KenFM am Set: 3. Rede von Ken Jebsen vor dem Kanzleramt bei „Es reicht!“ – 1.10.2016

Danke an alle, die dem Aufruf der KenFM-Redaktion nach Berlin gefolgt sind. Ziel war es, ein persönliches Zeichen der Empörung zu setzten. Der Kriegskurs der Bundesregierung, ihr Kotau vor den Imperialisten, ist unerträglich. Wer in der Demokratie von Alternativlosigkeit faselt, hat an der Spitze eines Landes nichts zu suchen. Europa und die Welt müssen dem Neoliberalismus „Lebe wohl“ sagen, oder dieser Planet geht vor die Hunde.

Der Ast, auf dem wir sitzen, und an dem „unsere Art zu leben“ sägt, bricht bereits. Wir alle müssen von passiven Zuschauern repräsentativer Demokratie zu Machern einer direkten Demokratie werden. Wir müssen lernen, als Spezies zu denken. Der 1. Oktober 2016 war der Startschuss einer neuen Bewegung, die ohne Führung auskommt. Wir alle, die wir es am 1. Oktober um 5 vor 12 vor das Kanzleramt geschafft haben, erklären uns ab sofort auch für das verantwortlich, was wir zulassen.

Lehnen wir uns kollektiv und jeder für sich auf. Lasst uns jetzt parallel agieren und für immer Aktivisten sein. Macher. Suchen wir uns eine lösbare Aufgabe und wachsen wir an ihr. Denken wir positiv. Verändern wir, was wir verändern können. Zeigen wir, dass wir der Wandel sind, den wir sehen wollen.

Die Zeit des Abwartens und des Delegierens ist vorbei.

KenFM dankt allen, die es in die Hauptstadt geschafft haben und baut jetzt gemeinsam mit euch an einer neuen Struktur des Friedens.

Die Plattform der Macher.

“Du veränderst die Dinge nicht, indem du die bestehende Realität bekämpfst. Um etwas zu verändern, entwirf ein neues Modell, dass das existierende überholt erscheinen lässt.” (Buckminster Fuller)

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16 Kommentare zu: “KenFM am Set: 3. Rede von Ken Jebsen vor dem Kanzleramt bei „Es reicht!“ – 1.10.2016

  1. Hallo Ken, ich bin Österreicher und ich bin sehr glücklich das Du KenfM ins Leben gerufen hast, weil es mich unglaublich motiviert und ich mehr denn je, dadurch den Drang verspüre endlich aufzustehen und für eine menschliche Zukunft einzutreten ! Es ist sehr schön endlich Gleichgesinnte gefunden zu haben und wie Du das kommunizierst ist großartig und ich verbeuge mich vor Deiner Courage und Deinem Tatendrang ! Ich werde Euch in den nächsten Tagen, auch finanziell unterstützen (Dauerauftrag) und versuchen in Österreich auch so etwas ins Leben zu rufen ! Ich wäre über Tipps deinerseits sehr froh und würde mich sehr freuen Dich persönlich kennenzulernen um von Deinen Erfahrungen zu lernen ! LG Adalbert

  2. ich habe bisher die 3 videos abgewartet, zu meiner schande statt der demo beizuwohnen. ich lasse mir das gerne vorwerfen und bin offen für kritik, welche ich aber auch den bisherigen reden entgegen bringen will. es ist meinerseits ein einfacher ratschlag: bitte ken, sprich nicht im zusammenhang der hochfinanz/ banken etc von antisemitismus… ich halte das für öl für das feuer entsprechender akteure denen es so leicht gemacht wird, dich / sie und das portal zu diffamieren. es fällt sicherlich schwer sowas zu beachten bei reden vollster emotionalität und überzeugung, ohne skript und souffleuse, wie es sonst üblich wäre. mein kommentar dazu ist nur ein gut gemeinter ratschlag.

    was die bundeswehr angeht (ich fröhne hier nur meinem sarkasmus) so kann ich nur sagen das sie als großkonzern ihrem endkunden lediglich als absolutes finalangebot den tod zu bieten hat. abgerissene und verstummelte gliedmaßen sind dabei erwünschenswerter, da so der endkunde in den genuss der deutschen prothesentechnik kommen kann. (ähnlich umschreibt es v. pispers. er und ich teilen einen ähnlichen zynismus. wobei ich meinen schon früher erwarb).
    dank diverserer lehrer wurde ein vorstellen der bundeswehr, an dem osz II cb bisher verhindert, zum glück (falls jemand meinen sollte, das es nur humbuk sei, was da auf kenfm oder der demo verbreitet wird). die bundeswehr macht aktiv werbung an schulen etc und das ist ein verrat an der menschlichkeit und dem verstand per se. an alle eltern da draußen: lasst eure kinder nicht in den tod rennen für etwas günstigeres öl!

    nun komme ich zu meinem eigentlichen anliegen an die community hier: welche erfahrungen wurden bisher bei der „aufklärung´´ gesammelt? (ich selber bin fast 30 und das einzige was ich ernte ist desintresse und unwillen bis ablehnung gegenüber fast „allem´´. wie geht ihr damit um, wie überzeugt ihr eure mitmenschen?

    und die zweite frage die mich schon länger plagt ist die frage ob generell ein weltstaat oder die einzelnen nationen bevorzugt werden? ich habe manchmal einfach den eindruck das ein weltstaat eine lösung für die identifkation der spezies mensch untereinander sein könnte und eben auch der knackpunkt für das miteinander individueller kulturen und umgekehrt. vielleicht ist die frage danach generell unerheblich aber orientierung ist mir wichtig, genauso die frage nach horizontaler oder vertikaler demokratie….ich sleber für mich und mein sein halte die notwendigkeit einer hierarchie für unabdingbar und in den interviews und gesprächen wird mir manchmal eine derart konträre sichtweise dargeboten das ich nun wirklich nicht mehr weiß was dem naturell und dem wunsch entspricht. klar kann mir kenfm und auch kein jebsen und kein rothfuß etc die antwort servieren aber die frage halte ich für essentiell um einen weg in diesen zeiten des umbruchs zu beschreiten und auch erklären zu können, für jene die ihn mitbeschreiten wollen.

    lg Hofnarr

    • Hallo Hoffnarr,

      zu deiner ersten Frage fällt mir immer wieder die Matrix ein.

      „Die Matrix ist ein System Neo. Dieses System ist unser Feind. Was aber siehst du, wenn du dich innerhalb des Systems bewegst? Geschäftsleute, Lehrer, Anwälte, Tischler… Die mentalen Projektionen der Menschen, die wir zu retten versuchen. Bis es dazu kommt, sind diese Menschen immer noch Teil des Systems und das macht sie zu unseren „Feinden“. Du musst wissen, dass die meisten von ihnen noch nicht soweit sind abgekoppelt zu werden. Viele dieser Menschen sind so angepasst und vom System abhängig, dass sie alles dafür tun, um es zu schützen!“

      Morpheus

      Es sind Verlust und Abstiegsängste, die uns immer wieder verdrängen lassen, was wir tiefsten unseres Herzens längst wissen.

      Zu deiner zweiten Frage:
      Ich würde sagen, dass es bei der derzeitigen dominaten Weltwirtschaftsform weiter in Richtung Globalisierung geht, weil das den Konzernen nützt. Es würde keine Kriege mehr von Staaten gegen Staaten geben, sondern nur von Armen gegen Reiche.

      Original engl.: „If class warfare is being waged in America, my class is clearly winning.“ – Jahresbrief an die Investoren seines Fonds „Berkshire Hathaway“,
      Warren Buffett

      Allerdings denke ich, wenn das „PEAK-Everything“ was wir längst erreicht haben, im Zirkelschluss zu einer immer stärker werdenden Resourcenkriese werden muss und dann kann ein System, welches auf Wachstum ausgelegt ist, nicht dauerhaft überleben. Die Welt wird sich nach und nach wieder entglobalisieren, weil die Welt mit knappen Resouren wieder größer und weitläufiger wird ….und wir Menschen weniger. Was wir jetzt erleben ist, dass die großen Spieler dieser Welt Reise nach Jerusalem spielen und die spannende Frage ist, wer bekommt den letzten Stuhl? Wer hat sich das meiste gesichert, wenn alles ausgeschöpft ist?

      lg Jo

  3. Lieber Ken,

    hey, Du Sonne, lass uns alle zusammen die Sonne sein. Sie scheint, sie wärmt, und sie erhellt alles. Und so werden wir sehen, welchen Weg wir gehen, Schritt für Schritt, für eine bewusstere Welt.
    Achtsamkeit ist auch eine Sonne. Sie macht, dass sich die Menschen ernst genommen fühlen, dass sie gesehen werden, dass sie geschätzt werden. Achtsamkeit hat viel Macht, weil sie Energie freisetzen und bündeln kann.

    Bitte schaffe uns jetzt hier die Plattform, damit wir die Sonnenstrahlen in praktische Energie umwandeln können, zentral und regional.

    JETZT ist immer der beste Augenblick, und jetzt wollen alle loslegen, sich vernetzen, sich beraten, sich ergänzen und gemeinsam dafür sorgen, dass die Sonnenstrahlen – das Licht – die Schattenwelten erhellen und so peu à peu auflösen.

    Herzliche Grüße
    Brigitte Schneider aus Worpswede

  4. Elmar Nibeljung sagt: 6. Oktober 2016 at 16:56

    Es reicht eben nicht „Die Macher“ auszurufen. Es gibt allein in deutschland tausende Webseiten die Die Macher sind oder sich als Die Macher verstehen.

    Das erste Problem das alle Macher haben die mit einer größeren Gemeinschaft zusammen Machen wollen, sie müssen erst mal wissen und entscheiden WAS sie machen wollen/müssen.

    Daran scheitern dann ca. 99%. Dabei ist noch niemand das Hauptproblem, das Problem Nummer 1 angegangen.

    WIE MACHEN WIR ETWAS DAS WIR MACHEN WOLLEN, WIE SETZEN WIR DAS UM!

    Tja, und von den 1% die bis hierhin gekommen sind, scheitern daran 99,99%.

    Ich versuche mal zu verdeutlichen. Wer wie Einstein und ich glaubt, oder der Meinung ist, das es einen dritten Weltkrieg geben wird, der muß sich über eines im klarem sein:

    Jeder vergangene Tag hat uns einen Tag näher an den dritten Weltkrieg herangeführt und jeder kommende Tag kann der Beginn des WK 3 sein.

    Mir ist nicht bekannt, das jemals irgendwelche Friedens-Demonstrationen einen Krieg verhindert hätten. Zumal ja diese Demonstrationen von dem Volk des Aggressorstaates ausgehen müssten. Und da sind wir dann fern jeglicher (empirischen) Realität.

    Man darf sich also getrost fragen, wie sinnvoll – oder besser absurd – es ist Aktionen (Demonstrationen) zu starten, die letztlich nur einer geordneten Chronologie dienen.

    Erst kommen die Friedens-Demonstrationen, dann kommt der Krieg.

    • Hallo Souverän,

      was genau willst Du uns sagen? Sollen wir nicht aktiv werden, damit dann nach Deiner These auch kein Krieg ausbricht?

      Und woher weißt Du, was Albert Einstein JETZT sagen würde?

      Es grüßt Dich ganz herzlich
      Brigitte Schneider aus Worpswede

    • hallo souverän,
      vielleicht denke ich ja genauso wie du. aber was soll das?
      ist es nicht gut, wenn die leute sich zusammenscharen und für eine bessere welt kämpfen?
      auch wenn du recht haben solltest, lassen wir uns deshalb widerspruchslos zur schlachtbank führen?

      nein, ken’s rede war da schon absolut richtig. und über differenzen werde ich sicherlich noch einmal irgendwann mit ken persönlich reden.

    • Brigitte Schneider sagt: 6. Oktober 2016 at 19:11
      „Sollen wir nicht aktiv werden, damit dann nach Deiner These auch kein Krieg ausbricht?“

      Das wäre das dümmste was man (nicht) machen könnte.

      Natürlich müssen die Menschen etwas dagegen Unternehmen – aber eben das RICHTIGE!

      Und schon sind wieder 99,99% raus…

    • P.S.

      Andererseits ist nicht aktiv werden natürlich die beste Lösung.

      Wenn nämlich die Soldaten nicht aktiv werden, kann es auch keinen Krieg geben. Und wenn dann noch der Rest der Bevölkerungen nicht aktiv Bürgerkriege betreibt, ist Ende mit sämtlichen Kriegsaktivitäten. Mit Ausnahme der üblichen „Kleinkriege“ untereinander, zwischen Bruder und Schwester und so weiter. Diesen Bürgerterror-ismus wird es wohl immer geben…

    • Souverän,

      meinem Verstand ist so manches auch defenitiv zu komplex, zu anstrengend, zu frustrierend und was noch alles uns zu demotivieren in der Lage ist.

      Mein Herz spricht zu Dir und es sagt Dir: eine Aktivität für den Frieden ist immer gut. Auch und gerade Frieden im Herzen und in der Familie sind wichtig, denn sie sind die Basis für den größeren und schließlich den ganz großen Frieden.

      Wenn Herz und Verstand zusammenwirken, erst dann kann Frieden einkehren. Der Verstand allein ist für diese Aufgabe schlicht überfordert.

      Lass uns bitte nicht darüber diskutieren (Verstand), lass uns lieber gemeinsam fühlen und auf diese Weise verstehen, weil dies zur Veränderung führen kann. Diskutiert wird doch schon, seit ewigen Zeiten und überall.

      Herzliche Grüße
      Brigitte Schneider aus Worpswede

    • Hallo Brigitte

      Leider ist es nicht – eine Aktivität für den Frieden ist immer gut – so. Jede FRIEDLICHE! Aktivität für Frieden mag zwar generell gut gemeint sein, kann aber auch durchaus dem Frieden abträglich sein.

      Ja, Herzensliebe spielt die größte Rolle – da hast Du sicher Recht. Es ist aber der Verstand der diese Sprache des Herzens realisieren, umsetzen muß.

    • Die Widersinnigkeit von Nichtmachern unter dem Motto ‚Machern‘, die meinen, auf die Straße zu laufen und zu demonstrieren (=andere sollen ‚Macher‘ sein), würde genügen, ist tatsächlich ulkig, und genau der Grund, warum nichts passiert – weil ja auch nichts getan wird.

      Andere haben aber etwas getan (die HFP z.B. seit etwa 2 Jahren), und viele andere gründen ebenfalls eine Partei, und unter PeacePoint wird auch ein Vernetzungstool selbst gebaut und gemacht, um all die lokalen Kristallisationspunkte zu vernetzen.

      Man kann nur hoffen, dass noch mehr von Pseudomachern ihre Angst vor politischer Korrumpierbarkeit (als Angst vor dem eigenen zu schwachen Charakter) verlieren, sich dies nicht mehr von Ken einreden lassen, und zu wirklichen politischen Machern werden.

      Der Umkehrschluss ist ja noch drolliger – die Angsthasen, die pseudoargumentiert nicht wählen und Parteien überhaupt meiden, und damit Rebellion oder Revolution für sich behaupten, meinen tatsächlich, sie wären diejenigen, die dann etwas machen würden, außer zu demonstrieren, damit andere Revolte oder Umsturz bewirken.
      Gesellschaftliche Veränderung, Aufklärung – all das beanspruchen Leute für sich, die keine weitere kreative oder unternehmerische Intelligenz aufbringen, als sich zu versammeln um Zeit verstreichen zu lassen, damit andere, irgendwer, also doch wieder Politiker, anders handeln. Das ist doch eine hervorragende Definition von Unmündigkeit. Vor die Klaviatur der Politik Unmut und Änderungen bekunden, und glauben, irgendwer wird sich die Mühe machen, ihr Lied zu spielen. Noch drolliger ist der Glaube, dass sich das Lied von alleine spielt.
      Die glauben wirklich ein Mäh- und Muh-Rufen, würde irgendwann die Techniken von allein bewirken, um politisch etwas umzusetzen.

      (Diese eigene Selbstlüge aber klären diese selbsternannten Aufklärer aber nicht auf.)

    • Ich kann dem sogar weitgehend beipflichten. Du übersiehst nur eines;

      nichts anderes ist der Galube oder die Hoffnung man könne eine Partei gründen und die würde dann irgendwann zum Wohle der Menschen regieren.

      EIn kleiner Unterschied besteht aber schon. Das – Partei gründen usw… – ist noch weiter hergeholt als alles andere.

  5. Im ersten Video der Kundgebung bei Minute 11:50 wird eine Homepage bzw. eine Email-Adresse (?) erwähnt. Zitat: „Wir sind die Macher“
    Ich kann diese leider nicht finden und nehme an, sie ist noch in der Mache. Weiß jemand mehr?

    Ich bin daran sehr interessiert, weil ich mir dachte: „Wo geht es nach dem Gründungstreffen weiter?“
    „Wie und wo bleiben wir in Kontakt und Austausch?“

    Ich nutze kein Facebook und habe mich jetzt erstmal hier auf der Seite angemeldet. Aber ich denke eine übersichtliche Hauptseite und Hauptanlaufstelle für Macher, Entschlossene, noch Unentschlossene, Interessierte, Anregungs- und Hilfesuchende ist sehr wichtig und sinnvoll.
    Unter den Videos von KenFM auf YouTube blieben meine Fragen nach EINER „Masterplan“-Website bislang unbeantwortet.
    Was meine ich mit Masterplan-Website?
    Eine Communityseite mit Forum/Chat (z.B. ähnlich der Exopolitik-Community), mit Anregungen, Anleitungen und einem Masterplan. Etwas Einschlägiges wie widerstand.de, besserewelt.de, mensch.de, frieden.de oder wirsinddiemacher.de.

    Jegliche Aspekte für eine bessere Welt sollten berücksichtigt werden. (Ökologische Alltagsfragen/-tipps/-infos, Konsumfragen [Supermärkte meiden/ Begründung], Aktionsvorschläge/-beispiele/-anleitungen, …, und ein Verzeichnis (Adressen lokaler Biobauern, Wochenmärkte, Gruppen, Projekte etc.).

    Als Youtube-Content wären tatsächliche Tutorial-Videos sinnvoll. (Viele, Alte, Junge wollen, aber wissen nicht wie genau.)

    Das ganze wirkt ein bisschen wie: „Hier, mach mal jemand!“ Aber es würde eben das Gegenteil von übersichtlich und leicht zugänglich werden, wenn ich als „noob“ oder mehrere versuchen so etwas aus dem Boden zu stampfen. Dann lieber Profis bzw. Erfahrene, die wissen was die tun.

    (( Ich habe diesen Kommentar ursprünglich unter das erste oben erwähnte Video gepostet, aber aus Gründen zusätzlich hierher kopiert. ))

    • Hallo Helmar Nibeljung,

      Du hast Recht. Wir warten auch auf die Plattform, auf der wir uns vernetzen können. Ich denke (bzw. hoffe), das wird irgendwann in den nächsten Tagen passieren.

      Ich möchte auch unbedingt dran bleiben jetzt. Die Themen sind unendlich, alles und jedes wird nur noch unter dem Aspekt der Nützlichkeit, des Geldes betrachtet. So geht das nicht.

      Deshalb lasst uns zusammenhalten, zusammen arbeiten, zusammen planen, zusammen agieren.

      Viele Grüße
      Brigitte Schneider aus Worpswede

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