KenFM am Telefon: Leo Gabriel zu Bolivien und Evo Morales

Wenn im fernen Südamerika eine demokratisch gewählte Regierung „Probleme“ bekommt, diese Regierung durch radikale Kräfte ins Wanken gerät und der Präsident ins Ausland fliehen muss, können Muster erkannt werden. Muster, die einem zeigen, dass es nicht unbedingt immer um einen despotischen Machthaber geht, der seine Bevölkerung gegen sich aufgebracht oder einfach ausgedient hat.

Im Fall Evo Morales in Bolivien könnte man, genau wie bei diversen anderen, historisch belegten „Regime-Changes“ erneut von einem Putsch sprechen. Oder man spricht von einem harmlosen Regierungswechsel – bei welchem ein Nachfolger längst feststeht. Ein Nachfolger jedoch, der tief ins rechte, man muss fast sagen faschistische Spektrum einzuordnen ist, um der Bevölkerung die „wahre Demokratie“ zu bringen.

Was ist los in Bolivien? Hat hier erneut die CIA ihre Finger im Spiel? Geht es um mehr als eine unzufriedene Bevölkerung? Sind auch hier etwa wieder Bodenschätze von Bedeutung?

Fragen, die wir mit dem Auslandsexperten, Journalisten, Dokumentarfilmer und Südamerika-Kenner Leo Gabriel am Telefon besprechen.

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Ein Kommentar zu: “KenFM am Telefon: Leo Gabriel zu Bolivien und Evo Morales

  1. Das ist ja widerlich!
    Schon wieder eine Regierung weggeputscht.
    Das hört sich sehr ähnlich an wie Ukraine.
    Rechtsradikale auf der Straße, Korruptionsvorwürfe, angebliche Wahlmanipulation.
    Wenn da nicht die CIA ihre Finger drin hat, dann freß ich einen Besen.

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