stehen! Ich lebe nicht im Faschismus wegen Bill Gates oder Mao-Mutti. Ich esse auch weiterhin Bio-Fleisch mit Verstand, wenn Herr Gates Chemiepappe produzieren möchte. Herr Gates ist in jedem Pharmakonzern eingekauft. Bill Gates kann gerne die kostenlose Pille in Afrika verteilen, wenn er Gutes tun möchte. Ich möchte jedoch Herrn Bill Gates nicht in meinem Leben haben. Sollte Gewalt gegen Menschen ausgeübt werden, die sich nicht genmanipulieren lassen, dann kommt der Sportschläger, Schocker oder Spray gegen diesen Arzt!

  2. Hella-Maria Schier sagt:

    Der erste Teil war für mich noch interessanter, doch finde ich auch diesen gut. Etwas ' – vielleicht nur vordergründig gesehen? – widersprüchlich erschien mir die Behandlung des "Rationalismus". Zum einen wurde zu recht beklagt, dass die Menschen durch lauter geschürte Coronapanik überhaupt nicht mehr in der Lage seien, rational zu denken und zu urteilen. Katy Hilander nannte die Menschen auch mehrheitlich denkfaul, desinteressiert an der Wahrheit.
    Dann kam aber zum Schluss Kai Stuht damit, dass wir alle z u einseitig rational und zu wenig empathisch seien und d i e s das Problem sei. Ich selbst sehe die Herrschenden als zu wenig empathisch, von Machttrieb und Gier beherrscht – aber s i e nutzen ihren rationalen Verstand für ihren Krieg von Reich gegen Arm! Wer von ihnen nicht verarscht und benutzt werden will, muss dies auch tun! .Nur Gefühl reicht nicht! Gerade all diese "Gutmenschen" berufen sich ja dauernd auf ihr empathisches Gefühl und werfen den Skptikern einen Empathiemangel mit den durch Covid gefährdeten alten Menschen vor!
    Sie selbst verhalten sich hingegen in ihrer Gefahrendeutung, ihrer Bereitschaft, sich selbst den unsinnigsten Ge- und Verboten zu fügen, ausgesprochen irrational! Wo ist denn da die angebliche Überbetonung des Rationalen?
    Kluge Gedanken kommen gegenwärtig ausschließlich bei den "weniger rationalen", gefühlsbetonteren Skeptikern vor.

    • Nevyn sagt:

      Wenn du das Problem auf der aktuellen Ebene nicht lösen kannst, gehe auf die nächst höhere (geistige) Ebene. Da muss man natürlich hin kommen können. Das funktioniert nicht, wenn man an seinem Handy kleben bleibt.

  3. Hartensteiner sagt:

    Das Ganze anzuhören fehlt mir gerade die Zeit und scheint auch – für mich – wenig Neues zu enthalten. Aber 2 Gedanken dazu:
    1. Für den kritischen Beobachter war von Anfang an klar, dass der sich abnutzende "Krieg gegen den Terror" nunmehr durch den "Krieg gegen das Virus" abgelöst wurde um den politisch gewünschten Schock zu erzeugen. Siehe: Naomi Klein, die Schockstrategie. Man erhofft sich, dass dieser Krieg ebenfalls auf eine lange Zeit dienlich sein wird.
    2. Was das Mitläufertum der Ärzte aber auch fast aller anderen gesellschaftlicher Gruppen betrifft, so muss man sich klar machen, dass deren psychosoziales Verhalten immer schon das Gleiche war, das wir jetzt sehen. (Sollten uns da nicht etliche, historische Beispiele einfallen?) Neu ist lediglich, dass sie jetzt mehr oder minder gezwungen waren, dieses zu offenbaren und ans Licht zu bringen. Nehmen wir doch einmal die Gruppe der Künstler heraus, die gerade besonders stumm sind. Was waren – mit seltenen Ausnahmen – Künstler je anderes, als die Huren der Macht? Wer hat sie denn immer bezahlt und nach wessen Geldbörse haben sie immer geschielt?
    Man könnte sagen: "Bitte weitergehen, hier gibt es nichts (Neues) zu sehen."

  4. Martin sagt:

    Oft denke ich bei dem ganzen Irrsinn: Was, wenn all die Schafe aufwachen!!?? – wie sehen die dann aus. Es wird eine kollektive Notsituation. Wir als die vermeintlich Erwachten, sollten die Ruhe vor dem Sturm nutzen, um dann für die Leute da zu sein, wenn das Erwachen kommt und sie komplett überfordert und orientierungslos herumtappen….

  5. Martin sagt:

    Danke für das Interview!
    Aus meiner TherapieZeit (6 Monate in den 90gern) weiß ich ganz persönlich wie von Anderen, denen es zum Teil lebensbedrohlich schlechter ging als mir, daß sich die Zeit des Leidens weder abkürzen noch umgehen läßt. Es BRAUCHT eine gewisse Intensität und eine gewisse Zeit des Leidens, um zur Veränderung bereit zu werden. Die Sache mit gären und garen bis es soweit ist und das hat keiner in der Hand. Das Einzige was man machen kann, ist – auch wenn sich das jetzt komisch anhört – BEWUSSTER zu leiden, also nicht "dumpf vor sich hin" sondern möglichst klar wahrzunehmen, was mit einem selber und um einen herum abgeht.
    Da die meisten Menschen schlafen, vorher und jetzt und vermutlich auch noch weiter, müssen wir als Menschen die etwas wacher sind, da jetzt leider durch. Auch für uns ist bewußtes Leiden am Zustand der Anderen die Aufgabe des Momentes.
    Das passt dann auch prima zum Nichtkampfprinzip von Rüdiger Lenz, das immer noch viel zu wenige wirklich verstehen. Aber hier isses. Ganz ganz praktisch. Macht mal! Es ist der einzige und damit indirekt auch der beste Weg. Nix tun, leiden, wach bleiben. Danke an KenFM. (Ich weise mit Nachdruck darauf hin, daß ich meine Wortmeldung nicht ironisch meine, sonst hätte ich es gelassen!)

    • Hartensteiner sagt:

      Oh je….. "bewusster leiden" könnte sich als schmerzhafter erweisen als unbewusst zu leiden. Das klingt – käme drauf an – nach einer halbgaren Therapie, wie sie heutzutage verbreitet ist. Bezogen auf die Gesellschaft endet die damit, sich seiner Sklavenmentalität zu ergeben. Und das ist das eigentliche Ziel der "modernen Therapien", im besten Fall die Menschen – weiter leidend – wieder im Hamsterrad laufen zu lassen. Erinnert daran, dass auch der physisch Kranke ja nicht gesunden soll, vielmehr medikamentenabhängig und arbeitsfähig. Sonst würde er ja als "Asset" wegfallen.

  6. Fantastin sagt:

    Psychologisch ganz wichtig ist m.E. das Gruppengefühl der Corona-Enthusiasten, sie seien in der MEHRHEIT. Aus diesem Grund ist ja jede Diskussion unmöglich. Papi steht ja hinter mir.
    Doch das bröckelt sehr schnell. Und dann war die Nadel schon drin.
    Dann hilft nur noch SCHWEIGEN. Was für ein FRUST.

  7. corovide sagt:

    Es war frei raus gesagt so richtig gruselig sich diesen Beitrag anzuschauen bzw. mehr anzuhören.

    Was für ein gerede angeblich gebildeter Leute. Genau das ist es warum die Welt mehr und mehr kaputt geht. Auf der einen Seite motzt man über Computer Web und Co und auf der anderen Seite sehen wir zwei Leute die genau PC Web und Co nutzen. Wenn man doch so "Anti" ist warum sitzen die beiden Leute nicht Live beinander?

    Besonders interessant eben immer wieder das Dauerthema Virus und die angebliche Angst.

    Man redet über Angstmache und macht damit selbst Angst.

    Warum überhaupt Angst haben?

    Weil der Irrglaube an einen Friede Freude Eierkuchen Staat so restlos den Bach runter geht? Wie spät sind denn da einige aufgewacht? Wer sich die Welt der letzten 2000 Jahre angeschaut hat der glaubt doch wohl ernsthaft nicht an Friede Freude Eierkuchen a la Deutschland. Der baut sich doch niemals etwas auf denn man weiß wie schnell und einfach es zerstört werden kann.

    Wer jammert denn so den Unternehmen nach die so wirklich kein ensch braucht? Wer braucht denn schon ein Restaurant?

    Wer das wahre Gesicht der Welt erkannt hat der hat nicht nur gelernt zu überleben sondern auch zu leben.

    Ja und dann noch ein Wort zu Psychologie. Ist das nicht jene Wissenschaft die ganz nach der F Schlüsselungen eigene "Erkrankungen" bzw. "Störungen" erfunden hat und so viele Menschen schon Schaden zugefügt hat. Schwerwiegend Grund und Menschenrecht verletzt sagt der EuGH in Sachen Menschenrechte zu Schwule Lesben und Behinderte und die Psychologie war da einer der Hauptverantwortlichen. Die damals in den Lehrsaal waren und zugeschaut haben wie man sex. Andersdenkende ENtrechtete sind heute die Fachleute? Juristen die das als richtig geurteilt haben sind weiter in Amt und Würden. Ja und die Kirchen sind bis heute voll mit Kinderschänder Schwulen und Lesben Hasser wollen aber im Namen der höchsten Macht den Stellvertreter auf Erden präsentieren.

  8. DavOz sagt:

    @1:27:08 "[…] Teil der Grundphilosophie des "homo oeconomicus"".

    Wer da vielleicht die sozialen Herrschaftstechniken nicht ganz sauber durchblickt, dem empfehele ich eindringlich Rainer Mausfelds Vortrag "Angst und Macht", der es wirklich auf den Punkt bringt, hier ein Auszug:

    "Der real existierende Neoliberalismus, die neoliberale Ideologie sind in aller Ausführlichkeit in der Literatur beschrieben und analysiert worden. Ich will nur zwei Punkte hier festhalten, die man sich noch einmal deutlich machen muss:
    Der Neoliberalismus ist das größte – explizit – anti-demokratische Projekt der vergangenen Jahrzehnte oder des vergangenen Jahrhunderts. Und wie der renommierte Sozialhistoriker Perry Anderson sagt: die erfolgreichste Ideologie der Weltgeschichte.

    Was den Neoliberalismus kennzeichnet das wissen Sie, das ist die Ökonomisierung der Gesellschaft. Er erzeugt gesellschaftliche Unsicherheit und Undurchschaubarkeit durch Prekarisierung der Lohnarbeit, Ökonomiserung aller gesellschaftlichen Bereiche. Und was er gleichzeitig macht, er schwächt all diejenigen Institutionen, die auf Solidarität und Gemeinschaftssinn beruhen und die gerade dazu dienen Menschen in Phasen erhöhter Verletzlichkeit Schutz zu geben: Kindergärten, Schulen, Altenheimen und so weiter. Das sind traditionell Institutionen, die zur Angstreduktion einer Gesellschaft notwendig sind. Wenn man diese Institutionen schwächt steigt massiv die gesellschaftliche Angst. Und er hat eine Ideologie der Undurchschaubarkeit, seine Markttheologie, dieser Fiktion des freien Marktes […]. Die im wesentlichen dazu dient die Verantwortlichkeit wegzunehmen: Es gibt niemand mehr der verantwortlich ist, weil es ja die Gesetze des freien Marktes sind, denen man sich anpassen muss. Wenn es keine Verantwortlichkeit mehr gibt, dann haben natürlich … die Menschen keine Adressaten in der Politik und wir haben eine Entstehung der Kultur der permanenten Unsicherheit und Angst. Das macht den Neoliberalismus aus.

    Gesellschaftlich ausgelöste Affekte – Angst, Furcht, Unbehagen – finden keine Adressaten mehr in der Politik. Das heißt der Neoliberalismus erhöht massiv das Gefühl der politischen Ohnmacht und das erzeugt psychische Spannungen. Die psychischen Spannungen suchen sich andere Wege der Entlastung. Und dann sind wir wieder bei Kulutrrassimus, Sozialrassimus, Hass auf die Armen. Der Sozialrassimus und der Sozialdarwinismus sind sozusagen die Hausideologien der Mächtigen und Reichen."

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