KenFM am Set: #Candles4Assange (Ken Jebsen)

Seit Sommer diesen Jahres treffen sich jeden Mittwoch um 19:00 Uhr Menschen vor der US-Botschaft auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor in Berlin, um ihre Solidarität mit dem Wikileaks-Gründer Julian Assange zu demonstrieren.

So versammelte sich auch am gestrigen Mittwoch das Bündnis „#Candles4Julian“, welches es in mehreren deutschen Städten sowie auch in verschiedenen Ländern wie Österreich, England und Australien gibt. 

Knapp 200 Unterstützer des Whistleblowers zeigten vor der Amerikanischen Botschaft Ihren Protest über den menschenverachtenden Umgang mit Julian Assange.

Am 19. Juni 2012 flüchtete der australische Enthüllungsjournalist in die ecuadorianische Botschaft in London und beantragte dort politisches Asyl, um eine Auslieferung in die USA zu verhindern.

Seit April 2019 halten die britischen Behörden den Wikileaks-Gründer im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in Isolationshaft. 

Der UN-Sonderberichterstatter über Folter, Nils Melzer, hat Assange in der Haft besucht und gibt in seinem Bericht u.a. Auskunft über den aktuellen Gesundheitszustand von Assange. Dieser ist alarmierend: neben massiven Angststörungen sei Assange schwer traumarisiert und habe extrem an Gewicht verloren. Zusammen mit zwei Ärzten hatte Melzer Assange im Gefängnis besucht und sagte: „Was wir gefunden haben ist effektiv eine Person, die alle Symptome eines Folteropfers – wir sprechen hier von psychologischer Folter. Wenn man an ein Land ausgeliefert wird, wo einem ein Schauprozess droht und dann nachher lebenslange Haft oder sogar die Todesstrafe, das kann Angstzustände auslösen, die fundamental sind und die auch anerkannt sind als äquivalent mit Folter“.

Um auf dieses Unrecht aufmerksam zu machen und den Tod des Journalisten zu verhindern, war KenFM am Set und ruft alle Bürger auf sich mit Julian Assange zu solidarisieren und ihm jede mögliche Unterstützung zukommen zu lassen!

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55 Kommentare zu: “KenFM am Set: #Candles4Assange (Ken Jebsen)

  1. <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/stefan/' rel='nofollow'>@Stefan</a>
    @all

    Wie gesagt, ich bin am 1. Weihnachtstag um 19.00 Uhr dabei!
    @Ken_Jebsen, hoffe, Sie sind ebenfalls mit dabei, oder?

    Also lasst und Flagge und Solidarität zeigen.
    Jetzt…
    Aufstehen, wir müssen etwas tun!
    Also dann bis Mittwoch?!

  2. Offensichtlich hat die englische Regierung und die Justiz da nichts mehr zu bestimmen. Da ziehen andere die Fäden, deswegen ist die Zerstörung des Julian Assange wie wir ihn kannten nicht mehr aufzuhalten. Er ist schon jetzt nicht mehr der den wir kannten.

    Warum wir uns das alles gefallen lassen?
    Nicht nur Julian Assange wird gefoltert! Auch wir sitzen in der Falle. Genau betrachtet nehmen wir an einem Milgram Experiment teil, ohne es zu bemerken. Die Versuchsleiter (der Miliärisch-industrielle Medienkomplex) testen wie weit sie gehen können, bis die Probanden versuchen aus ihren Käfigen auszubrechen und stellen erfreut fest, dass sich die Laborratten gegenseitig zerfleischen.
    Die Lämmer haben verloren…

  3. Vielen Dank den Rednern für die klaren Worte.
    Da hier alle Säulen des Systems zu versagen scheinen, laßt uns nicht müde werden zu erzählen, was dort geschieht. Auf dem Weihnachtsmarkt, in der Kirche, am Buffet beim Sonntagsbrunch.

    Warum kann Julian Assange Weihnachten nicht zu Hause im Kreis seiner Freunde und Familie feiern?
    Ist er rechtskräftig verurteilt? NEIN
    Ist er in England angeklagt? NEIN
    Eine Auslieferung nach US kann nur erfolgen, wenn er nach britischem Recht schuldig ist. Ist er das? NEIN

    Sofortige Freiheit für Juliane Assange! Freie Presse ist unabdingbar wenn man sich Demokratie nennen will.

  4. Hinweis:
    Der zweite Grund des wirkungslosen Kampfes gegen den Kapitalismus ist — aus meiner Sicht — das Fehlen einer positiven Zukunftsvision.

    Aus:
    Donnerstag, 12. Dezember 2019, 15:00 Uhr
    ~7 Minuten Lesezeit
    Die drei Säulen
    Aus den negativen Erscheinungen des Kapitalismus — Betrug, Ungerechtigkeit und Zerstörung — kann man rückschließen, wie eine lebenswerte Zukunft aussehen muß.
    von Elias Davidsson

    Versuche, die kapitalistische Gesellschaftsordnung zu kritisieren und zu bekämpfen, laufen meist ins Leere. Was ist der Grund für dieses Scheitern? Folgende Fragen werden selten gestellt: Warum verliert der Kapitalismus seine Anziehungskraft als Grundlage unserer Gesellschaftsordnung? Gibt es grundsätzliche Bedürfnisse, die die kapitalistische Ordnung nicht erfüllen kann? Welche ethischen Werte sind mit dem Kapitalismus nicht vereinbar? Kann die kapitalistische Gesellschaftsordnung überhaupt anerkannte Menschenrechte gewährleisten? Diese Fragen zu beantworten, könnte helfen, die Grundlagen einer postkapitalistischen Gesellschaft zu schaffen.
    (Rubikon)

  5. Das war eine brilliante und epochale Rede vor der Vertretung der Weltmafia und des Weltterroristen Nr. 1.

    Jemand, der den Mut hat, die Verbrechen dieser Verbrecher öffentlich und unüberhörbar zu kritisieren, verdient den  vollsten Respekt. Aufrichtigen Dank an Ken Jebsen!

    "WO UNRECHT ZU RECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT!" Bertolt Brecht

  6. "Trumps Anwalt: Julian Assange ist unschuldig. Er sollte frei sein!"

    tagesereignis.de/2019/01/politik/trumps-anwalt-julian-assange-hat-nichts-getan-er-sollte-frei-sein/8161/

    Wenn dem so ist, wie laufen die Entscheidungen? Wer könnte denn was entscheiden?

    Wer könnte verhindern, dass die Anklage niedergeschlagen wird, die Haft beendet wird.

    Wer entscheidet darüber?

  7. Wir sollten in allen Staetten und Doerfern Nachts zur jeder vollen Stunde Tibetan Horn (Alphorn und Digeridoo geht auch)fuer Julian Assange und die Redefreiheit spielen.
    Die Menschen duerffen jetzt einfach nicht tief einschlafen,
    sonst wachen wir morgen in einer Diktatur auf!
    https://youtu.be/ntf75csds6k
    https://youtu.be/NaBI1SqIhak
    https://youtu.be/8Hr3GBHRRSk

  8. Harald Schumann heute Mittag auf WDR5:
    https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-toene-texte-bilder-interviews/audio-journalisten-zeigen-wenig-solidaritaet-mit-assange-100.html

    Er verlangt eine konzertierte Aktion der Presse für Assange. Besser spät als nie.

  9. Könnte Trump Druck auf den Justizapparat ausüben, um Assange besser zu schützen, ihn frei zu bekommen, die Anklage niederzuwerfen?

    Im Augenblick schlecht wegen Impeachment. Man hätte Trump dann wohl wegen Machtmissbrauch o. ä. an den Eiern, nachdem das mit Russland wohl endgültig am wegplatzen ist.

    War daher das Abgreifen von Assange auch eine Falle des deep state, um Trump los zu werden?

    Ich habe bisher wenig darüber erfahren, ob denn die "Verhaftung" wie wir sie berichtet bekommen haben auch den Tatsachen entspricht. War es Assange? Wenn ja, wer hat das wirklich veranlasst? Hätte Trump das verhindern können?

    Epstein ist ja auch im Gefängnis verstorben, aber ich glaube diese Version wirklich nicht.
    Hier könnte es sein, dass Trump Epstein einkassiert hat und diejenigen, welchen er gefährlich werden könnte beim Prozess, haben ihn rausgeholt und uns den Plot wie geschehen untergeschoben oder doch umgelegt, um den Prozess zu verhidern.

    Welche Kräfte stehen hinter dieser Geschichte? Trump will ihn sicher nicht los werden.
    Ist die Clinton-Junta noch so mächtig? Was ist mit der Möglichkeit eines Doubles? Wie sicher sind wir eigentlich mit den Infos?

    Ich frage mich: Wer will Assange haben?

    Es ist ein Geheimdienstkomplott. Und in dem ist alles denkbar, was man nicht ausschließen kann.

    Wissen wir wirklich, wer auf welcher Seite spielt? Wir wissen auch nicht so ganz, was für eine Rolle die Hacker in den 90ern gespielt haben. War Assange nach seiner milden Strafe wegen Hacking u. U. irgendwie "verpflichtet"?

    Wem hat er geschadet? Wen hat er verraten? Könnte er frei alles berichten, wenn man ihn lassen würde?

    Wer will einen fairen Prozess und wer will ihn verhindern?

    Tatsache scheint mir zu sein, dass der deep state in Panik ist.
    Assange zahlt seinen Preis dafür.

    Assange gehört auf freien Fuß, so er noch lebt. Aber alles muss auf den Tisch. Erst dann bin ich bereit, ihn zu einem Helden zu machen.

    • Naja, conferma, klar: Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst.

      Ich weiß nicht, inwieweit Journalisten bereits professionell in jede der Richtungen recherchiert haben, in die Sie spekulieren. Immerhin traue ich den hier bei KenFM veröffentlichenden Journalisten und Autoren zu, dass sie doch zumindest Fragen gründlich recherchiert haben wie
      – "ob denn die "Verhaftung" wie wir sie berichtet bekommen haben auch den Tatsachen entspricht."
      – "War es Assange?"
      – "Was ist mit der Möglichkeit eines Doubles?"
      – "War Assange nach seiner milden Strafe wegen Hacking u. U. irgendwie "verpflichtet"?"
      – "Wem hat er geschadet? Wen hat er verraten?"
      – "Könnte er frei alles berichten, wenn man ihn lassen würde?"
      Denn sonst könnte ich mir nicht erklären, warum sie so engagiert unisono Assanges Freilassung fordern und dafür – nicht ohne eigenes Risiko – kämpfen.

      Aber bemerkenswert finde ich vor allem Ihre Überlegung, "dass der deep state in Panik ist".

      Das müssen wir uns und müssen sich die alternativen Medien noch viel mehr bewusst machen: dass die Herrschenden mit der Entwicklung von Konzepten gar nicht nachkommen können und daher mit Sicherheit höchst verunsichert, wenn nicht panisch sind in Anbetracht
      – der ungeheuren Zahl der Weltbevölkerung, die sie beherrschen wollen,
      – der allein schon aus dieser schieren Zahl resultierenden Unberechenbarkeit,
      – der völlig unübersichtlichen Verhältnisse, die die Globalisierung mit sich bringt,
      – und der atemberaubenden Geschwindigkeit, mit der sich die Verhältnisse weltweit ständig ändern.

      Nicht wir freiheitlich Denkenden sollten uns dauernd in Angst und Schrecken versetzen lassen, sondern vor allem die Herrschenden haben allen Grund zur Panik angesichts der riesigen Aufgabe, die Welt zu beherrschen, die sie sich in ihrer zwanghaften Anmaßung gesetzt haben. Gemessen an diesem "hehren" Ziel erscheinen ihre Handlungen reichlich planlos und unkoordiniert. Ihre Angst ist unsere Chance!

    • @citoyen invisible: "Ihre Angst ist unsere Chance!"

      Ihre Angst ist unser Verderben!

      Das System wird immer autoritärer und zerstörerischer, z.B. durch den Ausbau des Überwachungsstaates (Vorratsdaten, Kameras überall, bald mit Gesichtserkennung, neue Gesetze), das Zulassen von massiven Wirtschaftsmonopolen (z.B. Google, Amazon), Zensur und Medienkontrolle, Abbau vom Sozialen System, Aufrüstung von Polizei und Militär …

      Aber ja, unser Verderben ist natürlich auch eine Chance.
      Wenn wir uns endlich solidarisieren und angreifen!

      PS:

      Gestern gab es in Berlin eine Demo vor den Büros von Crossmedia (Kohlfurter Straße 41/43 10999 Berlin). Also der Werbeagentur die versucht mit "Gas, Wasser, Schießen" und "Tu was wirklich zählt" die Gesellschaft kriegtauglich zu machen. Ich wünsche mir unbedingt noch eine (oder viele) Demo(s), aber bitte mit Ken! Denn der Hauptredner hat es gestern geschafft die Worte "Nato", "Von der Leyen", "USA", "Russland" kein einziges Mal in den Mund zu nehmen!! Ein Schelm wer konsperatives dabei denkt!! Und wenn Ken keine Lust hat, dann machen wir das selber … Wer ist dabei?

    • @citoyen invisible

      Und noch ein Nachtrag:

      Ich glaube nicht das der Tiefe Staat Angst oder Panik hat.
      Denn genau er ist es doch, welcher Panik, Angst und Terror verbreitet.

      Die Bevölkerung in Angst und Panik ist überfordert, gelähmt, hörig, abgelenkt und manipulierbar.

      Und so werden die schlimmsten Verbrechen an er Menschheit kaschiert, verschleiert, relativiert oder ganz verschwiegen. Die Gesellschaft nimmt es hin. Die Täter bleiben frei und lassen sich feiern. Eine Welt, beherrscht von Psychopathen.

      "Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat."
      – Nietzsche

    • <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/stefan/' rel='nofollow'>@stefan</a>

      Ist doch alles richtig, was Sie analysieren. Und es kann gut sein, dass "ihre Angst unser Verderben ist". Aber unser Verderben ist es erst recht, wenn wir vor lauter Angst "überfordert, gelähmt, hörig, abgelenkt und manipulierbar" sind, wie Sie schreiben.

      Mir geht es aber um etwas anderes, wenn ich hier ständig nerve mit Aufrufen zu mehr Optimismus (die wohl sowieso weitgehend ungehört verhallen) und appelliere an unsere eigenen Fähigkeiten: Wie wollen wir denn denen, die ohnehin schon so ziemlich alles (gegen uns) bestimmen, auch nur noch das Geringste entgegensetzen, wenn wir sie ständig als so groß und mächtig geradezu bewundern und uns selbst dadurch so klein machen, dass wir uns von ihren Handlungen dauernd in Panik versetzen lassen?

      Wir haben zwei Möglichkeiten:

      Entweder wir lassen uns dermaßen klein machen von ihnen, dass wir uns nur noch schlotternd vor Angst in unsere Ecke zurückziehen, vollkommen paralysiert und handlungsunfähig.

      Oder wir lassen uns von ihnen so wenig wie möglich beeindrucken, glauben wieder an unsere eigenen Fähigkeiten und sehen endlich ein, dass die auch nur Menschen sind mit all ihren Fehlern und Irrtümern und gerade deshalb angreifbar. Ich bin fest davon überzeugt, dass uns nur letzteres weiterbringt. Man muss doch kein Psychologe sein, um zu erkennen, dass man wesentlich mehr erreicht, wenn man an sich und seine Fähigkeiten glaubt.

      Analysiert haben wir schon genug. Wir sollten nun endlich handeln und uns zuallererst daran machen zu überlegen, wie wir das am wirkungsvollsten anstellen (anstatt immer nur zu Demos aufzurufen und von Revolutionen zu träumen).

      In diesem Sinne ist mir die alternative Szene viel depressiv. Weil sie stehen bleibt bei ihren – sicher oft glänzenden – Analysen und vor lauter Angst, die sie dabei entwickelt, vergisst, selbstbewusst ganz praktisch zu handeln.

    • @citoyen invisible

      "In diesem Sinne ist mir die alternative Szene viel zu depressiv. Weil sie stehen bleibt bei ihren – sicher oft glänzenden – Analysen und vor lauter Angst, die sie dabei entwickelt, vergisst, selbstbewusst ganz praktisch zu handeln."

      Ich stimme Ihnen zu. Es macht aber auch weniger Sinn die Depressiven zu kritisieren oder zu verurteilen. Die Depression ist eine natürlich Reaktion auf die Enttäuschung(en) und eine Chance für Veränderung. Die Depressiven brauchen Unterstützung und Menschen, die mit gutem Beispiel voran gehen. Das (Mit)-Erleben einer guten, widerständigen Tat ist 1000 Mal wirksamer und nachhaltiger als jedes noch so gut gemeinte Wort, daß oft im Nirgendwo verhallt.

      Auch der von Ihnen gewünschte Optimismus kann seine Tücken haben, weil er eben eine Erwartung in den Raum stellt, die jederzeit leicht enttäuscht oder nicht zu Lebzeiten erfüllt werden kann.

      Dann lieber stoisch, unbeirrt, würdevoll, gleichmutig, losgelöst von jegelicher Erwartung an Erfolg. Die Genugtuung kommt aus der Wahrnehmung über die selbstbestimmte Freiheit, die darauf bedacht ist, sich von Niemanden einschränken, einschüchtern oder vereinnahmen zu lassen und den Weg für ein erfülltes Leben und Handeln im Widerstand ebnet.

    • Auch nicht schlecht, Stefan.
      Jeder hat wohl so seine eigene Überlebensstrategie. Wer ohne Illusion die Dinge mit stoischer Ruhe angehen kann, ist nicht nur für sich selbst in einem gewissen Vorteil, sondern kann auch auf die Aufgeregtheiten anderer mäßigend einwirken.

  10. Vielen Dank Julian Assange und das Team,
    vielen Dank Ken Jebsen und das Team,
    eure Arbeit, euer Engagement und eure Beiträge kann man nur wertschätzen in diesen Zeiten.
    Ich schäme mich für meine eigene Bequemlichkeit, endlich auch aktiv die Zukunft und die unserer Kinder
    mit zu gestalten.
    Ich schäme mich auch für dieses Volk, dass für die Bequemlichkeit auf Freiheit und Frieden für alle Völker
    verzichtet.
    Für mich gesprochen ist das Faß wohl gerade übergelaufen, aber in meinem Umfeld und mit den Menschen, mit welchen ich täglich Umgang habe, müssen wohl noch viele Tropfen fallen.
    Macht weiter so und lasst uns nicht alleine!
    Meinen höchsten Respekt an alle freien Menschen

  11. Vielen Dank an KenFM für den grossartigen Einsatz für Julian Assange.
    Ich bin aus der Schweiz, wo es leider keine Mahnwachen gibt. So standen mein Bruder und ich vor kurzem allein vor dem Bundeshaus in Bern mit einem Plakat.
    Wer wäre dabei, regelmässige Mahnwachen in Bern oder anderen schweizer Städten durchzuführen?

  12. Sehr geehrter Herr Gellermann,
    sehr geehrter Herr Jebsen,

    am Ende der Veranstaltung haben Sie dazu aufgerufen, spenden für eine Anzeige in "der Zeit" zu sammeln. Die Medien kaufen? Damit diese endlich wieder mehr über den Fall "Assange" berichten? Ist das Ihr ernst? Es tut mir sehr Leid aber ich finde, daß dieser Aufruf im großen Widerspruch zu den Werten steht, die ich sonst von der mainstream kritischen "Macht um Acht" als auch KenFM gewohnt bin. Oder ist dieser opportunistische Anzatz ein Ausdruck Ihrer absoluten Hilflosigkeit was Assange angeht?

    Und was erhoffen Sie sich von so einer Aktion? Glauben Sie es ist ein Problem des Nicht-Wissens oder des Nicht-Wissen-Wollens? Ich denke die letztere Variante ist plausibler: Das Unfassbare – das langsame Hinrichten eines System kritischen Journalisten – wird von den sowieso schon überfordeten Menschen verdrängt und tabuisiert, weil es sich einem normalen Leben in dieser Gesellschaft nicht mehr vereinbaren läßt (wie so viele andere Dinge auch, i.a. die NATO Aufrüstung, Ausplünderung Südamerikas). Wenn es darum geht, mehr Menschen zu dem Thema "Assange" zu erreichen, warum nutzt KenFM dann nicht seine eigene Gemeinschaft und das verbundene Netzwerk konzentrierter?

    Und zuguter Letzt: wo bleiben die (weisen) Kräfte die dafür sorgen, daß die unterschiedlichen Gruppen endlich mal über ihren Schatten springen und wenigstens bei diesem eindeutigem Menschenverbrechen zusammenzustehen? Damit wir nicht 50, 100 sondern 1000e sind die protestieren? Statt Abends, wenn die Büros und Straßen leer und dunkel, mitten im täglichen Alltagstreiben? ich weiß, teile und herrsche, Querfront und Co und Medien/Polit-Konkurrenz. Der Moment von dem ich naiv träume wir wohl erst kommen, wenn die Not der Menschen so groß ist, daß Solidarität überlebensnotwendig wird. In einem Land, daß auf der imperialien Gewinner Seite steht, kann das dauern.

    Mit geduldigen Grüßen,

    Stefan

  13. Sehr geehrter Herr Jebsen,

    Glückwunsch zu Ihrer Rede und besten Dank dafür!

    Aber kommen wir gleich zum Punkt. Sie kritisieren die Anwälte:

    Ich bin einer. Einzelanwalt seit über 20 Jahren. Genau das, was Sie dem Gros der Anwälte vorwerfen – ich zähle mich nicht dazu – kann ich aus eigenem Erleben bestätigen. Denn als Einzelanwalt fühle ich mich von der Entwicklung der Anwaltschaft an den Rand gedrängt. Und ich bin sicher, so wie mir geht es vielen meiner Kollegen, sehr vielen. Die Neider, die in jedem Anwalt immer noch den Millionär längst vergangener Zeiten sehen, würde ein genauerer Einblick in unseren Alltag verstummen lassen. Seit ich vor 40 Jahren Abitur gemacht habe, ist die Anwaltsdichte auf das Viereinhalbfache gewachsen, von damals nur ca. 35.000 auf über 165.000, also um 130.000 zusätzliche Anwälte. Man braucht uns deswegen kein Taschentuch zu reichen, das könnten wir uns, wenn es darauf ankäme, schon noch selbst kaufen. Wesentlich ist aber etwas anderes: Auch in der Anwaltschaft sehe ich seit Jahrzehnten einen Trend zu immer größeren Einheiten, Großkanzleien nach dem US-amerikanischen Vorbild der Law Firms. Es würde mich daher wundern, wenn sich nicht auch dort ein neoliberaler Mainstream herausbilden würde, mit all seinen spezifischen Erscheinungsformen.

    Ich weiß nicht, wie viele Anwälte die Beiträge von KenFM sehen, wie viele davon bei KenFM Mitglieder sind und wie viele hier außer mir kommentieren. Ich war nicht auf Ihrer Demo am 12.12.2019 in Berlin, richtig. Denn ich hatte an diesem Donnerstag in meiner Kanzlei in Südbayern zu tun. Zweifel an der Wirksamkeit von Demonstrationen in der heutigen Zeit, die auch Sie in Ihrer Rede haben anklingen lassen, habe ich schon an anderer Stelle hier bei KenFM geäußert. Ich kann Ihnen aber versichern, dass ich unter anderem Ihr Forum hier als geeignete Plattform nutze, um zu versuchen, das Meinige beizutragen in Richtung einer Änderung der Missstände unserer politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse.

    Und dabei konnte ich – Ihrem Forum sei Dank – inzwischen auch persönlichen Kontakt aufnehmen zu einem, mit dem ich mich hier zu einem Ihrer Themen bereits angeregt gedanklich ausgetauscht hatte. Diese Woche trafen wir uns zum ersten Mal persönlich in – der Zufall wollte es so – Hannover. Solche persönlichen Kontakte halte ich für unbedingt notwendig, da das reine Posten hier doch nur allzu leicht zu Missverständnissen führt, wenn man den anderen nicht persönlich kennt, siehe z.B. die ausgeuferte Klimadebatte (auch zu diesem Kommunikationsproblem habe ich hier schon mehrfach kommentiert).

    Nun haben wir ein Problem: Immer wieder kommt es hier bei KenFM unter den Kommentierenden* zu einem regen, teils durchaus kontroversen, aber oftmals ebenso fruchtbaren Gedankenaustausch. Und immer wieder einmal wird von einem Kommentierenden sogar der Wunsch geäußert, den/die andere(n) Kommentierende(n) persönlich kennen zu lernen. Doch dies ist hier schwierig. Wenn man nicht mehr weiß, wann man zu welchem Beitrag kommentiert hat, wird der eigene Kommentar und werden vor allem die Kommentare anderer nahezu unauffindbar. Es fehlt ein geeignetes Archiv/Register, ausgestattet mit einem reichhaltigen Repertoire an Suchbegriffen, wo man auch nach längerer Zeit einen Beitrag noch wiederfinden kann (das wären sehr viele der Beiträge allemal wert). Das würde auch Wiederholungen in den Kommentaren ersparen und könnte Kommentierende zur Weiterentwicklung ihrer Gedanken anregen, wenn sie sich wieder ins Gedächtnis zurückrufen könnten, was sie schon einmal geschrieben haben.

    Auch hat man hier bei KenFM leider keine Möglichkeit, einem anderen kommentierenden Mitglied anzubieten, Kontakt mit einem aufzunehmen (ob es der/die andere dann tatsächlich tut, bleibt ihm/ihr überlassen; auf diese Weise wäre die Privatsphäre ohne weiteres gewahrt). KenFM sind doch die E-Mail-Adressen seiner Mitglieder bekannt, sodass über diese ein solcher Kontaktwunsch weitergegeben werden könnte. Natürlich ist mir bewusst, dass sich ein Journalist vor allem als Vermittler von Informationen und Meinungen versteht und nicht als Kontaktbörse. Wenn sich aber Leute in seinem Sinne engagieren wollen und sich dabei nicht auf Instrumente aus der demokratischen Frühzeit wie z.B. Demonstrationen und Revolutionen beschränken, sondern neue Wege gehen wollen, dann müsste dies doch auch im Sinne solcher engagierter Journalisten sein, die sich eine breite Bewegung wünschen.

    Angesichts Ihres Engagements bin ich sicher, dass Sie Ihre Aufgabe auch darin sehen, einer solchen Bewegung im Rahmen des Möglichen geeignete Instrumente zur Verfügung zu stellen. Deshalb erlaubte ich mir diese Anregung.

    Mit freundlichen Grüßen

    * Ich vermeide bewusst das Wort "Kommentator", denn dieses sollte als feststehender Begriff den professionellen Journalisten und Fachautoren vorbehalten bleiben, auch und gerade wenn heutzutage Bericht und Kommentar oft viel zu wenig auseinander gehalten werden.

    • Lieber citoyen invisible

      danke für deine Kommentierung ; )
      Ja, eine Suchfunktion und eine Möglichkeit der Kontaktaufnahme unter den usern wäre sinnvoll und schön
      (… vielleicht schaltet KenFM ja auch die html-Funktionen wieder frei? )

      Viele Grüße in die Runde

    • bei rt-deutsch ist deren System so aufgestellt, dass man seine Kommentare sortiert insgesamt sehen kann und auf Wunsch per Antwort reagieren kann auf Kommentare anderer User. Ken Jebsen sollte mit seiner Plattform in Rechnung stellen, dass es neben verständlichen Wünschen solcher Art auch aggressive Versuche gibt, seine Arbeit und sein Portal zu diskreditieren. Infiltrationsversuche dafür vorgeschulter Hilfskräfte der Dienste sind nicht neu. Bei Wikipedia ist das besonders deutlich feststellbar, das bestimmte Seilschaften so ganze Themengebiete kontrollieren. Ohne gleich überall den Deep State und seine clandestinen Dienststellen zu vermuten, wer wie Ken Jebsen schon persönlich bedroht wurde, wessen Kinder schon als Waffe gegen ihn mit Entführung bedroht wurden, der sollte auch diesen Aspekt bei der Aufstellung seines IT-Systems für die dankenswerterweise erfolgreiche Plattform KenFM im Blick behalten. Naivität in diesen Fragen ist unangebracht. Ich sehe den Vorschlag perönlicher Kontaktbörsen daher als problematisch an und würde eher abraten. Dafür gibt es themenbezogene andere Foren im Netz.

    • @citoyen invisible: Vielen Dank für diesen Beitrag! Ich hege die gleichen Wünsche an diese Plattform.

      @KenFM: Was ich auch ganz toll fände, wäre, wenn die bei WordPress ohnehin schon vorhandene Funktionalität einer Benachrichtigungsfunktion einfach mal freigeschaltet werden würde. Antworten auf Beiträge unter Artikeln, die mehr als zwei Tage alt sind, kann man sich derzeit getrost schenken, weil der ursprüngliche Kommentator das aller Wahrscheinlichkeit nach nie mehr zur Kenntnis nehmen wird. Dadurch stirbt jeder potentiell tiefergehende Gedankenaustausch überschnell ab. Damit leistet das Portal dem immer mehr um sich greifenden Sofortismus und der zunehmenden Oberflächlichkeit der Kommunikation ungewollt Vorschub.

  14. Das ist so, weil wir (ich nehme mich nicht aus,- die Erziehung-, arbeite aber an Besserung) deutschen schon immer selbstgefällig und Egoisten waren. Jetzt verstehe ich, warum es überhaupt möglich war, zwei große Kriege so kurz hintereinander zu führen. Die Machtelite hat sich nicht geändert. die Masse auch nicht. Wie sagte Mausfeld, "wenn man wie ein Vasall behandelt wird (USA) und dann wie ein Vasall reagiert, dann ist man ein Vasall", das ist Deutschland, das ist unsere Regierung, —immer sich selbst der nächste.

    Heinrich Heine ist damals schon nach Frankreich, weil es 1831 schon so war, ….lest:

    "Unzufrieden mit den politischen Verhältnissen und der Zensur in Deutschland war Heine 1831 nach Frankreich emigriert. Nun war der Exilant noch einmal in sein Heimatland zurückgekehrt, um seine Mutter und seinen Verleger zu besuchen. Bereits bei seinem Grenzübertritt wurde er mit der Borniertheit und der Feindseligkeit der preußischen Beamten konfrontiert. Auch auf seinen Stationen Aachen, Köln, Teutoburger Wald, Paderborn, Minden, Hannover und Hamburg begegnen ihm Deutschtümelei, Franzosenhass, Engstirnigkeit sowie stocksteifes preußisches Militär und die überzogene Frömmigkeit der Katholischen Kirche.

    Überall flieht der Dichter entsetzt. Je länger die Reise dauert, desto kritischer wird seine Haltung. Im Kyffhäuser-Gebirge schließlich erzählt er dem toten Kaiser Barbarossa von seiner Hoffnung auf Freiheit und ein tolerantes Deutschland. Rotbart beschimpft ihn daraufhin als Hochverräter. Auch in Hamburg, seiner Schlussetappe, wo seine Mutter wohnt, findet er nicht Weltoffenheit, sondern nur Philistertum."

    • It is not only Julian Assange

      Quote:

      "In countries like Egypt, Libya, Syria, and Yemen, where independent
      monitoring of government behavior is almost entirely absent, hundreds of
      journalists simply disappear in the black hole of brutal prison systems – malnourished, medically neglected, and routinely tortured."

      Link:

      counterpunch.org/2019/12/12/money-power-and-turf-winning-the-middle-east-media-war-at-any-cost/

  15. Ab genau jetzt offener Brief an Amnesty International : contact@amnesty.ch

    Betreffzeile : Julian Assange

    Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

    Einmal mehr finde ich dieser Tage einen Spendenaufruf von Ihrer Organisation in meinem Briefkasten.

    Amnesty International genoss seit Jahren meine Sympathie und Unterstützung. Um die zwanzig Jahre dürften es sein, dass ich bei Ihnen als Spender, wenn nicht sogar als Mitglied geführt wurde. Ich beobachte Ihre Aktionen und freue mich gemeinsam mit Ihnen über jeden auch noch so kleinen Erfolg.

    Nun, wie vieles im Leben, ändern sich Dinge. Ich kann mir so einiges an Sachzwängen vorstellen, welche Euch davon abhalten könnten, in seiner Sache Partei zu ergreifen. Lukrative Spendenquellen seien nur so als Beispiel genannt. Angst vor dem langen Arm des Imperiums kann es natürlich auch sein. Aber lasst Euch eines gesagt sein. Angst in dieser Sache ist ein ganz schlechter Ratgeber.

    Liebe Jungs und Mädels, solange Ihr Euch nicht ENDLICH mit Vehemenz und gebührendem Lärm für diesen mutigen und tapferen Mann auf die Hinterbeine stellt, dürft Ihr Euch was mich betrifft gerne das Porto sparen.

    Freundliche Grüsse aus Genf,

    Beat Ruegsegger

    • hallo Beat in Genf, ich stimme voll umfänglich zu, was Julian Assange angeht. Man muss kein Unverbesserlicher Alt-Nazi sein, kein Ewiggestriger um zu sehen, dass auch Rudolf Hess, der Stellvertreter Adolf Hitlers seinerzeit von Amnesty International dekadenlang ignoriert blieb. Sein Flug nach Schottland und der Zusammenhang vor dem Angriff der Wehrmacht auf die UdSSR wäre für Historiker und Journalisten wie Günter Gaus einer war von erstrangigem Interesse gewesen. Aber an einer Erforschung dieser Facette des deutschen Faschismus durch ein Gespräch mit Rudolf Hess schien es bei GB speziell keinerlei Interesse zu geben. Ich erinnere auch an Horst Herold, der einmal Präsident des Bundeskriminalamtes war. Seine jahrzehntelange de facto Schutzhaft ohne ordentliches Gerichtsverfahren auf dem Gelände einer Rosenheimer Bundesgrenzschutzkaserne (heute Bundespolizei) wäre ein gedankliches Revisit der Öffentlichkeit unbedingt wert gewesen. Dazu trug amnesty international bekanntlich nichts bei bis zum Tod dieses "letzten Gefangenen der RAF", der nach dem Tod seiner Frau noch kurze Zeit in Nürnberg lebte . Auch amnesty ist also kein wirklich unabhängiger Player unter den NGOs.

  16. Großartige Rede!

    sollte mal anstelle der Tagesschau von den öffentl. Restlichen gesendet werden!
    oder Lautsprecher in jeder Strasse. . ..

    * * * tausend Dank Kenfm, U.Gellermann und alle anderen für Euer Engagement * * *

    . . war auch dort und fand es wirklich schade, dass so Wenige dort waren . .

    . . . wenn ich daran denke, wieviele Menschen wohl zur gleichen Zeit auf den Weihnachtsmärkten unterwegs waren um in "besinnender Menschlichkeit" Weihnachtszeit zu feiern . . .

    Vermischt man diese beiden Realitäten, ergäbe das eine Redesituation auf einem Weihnachtsmarkt. Hätte das funktionieren können? Würden sich die Weihnachtsmarktbesucher da wohl eher von dieser Rede in ihrem Feiermodus gestört fühlen oder aufmerksam zuhören . . ?
    Was würde passieren, wenn diese rede aud Video in einer Weihnachtsbude auf den Weihnachtsmärkten zu sehen wäre?

  17. Danke Ken!
    Wir sind ein Volk, das es nicht verdient den Namen Volk zu führen…wir sind ein Hühnerhaufen und dadür schäme ich mich täglich. Wir sind Vasallen und einverleibte Sklaven aus den Beitrittsgebieten. Schande, Schande über dieses Gewürm aus USA- Sklaven und Demokratiebesoffenen. Wir sind die Matrix und dumm und blöd und danken dem Schlächter für die Gunst seiner Klinge an unserer Kehle! Hasssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssss! Euch toten Idioten, die ihr die selbe Sprache sprecht oder es als Zugewanderte versucht! Alle werdet ihr hier verfeuert!

  18. Danke für diese wichtige Aktion!
    #FREEassangeNOW
    +
    eine `kleine` Präzisierung zu
    `die geben unser geld für zerstörung aus…`
    (…LINK… https://www.youtube.com/watch?v=p2DqiBPdecY&t=19m21s)

    nein ; )
    … `die` nehmen `in unserem Namen` neue Kredite auf
    und die gesetzlich ungeregelte Geldschoepfung der `Geber` liebt VORfinanzierung von Militär/Krieg
    … unsere aktuellen`Steuergelder` sind zum bedienen der `Schulden von vor 30, 40, 50, ? Jahren
    … und unsere Bereitschaft, diese zugeschriebene `Last` ohne großen/spürbaren/wahrnehmbaren Widerstand weiter zu (er-)tragen ist die wichtigste Voraussetzung für die `Dingliche Sicherheit` auf `Staatsebene`*

    Und zu deinem Fokus an die Juristen/Anwälte/Richter ergänze ich die Frage:

    GILT eine (zugeschriebene) Pflicht wider dem EIGENEN Gewissen?

    * … das passt auch besser zu deiner Aussage
    `unsere regierungsgebäude sind immer eingerahmt von banken`
    (…LINK… https://www.youtube.com/watch?v=p2DqiBPdecY&t=6m13s)

    #Spieltheorie

    … und viele Grüße in die Runde

  19. Eine aufrüttelnde, gut Rede von Ken Jebsen. Ich war gestern dabei. Es müssen wesentlich mehr Menschen aufwachen und auf die Straße gehen. Die Zeit ist reif für Veränderungen in der politischen Landschaft Deutschlands. Julian Assange müsste eigentlich von allen Demokraten und freiheitsliebenden Menschen unterstützt werden.

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