KenFM im Gespräch mit: Evelyn Hecht-Galinski (Teil 2)

Dem geneigten KenFM-Abonnenten ist der Name Evelyn Hecht-Galinski ein Begriff. Die Dame ist eine der kompetentesten Kommentatoren deutscher Außenpolitik, und publiziert unter anderem auch auf unserem Portal.

Dass Hecht-Galinski seit Jahrzehnten nicht müde wird, sich immer auch für einen fairen Frieden in Israel einsetzt und sich dafür auch mit der international vernetzten Israel-Lobby anlegt, hat einen einfachen Grund. Ihre Kinderstube.

Die die in Berlin Aufgewachsene ist die Tochter des Holocaust-Überlebenden Heinz Galinski. Der Mann kehrte, nachdem er Auschwitz überlebt hatte, ins Land der Täter zurück, um in Berlin die Jüdische Gemeinde wieder aufzubauen. Er war der erste und vierte Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, und galt über 40 Jahre als streitbarer Kopf. Auch innerhalb der eigenen Gemeinde.

Seine zentrale Aussage: „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen“, muss man auch für die Tochter als prägend ansehen. Evelyn Hecht-Galinski entstammt einem hoch politischen Elternhaus, und sie verfasst jeden Mittwoch den politischen „Kommentar vom Hochblauen“.

Wir trafen die Publizistin in ihrer Privatwohnung im Raum Freiburg, um uns mit ihr über Götter und die Welt zu unterhalten. Da Hecht-Galinski nicht religiös ist, ging es mehr um die Welt. Nah-Ost-Politik, Syrien, NSA, USA, deutsche Innen- und Außenpolitik….

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