KenFM am Set: Pax Terra Musica 2018

An diesem Wochenende findet im beschaulichen Friesack mitten in der schönen Natur Brandenburgs zum zweiten Mal das Festival für Frieden statt: Pax Terra Musica.

Bei Musik, Tanz und gutem Essen kommen Friedensfreunde zusammen. Auch spannende Vorträge rund ums Thema innerer und äußerer Frieden, Natur und Umwelt, könnt ihr noch zwei Tage lang dort genießen.

Der Zeltplatz ist nebenan. Es wird gecampt, gezeltet, miteinander gesprochen, Ideen gesponnen und vor allem einfach Spaß gehabt!

KenFM war am Set und hat sich umgehört: Wer ist bis dato schon angereist? Wie ist die Stimmung auf dem Festival? Und warum lohnt es sich dieses Jahr nach Friesack zum Friedensfestival „Pax Terra Musica“ zu kommen?

Weitere Infos zum Festival findet ihr hier: https://www.pax-terra-musica.de

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KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

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Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

44 Kommentare zu: “KenFM am Set: Pax Terra Musica 2018

  1. Vielen Dank an alle Besucher, Künstler, Aussteller, Musiker, Hundebesitzer und KenFM für den Bericht vom Festivalfreitag. Wir hoffen Euch ein schönes und heißes Wochenende mit vielen interessanten Gesprächen und Menschen bereitet zu haben.
    Die spontan aufgebaute Wasserrutsche hat für ordentlich Abkühlung gesorgt und wir danken auf diesem Wege auch nochmal allen ehrenamtlichen Helfern, der Technik, dem verrückten Wassersprüher, den Sanitätern, dem Küchenteam, der Security und einfach allen Menschen, die das Pax Terra Musica so strahlend haben werden lassen.

    Das wir an der Besucherzahl und einigen anderen Punkten noch arbeiten müssen wissen wir und hoffen, Euch auch in 2019 wieder mit einem warmherzigen Friedensfest für die ganze Familie begrüßen zu dürfen. Jetzt heißt es erstmal Nachbereiten, Zahlen aufschreiben, und neu planen.

    Kurz noch zum Thema Hunde, da dies ein wichtiges Thema hier ist: In unseren Regeln stand von Beginn an, dass wir es begrüßen würden, wenn bei der Hitze die treuen Begleiter in der Heimat bleiben würden. Dies war leider von uns nicht konsequent genug sowie zu schwammig kommuniziert wurden.

    Nichtsdestotrotz hatten wir die Annahme, dass freilaufende Hunde auf einem Gelände mit lauter Musik und viel Aktivität eher unnötigen Streß für Vierbeiner und Mensch bedeuten würde.

    Ein bereits mehrfach auffällig gewordener Freund des Menschen musste dann auch noch wegen einer Rangelei an der Nase genäht werden, was bei uns zum ebenfalls heiß diskutierten Entschluss führte, für das Gelände einen Leinenzwang oder ein gänzliches Verbot auszusprechen. Überdies stellten wir unsere Orga bereit, um bei der vereinzelten Hundebetreuung zu unterstützen, damit Herrchen auch auf dem Gelände feiern kann. Wir werden im kommenden Jahr eine andere Lösung finden – versprochen.

    Daher auch unser Appell an alle Hundebesitzer: Ihr wollt Eure Vierbeiner betreut auf dem Festival haben?
    Wir suchen nach Menschen, die das übernehmen würden. Pax Terra Musica ist ein Festival von Euch für Euch. Statt Schuld und Verantwortung hin und her zuschieben, lernen wir aus unseren Fehlern und arbeiten gemeinsam daran 🙂

    In diesem Sinne, was wünscht ihr Euch für 2019?
    Euer Pax Terra Musica Team

    • Sorry aber ich muss da noch Abschließend dazu was sagen.

      In meinem Fall ging es zu keinem Zeitpunkt darum das meine drei frei laufen sollten.
      Sondern von Anfang an darum das man mich auf dem Platz nicht haben wollte.

      „Ihr wollt euren Vierbeiner betreut auf dem Festival haben.?“
      Ist ja lustig das solltet ihr besser eure Mitarbeiter fragen.

      1.)Ich lege beim Einkaufen alle drei vor der Bäckerei oder Konsum ab.(ohne Leine).
      2.)Ich lege meine drei im Schatten ab und man würde wenn ich nichts sage über Stunden keinen Mux vernehmen.
      3.)Ich kann sie alle selbst auf Hunderte Meter ins Zelt ,Auto oder Grundstück schicken.
      4.)Sie alle Ignorieren jegliche Hunde oder Wild Begegnungen in Wald und Flur.
      5.)Sie alle haben keine Probleme mit andern Tieren.(Schweinen-Hühnern-Kaninchen-Meerschweinchen-Hasen-Rehen-etc.
      6.)Ging bis vor kurzem noch mit allen dreien Regelmäßig ins Altersheim zum Knuddeln.(Die zu besuchende ist leider Verstorben.)
      7.)Sie gehen mit auf 1700 Jahrhundert Reenactments wo mit Kanonen und Vorderladern geschossen wird.(Kein Mux)

      Das wollte man mir im Orga-Büro um keinen Preis glauben.
      Man hatte mich ohne mir das von mir gesagte beweisen zu lassen des Platzes verwiesen.
      Was mich nun glauben lässt das ihr nicht anders seit als diejenigen die ihr doch eigentlich vorgebt nicht zu sein.

      Meine 7 Punkte sollen euch zum Beenden dieses Themas zu verstehen geben warum ich es lustig finde,das ausgerechnet ihr mir und anderen die von ihren Freunden (Hunden) begleitet werden eine (Vierbeiner Betreuung) angeboten bekommen.

      Sorry ich muss einfach lachen wie ihr versucht euer handeln Schön zu reden und zu Verniedlichen und das nur damit euch die Leute nicht weglaufen.

      Wie schon in anderen Kommentaren von mir erwähnt.
      Wir vier werden euch nicht mehr belästigen.
      Dennoch alles Gute und euch allen Friedliche Zeiten.

      PS: Noch ne Frage.
      Wo war eigentlich DIEBANDBREITE.?

  2. Wenn da so eine Party abgeht, kommen wohl nicht so viele aus der Umgebung zu Pax Terra Musica:

    EVENT DETAILS

    Nur einmal in diesem Jahr-Die große XXL

    50 Cent Schaumparty.

    Diese Nacht wird nicht nur fröhlich, sondern auch sehr 1

    Seid bereit wenn aus unseren riesigen Schaumkanonen fallen.

    Lasst uns gemeinsam diese Nacht zu einer unvergesslicl

    Schaumspektakel, mit super günstigen Getränken ab 50

    Wir öffnen auch unsere große Schiebewand im Maindul

    Tanzbereich, für alle nicht Schaumfreunde.

    Wir empfehlen Euch leicht sommerlich (Bikini & Badeho nichts trocken g^

    Die Druckkammer ist geöffnet.

    Einlassab 16Jahre möglich

    0 ZEIT

    Jul28, 2018-22:00 -Jul29, 2018 – 06:00

  3. Die Hunde die sich mal balgen scheinen ja das beherrschende Thema zu sein. Am besten schaffen wir sie ab und auch alle Löwen und Tiger und Greifvögel 😉
    Was mich umtreibt ist die Tatsache, dass das Event auf einen Tag gelegt wurde, an dem auch das http://www.crazy-friesack.de Festival stattfindet.
    Spricht denn da keiner mit der Gemeinde ?

    • Die Schweine im Schlachthof in meiner Nachbarschaft, die morgen früh um 5.30 Uhr erschossen und dann zerlegt werden, wären froh, wenn sie ein Leben wie die indischen Kinder weiterführen könnten.

  4. So jetzt mal allgemein an alle die hier meinen Kommentar auf meinen abgegeben haben.

    Nashika
    Nun das dieses Festival eine elitäre Hippieveranstaltung ist,oder inzwischen war.!
    Nun ja ich seh das so ähnlich.

    Matti
    „Helmut, ich kann Deinen Ärger gut verstehen; wenn schon keine Hunde „erlaubt“ sind, dann muss das im Vorfeld deutlich angekündigt sein !“
    Nun Matti ich hatte mit mehreren Aufbau Helfern gesprochen und die teilten mir mit das das mit dem Hunde verbot erst in letzter Minute eingestellt wurde also erst als die meisten schon unterwegs waren.Das Verbot entstand weil sich laut Maltes Aussage beim letzten PTM Hunde gebissen hätten,was sich aber als eine Falschaussage herausstellte,denn genau dieses Szenario ereignete sich wärend des Aufbaus zwischen Hunden der Helfer.(Unbeaufsichtigte Hunde vom Personal)bei genau diesen Aufbau(2018).Und daher wurde das Verbot so spät in die Einladung gestellt.

    GLOUCESTER
    Ich war bis vor kurzen noch Regelmäßig mit meinen dreien im Altersheim.(Zum Knuddeln lassen).Jetzt aber leider nicht mehr weil die zu besuchende Dame Verstorben ist.
    Ich gehe oft mit meinen Hunden auf Festivals und halte mich immer weit von den Lautsprechern entfernt,meine Hunde sind auch Schussfest und begleiten mich zum Salut Kanonen-Schiessen.
    Und an denjenigen der mir was neues erzählen möchte wie gut das Hunde hören.Ich weis es und wenn es sie stören würde, würd ich sie nicht auf solche Ivents mitnehmen.

    Ken Jebsen
    Ich dachte eigentlich das man solche Dinge oder Meinungen gerade hier zum äussern kann.
    Ich wüsste nicht das irgend jemand behauptet hat das KenFM der Veranstalter gewesen sei.
    Warum sollen hier auf dieser Plattform denn nicht auch solche Probleme zur Sprache kommen.?
    Denn ich sehe das so einiges auch nur schön geredet und das es sich immer nach Bekanntheitsgrad diverser Personen richtet.
    Es gab von meiner Seite keinerlei Vorwürfe oder Unterstellungen gegen KenFM.
    Warum auch.!

    Klaus Borchert
    Wo meine Hunde hingehen oder hingehören legen immer noch meine drei Hunde und ich fest.Punkt.

    Matti
    Nochmal.!
    Ich wurde ausgeladen weil die von ihnen erwähnten (Friedens-)Hunde sich im Vorfeld (Wärend des Aufbaus)in die Wolle bekamen.
    Das Verbot wurde erst in letzter Minute in die regeln gepackt.
    Und die betroffenen Hundis liefen dann zur Eröffnung immer noch frei und ohne Leine umher.
    Was für mich Zweierlei Maß darstellt.

    GLOUCESTER
    Nochmal: lesen sie weiter oben damit ich mich nicht nochmal wiederholen muss.

    Und nun an alle hier:
    Denke ich muss mich von niemanden belehren lassen.
    Ich Helmut .E. bin nun seit 2014 „Jeden Tag“ 1-2 Stunden mit meiner EinMannDemo & Drei Hunde auf der Strasse.
    Ich Spende wo ich nur kann.(KenFM – Griechenland – PTM 2017 – Friedensbrücke – Rubikon – Free21 -etc) obwohl ich selber kaum was habe.
    War schon bei drei Positionen Politik verstehen dabei.
    Gehe auf jede Demo für den Frieden wo ich nur kann.
    Verzichte seit 4 Jahren auf Hartz4 versorge mich so gut es geht selber.(Also kein Schmarotzer).
    Nun ich denke mehr muss ich dazu nicht sagen.
    Ich möchte keinen Ruhm nur ein wenig Respekt wie Owe Schattauer so schön singt.
    Aber das was mir innerhalb der Friedensbewegung zu teil wird hat nichts dergleichen damit zu tun.
    Und da wundert man sich auch noch warum das mit der nicht so recht klappen will.

  5. Klaus Borchert hat recht. Hunde sind Rudeltiere, und ich habe auch mal einige Hundebesitzer erlebt, die das nicht verstanden haben. Wenn eine Veranstaltung klein genug ist, kann man sich, Rudelführer und Hund, den anderen Teilnehmern gegenseitig persönlich vorstellen, und dann kann das gut gehen. Aber nicht mit soo vielen Leuten! Vom Lärm mal ganz abgesehen. Das kann nicht funktionieren.
    GLOCESTER: Dein hineingrätschen in ein anderes Thema finde ich etwas irritierend. Du kritisierst etwas, das nie behauptet wurde. Die gehen einfach da hin, und berichten so wie sie es für richtig halten. Es gibt in dieser Welt keine wirklich neutrale Information. Wer versteckt sich denn hinter einem Schild „Presse“ und macht Kriegspropaganda? Die Tagesschau etwa? Naaain, würden die doch nie machen.

    • Soll ich etwa die Tagesschau verteidigt haben? Das wäre mir neu.
      Es ging um ein konkretes Anliegen und sich mit einem Hinweis, man sei ja nur Presse, herauszuhalten ist schwach, wo man sonst immer gerne Position bezieht, Haltung verlangt und ja, auch mal ein wenig die Distanz vermeidet um einfach aktiv mitzumachen. Bei der Russlandfahrt ist Kenfm nicht nur Presse, sondern Mitgestalter. Das ist gut so, aner dann verlässt man den Bereich der Neutralität. Man setzt sich hier gegen ein Imperium ein, das man glaubt verstanden zu haben und schlägt sich auf die andere Seite. Die Feinde meiner Feinde sind meine Freunde, mir fehlt das der kritische Blick, insofern ist die Haltung, dass hier nur Presse gemacht wird für meine Begriffe nicht eindeutig.

      Ich halte das alles für richtig und wichtig, aber bevor man sich unter dem Vorwand Presse der Meinung enthält, sollte man lieber gar nichts sagen. Der Verweis auf die Hausordnung des Veranstalters hätte genügt, da muss man nicht mit freier Presse kommen.

    • ..und während ich das noch getippt habe, wurde die ganze Diskussion zu einer Vegetarierkonferenz. Das ist ein ziemlich gutes Beispiel für ideologische Unterwanderung. Man ändert einfach das Thema, und das Festival wird auf einmal böse assoziiert. Mit Ideologie kann man anscheinend alles kaputtkriegen. Mit gesundem Menschenverstand hat das nix mehr zu tun..

    • Wenn Menschen damit beginnen über andere Dinge zu reden, war das Ausgangsthema vielleicht einfach öde?
      Ich brauch keinen Zensor, der bestimmt, über was man zu reden hat und was nicht.

    • Danke, Gloucester. Wie wahr.
      Das deutsche, sich selbst ernennende und autorisierende Hilfpolizistentum ist halt einfach nicht totzukriegen.

      Ich vermute, es entspringt einem tiefen Mißtrauen gegen die Impulse und Bewegungen des unkontrollierten Lebens selbst.
      Das unbeschnittene Leben ist ja höchst gefährlich. Man könnte sich darin verlieren….

      A propos Unterwanderung: Waldbaer Fleisch esse, ja?
      Nix wahrnehme wie Fleisch in Dir denke mache, oder?

    • waldbaer, bitte nicht falsch verstehen: Meine Intention war es nicht, etwas, das aus lobenswerten Motiven heraus sich für eine positive Veränderung einsetzt, schlecht zu reden. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass jene, die Frieden für sich einfordern vielleicht zuerst einmal bei sich selbst damit anfangen, diesen auch anderen zu gewähren – auch, und vor allem den Schwächsten der Schwachen.

      Frieden im Großen erreicht man nur dann, wenn man im Kleinen damit anfängt…

    • „Frieden im Großen erreicht man, wenn man im Kleinen damit anfängt“, sagt Klaus Borchert. Wie wahr! Ich würde diesen Satz noch mit einen „nur“ ergänzen.
      Aber das Verständigungsproblem liegt glaub ich da zwischen „Tiere-Geniessern“ und Tierschützern immer noch darin, dass die Tiereinverleiber sich felsenfest eingeredet haben, oder sich einreden lassen haben, dass die Tiere das alles gar nicht so mitkriegen, wie sie behandelt werden, wie wir Menschen. Um diese Denke zu untermauern, vergleichen sie ja in letzter Zeit immer Tiere mit Pflanzen, so, als ob diese fast identisch seien und evolutionär zum Menschen da der selbe Abstand bestünde. Das kommt nicht aus dem Herzen, das sind über Jahtrausende gezüchtete Kopfgeburten. Es wird alles erklärt und jeder Widerspruch niedergebügelt mit der Behauptung, dass das „schon immer“ so gewesen sei. Dies ist aber keinesfalls erwiesen. Organisch und enzymatiscjh gehören wir zu der Gruppe der fruchtessenden Landsäugetiere, so wie die Orang Utans z.B. Und diese Anlage hat sich über die vielen Jahrtausende nicht verändert, trotz aller möglichen Abartigkeiten in den Ernährungsgewohnheiten. Allerdings findet schon lange ein Degenerationsprozess statt dahingehend, dass der weiße Industriestaatenbürger mit dieser ständigen Überflutung an tierischen Proteinen in der Regel nicht mehr ohne mehrere OP’s durchs Leben kommt. Solche Wahrheiten darf man aber hier sonst nirgends anbringen, denn das gefällt dem Zensor nicht. Das gehört angeblich hier nie zu irgend einem Thema. Ist angeblich Dogmatismus. In Wirklichkeit aber ist das traditionelle Tiere-Vertilgen das Dogma.

    • Krass, dass soziale Bewegungen, immernoch auf die alten Laberthemen hereinfallen… Vegetarismus, Veganismus, Antideutsche, Pazifismus… krass – die Akademiker mit Rollator diskutieren diese Scheiße jetzt schon drei Generationen und nie war der Kapitalismus sicherer im Sattel :))))))

    • Rücksichtnahme auf die Grundbedürfnisse der Schwächsten der Gesellschaft kann man als Ideologie bezeichnen, wie das waldbaer getan hat. Es ist aber die Ideologie, daß die Schwächeren auch Rechte haben müssen (linke Ideologie), also eine gute Ideologie. Darum geht es doch hier bei KenFM, daß die andere ideologie, nämlich daß immer der Stärkere recht hat (rechte Ideologie), sich nicht durchsetzt, wie es leider sehr oft der Fall ist.
      Ich möchte daher waldbaer auffordern, sich über den Ideologie-Begriff nochmal genaue Gedanken zu machen. Und nochmal genauer darüber nachzudenken, welcher Zusammenhang zwischen der Ausbeutung und Ermordung von Tieren und dem Friedens-Ziel besteht.

    • Torsten, Unterstellungen, also Beweis durch Behauptung, sind kein Argument. Das, was Du mir da unterstellst, habe ich nie so gesagt. Netter Versuch. ;o) Und wieder ein gutes Beispiel für den Punkt, den ich hier machen wollte: So funktioniert Propaganda. Mit emotionsgeladener Munition sinnlos in der Gegend herumballern, und hoffen – ja was eigentlich? Was hat Dein Beitrag mit dem Festival zu tun? Gar nix. Wozu soll das gut sein? Das versuche ich zu verstehen. Es gelingt mir nicht. Alles gute kaputtmachen, indem man es fast schon krampfhaft mit bösem in Verbindung bringt, was überhaupt nix damit zu tun hat? Wie dunkel im Herzen muss man sein, frage ich mich..
      Argumente baut man anders. Belegbare Tatsachenfeststellungen, angewandte Logik und Schlussfolgerungen. Waren da Tierquäler auf dem Festival? Weißt Du das? Was hat der Inhalt der Kühltheke beim nächsten ALDI damit zu tun? Da ist kein Kontext.

    • waldbaer, bitte genauer: Für welche meiner „Behauptungen“ brauchen Sie noch Beweise? In der Regel sind meine Behauptungen allgemein bekannte Tatsachen.
      Unterstellt habe ich Ihnen nichts, wo lesen Sie das heraus?
      Sinnlos in der Gegend herumballern? Sich für die Schwächsten einzusetzen ist für Sie sinnlos? Was haben Sie denn für ein Weltbild?
      Mein Beitrag hat nichts mit dem Festival zu tun (genausowenig wie Ihre Beitrage um 23.59 und 00.20 Uhr). Mein Beitrag bezog sich auf den lebensverachtenden Beitrag von Jean Heffner, dem Sie auch noch zugestimmt haben.
      Wenn man die Schwächsten verteidigt, macht man alles Gute kaputt? Was Sie schreiben ist völlig unlogisch.
      Ich hab mit dem Vegan-Thema nicht angefangen, aber wenn es da ist, melde ich mich zu Wort. So einen Schrott, wie hier geäußert wurde, kann ich nicht unwidersprochen stehen lassen.

    • Komisch, dass die auffälligsten Dinge, die schon kleine Kinder von selbst verstehen können, in den meisten „intellektuellen“ Auseinandersetzungen konsequent und vollkommen ignoriert werden. Ich meine hier die künstliche und gewalttätig gesetzte Grenze zwischen diesem und jenem Leid und zwischen dieser und jener Qual. Die alternativen Netzwerke, wie auch dieses, wollen doch die Gesellschaft verändern in Richtung mehr Gerechtigkeit und Gewaltabbau – also kurz gesagt Frieden und geistige Freiheit.
      Aber sie fassen in der Regel das Thema Tiermissbrauch nicht mit der Zange an und wenn es auftaucht, wird es marginalisiert, diffamiert, lächerlich gemacht, gesperrt.
      So können die genannten Ziele nie erreicht werden. Das ist kein Dogma, sondern ganz einfache Herzenslogik.
      Wie schon gesagt, diese Logik beherrschen unverdorbene Kinder schon. Sie ist ihnen angeboren und wird dann durch das gewaltgläubige und speziesistisch- rassistische Dogma der Trennung zwischen Tier-und Menschenleid, das in der Menschengesellschaft über Jahrtausende hochgezüchtet und traditionell fest installiert wurde, wieder abtrainiert. Nur Minderheiten und einzelne große Geister haben sich in der Geschichte der Menschheit diesem Dogma konsequent widersetzt. Heute, wo alle Arten von Gewalttätigkeit mehr und mehr aufgedeckt werden, weil sie derart kulminieren, dass sie das gesamte empfindsame Leben auf diesem Planeten bedrohen, sollten alle froh sein, dass sich die Tierschutz-und Tierrechts-Bewegung zu einer international vernetzten entwickelt hat. Ich hoffe da immer noch auf mehr Erkenntniszugewinn, da die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt.

    • Ich meine hier vor allem die angeblich links orientierten alternativen Medien, die ja eigentlich erst recht für das Thema offen sein müssten. Bei RT-Deutsch z.B. wird das Thema in der Berichterstattung nicht ausgegrenzt und Kommentare oder Kommentatoren dazu nicht gesperrt. Diese Ausgrenzung, die da von links stattfindet, finde ich sehr befremdlich und hat uns das angebliche Links-Sein heute neben anderen Aspekten sehr fragwürdig und hohl erscheinen lassen.

    • Gerade bei den Linken sind doch Sprech- und Denkverbote immer schon sehr angesagt, man weiß was richtig ist und kann daher auch bestimmen, was falsch ist.
      War es nicht schon kurz nach der russischen Revolution so, dass die Wiedereinführung der Pressefreiheit als zu gefährlich erachtet wurde, quasi als selbst schon konterrevolutionären Charakter besaß und nur dazu da war, die Macht (!) der neuen Führer (!) zu schwächen? Man hatte damals auch nur Angst vor dem Souverän, den es dann auch folglich so nie wieder geben sollte im Kommunismus. Vielleicht auf dem Papier, ok.
      Links, das ist für mich ein bornierter, selbstreferentieller Haufen von Ideologen, die jederzeit bereit sind, Freiheitsrechte im Namen des Guten kastrieren: Jetzt erstmal Diktatur (des Proletariats), aber es ist gut für Euch und später kommt dann das Paradies.

    • Immer wieder zeigen die Dikussionen, dass wir uns alle selbst jetzt, wo alles in der Welt ganz offen sichtlich daran am Zerbrechen ist, immer noch nicht über den Begriff Gewalt klar und einig sind.

  6. Hunde gehören nicht auf eine solche Veranstaltung. PUNKT!

    Nicht jedoch, um Menschen vor Hunden, sondern um die Hunde vor den dort Anwesenden zu schützen. Hast du dir eigentlich jemals Gedanken darüber gemacht, welchem Stress du deine Hunden – die ein viermal besseres Gehör haben als wir – aussetzt, wenn du sie auf ein solches Festival mitnimmst/zwingst. Grölende Besucher, laute Musik, keine Möglichkeit, der Enge der Masse zu entkommen. In meinen Augen ist das auch eine Form von Tierquälerei… Sagt dir jemand, der selber seit vielen Jahren Hunde in seiner Familie hat…

    Ach ja: Wie schon hier erwähnt, ist eine Veranstaltung, die für Frieden plädiert und auf der – wenn es denn so war! – Fleisch von toten Tieren gegessen wird, durch und durch verlogen und beweist, dass den meisten nur der eigene Friede von Interesse ist.

    • Klaus Borchert, ich gebe Dir vollkommen recht. Diesen wichtigen Aspekt hatte ich glatt übersehen.…… Bilder u. Akustik im Beitrag haben mir eine sehr ruhige Atmo vermittelt…mehr so „Blätterrauschen“ und ruhiges Gespräch …. Die Bands, wenn sie denn dann aufdrehen, hatte ich nicht im Blick.
      Danke !

    • Mutig und treffend ausgedrückt, der letzte Absatz, Klaus Botchert. Wer heute noch mithilft, den Vernichtungskrieg gegen wehrlose Lebewesen zu unterstützen und unseren Mit-Lebewesen die Hölle auf Erden zu bereiten, denkt nur egoistisch an seinen eigenen Frieden. Aber dieser ist spezifisch eingegrenzt eben nicht zu haben. Wann begreifen die Menschen das denn endlich mal? Die Redaktion dieses Forums hat es jedenfalls auch noch nicht begriffen, denn sie sperrt user mit genau dieser Aussage.

    • Nach welchen Regeln geht denn hier eigentlich eine Sperrung über die Bühne? Läuft das transparent?

    • Die Sperrungen laufen völlig intransparent ab, wie wir hier alle wissen und nach unserem Ermessen auch nicht nach den Regeln der Netikette oder irgend einem anderen nachvollziehbaren Kriterium. Man hat den Eindruck, dass der Zensor einfach sperrt, was ihm gerade persönlich nicht gefällt. Manchmal ist es nachvollziehbar, aber sehr oft eben auch nicht. Veganer jedenfalls gefallen ihm schon von Haus aus nicht. Beispiel: Eine userin Namens Veganislove ist hier einmal über eine lange Strecke durch user wie z.B. „Sebastian Mühl“ und anderen Trollen wie einem „Rüdiger Ratlos“ mit dem Verdacht verfolgt worden, sie habe bewirkt, dass davor an einem einzigen Tag mehrere user gesperrt worden sind, u. a. auch dieser Sebastian Mühl. Veganislove musste sich also über längere Zeit hier gegen diese völlig falsche Verdächtigung verteidigen, an der sich übrigens auch die jetzt hier auch allseits bekannte gelernte Traumapsychologin Birgit Assel beteiligt hatte, die jetzt unter dem Pseudonym „Mamomi“ schreibt.
      Es wäre für die Redaktion ein leichtes gewesen, diesen unnötig quälerischen Prozess aufzulösen, denn sie wusste ja genau, dass Veganislove mit den Sperrungen nichts zu tun hatte. Aber ganz im Gegenteil konnten die Trolle ungestört über lange Zeit weiter quälen. Was kann man daraus schließen? Kann man mit solchen Leuten zusammen eine friedlich Zukunft mit dem erforderlichen gegenseitigen Zartgefühl schmieden? Wir können das nicht mehr glauben. Die Redaktion agiert da diktatorisch und ist für eine offene Auseinandersetzung gar nicht zu haben. Nachfragen werden ignoriert. Demokratie ist etwas anderes.

    • Am Ende ist Kenfm ein Unternehmen, das auch zusehen muss, dass sich alles trägt. Das tut es sicherlich ganz gut, ich denke mal eher ziemlich gut, da ist die Fallhöhe enorm. Die Angestellten, die Technik, auch die Reise wollen bezahlt sein. Da müssen ja enorme Summen sein.
      Man will eben das Forum sauber halten, damit die Klickzahlen und die Einnahmen bleiben. Gibt es denn Transparenz was die Einnahmen angeht?
      Sicher wird es auch Fehler, Missverständnisse und unerkannte Alleingänge einzelner in der Redaktion geben. Oder macht das immer derselbe Mitarbeiter?

      Aber die werden sicher nicht zusehen, wir im Forum etwas aus dem Ruder läuft und die zahlende Kundschaft vergrault.

    • Dass Hunde NICHT auf ein Friedensfest gehören, kann ich aber so auch nicht bestätigen. Erst einmal ist es kein Heavy-Metal-Festival und auch keine Saufveranstaltung mit laut grölenden Gästen. Ich habe eigene und andere Hunde z.B. früher oft sehr fröhlich wedelnd mit ihren Herrchen und Frauchen an Friedensdemos teilnehmen sehen. Man muss sie ja nicht direkt vor einen Lautsprecher zerren. Ein fröhlicher freundlicher Trubel kommt m.E. einem Rudeltier sogar ganz gut zu passe. Nicht Geselligkeit ist schlimm für Rudeltiere, sondern das Alleinsein. Das sollte überhaupt strikt verboten werden.
      Ein anderer Aspekt ist noch die natürliche Friedfertigkeit und Herzlichkeit, die jeder gut gehaltene Hund ausstrahlt, von der wir alle immer noch eine Menge lernen können. Was die Hunde noch viel mehr abschreckt als Lautstärke, ist Aggressivität. Wir hatten z.B. einen Kaukasischen Owtscharka, so ein richtiges Ur-Viiech, der hat sich immer in die entfernteste Ecke des Zimmers gekauert, wenn wir verbal gestritten haben. Und wenn man das sieht, hört man schon dem Hund zuliebe auf, zu schimpfen. Ich glaube, jedes böse Wort tut so einem Hund körperlich weh.

    • Wuff, wuff, ich bin ein Hundi! Wuff! Wir bellen den Kapitalismus einfach weg! Wir gehen auch als vegane Akademiker in die Fabrikhallen und arbeiten solidarisch mit dem Kindern in Indien an diesen Hundehäufchentüten 😉

  7. Tja meine Spende für die Miesen vom erstenmal waren wohl zu früh gespendet . Ihr seit einfach nur Aktivisten,seit aber ohne dem Sytem nicht (Über)Lebensfähig. Mit Fähnchen schwenken und luftiger Klamotte und IPhone vor der Nase rumlaufen.
    Aus PET Flaschen saufen und Leuten die wirklich Tag für Tag versuchen die Natur zu schützen die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Werden weil sie drei Hunde mit sich führen nicht hinein gelassen. Als ich am Zaun entlang ging sah ich zu meiner Überraschung auf dem Festivalgelände sage und schreibe 4 Hunde frei herum laufen,der Hund der meine Hunde von Innen nach außen ständig angekeift hatte ist sogar im Film zu sehen(Min 1,16-1,20). Daher muss ich annehmen das dieses Verbot nicht meinen Hunden galt sondern meiner Person. Ich halte das wie mit Restaurant Besitzern. Wenn meine Hunde unerwünscht sind gilt das auch für mich und meine Begleiter. Ihr Blender es geht doch wie immer nur ums Geld und PUBLICITY um sich gegenseitig hoch puschen nur gut das ich meine Eintrittszahlung noch nicht verrichtet hatte.Übrigens sind euch 190.00 Euro allein nur Eintrittsgelder flöten gegangen.Da wir zu dritt waren und alle wieder gen Heimat Fuhren.
    Ich bin kein Mensch der im Vordergrund stehen will aber zumindest ein wenig Respekt für meine Person abverlangt.
    Aber keine Sorge ich werde nicht nochmal versuchen auf euer PUBLICITY Treffen zu kommen.
    Es gibt nun mal Menschen die durch ihre Tätigkeit auf der Straße so gut wie alle Freunde und verwandte verloren haben und somit niemanden für ihre Tiere haben wenn sie mal ein paar Tage weg möchten.
    Nein ich sollte gezwungen werden meine Lebensgefährten bei über 30 Grad im Auto zu lassen um auf das Festival zu gelangen,was aber offensichtlich nicht für alle Teilnehmer galt.
    Also By.

    • Helmut, ich kann Deinen Ärger gut verstehen; wenn schon keine Hunde „erlaubt“ sind, dann muss das im Vorfeld deutlich angekündigt sein !
      Wie weit ging denn die „Tierliebe“ sonst ? Wurde fleissig Gegrilltes gefuttert ?! Wie hier schon öfter dargestellt, fängt Frieden beim nicht-Tier-essen an………..oje, schon wieder dieses Sch….-Thema. ..

    • Hunde auf eine Veranstaltung mitzubringeen, auf der Stadtmenschen zu erwarten sind? Da sind Missverständnisse vorprogrammiert. Matti hat es wieder mal auf den Punkt gebracht. Meschen, die in Hochhäusern gezüchtet wurden, haben oftmals den Bezug zur Natur verloren.
      Ich hatte mal einen Irish Wolfshound.. Was habe ich mir da so alles anhören müssen. „Kampfhundbesitzer“ war noch das netteste. Dabei ist das Gegenteil der Fall, in Betrachtung des eigentlichen Charakters. Hier in der Nachbarschaft war der sehr beliebt.
      In dem Film „Die unendliche Geschichte“ (Story by Michael Ende) sieht Fuchur, der Glücksdrache aus, wie ein Irish Wolfshound. In Realität haben die längere Beine, und sind sauschnell. Im Vollsprint sind da locker >50 km/h drin.
      Stadtmenschen können mit solchen Wesen nicht kommunizieren – die haben die Sprache nie gelernt, und die kriegen deshalb Angst.

    • Hallo waldbaer,

      ich selbst habe schon lange Hunde und kenne einen Landwirt, den ich mal als den absoluten Naturmenschen bezeichnen würde, aber er hat ziemlich Angst vor Hunden, weil er als Kind mal gebissen wurde.
      Dem kann man jetzt nicht vorwerfen, dass er aus der Hochhaussiedlung kommt. Und dieses Phänomen der Angst vor Hunden ist weit verbreitet. Wo dann sehr viele Menschen zusammen kommen sind einfach auch einige dabei mit schlechten Erfahrungen, die nicht jeder überwinden kann.
      Ich habe auch keine Lösung dafür, aber nicht jeder mit Bammel vor Hunden hat den Bezug zur Natur gänzlich verloren.
      Es gibt eben auch Hunde, die einfach einen Knall haben und Hundebeitzer, die ihrem Tier hier in nichts nachstehen. Also die man mindestens mal als unvorsichtig oder verantwortungslos bezeichnen muss.
      Man kann es zwar oft ahnen, aber nicht wissen. Was soll ein Veranstalter denn da machen?

    • KenFM ist nicht der Veranstalter des Pax Terra Festivals! Wir haben einen Bericht über diesen Event gemacht und Gäste zu Wort kommen lassen. Das du deinen Hund nicht auf das Gelände mitnehmen durftest nehmen wir zur Kenntnis. Nur sind wir nicht für die Regeln dort verantwortlich. Warum? Nun: KenFM ist nicht der Veranstalter des Pax Terra Festivals!

      Wenn das ZDF über Festival XY berichtet kannst du den Reportern nicht vorwerfen es gäbe kaum Camping-Möglichkeiten.

      Warum wird das von Usern 2018 immer noch verwechselt? Wir machen Presse! Wenn eine Event tatsächlich mal von uns ausgerichtet werden sollte, würde das explizit kommuniziert.

      Wuff.

    • Hunde gehören nicht auf eine solche Veranstaltung. PUNKT!

      Nicht jedoch, um Menschen vor Hunden, sondern um die Hunde vor den dort Anwesenden zu schützen. Hast du dir eigentlich jemals Gedanken darüber gemacht, welchem Stress du deine Hunden – die ein viermal besseres Gehör haben als wir – aussetzt, wenn du sie auf ein solches Festival mitnimmst/zwingst. Grölende Besucher, laute Musik, keine Möglichkeit, der Enge der Masse zu entkommen. In meinen Augen ist das auch eine Form von Tierquälerei… Sagt dir jemand, der selber seit vielen Jahren Hunde in seiner Familie hat…

      Ach ja: Wie schon hier erwähnt, ist eine Veranstaltung, die für Frieden plädiert und auf der – wenn es denn so war! – Fleisch von toten Tieren gegessen wird, durch und durch verlogen und beweist, dass den meisten nur der eigene Friede von Interesse ist.

    • Beide Seiten sind zu verstehen; als Veranstalter sind die halt auf Nr. Sicher gegangen. Und, ich habe aus Neugier geguckt, es ist angekündigt unter „Haustiere“: https://www.pax-terra-musica.de/festival-informationen/#Allgemeine-Informationen
      Man kann sich, wenn die Tiere sehr eng zu einem gehören und keine Unterbringung bei Freunden/Bekannten möglich ist, durch so ein Verbot persönlich schon sehr ausgegrenzt fühlen, zumal, wenn am Gelände bereits (Friedens-)Hunde rumturnen.
      Ein „Ballenbad“ wie bei IKEA gibt es wohl noch nicht für Vierbeiner ? Marktlücke ?? 🙂

      Hoffentlich sind wenigstens die Zeitungskritiken fairer als die vom letzten Jahr. Die, die ich gelesen habe („Tagesspiegel“) war zum Dreinschlagen.

    • Also dass Kenfm nur Presse ist und immer Distanz hält, das finde ich schon eine Übertreibung, auch wenn die Frage nach Hunden nicht eine rein organisatorische ist und zudem klar angesagt wurde.
      „Daher dürfen Hunde gerne daheim bleiben. Sie sind auf dem Festivalgelände nicht erlaubt.“
      Kenfm positioniert sich inhaltlich und sympathisiert sichtbar, was ok ist, aber sich dann hinter der Neutralität von Presse zu verstecken ist nicht in Ordnung.
      Oder andersherum: Kenfm berichtet über Veranstaltungen und Aktivitäten, findet diese aber zufällig immer gut. Selten geht Kenfm quasi zur Konkurrenz, ok die Wortwahl ist nun leicht zu zerlegen, aber warum geht ihr nicht zu den Rechten und berichtet von dort und redet mit denen? Das wäre Presse!
      Ich werde nämlich von den MSM über diese „Szene“ sicher nicht neutral informiert. Das würde ich mir von Kenfm eher erwarten. Zudem halte ich den Dialog der Lager für wichtig. Und Kenfm kommt aus dem linken Lager und ist ein wichtiger Player dort. Davon abgesehen, dass einige mit Kenfm nicht reden würden, will ja auch Kenfm nicht mit jedem. Also nur Presse zu sein, sähe anders aus.

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