KenFM beseitigt Sprachbarrieren: Ausgewählte Artikel jetzt in sechs Sprachen auf unserer Homepage! (Podcast)

Mit dem Fall der Mauer im November ’89 verschwand nicht nur die Grenze zwischen DDR und BRD, sondern es ging auch die längste Friedensepoche Europas zu Ende. Gerade zehn Jahre später beteiligte sich das jetzt wiedervereinigte Deutschland an einem NATO-Angriffskrieg gegen den souveränen Staat Jugoslawien. 78 Tage wurde der Balkan damals ohne UN-Mandat bombardiert und das Rot-Grün regierte Deutschland brach im Verbund mit seinen „Partnern“ das Völkerrecht. Ein ordinäres Kriegsverbrechen, das seit dieser Zeit fast schon zur Normalität der Bundesrepublik gehört, denn Jugoslawien blieb kein Einzelfall, sondern muss eher als der Beginn einer ganzen Serie von Kriegsverbrechen gesehen werden, an denen sich unser Land seither beteiligt.

Während westliche Propaganda versucht, die DDR, je länger sie Geschichte ist, auf Unrechtsstaat, Mauer und Schießbefehl zu reduzieren, vollbringt sie parallel das Kunststück, den chronischen Rechtsbruch der BRD unsichtbar zu machen, wenn z. B. Bundeswehrsoldaten „out of Area“ mit der NATO und ohne Zustimmung der UNO in Syrien oder Afghanistan Krieg führen. Auch hier gilt der Schießbefehl. Der deutsche Soldat erschießt den Einheimischen, wenn ihm der Befehl dazu erteilt wurde. Offiziell geht es dabei um die Sicherheit der Truppe. In Wahrheit sollen Ressourcenwege gesichert werden. Kolonialismus im 21. Jahrhundert läuft, wenn es um Sprache geht, auf einer hocheffizienten Software namens Orwell 2.0.

Und Europa? Die europäische Provinz befindet sich in einer tiefen Krise. Interesse an der inneren Spaltung haben all jene Kräfte, deren Ziel es immer war, vor allem Deutschland und Russland davon abzuhalten, zu kooperieren. Frieden ist schlecht für das Geschäft des Militärisch-Industriellen-Komplexes. Daher ist alles, was die Bürger Europas trennt, gewünscht.

Wie kann der Einzelne dem entgegenwirken? Indem er beginnt, das Muster der Kontrolle zu erkennen und sich um das Überwinden von Barrieren bemüht. Eine dieser Barrieren in Europa sind die vielen unterschiedlichen Sprachen. KenFM INTERNATIONAL veröffentlicht daher „unverzüglich“ ausgesuchte Texte in sechs weiteren europäischen Sprachen auf der Homepage in: Englisch, Französisch, Portugiesisch, Italienisch, Spanisch und Russisch. Weitere Sprachen folgen.

Ziel dieser Erweiterung ist die Überwindung der Sprachbarriere innerhalb Europas. So kann KenFM jetzt auch im Ausland einfacher konsumiert werden, aber auch wir wollen in naher Zukunft Texte aus dem Ausland ins Deutsche übersetzen. Wir alle sitzen im selben Boot und dieses „Boot Europa“ hat viel zu verlieren. Frieden. Frieden ist nicht selbstverständlich. Der Frieden wurde hart erkämpft und es gibt Gruppen, die begonnen haben, diesem Frieden den Krieg zu erklären. Jeder von uns kann helfen, den Scharfmachern in den Arm zu fallen, indem jeder Einzelne sich darum bemüht, den europäischen Nachbarn zu verstehen. KenFM trägt mit seinen Übersetzungen jetzt aktiv dazu bei.

Danke an die Community. Ohne eure Daueraufträge wäre das alles nicht möglich. Die Mauer in Deutschland ist weg, beseitigen wir die Sprachbarriere in Europa.

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