KenFM-Forum „Die Macher“ ist online!

Die Segel setzt man nicht mit Worten. Wer politisch wirklich etwa verändern will, dem reicht es nicht, alle vier Jahre ein X bei Partei Y zu machen.

Echte Aktivisten sind selber der Wandel, den sie sehen wollen.

Am 1.10.2016 fand vor dem Kanzleramt die erste von KenFM initiierte Demonstration für mehr politisches Engagement statt.

Wir alle, die wir es nach Berlin geschafft haben, kamen als Entschlossene und gingen in dem gegenseitigen Versprechen, uns ab sofort als Macher zu verstehen. Macher, die mit eigenen frischen Ideen mehr Demokratie wagen und konkrete Projekte des Fortschritts umsetzen. Für den Frieden und eine fairere Zukunft ohne Krieg.

Wie versprochen hebt KenFM hiermit das Forum „Die Macher“ aus der Taufe. „Die Macher“ soll eine Plattform, ein Markplatz und ein Schaufenster für Eure Ideen und Initiativen sein. Stellen wir uns gegenseitig unsere Projekte vor und/oder suchen wir hier nach Mit-Machern, um eine Projekt an den Start zu bekommen oder weiterzuentwickeln.

KenFM selber hat bereits diverse Macher besucht und wird diese in den nächsten Wochen vorstellen. Menschen haben den Hang, Pioniere zu sein. Pioniere in ihrem eigenen Leben. Als Macher bezeichnen wir vor allem Pioniere, denen es nicht nur um den privaten Erfolg geht, sondern deren Idee im Kern von einer sozialen Überzeugung angetrieben wird.

Für die neuen Macher sind die Begriffe Ethik und Moral nicht nur Worthülsen. Wir wissen, dass es Macher gibt, die sich bei allem Erfolg in der Gegenwart, immer auch für die Zukunft unser aller Enkelkinder interessieren.

Fangen wir an, das Portal „Die Macher“ zu dem zu machen, was es vor allem ein soll. Ein Werkzeug der Hoffnung und der Solidarität. Wir alle können zu einer friedlicheren Welt beitragen, wenn wir uns nur gegenseitig dazu auffordern. Mögen die Spiele beginnen.

Und hier der Link zum Forum: http://forum.kenfm.de/

40 Kommentare zu: “KenFM-Forum „Die Macher“ ist online!

  1. Im Anschluss an das Telefonat von Ken Jebsen mit Mathias Bröckers zur Trump – Wahl hab ich deren Schlußsätze aufgegriffen und in meinem Sinn konkretisiert:

    Bröckers: „Wenn wir hier so was hätten wie einen Bernie Sanders, ja, oder notfalls noch so jemand hinbekämen, eine neue Partei gründeten mit so’nem Typen, der würde haushoch gewinnen, auch hier in Deutschland“
    Jebsen: „Vielleicht überlegen wir uns was. Vielen Dank für dieses Gespräch, Herr Bröckers.“

    Ja, das wärs ! Nicht vielleicht, sondern tatsächlich ! Überlegen… und dann machen ! Eine neue Partei anschieben ! Und mit ihr gewinnen !

    Wir haben ja, Gott sei Dank, noch gestandenes Personal, das sich – nach meiner Einschätzung – auch im politischen Alltag nicht verbiegen würde: Oskar Lafontaine (73) als Wirtschaftsminister, Fabio Longo (41) als Minister für Energie – das bisher zum Wirtschaftsministerium gehörige Ressort Energie sollte m. E. ein eigenes Ministerium werden, Willy Wimmer (73) als Aussenminister, Peter Gauweiler (67) als Innenminister, Wolfgang Neskovic (68) als Justizminister, Sahra Wagenknecht (47) als Finanzministerin, Götz Werner (72) als Minister für Arbeit und Soziales, Christoph Hörstel (60) oder Jürgen Rose (58) oder Jochen Scholz (73) als Verteidigungsminister, Andrea Ypsilanti (59) als Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Rainer Mausfeld (67) oder Rainer Rothfuß (45) als Minister für Bildung und Forschung, Niko Paech (56) als Minister für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit,… ein weiteres neu zu gründendes Ministerium ist das für Glück und Wohbefinden mit Gina Schöler (29) als Ministerin…

    Wenn sich einige von diesen Leuten gewinnen ließen, als Führungspersonal für eine neue Partei, und die sich zusammenraufen würden, ein neues Programm auf der Basis von Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit zu erstellen- das würde laufen wie geschnitten Brot.

    Sicher gibt es unter Euch Leute und Ideen, die das Führungspersonal – nicht korrumpierbar zu den genannten 3 Säulen stehend – vervollständigen und verbessern könnten…

    Ran !

    Mit einer Partei kann die Politik wirkungsvoll auf Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit ausgerichtet werden. Ich glaube, dass es rechtzeitig vor der Bundestagswahl 2017 machbar ist, eine Partei zustandezubringen, die diese Interessen der WählerInnen in Deutschland viel besser und glaubwürdiger vertritt als eine der bestehenden Parteien. Das gelingt, wenn wir so zahlreich wie möglich aktiv werden für dies Ziel, das tun, was für jeden in seinem Rahmen machbar ist.
    Wie oben beschrieben, müssten sich fähige und nicht korrumpierbare Menschen zusammentun, um das Programm dieser Partei zu erarbeiten (Vielleicht kann das Programm der DM wesentlich dabei dienen ?). Und – wie auch schon gesagt: mit der Bereitschaft und der Fähigkeit dieser Menschen in führenden Parteipositionen zu solidarischer Zusammenarbeit steht oder fällt die Sache.
    (Zur DM als Partei: weil Hörstel schon seit gut 3 Jahren intensiv am Aufbau der Partei arbeitet, aber m. E. noch keine gleichgewichtigen Persönlichkeiten zur Mitarbeit gewinnen konnte, sieht es mir nach einer 1-Mann-Initiative aus. Das kann es nicht sein. Was meinst Du Annette ?)

  2. Das Zitat weiter oben von Anne Frank gelesen und mich dazu entschieden mit euch folgende Übung zu teilen. Schön und Hilfreich wenn viele mitmachen. Übung ist von Natascha Albash.

    Also die folgende Übung ist dazu da, deine Schöpferkraft bezüglich Wahlen in den USA zu aktivieren. Diese strahlt in die Welt aus und beeinflusst gemäss Resonanzprinzip alles Geschehen auf der Welt.

    Sage das folgende Mantra nach Gefühl mehrmals innerlich oder laut:
    „Ich ermögliche mit meiner inneren Haltung das optimale seelische Wachstum von Donald Trump, Hillary Clinton (und allen Beteiligten, inklusive mir selbst). Ihr Weg ist frei, um sich zu liebevollen politischen Führern zu entwickeln.“
    Probier aus was dir entspricht, einfacher fällt – stell dir dazu einen Laserstrahl vor, der diese Information aus deiner Stirn in das politische Energiefeld sendet. Oder sende den Strahl von deinem Herzen aus.
    Vielleicht nimmst du wahr, wie sich das Energiefeld verändert. Versuch es einmal und nutze deine Gedankenkraft!
    Danke

  3. Ich möchte, auch wenn man von mir bisher eher wenig gehört hat, mal meine Vorstellungen einer sozialen und humanen Nation bzw. „Staates“ präsentieren.
    Von dem Wort „Staat“ halte ich wenig, da es sich ja von Status ableitet, und ich denke, jeder soll politisch den gleichen Status haben, keiner soll „besser“ als ein anderer sein.

    Eine solche Nation soll kein Oberhaupt, keinen Anführer, keinen (Ver)führer, keinen Präsident oder Kanzler haben. Es soll eine Vereinigung von Menschen und Unternehmen (ich meine Firmen und Vereine) sein. Diese nenne ich Mitglieder.

    Die Führung (ich möchte nicht nur wegen dem verwenden eines Wortes als Nazi gelten!) soll sich in 2 Teile aufteilen: Ein Teil erstellt die Gesetze (Parlament), der andere kontrolliert (Gericht).

    Parlament:
    Das Parlament besteht aus vielen Parteien (über 10), die etwa jedes Jahr gewählt werden. Jede Partei hat im Parlament einen Vertreter, dessen Stimme gilt je nach Wahlergebnis mehr oder weniger. Es werden die Parteien aber nicht in einen einzigen Rat gewählt, sondern für jeden Bereich in jeweils einen (z.B. ein Sicherheitsrat, Umweltrat, Technikrat, Infrastrukturrat, …). Ist irgend eine Partei in einem Bereich gut, in einem anderen nicht, dann wird die Partei hoffentlich auch nur in den Rat gewählt, in dem sie gut sind.

    Gericht:
    Über das Gericht habe ich noch nicht so viele gute Ideen, vielleicht wollt ihr mir Ideen in den Kommentaren zukommen lassen.

    Das rechtlich oberste Element soll eine vom Volk gewählte Verfassung sein. Die Verfassung soll sich aber auf Regelungen wie z.B. Menschenrecht berufen.

    Das aber aller wichtigste, da kommt selbst die beste Staatskonstruktion nicht herum, ist, dass die Mitglieder ihre Verantwortung wahrnehmen! Die Verantwortung blind auf irgendwelche „andere“ wie Politiker oder Reiche zu schieben, nützt natürlich nichts.

  4. An Bartleby, und alle Anderen: dies soll ein Forum sein, in dem verschiedene Menschen ihre Meinungen und Projekte vorstellen, diskutieren und organisieren können! Es ist wichtig, wenn es möglich ist, den Stil eines Kommentars weniger zu kritisieren, damit in diesem Forum auch offen über die eigentlichen Probleme und Lösungen diskutiert wird. Ich möchte mich damit nicht wichtig machen, nur für konstruktives Diskutieren bitten, da die großen Wirtschaftsmächte ihr Zeug sehr konstruktiv durchziehen. Wir, als echte Opposition, müssen möglichst bald denen einen Schritt voraus sein!!!

  5. hallo,
    was soll diese Meldung im Forum?
    „Du hast ein unpassendes Wort geschrieben“
    ich hatte kein unpassendes Wort geschreiben!
    wenn wenigstens gezeigt würde welches Wort…
    das ist wirklich kontraproduktiv,
    sehr schwach, das sollte man verbessern, sonst wird das nix…

  6. habe vor einigen Tagen einen link ins Netz gestellt.
    Es war die deutsche Übersetzung bzw. Zusammenfassung von MASSONI,
    ein Buch über Geheimlogen / Superlogen. Ich hatte diese Übersetzung in einem Freenet Cloud hochgeladen und den link verbreitet. Die Datei im Cloud wurde gelöscht, auch die Hinweise hier im Forum mit dem link dahin wurden gelöscht!
    OK mein Passwort war nicht so sicher… aber trotzdem ist schon interessant wer sich diese Arbeit macht.
    Ich denke dieses Buch scheint also wirklich interessant zu sein.
    hier nochmal ein neuer link zum download von Massoni, von G. Magaldi :
    http://tinyurl.com/hnvtoeh

  7. Wir gründen am 29.10.16 in Sachsen eine neue Gruppe zur Freundschaft und zur Solidarität mit den Völkern Russlands. Sollte jemand Lust und Zeit haben dann bitte auf meiner FB Seite schauen da ist Termin mit ort genau hinterlegt, seit gern eingeladen zu dieser Veranstaltung.
    Meldet Euch bei der Verantwortlichen Jeannette Trommer an.

    Danke an alle.

  8. @berttom
    Nun es kann leider nicht jeder Programme schreiben,es gibt auch Menschen die Leider nur auf Demos gehen können.
    Aber da sie ja offenbar nur hier sind um Ken vor den Karren zu fahren,würde es mich brennend interessieren was sie denn so machen außer andere zu Kritisieren.?
    Schauen sie ich stehe seit beginn der Kämpfe im Donbass jeden Tag ich betone jeden Tag 1-2 Stunden allein auf öffentlichen Plätzen,für den Frieden und um zu versuchen die Menschen Wach zu rütteln.Auch wenn ihnen das was ich mache wahrscheinlich zu wenig zu doof oder gar einfach nur als unnötig erscheint,stellt sich mir die Frage wie stufen sie mich in ihre Macher oder nicht Macher Beurteilungsskala ein.?

  9. Hallo alle zusammen hier.
    Ich begrüße alle Macher welche sich hier vereint haben und gemeinsam für ein neues soziales System sich einzusetzen. Ich war auch am 01 Oktober 2016 auf der Demo in Berlin vor dem Bundeskanzleramt und ich muß sagen es war sehr gelungen und aufschlußreich was sich für Menschen da gemeinsam den Schwur gaben“ wir sind die Macher“ und sich zu den Zielen bekennen das sich endlich in diesen so Menschenverachtenden System was ändern muß. Die Zeit ist leider schon überreif und alle welche an diesen Tag da versammelt waren, nicht nur wir Bürger sondern auch die Angehörigen der Polizei, welche im inneren ihres Denkens genauso wie das Volk denkt.
    Also Leute gemeinsam sollten wir uns nun schnell in kleinen regionalen Gruppen vernetzen, so das wir immer gemeinsam erreichbar sind, wenn die sozialen Medien abgeschaltet oder gestört werden sollten. Dies wird passieren wenn der Druch zu groß wird.

  10. „Es gibt nichts Gutes , ausser man tut es“ nach diesem einfachen Motto von Erich Kästner, habe ich schon am 25.09.2016 in Düsseldorf eine Veranstaltung , gemeinsam mit einigen Mitstreitern ins Leben gerufen , die angemeldet war als “ Versammlung unter freiem Himmel“ zum Schutz der Demokratie, entsprechend einer im Grundgesetz verankerten Idee der Gründungsväter dieser Verfassung.
    Ebenso fand bereits eine „Versammlung“ am 9.10 .2016 ,ebenso in Düsseldorf an der bekannten Rheintreppe am Burgplatz unter der Losung „Unsere Städte rocken- ein Highlight von Demokratie „statt. Dafür ,dass wir erst am Anfang stehen , kann das als ein Erfolg gesehen werden , da sich einige Gleichgesinnte im Sinne von Gesellschaftskritik öffentlich artikulierten in Form von Ansprachen und ich ebenso eine Rede hielt zum Thema „AFD und Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken.“ Ausserdem war es wichtig auf die Gefährlichkeit von Wiederaufbereitungsanlagen ,sogenannten dezentralen Konditionierungeinrichtungen , in unmittelbarer Nachbarschaft von Düsseldorf in Duisburg , unweit von einem Wohngebiet , aufmerksam zu machen. Aus der Umweltbewegung kommend , ist es mir immer ein besonderes Anliegen, die extremen Gefahren für Mensch, Tier und Natur schonungslos aufzudecken und die Leute wachzurütteln, dass es so nicht weitergehen kann. So wie Ken Jebsen sagt, „Es reicht“.
    Insofern möchte ich mich hiermit einbringen als Macher , denn es macht Spass und ist wichtig .

  11. Morschen,

    bin ich jetzt pingelig oder frech, wenn ich frage, ob das Forum so bleiben soll? Könnt ihr euch vorstellen damit projektbezogen arbeiten zu können? Wie würdet ihr euch das Forum als fertige Projektplattform wünschen? Was fehlt euch noch oder genügt es euch? Ich bin damit nicht so glücklich, weiß aber auch, dass man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul schauen sollte und die Initiative würdige müsste…nur denke ich, da ist noch so viel ungenutztes Potential. Aber ich fürchte die Resourcen von KenFM sind, was dieses Projekt angeht, noch arg limitiert. Was braucht KenFM noch? Geld? Know-How? Zeit? Alles zusammen?

    Bin etwas ratlos.
    Jo

    • Hi Jo,
      bin neu hier und ganz Deiner Meinung. KenFM find ich super und auch die Macher-Idee. Leider erkenne auch ich auf den ersten Blick auch nur ein weiteres Forum, in dem die Ideen mit fortschreitender Zeit einfach nur verglühen wie Lagerfeuerfunken. Für projektbezogene Diskussionen bräuchte es schon eigene Räume. Die Räume könnten ja nach verschiedenen statistischen Merkmalen gerankt werden (Likes, Teamer, Follower, Kommentare, Crowd-Funding-Budget, Projektfortschritt…) Deshalb schliesse ich mich Deiner eigentlichen Frage an: Wo soll dieses Macher-Metaprojekt hinführen? welche Entwicklungen sind angedacht, und wann und unter welchen Bedingungen? Nichtsdestotrotz Danke an KenFM für den guten Impuls!
      Grüsse von Captain Murx

    • Hi Jo,
      bin neu hier und ganz Deiner Meinung. KenFM find ich super und auch die Macher-Idee. Leider erkenne auch ich auf den ersten Blick auch nur ein weiteres Forum, in dem die Ideen mit fortschreitender Zeit einfach nur verglühen wie Lagerfeuerfunken. Für projektbezogene Diskussionen bräuchte es schon eigene Räume. Die Räume könnten ja nach verschiedenen statistischen Merkmalen gerankt werden (Likes, Teamer, Follower, Kommentare, Crowd-Funding-Budget, Projektfortschritt…) Deshalb schliesse ich mich Deiner eigentlichen Frage an: Wo soll dieses Macher-Metaprojekt hinführen? welche Entwicklungen sind angedacht, und wann und unter welchen Bedingungen? Nichtsdestotrotz Danke an KenFM für den guten Impuls!
      Grüsse von Captain Murx

      Aaaah da oben steht noch ein kleiner Link zum eigentliche Macher-Forum. Da sieht es schon wesentlich sortierter aus. Klasse, gleich mal hin…

  12. Hallo!

    Ich habe seit einigen Wochen immer wieder den Satz In meinen Gedanken:

    „Frauen tanzen für den Frieden!“

    Ich bin oft innerlich am Kopfschütteln:

    Wr haben eine KanzlerIN, die immer nur die Leichen beklagt, aber den Krieg, soweit er ihrer Politik nutzt, befördert.
    Wir haben eine VerteidigungsministerIN, die „aufblüht“ in der Rolle ihres Lebens.
    Und vielleicht hat die Welt bald eine US PräsidentIN, die sich dann vielleicht als der größte FeldHERR aller Zeiten entpuppen wid.

    Was läuft hier?
    Die Frauen sind ihrer Bestimmung nach die Trägerinnen und Bewahrerinnen der Liebe auf diesem Planeten.

    Wie perfide, wie grotesk, dass ausgerechnet Frauen in Positionen, die ihnen einen großen Spielraum zur Veränderung ermöglichen würden, den Kontakt zur Liebe völlig verloren haben.
    Und wie traurig…..

    Deshalb ist in mir eine große Sehnsucht, dass wir Frauen uns sichtbar machen und zeigen, wozu wir und unsere Körper geschaffen sind,

    Nicht, um Kinder zu gebären, die dann in gieriger Leute Kriege sterben, nicht um in Kriegen und auf der Flucht vergewaltigt zu werden und nicht um still zu halten, wenn das Recht eines jeden Menschen auf ein unversehrtes Leben mit Füßen getreten wird.

    Sondern um Schönheit, Sinnlichkeit, Lust am Leben und vor allem die Liebe auf diesem Planeten wieder in den Mittelpunkt zu rücken.
    Und das alles empfinde ich beim Tanzen.
    Und ich kenne viele Frauen, denen es ebenso geht.

    Und deshalb wünsche ich mir, dass wir Frauen für den Freiden tanzen.
    Nur wann, wo, wie?????

    • Dein Beitrag spricht mich sehr an, Daliah8 ! Meine Frau tanzt auch gern. Hier bei uns gibts Angebote zum Tanzen, die sie wahrnimmt, mit geeigneten Räumen. Gibts solche Angebote nicht auch bei Euch ? Und wenn Du viele Frauen kennst, die auch gern tanzen – könnt Ihr nicht Räume finden, um für den Frieden zu tanzen ?

    • Im Anschluss an das Telefonat von Ken Jebsen mit Mathias Bröckers zur Trump – Wahl hab ich deren Schlußsätze aufgegriffen:

      Bröckers: „Wenn wir hier so was hätten wie einen Bernie Sanders, ja, oder notfalls noch so jemand hinbekämen, eine neue Partei gründeten mit so’nem Typen, der würde haushoch gewinnen, auch hier in Deutschland“
      Jebsen: „Vielleicht überlegen wir uns was. Vielen Dank für dieses Gespräch, Herr Bröckers.“

      Ja, das wärs ! Nicht vielleicht, sondern tatsächlich ! Überlegen… und dann machen ! Eine neue Partei anschieben ! Und mit ihr gewinnen !

      Wir haben ja, Gott sei Dank, noch gestandenes Personal, das sich – nach meiner Einschätzung – auch im politischen Alltag nicht verbiegen würde: Oskar Lafontaine (73) als Wirtschaftsminister, Fabio Longo (41) als Minister für Energie – das bisher zum Wirtschaftsministerium gehörige Ressort Energie sollte m. E. ein eigenes Ministerium werden, Willy Wimmer (73) als Aussenminister, Peter Gauweiler (67) als Innenminister, Wolfgang Neskovic (68) als Justizminister, Sahra Wagenknecht (47) als Finanzministerin, Götz Werner (72) als Minister für Arbeit und Soziales, Christoph Hörstel (60) oder Jürgen Rose (58) oder Jochen Scholz (73) als Verteidigungsminister, Andrea Ypsilanti (59) als Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Rainer Mausfeld (67) oder Rainer Rothfuß (45) als Minister für Bildung und Forschung, Niko Paech (56) als Minister für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit,… ein weiteres neu zu gründendes Ministerium ist das für Glück und Wohbefinden mit Gina Schöler (29) als Ministerin…

      Wenn sich einige von diesen Leuten gewinnen ließen, als Führungspersonal für eine neue Partei, und die sich zusammenraufen würden, ein neues Programm auf der Basis von Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit zu erstellen- das würde laufen wie geschnitten Brot.

      Sicher gibt es unter Euch Leute und Ideen, die das Führungspersonal – nicht korrumpierbar zu den genannten 3 Säulen stehend – vervollständigen und verbessern könnten…

      Ran !

      Mit einer Partei kann die Politik wirkungsvoll auf Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit ausgerichtet werden. Ich glaube, dass es rechtzeitig vor der Bundestagswahl 2017 machbar ist, eine Partei zustandezubringen, die diese Interessen der WählerInnen in Deutschland viel besser und glaubwürdiger vertritt als eine der bestehenden Parteien. Das gelingt, wenn wir so zahlreich wie möglich aktiv werden für dies Ziel, das tun, was für jeden in seinem Rahmen machbar ist.
      Wie oben beschrieben, müssten sich fähige und nicht korrumpierbare Menschen zusammentun, um das Programm dieser Partei zu erarbeiten (Vielleicht kann das Programm der DM wesentlich dabei dienen ?). Und – wie auch schon gesagt: mit der Bereitschaft und der Fähigkeit dieser Menschen in führenden Parteipositionen zu solidarischer Zusammenarbeit steht oder fällt die Sache.
      (Zur DM als Partei: weil Hörstel schon seit gut 3 Jahren intensiv am Aufbau der Partei arbeitet, aber m. E. noch keine gleichgewichtigen Persönlichkeiten zur Mitarbeit gewinnen konnte, sieht es mir nach einer 1-Mann-Initiative aus. Das kann es nicht sein. Was meinst Du Annette ?)

    • Auch wenn der Mann nicht beliebt ist, dass Programm der „Deutsche Mitte“ hebt sich menschlich von den etablierten Parteien ab.
      Weshalb die nie benannt wird…ich weiß es nicht…scheint persönliche Hintergründe zu haben!Traurig!

  13. BertTom sagt: 7. Oktober 2016 at 11:40

    „Weil der Rat, die Angst, das Trauma, Pseudorechtfertigung (jede Partei/Politiker würde korrumpiert) politische Strukturen zu meiden so ziemlich das dümmste ist, was Ken jedesmal wie ein pubertierender Junge von sich gibt, unwidersprochen bleibt.“

    Na das ist doch logisch – also das dem nicht widersprochen wird. Eben weil es nicht dumm ist, sondern Ken damit den Kern trifft, völlig richtig liegt.

    Es gibt keine namhafte große Partei weltweit, die nicht immanent korrupt und korrumpiert ist. Natürlich ebenso deren Mitglieder, selbst wenn es sehr wenige personelle Ausnahmen gäbe.
    Spätestens wenn eine Partei etwas größer wird und Regierungsverantwortung übernimmt, ist auf dem Weg dahin die Partei als Gebilde selbst, durch ihre Mitglieder korrupt geworden und interessiert sich einen Dreck um die Nöte der Menschen.

    Politik ist des Teufels Werk und wer Politik betreibt, ist des Teufels Werkzeug. Ob symbolisch oder faktisch betrachtet, bleibt einerlei, da das Ergebnis feststeht.

    Mit und durch Politik werden keine Probleme gelöst – ganz im Gegenteil – und erst recht sind die politischen Akteure nicht in der Lage, Frieden, Sicherheit und Wohlstand erdenweit herzustellen – wiederum ganz im Gegenteil.

    Insofern hat Ken Recht, wenn er Wahlenthaltsamkeit fordert und gleichzeitig Unrecht – das ist der Widerspruch – wenn er im gleichen Atemzug die Menschen auffordert politisch zu werden, da alles Politik sei.

    Frieden, Sicherheit und Wohlstand für die gesamte Menschheit ist nur zu erreichen, wenn die Menschheit sich von der Politik abwendet, völlig unpolitisch wird, ist und bleibt.

    Politik ist der Kriegstsunami gegen die Menschheit, ist der Spalttsunami, ist der Unrechttsunami, ist der Ungerechtigkeitstsunami, ist der Menschheit Not, Drangsal, Elend und Tod.

    Wer hat die schlimmsten, größten, verheerendsten Kriege und Menschenrechtsverbrechen mit Milliarden Toten seit Menschengedenken auf dem Kerbholz, wenn nicht Politiker mit und durch ihre Politik?

    • Es spielt keine Rolle wessen Befehle oder Wünsche Politiker ausführen. Da sie die Einzigen sind die die Macht haben eine Armee marschieren zu lassen, sind sie allein logischerweise auch verantwortlich.

    • Der Souverän: „Insofern hat Ken Recht, wenn er Wahlenthaltsamkeit fordert und gleichzeitig Unrecht – das ist der Widerspruch – wenn er im gleichen Atemzug die Menschen auffordert politisch zu werden, da alles Politik sei.“
      Das kann man auch so verstehen, dass die Menschen die Politik nicht einfach gewähren lassen!

      Der Souverän: „Frieden, Sicherheit und Wohlstand für die gesamte Menschheit ist nur zu erreichen, wenn die Menschheit sich von der Politik abwendet, völlig unpolitisch wird, ist und bleibt.“
      Im Handenln dann schon, aber nicht um dises System zu verstehen. Das muss man verstehen und sich mit dieser Politik beschäftigen, um unpolitisch aber sinn – und verantwortungsvoll handeln zu können.

    • Für mich ist Politik – im unerreichten Idealfall, – Schutz der Schwachen vor den Starken. Sie sollte Egoismus einzelner durchsetzungsfähiger Ellbogen zügeln und dafür sorgen, daß es für die Gemeinschaft im Ganzen gut läuft und dabei Allen gut geht. Nicht jedem eine Chance gibt, sondern allen.

      Wenn man nicht wählt, wird man einfach als politisch nicht interessiert eingestuft (in der Quote der Nichtwähler) – und gibt damit den amtierenden Politikern einen Freifahrtsschein. Mit Nichtwählen habe ich nicht „Nein“ gesagt zu der Politik, sondern „ist mir doch egal“. Den Gewählten ist es egal, ob 10 oder 90% gewählt haben, oder gibt es eine Untergrrenze, unter der eine Wahl ungültig ist?

      Mir ist klar, daß Politiker eigentlich nur fürs Verkaufen zuständig sind, und andere bestimmen, aber nicht als Einbahnstraße.

      Ja, die einst kleinen Parteien werden wahrscheinlich auch korrupt, aber bis sie oben sind, sind sie Opposition. Es geht nicht nur darum, daß die Kleinen groß werden, sondern was sie tun, wenn sie noch klein sind – wie bei Kindern, und die können die Welt der Erwachsenen ganz schön auf den Kopf stellen.

    • Carsten K sagt: 8. Oktober 2016 at 21:03
      „Das kann man auch so verstehen, dass die Menschen die Politik nicht einfach gewähren lassen!“

      Meinethalben – das änderte aber nichts. Wenn die Menschen die Politiker nicht gewähren lassen w(s)ollen, dürfen sie gerade dann nicht politisch sein. Politik bekämpft man nicht mit Politik – jedenfalls nicht erfolgreich in Volkes Sinne.

      KenFmFan sagt: 8. Oktober 2016 at 21:33
      „…oder gibt es eine Untergrrenze, unter der eine Wahl ungültig ist?“

      Selbstverständlich gibt es diese Untergrenze. Es gibt eine natürliche Untergrenze der Wahlbeteiligung, ab der eine Wahl ungültig ist. Zwar ist diese Grenze nirgendwo festgeschrieben, also (noch) nicht definiert, aber sie würde definiert von Politikern selbst, oder spätestens von der Justiz, wenn der Sinn einer Wahl durch niedrige Wahlbeteiligung ad absurdum geführt würde. Ich denke und spekuliere mal, spätestens ab 30 bis 25% ist Schicht im Schacht.

    • Sollten wir hier nicht über das „MACHEN“ Diskutieren.?
      Stattdessen werten wir nur KENs Worte aus,was nach meiner Meinung auch wieder ein Art Spaltung darstellt,die uns wiederum vom „MACHEN“ abhält.!

    • @Der Souverän
      Es tut mir leid aber ich muss dir da sehr widersprechen. Wir alle sind verantwortlich, weil die Reichen den Bezug zur Realität auf Grund einer Sucht namens Gier verloren haben! Die Reichen stehen, inklusiv dem Reichsten Mensch der Welt, unter enormen Druck, die können nicht einfacht das Handtuch werfen.

      In einer gewissen Weise muss man sie verstehen, sie nehmen uns scheinbar unsere Verantwortung ab, sie „betreuen“ uns, genau so, wie auch Erwachsene Kinder betreuen und erziehen. Und vielen Menschen ist diese Freiheit nicht genug wert, um diese Verantwortung auf sich zu nehmen.

      Es muss sich die grundlegende Einstellung von der Masse völlig ändern! Wie Ken sagt, wir geben Menschen, die anvertraute Macht nicht verantwortungsvoll tragen, den Roten Knopf der Atombombe.

  14. Ich bin anscheinend zu dämlich, um mich anzumelden. Ich bekomm‘ die Bestätigungsmail, da steht aber kein (temporäres) Passwort drin, nur der Benutzername. Wenn ich den link in der mail anklicke, komm ich auf die Passwort-zurücksetzen-Seite, aber das alles nützt mir auch nix. Ich werde da nur im Kreis geschickt.

  15. Bei einem Krankheitsfall mag es wichtig und richtig sein, dass Wärter aus Angst vor Ansteckung dazu aufrufen lediglich aktiv zu sein, indem man nichts Konstruktives tut.

    Ja, Kens Aufruf auf die Straße zu gehen, nach Berlin zu fahren, ist richtig und wichtig, wie es wichtig und richtig ist, einen Wochenendausflug zu machen, und auf der Straße zu flanieren, sich zu unterhalten, zu politisieren.

    Aber Leute, aktiv sein, heißt einen Prozess nicht nur zu wollen, sondern Schritt für Schritt zu einem Ziel zu führen.
    Immer nur vor ein Bild zu treten und bekunden, was es sein sollte, wird das Bild nicht malen.

    Ein Aufruf mit der expliziten Begrenzung nicht zum politischen Pinsel greifen zu wollen – aus Ansteckgefahr – das wird den Patienten nicht kurieren.

    Man sollte dann auch einmal so selbstehrlich sein, über den Tellerrand gemeinsamer ‚Macher‘-Eigenverdächtigung und Lobhudelei zu sehen, um festzustellen, dass ihr gerade nichts macht, außer zu Bekunden.
    Das ist ja eigentlich recht dumm, als würde man sich wirklich glauben, Schüler müsse man immer nur in den Pausenhof schicken, und nicht in die Schule.
    Genauso dumm wäre es immer nur zum Supermarkt zu fahren, aber nicht den Einkauf zu tätigen.

    Was erwartet Ihr, wer für euch _macht_, wenn ihr da einfach nur Bekundungen startet, und euch weigert, auch die Arbeit zu tun, die unangenehm oder furchteinflößend ist?

    Ihr wollt Macher sein? Was habt ihr dann nichtsnutzig auf der Straße verloren?

    • ‚Macher‘ machen, und da wären als ein Beispiel etwa ein Alexander F., der außer zu demonstrieren, was er auch ‚macht‘,
      ein Netzwerk PeacePoint programmiert.

      Und weil der wirklich ein ‚Macher‘ ist, stößt er sein auf nodebb basierendes Netzwerk um, und programmiert es erneut selbst – was für ein Wahnsinns aufwand – aber der macht.

      Und da wären da noch ein paar andere Leute, die seit zwei Jahren ‚machen‘, die die Hürden und den immensen Arbeitsaufwand einer Parteigründung auf sich nehmen und genommen haben!

      Die haben wirklich ‚gemacht‘.

      Ken nutzt da ein vorgefertigtes Forum-Tool (wahrscheinlich von anderen gemacht und eingerichtet) – andere ‚Macher‘ sind aber bereits zig Schritte weiter, und scheuen sich nicht Schritt für Schritt zu gehen.

      Ken und die meisten Wochenendausflügler sind da kein politischen Macher, sondern User, Anwender fremder Software, und Wochenendausflug-Macher.

      Warum ich das schreibe? Weil der Rat, die Angst, das Trauma, Pseudorechtfertigung (jede Partei/Politiker würde korrumpiert) politische Strukturen zu meiden so ziemlich das dümmste ist, was Ken jedesmal wie ein pubertierender Junge von sich gibt, unwidersprochen bleibt.

    • @BertTom

      Ein Mensch so geprägt er doch „wurde“ ,braucht Mut auch zu zeigen, zum einen das dieser nicht alleine ist in der überdimensionierten-geförderten-Verstrickungen eines Hierarchiegefälle .

      Es ist also richtig den Start auch aktiv zu zeigen, das Denken und Mut darüber nicht allein zur Umwandlung vollzogen werden kann.

      Deshalb ist ihre Kritik darüber fraglich, denn mir zumindest suggeriert es ,das Menschen mit sich selbst allein findbar zur Aktivität einer Etappe doch bitte ohne Anbindung vollziehen sollen.
      Dem widerspreche ich, es ist kein „Libertarismus“ des alleinherrschenden, sondern es ist eine Erde mit vielen anderen Menschen im gemeinsamen komplex.
      Die vorallem gezogen(erziehen) werden in unterschiedliche,jedoch als Massenmedialer Propaganda keiner Möglichkeit neutralem Denken, Strukturen aufbauen fähig ,noch zu können ,noch werden, allemal alleine „untergehen“.

      Es ist richtig zum einen Mut zu zeigen und zum anderen Möglichkeiten aufzuzeigen.
      Eine Definition ist zwar aus vergangenen Daten konstruiert.In der Problematik mit vielen die aufstoßen gemeinsam meisterlicher gestalten zu können,darin verbunden aufzubauen.

      Und es sollen immer mehr Menschen ihre Stimme aufrufen, was sie zeigen.
      Doch das nicht akzeptieren und überhaupt Stimme aufzurufen scheiterte IMMMER an wenige Einzelgänger die nicht wirklich was bewegten, sondern untergingen.
      Es also zu meinen das dem so mehr anders vorzugehen ist,stimme ich nicht zu,weil es nicht den Sinn einer Reihenfolge ergibt etwas bewirken zu können.Es braucht den Mut!

      Was das Forum anbelangt in ihrer „Kritik“ besser so eine als keine…oder wenn jemand es für anders definiert , bitte die Daten mit-einbinden,statt negativ nicht fördernd aufrufen .Diese Vorgehensweise ist den alten gelernten Vorgehensweisen zu überwinden notwendig. Um auch das eine oder andere zu verlernen oder besser gesagt daraus lernen den Sinn daraus als Muster zu erkennen können auch mal das Ganze zu betrachten aus sich heraus.

      Deshalb sage ich das kein Weg ohne Steine vollkommen sein wird.Aber die Mühe und Wille dazuzulernen so gut wie man „Neu“ verstehen lernt, es versucht ,und das ist Lobenswert jedem/er ,vorallem Mut zu machen, weiterzumachen, Wichtiger denje und das gemeinsam .

    • BertTom: Finde einige Ihrer Aussagen richtig, aber warum posten Sie das hier, wo es gerade darum geht zu machen? Es gibt viele Tausend die was tun, schon lange tun. Die Initiative dieses Forums ist nicht als Geringschätzung all der vielen guten Projekte zu verstehen, die schon laufen. „Wir stehen auf den Schultern von Riesen“. Keiner fängt bei Null an, wir können auf das aufbauen, was andere schon in mühseliger Arbeit erreicht haben. Man kann so weit gehen zu sagen: „Wenn Du einen Apfelkuchen von Grund auf selber machen willst, mußt du zuerst das Universum erfinden“ (Carl Sagan). Sachen wie WordPress wurden geschrieben, um genau so etwas wie das Forum zu ermöglichen. Wäre dumm, wenn man das Rad neu erfinden würde.

      Je mehr verschiedene Projekte es gibt um so besser. Verschiedene Menschen sind auf verschiedenen Entwicklungsstufen, auch bedingt durch Alter und Wissen. Es ist schon klar, daß es viele gibt, die schon lange was tun. Diese Leistungen werden durch dieses Forum doch nicht geschmälert!

      Was Wahlen angeht, stimme ich zu. Kleine Parteien mit gutem Programm wählen.

    • @sternenstaub

      Ich denke nicht, dass ‚Macher‘ von sich ebenfalls behaupten würden, dass sie ohne Anbindung (also ohne gegenseitigem Händchenhalten) nicht zur Aktivität finden würden.

      Das ist eine richtig bodenlos-entmündigende Ansicht. Da dieser Widerspruch so unverhohlen dargeboten wird, tippe ich: weibliche Denke.

    • Oh je, da hat eine Sache noch nicht einmal begonnen, da kommen schon solche Beiträge. Was möchten Sie denn eigentlich mitteilen? Außer anderen zu erklären, dass sie nur „Bekundungen starten“, sich „weigern, auch die Arbeit zu tun, die unangenehm oder furchteinflößend ist … “ ???
      Was soll das?
      Was haben SIE denn tolles GEMACHT?
      Ist das etwa nichts: https://kenfm.de/ergebnisse-griechenlandnothilfe/
      Sind das nur „Bekundungen“?

      Mann, geht eigentlich nichts mehr ohne so ein getrolle?
      Martin Armstrong hat recht … „we have to crash and burn …“
      Sieht verdammt danach aus.

Hinterlasse eine Antwort