KenFM demnächst mit eigenem offiziellen Telegram-Kanal online!

Weder KenFM noch Ken Jebsen betreiben derzeit einen Telegram-Kanal. Alle auf Telegram kursierenden Kanäle oder Gruppen, die die Namen „KenFM“ oder „Ken Jebsen“ führen, sind nicht von uns autorisiert.

Wir fordern die Kanalbetreiber eindringlich auf, umgehend ihre Kanäle bzw. Gruppen unmissverständlich umzubenennen.

Eindeutig dargestellte Fan-Seiten sind natürlich ausgenommen!

KenFM arbeitet daran, einen eigenen offiziellen Telegram-Kanal an den Start zu bringen. Wir sind in Kürze soweit, bitten bis dahin aber noch um etwas Geduld.

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22 Kommentare zu: “KenFM demnächst mit eigenem offiziellen Telegram-Kanal online!

  1. Mal eine ganz naive Frage, auch etwas verspätet. Vielleicht kommt ja doch noch jemand vorbei der sich meines geistigen Leides annimmt.
    Wofür, wozu, warum und weshalb wird ein Messenger benötigt? Ja, generell schon klar doch wozu hier?
    Wäre es nicht eine gute, eine vielleicht sogar bessere Idee, ein Forum an die Seite anzuschließen?
    Damit wäre die Kontaktaufnahme bei Bedarf gesichert, vielleicht könnte man auch gemeinsam dass eine oder andere Projekt betreiben, der Informationsaustausch wäre weitaus umfangreicher als bei Leserkommentaren.
    So ganz verstehe ich das Anliegen nicht, zumal ja auch schon genug diesbezügliche Software am Markt. Muss ich ja auch nicht, würde ich aber gerne verstehen, Vor – u. Vorteile.

    Das andere was mich immer ein wenig stört ist dieses Bestreben anonym, unbedingt anonym, überall rein und raus, anstelle des eigenen Namens irgendeinen Nick. Ich selbst hatte mich hier auch früher per Nick & Tor usw. angemeldet, nach reiflicher Überlegung dieses Konto dann gelöscht und mich mit meinem Klarnamen angemeldet. Das ist zumindest mein Selbstverständnis davon, klar Stellung zu beziehen. Es fühlt sich besser an. Auch der Gedanke wenn jemand nur anonym unterwegs ist, also versteckt, wie agiert so jemand auf der Straße wenn dann wirklich "Zunge gezeigt" werden muss. Finde so eine Praktik auch unfair den anderen Teilnehmern gegenüber.
    Und wirklich anonym, bei heutigem Stand der Technik? Also bitte. Tor? Na aber sicher doch. Die kaufen ganze Regierungen, bestechen alles und jeden, korrumpieren sicherlich auch viele Hersteller von Sicherheitssoftware, oder "polen diese um" mit Geheimabsprachen, basierend auf den Antiterrorgesetzen. Irgendwo geht es immer rein und raus, ob im Stück oder vielen Paketen. Das Ganze ist nur so sicher wie die Serverbetreiber und Softwareentwickler das zulassen. DIE kaufen ganze Regierungen , hängen im IT Bereich überall drin, ich würde mir im Ernstfall keine allzu großen Hoffnungen auf echte Anonymität machen. Theoretisch mit entsprechenden Fachkenntnissen wäre das sicher möglich, doch dermaßen kompliziert, Zeit und Geldaufwändig, dass solche Prozeduren für Otto Normalverbraucher auszuschließen sind.
    Aber hey, ist nur meine Meinung und die muss ja nicht richtig sein.

    • Telegram ist nicht einfach nur ein Messenger! Telegram ist ein multifunktionelles Werkzeug. Mit Telegram brauchst du keine Podcast-App mehr. Mit Telegram brauchst du kein Facebook mehr. Mit Telegram befreist du dich von der Hegemonie der bekannten Datenkraken. Und auf Telegram kannst du wirklich anonym unterwegs sein, wenn du eine anonyme SIM-Karte findest und wenn du einen VPN-Dienst nutzt.

  2. Anfrage an KenFM-Team und ggf. an die Runde hier

    https://t.me/kenfm_de
    gehört offensichtlich und wird betrieben durch kenfm.de
    Aber wer betreibt https://t.me/kenjbsen ??
    Ist es wirklich privater Kanal von Herr Jebsen?

    • Mich würde auch interessieren, ob der Kanal https://t.me/kenjebsen nun der private Account von Hr. Jebsen ist oder wie im Beitrag oben behauptet wird nicht: "Weder KenFM noch Ken Jebsen betreiben derzeit einen Telegram-Kanal. Alle auf Telegram kursierenden Kanäle oder Gruppen, die die Namen „KenFM“ oder „Ken Jebsen“ führen, sind nicht von uns autorisiert."

      Generell scheint es sich ja nicht auszuschließen, dass Hr. Jebsen einen privaten Account besitzt, der von KenFM nicht autorisiert ist. Eine Klarstellung vom KenFM-Team wäre hilfreich.

    • KenFM_de und @KenJebsen gehörten beide NICHT Ken Jebsen.

      <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/kenfm/' rel='nofollow'>@KenFM</a> hingegen gehört dem erweiterten KenFM-Team. Dieser offizielle Kanal ist noch im Aufbau.

    • @ Rapha
      > nochmal: t.me/s/kenFM ist offiziell

      Ähmm, eigentlich https://t.me/kenFM
      und t.me/kenfm_de ist RSS-Feed von der Seite.
      Da kommt nichts außer dem, was auch auf der Seite kommt.
      Ist dennoch als eben RSS hilfreich.

      Dass https://t.me/kenjebsen
      nur ein Trittbrettfahrer bzw. ein Fake ist, wird schon sehr schnell klar, wenn man es sich genauer anschaut.

  3. Meine Erfahrungen mit Telegram.

    Ich nutze den Messenger ausschließlich auf dem Desktop unter Linux. Um sich anzumelden, braucht man eine Handynummer, wenigstens kein Konto. Man gibt also eine Telefonnummer an und bekommt umgehend eine SMS mit einem vierstelligen Code zur Verifizierung. Das war's dann aber auch. Da eröffnen sich viele Möglichkeiten, anonym zu bleiben.

    Die Handyphobie kann ich in gewisser Weise verstehen. Ich habe mir so ein Teil für 20 Euro besorgt, mit dem man telefonieren und SMS empfangen kann und sonst nichts, dazu eine Prepaid-Card. Das ist meistens ausgeschaltet und liegt zu Hause herum. Man kann auch die Batterie herausnehmen, aber so weit gehe ich nicht. Manchmal nehme ich es mit, um erreichbar zu sein und im Notfall telefonieren zu können. Telegram kann man darauf nicht installieren.

    Telegram ist russischen Ursprungs, an JEDEM Messenger hängt ein Geheimdienst! Putinkritische Texte sollte man also dort nicht veröffentlichen. 😉
    Bei anderer Kritik wird man nicht mit Problemen rechnen müssen. Liegt irgendwie auf der Hand.

    Defragmentierung ist angesagt: Ein Bit für die Amis, ein Bit für die Russen, ein Bit für die Chinesen usw.

    Die Sicherheit von Telegram ist so la, la.Es gibt bedeutend schlechtere aber auch wesentlich bessere Messenger von der Software her. Ich abonniere dort keine Kanäle sondern habe nur einige wenige Kontakte, die das halt nutzen und nicht umsteigen wollen.. Ansonsten gibt es bessere Systeme, die aber möglicherweise andere Nachteile haben.

    Telegram gleicht die Telefonnummern im Handy mit denen bei sich ab, man bekommt also relativ einfach heraus, wer noch dabei ist. Das haben Geheimdienste als Lücke erkannt. War ein u. a. Thema in Honkong,soweit ich mich erinnere. Der heimische Desktop hat übrigens kein Telefonbuch. Nachdenken und selbst gestalten ist die Devise.

    • Mein Handy hat 5 € samt Ladekabel gekostet (Nokia C1) und es liegt zuhause in einer hübschen kleinen Blechdose 😉

    • Also ich bin nicht bereit, meine Kekse wegen dem blöden Handy ins Asyl zu schicken. Bei mir darf jeder wissen, dass mein Handy (fast) immer zu Hause ist.

      Wäre doch ein toller Handy-Lockdown-Slogan: #✆wirbleibendaheim

    • Ich muss Dich korrigieren!
      Pavel Durov lebt nicht mehr in Russland, seitdem er in Russland untertauchen musste. Telegram hat danach der russischen Zensur den Kampf angesagt, und zwar mit mtproto-Proxyservern, die durch die russische Grassroot-Bewegung gestemmt wurden.

      Das Problem ist der BundesTrojaner, mein Freund, nicht Telegram!

  4. Den Kanal "Ken Jebsen – Aufklärung und Information" habe ich bei Telegram gemeldet, denn der Admin betreibt diesen meiner Ansicht nach in beteügerischer Absicht.
    1) Kopiert er Kens Sprachstil, indem er häufige Formulierungen von hier dort postet.
    2) Hat er zu Beginn noch ein Foto von Ken verwendet.
    3) Und das halte ich für Sinn und Zweck des gefakten Kanals, hat der Admin die User geschickt durch Kaufempfehlung von Büchern, die hier besprochen wurden, (übrigens auch hier mit Kens Worten aus den Interviews: Klare Kaufempfehlung!) , darauf vorbereitet, dass in dem Kanal auch Kaufempfehlungen zum Inhalt gehören. Seither allerdings tauchen dort ganz gezielt klar werbliche Inhalte zu Affiliate-Links bei Amazon u.ä. auf, in denen es u.a. um Nahrungsergänzungsmittel geht!

    Gerade heute hat der Admin die inzwischen auf fast 25.000 User angewachsene Zahl der Leser diese aufgefordert, doch den Kanal an Freunde und Bekannte weiterzuempfehlen.
    Was für mich danach aussieht, als ob der Kanal mit dem Kalkül eröffnet wurde, im Fahrwasser von Kens Erfolg eine sehr große Usergemeinde aufzubauen und dann abzusahnen.

    Wenn ich Ken wäre und einen guten Anwalt und eine ebensolche Rechtsschutzversicherung hätte, würde ich den Admin verklagen. Zur Abschreckung für Nachahmer.

  5. Haha, vom @kenjebsen Kanal wird gerade versucht, User auf den vermutlich "eigenen" Kanal der Plagiatöre @nachrichtenportal User zu transferieren. @kenjebsen schreibt: "Die Jungs von @nachrichtenportal machen wirklich gute Arbeit. Belohnt doch bitte ihre Arbeit mit einem Abo, denn nur zusammen sind wir stark." Es wird da zum wiederholten Male verwiesen, obwohl der @nachrichtenportal-Kanal bis vor Kurzem kaum Aktivität hatte…

    • Für die initiale Registrierung brauchst Du zwingend eine Handy-Nr. und sonst kann es vermutlich auch zwischendurch mal passieren, dass Du die brauchst. Das ist von der Konzeption her schon an die Handynummer gekoppelt.

    • Wollte mich auch erst anmelden, in Unkenntnis der Tatsache, daß man eine Handynummer angeben muß.
      Handy hab ich nicht, kommt mir auch nicht ins Haus. Punkt!
      Also scheidet dieser Weg für mich aus.

      Zum Thema Telegram mal eine Anmerkung von mir: Mike Kuketz hat auf seinem hervorragenden Blog zu Themen wie IT-Sicherheit/Datenschutz/Hacking/ ( https://www.kuketz-blog.de/ ) auch das Thema Telegram behandelt.

      Hierzu seien zwei relevante Artikel erwähnt:

      ———————————-Zitat 1
      Mike Kuketz
      30. August 2018 | 09:46 Uhr
      Telegram: Kooperation mit den Behörden bei Terrorverdacht zugesagt

      Am 14. August hat Telegram seine Datenschutzrichtlinien angepasst. Unter anderem ist dort dieser neue Passus hinzugekommen:

      8.3. Law Enforcement Authorities

      If Telegram receives a court order that confirms you’re a terror suspect, we may disclose your IP address and phone number to the relevant authorities. So far, this has never happened. When it does, we will include it in a semiannual transparency report published at: https://t.me/transparency.

      Mit oder ohne diesen Passus – der Messenger ist nicht empfehlenswert. Empfehlungen für Messenger gibt es hier.
      ————————–Zitatende

      ———————-Zitat 2 vom März 2020
      Telegram: »Sicherheit« gibt es nur auf Anfrage – Messenger Teil3
      1. Mehr Schein als Sein: Telegram

      Der Messenger Telegram hat seinen Ursprung in Russland und aktuell ca. 150 – 200 Millionen Nutzer. Laut eigenen Angaben befindet sich der Firmensitz in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Die App ist für Android und iOS kostenlos verfügbar. Neben den gängigen App-Stores ist Telegram in einer abgewandelten Form ebenfalls im datenschutzfreundlichen F-Droid Store für Android erhältlich.

      Die Registrierung bei Telegram erfolgt wie bei WhatsApp über eine Telefonnummer. Gewährt man der App Zugriff auf die gespeicherten Kontakte, können andere Telegram-Nutzer gefunden werden. Der Client von Telegram ist quelloffen und kann damit von jedem eingesehen werden. Für die serverseitige Infrastruktur gilt dies nicht, diese ist proprietär.

      Telegram wirbt mit einem Messenger, der sich insbesondere auf Geschwindigkeit und Sicherheit fokussiert hat. Der Vermarktung als »sicherer Messenger« sollte allerdings nicht zu viel Bedeutung beigemessen werden. Standardmäßig werden Chats nämlich nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt (E2EE) und bei Gruppenchats bzw. Channels ist die Option sogar gar nicht vorgesehen.
      —————— Zitat2-Ende

      Wer weiterlesen will: https://www.kuketz-blog.de/telegram-sicherheit-gibt-es-nur-auf-anfrage-messenger-teil3/

      Fazit dieser Analyse:
      ————— Zitat 3
      8. Telegram: Vor- und Nachteile auf einen Blick

      Positiv:

      Über Telegram Web-Version kann über einen Browser (am Desktop) gechattet werden
      Austausch von Nachrichten ist ohne die Preisgabe einer Telefonnummer möglich
      Vollständig ohne Google-Konto bzw. proprietäre Google-Bibliotheken nutzbar
      Verschlüsselte Sprachanrufe möglich (keine Video-Telefonie)
      Client ist quelloffen und der Quellcode damit einsehbar

      Negativ:

      Standardmäßig ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Chats nicht aktiv und für Gruppen-Chats sogar überhaupt nicht vorgesehen
      Kaum Angaben zur Speicherung und den Umgang mit Metadaten
      Serverseitige Infrastruktur ist nicht quelloffen bzw. Open-Source
      Datenschutzerklärung lediglich in englischer Sprache verfügbar
      Attraktiv für Strafverfolgungsbehörden und Geheimdienste, da »normale« Nachrichten und auch die Verknüpfung zu den Kontakten den Betreibern von Telegram grundsätzlich im Klartext zugänglich sind
      Speicherung von Kontaktdaten (Telefonnummer, Vor- und Nachname) auf den Telegram-Servern ohne die Zustimmung betroffener Personen
      Telefonnummer für die Registrierung am Dienst notwendig
      Nachrichten werden unverschlüsselt auf dem Gerät gespeichert
      Beinhaltet laut Exodus zwei Tracking-Dienste (Google Firebase Analytics, HockeyApp), die in Apps, bei denen sensible Inhalte ausgetauscht werden, nichts verloren haben

      ——————- Zitat3-Ende

      Hätte ich ein Handy, käme das ganze für *mich* dennoch nicht in Frage (bin IT-ler und gerade deshalb sehr, sehr kritisch was diese ganzen Dienste anbelangt; weshalb ich auch nirgendwo einen Account habe, sei es FB, Amazon, Google, Paypal etc. etc).

      Und "mehr Schein als Sein" reicht auf gar keinen Fall um mich auf einer solchen Plattform auszutauschen.

      Just my 2 cents.

    • Es gibt SIM-Karten ohne Vertrag. Und Telegram läuft sogar im Linux Desktop, und somit auch für MacOS und Windoofs. IP und Handy-Nr. gibt es auch ohne Bindung an deine Person.

  6. ein bisschen Kritik: das Sie das nicht schon früher in kenfm.de gesagt haben.
    Denn in "Berichten" von kenfm.de und angeblichen Telegram Kanal waren "Welten"
    aber auch da gilt "Glaube wenig, Hinterfrage alles, Denke selbst" vom Buch von Albrecht Müller.

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