KenFM am Set: Künstler in der Krise? Der Versuch einer Bestandsaufnahme

Seit gut einem Jahr versuchen sich die Menschen in diesem Land, quer durch alle Gesellschaftsschichten, mit den politischen Vorgaben und verordneten Maßnahmen hinsichtlich der sogenannten Corona-Krise zu arrangieren.

Der Katalog massiver Eingriffe in das individuelle Dasein nimmt zur Zeit eher wieder zu, als dass sich eine Entspannung der Situation am Horizont darstellt.

Es zeigen sich überraschend viele Menschen, die mit dem aktuellen Status quo anscheinend gut leben können. Sich den neuen Lebensumständen anpassen oder vermeintliche Vorteile der Home-Office Arbeit sogar propagieren. Eine Entschleunigung des Alltags begrüßen.

Die bildene und darstellende Kunst lebt aber von den Menschen vor Ort. Der Live-Athmosphäre. Den Besuchern in den Museen und Galerien. Den Fans und Enthusiasten bei den Konzerten beim Open-Air, in den Konzerthallen- und Sälen oder in einem verrauchten Club. Wie ergeht es ihnen in dieser politisch verordneten Kunstpause?

Gerade die darstellende Kunst ist offentsichtlich verstummt, zumindest hinsichtlich wahrzunehmender Kritik leise bis kaum zu hören, geschweige denn zu sehen.

Worin finden sich die Gründe?

Es war nicht einfach Künstler für ein Gespräch zu gewinnen. Die Angst überwog sich als Kritiker der Maßnahmen zu “outen”. Sich zu positionieren und damit durch die Öffentlichkeit einer Meinung natürlich etwaig angreifbar zu machen. Der Respekt vor der Stigmatisierung war groß. Die Befürchtungen vor beruflichen Konsequenzen spürbar.

Mit Jens Fischer Rodrian und Lüül wurden nun zwei gestandenen Musik-Profis für das Gespräch gefunden. Uli Gellermann, Macher und Denker der Rationalgalerie und Kopf unseres Formats Die Macht um Acht möchte von den beiden Musikern erfahren, wie lebt es sich als Künstler in der Krise.

Warum schweigt sie, die Kunst? Warum ist so wenig zu vernehmen, zu hören?

Die Aufzeichnung fand in Berlin im Zig Zag-Club statt, deren Inhaber uns freundlicherweise ihre Lokalität zur Verfügung stellten. Vielen Dank dafür!

Neben den Künstlern leiden auch die Betreiber der Auftrittsorte und Clubs sehr unter den Maßnahmen der Regierung. Immer wieder lassen sich die Clubs Dinge einfallen, um einigermassen über die Runden zu kommen. Jüngst nahm Jens Fischer Rodrian in seinem Lieblingsclub Zig Zag an einem Online Festival statt, um den Club zu unterstützen.

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49 Kommentare zu: “KenFM am Set: Künstler in der Krise? Der Versuch einer Bestandsaufnahme

  1. Der Nachtwandler sagt:

    Ich schaue da lieber nach Frankreich – damit beginne ich den Tag:

    https://de.rt.com/europa/115849-danser-encore-wie-ein-protestsong-gegen-die-corona-massnahmen-frankreich-erobert/

  2. drosophila sagt:

    Nur, damit der Herr Rodrian auch noch in den Genuss kommt, von einem "Corona-Leugner" wenigstens zu wissen; ich bin wohl ein solcher. Dies liegt daran, dass ich erst an ein "SARS-CoV-2" "glaube", wenn's auch isoliert und die Kochschen Postulate endlich eingehalten wurden. Dasselbe gilt für so ziemlich alle pathogenen Viren seit Polio, über Ebola, HIV, HxNy usw. Jedesmal wenn ein solches Dingsbums pathogen sein soll, tja, dann lässt sich's dummerweise nicht isolieren. Was für ein Zufall, aber auch. Herr Rodrian, lesen Sie sich doch einmal durch die Masernvirus-Prozess-Akten von 2017 und informieren Sie sich über die PCR. Sollten Sie danach immer noch an die Existenz eines SARS-CoV-2 glauben, haben Sie wahrscheinlich nichts von dem verstanden, was Sie da gelesen haben.
    PS: Nach längerer Zeit habe ich mich wieder einmal bei KenFM eingeloggt. Resultat: Pure Enttäuschung. Da ist nichts mehr zu finden, was in irgend einer Form relevant wäre. Schade. Das war einmal anders.

    • Der Nachtwandler sagt:

      # drosophila

      "PS: Nach längerer Zeit habe ich mich wieder einmal bei KenFM eingeloggt. Resultat: Pure Enttäuschung. Da ist nichts mehr zu finden, was in irgend einer Form relevant wäre. Schade. Das war einmal anders."

      Sehe ich mittlerweise auch so und ich werde mich nun auch zurückziehen…

    • drosophila sagt:

      Wie bereits gesagt … schade drum.

    • drosophila sagt:

      Ok, das ist jetzt stärker als ich selbst. Ich muss das einfach loswerden … Ich habe echt ein Problem damit, dass unsere besten investigativen Journalisten wie Pohlmann oder Grimaldi sowie viele andere schlicht nicht in der lage sind zu erkennen, was da eigentlich abgeht. Alle keifen nur 'rum, beschuldigen, beleidigen, lamentieren sich, protestieren – und das alles ohne auch nur einer Spur eines effizienten Effekts. Auf Wikipedia ist mittlerweile zu lesen, die Kochschen Postulate müssten "nicht vollständig erfüllt sein, im Fall von Viren". Ach, nein? Warum denn nicht? Weil man einen "Test" hat, vielleicht? Nun, dieser "Test" ist kein Test, sondern ein Replikationsverfahren für extrem kurze DNA-Stränge, welche aus ca. 12 Proteinpaaren bestehen, die aus der RNA umgewandelt werden, welche dem Test zu dessen Tarierung übergeben werden (müssen). Will heissen: Diese RNA muss physisch vorhanden sein, um überhaupt eine PCR zu triggern. Das Labor-Kit, welches von Drosten verwendet wurde, stammte von GlaxoSmithKline. Leider hat der nette Christian, der – ganz zufälligerweise nur, natürlich – schon bei den Testläufen wie "Event 201" dabei war, vergessen, den Beipackzettel zu lesen, worauf steht, dass dieses PCR-Kit nicht für klinische Zwecke zugelassen und ausschliesslich für die Forschung gedacht ist. Dazu kommt dann noch der Umstand, dass die erste "Studie" aus Wuhan, nach einigen Monaten ihres Bestehens, abgeändert wurde. Der gesamte Paragraph mit dem kennzeichnenden Titel "Isolation of the virus" wurde ersetzt durch einen Quellennachweis. Geht man diesem nach, stösst man auf eine weitere "Studie", welche ein sehr ähnliches Foto publiziert, wie ursprünglich die Wuhan-Studie; dasjenige eines NICHT ISOLIERTEN Organismus', wovon so ziemlich niemand sagen kann, was das denn sein soll. Ehrlich gesagt erinnert es eher an eine Pizza Quattra Stagioni, mit ein paar Pfeilen, um die Tomaten zu finden.
      Im Klartext, für die hinteren Reihen: Da draussen ist gar nichts. Nichts. Kein Virus, keine "neue" Krankheit, keine Infektion, rein gar nichts. Und die Menschen rennen mit Windeln in ihrem Gesicht 'rum und glauben tatsächlich, dies hätte etwas mit sozialem Verhalten zu tun.
      Wir werden in ein, max. zwei Jahren im Sozialismus wieder aufwachen. Leider wird's dann zu spät sein, weil dieses Gesindel, welches das ganze organisiert, sich eine Armee an Psychopathen zusammengebastelt hat, welche bis an die Zähne bewaffnet ist, und schlicht alles niedermähen wird, was sich ihr in den Weg stellt.
      So läuft der Hase. Und nicht anders.

    • drosophila sagt:

      Nur, der Klarheit halber: Kann ein Organismus nicht isoliert werden (warum auch immer – im Fall von SARS-CoV-2 wohl eher deshalb, weil dieser schlicht nicht existiert), so kann auch keine PCR dafür erstellt werden, weil die RNA, welche dieser übergeben werden muss, nicht vorhanden ist. Will heissen: Woher kommt sie denn, für diesen "Corona-Test"? – Antwort: Sie wurde aus dem komplett hypothetischen "Virus-Genom" abgeleitet und schliesslich synthetisch zusammengebastelt.
      Wer anderes behauptet, soll mir, bitteschön, die wissenschaftliche Studie präsentieren, welche anderes belegt.
      Gebt Euch keine mühe … Eine solche existiert schlicht nicht. Sie DARF nicht existieren, weil, sollte sie, dann könnten wir endlich eine Reinkultur des vermuteten pathogenen Organismus' züchten und in ein Versuchstier injizieren. Woraufhin wir zwangsläufig festellen würden, dass dieses gute Wesen keinen Mucks machen würde, WEIL DIEJENIGEN VIREN, WELCHE TATSÄCHLICH GEFUNDEN, ISOLIERT UND INJIZIERT WURDEN, NACH DEN KOCHSCHEN POSTULATEN, NICHT PATHOGEN SIND. Kein einziges davon. Punkt. Alle, von denen hingegen behauptet wird, sie würden ganze Völker dahinraffen, tja … die sind halt einfach nicht so fotogen und wollen sich partout nicht unter's Elektronenmikroskop buxieren lassen.
      Ein Elektronenmikroskop kommt übrigens, heutzutage, bis auf 0,1 nm 'runter. Da es, logischerweise, im Vakuum arbeitet, um keine Partikel, welche in der Luft vorhanden sind, aufzunehmen, müssen organische Materialien mit Aluminium bedampft werden, damit sie, aufgrund des fehlenden Luftdrucks, nicht explodieren. Ein Virus besitzt i.d.R. Ausmasse zwischen 150 und 420 nm. Will heissen: Es stellt kein Problem dar, fotografiert zu werden.
      Also, lasst, für einmal, diese skurrilen Argumente stecken, warum "SARS-CoV-2" nicht fotografiert werden "kann". Es kann nicht fotografiert werden, weil's schlicht nicht existiert. – Wie zum Henker ist's denn möglich, dass das gesamte Genom von diesem Krempel veröffentlicht wird, es aber nicht isoliert werden kann? Woher kommt dann das Genom? Kann ich's nicht isolieren, kenne ich auch das Genom nicht. So einfach ist das.
      Herrgott, die Abgründe an Ignoranz und Dummheit, welche sich mit dieser "Krise" auftun, sind schlicht und ergreifend unerträglich.

    • Der Nachtwandler sagt:

      # drosophila

      Nochmals danke für die klaren Worte. Das ist auch das, was ich mir als mitdenkender Laie erarbeitet habe, und was mir zur Orientierung/Kompass dient.

      Dirk Pohlmann war einer der ersten in Deutschland, der auf Biowaffen und künstlicher Erzeugung im Bio-Labor hingewiesen hat. In seinem Video vom 12.04.21 macht Sucharit Bhakdi die gleiche Aussage. Ich habe diese Theorie bisher immer als eher unwahrscheinlich verworfen, da man dafür ja locker den Nachweis des Virus in der Hand hätte. NICHT PATHOGEN – da wäre ein solcher Nachweis natürlich Unsinn.

      Drosophila, habe dafür immer eine Abdeckung auf meinem Weinglas – respektiere auch dieses Leben.

    • drosophila sagt:

      @Schlafwandler
      Drosophila … einziges fliegendes Insekt, welches auf der fernen Insel überlebte, trotz starker Winde – aufgrund verkümmerter Flügel, die einen zu starken Widerstand verhindern, um fortgeblasen zu werden.

      Was den Wein betrifft … Gärspund aufsetzen, und für die Lagerung einen luftgedichteten Schwimmdeckel verwenden.

      Ohne Alkohol ist dieses, welches da vor sich geht, eh nicht auszuhalten. Hauptsache, die Qualität stimmt.

      🙂

    • Der Nachtwandler sagt:

      # drosophila

      "welches auf der fernen Insel überlebte"

      Ist eng geworden, da wo ich gerne möchte, ist es im Moment auch nicht wirklich besser…aber mit Deutschland bin ich, was die Zukunft betrifft, definitiv fertig…

      …die Qualität stimmt heute übrigens.

    • drosophila sagt:

      @Nachtwandler

      Leider ist hierzu zu sagen, dass überhaupt nicht mehr drauf ankommt, wo man ist oder wo man hingeht – sollte man denn noch überhaupt irgendwo hingehen können.
      Das ganze wird über den FMI und die Weltbank gesteuert. In erster Instanz offeriert der FMI jeder Regierung, die von selbst nicht so bescheuert ist wie die italienische, Kredite (vorwiegend in Form von Schuldenerlässen). Das ganze wird dann als finanzielle Unterstützung für die Bekämpfung von Covid-19 getarnt. In Tat und Wahrheit handelt es sich schlicht um Bestechung, damit alle mit auf's Karussell springen. Da niemand auch nur einen blassen Schimmer davon hat, was uns innerhalb 2030 erwartet und sich die meisten es sich sowieso nicht vorstellen könnten, geht man getrost auf den Deal ein.
      Deutschland hat übrigens, im September 2020, 130 Mrd. von der EZB sowie Privatbanken eingeheimst. Im Dezember kamen dann nochmals 15 Mrd. dazu. Frankreich ist mit 100 Mrd. dabei. Das ist der Grund, warum die Wirtschaft in Europa noch nicht abgewürgt wurde. Sie hängt an der Flebo. Die Programme laufen bis September 2021. Danach werden wir ja sehen, wer den Rothschilds den Schotter wieder zurück blechen soll.
      Covid-19 hat nichts, auch nur im Entferntesten, mit einem Virus oder einer Krankheit zu tun. Covid-19 ist der erfundene Auslöser davon, was Pike und Mazzini als den Dritten Weltkrieg konzipierten, welcher kein Krieg zwischen Nationen ist, wie wir zweifelsohne feststellen können, sondern ein Krieg der Regierungen gegen die eigene Bevölkerung. Am Ende dieses Prozedere soll die Bildung einer Weltregierung stehen.
      Und für alle, die mir jetzt einen "Verschwörungstheoretiker" anhängen möchten; das alles sage nicht ich. Das sagte Jacques Attali, in L'Express, am 13. Mai, 2009, im Jahr der Schweinegrippe also. Attali ist Mitglied im Grand Orient, wo er auch seinen Protégé Emmanuel Macron eingeführt hat, bevor dieser dann zum Präsidenten der Grande Nation gemacht wurde. Ausserdem sagt er es auch in seinem Buch "Demain, qui gouvernera le monde?". Das war in etwa 2006 oder 2007, sollte ich mich recht erinnern.
      Der Punkt ist der folgende: Wenn wir noch nicht einmal in der Lage sind zu erkennen, dass jeglicher Beweis für die pure Existenz dieses "Krankheitserregers" fehlt und die Mortalitätsraten aus den üblichen Verstorbenen bestehen, denen einfach post mortem eine PCR auf's Auge gedrückt wird, solange wird sich niemand wehren, und der WEF-Kasperle Klaus Schwab wir recht behalten, mit seiner Anmerkung, dass wir in neun Jahren nichts mehr besitzen und das alles super toll finden werden.
      Das ganze hat einen Namen. Man nennt das Sozialismus. Allerdings diesmal mit digitaler Totalkontrolle sowie einem transhumanistisch-genetischen Eugenikprogramm, wogegen Himmlers SS mit ihrem Übermenschenfirlefanz wie ein Ravensburger Puzzle daherkommen werden.
      Schaut euch einmal an, was in dieser "mRNA-Impfung" drin ist. Das hat überhaupt nichts mit einem Impfstoff zu tun (wie sollte es auch).
      Eigentlich hatte ich von Plattformen wie KenFM erwartet, dass sie sich zumindest damit auseinandersetzen würden. Aber, ausser ein paar "Flüstervideos", kommt da gar nichts.
      Tilman Knechtel hatte recht.
      Leider.
      Trotzdem gutes Gelingen und prost!

    • Alcedo sagt:

      @ drosophila: Beinahe hätte sich ein interessantes Gespräch über die Wirtschaft ergeben können, jedoch sind Sie genauso lernresistent wie die sogenannten 'Schlafschafe', die besonders gern von den gerade erst wahrnehmenden so bezeichnet werden. "Wenn wir noch nicht einmal in der Lage sind zu erkennen, dass jeglicher Beweis … fehlt und die Mortalitätsraten aus den üblichen Verstorbenen bestehen, …
      Das ganze hat einen Namen. Man nennt das Sozialismus."

      Sozialismus ist die Vergesellschaftung der Resourcen und Teilung der Erträge. Dabei würde sich ein Klaus Schwab die verbliebenen Haare einzeln ausrupfen. :))

      Seien Sie nicht zu traurig, es ist, wie es ist und eine Chance gibt es jetzt.

    • Der Nachtwandler sagt:

      # drosophila

      Hier wird Klartext gesprochen:

      Narrative 41 – Ullrich Mies
      https://www.youtube.com/watch?v=8cinQGhxXLE

      NuoViso – Ken
      https://nuoviso.tv/home/talk/meinungsfaschismus-ken-jebsen-im-nuoviso-talk/

      Bin mal auf die Corona Ausschuss Sitzung morgen gespannt.

    • Der Nachtwandler sagt:

      # Alcedo

      Ja, das mit dem Sozialismus ist auch so eine Sache, die gerne dauernd vorgebracht wird, ohne das es dem Begriff gerecht wird. Aber darüber rege ich mich schon gar nicht mehr auf…

    • drosophila sagt:

      @Alcedo
      Ich verstehe Ihr Argument nicht. Genauso wenig verstehe ich, warum ich "lernresistent" sein soll. Das, was wir Sozialismus nennen, beruht gemeinhin auf Marx' Manifest, von 1848. Anthony Sutton hat, in den 1970ern, sollte ich mich recht entsinnen, darauf hingewiesen, dass dieses Manifest praktisch äquivalent ist mit den Gründungsstatuten der FED, von 1913. Wollen wir hingegen bei den Begrifflichkeiten bleiben, dann werden wohl auch Sie nicht widersprechen, dass die DDR ein sog. sozialistischer Staat war. – Wie genau verlief denn da die "Teilung der Erträge"? Das Problem, sei es den Kommunismus/Marxismus sowie den Sozialismus betreffend, ist immer dasselbe: Die Konzentration eben dieser Erträge beim Staat selbst. Dies war der Disput zwischen Bakunin und Marx. Und dies ist das einzige Moment, in welchem ich Partei ergreife; für Bakunin, dieses Schlitzohr, der den Anarchismus an die Wand gefahren hat, mit seiner hinterhältigen Art. Was hingegen seine Kritik am Ein-Parteien-System betrifft, gebe ich ihm vollkommen recht.
      Genau das ist es, was uns blühen wird, allerdings auf globalem Niveau.
      "Seien Sie nicht so traurig" … Ich bin nicht traurig. Ich bin leicht konsterniert, darüber, dass die Menschen einfach nicht erkennen WOLLEN, was da vor sich geht. Ihr eigener Fatalismus hingegen kann ich sehr wohl verstehen. Ich unterstütze ihn nicht, aber ich verstehe ihn.
      Nennen Sie es "Marxismus", "Kommunismus", "Sozialismus", "Faschismus" oder was für ein "ismus" auch immer. Es geht schlicht und ergreifend um Versklavung.
      Stimmt mich das traurig? Nö, nicht wirklich. Aber, da ich anderen nicht in die Suppe spucke, sollen diese doch, bitteschön, sich auch von meinem Teller fernhalten. Leider wird mir dies verwehrt. In ein paar Monaten wird man mir verbieten, mein Grundstück zu verlassen, sollte ich mir diese Hydrogel-Sterilisations-Nanobot-Suppe partout nicht in die Venen spritzen lassen wollen. Und eigentlich ist's mir ziemlich wurst, wie Sie oder andere das nennen. Schön wär's halt einfach, würde einmal jemand auf den wissenschaftlichen Beweis dafür bestehen, was die pure Existenz davon angeht, was als Grund dafür angeführt wird, dass man uns zu hause einsperrt und wie Verbrecher behandelt.
      Sie meinen hierzu offenbar einfach, dass es halt so ist wie's ist.
      Nun denn. Dann ist's halt so.

    • Der Nachtwandler sagt:

      # drosophila
      # Alcedo

      Freunde, viele Begriffe sind verbraucht, von wem auch immer…eine neue Welt ist mit den derzeit auf der Erde lebenden Menschen nicht möglich (auf die Schnelle so ungefähr nach Gustav Landauer)…dem habe ich nicht hinzuzufügen – PUNKT!

      Ein kleines Dorf in Griechenland mit freundlichen Menschen würde mir schon genügen…

    • drosophila sagt:

      "Ein kleines Dorf in Griechenland mit freundlichen Menschen würde mir schon genügen…"

      Ikaria … stand auf meiner Liste. Schlussendlich ist's dann doch woanders geworden.

      "Freunde" …

      Das unterschreibe ich.

      Wo und wie auch immer.

    • Der Nachtwandler sagt:

      # drosophila

      Ja, ich liebe Griechenland und es Schmerzt mich sehr, im Mai wohl wieder nicht hinzu können…

      Leider kann man auf diesem "freien" Portal keine Kontakte mehr austauschen – soviel dazu!

  3. Ulli sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=r4rxnnxibuo&ab_channel=Thestate51Conspiracy

  4. ron sagt:

    Hauptberuf: Künstler
    Das gibt es eher nicht.
    Steht früh morgens auf und geht arbeiten wie euer Publikum.
    So sehe ich das.

  5. Outlaw sagt:

    An alle Teilnehmer ! Herzlichen Dank für das sehr gute ,ehrliche Diskussionsgespräch .Mögen viele Zuhörer dies sehen ,weitersagen auf dass vielen Menschen endlich die Augen aufgehen und aufstehen gegen diese totalitäre Weltpolitik !

  6. Kit3 sagt:

    Die Menschen werden aus-sterben,
    wenn sie keine Gelegenheiten mehr haben
    zum Ausgehen,
    um sich kennenzulernen
    und sich zu vermehren.

    Ganz einfach…und so ebenfalls dargelegt (neben anderen interessanten Ansätzen) gestern im Corona-Ausschuß 47 von Herrn Helmut Ohlhoff (leguano GmbH) ab etwa 3:15:00 >> https://youtu.be/QqYSx4mskVA?t=11752

    • Kit3 sagt:

      "DEUTSCHLAND WACH AUF!!" – von Beate Barner

      https://youtu.be/k5xjyxfNM-A

    • Outlaw sagt:

      Keine Angst ! Billiboy bezahlt eine neue Komputermutation genmanipuliert aus dem Rea-gate´s noch Glas à la Frankengates.
      Vieleicht ein Mehrkillverschnitt im Genderstil.Aber was menschlich ist wird sicher aussterben ,da das Sterben schon längst begonnen hat .Der Rest wird aber zuvor entrückt ,für die letzten 1000 Jahre ,dann aber ohne Gates und Co.!

  7. Hartensteiner sagt:

    Warum macht ihr es nicht einfach so:
    Eine Demo gegen die Schließung der Venues anmelden. Auf der Bühne wir ein Konzert gegeben, das auch Viele anlockt, die sonst nicht kommen würden.
    Eine Demo gegen die Schließung der Theater anmelden. Auf der Bühne wird ein Stück aufgeführt. Vielleicht etwas aus dem absurden Theater wie "Warten auf Godot" oder etwas von Anouilh usw.
    Da es sich um eine DEMO handelt, kann das nicht verboten werden. Es ist ja nicht definiert, wie der Protest zum Ausdruck kommt. Da kann eine Aufführung so gut sein wie Reden.
    Und jemand geht rum und sammelt etwas Geld, damit die Aufführenden nicht umsonst arbeiten müssen.

    • Fridoline sagt:

      Es wundert mich schon die ganze Zeit, dass so viele auf das starren, was verboten ist, aber nur sehr wenige sehen, was bei kreativer Umdeutung (als Beispiel sage ich nur "Klopapier-Flagshipstore") noch alles geht.

  8. Meinenstein sagt:

    Mensch kann in diesem Gespräch -erfreulicher Weise – ein sehr offenes und ehrliches Statement, nebst persönlichen Lagebericht über die Befindlichkeiten, zweier Musiker/ Künstler hören.
    Das gibt es nicht so oft in diesen Tagen!
    und Danke KenFm nochmal, dass Ihr das möglich gemacht habt. 🙂
    Darüber hinaus riskieren die Beiden in diesen Tagen damit Einiges ihrer künstlerischen Karieren und gesellschaftlicher Anerkennungen.

    Schon allein aus Respekt davor,

    kann Mensch sich durchaus auch mal die Mühe machen, in den Kommentaren etwas mehr zu differenzieren und zu unterscheiden, zwischen dem „Einen“ und dem „Anderen“.

    Sicherlich gibt es die „Duckmäuser“, Wendehälse, sonstwas und Mensch darf sich durchaus fragen, was passiert hier eigentlich gerade mit der „Kultur“??
    Ich sehe aber bei diesem Gespräch – und gerade mit diesen beiden Musikern – ganz bestimmt hier weder Grund noch Anlass gleich pauschalisierend auf Alle Künstler drauf los zu hacken (wie es hier in den Kommentarspalten öfter zu lesen ist).

    Ist es doch gerade Thema des Gespräches, die Pauschalverurteilungen denen – nicht nur – Künstler ausgesetzt sind. Reicht es nicht, wenn die MSM das ständig machen!?

    Lüül hat für mich etwas sehr Aufschlußreiches und Wichtiges gesagt, als er davon berichtete, wie er sich plötzlich in der Lage versetzt sah, sich politisch äußern und argumentieren/rechtfertigen zu müssen ohne es eigentlich zu wollen und darin überhaupt auch keinerlei Übung hatte.

    Geht es uns denn nicht oft genauso, in diesen Tagen, wenn wir eigentlich vertrauten Menschen unsere Befindlichkeiten mitteilen wollen und über die verschieden wahrgenommenen Corona-Wirklichkeiten, ebenso ständig in politisierende Gespräche hineingeraten, die uns überfordern und/oder ganz schnell das Gespräch – mit unter auch gleich den ganzen Kontakt – scheitern lassen?

    Ja richtig, auch Künstler sind nur Menschen, oder . . . .?!

    Wenn ich daran denke, wieviel Zeit, Energie und Auseinandersetzung bei mir schon in das Begreifen der aktuellen „Wirklichkeiten“ hineingeflossen ist, wieviel Beschäftigung und Reflektion es mich bereits gekostet hat, mich immer wieder neu zu positionieren und eine Haltung zu finden, dann kann ich mir auch gut vorstellen, dass auch Künstler ihre Zeit brauchen, um sich im Hier und Jetzt wiederzufinden (erst recht wenn jedes Wort auf die gesellschaftspolitische Goldwaage gelegt wird) und auch das mit ein Grund ist, warum da bei vielen nicht gleich der „große Aufschrei, das große Aufbegehren“ stattfindet.

    Wir können und werden ohne Kunst und Kultur nicht leben.

    Sich sprachlich zu artikulieren und zu äußern (und auch zu differenzieren), ist auch eine Form von Kreativität und Kultur.

    Machen wir das Beste daraus!

    🙂

    • P. Nibel sagt:

      Schön, dass es Ihnen wieder besser geht! Wenn Sie mich ruhig und höflich angesprochen hätten, dann hätten Sie mir die Chance gegeben, Ihnen meine Ansichten differenzierter darzustellen.
      Ich bin selber Künstler und die meisten meiner Freunde sind Künstler – allerdings mit einem regulären Job, bei dem zuverlässig Geld hereinkommt, um regelmässig die Miete zahlen zu können. Solche Künstler, die die große Mehrheit aller Künstler bilden, waren mit meiner Kritik überhaupt nicht gemeint!

      Gemeint waren Leute wie Udo Lindenberg, der bei uns in Hamburch (das spricht man so aus) mit seinem Spruch bekannt ist: "KEINE PANIK AUF DER TITANIC"! Wie gerne hätten wir diesen Spruch im vergangenen Jahr gehört, als die Massenmedien uns in Panik versetzen wollten, aber er hat ihn nicht gebracht. Er hat ihn auch nicht gebracht, als Greta in Hamburg aufgetreten ist und zur Panik aufgerufen hat. Warum hat Udo seinen Spruch nicht gebracht?
      Nun – Udo bekommt sein Geld von einem Medienkonzern und der ist wahrscheinlich gerade damit beschäftigt, uns Angst einzujagen und da kommt es natürlich nicht gut an, wenn Udo dagegen redet!
      Für die Unterdrückten in der DDR hat er ein trauriges Lied geschrieben – für die Unterdrückten in der BRD 2021 wird er kein Lied schreiben, denn sonst dreht man ihm den Geldhahn zu.

      Oder Campino von den Toten Hosen: Sein Vater war Arzt und als es mit der Schule zuende ging, wurde ihm klar, dass er weiterhin das Luxusleben führen wollte, das er gewöhnt war, aber dass er nicht bereit war, dafür genauso hart zu arbeiten, wie sein Vater – und so wurde auch er Propagandist, denn mit ehrlicher Kunst kann man nicht reich werden, sondern nur, wenn man sich den Mächtigen andient und deren Lied singt. Bei den Philosophen ist das ähnlich!
      Und so arbeitete Campino fleißig mit an der Spaltung der Gesellschaft und wurde dafür fürstlich belohnt und war stets der Liebling der Presse.

      Oder die Ärzte: Als die Bundesregierung gegen die Menschen in Ostdeutschland hetzte, waren sie sofort da und trugen ein Schmähgedicht vor auf die Jugendlichen, die man nach dem Mauerfall vergessen und um ihre Zukunft betrogen hatte. Machen sie jetzt etwa ein Schmähgedicht auf Leute, die sich schon so in die Maske verliebt haben, dass sie sie freiwillig sogar da tragen, wo sie gar nicht vorgeschrieben ist? Bestimmt nicht! Die haben inzwischen alle ihr "Haus am See" und wollen es auch behalten.

      Die Umformung unserer Gesellschaft begann nicht erst vor einem Jahr, sondern bereits in den 50ern, als amerikanische Popmusik aus dem Radio tönte, die junge Mädchen dazu aufforderte, alle Ratschläge ihrer Mutter in den Wind zu schlagen und vorehelichen Verkehr zu haben, weil das angeblich eine Garantie für eine stabile Ehe sei, in der das Gefühl, das man hatte als man jung und verliebt war, ein ganzes Leben lang anhalten würde. Die Eltern wurden als Feinde dargestellt, die den Jugendlichen ihre Freiheit vorenthalten wollten.
      Bereits damals fing die Zerstörung von allem an, was wahr und gut und schön ist.
      Die Zerstörung der Theater etc, die wir gerade erleben, ist nur ein weiteres Ereignis in dieser Orgie der Zerstörung, die den Menschen zum Narzissten erziehen soll, der keine menschlichen Beziehungen mehr hat, sondern sich nur sich selber verpflichtet ist.

      Wer daran nicht mitgearbeitet hat, der trägt natürlich auch keine Mitschuld an der derzeitigen Krise – und jetzt kann ja jeder Künstler mal für sich selber überlegen, ob meine Kritk wohl ihm/ihr gilt, oder nicht.

  9. wasserader sagt:

    Es ist die imperialistische Maßlosigkeit,
    die Anmaßung für alle Menschen, für die Welt zu Wollen und zu Sprechen und Verantwortung zu tragen,
    die uns, von Machtgierigen gewollt und von Unbedarften idealisiert
    die Kultur, den Boden unter den Füßen schmelzen lässt .

  10. s wäre für uns alle von enormen Vorteil, hier nicht in schwarz weiß-Denken zu verfallen, und die Meinung zu verbreiten, dass die Künstler ja selbst schuld sind, weil sie falsch wählen oder falsch denken.

    Das Problem ist allumfassend und kann nur psychoilogisch-spirituell als das erfasst werden, was es ist. Das geht alles längst über das, was man wählen solle, damit alles wieder gut wird, weit hinaus. Soll heißen, mit Söder oder Laschet und all den anderen tausenden, an das System angepassten, vollkommen unfähigen Leuten, das Problem zu erkennen und wirklich zu lösen, wird das nicht funktionieren.

    Die Künstler, besser, einige Künstler sollten jetzt wirklich das tun, was Kunst ausmacht. Ab in den Nerv und schonungslos loslegen.

    • Hartensteiner sagt:

      Was Kunst ausmacht, habe ich weiter unten geschrieben. Und auch, was Kunst ausmachen sollte und kann. Spontan fällt mir Reinhard Mey ein, der "Das Narrenschiff" sang und damit zu "was Kunst ausmachen sollte" gehört hat. Aber ehe man zweimal hinschauen konnte, war er schon wieder auf der Seite der Macht und hatte das Narrenschiff bestiegen.
      Übrigens…. mag ich statt "spirituell" lieber das Wort "Bewusstsein". "Spirituell" ist ein wabernder Begriff, den sich auch alle möglichen Selbst- und Augentäuscher anziehen und den man deshalb, wenn man ihn verwendet, immer gleich durch 3-5 Seiten Erklärung begleiten müsste, damit er "nicht in falsche Hände fällt". Schon bei "Bewusstsein" ist es schwierig genug.
      Aber da könnte man von dem alten Begriff "Bewusstsein der Arbeiterklasse" ausgehen und den dann aktualisieren als einen Begriff, der von der realen Existenz und Erfahrung der Menschen ausgeht, wenn die Effekte der Gehirnwäsche abgewaschen sind. Ein solcher Begriff stünde dann dem der "Sklavenmentalität" gegenüber.

    • P. Nibel sagt:

      Hallo Herr Lenz,
      ich möchte noch einmal klarstellen, dass ich mit meiner Kritik nicht speziell die Herren im Video meinte, sondern dass ich ganz allgemein von der Kunstszene gesprochen habe. Wir alle erinnern uns doch sicher noch an das "Schmähgedicht" über Präsident Erdogan von Jan Böhmermann. Die Bundesregierung bescheinigte ihm damals, dass Satire alles darf und dass er sich dafür nicht zu entschuldigen brauche.

      Und nun sehen Sie mir tief in die Augen, Herr Lenz, und sagen Sie mir, dass das, was wir im Moment aus der Kunstszene an Protest hören, wirklich schon alles ist, was Satire kann und darf!

  11. Helmut Edelhäußer sagt:

    Mich würde interessieren ob diese "Zwei" sich auch von den Querdenkern distanziert haben.
    Und wenn nicht warum hört man erst jetzt etwas von ihnen.?

  12. Hartensteiner sagt:

    Zunächst sollte man sich klar machen, dass die Kunst immer die Hure der Macht war. Wer hat die Kirchen und die Paläste gegen gutes Geld ausgemalt und zu allen Zeiten damit der Propaganda ein Gesicht gegeben? (Um nur dieses Beispiel zu nennen).
    Goya war dann der Erste, der mit seinen Graphiken zum Krieg mal die Wahrheit gesagt hat. Und was hat er für Schwierigkeiten bekommen!
    In dieser Branche waren es immer nur die seltenen Ausnahmen, die auf der Seite der Menschen standen und nicht auf der Seite der Macht.
    Noch eine Ausnahme war Käthe Kollwitz und die ist offiziell längst mit Vergessen zugedeckt worden.

  13. P. Nibel sagt:

    Ich habe mich nicht auf die Personen aus dem Video bezogen, sondern über die Kunstszene im allgemeinen gesprochen.
    Bei Personen, die hier unterwegs sind, setze ich voraus, dass im vergangenen Jahr eine Diskrepanz zwischen den Staatsmedien und den alternativen Medien aufgefallen ist. Es wäre naiv, anzunehmen, dass die Umwandlung der Presse zur einseitigen Berichterstattung hin an der Kunstszene vorbeigegangen wäre, denn auch die Kunst trägt zur öffentlichen Meinungsbildung bei. Ich behaupte, dass die Kunstszene sich noch weniger gegen diese Vereinnahmung gewehrt hat, als die Presse, denn die Presse hatte einst noch so etwas wie einen Ehrenkodex, sich nicht mit einer Sache gemein zu machen, über die man berichtet, den es in der Kunst niemals gab. Selbstverständlich gibt es auch heute noch gute Künstler, aber denen geht es so, wie Van Gogh – die sind froh, wenn sie die nächste Miete bezahlen können, denn der Kunstbetrieb ist gleichgeschaltet und nicht an ihnen interessiert!

    So – und jetzt würde ich gerne mal Argumente hören und nicht nur die Urlaute! (Otto Waalkes)

  14. Loveisthekey sagt:

    "Es gab früher auch mal echte Künstler, die nicht nur wegen des Geldes dabei waren"

    Alle tot.

    Ich war letztes Jahr auch recht gespannt, was das ergeben würde mit der Demo "Alarmstufe Rot". Und dann: Ach, die wollen nur Kohle!? Grönemeyer – – – Campino ist eh' schon seit Ewigkeiten durch. Bernhard Brink und Cindy von Bert noch, ich musste wegschalten … ich weiß schon, warum ich über den Tod von John Lennon immer noch nicht hinweg bin …

  15. Meinenstein sagt:

    Ein tolles Gespräch und ein tolles Video!

    Danke KenFm! 🙂

    Sehr interessant auch etwas mehr von den Künstlern zu erfahren.
    Lüül hatte ich in Berlin schon selbst vor Jahren live gesehen
    Sehr starker Song von Ihm hier
    Danke, Danke!!!

    🙂

  16. Kidult sagt:

    lieber Uli, lieber Jens, lieber Lüül
    es ist mir eine freude gewesen : D

    euer track und das vid richtig richtig nice !

    herzlichen Dank

  17. erni sagt:

    Viel Künstler in Deutschland sind bekannt dafür und bekennen sich auch öffentlich zu der Merkel-Politik seit 2015 in Deutschland.
    Wenn diese Kulturschaffenden wählen, dann wählen sie meist die Grünen, was gleichbedeutend mit dem ist, was an Grundrechtsverletzungen, Verfassungsbrüchen in Deutschland passiert ist. Wer so wählt, die bekommen genau das geliefert, was sie bestellt haben und mit ihrer Jammerei aufhören.

    • How-Lennon sagt:

      Stellen Sie sich vor: Auch unter den Künstlern gibt es Linke und Rechte und unendlich viele dazwischen.

  18. P. Nibel sagt:

    Die Künstler sind Teil des Problems und nicht Teil der Lösung!
    In der Kunst hatte sich die staatliche Meinungsdiktatur schon lange vor dem Journalismus durchgesetzt.
    Künstler sind hochindividualisierte Menschen, die stets die persönliche Freiheit über die soziale Verantwortung gestellt haben. Künstler denken, mit anderen Worten, neoliberal und bejahen die Vereinzelung der Menschen, die gerade von den Milliardären betrieben wird, welche die zerstörten Beziehungen unter den Menschen durch ihren Algoritmus ersetzen wollen, um die totale Kontrolle zu erlangen.

    Als die ersten Künstler demonstrierten, war ich deshalb auch sehr gespannt, wofür die demonstrieren würden – und dann war ich sehr enttäuscht, obwohl ich nicht mehr viel erwartet hatte. Auf den Schildern stand nicht: "Gebt mir meine Grundrechte zurück", sondern "Wo bleibt mein Geld?! Es gab früher auch mal echte Künstler, die nicht nur wegen des Geldes dabei waren:

    https://www.youtube.com/watch?v=gr1eGEoARCw

    • Meinenstein sagt:

      @ P.Nibel

      wieviel Menschen- und Selbtverachtung müssen Sie eigentlich in sich tragen, um so einen Schei… hier abzusondern??

      Es ist einfach nur furchtbar, was Sie in die Kommentarspalten ablassen
      Widerlich!!

    • P. Nibel sagt:

      Der Hass hat einen Namen: Meinenstein!

    • Scarlett Debord sagt:

      Ohne Moos nix los.

      Das Geld die einzige Triebkraft der dort dargestellten Personen sein soll und dies künstlerische Aspekte negiert kann ich nicht erkennen.

    • Meinenstein sagt:

      @ P.Nibel

      Ihren Kommentar löst da leider bei mir Brechreiz aus, da kann ich als Mensch nix gegen machen,
      aber ich versuche es gerne noch mal anders:

      denken Sie an ihre Lieblingsmusik. Ich gehe davon aus, dass Sie auch ein Mensch sind der Musik hört und sein Leben mit Musik begleitet. Vielleicht hören Sie sich diese nochmal an, lassen sich so richtig hineinfallen und denken Sie dann an die Musiker/ Künstler, die da gerade ihre Lieblingsmusik spielen und dann

      dann lesen Sie diesen Menschen nochmal Ihren Kommentar vor . . . . hochindividualisierte Menschen, die stets die persönliche Freiheit über die soziale Verantwortung gestellt haben. Künstler denken, mit anderen Worten, neoliberal und bejahen die Vereinzelung der Menschen, die gerade von den Milliardären betrieben wird, . . . .

      ich bezweifel, dass es jetzt bei Ihnen klingelt, aber wünsche Ihnen dennoch ganz viel Licht und helle Glocken am Ende Ihres langen dunklen Tunnels.

      Werden Sie stark!

      🙂

  19. Hartensteiner sagt:

    Wer sich klar gemacht hat, was der GROßE RESET bedeutet und wie der NEUE MENSCH geplant ("designt") ist, dem ist auch klar, dass dieser weder Kultur im Allgemeinen, noch Kunst im Besonderen braucht. Allenfalls werden begabte Leute gesucht, die die virtuellen Welt (vgl. Computerspiele) aufbauen müssen, in denen der "Neue Mensch dann leben darf.

    • Hartensteiner sagt:

      PS: Was ich mir wünschen würde…. Geht einfach raus, irgendwohin, wo es nicht gleich auffällt oder wo ihr weg seid, ehe die Polizei kommt… und wo doch "zufällig" Zuhörer sind und macht Musik.
      Das gefällt mir so an HK und "Danser encore". In einem Kreuzgang, auf einem Bahnhof usw. LEBEN IST WIDERSTAND!
      https://www.youtube.com/watch?v=SyBEMRyt6Qg
      So könnte das gehen 🙂 Auch Theater, Kunstaustellung an den Wänden irgendwo… Da könnte es noch viele Ideen geben!

    • Alcedo sagt:

      Zu Anfang gab es hier noch Fensterkonzerte, paarmal das Ordnungsamt durchschicken hat gereicht. Aber die mit leichteren Instrumenten oder Stimme pur … .oO

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